Artikel zum Schlagwort Studie

Verspieltheit lässt sich trainieren und verbessert das Wohlbefinden

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Einfache Übungen können dabei helfen, Menschen verspielter und insgesamt zufriedener mit ihrem Leben zu machen. Das zeigt eine neue Studie von Psychologen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Die Forscher hatten die Versuchsteilnehmerinnen und -teilnehmer eine Woche Übungen ausführen lassen, die die Verspieltheit der Personen anregen sollten. Das Ergebnis: Die Eigenschaft lässt sich damit trainieren – und das verbessert zugleich die Stimmung. Über ihre Arbeit berichten die Wissenschaftler im Fachjournal „Applied Psychology: Health and Well-Being“. Weiterlesen

Probanden für Studie zur innovativen Therapie von Meniskuserkrankungen gesucht

Foto: Stefan Straube / UKL

Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) sucht in Pandemie-Zeiten auch nach Alternativen im Bereich der konservativen Therapie von Meniskuserkrankungen. In einer Studie sollen nun die Möglichkeiten des Reha-Trainings zu Hause untersucht werden. Gerade in Zeiten möglicherweise wieder verstärkter Isolation können die Ergebnisse zu einer besseren Patientenbetreuung in der Zukunft beitragen. Weiterlesen

UKL-Klinik sucht Probanden: Neue Studie zu antidepressiver Medikation

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Für eine Studie, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert, sucht die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Leipzig Probanden. „Einfach gesagt wollen wir klären, ob der bewährte Cholesterinsenker Simvastatin als Zusatztherapie eine Verbesserung bei der Behandlung von Depressionen bewirkt“, erklärt Diplom-Psychologin Nicole Mauche. Weiterlesen

International einmalige Langzeitstudie zu Leipzig-Grünau wird fortgesetzt

Am 26. Juni startet die nächste Befragungungsrunde der Grünauer/-innen zum Leben in ihrem Stadtteil

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Für alle LeserAm 26. Juni 2020 startet im Rahmen der Intervallstudie Grünau die 11. Befragung der Grünauer Bewohner/innen zum „Wohnen und Leben in Grünau“. Wie bei der letzten Erhebung 2015 werden Mitarbeiter/-innen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) 1.000 Fragebögen in allen Teilen Grünaus verteilen. Dabei werden sie sich coronabedingt entsprechend der geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen verhalten. Weiterlesen

Leipziger Mediziner untersuchen sächsische Schüler und Lehrkräfte auf Sars-Cov-2 Infektionen

Studie zum Infektionsgeschehen startet an Schulen

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Mit der Schulöffnung für alle Altersstufen am 18. Mai sind vielerorts auch Unsicherheiten bei Eltern, Schülern und Lehrkräften verbunden. Um dem Abhilfe zu schaffen und ein möglichst genaues Bild des aktuellen Infektionsstandes mit Sars-CoV-2 und dessen Entwicklung an sächsischen Schulen zu erhalten, starten Leipziger Mediziner ab nächster Woche eine breit angelegte Studie. Weiterlesen

Studie zur Körperhaltung: Lässt sich das Selbstbewusstsein von Kindern durch starke Posen verbessern?

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Eine dominante Körperhaltung könnte Kindern dabei helfen, sich in der Schule selbstsicherer zu fühlen. Das zeigt eine neue Studie von Psychologinnen und Psychologen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Universität Bamberg. Die Studie erschien kürzlich im Fachjournal „School Psychology International“ und gibt erste Hinweise darauf, wie sich Schülerinnen und Schüler mit einfachen Übungen in der Schule besser fühlen könnten. Weiterlesen

Neue Studie der TU Dresden stellt 99 Aktivitäten gegen den Corona-Koller vor

Forscher-Team der TU Dresden sucht noch viele Teilnehmer/-innen für eine Studie zum Aktivbleiben in der Corona-Pause

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Für alle LeserVier Wochen im Shutdown, im gezwungenen Zuhausebleiben, belasten viele Menschen inzwischen spürbar. Manche wissen auch nicht, was sie mit dieser ganzen freien Zeit zu Hause anfangen sollen. Psychologen am Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie der TU Dresden haben eine Studie entwickelt, die den Teilnehmenden zahlreiche Anregungen zu bereichernden Aktivitäten während der aktuellen Coronakrise gibt. Und sie laden alle Bürger/-innen ein, sich aktiv an der Studie zu diesem Thema zu beteiligen. Weiterlesen

Neue Studie aus Leipzig

AfD-Wähler sind nicht nur oft rassistisch und chauvinistisch, sondern glauben auch besonders oft an Verschwörungstheorien

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Für alle LeserEigentlich ist all das, was wir derzeit beobachten an zunehmender Radikalisierung, auch für den Leipziger Demokratieforscher Oliver Decker keine Überraschung. Dass es dieses rechtsorientierte Potenzial in Deutschland gibt, haben die vielen „Autoritarismus“-Studien ja schon gezeigt, an denen er mitgewirkt hat. Und wer sich wirklich mit dem Thema seit Jahren beschäftigt, der ist auch nicht überrascht darüber, dass besonders viele AfD-Wähler „Verschwörungsmentalität und antidemokratische Einstellungen“ teilen. Weiterlesen

Studie über „Rechte Hassgewalt in Sachsen“ – Fallzahlen bleiben auf hohem Niveau, Täter werden älter

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Gestern stellten im Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der TU Dresden die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping und der Extremismusforscher Prof. Dr. Uwe Backes die Studie „Rechte Hassgewalt in Sachsen“ vor. Die Studie untersucht, wie sich rechte (Hass-) Gewalt im Zeitraum von 2011 bis 2016 entwickelt und inwieweit sich ihr Erscheinungsbild infolge der sogenannten „Flüchtlingskrise“ im Jahr 2015 verändert hat. Weiterlesen

Flucht ins Autoritäre ist keine Alternative

Zwei grüne Politikerinnen erinnern daran, dass Demokratie Verteidiger mit Rückgrat braucht

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Für alle LeserNach den Landtagswahlen in Bayern und Hessen wunderten sich ja die Zeitungskommentatoren landauf landab darüber, dass ausgerechnet die Grünen so zugelegt haben, rätselten über den „Verfall der Volksparteien“ und warfen den Grünen gar Beliebigkeit vor. Aber wenn man die Wähler selbst fragte, wurde deutlicher, dass die Grünen gerade deshalb Zuspruch bekamen, weil sie – anders als die „Volksparteien“ – klare Kante gegen Ausländerfeindlichkeit zeigten. Weiterlesen

Leipziger Autoritarismus-Studie 2018

Stimmungsmache zu Ausländern steckt immer mehr Deutsche an, Hilflosigkeit verwandelt sich immer stärker in Autoritarismus

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Für alle LeserOb die „Zeit“ mit ihrer Behauptung recht hat, „40 Prozent der Deutschen können sich ein autoritäres Regime vorstellen“, bezweifle ich. Da verwechselt die flotte Zeitung wohl den autoritären Charakter mit der Befürwortung eines autoritären Regimes. Und sie übersieht mal wieder die Quellen, die Menschen so empfänglich machen für autoritäre Botschaften. Denn der autoritäre Charakter ist nun einmal nicht gleich ein Nazi, aber nur zu gern ein Untertan. Weiterlesen

Betroffene für wissenschaftliche Untersuchung gesucht

Psychotherapie Plus Studie: Depression kombiniert behandeln mit Verhaltenstherapie und Strom

Während einer Depression funktioniert das Gehirn anders als im gesunden Zustand. Betroffene fühlen sich oft von negativen Gefühlen dominiert und es fällt ihnen schwer, diese unangenehmen Gefühlszustände zu regulieren. In zahlreichen neurowissenschaftlichen Studien, die unter anderem auch an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig durchgeführt wurden, zeigte sich bei Menschen mit Depression eine Unteraktivierung von vorderen Gehirnregionen, die für die Steuerung von Emotionen zuständig sind. Eine erfolgreiche Psychotherapie kann diese Unteraktivierung verändern und zu einer Verbesserung der Depression führen. Weiterlesen

Teilnehmer für Studie zu Zwangserkrankung gesucht

Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Forschungsprojektes bietet das Institut für Psychologie der Universität Leipzig eine Behandlung von Zwangserkrankung an. Dies geschieht im Zuge einer Studie, bei der zwei Behandlungsformen der Zwangserkrankung – die Konfrontationstherapie und die metakognitive Therapie – in ihrer Wirksamkeit näher untersucht werden. Betroffene bekommen die Möglichkeit, nach einer ausführlichen Diagnostik 12 Therapiesitzungen entsprechend einer der beiden Therapieformen ohne längere Wartezeiten in Anspruch zu nehmen. Weiterlesen

Angebot für Menschen mit starkem Übergewicht an Studie teilzunehmen

WET-Studie untersucht Wirksamkeit von endoskopischen Adipositas-Therapien

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Angesichts einer steigenden Zahl von Menschen mit Adipositas sehen es Ärzte und Wissenschaftler als notwendig an, wirksame, aber weniger belastende Therapiemethoden zu prüfen. Seit Jahresbeginn läuft unter Federführung von Prof. Albrecht Hoffmeister, Leiter der Interdisziplinären Endoskopie und Sonografie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) die WET-Studie (Weight-loss Endoscopy Trial). Sie prüft die Wirksamkeit von endoskopischen Adipositas-Therapien. Menschen, die Gewicht verlieren möchten, kann das UKL eine Teilnahme an dieser Studie anbieten. Weiterlesen

Leipziger Abgeordneter kritisiert Ostbeauftragte der Bundesregierung

Thomas Feist (CDU): „Studie zum Rechtextremismus nährt pauschale Reflexe“

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Zur Studie „Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Deutschland“ der Ostbeauftragten der Bundesregierung erklärt der Leipziger Bundestagsabgeordnete Thomas Feist (CDU): „Wenn das Schüren von Vorurteilen und die Verunglimpfung von demokratischen Parteien das Arbeitsergebnis der Beauftragten für die neuen Länder ist, sollte man dringend darüber nachdenken, den Posten abzuschaffen. Die Studie zum Rechtsextremismus hilft keinem, sondern nährt nur pauschale Reflexe.“ Weiterlesen

Studie zu Rechtsextremismus in Ostdeutschland

Harmoniesucht, fehlende politische Bildung und Scheu vor Konflikten haben dem Rechtsextremismus in Sachsen Raum verschafft

Foto: DiG/trialon

Für alle LeserDer starke Rechtsextremismus in einigen sächsischen Regionen hat direkt mit politischer Verweigerung zu tun. Das war deutlich genug aus der am Donnerstag, 18. Mai, vom Göttinger Institut für Demokratieforschung vorgelegten Studie herauszulesen. Entsprechend deutlich fallen die Kommentare jener Parteien aus, die diese christdemokratische Wegschaupolitik immer kritisiert haben. Weiterlesen

Was fehlte, waren eine gute politische Bildung und eine Zivilcourage auch in Amtsstuben

Studie zu Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland

Cover: Göttinger Institut für Demokratieforschung

Für alle LeserAm Donnerstag, 18. Mai, wurde der Abschlussbericht des Forschungsprojekts „Ursachen und Hintergründe für Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und fremdenfeindlich motivierte Übergriffe in Ostdeutschland sowie die Ballung in einzelnen ostdeutschen Regionen“ durch das Göttinger Institut für Demokratieforschung veröffentlicht. Natürlich kam Sachsen drin vor. Die Region um Dresden war einer der Forschungsschwerpunkte. Weiterlesen