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Artikel aus der Rubrik Brennpunkt

Finanzminister macht Hoffnung

Auch das Glassäulenproblem im Paulinum der Universität Leipzig könnte bald gelöst sein

Foto: Ralf Julke

Eigentlich sollte das Schmuckstück zum 600. Geburtstag der Universität Leipzig fertig sein: Doch die Feier im Dezember 2009 fand in einer kahlen Betonhülle statt. Und noch sieben Jahre später erschrecken Zeitungen ihre Leser mit Zahlen zu explodierenden Baukosten. Das verstörte dann auch den Leipziger Landtagsabgeordneten Ronald Pohle (CDU). Der fragte da lieber mal den zuständigen Minister. Weiterlesen.

Wohnen will hier augenscheinlich niemand

Neues Polizeirevier Nord soll ab 2017 an der Essener Straße gebaut werden

Foto: Ralf Julke

Friedhofstraße? - Kann man lange suchen in Eutritzsch. Es gibt sie nicht mehr. Schon vor Jahren wurde sie umbenannt in Mosenthinstraße. Nur das Plangebiet heißt noch immer so: „Friedhofstraße“. Auch weil sich hier seit Jahren nichts getan hat. Jetzt will der Freistaat hier ein neues Polizeirevier bauen. Dazu muss der Bebauungsplan geändert werden. Anmelden und weiterlesen.

Ärger in der Gohliser Menckestraße

Warum dürfen die rußenden Oldtimer-Busse überhaupt durch Leipzig fahren?

Foto: Ralf Julke

Sie werden immer mehr zum Ärgernis in der Stadt: Die alten Olditimer-Busse, die mit einem „H“-Kennzeichen und ohne Katalysator oder Grüne Plakette durch die Stadt rollen, eine Stadt, die seit Jahren Ärger mit dem Einhalten der Grenzwerte bei Feinstaub und Stickoxiden hat. In der schmalen Menckestaße in Gohlis scheinen die Rußer besonders für Ärger zu sorgen. Anmelden und weiterlesen.

Neuer Ärger an der Baustelle Georg-Schumann-Straße

Umleitung für Radfahrer einfach vergessen, Interimsfußweg am BFW provisorisch gesperrt

Foto: Ralf Julke

Schon einmal war man beim Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig) richtig sauer: Das war im März, als die eigentlich nur für Anlieger gedachte Straße im Gelände an der Georg-Schumann-Straße zur Abkürzungs-Rennpiste für ganze Kolonnen von Autofahrern wurde. Nun gibt es neuen Ärger an der Baustelle, diesmal mit Radfahrern. Oder sollte es besser heißen: für Radfahrer? Anmelden und weiterlesen.

Schluss mit der Verschieberei

Petitionsausschuss will Sanierung des Alten Rathausturms noch 2017 sehen

Foto: Ralf Julke

Manchmal hat auch der Petitionsausschuss des Leipziger Stadtrates keine Geduld mehr mit den Ausreden der Stadtverwaltung zu uralten Vorhaben. 2011 und 2013 hat der Leipziger Stadtrat eigentlich alle Weichen gestellt, um den Turm und die Fassade des Alten Rathauses einmal gründlich sanieren zu lassen. Doch dann sorgten lauter Sparhaushalte dafür, dass das Projekt immer wieder gestrichen wurde. Anmelden und weiterlesen.

Brandschutz, Fahrstuhl, Fenster, Heizung

Letzter Sanierungsschritt im Heinrich-Budde-Haus würde 1,1 Millionen Euro kosten

Foto: Ralf Julke

Der Stadtbezirksbeirat Nord zeige sich jüngst beinah ein bisschen verärgert, dass die Leipziger Stadtverwaltung noch keinen Sanierungsplan für das Heinrich-Budde-Haus in Gohlis vorgelegt hat. Aber da erwischte man das zuständige Kulturamt wohl auf dem falschen Fuß. Das reagiert jetzt mit der Antwort, das Anliegen aus dem Stadtbezirksbeirat sei doch längst Verwaltungshandeln. Nur wenn das Geld nicht da ist, kann auch keiner weiterbauen. Anmelden und weiterlesen.

Ratzekahles Ende in Altlindenau

Mitten in der beginnenden Vegetationszeit wurden die Nachbarschaftsgärten an der Siemeringstraße kahlrasiert

Foto: Ralf Julke

Leipzig verändert sich. Rasant ist wahrscheinlich genau das richtige Wort dafür. Und das, wovon das Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung (ASW) vor zehn Jahren nur träumte, passiert jetzt tatsächlich. Zum Entsetzen der Leipziger. Anmelden und weiterlesen.

Der Floßgraben bleibt weiter in der Diskussion

Ein Offener Brief und die Frage nach den gemeinsamen Regeln im Leipziger Auwald

Foto: Wasser-Stadt-Leipzig e.V.

Irgendwie kommt der Vorsitzende des Nukla e.V., Wolfgang Stoiber, aus dem Briefeschreiben nicht heraus. Am 15. April gab es auf Einladung des Wasser-Stadt-Leipzig e.V. den ersten Wasserstadt-Diskurs am Karl-Heine-Kanal. Auch Vertreter der Leipziger Umwelt- und Wassersportvereine nahmen teil. Aber irgendwie machte sich wieder eine Behauptung breit, die vorher in der Zeitung stand. Nun waren die Leipziger Kanuten auf einmal alarmiert. Anmelden und weiterlesen.

Gefährliches Leben für Radfahrer und Fußgänger in Dölitz

Linksfraktion beantragt schnelle Lösung für Goethesteig und Matzelstraße

Foto: Ralf Julke

Es gibt Straßen, die meidet man als Fußgänger und Radfahrer möglichst. Und zwar so sehr, dass man sie aus dem im Kopf gespeicherten Stadtplan einfach streicht und zur „terra incognita“ macht. So ein Straßenzug ist der Goethesteig von Markkleeberg nach Dölitz bis in die Verlängerung Matzelstraße bis zur Bornaischen Straße. Das geht eigentlich nicht, findet die Linksfraktion im Stadtrat. Anmelden und weiterlesen.

Wenn die Stadt keine eigenen Grundstücke mehr hat

Leipzig will sich das Vorkaufsrecht für einen möglichen Schul- oder Kita-Standort an der Max-Liebermann-Straße sichern

Karte: Stadt Leipzig

In Leipzig gibt es zwar noch riesige Flächen, die stadtplanerisch entwickelt werden können. Aber die gehören fast alle nicht der Stadt. Doch die braucht in den nächsten Jahren viel Bauplatz: für Kitas und Schulen. Den kann sich Leipzig nur sichern, wenn es sich das Vorkaufsrecht für strategisch wichtige Grundstücke sichert. Das soll jetzt auch in Möckern passieren. Anmelden und weiterlesen.

Straßenbaumaßnahmen in der Innenstadt

In Leipzigs Innenstadt wird 2016 emsig geflickt, 2017 wird der Vorplatz des Neuen Rathauses umgebaut

Foto: Ralf Julke

Etwas irritiert zeigte sich jüngst die CDU-Fraktion im Leipziger Stadtrat über die vielen kleinen Baustellen in der Innenstadt. Vor allem, weil auch scheinbar intakte Straßen schon wieder umgebaut wurden. Zum Beispiel das Sporergäßchen: „Warum wurde insbesondere dem Sporergäßchen der Vorzug vor anderen sanierungsbedürftigen Straßen / Straßenabschnitten gegeben?“ Aber das ist doch unser Aushängeschild, antwortet jetzt das Baudezernat. Anmelden und weiterlesen.

Landesdirektion plant keine Sperrung für den Floßgraben

Für Auflagen und Kontrollen im Leipziger Floßgraben ist allein das Amt für Umweltschutz zuständig

Foto: Ralf Julke

Da haben wir doch tatsächlich die Richtigstellung in der LVZ überlesen. Am 5. April hatte die Zeitung mal wieder alle Pferde scheu gemacht und getitelt: „Das Neuseenland steht auf der Kippe“. Und im Text wurde dann trocken behauptet, die Landesdirektion Sachsen beabsichtige die komplette Sperrung des Floßgrabens. Die Richtigstellung gab’s am nächsten Tag – ganz klein auf Seite 16. Anmelden und weiterlesen.

Barrierefreiheit im Fußgängertunnel

Linke-Stadtrat beantragt noch einmal die Bereitstellung von 60.000 Euro für den Lift im Fußgängertunnel zum Hauptbahnhof

Foto: Ralf Julke

Irgendwie ist immer irgendetwas anderes wichtiger. Dabei hatte Oberbürgermeister Burkhard Jung ja seine Zusage aus dem Juni 2015 eingehalten: Im September 2015 wollte er eine Vorlage einbringen zum Bau eines Fahrstuhls im Fußgängertunnel, der die Promenaden Hauptbahnhof mit der Verteilerebene zur Innenstadt verbindet. Auch das mit dem Geld schien geklärt. Anmelden und weiterlesen.

Baustellen und Baumpflanzungen in der Innenstadt

CDU-Fraktion zeigt sich irritiert, grüner Stadtrat freut sich über Schatten und Bänke

Foto: Grüne Fraktion Leipzig

Die einen freuen sich, die anderen runzeln die Stirn über das, was in der Leipziger Innenstadt passiert. Eigentlich ist es ein Dauerthema, die Aufenthaltsqualität dort zu verbessern, neue Sitzgelegenheiten, Spielplätze und Verschattungen zu schaffen. Aber so richtig zufrieden war die CDU-Fraktion nicht mit dem, was sie da beim Flanieren erlebte. Anmelden und weiterlesen.

Abgesagte Diskussionsrunde

Noch fehlt der Vorschlag der Leipziger Stadtverwaltung, wie es mit dem Heinrich-Budde-Haus weitergehen soll

Foto: Ralf Julke

So richtig entscheidungsfreudig ist das Leipziger Kulturdezernat nicht mehr. Am 7. Januar war der Zustand des Heinrich-Budde-Hauses in der Lützowstraße in Gohlis Thema im Stadtbezirksbeirat Nord. Was die Beiräte da zu hören bekamen, veranlasste sie dann, einen eigenen Antrag für den Leipziger Stadtrat zu schreiben. „Wichtige Angelegenheit“ heißt das auf dem Verfahrensweg. Anmelden und weiterlesen.

2017 soll's endlich losgehen

Schule am Opferweg soll für 9 Millionen Euro bis 2018 wieder betriebsfähig gemacht werden

Foto: Marko Hofmann

In Planung ist die Wiederinbetriebnahme der Schule am Opferweg in Wahren schon seit 2012. Auf dem historischen Standort soll eine dreizügige Grundschule mit zeitgemäßen Horträumen und einer Sporthalle entstehen. Das Wort Demografie ist in der Vorlage sogar rot hervorgehoben. Anmelden und weiterlesen.

Stadtplanungsamtsleiter Jochem Lunebach erkärt

Kahlschlag in Thonberg: Warum ein Studentenwohnheim einen Park verdrängt

Foto: Moritz Arand

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 29„Connewitz - Das Stadtteil Blog“ berichtete am 4. März vom Kahlschlag des Stadtteilparks in Thonberg, nahe der „Sternburg“-Brauerei. Grund für die Rodung von Bäumen und Büschen ist der Bau eines Studentenwohnheims. Ein Investor aus Karlsruhe will das Gebäude an der Ecke von Mühl- und Prager Straße errichten, in dem auch eine Ladenzeile untergebracht werden soll. Anmelden und weiterlesen.

Ein Balkon für Leipzig

Stadtbezirksbeirat Leipzig-Nordwest beantragt die Ertüchtigung der ehemaligen Deponie Möckern zum Sportberg in der Elsteraue

Foto: Ralf Julke

Leipzigs Stadtbezirksbeiräte werden immer munterer. Vielleicht lernen sie ja auch voneinander und merken, dass man Freiräume, die der Stadtrat und die Verwaltung nicht besetzen, nutzen muss. Jetzt hat auch der Stadtbezirksbeirat Leipzig-Nordwest ein Projekt angemeldet, das aus der Stadtbezirksperspektive natürlich Sinn macht: Warum wird die alte Deponie Möckern nicht nutzbar gemacht als „Ein Balkon für Leipzig“? War mal eine CDU-Idee. Anmelden und weiterlesen.

Der Petition ist doch eigentlich abgeholfen

Turm des Alten Rathauses bleibt weiter im Aufschieberitis-Modus

Foto: Ralf Julke

Wie reagiert eigentlich eine Stadtverwaltung, die nicht das richtige Geld in der Tasche hat oder das Geld nicht in der richtigen Tasche hat, auf eine Petition, die einfach fordert, es sollten die Stadtratsbeschlüsse von 2011 und 2013 nun doch mal umgesetzt werden? Nämlich die zur Sanierung des Turmes des Alten Rathauses? Vielleicht so, wie es das Kulturdezernat jetzt getan hat. Anmelden und weiterlesen.

Freier Wohnraum schrumpft

Sachsen und soziales Wohnen: Wohnungsbauprogramm ist noch in der Planung

Foto: LZ

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 29Sachsen bekommt ein Programm für den Neubau von Sozialwohnungen. Eine Entscheidung darüber stellt das Sächsische Ministerium für Inneres (SMI) den Städten und Gemeinden für Frühjahr in Aussicht. Bereits jetzt befinden sich Vertreter des Ministeriums in der Findungsphase und holen sich Meinungen über das noch zu beschließende Sozialwohnungsbauprogramm ein. Leipzig darf frohlocken. Anmelden und weiterlesen.