Katastrophenschutz

Weiße Elster mit erhöhtem Pegel.
·Wirtschaft·Verbraucher

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe: NINA warnt seit 1. Februar auch lokal

Ãœber die Warn-App NINA stehen nun geografisch genauere Hochwasserinformationen zur Verfügung, teilt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe mit. Bisher wurden diese für das ganze Bundesland ausgegeben, seit dem 1. Februar 2024 sind aber auch regionale Informationen möglich. Alle Smartphones mit installierter Warn-App NINA erhalten eine Benachrichtigung, wenn für die von den Nutzerinnen und Nutzern […]

Sanierte Hauptfeuerwache von außen.
·Politik·Leipzig

Kommentar: Katastrophenschutz – Sirenen für Leipzig

Auf der Stadtratssitzung am 19. Januar 2022 wurde über den Antrag „Sirenen zur Katastrophenwarnung“ der Fraktion Freibeuter beraten. Anfänglich lehnte die Branddirektion den Antrag ab. Sie unterbreitete aber einen Alternativvorschlag, der auch so beschlossen wurde, dass die aktuelle Warninfrastruktur in der Stadt Leipzig (einschließlich der Möglichkeiten von Cell Broadcasting nach dessen Einführung) evaluiert werden soll. […]

Blick auf eine Stromtrasse in der Lausitz.
·Leben·Gesellschaft

Kommentar: Blackout oder die Lust der deutschen Medien an der Katastrophe

Am Wochenende betätigten sich ja gleich reihenweise deutsche Medien damit, so richtig schön Panik zu verbreiten. Angefangen hatte die „Welt am Sonntag“, welche die Aussage des Chefs des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Ralph Tiesler kolportierte, ab Januar sei in Deutschland mit Stromausfällen zu rechnen. „Wir müssen davon ausgehen, dass es im Winter Blackouts […]

·Politik·Sachsen

Interview mit Innenminister Armin Schuster (CDU): „Ich würde gerne mit dem Satz aufräumen, wonach die Polizei ein Spiegelbild der Gesellschaft sei“

Seit dem 25. April 2022 ist Armin Schuster (CDU) neu im Amt des Innenministers in Sachsen. Beobachtet man diese Position über die vergangenen Jahrzehnte hinweg, die vielleicht schwierigste Position, welche man in einem Bundesland wie Sachsen annehmen kann. Zudem löste der gelernte Bundespolizist und ehemalige Leiter des Bundeskatastrophenschutzes den Bankkaufmann und Hochschullehrer Roland Wöller (MdL, […]

Sascha Matzke (FDP, Freibeuter Fraktion). Foto: LZ
·Politik·Leipzig

Der Stadtrat tagt: Katastrophenschutz – Sirenen, Handywarnung oder beides? + Video

Seit der Hochwasserkatastrophe im vergangenen Sommer wird in Deutschland wieder vermehrt über den Schutz vor solchen extremen Ereignissen diskutiert. Klar ist, dass selbst ein maximal engagierter Kampf gegen die Klimakatastrophe nicht dafür sorgen würde, dass sich solche Ereignisse nicht regelmäßig wiederholen. Auf Antrag der Freibeuter-Fraktion befasste sich am Mittwoch, dem 19. Januar, der Stadtrat mit diesem Thema. Am Ende stand der Beschluss, die aktuelle Warninfrastruktur in Leipzig zu evaluieren.

Sirenenanlage im Landkreis Leipzig. Foto: Landkreis Leipzig
·Politik·Leipzig

Nach den Hochwassern im Juli: Wie werden eigentlich die Leipziger/-innen im Katastrophenfall gewarnt?

Nach den verheerenden Überflutungen im Juli im Ahrtal, aber auch wieder im Bereich der sächsischen Elbe, wurde natürlich nicht ganz grundlos wieder debattiert, wie die Bevölkerung in Deutschland eigentlich bei Katastrophen gewarnt wird. Sirenen heulen ja in Leipzig schon lange nicht mehr. Wie werden also die Leipziger/-innen gewarnt, wollte die Freibeuter-Fraktion wissen.

Melder zu Katastrophenschutz

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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