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Thema

Katastrophenschutz

Johanniter üben den Ernstfall: 90 Ehrenamtliche stellen Katastrophe nach

Am Samstag, 18.September 2021, übten insgesamt knapp 90 Sanitäter und Mimen aus Sachsen auf dem Trainingsgelände der Johanniter-Akademie Mitteldeutschland (DTEC – Desaster Trainings Education Center) den Ernstfall. Die Einsatztrupps hatten die Aufgabe, ein realitätsnahes Szenario in den Griff zu bekommen und dabei Menschenleben zu retten und Verletzte zu versorgen.

Nach den Hochwassern im Juli: Wie werden eigentlich die Leipziger/-innen im Katastrophenfall gewarnt?

Nach den verheerenden Überflutungen im Juli im Ahrtal, aber auch wieder im Bereich der sächsischen Elbe, wurde natürlich nicht ganz grundlos wieder debattiert, wie die Bevölkerung in Deutschland eigentlich bei Katastrophen gewarnt wird. Sirenen heulen ja in Leipzig schon lange nicht mehr. Wie werden also die Leipziger/-innen gewarnt, wollte die Freibeuter-Fraktion wissen.

Katastrophenschutzübung in Wurzen 2021

Katastrophenschutzübungen werden meist am Ort des Geschehens, mit allen Akteuren beübt. Möglich sind aber auch Szenarien, in der Feuerwehr, Sanitätseinheiten, Technischem Hilfswerk und der Polizei in einer Planübung zusammenwirken. Am 20.07.2021 führte der Landkreis Leipzig eine solche Planübung mit der WORLD Resources Companie GmbH in Wurzen durch. 

Linksfraktion reicht Antrag für besseren Katastrophenschutz ein

Die Linksfraktion hat heute einen Landtagsantrag eingereicht (Drucksache 7/7222), mit dem sie die Staatsregierung auffordert, bis Ende 2021 einen „Bevölkerungsschutz-Bericht Hochwasserereignisse Juli 2021“ vorzulegen. Es soll die Grundlage für Verbesserungen beim Hochwasser- und Katastrophenschutz sein.

Neue Technik für den Katastrophenschutz

Nach Naturkatastrophen wie Überschwemmungen oder Stürmen, nach langanhaltenden Stromausfällen oder Trinkwassermangel kommt der Katastrophenschutz zum Einsatz. Im Landkreis Leipzig sorgen die ehrenamtlichen Helfer des DRK bei einer größeren Schadenslage für den Schutz und die Rettung der Bevölkerung.

Uni Halle verbessert gemeinsam mit Landesfeuerwehrschule den Katastrophenschutz

Um im Ernstfall schnell reagieren zu können, müssen Katastrophenschutzstäbe regelmäßig üben. Tatsächlich geschieht dies jedoch viel zu selten, weil die Vorbereitung und Durchführung solcher Übungen umständlich und aufwendig ist.

Neues Fahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Frohburg

Die Katastrophenschutzeinheit Süd des Landkreises versammelte sich Dienstagsabend am Feuerwehrgerätehaus in Frohburg. Hier übergab Landrat Henry Graichen einen neuen Einsatzleitwagen, kurz ELW1, an Frohburgs Bürgermeister Wolfang Hiensch und somit an die Kameraden und Kameradinnen der Freiwilligen Feuerwehr.

Neues Fahrzeug für den Katastrophenschutz des Landkreises

Die Katastrophenschutzeinheit - Löschzug Retten kann sich seit gestern über ein neues Hilfeleistungsfahrzeug freuen. Das HLF10 im Wert von über 344.000 Euro wurde durch den Freistaat Sachsen beschafft. Es soll die Einsätze der 2. Katschutzeinheit Löschzug Retten, der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Polenz, Colditz und Brandis angehören, erleichtern. Das Fahrzeug ist im Gerätehaus Polenz stationiert und wird auch bei Einsätzen vor Ort genutzt.

Neue Löschgruppenfahrzeuge für den Katastrophenschutz in Sachsen

Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller hat heute in Dresden gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, Stephan Mayer sieben neue Löschgruppenfahrzeuge an den Zivil- und Katastrophenschutz in Sachsen übergeben. Die Fahrzeuge haben einen Gesamtwert von mehr als 1,5 Millionen Euro.

Neue Fahrzeugflotte für den Katastrophenschutz in Sachsen

Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller hat heute in Dresden gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Christoph Unger, 23 neue Einsatzfahrzeuge an den Zivil- und Katastrophenschutz in Sachsen übergeben. Dabei handelt es sich um 19 Mannschaftstransportwagen und vier Löschgruppenfahrzeuge. Die Flotte hat einen Gesamtwert von mehr als 1,8 Millionen Euro. Sie wird teils vom Bund und teils vom Freistaat Sachsen finanziert.

Weitere Fördermittel für den Katastrophenschutz im Freistaat Sachsen

Der Freistaat Sachsen unterstützt die Landkreise, Kreisfreien Städte und Ret-tungszweckverbände künftig bei der Errichtung und Einrichtung von Gebäuden zur Unterbringung von Katastrophenschutzeinheiten der privaten Hilfsorganisationen. Hierfür stehen im laufenden Doppelhaushalt zwei Millionen Euro zur Verfügung. Eine entsprechende Änderung der Richtlinie des Innenministeriums über die Gewährung von Zuwendungen für die Mitwirkung im Katastrophenschutz hat das Kabinett in seiner gestrigen Sitzung beschlossen.

Freistaat präsentiert neue Einsatzfahrzeuge für den Katastrophenschutz auf Fachmesse Florian

Auf der heute in Dresden beginnenden Fachmesse Florian präsentiert der Freistaat Sachsen zwei neue Einsatzfahrzeuge für den Katastrophenschutz. Es handelt sich dabei um einen Rüstwagen (RW) mit schwerer Rettungstechnik sowie ein spezielles Tanklöschfahrzeug (TLF) zur Waldbrandbekämpfung. Anfang 2020 werden insgesamt neun dieser Rüstwagen und zehn Tanklöschfahrzeuge im Gesamtwert von fast 7 Millionen Euro an die sächsischen Katastrophenschutzeinheiten ausgeliefert.

Mehr Geld für den Katastrophenschutz in Sachsen

Der Freistaat Sachsen erhöht seine jährlichen Zuwendungen für den Katastrophenschutz deutlich. Die hierfür geänderte Richtlinie über die „Gewährung von Zuwendungen für die Mitwirkung im Katastrophenschutz (RL KatSZuwendungen)“ hat heute Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller unterzeichnet. Zuvor hat der Minister das Kabinett darüber informiert.

Spezialfahrzeuge für den Katastrophenschutz

Zwei neue Einsatzfahrzeuge verstärken die Katastrophenschutz-Einheiten im Landkreis Leipzig. Seit letzter Woche verfügt der DRK Kreisverband Geithain e.V. über einen modernen Gerätewagen Versorgung (GW-V). Das Versorgungsfahrzeug für die Katastrophenschutzeinheiten "Sanitätswesen und Betreuung" ist mit einem Luftkammerzelt einschließlich Zubehör, Feldkochherd sowie Wasser- und Stromversorgung ausgestattet.

Neue Fahrzeugflotte für Katastrophenschutz in Sachsen

Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller hat heute in Dresden 26 Spezialfahrzeuge an Einheiten des Katastrophenschutzes im Freistaat Sachsen übergeben. Die Fahrzeugflotte hat einen Gesamtwert von rund 6,7 Millionen Euro und wird auf die Landkreise und Kreisfreien Städte verteilt.

Fachmesse Florian: Innenministerium präsentiert neues Versorgungsfahrzeug für Katastrophenschutz

Das Innenministerium präsentiert auf der Fachmesse Florian in Dresden ein neues Einsatzfahrzeug für die sächsischen Katastrophenschutzeinheiten. Dabei handelt es sich um ein Muster des künftigen „Gerätewagen Versorgung“.

DRK Kreisverbände als tragende Säule im Katastrophenschutz des Landkreises Leipzig

Im Katastrophenfall stellen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der DRK Kreisverbände: Geithain, Muldental und Leipziger-Land e.V. im Landkreis Leipzig vier Katastrophenschutzeinheiten Sanitätswesen und Betreuung (Katastrophenschutz-Einsatzzüge).

Neue Einsatzleitwagen für den Katastrophenschutz

Innenminister Markus Ulbig hat heute zehn Einsatzleitwagen (ELW 1) des Katastrophenschutzes an die Landkreise übergeben. Sie werden bei den Hilfsorganisationen als Führungsfahrzeuge im Bereich Sanitätswesen und Betreuung eingesetzt.

Neuer Leiter der Branddirektion vorgeschlagen

Zum 1. Juni 2016 ist die Stelle des Amtsleiters der Leipziger Branddirektion neu zu besetzen. Die entsprechende Vorlage wird im Mai dem Stadtrat zur Beschlussfassung vorgelegt. Neuer Leiter der Branddirektion soll Peter Heitmann werden. Der gelernte Heizungsmonteur kam 1979 zur Berufsfeuerwehr Leipzig. Nach Abschluss seines Studium zum Ingenieur für Brandschutz war er als Wachschichtführer, später als Referatsleiter Organisation der Brandbekämpfung der Berufsfeuerwehr tätig.

Elf neue Einsatzleitwagen für den Katastrophenschutz

Innenminister Markus Ulbig hat heute landeseigene Einsatzleitwagen (ELW 1) des Katastrophenschutzes an die zehn Landkreise übergeben. Sie werden bei den Freiwilligen Feuerwehren als Führungsfahrzeuge der Brandschutzeinheiten eingesetzt. Ein weiterer Einsatzleitwagen wird der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Sachsen zu Ausbildungszwecken übergeben. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Euro.

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