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Greenpeace

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Der Promenadenring am Wilhelm-Leuschner-Platz. Foto: Ralf Julke

Greenpeace Leipzig schreibt Petition: Wunsch nach autofreien Sonntagen und Umgestaltung des Innenstadtrings

Den Klimastreik am Freitag, dem 23. September, nutzte Greenpeace Leipzig dazu, um eigene Vorstellungen für die Zukunft des Leipziger Promenadenrings zu präsentieren. Die stecken alle in einer Petition, die jeder mitunterzeichnen kann, der sich einen Innenstadtring mit viel, viel weniger Autoverkehr und dafür mehr Grün wünscht. Die nun abgeschlossene europäische Mobilitätswoche hat in diesem Jahr […]

Greenpeace-Protest am Biomassekraftwerk Holungen / Bischofferode. Foto: Greenpeace

Greenpeace-Protest vor Biomassekraftwerk: Auch in Bischofferode werden Bäume aus dem FFH-Gebiet verbrannt

„Unsere Biomassekraftwerke gehören zu den modernsten in Deutschland. Sie werden ausschließlich mit naturbelassenem Holz betrieben, das bei der Waldpflege bzw. Durchforstung oder der Landschaftspflege anfällt“, teilen die Leipziger Stadtwerke auf ihrer Homepage mit. Zwei Biomassekraftwerke betreiben sie – eines in Piesteritz und eines im thüringischen Bischofferode. Aber da wird wohl auch anderes Holz verbrannt, machte […]

Greenpeace-Protest vor der Ethanolanlage von CropEnergies in Zeitz. Foto: Greenpeace

Protest in Zeitz: Greenpeace-Aktive fordern Südzucker zum Stopp der Verarbeitung von Weizen zu Biosprit auf

Es war eine echte Schnapsidee, den Sprit in Deutschland dadurch umweltfreundlicher machen zu wollen, indem man sogenannten Biosprit hineinmischte. Doch dafür werden jedes Jahr riesige Mengen von Nahrungsmitteln in Sprit verwandelt. Ein Unding, findet Greenpeace und forderte mit einer Protestaktion vor der Ethanolanlage von CropEnergies in Zeitz ein Ende der Verarbeitung von Weizen zu Treibstoff. […]

Bundesweiter Greenpeace-Protest gegen Essen im Tank

Für ein Ende der Beimischung von Biosprit zu Benzin und Diesel demonstrieren morgen Greenpeace-Aktive auf dem Richard-Wagner-Platz in Leipzig. Anhand aufgestellter Mehlsäcke zeigen sie, welche Mengen an essbarem Getreide für den Biosprit-Verbrauch für die Zapfsäulen in Leipzig verwendet werden. Mit einem Ausstieg aus der Erzeugung von Biokraftstoffen könnte Deutschland angesichts der drohenden weltweiten Hungerkrise kurzfristig […]

Das Bündnis Leipzig fürs Klima - Gruppenbild vor der Oper. Foto: Fridays For Future Leipzig

Öko? Logisch (8): Forderungspapier des neues Bündnisses „Leipzig fürs Klima“ an die Stadtverwaltung

Ein Monat der Entscheidung liegt in diesem März 2021 vor uns: Erst tagt der erweiterte Finanzausschuss, dann beschließt der Stadtrat den nächsten Doppelhaushalt. Wird der im Oktober 2019 ausgerufene Klimanotstand darin zur dominierenden Größe? Oder können die von Corona-Hilfen üppig Bedachten – Autoindustrie, Airlines und Flughäfen – aufatmen, weil sich nichts Wesentliches ändert? Mittendrin, zum nächsten globalen Klimastreik am 19. März will „Leipzig fürs Klima“ seine Forderungen zum Thema machen: mehr Zielgenauigkeit, mehr Krisenbewusstsein, mehr Verantwortung, mehr Transparenz und mehr Beteiligung werden von der Stadtverwaltung erwartet.

Karl-Heine-Straße vor der Einmündung der Erich-Zeigner-Allee. Foto: Marko Hofmann

Das fehlende Stück Radweg: Greenpeace-Aktive organisieren am 19. September eine Pop-up-Bikeline auf der Karl-Heine-Straße

Mit der Fertigstellung der Plagwitzer Brücke sind auch neue Stücke Radwege in der Karl-Heine-Straße entstanden. Aber das neue Angebot macht erst richtig sichtbar, dass an einigen Stellen die Fortsetzung fehlt. Ein solches Stück findet man zwischen Zschocherscher Straße und Erich-Zeigner-Allee. Am Samstag, 19. September, errichten Greenpeace-Ehrenamtliche dort einen Pop-up-Radweg.

Mengenmäßiger Zustand der Grundwasserkörper in Sachsen. Karte: Freistaat Sachsen, LfULG

Der polnische Braunkohletagebau Turów gräbt der Region Zittau das Wasser ab

Seit Donnerstag, 18. Juni, liegt eine neue Studie zu den Auswirkungen des polnischen Braunkohletagebaus Turów auf die Grundwässer in Deutschland vor. Der polnische Hydroexperte Dr. Krasnicki untersuchte die grenzüberschreitenden Folgen dieses Tagebaus genau im Dreiländereck Polen, Tschechien, Sachsen für die Quantität und Qualität der Grundwässer im Zusammenhang mit der geplanten Erweiterung des Abbaus. Und schon heute ist der Grundwasserstand um Zittau massiv abgesunken.

Wilhelm-Leuschner-Platz. Foto: Martin Schöler

Greenpeace sammelt heute auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz die Zukunftsvisionen der Leipziger/-innen

Der Corona-Shutdown hat vielleicht nicht alle Menschen zum Nachdenken gebracht. Aber einige schon. Und vielen ist sehr bewusst, dass wir nach dem Hochfahren von Gesellschaft und Wirtschaft nicht einfach so weitermachen können wie vorher. Klimawandel und Artensterben sind Herausforderungen, die wir nicht mehr ignorieren können. Und selbst die Arbeitswelt hat einige ihrer finstersten Seiten gezeigt. Greenpeace Leipzig sammelt heute auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz Ideen für eine andere Leipziger Zukunft.

Die Prager Straße am Völkerschlachtdenkmal. Foto: Ralf Julke

Greenpeace Leipzig richtet am Samstag einen Pop-up-Radweg am Völkerschlachtdenkmal ein

Auch Leipzig gehört zu den deutschen Großstädten, die die Chancen des Corona-Shutdowns fast völlig vergeigt haben, wenn man die provisorische Abmarkierung am Connewitzer Kreuz einmal außen vor lässt, über die sich Stadträtin Juliane Nagel (Die Linke) so freute. Alle anderen schnell umsetzbaren Verbesserungen für Radfahrer/-innen, die Leipzigs Umweltverbände vorgeschlagen hatten, wurden nicht umgesetzt. Auch nicht die in der Prager Straße.

Einladung zum Pinguin-Aktionstag

Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace machen am kommenden Sonntag, 19. Januar 2020, ab 9:45 Uhr vor der Milchbar Pinguin (Katharinenstr. 4) darauf aufmerksam, dass die antarktischen Pinguine durch die zunehmende Erderhitzung ihren Lebensraum verlieren. Das antarktische Eis schmilzt aufgrund der Klimakrise – und dieses Eis ist die Heimat von Pinguinen wie anderen antarktischen Lebewesen.

Phantomzeichnung des verschwundenen Buchstabens. Foto: L-IZ.de

„_DU sollst das Klima schützen“: Greenpeace-Aktivisten protestieren vor CDU-Parteitag für überzeugenden Klimaschutz

Für eine deutlich stärkere Klimapolitik demonstrieren 20 Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace vor dem heute beginnenden Parteitag der CDU. Über dem Eingang zur Leipziger Messe, wo CDU-Delegierte ab heute auch das künftige Grundsatzprogramm der Partei diskutieren, entrollten die Umweltschützer ein gut 40 Quadratmeter großes Banner mit der Aufschrift „DU sollst das Klima schützen“. Vor dem roten „DU“ ist nur der Umriss eines „C“ zu sehen.

Viel Platz an der inneren Jahnallee, wenn keine Autos mehr geparkt werden dürfen. Foto: Michael Freitag

Greenpeace Leipzig richtet am Donnerstag wieder temporäre Radwege zwischen Leibnizstraße und Waldplatz ein

Die Innere Jahnallee stellt einen Unfallschwerpunkt für Fahrradfahrer dar. Deshalb nahm die Stadt Leipzig im März einige Veränderungen vor. Die Parkplätze wurden entfernt und dafür wurde eine weitere Autospur angelegt. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 30 km/h reduziert worden. Mit der zweiten Autospur wird also noch mehr Platz für Autos geschaffen. Aber diese Maßnahmen entschärfen die Situation nicht, kritisiert jetzt Greenpeace Leipzig.

Kohleprotest-Demo in Leipzig. Foto: Michael Freitag

Bundesweiter Aktionstag am 17. November als Aufruf für Kohleausstiegs-Demos

Anlässlich der Weltklimakonferenz und der Verhandlungen der Kohlekommission rufen am heutigen Samstag Greenpeace-Ehrenamtliche bei einem bundesweiten Aktionstag auch in Leipzig um 11:55 Uhr („5 vor 12“) auf dem kleinen Willy-Brandt-Platz zur Teilnahme an den großen Klimaschutzdemos am 1.12. in Berlin und Köln auf. Mit Trommeln, Kochtöpfen oder Eimern führen die Ehrenamtlichen bunte Konzerte in 54 Städten auf, darunter in München, Berlin und Hamburg.

Kohlekraftwerk Boxberg in der Lausitz. Foto: Marko Hofmann

Grüne fragen sich, warum Sachsens Regierung bei diesem Milliardenrisiko für das Land nicht reagiert

Ebenso emsig wie die Linke-Angeordnete Jana Pinka kümmert sich auch der Grünen-Abgeordnete Gerd Lippold um die Folgen der sächsischen Kohlepolitik, von der nun nach dem von Greenpeace veröffentlichten Gutachten immer deutlicher wird, dass die Sachsen auf Milliardenkosten sitzen zu bleiben drohen. Das am Dienstag, 11. September, von Greenpeace veröffentlichte Gutachten gibt den Zweifeln neue Nahrung, ob die LEAG tatsächlich in der Lage ist, im Zuge des baldigen Kohleausstiegs auch die Bergbaufolgen im Umfang der gesetzlichen Verpflichtungen wieder zu beseitigen.

Aus AfD-Sicht könnte da auch ein Kernkraftwerk rumstehen. Foto: Marko Hofmann

Vattenfall hat seine Lausitzer Braunkohlesparte wohl auf Steuerzahlerkosten verkauft

Im Beitrag, den „Frontal 21“ am Montag, 11. September, sendete, gibt es zumindest zum ersten Mal besorgte Töne aus der Brandenburger Politik zu hören. Dort beschäftigt man sich zumindest schon einmal mit der Frage: Wer bezahlt eigentlich die Milliarden zur Renaturierung der Tagebaue, wenn die LEAG die Arbeit einstellt? Denn eine Greenpeace-Veröffentlichung zeigt jetzt, welche Milliardenkosten da auf Sachsen und Brandenburg zukommen, wenn die LEAG den Stecker zieht.

Greenpeace: Info-Aktion auf der Ökofete für ein Antarktisschutzgebiet

Leipzig erhält großen Besuch: im Rahmen der aktuellen Kampagne „Schützt die Antarktis!“ kommt am 24. Juni eine 3,50 Meter große Pinguinskulptur in die Stadt. Einen Monat lang tourt sie als Symbolfigur für den Schutz der antarktischen Gewässer durch insgesamt 19 deutsche Städte. Von 12 Uhr bis 17 Uhr laden Greenpeace-Ehrenamtliche zum Informieren und Diskutieren über den faszinierenden Lebensraum Antarktis ein.

Foto: Fred Dott/Greenpeace

Infoaktion 6. Mai: Plastik in Kosmetik verbieten

Die Greenpeace-Gruppe Leipzig informiert am kommenden Samstag am Beispiel des deutschen Herstellers Henkel-Schwarzkopf über die Verwendung von Plastik in Kosmetik. Einige Kunststoffverbindungen sind nachweislich umweltschädlich, viele andere nicht ausreichend untersucht. Über den Badezimmerabfluss landet das Mikroplastik in der Umwelt und schließlich im Meer.

Bezieht Lidl Fleisch aus Ställen, in denen die Tiere keinen Auslauf, kaum Tageslicht und Gen-Futter im Trog haben? Foto: Fred Dott

Greenpeace-Aktivisten demonstrieren vor Lidl-Filiale für eine bessere Tierhaltung

Für eine transparente Kennzeichnung von Supermarkt-Fleisch demonstrieren Greenpeace-Aktivisten am morgigen Samstag in 51 Städten vor Lidl-Filialen. Mit einem zwei Meter großen Schwein aus Pappe stehen die Leipziger Umweltschützer ab 12 Uhr vor Lidl im Petersbogen, Petersstr. 34 „Frag Lidl, wie ich leben muss!“, steht auf den Aufstellern. Die Kunden können per Postkarte ihre eigenen Fragen zur Fleischproduktion direkt an Lidl stellen. „Beim Kauf von Lidl-Fleisch weiß niemand, ob die Tiere leiden mussten, ob Antibiotika eingesetzt wurden oder gentechnisch verändertes Tierfutter im Trog gelandet ist. Das muss Lidl ändern“, sagt Susanne Triesch von Greenpeace Leipzig.

Ansicht von Pödelwitz. Foto: Matthias Weidemann

Landtagsabgeordneter Dr. Gerd Lippold nimmt an Greenpeace-Aktion in Pödelwitz teil

Am Sonntag, 26. März 2017 um 11 Uhr findet in Pödelwitz (Ortsteil von 04539 Groitzsch) eine Aktion von Greenpeace Deutschland statt. Es werden 1.000 Osterglocken in Form eines Kreuzes gepflanzt. Damit wird gegen die Pläne der Mitteldeutschen Braunkohle AG, das 700 Jahre alte Dorf für die Gewinnung von Braunkohle abzureißen, protestiert. An der Aktion nimmt auch der energie- und klimapolitische Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag, Dr. Gerd Lippold, teil.

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