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Straffer Spielplan für die Icefighters Leipzig auch am Jahresende. Foto: Jan Kaefer (Archiv)
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Die Woche: Vierschanzentournee startete; SC DHfK und Icefighters gleich zweimal gefordert

Von wegen Zeit der Besinnung. Einige Sportler mussten auch über die Feiertage ganzen Einsatz zeigen. So hatten die Handballer des SC DHfK in dieser Woche gleich zwei Auswärtsspiele zu bewältigen, die allerdings beide verloren gingen. Zumindest einen Sieg erkämpften sich die Icefighters, die ebenfalls zweimal ran mussten. In Oberstdorf (Allgäu) fand heute das Auftaktspringen der Vierschanzentournee statt. Mit Martin Hamann flog auch ein Muldentaler durch die Lüfte.

Maciej Gebala erzielte in Lemgo (hier eine Aktion aus dem Hinspiel) das Siegtor für den SC DHfK. Foto: Jan Kaefer (Archiv)
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Die Woche: Drei Trauerfälle – aber auch sportliche Freuden

VideoIn der letzten Woche vor Weihnachten kehrte langsam etwas Ruhe im Leipziger Sport ein. Dennoch konnten sich Mannschaften, Spieler und Vereine rechtzeitig noch ein paar Geschenke unter den Baum legen. Die Handballer des SC DHfK gewannen erstmals beim TBV Lemgo, zwei Spieler dürfen zudem mit zur Handball-EM fahren. Zehn Leipziger Schwimmer haben es in den Nationalkader geschafft und gleich zwei Vereine durften sich über Fördermittelbescheide in Größenordnung freuen. Allerdings wurde diese Woche auch von drei Trauerfällen überschattet.

Sportfotografie ist manchmal gefährlicher als es aussieht.
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Gefahren am Spielfeldrand – wenn Fotografieren wehtut

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 74, seit Freitag, 20. Dezember 2019 im HandelFür FreikäuferDie Zuschauer nehmen sie höchstens als Randfiguren wahr: Fotografen und Kameraleute, die bei sportlichen Ereignissen für bunte Bilder auf den verschiedensten Medienkanälen sorgen. In aller Regel sind wir Bilderproduzenten – ich schreibe „wir“, weil auch ich einer von ihnen bin – mit dieser Nebenrolle ganz zufrieden. Doch da beim Sport oft diverse Dinge durch die Gegend fliegen – z. B. Bälle, Speere, Kugeln, Disken und manchmal auch die Sportler selbst – werden wir zuweilen jäh aus unserem Schattendasein in den Mittelpunkt gezerrt.

Sascha Pfeffer (2.v.l.) schoss den 1. FC Lok gegen Erfurt zum Sieg. Foto: Jan Kaefer
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Die Woche: Blau-Gelbe Aufstiegsträume intakt, Olympischer Handball-Traum platzt

Die Regionalliga-Fußballer haben am Wochenende ihren diesjährigen Spielbetrieb beendet. An der Tabellenspitze darf der 1. FC Lok weiterhin am Aufstieg schnuppern - und sich nun erst einmal in den Weihnachtsmodus begeben. In der Handball-Bundesliga hingegen ist noch lange nicht Schluss. Dort müssen die SC DHfK-Männer noch dreimal ran. Außerdem sorgte das traditionelle sächsische Volleyball-Derby zwischen Leipzig und Delitzsch wieder für einen packenden Abend in der Brüderhölle.

Thomas Reimann ist Kapitän und Gründungsmitglied der Rising Tigers Leipzig. Foto: Tobias Möritz
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Rollstuhlbasketball: Ein Sport, der alle zusammenbringt

Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 73, seit Freitag, 29. November 2019 im Handel Rollstuhlbasketball zählt zu den bekanntesten paralympischen Reha-Sportarten. Regionale Strukturen oder ein konkretes Bild dieser Sportart sind wohl trotzdem eher unbekannt. Leider erhalten die Spiele wenig Aufmerksamkeit, ziehen außer Freunden und Familie kaum Zuschauer in die Hallen. Die LEIPZIGER ZEITUNG war Anfang November beim ersten Heimspieltag des Leipziger Oberliga-Teams Rising Tigers, das im Leipziger Behinderten- und Reha-Sportverein e. V. (LBRS) organisiert ist, in der Sporthalle Brüderstraße vor Ort.

Palmenvideo mit Norman Landgraf (li.) und Martin Hoch. Screenshot: Sportpunkt
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Video “Sportpunkt”, Nr. 76: Strandgeflüster aus Belek

Video Während hier in Leipzig gerade der November-Regen auf die finsteren Straßen rieselt und die letzten verwelkten Blätter durch den Wind von ihren dürren Ästen gerissen werden, melden sich die Sportpunkt-Moderatoren Norman Landgraf und Martin Hoch gut gelaunt unter Palmen und im T-Shirt vom Strand im türkischen Belek. Ihre Meldungen zum Leipziger Sportgeschehen sind dabei - quasi als Soundtrack - von meditativem Meeresrauschen unterlegt.

Bahnrad-Spezialist Felix Groß bei einem früheren Straßenrennen. Foto: Jan Kaefer (Archiv)
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Felix Groß: „Ich wusste, dass meine Form gut ist.“

Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 72, seit 25. Oktober im HandelStarker Auftritt des Leipziger Radprofis Felix Groß bei der Bahnrad-EM, die vom 16.-20. Oktober im niederländischen Apeldoorn stattgefunden hat. Nachdem der 21-Jährige in diesem und auch schon dem letzten Jahr bei der U23-Europameisterschaft jeweils Gold in der Einer-Verfolgung ergatterte, fuhr der im Team Heizomat rad-net.de unter Vertrag stehende Sportler diesmal seine erste EM-Medaille der Elite ein. Mit einer Zeit von 4:13,240 Minuten blieb Groß dabei nur knapp über seiner persönlichen Bestzeit.

Die junge Sparte Faustball des SC DHfK blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Foto: Jan Kaefer
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SC DHfK-Faustball: Eine Sparte startet durch

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 72, seit 25. Oktober im HandelSeit noch nicht einmal drei Jahren wird beim SC DHfK Leipzig Faustball gespielt. Doch die Sparte, die zur Abteilung Fitness- und Gesundheitssport gehört, geht ab wie eine Rakete. Zwei große Auszeichnungen sowie die Austragung eines Turniers der IFA World Tour machten das Jahr 2019 für die Leipziger zu etwas ganz Besonderem und sorgten auch in der nationalen Faustball-Szene für Aufmerksamkeit. Eng mit diesem Kickstart verbunden ist der Name Julian Scharf. Der 23-Jährige gehört zu den maßgeblichen Initiatoren, ist Spieler in der Männermannschaft und Spartenleiter der Leipziger Faustballer.

Roter Stern Leipzig hat inzwischen 1.500 Mitglieder, davon spielt etwa die Hälfte Fußball. Foto: Roter Stern Leipzig
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20 Jahre Roter Stern Leipzig: „Wir haben jetzt schon wieder arge Kapazitätsengpässe“

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 72, seit 25. Oktober im HandelRoter Stern Leipzig feiert in diesem Jahr das 20. Jahr seines Bestehens. Seit 1999 ist der Verein Stück um Stück eine ernste soziale und gesellschaftliche Größe mindestens im Leipziger Süden geworden. Aber der Verein hat sich auch verändert. Durch die Vergrößerung und Einflüsse von außen. Und nicht zuletzt durch den Überfall auf RSL-Fans vor genau zehn Jahren. Ein Gespräch über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft mit dem ehrenamtlichen RSL-Geschäftsführer und dem Stadtvorsitzenden von Die Linke, Adam Bednarsky.

Wie bereits in diesem Jahr, wird Leipzig auch 2020 die U18-DM im Judo ausrichten. Foto: Jan Kaefer
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Interview mit Judo-Olympiasieger Udo Quellmalz: „Wenn Leipzig in fünf Jahren nicht liefert…“

Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 71, seit 27. September im Handel Nach den Olympischen Spielen 2020 wird Leipzig nicht mehr Bundesstützpunkt für die Sportart Judo sein. Kerstin Thieles Silber-Medaille 2012 in London war die letzte Leipziger Judo-Medaille in einem hochrangigen internationalen Wettbewerb. Udo Quellmalz, Leipziger Olympiasieger von 1996 und zweimaliger Weltmeister (1991, 1995), ist nun der Hoffnungsträger für den Judo-Sport in Leipzig. Warum im Judo in den letzten Jahren nicht viel zusammenlief, was sich ändern muss und was bei weiterer Erfolglosigkeit die Konsequenzen sein werden, erklärt Quellmalz detailliert im Interview mit der LEIPZIGER ZEITUNG.

Mit dem Länderspiel gegen Brasilien erlebte Leipzig 2017 zuletzt ein Rugby-Highlight. Nun holt der RCL das Internationale Veteranen-Turnier in die Stadt. Foto: Jan Kaefer
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Das Fest der kurzen Wege: RC Leipzig holt internationales Veteranen-Festival in die Stadt

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 71, seit 27. September im Handel Als sich im November 2016 die Rugby-Nationalmannschaften von Deutschland und Brasilien im Bruno-Plache-Stadion gegenüberstanden, war dies das erste Rugby-Länderspiel in Leipzig seit 1989. Ein weiteres Länderspiel – selbe Ansetzung, selbes Stadion – folgte im November 2017. Dann ist erst mal wieder Ruhe eingekehrt in Sachen internationales Spektakel. Doch nun hat sich der Rugby Club Leipzig (RCL) erfolgreich um die Austragung des 6. Rugby EVRA Veteran Festival vom 3.-7. September 2020 beworben.

Olympia ein Stück näher: Franz Anton (LKC Leipzig) holte die Bronze-Medaille im Kanu-Einer. Foto: Jan Kaefer
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Kanu-Slalom Weltcup: Franz Anton hält Olympia-Rennen offen

Der Leipziger Slalom-Kanute Franz Anton (LKC) hat mit seinem dritten Platz auf der Heimstrecke in Markkleeberg wichtige Punkte im Rennen um den einzigen deutschen Startplatz für Tokio 2020 gesammelt. Gestartet war er mit nicht wenig Druck, 21 zu 14 führte sein weiterhin schärfster Konkurrent Sideris Tasiadis (Augsburg) vor dem Weltcup vor Leipzigs Toren. „Ich habe eine 93er Zeit angepeilt, eine mit 94 Sekunden vor dem Komma ist es geworden. Da bin ich zufrieden, zumal die Medaille heute das Optimum ist“.

Die Looping Lux Leipzig freuen sich immer über neue Mitspieler. Foto: Looping Lux Leipzig
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Looping Lux Leipzig haben sich zu fester Größe entwickelt

Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 69, seit 19. Juli im HandelAm Wochenende 13./14. Juli hatten die Looping Lux Leipzig zum 2. Leipziger „Wildlynx Cup“ geladen. Rund 200 Spieler/-innen aus Deutschland und Europa machten das Gelände des LSV Südwest in Kleinzschocher zum Quidditch-Mekka. Ein guter Anlass, den Leipziger Trainer und Nationalspieler Jan Kohler zum Turnier und den aktuellen Entwicklungen rund um den Quidditch-Sport zu befragen.

Die Partien gegen RK 03 Berlin waren diesmal besonders entscheidend. Foto: Jan Kaefer
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Rugby Club Leipzig: „Es war eine sensationelle Saison!“

Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 69, seit 19. Juli im HandelFür die Männer des Rugby Club Leipzig (RCL) ging vor drei Wochen die bisher erfolgreichste Saison überhaupt zu Ende. In der 1. Bundesliga Nord/Ost zogen die Stahmelner auf dem 4. Platz ein, und als Kirsche auf die Sahne holte sich das Team auch noch den Bundesliga Cup. Dieser Pokalsieg ist der erste Titel, der seit 39 Rugby-Jahren wieder nach Leipzig geht. Zuletzt hatte 1980 die BSG Lok Wahren mit dem Double als DDR-Meister und Pokalsieger triumphieren dürfen.

Viel ist vom Platz des SK Bar Kochba nicht übrig geblieben. Foto: Jan Kaefer
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Der Sportplatz von Bar Kochba soll schon 2020 seine Markierung als Ort der Sporthistorischen Route bekommen

2016 sorgte der Vorgang für einiges Entsetzen: Um Platz für einen Parkplatz zu schaffen, wurde das Denkmal für den einstigen jüdischen Sportverein Bar Kochba an der Delitzscher Straße einfach plattgewalzt. Jetzt beantragt die SPD-Fraktion im Leipziger Stadtrat, am einstigen Sportplatz von Bar Kochba noch 2020 den Standort Nr. 18 auf der Leipziger sporthistorischen Route herzustellen.

Traditioneller Rasenplatz - aber welcher Kunstrasen ist besser? Foto: Jan Kaefer (Archiv)
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Leipzigs Sportdezernat sieht jede Menge Gründe, Gummigranulat aus Kunstrasenplätzen zu verbannen

Schön weich ist das Zeug ja, das zur Füllung vieler Kunstrasenplätze verwendet wird. Aber es ist umweltschädlich und giftig. Nicht nur die Grünen waren aufgeschreckt, als die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) im Januar ihren Beschränkungsvorschlag gemäß Anhang XV der REACH-Verordnung (1907/2006/EG) betreffs Kunstrasenplätze veröffentlichte. Auch Leipzigs Sportdezernat war aufgeschreckt und suchte auch gleich Kontakt zu den Sportvereinen.

Beste Laune beim 6. Leipziger Beneflitz im Clara-Zetkin-Park. Foto: Jan Kaefer
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430 Teilnehmer „flitzen“ für Leipziger Kinder + Video

Es ist wahrscheinlich die entspannteste Sportveranstaltung der Stadt. Beim Beneflitz geht es nicht um den Sieg oder um schnelle Zeiten, sondern darum, die 500 Meter lange Laufrunde im Clara-Zetkin-Park zumindest ein paar Mal zu bewältigen. Denn jede einzelne Runde spielt Geld ein, durch das Kinder – deren Eltern es sich sonst nicht leisten könnten – in die Ferien fahren können. Am Samstag gab es die 6. Auflage des von Leipziger Kinderstiftung und Johanniter-Unfall-Hilfe organisierten Spendenlaufes.

Traditioneller Rasenplatz - aber welcher Kunstrasen ist besser? Foto: Jan Kaefer (Archiv)
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Leipzigs Grüne fordern Konsequenzen aus drohendem Verbot von Kunstrasenplätzen aus Mikroplastik

Eben noch waren Leipzigs Sportvereine regelrecht happy, dass sie von der Stadt Förderung für einen Kunstrasenplatz bekamen. Gerade im Jahr 2018 schien das die ideale Lösung bei so einer Dürre und dem enormen Wasserverbrauch, um einen Rasenplatz grün zu halten. Doch auch Kunstrasen hat seine Tücken. Und sein Ende in alter Form droht schneller als gedacht.

Franz Anton in einem früheren Wettkampf. Foto: Rebekka Anton
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Kanu-Slalom: Zwei Leipziger gehören zum WM-Kader

Bei der Fortsetzung der WM-Qualifikation der Kanu-Slalom-Nationalmannschaft am Augsburger Eiskanal hat Franz Anton mit einem Sieg am Samstag den Sprung in den WM-Kader geschafft. Seinen sechsten Platz am Sonntag konnte der Leipziger streichen und lag somit punktgleich mit Sideris Tasiadis aus Augsburg. Allerdings spricht die bessere Platzierung ohne Berücksichtigung des gestrichenen Rennens für den Schwaben. Als zweite Athletin des Leipziger Kanuclubs (LKC) hat sich Andrea Herzog ein WM-Ticket gesichert.

Fünf Medaillen brachte Alisa Fatum aus Murmansk mit. Im Kulkwitzer See hatte sich die Schwimmerin auf die WM vorbereitet. Foto: Jan Kaefer
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Weltrekord und WM-Gold: Alisa Fatum mischt die Eisschwimmszene auf

Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausg. 66Ihre sportliche Laufbahn begann mit Ballett. „Das war aber nicht so meins“, gesteht Alisa Fatum und beendete dieses Experiment nach einem Jahr wieder. Im Alter von 8 Jahren zog es sie nun zum Schwimmen. Sie blieb dieser Sportart bis heute treu – genau wie ihrem Verein SSV Leutzsch.

Schon bei der Zieldurchfahrt konnte Franz Anton jubeln. Foto: Rebekka Anton
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Erster Schritt auf dem Weg zu Olympia in Tokio

Schon jetzt hat für die Slalomkanuten die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Tokio 2020 begonnen. Zunächst gilt es für die Sportler, sich für das WM-Team zu qualifizieren. Wie in den vergangenen Jahren auch führt der Weg dazu über die zwei Wettkämpfe von Markkleeberg am vergangenen Wochenende und den zwei Fahrten im Augsburger Eiskanal am kommenden Wochenende. Franz Anton vom Leipziger Kanuclub lieferte sich ein enges Duell mit Sideris Tasiadis, das wahrscheinlich bis in den September Fortsetzungen erlebt.

Die Sportpunkt-Moderatoren Norman Landgraf (li.) und Martin Hoch. Screenshot: Sportpunkt
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Video “Sportpunkt”: Eine sportliche Viertelstunde

Video Der 55. Sportpunkt muss zwar ohne Studiogast auskommen, wartet jedoch dennoch mit einer satten Viertelstunde lokalen Sportgeschehens auf. Neben Fußball, Fußball und Fußball thematisiert das Moderatoren-Duo Norman Landgraf und Martin Hoch unter anderem auch den Leipzig Marathon, Basketball, Handball und die Finals um die Deutsche Meisterschaft im Floorball.

Moderator Norman Landgraf (li.) mit Christoph Rascher, Trainer der L.E. Volleys. Screenshot: Sportpunkt
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Video “Sportpunkt”: Volley genommen

Video Der 52. Sportpunkt hat Christoph Rascher zu Gast, den Trainer des Drittligisten L.E. Volleys. Zudem gibt es Videoberichte zum Heimspiel der DHfK-Handballer gegen Melsungen oder zum letzten Saisonheimspiel der Leipziger Wasserballer gegen Dresden. Dazu wie gewohnt jede Menge Zahlen, Ergebnisse und Wortakrobatik.

Sven Köhler - Trainer des VfB Auerbach - im Interview mit Sportpunkt. Screenshot: Sportpunkt
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Video “Sportpunkt”: Die Sendung danach

Video Nach der Jubiläums-Edition zur 50. Sendung, kehrt der Sportpunkt nun zum Tagesgeschäft zurück. In kompakter Form wirft die Ausgabe 51 einen Blick auf das Sportgeschehen der letzten Woche. Zu Wort kommen dabei unter anderem der Auerbacher Trainer Sven Köhler sowie Heiner Backhaus, der ankündigt, seinen Trainerstuhl beim FC International räumen zu wollen.

Die Moderatoren Norman Landgraf (li.) und Martin Hoch stoßen auf das Sendungsjubiläum an. Screenshot: Sportpunkt
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Video “Sportpunkt”: Das Jubiläums-Doppelpack zur 50. Sendung

VideoSeit nun bereits 50 Sendungen sporteln Norman Landgraf und Martin Hoch über den Bildschirm. In ihrem Videoformat „Sportpunkt“ widmet sich das Moderatoren-Duo jede Woche ausführlich dem regionalen Sportgeschehen. Die Leipziger Internet Zeitung gratuliert und zeigt hier sowohl die „seriöse“ 50. Ausgabe sowie die Party-Edition live vom Buffet.

Das Team Deutschland (L.E. Dancers) ist bereit für die Weltmeisterschaft. Foto: Sebastian Kubatz
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Cheerdance: Ein WM-Traum. Kostenpunkt 48.000 Euro.

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausg. 64Stell dir vor, es ist Weltmeisterschaft, und du musst alles selbst bezahlen. Vor dieser Herausforderung stehen momentan die L.E. Dancers vom BSV AOK Leipzig. Denn durch den überraschend errungenen Meistertitel bei der DM 2018 in Hamburg hatten die Leipzigerinnen plötzlich die Startberechtigung für die Europameisterschaft in Helsinki (Finnland) und die Weltmeisterschaft in Orlando (USA) in der Tasche.

Der Deutsche U18-Meister bis 43 Kilo: Lenny Burk vom Randori Leipzig-West e.V.. Foto: Jan Kaefer
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Judo U18-DM in Leipzig: Lenny Burk erkämpft Gold

Am Wochenende war Leipzig der Austragungsort für die Deutsche Judo-U18-Einzelmeisterschaft. Insgesamt 423 Jungen und Mädchen der Jahrgänge 2002 bis 2004 kämpften in der Sporthalle Brüderstraße um den Titel. Eine dieser begehrten Goldmedaillen pflückte sich Lenny Burk vom Randori Leipzig-West e.V. in der Gewichtsklasse bis 43 Kilogramm. Es war das einzige Edelmetall für die Gastgeber-Stadt.

Max Richter (SC DHfK) zu Gast in der Sportpunkt-Sendung. Screenshot: Sportpunkt
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Video “Sportpunkt”: Athletisch aus der Winterpause

VideoDer Sportpunkt ist zurück aus der Pause - und wie eine eingangs der Sendung Nr. 48 zu sehende Umfrage in der Leipziger Innenstadt ergab, ist die Bevölkerung darüber völlig aus dem Häuschen. Im Häuschen hingegen war die Deutsche Leichtathletik-Hallenmeisterschaft in der Arena. Zur Feier des Tages lud das Moderatoren-Duo Landgraf/ Hoch dann auch mit Max Richter einen Leichtathleten als Talk-Gast in die Sendung.

SSG-Trainingsgruppe (v.l.): David Thomasberger, Lia Neubert, Marie Pietruschka, Thomas Rohmberger. Foto: Jan Kaefer
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„Noch härter ranklotzen, um weiter voranzukommen“

Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausg. 63Sie ist die aktuell erfolgreichste Leipziger Schwimmerin. Im vergangenen Jahr schaffte Marie Pietruschka den Durchbruch in die deutsche Spitze und damit den Sprung ins Nationalteam. Bei den Deutschen Meisterschaften im Juli in Berlin erkämpfte sie über 200 Meter Freistil und 200 Meter Lagen jeweils die Silbermedaille.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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