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Halle

Nach Impf-Razzia: Stadträte wollen Halles OB Wiegand Dienstgeschäfte verbieten – Leipziger Stadtspitze nicht geimpft

Diese Razzia bleibt im Gedächtnis. Am Montag, 22. Februar 2021, durchsuchten Ermittler im Auftrag der Staatsanwaltschaft Halle die Diensträume von Oberbürgermeister Bernd Wiegand. Der Vorwurf: Veruntreuende Unterschlagung von Corona-Impfstoffen. Der parteilose Politiker war vorzeitig am 17. Januar geimpft worden, ohne der höchsten Priorisierungsgruppe angehört zu haben. In Leipzig wurden bisher keine Mitglieder der Stadtspitze geimpft.

Solidarität mit den Betroffenen – Keine Bühne dem Täter

Am 21.12.2020, wird nach nach 5 Monaten und 25 Verhandlungstagen das Urteil gegen den Attentäter des rechten Terroranschlags in Halle vom 9. Oktober 2019 verkündet werden. Bei dem Anschlag wurden Jana Karin Lange und Kevin Schwarze ermordet, weitere 69 Menschen entkamen dem Täter nur knapp. Seit dem 21. Juli 2020 läuft das Verfahren am Landgericht in Magdeburg. Nach der Urteilsverkündung wird es 30 Minuten später auf der Wiese vor dem Landgericht eine Pressekonferenz mit den Nebenkläger:innen und Anwält/-innen geben. 


Uni Halle startet mit über 4.500 neuen Studierenden ins Wintersemester

Mit 21.400 Studierenden und hohen Erstsemesterzahlen startet die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in die Vorlesungszeit des Wintersemesters 2020/21. Heute um 14 Uhr begrüßt die MLU ihre 4.500 neuen Studierenden mit einer digitalen Immatrikulationsfeier im Livestream, um sie auf das Semester einzustimmen, das am 2. November für alle Studierenden der MLU beginnt.

Vorwürfe gegen die Polizei Halle (Saale) „Rechtsextreme Angriffe bewusst zugelassen“

Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage kritisiert die Polizei Halle (Saale) im Zusammenhang mit einem Einsatz bei zwei Kundgebungen in Halle (Saale). Über eine halbe Stunde konnten Rechtsextremisten Beobachter/-innen einer extrem rechten Kundgebung körperlich und verbal bedrängen. In der Vergangenheit wurden bei Kundgebungen der selben Veranstalter auch antisemitische Motive wie ein Davidstern mit der Aufschrift „Ungeimpft“ gezeigt und Journalisten des ZDF-Magazins frontal21 angegriffen.

Bundeskonvent der AfD in Halle (Saale) nach Täuschung von Hotel abgesagt

Der Bundeskonvent der „Alternative für Deutschland“ wird nicht in Halle-Peißen stattfinden. Das durch die AfD gebuchte Hotel ist von seinem Vertrag mit der rechtsextremen Partei zurückgetreten. Ob der Bundeskonvent an diesem Wochenende an einem anderen Ort stattfinden wird, ist derzeit unklar. Halle gegen Rechts hatte zuvor Proteste gegen die Veranstaltung angekündigt. Auf Grund einer Pressemitteilung der AfD prüft das Bündnis derzeit rechtliche Schritte gegen die Partei.

Rodig reflektiert: Das Grauen „Geh rein und töte alles” + Video

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 72, seit 25. Oktober im HandelIhr Ministerpräsident in spe ist entsetzt. Von einer Tat, bei der nicht klar ist, ob die Dummheit des Angreifers oder die Hysterie der Menschen in den Stunden nach dem Anschlag das bedenklichere Moment darstellt.

AfD-Stadtrat und Kandidat für Ausschussvorsitz Ulbrich entlarvt sich in Facebookpost zu antisemitischen Taten in Halle selbst

Der Leipziger Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Linksfraktion im Leipziger Stadtrat Sören Pellmann erklärt zu den Äußerungen von AfD-Stadtrat und Kandidaten Roland Ulbrich für den Ausschussvorsitz Allgemeine Verwaltung in Leipzig: „Wer die brutalen, antisemitischen Taten des gefassten Rechtsterroristen verharmlost und versucht, sie öffentlich rassistisch auszuschlachten, darf niemals Ausschussvorsitzender in der Stadt Leipzig werden.“

DAV und djb fordern Rücktritt Brandners vom Amt des Vorsitzenden des Rechtsausschusses

Der Deutsche Anwaltverein (DAV) und der Deutsche Juristinnenbund (djb) zeigen sich entsetzt über die Tweets von Stephan Brandner im Kontext des rechtsradikalen Anschlags von Halle. Die beiden Verbände fordern den sofortigen Rücktritt Brandners vom Posten des Vorsitzenden des Bundestags-Rechtsausschusses.

Kultusminister sagt jüdischen Gemeinden Unterstützung zu

In einem Brief an die jüdischen Gemeinden des Freistaates Sachsen hat Kultusminister Christian Piwarz nach dem Anschlag in Halle seine große Betroffenheit zum Ausdruck gebracht und gleichzeitig Unterstützung zugesagt.

Terror der extremen Rechten in gesellschaftlichem Umfeld verankert – äußerste Aufmerksamkeit gefordert

Zu den Morden und dem mutmaßlich rechtsterroristischen Anschlag auf die Synagoge in Halle erklärt Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: Unser Mitgefühl ist bei den Hinterbliebenen der getöteten Menschen, und unsere Solidarität gehört den jüdischen Gemeinden. Es ist beklemmend, dass in Halle nur eine funktionierende Tür ein Massaker verhindert hat, und es ist bedrückend, wenn in Deutschland Synagogen von Polizeibeamten mit Maschinenpistolen bewacht werden müssen.

Homann: Rechter Terror in Halle kein Einzelfall

Für Henning Homann, Generalsekretär der SPD Sachsen, sind die Geschehnisse in Halle kein Einzelfall, rechte Täter versuchen bereits seit Jahren, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu zerstören. Halle sei für ihn ein neuer trauriger Höhepunkt.

Gedenken an die Opfer des Anschlags vom 9. Oktober 2019 in Halle (Saale)

Die Stadt Halle (Saale), der Zeitgeschichte(n) e.V. Halle, die Pauluskirchengemeinde Halle und Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage rufen zu verschiedenen Gedenkkundgebungen am Donnerstag, den 10. Oktober 2019 in Halle (Saale) auf, um an die Opfer des Anschlags vom 9. Oktober 2019 zu gedenken.

Anschlag in Halle: Schweigeminute am Donnerstag um 13.30 Uhr Campusinnenhof der Universität Leipzig

Als Studierende der Universität Leipzig rufen wir zum gemeinsamen Gedenken und einer Schweigeminute am Donnerstag den 10.10.2019 auf. Die erschütternde Nachricht des gestrigen Tages lässt uns fassungslos zurück. Der antisemitische Terroranschlag in Halle hatte zwei Todesopfer, Verletzte und trauernde Angehörige zur Folge und stellt einen Angriff auf das gesamte jüdische Leben in Deutschland dar.

Angriffe auf Synagogen sind Anschläge auf uns alle

Zu dem Vorfall in Halle/Saale sagt der Beauftragter der Sächsischen Staatsregierung für das Jüdische Leben, Dr. Thomas Feist: "Nach den Schüssen vor der Synagoge in Halle/Saale mit Toten und Verletzten gehört mein Mitgefühl und Beileid den Opfern und ihren Angehörigen."

Sachsens Innenminister zu Angriff auf Synagoge in Halle: „Verurteile grausame Tat auf das Schärfste“

Zu dem Angriff auf eine jüdische Synagoge am Mittwoch in Halle sagt Sachsens Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller: „Es sind schreckliche Nachrichten, die uns an diesem Tag aus Halle erreichen. Ganz gleich, welchen Hintergrund eine solch grausame Tat auch hat, ich verurteile sie auf das Schärfste. Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer.“

Liveticker: Mehrere Tote bei offenbar rechtsradikalem Anschlag in Halle

In Halle sind am Mittwochmittag, den 9. Oktober, zwei Menschen erschossen worden. Das meldete die Polizei kurz vor 13 Uhr in den sozialen Medien. Der mutmaßliche Täter wurde gefasst. Es soll sich um einen 27-jährigen Rechtsradikalen aus Sachsen-Anhalt handeln. Die Polizei hat eine amtliche Gefahrenmeldung für Halle mittlerweile aufgehoben. Die L-IZ informiert laufend über das Geschehen.

Antifaschisten verhindern Demonstration der „Identitären Bewegung“ in Halle

Für die Aktivisten der „Identitären Bewegung“ sollte es die größte Party des Jahres werden: ein „Sommerfest“ an ihrem Wohnprojekt in Halle und eine Großdemonstration durch die Stadt. Letzteres scheiterte schon allein daran, dass nicht mehr als 200 Personen zu dem Event erschienen. Zudem verhinderten Antifaschisten mit effektiven Blockaden, dass es überhaupt zu einer Demonstration kam.

Halle (Saale) Hauptbahnhof acht Tage gesperrt: Bahnen stellen umfangreiche Ersatzverkehre sicher

Der Bahnknoten Halle wird an die Schnellfahrstrecke Berlin–München angeschlossen, dem Verkehrsprojekt Deutsche Einheit (VDE) Nummer 8. Die Bahnanlagen werden abschnittsweise modernisiert und auf elektronische Stellwerkstechnik umgerüstet. Die Ostseite des Hauptbahnhofs Halle (Saale) geht am 30. November in Betrieb. Bevor es aber soweit ist, sind noch einmal umfangreiche Anpassungsarbeiten notwendig. Neu errichtete Signale, Weichen und Sicherungsanlagen werden mit dem modernen Elektronischen Stellwerk verknüpft. Für dieses komplexe Vorhaben müssen die Strecken rund um den Eisenbahnknoten Halle (Saale) Hauptbahnhof vom 22. November (22 Uhr) bis zum 30. November (4 Uhr) gesperrt werden.

Mit dem Denkmalprojekt „PEGASUS“ die Hallenser Altstadt erkunden und Baudenkmale entdecken

Im Rahmen des Programms „PEGASUS – Schulen adoptieren Denkmale“ unternahm die Produktionsschule SCHAUPLATZ am 8. Juni 2016 unter Leitung der Leipziger Denkmalstiftung einen Ausflug nach Halle, um Stadtgeschichte und Baukultur kennenzulernen. Entlang sanierter und verfallender Baudenkmale erklärte Jürgen Engelhardt vom „Arbeitskreis Innenstadt Halle e.V.“, selbst Lehrer vom Beruf, den Schülerinnen und Schülern die Strukturen der Innenstadt mit ihren besonderen Bauwerken. Tassilo Grubert, Projektleiter Aktivierungshilfe beim SCHAUPLATZ, meint: „Die Schüler genießen den Ausflug bei strahlendem Sonnenschein in der Hallenser Altstadt und nehmen viel Wissenswertes und Inspirationen für die weitere Projektarbeit mit nach Hause.“

Am 7. Mai: AHA lädt zur Fahrradexkursion in die Auenlandschaften zwischen Halle und Leipzig

Der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) führt am Samstag, den 07.05.2016 eine ca. fünfstündige Fahrradexkursion in die Auenlandschaften zwischen Halle (Saale) und Leipzig durch. Dabei ist folgende Route vorgesehen: Entlang des Diemitzer Grabens, der Reide, zum Überlauf des Hufeisensees in die Reide, in den Park von Dieskau, durch die Saale-Elster-Luppe-Aue und entlang des Wallendorfer und des Raßnitzer Sees im Landkreis Saalekreis, durch die Luppeaue bei Schkeuditz, durch die Elster-Luppe-Nahle-Aue in der Stadt Leipzig sowie zum Mündungsbereich der Parthe in die Weiße Elster.

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