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Stiftung Friedliche Revolution

Stiftung Friedliche Revolution lädt ein: Wer will mitmachen beim interkulturellen Orchesterprojekt?

Seit 2016 fördert die Stiftung Friedliche Revolution die Begegnung von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund durch das Musikprojekt „Klänge der Hoffnung“. Im März 2021 hat im Rahmen dieses Projektes ein auf zunächst drei Jahre angelegtes Orchester-Vorhaben zum Mitmachen begonnen. Es hat zum Ziel, ein wirklich weltoffenes Laien-Orchester mit rund 35 Musikerinnen und Musikern aufzubauen.

Ensemble „Klänge der Hoffnung“ spielt am 13. Dezember mit Livestream-Konzert in der Leipziger Peterskirche

Auch in der Peterskirche fallen die schönsten Weihnachtskonzerte mit Publikum in diesem Jahr aus. So auch das Konzert mit dem Ensemble „Klänge der Hoffnung“, das am kommenden Sonntag, 13. Dezember, um 19:30 Uhr, in der Leipziger Peterskirche vorgesehen ist. Es fällt nicht ganz aus, sondern wird jetzt wie so manch anderes im Livestream übertragen. Denn es ist ja auch gleichzeitig eine Geburtstagsfeier.

Mitmachen unerwünscht oder: Ihr kommt hier nicht rein!

Am Freitag, 24. April, gab es einen kleinen, durchaus für Aufsehen sorgenden Versuch von vier Leipziger/-innen vor der Runden Ecke, einen Offenen Brief an die Mitglieder des Bürgerkomitee Leipzig e. V. in den Briefkasten zu stecken. Der Bürgerkomitee Leipzig e. V. ist Träger der Gedenkstätte. Aber die vier Briefschreiber/-innen sind nicht irgendwelche Leipziger. Deswegen verblüffte dann der Tonfall, mit dem Prof Dr.-Ing. Jürgen Wenge, Vorstandsvorsitzender des Bürgerkomitee Leipzig e. V., noch am selben Tag versuchte, die Aktion der vier in ein Zwielicht zu rücken.

Petition soll den Aufruf für ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Leipzig befeuern

Man staunt nur, wie schnell die eben noch turbulenten Ereignisse des politischen Alltags zu archivierter Geschichte werden, abgehakt, fast wieder vergessen und mit einer ganzen Schicht von neuem politischen Herbstlaub überdeckt. So geht es auch der Geschichte um das Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmal, die nach vielen heftigen Zickzack-Kurven 2014 strandete. Aber selbst der Neustart 2017 mit der Stiftung Friedliche Revolution ist jetzt schon eine kleine Ewigkeit her. Zeit für eine Petition, fand die Stiftung.

Verwaltung antwortet auf Anfragen: Altersarmut, Klimanotstand und die Opferrolle der AfD + Video

Viele Themen, die in diesem Jahr in der Stadt und darüber hinaus eine große Rolle gespielt haben, waren am Mittwoch, den 11. Dezember, Thema der Anfragen in der Ratsversammlung. Dabei ging es um Zahlen zur Grundsicherung im Alter, eine Beschwerde der AfD zur angeblichen Ausgrenzung von der „Revolutionale“, den Umgang der Verwaltung mit dem „Klimanotstand“ und die Folgen der sozialen Erhaltungssatzungen für Bauanträge.

Stiftung Friedliche Revolution eröffnet dritten FREI_RAUM am 6. September mit OBM Jung

Während Sachsen noch im Wahlkampffieber steckt, laufen in Leipzig längst schon wieder die Vorbereitungen zur Feier der Friedlichen Revolution. Die Pressestelle der Stadt sprach zwar jüngst von einem „Gedenken“ an das Ereignis von 1989. Aber da war man wohl in der falschen Spalte gelandet. Die Friedliche Revolution ist nicht tot und keiner muss irgendwo Kränze ablegen, um um sie zu weinen. Aber das Jahr 2019 erinnert eben daran, dass eine Revolution nie endet. Ab dem 6. September auch wieder mit „FREI-RAUM“.

Erklärung der Stiftung Friedliche Revolution: Der Geist der AfD hat nichts mit der Friedlichen Revolution zu tun

Im Landtagswahlkampf der AfD versucht die rechtsradikale Partei mit Slogans wie „Wende 2.0“ zu suggerieren, sie stünde in der Tradition der Friedlichen Revolution und würde gar eine Vollendung dessen versprechen, was die friedlich protestierenden Ostdeutschen 1989 gewollt haben. Eine Einvernahme, gegen die sich jetzt die Stiftung Friedliche Revolution in einer öffentlichen Erklärung verwahrt.

Im Oktober gibt es in Leipzigs Innenstadt das REVOLUTIONALE-Festival

Im Oktober jährt sich die Friedliche Revolution zum 30. Mal. Und da es ein rundes Jubiläum ist, gibt es wieder eine Menge besonderer Veranstaltungen drumherum. Dazu gehört auch ein besonderes Projekt in der Innenstadt: Vom 5. bis 9. Oktober gibt es dort die REVOLUTIONALE, initiiert von der Stiftung Friedliche Revolution. Und die macht auch gleich klar, wen sie ganz bestimmt nicht für die Erben der Friedlichen Revolution hält.

Video: Die Ansprachen auf dem Augustusplatz beim Leipziger Lichtfest 2018

VideoBevor es in jedem Jahr zum 9. Oktober einen mehr oder minder wichtigen kulturellen Beitrag auf der Bühne am Augustusplatz gibt, ist es geübte Sitte, dass einige Ansprachen gehalten werden. In diesem Jahr fand sich neben Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung, Herta Däubler-Gmelin und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer vor allem mit Gesine Oltmanns eine 89er Bürgerrechtlerin am Mikrofon ein, die sonst weniger im Rampenlicht steht. Während der ungewöhnlich volle Augustusplatz die Redebeiträge aller mit Beifall bedachte, gab es bei ihrer kurzen Rede Zwischenapplaus und begeisterte Rufe.

Nach den Ferien erfahren die Leipziger, wie der Weg zum neuen Freiheitsdenkmal aussehen soll + Audio

Eigentlich sollte es am Dienstag, 26. Juni, so weit sein. Die Stiftung Friedliche Revolution wurde vom Stadtrat der Stadt Leipzig beauftragt, einen Verfahrensvorschlag zur Bürgerbeteiligung für das geplante Freiheits- und Einheitsdenkmal in Leipzig zu erarbeiten. Dieser Vorschlag sollte am Dienstag, 26. Juni, im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt werden. Aber am Montag gab’s das Stopp-Zeichen.

Podiumsdiskussion: Sachsen-Monitor – Zufriedenheit kontra Misstrauen

„Sachsen-Monitor: Zufriedenheit kontra Misstrauen“ ist das Motto der Podiumsdiskussion am 26. März in Leipzig mit Vertretern des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, der Leipziger Universität und des Quartiersmanagements Grünau.

Am 19. März: Podiumsgespräch mit Markus Meckel und Christoph Dieckmann

Die Bedeutung der Begriffe Aufbruch, Verantwortung und Offenheit für die Friedliche Revolution im Herbst 1989 sowie für das politische Handeln heute steht im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion, zu der die Zeitzeugen Christoph Dieckmann und Markus Meckel am 19. März (19:00 Uhr) in Leipzigs Alter Handelsbörse erwartet werden. Moderator des Gesprächs, an dem auch der Berliner Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk teilnimmt, ist Bastian Wierzioch von MDR Kultur.

Stiftung Friedliche Revolution lädt zu Konzert mit Musik aus dem Orient

Musik aus dem Orient steht im Mittelpunkt eines Konzertes, zu dem die Stiftung Friedliche Revolution für Mittwoch, 29. November (19:30 Uhr) in den Kammermusiksaal der Leipziger Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ eingeladen hat. Auf dem Programm des Abends steht orientalische Musik und Oriental Jazz mit dem Leipziger Ensemble für außereuropäische Musik, das für dieses Konzert Musiker aus Deutschland, Syrien, Iran und Chile vereint. Hinzu kommt als Gastsänger der afghanische Kriegsflüchtling Haatam Heydari, der seit Sommer 2017 mit seiner Familie in Leipzig lebt.

Dokumentarfilm über Verbrechen an Frauen im Syrienkrieg mit „Leipziger Ring“ geehrt

Der Dokumentarfilm „Silent War“ („Syrie: La guerre silencieuse“) über bislang kaum bekannte Kriegsverbrechen des Assad-Regimes an syrischen Frauen ist am Samstag, 4. November, mit dem „Leipziger Ring“ ausgezeichnet worden. Der mit 2.500 Euro dotierte Filmpreis der Stiftung Friedliche Revolution ging an die britisch-französische Filmemacherin Manon Loizeau. Für den Preis waren fünf Filme nominiert.

Stiftung Friedliche Revolution lädt zu westöstlicher Klangreise nach Musighistan ein

Eine westöstliche Klangreise nach Musighistan, dem Land der Musik, will ein Konzertabend bieten, zu dem die Stiftung Friedliche Revolution für Samstag, den 4. November (19:30 Uhr) in das Soziokulturelle Zentrum „Die Villa“ (Lessingstraße 7) eingeladen hat. Es ist das dritte Konzert, das im Rahmen des Projektes „Klänge der Hoffnung – Musik verbindet“ entstanden ist und zur Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung beitragen will. Den Abend bestreiten der aus dem Iran stammende Ali Pirabi, der in Afghanistan geborene Mojib Majidi sowie Paul Hoorn und Bernd Sikora aus Dresden.

Der Selbstbetrug zum Leipziger Freiheitsdenkmal geht weiter

Was soll man dazu sagen? Schön gemacht, schöne Fleißarbeit? Oder ist auch die jüngste Publikation zum Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmal der Vorbote für das nächste Scheitern? Ich schätze: Ja. Die Stiftung Friedliche Revolution hat jetzt extra eine dicke Materialsammlung erstellen lassen, um die Diskussion zum neuen Versuch, ein Denkmal zu bauen, zu versachlichen. Sachlich geht aber anders. Aber das ist ja das alte Problem.

Internationaler Runder Tisch in Leipzig beklagt Polarisierung der öffentlichen Debatte und betont Kampf um Presse- und Medienfreiheit

Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit – sie muss jeden Tag neu erkämpft werden. Mit dieser Einsicht hat vom 7. bis 9. Oktober erstmals ein Internationaler Runder Tisch in Leipzig getagt, an dem rund 30 Fachleute von Friedens- und Bürgerrechtsorganisationen aus zwölf europäischen Ländern teilnahmen, um über Grundfragen demokratischer Kultur und Zusammenarbeit zu beraten. Dazu eingeladen hatte die Stiftung Friedliche Revolution. Tagungsort war die Leipziger Außenstelle des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen.

Der Stiftung Friedliche Revolution soll jetzt der ganze Entwicklungsprozess fürs Leipziger Freiheitsdenkmal übertragen werden

Für Freikäufer Mit der Vorlage zum „Forum für Freiheit und Bürgerrechte“ (Arbeitstitel) auf dem Matthäikirchhof möchte Leipzigs Verwaltung jetzt auch gleich noch den nächsten Beschluss zum „Leipziger Freiheits- und Einheitsdenkmal“ durchbringen. Das wird ja notwendig, weil die Verwaltung die Federführung quasi auslagert in die Stiftung Friedliche Revolution. Denn das hatte der Stadtrat so nicht beschlossen.

Stiftung „Friedliche Revolution“ plädiert für korrespondierende Freiheitsdenkmäler in Berlin und Leipzig

Eigentlich sind beide Wettbewerbe um ein Denkmal für die Friedliche Revolution gescheitert. In Berlin sogar zwei Mal. Denn beim Siegerentwurf des zweiten Wettbewerbs sind die Kosten aus dem Ruder gelaufen. In Leipzig wurde so sehr getrickst, dass der ganze Wettbewerb abgeblasen werden musste. Aber die Leipziger Akteure lassen nicht locker und veröffentlichen jetzt einen „Ruf aus Leipzig“.

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