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Donnerstag, 21. Januar 2021

Thema

Studie

Was verraten Bewegungsarmbänder über unsere Atmung und Gesundheit?

Mit Bewegungsarmbändern lässt sich die Atemfrequenz von schlafenden Menschen relativ genau bestimmen. Das zeigt eine neue Studie von Forscherinnen und Forschern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) zusammen mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin, die im Fachjournal „Scientific Reports“ veröffentlicht wurde. Die Armbänder könnten perspektivisch der Früherkennung von Krankheiten dienen, da sich über die Atemfrequenz Hinweise auf noch unerkannte medizinische Probleme finden lassen.

Wenn die Trauer nicht nachlässt… StudienteilnehmerInnen gesucht

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, gerät die Welt der Hinterbliebenen aus den Fugen und Trauer ist die natürliche Reaktion auf einen solchen Verlust. Bei den meisten lässt sie innerhalb der ersten sechs Monate langsam nach. Einige Verluste können jedoch nur schwer verarbeitet werden und manche Betroffene bleiben in der Trauer stecken.

„nutritionDay“ 2020: Corona verhindert Teilnahme des UKL an weltweiter Studie zu Mangelernährung bei Patienten

„nutritionDay“ ist eine weltweite Studie zur Bekämpfung von Mangelernährung in Gesundheitseinrichtungen. An einem festgelegten Tag in jedem Jahr, dem so genannten „nDay“, in diesem Jahr der 12. November, haben Krankenhäuser und Pflegeheime auf der ganzen Welt die Möglichkeit, an einer eintägigen Querschnittserhebung teilzunehmen. Durch die Sammlung und Auswertung anonymisierter Patientendaten kann auf diese Weise die Ernährungsversorgung in einzelnen Institutionen auf nationaler und internationaler Ebene überwacht und gemessen werden.

Tourismusministerin Barbara Klepsch zur Studie Schneeklimatologie des Landesamtes für Geologie

Mit der Studie Schneeklimatologie in Sachsen hat das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie eine fundierte wissenschaftliche Arbeitsgrundlage vorgelegt. Damit steht erstmals eine ortsspezifische Schneeprognose für den Projektionszeitraum bis 2050 zur Verfügung.

Verspieltheit lässt sich trainieren und verbessert das Wohlbefinden

Einfache Übungen können dabei helfen, Menschen verspielter und insgesamt zufriedener mit ihrem Leben zu machen. Das zeigt eine neue Studie von Psychologen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Die Forscher hatten die Versuchsteilnehmerinnen und -teilnehmer eine Woche Übungen ausführen lassen, die die Verspieltheit der Personen anregen sollten. Das Ergebnis: Die Eigenschaft lässt sich damit trainieren – und das verbessert zugleich die Stimmung. Über ihre Arbeit berichten die Wissenschaftler im Fachjournal „Applied Psychology: Health and Well-Being“.

Probanden für Studie zur innovativen Therapie von Meniskuserkrankungen gesucht

Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) sucht in Pandemie-Zeiten auch nach Alternativen im Bereich der konservativen Therapie von Meniskuserkrankungen. In einer Studie sollen nun die Möglichkeiten des Reha-Trainings zu Hause untersucht werden. Gerade in Zeiten möglicherweise wieder verstärkter Isolation können die Ergebnisse zu einer besseren Patientenbetreuung in der Zukunft beitragen.

UKL-Klinik sucht Probanden: Neue Studie zu antidepressiver Medikation

Für eine Studie, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert, sucht die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Leipzig Probanden. „Einfach gesagt wollen wir klären, ob der bewährte Cholesterinsenker Simvastatin als Zusatztherapie eine Verbesserung bei der Behandlung von Depressionen bewirkt“, erklärt Diplom-Psychologin Nicole Mauche.

Covid-19-Studie zu Herzerkrankungen: Fast jeder dritte Patient meidet Notaufnahme

Eine Studie des größten privaten Klinikbetreibers in Deutschland, Helios, zeigt: Während der Coronakrise gab es 30 Prozent weniger Aufnahmen in den Notaufnahmen. Gleichzeitig kamen die Patienten kränker in die Kliniken, erklärt Studienleiter Prof. Dr. Dr. Andreas Bollmann vom Herzzentrum Leipzig.

Am 26. Juni startet die nächste Befragungungsrunde der Grünauer/-innen zum Leben in ihrem Stadtteil

Am 26. Juni 2020 startet im Rahmen der Intervallstudie Grünau die 11. Befragung der Grünauer Bewohner/innen zum „Wohnen und Leben in Grünau“. Wie bei der letzten Erhebung 2015 werden Mitarbeiter/-innen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) 1.000 Fragebögen in allen Teilen Grünaus verteilen. Dabei werden sie sich coronabedingt entsprechend der geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen verhalten.

Studie zum Infektionsgeschehen startet an Schulen

Mit der Schulöffnung für alle Altersstufen am 18. Mai sind vielerorts auch Unsicherheiten bei Eltern, Schülern und Lehrkräften verbunden. Um dem Abhilfe zu schaffen und ein möglichst genaues Bild des aktuellen Infektionsstandes mit Sars-CoV-2 und dessen Entwicklung an sächsischen Schulen zu erhalten, starten Leipziger Mediziner ab nächster Woche eine breit angelegte Studie.

Studie zur Körperhaltung: Lässt sich das Selbstbewusstsein von Kindern durch starke Posen verbessern?

Eine dominante Körperhaltung könnte Kindern dabei helfen, sich in der Schule selbstsicherer zu fühlen. Das zeigt eine neue Studie von Psychologinnen und Psychologen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Universität Bamberg. Die Studie erschien kürzlich im Fachjournal „School Psychology International“ und gibt erste Hinweise darauf, wie sich Schülerinnen und Schüler mit einfachen Übungen in der Schule besser fühlen könnten.

Forscher-Team der TU Dresden sucht noch viele Teilnehmer/-innen für eine Studie zum Aktivbleiben in der Corona-Pause

Vier Wochen im Shutdown, im gezwungenen Zuhausebleiben, belasten viele Menschen inzwischen spürbar. Manche wissen auch nicht, was sie mit dieser ganzen freien Zeit zu Hause anfangen sollen. Psychologen am Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie der TU Dresden haben eine Studie entwickelt, die den Teilnehmenden zahlreiche Anregungen zu bereichernden Aktivitäten während der aktuellen Coronakrise gibt. Und sie laden alle Bürger/-innen ein, sich aktiv an der Studie zu diesem Thema zu beteiligen.

AfD-Wähler sind nicht nur oft rassistisch und chauvinistisch, sondern glauben auch besonders oft an Verschwörungstheorien

Eigentlich ist all das, was wir derzeit beobachten an zunehmender Radikalisierung, auch für den Leipziger Demokratieforscher Oliver Decker keine Überraschung. Dass es dieses rechtsorientierte Potenzial in Deutschland gibt, haben die vielen „Autoritarismus“-Studien ja schon gezeigt, an denen er mitgewirkt hat. Und wer sich wirklich mit dem Thema seit Jahren beschäftigt, der ist auch nicht überrascht darüber, dass besonders viele AfD-Wähler „Verschwörungsmentalität und antidemokratische Einstellungen“ teilen.

Studie über „Rechte Hassgewalt in Sachsen“ – Fallzahlen bleiben auf hohem Niveau, Täter werden älter

Gestern stellten im Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der TU Dresden die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping und der Extremismusforscher Prof. Dr. Uwe Backes die Studie „Rechte Hassgewalt in Sachsen“ vor. Die Studie untersucht, wie sich rechte (Hass-) Gewalt im Zeitraum von 2011 bis 2016 entwickelt und inwieweit sich ihr Erscheinungsbild infolge der sogenannten „Flüchtlingskrise“ im Jahr 2015 verändert hat.

Stau-Studie: Von Platz 45 auf Platz 4

Von Platz 45 auf Platz 4 in nur einem Jahr – nach einer Verkehrsstudie des amerikanischen Unternehmens Inrix hat Leipzig genau dies geschafft, und zwar bei den Stau-Zeiten in der Stadt.

Zwei grüne Politikerinnen erinnern daran, dass Demokratie Verteidiger mit Rückgrat braucht

Nach den Landtagswahlen in Bayern und Hessen wunderten sich ja die Zeitungskommentatoren landauf landab darüber, dass ausgerechnet die Grünen so zugelegt haben, rätselten über den „Verfall der Volksparteien“ und warfen den Grünen gar Beliebigkeit vor. Aber wenn man die Wähler selbst fragte, wurde deutlicher, dass die Grünen gerade deshalb Zuspruch bekamen, weil sie – anders als die „Volksparteien“ – klare Kante gegen Ausländerfeindlichkeit zeigten.

Stimmungsmache zu Ausländern steckt immer mehr Deutsche an, Hilflosigkeit verwandelt sich immer stärker in Autoritarismus

Ob die „Zeit“ mit ihrer Behauptung recht hat, „40 Prozent der Deutschen können sich ein autoritäres Regime vorstellen“, bezweifle ich. Da verwechselt die flotte Zeitung wohl den autoritären Charakter mit der Befürwortung eines autoritären Regimes. Und sie übersieht mal wieder die Quellen, die Menschen so empfänglich machen für autoritäre Botschaften. Denn der autoritäre Charakter ist nun einmal nicht gleich ein Nazi, aber nur zu gern ein Untertan.

Leipzig beteiligt sich an bundesweiter Studie zur Umzugsmobilität

Haushalte, die zwischen dem 1. Juli 2016 und dem 30. Juni 2017 nach Leipzig gezogen bzw. innerhalb der Stadt umgezogen sind, erhalten in diesen Tagen Post. Sie werden gebeten, sich an einer groß angelegten Befragung im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zu beteiligen.

Psychotherapie Plus Studie: Depression kombiniert behandeln mit Verhaltenstherapie und Strom

Während einer Depression funktioniert das Gehirn anders als im gesunden Zustand. Betroffene fühlen sich oft von negativen Gefühlen dominiert und es fällt ihnen schwer, diese unangenehmen Gefühlszustände zu regulieren. In zahlreichen neurowissenschaftlichen Studien, die unter anderem auch an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig durchgeführt wurden, zeigte sich bei Menschen mit Depression eine Unteraktivierung von vorderen Gehirnregionen, die für die Steuerung von Emotionen zuständig sind. Eine erfolgreiche Psychotherapie kann diese Unteraktivierung verändern und zu einer Verbesserung der Depression führen.

Teilnehmer für Studie zu Zwangserkrankung gesucht

Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Forschungsprojektes bietet das Institut für Psychologie der Universität Leipzig eine Behandlung von Zwangserkrankung an. Dies geschieht im Zuge einer Studie, bei der zwei Behandlungsformen der Zwangserkrankung – die Konfrontationstherapie und die metakognitive Therapie – in ihrer Wirksamkeit näher untersucht werden. Betroffene bekommen die Möglichkeit, nach einer ausführlichen Diagnostik 12 Therapiesitzungen entsprechend einer der beiden Therapieformen ohne längere Wartezeiten in Anspruch zu nehmen.

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