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Thema

Landgericht

Anklage wegen versuchten Mordes: 65-Jähriger nach Messerangriff auf Nachbarin vor Gericht

Versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung, Nachstellung und Weiteres – diese schwerwiegenden Vorwürfe treffen einen Rentner, der sich seit Donnerstag vor dem Landgericht verantworten muss. Er soll im Sommer 2021 eine jüngere Nachbarin in Schleußig vor ihrer Wohnung gezielt mit einem Küchenmesser attackiert haben, weil sie ihn kurz zuvor bei den Behörden angezeigt hatte. Die Frau konnte sich retten und überlebte den Angriff.

Tödliche Schüsse auf jungen Gastwirt in Gohlis: Angeklagter wegen Mordes verurteilt

Vor fast zweieinhalb Jahren erschoss ein heute 36-Jähriger einen jungen Gastwirt vor einem Lokal in der Georg-Schumann-Straße. Nach einer längeren Flucht wurde der Täter in Spanien gefasst – und erhielt nun sein Urteil vom Leipziger Landgericht.

Schuldig des Mordes: Landgericht verurteilt 83-Jährigen zu sieben Jahren Haft

Er hatte konsequent seine Unschuld beteuert – doch das Gericht schenkte ihm keinen Glauben und verurteilte am Freitag einen 83 Jahre alten Mann zu sieben Jahren Haft. Der Rentner soll seine eigene Ehefrau vor gut einem halben Jahr aus Eifersucht erstickt haben.

Wegen Mordes vor dem Landgericht angeklagt: Erstickte ein 83-Jähriger seine Frau aus Eifersucht?

Schwerste Vorwürfe treffen einen 83-jährigen Rentner, der sich seit Donnerstag vor dem Leipziger Landgericht verantworten muss: Der alte Mann soll seine Ehefrau im Juni dieses Jahres mit einem Kissen erstickt haben – und das aus purer Eifersucht. Zum Prozessauftakt bestritt der Angeklagte die Tat allerdings und schilderte, wie er den Tod seiner Frau erlebt habe.

Ein Jahr Auwaldprozess: Kein Ende in Sicht

Das tödliche Gewaltverbrechen an einer 37-jährigen Sozialarbeiterin und Mutter sorgte im April 2020 überregional für Entsetzen. Seit 7. Oktober 2020 steht der mutmaßliche Täter vor Gericht – doch die Gerichtsverhandlung gegen ihn ist auch ein Jahr nach ihrem Beginn nicht beendet. Was ist da los?

Mord an 61-Jähriger in der Südvorstadt: Landgericht verhängt lebenslange Haftstrafe gegen Ex-Student

Der Schuldspruch war absehbar – doch über das Tatmotiv und das Strafmaß gab es unterschiedliche Auffassungen. Am Freitag entschied das Landgericht nun: Ein 31-jähriger Ex-Student muss wegen Mordes lebenslang hinter Gitter. Er hatte vor einem Jahr seine Nachbarin in der Südvorstadt brutal getötet. Der Vorsitzende Richter fand dafür deutliche Worte.

Geständnis nach tödlichem Gewaltverbrechen in der Südvorstadt: „Ich dachte, niemand würde mir so eine Tat zutrauen“

Fast ein Jahr nach dem tödlichen Gewaltverbrechen gegen eine ältere Frau in der Hardenbergstraße legte der Angeklagte (31) am Donnerstag vor dem Landgericht sein angekündigtes Geständnis ab. Einiges stellte er jedoch anders dar, als die Staatsanwaltschaft ihm vorwirft – und offenbarte ein schier unglaubliches Lügengerüst, das sein ganzes Leben jahrelang umgab. Musste Sylvia G. sterben, damit er nicht auffliegt?

Eskalierte Auseinandersetzung am Hauptbahnhof im November: 25-Jähriger wegen Totschlags angeklagt

Ein offenbar tödlich eskalierter Streit am Willy-Brandt-Platz vor dem Hauptbahnhof ist seit Dienstag Verhandlungsgegenstand am Leipziger Landgericht. Verantworten muss sich ein 25-jähriger Mann, der einen 29-Jährigen so brutal attackiert haben soll, dass er kurz darauf an seinen Verletzungen starb. Der Verdächtige äußerte sich bisher nicht.

Landgericht: Angeklagter gesteht tödliche Schüsse vor Gohliser Lokal

Fast genau zwei Jahre nach dem tödlichen Anschlag vor einem Lokal in der Georg-Schumann-Straße begann am Montag der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter vor dem Landgericht. Der 36-Jährige legte ein Geständnis ab – dennoch bleiben bisher einige Fragen offen. Auf der Suche nach Antworten nimmt sich die Strafkammer nun viel Zeit.

Prozessauftakt am Landgericht: Ermordete ein 31-Jähriger seine Nachbarin in der Südvorstadt?

„Er ist jemand, der mit offenen Armen auf andere zugeht.“ Und: „Niemand aus seinem Umfeld hat es für möglich gehalten, dass er der Täter ist.“ Das sagt Strafverteidiger Dr. Malte Heise über seinen Mandanten, der im September 2020 eine 61-jährige Nachbarin in ihrer Wohnung überfallen und brutal ermordet haben soll. Am Donnerstag begann der Prozess am Landgericht, der vor allem eines klären soll: Was war das Motiv?

Entschlüsselte Kriminellen-Chats: Prozesswelle mit Schwierigkeiten – auch in Leipzig

Encrochat gilt als „WhatsApp der Unterwelt.“ Eine klandestine Kommunikationstechnik, die auch von Mitgliedern des organisierten Verbrechens genutzt wurde – bis spezialisierte Ermittler aus Frankreich und den Niederlanden die verschlüsselten Handys knackten. Die Folge: hunderte Verhaftungen allein in Deutschland. Auch Leipzig steht nun ein Verhandlungs-Marathon gegen mutmaßliche Drogenhändler bevor. Die holprige Eröffnung eines Verfahrens vor dem Landgericht am Mittwoch offenbarte aber viele Probleme. Wird der große Coup der Polizeibehörden zum Bumerang?

Freitag, der 25. Juni 2021: „Compact“-Verhandlung am Landgericht, neues Klimaschutzgesetz, Frauenfestival auf dem Markt und viele freie Impftermine

Nachdem das rechtsextreme „Compact“-Magazin in einem Artikel falsche Behauptungen über das Aktionsnetzwerk „Leipzig nimmt Platz“ verbreitete, folgte heute die Verhandlung zur Unterlassungsklage. Derweil wurde in Berlin ein neues Klimaschutzgesetz beschlossen und in ganz Sachsen sind viele Impftermine frei. Außerdem: Auf dem Marktplatz beginnt heute das Leipziger Frauenfestival mit einem 30-stündigen Happening. Die LZ fasst zusammen, was am Freitag, dem 25. Juni 2021, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Tödlicher Streit unter Hundehaltern: 34-Jähriger wegen Mordes zu neun Jahren Haft verurteilt

Nach einem tödlichen Streit unter zwei Hundebesitzern in Leipzig verurteilte das Leipziger Landgericht einen 34-jährigen Mann am Dienstagabend wegen Mordes zu neun Jahren hinter Gittern. Wegen der Annahme einer verminderten Schuldfähigkeit entging der Angeklagte damit einem lebenslänglichen Strafmaß.

Nach schwerem Motorradunfall: Arm verloren, Geldstrafe kassiert

Marcel M. (39) könnte beinahe ein Glückspilz sein. Der Leipziger schnappte sich am 28. Juli 2019 kurzerhand das Motorrad eines Kumpels, baute mit der Maschine einen schweren Unfall und kam knapp mit dem Leben davon. Unglücklicherweise mussten ihm die Ärzte den rechten Arm amputieren. Und dann nahm sich zu allem Überfluss auch noch die sächsische Justiz seines Falles an.

Prozess um Hundehalter-Mord: Sohn des Getöteten belastet Angeklagten schwer

Der Prozess um die Tötung von Hundehalter Maik R. (52) steuert dem Ende entgegen. Am Dienstag sagte sein Sohn (17) aus, der bei der Tat zugegen war. Seine Aussage belastete den Angeklagten Thomas S. (34) schwer – sofern das Gericht ihm Glauben schenkt.

Hundehalter mit Messer angegriffen: Angeklagter pocht auf Notwehr

Am Dienstag ging der Prozess um den Leipziger Gassi-Mord in die zweite Runde. Thomas S. (34) soll am 20. November einem Mann (52) am frühen Abend ohne Vorwarnung ein Messer in die Schläfe gerammt haben. Das Opfer verstarb einige Tage später. Der Gewalttat war ein banaler Streit zwischen den beiden Hundehaltern einige Stunden zuvor vorangegangen. In einer kurzen Einlassung setzte der Angeklagte alles auf die Notwehr-Karte.

Von der Gassirunde nicht heimgekehrt: Leipziger wegen Mordes an Familienvater angeklagt

Diese Tat macht fassungslos. Thomas S. (34) soll am 20. November einem Mann ohne Vorwarnung ein Messer in die Schläfe gerammt haben. Der Gewalttat war ein banaler Streit zwischen den beiden Hundehaltern vorangegangen. Maik R. erlag wenige Tage später seinen schweren Kopfverletzungen.

Ausschreitungen bei Abschiebung in der Hildegardstraße: Landgericht spricht Angeklagten frei

Am Montag hat das Landgericht einen 27-Jährigen vom Vorwurf des Landfriedensbruchs freigesprochen. Aymen B. sollte laut Anklage im Zusammenhang mit Protesten gegen eine Abschiebung am 9. Juli 2019 im Umfeld der Hildegardstraße einen Stein auf einen Polizisten geworfen haben. Er bestreitet die Tat und offenbar geben ihm mehrere Polizeivideos Recht.

Bruder des Opfers über mutmaßlichen Auwald-Mörder: „Ich mochte den nicht“

Am Mittwoch sagte vor dem Leipziger Landgericht der Bruder der vor über einem Jahr im Leipziger Auwald getöteten Myriam Z. aus. Dabei geriet er auch mit dem Anwalt des wegen Mordes angeklagten Ex-Partners seiner Schwester aneinander. Von Letzterem hatte er schon lange vor der Gewalttat keinen guten Eindruck. Das lag auch an einem Schlüsselerlebnis.

Verteidiger bemängelt Corona-Maßnahmen: Prozess wegen Mordversuch droht zu platzen

Vier Männer müssen sich seit Mittwoch vor dem Landgericht Leipzig wegen versuchten Mordes verantworten. Das Quartett soll am 2. April 2020 in Sellerhausen-Stünz einen 19-Jährigen niedergeschossen und einen 28-Jährigen mit einer Machete angegriffen haben. Die Hintergründe der Tat lagen zunächst im Dunkeln. Die Staatsanwaltschaft geht mittlerweile von Rivalitäten in der Drogenszene aus. Doch der Prozess droht zu platzen, bevor die Anklage verlesen wurde.

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