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Thema

Studie

Patienten mit Hüftkopfnekrose für Studie am Universitätsklinikum Leipzig gesucht

Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) sucht für eine klinische Studie zur Verbesserung der Behandlung von Hüftkopfnekrose Patienten, die an dieser Krankheit leiden und bei denen die Ursachen unbekannt sind.

Insekten: Wie Landwirte beim Artenschutz besser einbezogen werden können

Landwirte haben ein großes Potenzial, den Artenschutz weltweit voranzutreiben. Bislang wird dieses noch zu wenig genutzt. Wie sich das ändern ließe, zeigt ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in einer neuen Studie im Fachjournal „Global Ecology and Conservation“.

Cannabis-Öle: Ist wirklich drin, was auf der Verpackung steht?

Öle, Shampoos und sogar Kaugummis: Die Substanz Cannabidiol (CBD) aus der Hanfpflanze ist zurzeit sehr beliebt und findet sich in vielen Alltagsprodukten wieder. Allerdings ist nicht klar, ob wirklich immer das drin ist, was draufsteht.

Die Pförtner der Deutschen Wirtschaft: Wie Unternehmen begehrte Schlüsselrolle erreichen

Erfolgreiche Unternehmen haben häufig ein besonders weitreichendes Netzwerk. Darin erreichen sie oft die begehrte Position eines Gatekeepers (zu Deutsch: Pförtner), der zwischen verschiedenen Märkten und Branchen vermittelt. Wie ihnen das gelingt, zeigt eine neue Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Goethe-Universität Frankfurt.

„Nature“-Studie: Aussehen von Pflanzen verrät nichts über ihre Wurzeln

Die große oberirdische Vielfalt der Pflanzen spiegelt sich nur bedingt im Aussehen ihrer Wurzeln wider. Während es oberhalb der Erde sehr viele verschiedene Pflanzenmerkmale und charakteristische Muster gibt, ähneln sich die meisten Arten im Boden stark.

Umfangreiche Studie zu Rassismus in staatlichen Institutionen gestartet

Forschende der Universität Leipzig beteiligen sich federführend an der Studie „Rassismus als Gefährdung des gesellschaftlichen Zusammenhalts im Kontext ausgewählter gesellschaftlich-institutioneller Bereiche“, die vom Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) durchgeführt wird.

Studie zu Gesundheit und Einkommen in Deutschland: Der Osten hat aufgeholt

30 Jahre nach der Wiedervereinigung sind die Unterschiede zwischen Ost und West bei der Lebenserwartung und auch im Einkommen kleiner geworden. Anfang der 1990er Jahre dagegen waren die neuen Bundesländer nicht nur ärmer als die alten, auch die Lebenserwartung der Menschen war deutlich niedriger. Mittlerweile schneiden ärmere Landkreise im Osten sogar besser als vergleichbare Regionen im Westen ab.

Leistungssport: Männer und Frauen reagieren unterschiedlich auf fehlendes Publikum

Männer laufen ohne Zuschauer langsamer, Frauen schneller: Fehlendes Publikum aufgrund der Coronapandemie hat die Leistung von Sportlerinnen und Sportlern beim Biathlon-Weltcup 2020 offenbar merklich beeinflusst.

Gesundheitsministerin bewertet regionale und sozialwissenschaftliche Erkenntnisse der MIDEM-Studie

„Ich freue mich, dass die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger Sachsens die Corona-Maßnahmen versteht und mitträgt. Und ich freue mich, dass die Mehrheit der Menschen in Sachsen sich gegen Covid19 impfen lassen möchte. Dies sind gute Grundlagen, damit wir die Pandemie bewältigen und uns auch für die Zukunft schützen. Mir ist die Feststellung wichtig, dass Sachsen nicht das Land der Querdenker und Impfskeptiker ist. Befürworter und Kritiker der Maßnahmen sind in ähnlichem Verhältnis vertreten, wie anderswo auch.“

Unterschätzte Helfer: Membranbausteine steuern Zellwachstum entscheidend mit

Lipide sind die Bausteine für die Hülle von Zellen, die Zellmembran. Manche Lipide haben neben dieser strukturellen Funktion aber auch regulatorische Wirkungen und üben entscheidenden Einfluss auf das Wachstum von Zellen aus. Das zeigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in einer neuen Studie. Die Wirkung hängt insbesondere davon ab, wie diese Lipide auf der Zellmembran verteilt sind. Die Studie wurde in „The Plant Cell“ veröffentlicht.

Winzige 3D-Strukturen machen Solarzellen effizienter

Eine neue Bauweise für spezielle Solarzellen könnte deren Effizienz deutlich steigern. Dafür dürfen die Zellen nicht nur aus dünnen Schichten, sondern aus gezielt arrangierten Nanoblöcken bestehen. Das zeigt eine neue Studie eines internationalen Forschungsteams unter Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), die im Fachjournal „Nano Letters“ veröffentlicht wurde.

Digitale Bilderbücher – besseres Leseerlebnis?

Bilderbuchapps regen Kinder verstärkt zum Mitmachen an und intensivieren so das Leseerlebnis. Das zeigt eine Studie von Pädagoginnen und Pädagogen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Sie haben sogenannte Lesegespräche in Grundschulklassen untersucht, wobei sie den Einsatz von gedruckten Bilderbüchern und den entsprechenden Apps verglichen haben. Die Ergebnisse stellen sie nun in einem Buch vor.

Was verraten Bewegungsarmbänder über unsere Atmung und Gesundheit?

Mit Bewegungsarmbändern lässt sich die Atemfrequenz von schlafenden Menschen relativ genau bestimmen. Das zeigt eine neue Studie von Forscherinnen und Forschern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) zusammen mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin, die im Fachjournal „Scientific Reports“ veröffentlicht wurde. Die Armbänder könnten perspektivisch der Früherkennung von Krankheiten dienen, da sich über die Atemfrequenz Hinweise auf noch unerkannte medizinische Probleme finden lassen.

Wenn die Trauer nicht nachlässt… StudienteilnehmerInnen gesucht

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, gerät die Welt der Hinterbliebenen aus den Fugen und Trauer ist die natürliche Reaktion auf einen solchen Verlust. Bei den meisten lässt sie innerhalb der ersten sechs Monate langsam nach. Einige Verluste können jedoch nur schwer verarbeitet werden und manche Betroffene bleiben in der Trauer stecken.

„nutritionDay“ 2020: Corona verhindert Teilnahme des UKL an weltweiter Studie zu Mangelernährung bei Patienten

„nutritionDay“ ist eine weltweite Studie zur Bekämpfung von Mangelernährung in Gesundheitseinrichtungen. An einem festgelegten Tag in jedem Jahr, dem so genannten „nDay“, in diesem Jahr der 12. November, haben Krankenhäuser und Pflegeheime auf der ganzen Welt die Möglichkeit, an einer eintägigen Querschnittserhebung teilzunehmen. Durch die Sammlung und Auswertung anonymisierter Patientendaten kann auf diese Weise die Ernährungsversorgung in einzelnen Institutionen auf nationaler und internationaler Ebene überwacht und gemessen werden.

Tourismusministerin Barbara Klepsch zur Studie Schneeklimatologie des Landesamtes für Geologie

Mit der Studie Schneeklimatologie in Sachsen hat das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie eine fundierte wissenschaftliche Arbeitsgrundlage vorgelegt. Damit steht erstmals eine ortsspezifische Schneeprognose für den Projektionszeitraum bis 2050 zur Verfügung.

Verspieltheit lässt sich trainieren und verbessert das Wohlbefinden

Einfache Übungen können dabei helfen, Menschen verspielter und insgesamt zufriedener mit ihrem Leben zu machen. Das zeigt eine neue Studie von Psychologen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Die Forscher hatten die Versuchsteilnehmerinnen und -teilnehmer eine Woche Übungen ausführen lassen, die die Verspieltheit der Personen anregen sollten. Das Ergebnis: Die Eigenschaft lässt sich damit trainieren – und das verbessert zugleich die Stimmung. Über ihre Arbeit berichten die Wissenschaftler im Fachjournal „Applied Psychology: Health and Well-Being“.

Probanden für Studie zur innovativen Therapie von Meniskuserkrankungen gesucht

Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) sucht in Pandemie-Zeiten auch nach Alternativen im Bereich der konservativen Therapie von Meniskuserkrankungen. In einer Studie sollen nun die Möglichkeiten des Reha-Trainings zu Hause untersucht werden. Gerade in Zeiten möglicherweise wieder verstärkter Isolation können die Ergebnisse zu einer besseren Patientenbetreuung in der Zukunft beitragen.

UKL-Klinik sucht Probanden: Neue Studie zu antidepressiver Medikation

Für eine Studie, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert, sucht die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Leipzig Probanden. „Einfach gesagt wollen wir klären, ob der bewährte Cholesterinsenker Simvastatin als Zusatztherapie eine Verbesserung bei der Behandlung von Depressionen bewirkt“, erklärt Diplom-Psychologin Nicole Mauche.

Covid-19-Studie zu Herzerkrankungen: Fast jeder dritte Patient meidet Notaufnahme

Eine Studie des größten privaten Klinikbetreibers in Deutschland, Helios, zeigt: Während der Coronakrise gab es 30 Prozent weniger Aufnahmen in den Notaufnahmen. Gleichzeitig kamen die Patienten kränker in die Kliniken, erklärt Studienleiter Prof. Dr. Dr. Andreas Bollmann vom Herzzentrum Leipzig.

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