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Thema

Insolvenz

Eine gute Gelegenheit, um Gutscheine einzulösen

Zu Weihnachten und während des Lockdowns waren sie beliebter denn je: Geschenkgutscheine. Mit der Wiederöffnung von Geschäften unter Corona-Bedingungen können diese jetzt wieder eingelöst werden. Kommt es aber zu Insolvenzen, dann sind die Gutscheine betroffener Unternehmen (fast) nichts mehr wert.

Neustart für insolvente Verbraucher/-innen wird leichter: Schuldbefreiung nach drei Jahren

Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz zur weiteren Verkürzung der Restschuldbefreiung verabschiedet. Für Privatpersonen oder selbständige Einzelunternehmer beträgt nun im Fall einer Insolvenz die Zeit bis zu einer Schuldbefreiung drei Jahre, statt bisher sechs.

Für Thomas Cook-Kunden läuft die Frist

Viele Kunden, die im vergangenen Jahr bei Thomas Cook eine Pauschalreise gebucht hatten, konnten diese aufgrund der Insolvenz des Reiseveranstalters nicht mehr antreten. Einige Reisende waren gezwungen, die Reise unvermittelt abzubrechen. Diese Kunden bekamen ihre Kosten nur zu einem Teil mithilfe des Reisesicherungsscheins von der Zurich-Versicherung oder von dritter Seite erstattet.

Insolvenzplan des CFC e.V. beim Amtsgericht Chemnitz eingereicht

Der Chemnitzer Fußball Club e.V. hat durch seinen Bevollmächtigten Rechtsanwalt Oliver Junghänel am 26. Oktober 2020 einen Insolvenzplan beim Insolvenzgericht Chemnitz eingereicht. Rechtsanwalt Junghänel war mit der Erstellung eines Insolvenzplans durch den Schuldner beauftragt worden, nachdem der Insolvenzverwalter mit seinem Plan erfolglos blieb.

Wirecard Communication Services in Leipzig gerettet – Arbeitsplätze bleiben erhalten

„Wir haben einen Käufer für den Geschäftsbetrieb der insolventen Wirecard Communication Services GmbH (WCS) gefunden, das Leipziger Unternehmen und der Großteil der Arbeitsplätze bleiben erhalten“, verkündet Rechtsanwalt Dr. Nils Freudenberg von der Tiefenbacher Insolvenzverwaltung die gute Nachricht.

Insolvenzverfahren um Modehändler Herzog & Bräuer eröffnet

Am heutigen Donnerstag wird das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung um den Einzelhandelsfilialisten Herzog & Bräuer am Amtsgericht Leipzig eröffnet. Damit geht der dreimonatige Verfahrensauftakt zu Ende, der mit dem Antrag auf Restrukturierung in Eigenverwaltung am 29. April begann.

Leipziger Wirecard Communication Services muss Insolvenz anmelden

Die Insolvenz der Wirecard AG zieht immer weitere Kreise: Betroffen ist nun auch das Leipziger Tochterunternehmen mit rund 200 Mitarbeitern. Die Wirecard Communication Services GmbH stellte am 3. Juli 2020 einen Insolvenzantrag. Rechtsanwalt Dr. Nils Freudenberg von der Tiefenbacher Insolvenzverwaltung wurde vom Amtsgericht Leipzig als vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt.

Gusswerke Leipzig GmbH stellt Insolvenzantrag

Die Gusswerke Leipzig GmbH hat am Montag beim Amtsgericht Leipzig Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Das Amtsgericht bestellte den erfahrenen Sanierer Rüdiger Bauch von Schultze & Braun zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Ungeachtet des Antrages läuft die Produktion der Gießerei, die auf Großgussteile für LKW und Arbeitsmaschinen spezialisiert ist, uneingeschränkt weiter. Die mehr als 500 Mitarbeiter werden bis Jahresende für das Insolvenzgeld abgesichert.

Insolvenzverfahren für Gusswerke Leipzig GmbH eröffnet – Weg frei für eine eigenständige Zukunft

Das Amtsgericht Leipzig hat am Montag, den 21.10.2019 mit Beschluss ein Insolvenzverfahren (AZ.: 403 IN 1878/19) über das Vermögen der Gusswerke Leipzig GmbH eröffnet. Damit folgte das Gericht dem Antrag des neuen Geschäftsführers der Gießerei, Herrn Axel Matthei, der IG Metall Leipzig und des Betriebsrates vom gestrigen Tage.

VS Frotscher-Druck GmbH insolvent: Unternehmen wird fortgeführt

Der Druckdienstleister VS Frotscher-Druck GmbH hat Insolvenzantrag gestellt. Das Amtsgericht Leipzig bestellte den erfahrenen Insolvenzverwalter Rüdiger Bauch von Schultze & Braun zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Der Geschäftsbetrieb läuft unverändert weiter. Die 71 Mitarbeiter sollen über das Insolvenzgeld bis einschließlich August abgesichert werden.

Soli-Lesung mit Marc-Uwe Kling am 2. August in Dresden

Die Insolvenz von KNV hat die deutsche Buchhandelslandschaft schwer getroffen, auch Voland & Quist. Die Voland & Quist-Autoren Marc-Uwe Kling, Julius Fischer und André Herrmann wollen den Verlag deshalb mit einer Soli-Lesung am 2. August in der Jungen Garde Dresden unterstützen.

Energieversorger BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH stellt Insolvenzantrag

„Kunden brauchen keine Angst zu haben, plötzlich im Dunklen oder Kalten zu sitzen“, beruhigt Katja Henschler von der Verbraucherzentrale Sachsen. Sie erhalten ab sofort Strom vom örtlichen Grundversorger, der laut Gesetz zu einer lückenlosen Weiterversorgung in der so genannten Ersatzversorgung verpflichtet ist.

Der Fall Wagner: TV-Doku beleuchtet Aufstieg und Absturz des Unister-Konzerns

Der spektakuläre Absturz des Unister-Konzerns (Ab-in-den-Urlaub.de, Fluege.de) beschäftigt noch immer die Justiz. Zwei Manager wurden zu Haftstrafen verurteilt. Konzernchef Thomas Wagner kam im Juli 2016 bei einem Flugzeugabsturz in Slowenien ums Leben, nachdem er in Venedig Opfer eines Finanzbetrugs geworden war. Für den MDR hat Dokumentarfilmer Ralf Ulrich Schmidt den Aufstieg und Niedergang des erfolgreichsten deutschen eCommerce-Startups rekonstruiert.

Brünler/Kagelmann (Linke): Waggonbauer-Insolvenz zeigt Wesen des Kapitalismus

Zum Insolvenzantrag der WBN Waggonbau Niesky GmbH erklärt Nico Brünler, Sprecher für Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik der Fraktion Die Linke: „Die Waggonbau Niesky GmbH gerät in Turbulenzen, obwohl die Auftragsbücher voll sind und der Spezialfahrzeug-Hersteller als Marktführer gilt. Die Beschäftigten bangen, weil die Renditeerwartungen des Münchner Finanzinvestors Quantum Capital Partners nicht befriedigt sind. Diese Heuschrecke hat zwar jahrelang Löhne gedrückt und Gewinne abgezogen, aber kaum investiert und sogar Rücklagen geplündert, anstatt sie bilden. Dabei wären Liquiditätsreserven in einem Unternehmen, dessen Auftragslage naturgemäß besonders stark schwankt, besonders notwendig. Im Kapitalismus ist die kurzfristige Kapitalmaximierung eben wichtiger als der Erhalt von Arbeitsplätzen.“

Wirtschaftsminister Martin Dulig: „Insolvenzantrag der Waggonbau Niesky GmbH als Chance zum Neustart nutzen“

„Die Nachricht von der Insolvenz dieses traditionsreichen Unternehmens bedauere ich außerordentlich, insbesondere da unseres Wissens die Auftragsbücher gut gefüllt waren. Wir stehen in Kontakt mit dem Unternehmen, um Möglichkeiten für eine Unterstützung des Freistaates auszuloten. Mehr als 300 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel – in einer Region, die in den letzten Monaten bereits schlechte Nachrichten verkraften musste.

Unister und die 100 Millionen: Wieso darf ein Insolvenzverwalter Geld von ehemaligen Unister-Geschäftspartnern zurückverlangen?

In der aktuellen LEIPZIGER ZEITUNG findet sich eine Geschichte „Weihnachtsgrüße von Unister“, in welcher neben jeder Menge Rückschlüsse auf das Geschäftsgebahren des verstorbenen Geschäftsführers Thomas Wagner auch ein wohl einzigartiger Vorgang beschrieben wird. Bis Weihnachten wird der Insolvenzverwalter von Unister, Dr. Lucas Flöther, von ehemaligen Geschäftspartnern des Leipziger Internet-Reise-Unternehmens eine ganze Menge Geld zurückverlangen. Doch, wie kann so etwas geschehen? Fragen an die Fachanwältin Sabine Fuhrmann von der Leipziger Kanzlei Spirit Legal.

Ex-Spielerinnen kämpfen um ausstehende Zahlungen vom HC Leipzig e.V.

LZ/Ausgabe 48Für FreikäuferDie ersten Pflichtspiele in der 3. Liga hat die Mannschaft des HC Leipzig e.V. bereits absolviert. Vor zwei Wochen begeisterte die im Durchschnitt nicht einmal 17 Jahre junge Truppe ihre Fans zudem im DHB-Pokalspiel gegen den Erstligisten VfL Oldenburg. Zwar schieden die Blau-Gelben mit 22:35 erwartungsgemäß aus, doch der couragierte Auftritt der Leipzigerinnen ließ die Stimmung in der „Brüderhölle“ hochkochen. Der Blick in die Zukunft scheint voller Hoffnung. Der Blick zurück wird gern vermieden.

Insolvenzeröffnung: HC Leipzig Bundesliga GmbH

Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des HC Leipzig Bundesliga GmbH wurde am 01.09.2017 eröffnet. Der ehemalige Handball-Bundesligist ist zahlungsunfähig. Insolvenzverwalter Dr. Christoph Alexander Jacobi wird jetzt gemeinsam mit seinem 50-köpfigen Team die wirtschaftliche Vergangenheit der Gesellschaft durchleuchten, frühere Geschäftsvorfälle rekonstruieren und vorhandenes Vermögen verwerten.

Kommentar: Ach HC Leipzig…

Ich habe dich wirklich sehr gemocht. Viele Jahre lang saß ich als Journalist in der Arena am Spielfeldrand, habe mich über deine Erfolge gefreut und bei deinen Niederlagen mitgelitten. Wobei die Erfolge natürlich in der Überzahl waren. In diesen Zeiten des Erfolges wurde die Presse als super Partner behandelt. Da kann ich nicht klagen. Doch zuletzt, schon als sich die Superkrise andeutete, schienen dir die Medien eher lästig zu werden.

Statement des lokalen Ausrichters der IHF Handball-Weltmeisterschaft der Frauen 2017 in Leipzig zum Insolvenzantrag der HC Leipzig Bundesliga GmbH

Mit Bedauern sind wir über den Insolvenzantrag der HC Leipzig Bundesliga GmbH unterrichtet worden. Gerade vor dem Hintergrund des großen Interesses am Handballsport in Deutschland, Sachsen und vor allem in Leipzig, ist diese Entwicklung sehr traurig.

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