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Thema

Brandanschlag

Dienstag, der 25. Januar 2021: Sachsen will Hotspot-Regel aussetzen, Verunsicherung wegen Omikron-Subtyp und mutmaßlicher Brandanschlag

Der Freistaat Sachsen plant eine leichte Korrektur seiner aktuell geltenden Corona-Notverordnung. Zentral ist unter anderem, dass die Hotspot-Regelung, die ab einer bestimmten Inzidenz regional verschärfte Maßnahmen vorsieht, bis auf Weiteres ausgesetzt werden soll. Währenddessen sorgt ein jüngst beobachteter Untertyp der Omikron-Mutation des Virus für Unsicherheit und in Leipzig gab es einen mutmaßlichen Brandanschlag auf Fahrzeuge des Ordnungsamts. Die LZ fasst zusammen, was am Dienstag, dem 25. Januar 2022, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Versuchter Brandanschlag auf Impfzentrum – Zeugenaufruf

Am Dienstagabend (14. September) informierten Security-Mitarbeiter die Polizei, dass soeben mindestens zwei unbekannte Personen durch den Zaun des Impfzentrums auf das Gelände eingedrungen sind und drei Bierflaschen, gefüllt mit einer brennbaren Flüssigkeit, in Richtung des Gebäudes geworfen haben.

Mittwoch, der 15. September 2021: Brandanschlag auf Impfzentrum, erste sächsische Schule coronabedingt wieder geschlossen und Soko LinX ermittelt

In der Nacht zu Mittwoch haben Unbekannte versucht, das Impfzentrum Treuen/Eich im Vogtlandkreis in Brand zu stecken. Und in Leipzig haben Unbekannte laut Polizei in der Nacht zu Dienstag ebenfalls erfolglos einen Brandanschlag auf einen Bagger zu verüben. Einen ähnlichen Vorfall, der jedoch zu erheblichen Schäden an einem Baufahrzeug in Connewitz führte, gab es am Samstag. Diesbezüglich ermittelt nun das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum im Landeskriminalamt Sachsen. Außerdem ist nun die erste sächsische Schule coronabedingt nach den Sommerferien geschlossen und das iDiv hat seinen Neubau eingeweiht. Die LZ fasst zusammen, was am Mittwoch, dem 15. September 2021, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus passiert ist.

Brandanschlag auf Kebab Haus in Dresden: Staatsanwaltschaft Dresden erhebt Anklage

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen einen 35-jährigen Polen Anklage zur Großen Strafkammer des Landgerichts Dresden erhoben. Dem Beschuldigten liegt u.a. versuchte gesundheitsgefährdende schwere Brandstiftung und versuchte gefährliche Körperverletzung zur Last (siehe gemeinsame Medieninformation der Staatsanwaltschaft Dresden und der Polizeidirektion Dresden vom 04.03.2021, abrufbar im Medienservice Sachsen unter www.medienservice.sachsen.de).

Dienstag, der 2. März 2021: Ein Jubiläum, über das sich niemand freut, weiterer Shutdown mit Lockerungen in Sicht und Zeugenaufruf nach Brandanschlag auf PKW

Am 2. März 2020 wurde der erste Corona-Fall in Sachsen bekannt. Genau ein Jahr später scheint die Pandemie an einem neuen Wendepunkt: Die Fallzahlen beginnen wieder zu steigen, ein Ende ist nicht in Sicht, während die nächste Beratungsrunde von Bundeskanzlerin Angela Merkel (66, CDU) am Mittwoch mit den Regierungschefs der Länder schon ihre Schatten vorauswirft. Laut einer Beschlussvorlage könnte der weitgehende Shutdown in Deutschland in die Verlängerung gehen – mit wenigen Lockerungen. Außerdem: Das sächsische LKA sucht nach dem Brandanschlag auf einen PKW in der Chopinstraße nach Zeugen. Die LZ fasst zusammen, was am Dienstag, dem 2. März 2021 in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Brandanschläge in Döbeln politisch rechts motiviert? Das wäre ein Warnsignal

Die mittelsächsische Abgeordnete der Linksfraktion, Marika Tändler-Walenta, erklärt zur gestrigen Durchsuchung der Wohnung eines Tatverdächtigen nach dem Brand zweier Mehrfamilienhäuser in Döbeln: „In der Nacht auf den 21. Februar 2020 brannten in Döbeln zwei Mehrfamilienhäuser, die sich in unmittelbarer Nähe zueinander befinden. Ein Dönerladen und eine Shishabar sind dort eingemietet. Glücklicherweise entstanden keine Personenschäden. Es ist aber auffällig, dass zwischen den betroffenen Häusern ein weiteres Gebäude steht, das von den Bränden verschont geblieben ist.“

Brandstiftung auf Polizeigelände: Silvester 2019 schon am 29. Dezember?

Seit dem Morgen des 30. Dezember hagelt es Pressemitteilungen der Polizei. Und ein erstes Statement von Oberbürgermeister Burkhard Jung. Der Grund: in der gestrigen Nacht wurden am Sitz der Polizeidirektion und des Ordnungsamtes an der Hans-Driesch-Straße 1 nach Angaben des LKA Sachsen drei Fahrzeuge des Ordnungsamtes und ein Stromverteilerkasten in Brand gesetzt. In einem anonymen Bekennerschreiben auf „indymedia.org“ werden zudem Bezug auf den letztjährigen Silvesteranschlag, den Prozess rings um das indymedia-Verbot und den EU-China-Gipfel im September 2020 in Leipzig genommen.

Wie zwei Anschläge in Leipzig von ahnungslosen Politikern zum Scharfmachen missbraucht werden

Halten wir ganz zu Anfang etwas ganz Wichtiges fest: Wer tatsächlich die Täter der Brandstiftung auf der GC-Baustelle in der Prager Straße und beim gewalttätigen Überfall auf die Prokuristin der Wassermühle Immobilien GmbH am 3. November waren, weiß bislang noch niemand. Weder das Landeskriminalamt, noch der sächsische Innenminister Roland Wöller (CDU) und auch nicht Burkhard Jung (SPD), Oberbürgermeister von Leipzig.

PTAZ* des Landeskriminalamtes Sachsen ermittelt zum Brand eines Schaufelbaggers in Leipzig-Connewitz

Unbekannte Täter setzten am 13. Oktober 2019 gegen 20:25 Uhr das Fahrerhaus eines Schaufelbaggers auf einer Baustelle in der Basedowstraße 1 im Leipziger Ortsteil Connewitz in Brand. Die Feuerwehr brachte die Flammen schnell unter Kontrolle. Trotzdem wurde das Baufahrzeug durch den Brand stark beschädigt. Die genaue Höhe des Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Es war nicht der erste Anschlag auf die CG Gruppe in Leipzig

Es war in der Nacht von 2. zum 3. Oktober, kurz nach 1 Uhr, da bekam auch Christoph Gröner, Vorstandsvorsitzender der CG Gruppe AG, einen Anruf im Kurzurlaub in Tirol. Es ist ja die CG Gruppe, die in der Prager Straße seit einigen Jahren das ehemalige Technische Rathaus der Stadt umbaut zu einem neuen Wohnensemble. Explodierende Gasflaschen schreckten in dieser Nacht die Anwohner aus den Betten.

PTAZ ermittelt nach Angriff auf ein Restaurant in Chemnitz

Am 18. Oktober 2018 gegen 02:20 Uhr drangen mehrere Unbekannte in ein ausländisches Lokal in der Chemnitzer Innenstadt, Str. der Nationen 120, ein und legten Feuer im Gastraum. Das Restaurant befindet sich im Erdgeschoß eines Mehrfamilienhauses. 15 Bewohner konnten in Sicherheit gebracht werden. Es wurde niemand verletzt. Durch den Brand entstand ein Schaden in sechsstelliger Höhe.

Brandanschlag vermutet: Auto von Linke-Politiker Sören Pellmann in der Nacht zu Samstag zerstört

Eigentlich sollte es ein Tag werden, an dem die antirassistische Großdemonstration "Unteilbar" in Berlin im Mittelpunkt steht. Aus Leipzig wollte unter anderem der Linke-Bundestagsabgeordnete Sören Pellmann anreisen. Doch in der Nacht verübten Unbekannte nach seinen Angaben einen Brandanschlag auf sein Wahlkreisauto. Auch in Eisenach gab es einen Vorfall: Dort zeichneten unbekannte Personen die Umrisse einer Leiche vor ein Wahlkreisbüro der Linkspartei.

Staatsanwaltschaft Leipzig: Anklage nach Explosion in Leipzig-Meusdorf erhoben

Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat gegen einen 29-jährigen Mann aus Leipzig Anklage wegen der Tatvorwürfe des versuchten Mordes, der besonders schweren Brandstiftung, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und versuchten Betruges zur Schwurgerichtskammer des Landgerichts Leipzig erhoben.

Brand im Husarenhof Bautzen jährt sich zum zweiten Mal – bisher keine Hinweise auf Tatverdächtige, die Ermittlungen gehen weiter

Zwei Jahre nach dem Brand im ehemaligen Hotel Husarenhof, Käthe-Kollwitz-Platz 1, das als dezentrale Asylunterkunft in Bautzen vorgesehen war, konnten bisher trotz umfangreicher Ermittlungen keine Tatverdächtigen bekannt gemacht werden. Die Ermittlungen gehen weiter. Das Polizeiliches Extremismus- und Terrorismus-Abwehrzentrum (PTAZ) des LKA Sachsen arbeitet mit Hochdruck an der Aufklärung dieses Verbrechens. Spezialisten für Auswertung und Analyse haben ein Täterprofil erarbeitet, von dem man sich neue Ermittlungsansätze verspricht.

Brandanschlag auf Einsatzfahrzeuge der Polizei

Unbekannte Täter setzten heute Nacht in Paunsdorf vorsätzlich im Parkplatzbereich des Behördenareals in der Schongauer Straße 13 zwei Einsatzfahrzeuge (Mercedes Vito) der Polizei Sachsen in Brand. Der Brand konnte zeitnah, 02:20 Uhr, durch Polizeibeamte entdeckt und gelöscht werden. Es entstand Sachschaden in derzeit unbekannter Höhe an beiden Einsatzfahrzeugen sowie an der Fassade des Behördenzentrums.

Störungen durch Vandalismus an Bahnstrecken weitgehend behoben

Die Störungen durch Vandalismus an Bahnstrecken sind weitgehend behoben. Techniker haben bis in die Nacht hinein mit Erfolg daran gearbeitet, die Beschädigungen durch Kabelbrände zu beheben. So kommt es nur noch an wenigen Stellen zu Einschränkungen.

Ulbig verurteilt Anschläge auf Anlagen der Deutschen Bahn

Zu den heutigen Brandanschlägen auf Signalanlagen der Deutschen Bahn AG in fünf Bundesländern, darunter auch Sachsen, sowie des aufgetauchten Bekennerschreibens von G20-Gegnern, erklärt der sächsische Innenminister und Vorsitzende der Innenministerkonferenz Markus Ulbig: „Die Brandanschläge auf Kabelschächte entlang mehrerer Bahnstrecken sind schwere Straftaten und werden mit aller Konsequenz von uns verfolgt und geahndet.“

Zeugenaufruf des OAZ: Brandanschlag auf Signalanlagen der DB AG

Am 19. Juni 2017 kam es in der Zeit von 01:00 Uhr bis 04:30 Uhr bundesweit zu bislang 12 Brandanschlägen auf Bahnstrecken der Deutschen Bahn AG. Die Bundespolizei stellte in Niedersachsen, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Sachsen mehrere brennende Kabelschächte fest. In Leipzig wurden an vier Tatorten Brandvorrichtungen zur Umsetzung gebracht.

Auch Raum Leipzig von Signalstörungen durch Vandalismus betroffen + Update 2

Deutschlandweit machten am Montagmorgen, 19. Juni, Meldungen über Störungen im Zugverkehr auf sich aufmerksam. Massive Störungen meldete die Deutsche Bahn unter anderem rund um Leipzig, in Berlin, NRW und Hamburg. Überall waren Vandalismusschäden die Ursache. Wahrscheinlich eine konzertierte Aktion.

Zeugenaufruf: Brandanschlag auf Fahrzeuge der Stadtverwaltung Markkleeberg

In der Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag, 15.06.2017, gegen 02:15-02:30 Uhr drangen unbekannte Täter widerrechtlich auf das Gelände der Stadtverwaltung in Markkleeberg ein und setzten dort auf bislang unbekannte Art und Weise vier Fahrzeuge in Brand, 3 PKW VW Polo und ein PKW VW Lupo. Es entstand Sachschaden in erheblicher, derzeit noch nicht bezifferbarer Höhe.

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