Artikel zum Schlagwort Kiesabbau

11 Politiker und etwa 250 Anwohner

Diskussion zum geplanten Kiesabbau: Bürgerinitiative Rückmarsdorf bedankt sich

Foto: Bürgerinitiative „Rückmarsdorf“

Die Bürgerinitiative Rückmarsdorf lud am letzten Samstag, den 18.03.2017, zu einem Informations- und Familiennachmittag ein. An diesem wettertechnisch eher ungemütlichen Tag, kamen 11 Abgeordnete und Stadträte von den Grünen, der SPD und der CDU nach Rückmarsdorf, um in lockeren Gesprächen die Meinungen der Anwohner zum geplanten Kiesabbau zu diskutieren. Bei frisch gezapften Bier, Bratwurst und Steak vom Grill, Kaffee und riesigem Kuchenbuffet, gebacken von vielen fleißigen Rückmarsdorfern, der wie warme Semmeln weg ging, war der Tag ein riesiger Erfolg zur Bürgerbeteiligung am demokratischen Prozess bei der Entscheidungsfindung gegen einen Kiesabbau mitten in der Stadt. Weiterlesen

Geplanter Kiesabbau bei Rückmarsdorf

Bürgerinitiative nimmt die emotionslose Stellungnahme der Stadtverwaltung mit Emotion auseinander

Foto: BI Rückmarsdorf

Für alle LeserDie Grünen hatten eigentlich sehr konkret gefragt, auch in der Hoffnung, Leipzigs Stadtverwaltung würde sich zum geplanten Kiesabbau bei Rückmarsdorf endlich positionieren. Aber was das Wirtschaftsdezernat dann am Donnerstag, 9. Februar vorlegte, war ein einziges amtliches Ausweichen. Entsprechend frustriert reagiert die Bürgerinitiative Rückmarsdorf. Weiterlesen

Geplanter Kiesabbau bei Rückmarsdorf

Nach einem Nein zum Kiesabbau klingt die Auskunft des Wirtschaftsdezernats ganz und gar nicht

Foto: BI Rückmarsforf

Manchmal sind Antworten der Stadtverwaltung doch sehr erhellend. Wie die, die jetzt die Grünen-Fraktion bekommen hat zum geplanten Kiesabbau-Projekt bei Rückmarsdorf: Schönau III. Sie hatten bewusst auch ein Fragezeichen in die Überschrift gemalt: „Schönau III: Acker nicht zu Kies machen! – Hat die Stadt Leipzig sich tatsächlich noch nicht positioniert?“ Weiterlesen

Hat die Stadt Leipzig sich tatsächlich noch nicht positioniert oder will man nur in aller Ruhe verhandeln?

Grüne haben so ihre Fragen zum geplanten Kiesabbau Schönau III

Foto: Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen

2.867 Unterschriften hat die Bürgerinitiative Rückmarsdorf gegen den geplanten Kiesabbau am Rand von Rückmarsdorf gesammelt. Am Mittwoch, 18. Januar, wurden sie vor der Ratsversammlung an den Bürgermeister und Beigeordneten für Wirtschaft und Arbeit, Uwe Albrecht, übergeben. Ist der geplante Kiesabbau „Schönau III“ noch zu verhindern? Weiterlesen

2017 – was kommt?

Der Kampf gegen den Kiesabbau bei Rückmarsdorf geht weiter

Foto: BI Rückmarsdorf, Detlef Ducksch

Wenn Versprechen nicht eingehalten werden, muss sich kein Verantwortlicher darüber ärgern, wenn Bürger auf die Barrikaden gegen. So wie in Rückmarsdorf, wo sich der Protest gegen den geplanten Kiesabbau direkt vor der Haustür formiert. Die Bürgerinitiative gegen den Kiesabbau hat sich im Oktober gegründet, als klar war, dass der Betreiber der Schönauer Kiesgruben jetzt auch noch den Rückmarsdorfer Kies haben will. Weiterlesen

Wenn eine Stadt nur ans Kiesmachen denkt

Rückmarsdorfer haben eine Bürgerinitiative gegen den geplanten Kiesabbau vor ihrer Haustür gegründet

Foto: Matthias Weidemann

Wenn die Leipziger Verwaltung stur sein will, dann stellt sie sich stur. Dann wird hinter verschlossenen Türen verhandelt und der Protest der Bürger mit einem Schulterzucken abgetan. Halbherzig war der Protest der Stadt gegen den geplanten Kiesabbau bei Zitzschen. Ist ja kein Leipziger Gebiet. Bei Plänen in Kleinpösna und Schönau gibt es nicht einmal mehr einen Funken von Widerstand. Motto: Wir brauchen den Kies. Weiterlesen

Kies machen und Acker opfern

Leipzigs Verwaltung gibt sich in Sachen Kiesabbau bei Schönau und Kleinpösna windelweich

Vorlage: Stadt Leipzig

Rund um Leipzig ist das Goldfieber ausgebrochen. Es wird wieder gebaut. Und zum Bauen braucht man Kies. Und rund um Leipzig liegen unter den wertvollsten Ackerböden Sachsens auch noch Millionen Tonnen feinster Sande und Kiese. Schon in den wilden 1990er Jahre haben sich einige Firmen die Abbaurechte gesichert. Und Leipzigs Verwaltung ist beim Feilschen um die Abbaurechte wie ein Fähnlein im Winde. Jüngster Fall: Kleinpösna. Weiterlesen