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Politik

Herr Naumanns Bierkeller: Ein verfallenes Gewölbe mit Vergangenheit

Der Felsenkeller am Eingang des Karl-Heine-Boulevards ist spätestens seit den Streitigkeiten um seine Umnutzung über die Grenzen der Leipziger Weststadt hinaus bekannt. Das ehemalige Ballhaus sollte zuerst einer gewerblichen Nutzung zugeführt werden. Neben Läden für Waren des täglichen Bedarfs sollten eine gastronomische Einrichtung sowie kleinere Kinosäle entstehen. Nach anfänglichen Protesten stand die Frage zur Debatte, ob der Felsenkeller nicht die neue Heimat des geplanten Theaterzentrums für die Freie Szene werden sollte. Ausgang ungewiss. mehr…


Baumaßnahme Karl-Liebknecht-Straße: Ab November fahren die Straßenbahnen wieder zweigleisig

Die Karl-Liebknecht-Straße nimmt Gestalt an.
So langsam zeichnen sich in der Karl-Liebknecht-Straße die Konturen der neuen Straße ab. Zumindest der östlichen Seite, die noch 2014 weitgehend fertiggestellt wird. Noch müssen die Bauleute sich ranhalten, um den Termin im November zu schaffen. Aber noch liegt die Großbaustelle "KarLi" tatsächlich im Plan. Das bestätigten am Samstag, 13. September, auch die Bauherren. mehr…


Elster-Saale-Radweg: Verwaltung will ehemalige Bahntrasse nicht kaufen

Lausener Weg mit Resten der Bahnstrecke (links).
Im Grunde hätte die Begründung ganz kurz sein können: "Dafür hat Leipzig kein Geld." Aber die Ablehnung des Grünen-Antrags, das Leipziger Teilstück der ehemaligen Bahnstrecke nach Pörsten entlang des Lausener Wegs zu kaufen, fällt erstaunlich lang aus. Als wolle die Stadt der Grünen-Fraktion möglichst ausführlich erklären, dass ihr Alternativvorschlag für den Elster-Saale-Radweg viel, viel besser ist. mehr…


200 neue Asylbewerber in der Zschortauer Straße (2): Teuer, billig, warum gerade hier?

Martina Kador-Probst und Thomas Fabian
Ängste, manchmal auch Vorurteile und Sorgen treiben die Menschen derzeit im Norden von Leipzig um. Nicht alle, aber doch einige vermuten am Abend des 10. September bei der städtischen Infoveranstaltung eine sich verschlechternde Sicherheitslage im Gewerbe- und Wohngebiet, andere fragen sich, ist es nun zu teuer oder eine zu billige Lösung im ehemaligen „Signal Iduna“-Haus an der Zschortauer, Ecke Essener Straße eine Asylunterkunft einzurichten. mehr…


200 Flüchtlinge in der Zschortauer Straße (1): Gemischte Gefühle im Leipziger Norden

Das Brockhausgymnasium an der Kieler Straße
Wie immer bei solchen Veranstaltungen ist auch die Aula des Brockhausgymnasiums an diesem 10. September gut gefüllt. Wie immer bei diesem Thema sitzt der besorgte Bürger in den ersten Reihen und fühlt sich nicht ausreichend, zu spät oder gar nicht informiert, was da in seiner Nachbarschaft geschehen soll. In diesem Fall eine Notunterkunft auf drei Jahre für 200 Flüchtlinge vorrangig aus Syrien und dem Irak. Ein Abend an dessen Ende eine Frage steht: Wird’s nun Probleme geben oder nicht? Und eine Antwort: Es liegt auch an Euch da im hohen Norden Leipzigs. mehr…


Neue Runde in der Erich-Köhn-Straße: Verwaltung will Verpflichtungsermächtigung für Parkplatz-Gelände

Das begehrte Grundstück an der Erich-Köhn-Straße.
Wohin kommt eine Stadtverwaltung, wenn sie ihre Hausaufgaben nicht macht und die Zeit drüber hingeht? - Unter Druck natürlich. Denn wenn wichtige Probleme - wie das Verkehrsproblem rund um das Sportforum - nicht gelöst werden, dann packen die einzelnen Fraktionen im Stadtrat ihre alten Ideen eben immer wieder auf den Tisch, bis sich die traurige Runde der Bürgermeister zusammensetzen muss und einstimmig einknickt. Mit fauler Begründung. mehr…


Auenrevitalisierungsprojekt „Lebendige Luppe“: Wie kommt nun Wasser in die Papitzer Lachen?

Papitzer Lachen.
Die Papitzer Lachen südlich von Schkeuditz gehören zu den ökologisch wertvollsten Gebieten in der Region Leipzig. Bis in die 1970er Jahre wurde hier Lehm für die ansässigen Ziegeleien abgebaut, wovon auch heute noch Spuren zeugen. Nach Beendigung des Betriebes füllten sich die Lehmstiche mit Wasser und wurden in der DDR vielfältig genutzt – von der Fischwirtschaft bis zum FKK-Badestrand. Heute steht das Gebiet unter Naturschutz. mehr…


Betrieb zu teuer: Leipzig möchte das Ökobad Lindenthal in einen Landschaftspark umwandeln

Ökobad Lindenthal.
Ein "ungeliebtes Kind" nannte Andreas Geisler, gewählter Stadtrat der SPD in der neuen Leipziger Ratsversammlung, das Ökobad Lindenthal in einem grimmigen Leserbrief am 16. August. Da war es wegen "mikrobiologischer Grenzwertüberschreitung" schon seit einer Woche geschlossen. Doch die Grenzwertüberschreitungen kamen ja nicht von ungefähr. Ein Ökobad braucht Betreuung. Doch die ist der Stadt augenscheinlich zu teuer. Deswegen will sie das Bad umwandeln in einen Parkteich. mehr…


Sechs-Tage-Werkstatt auf dem Huygensplatz: Neue Möbel und Vorschläge für einen Platznamen

Umgestaltung des Huygensplatzes.
Wenn Leipzigs Stadtpflanzer irgendwo mitmachen, dann gibt es auch Pflanzen: Drei Blumenkübel bereichern seit dem Wochenende den Platz, den zwar schon alle Welt Huygensplatz nennt. Aber so heißt er ja nicht. Und deswegen war auch ein erster Versuch einer großen Namenssuche Teil der Platzbespielung der „Federation of Urban Imagination“ vom 1. bis 6. September. mehr…


Floßgraben: Allgemeinverfügung für 2014 beendet - die Zukunft gehört dem muskelbetriebenen Bootsverkehr

Paddler auf dem Floßgraben.
Am Freitag, 5. September, lief auch die verlängerte Frist der Allgemeinverfügung über besondere Schutzmaßnahmen für den Eisvogel (Alcedo atthis) am Floßgraben aus. Sie wird auch nicht verlängert, betonte das Amt für Umweltschutz der Stadt Leipzig am Freitag. Ein paar Irritationen hatte es gegeben, weil noch am 1. September die Ausnahmegenehmigung für das RanaBoot widerrufen werden musste. mehr…


Die AfD auf Dummenfang: NPD und AfD bei Moscheebau Seit an Seit gegen das Grundgesetz

Uwe Wurlitzer (rechts) auf einer AfD-Kundgebung in Leipzig.
Manchmal fragt man sich ehrlich, ob ein Thema noch ein Thema ist. Mit dem weit vor einem etwaigen Baubeginn im Jahre 2015 liegenden Bekanntwerden der Pläne der Ahmadiyya-Gemeinde, eine Moschee in der Georg–Schumann Straße zu errichten, wurden alle Fragen dieses Vorhabens debattiert. Seit Oktober 2013 wurde so in Leipzig über bundesdeutsches und sächsisches Baurecht, die Ahmadiyya-Gemeinde selbst, Volksentscheidmöglichkeiten und natürlich den Untergang des Abendlandes diskutiert. Die „besorgten Bürger“, welche sich deutschlandweit auf Facebook zusammenrotteten und gegen „den Islam“ hetzten, laufen seither unter Führung der NPD. Das möchte die AfD offensichtlich ändern und vergiftet nun selbst die Atmosphäre in Leipzig. mehr…


S-Bahn-Haltepunkt Anger-Crottendorf: Keine Barrierefreiheit bis 2020

Bahnschneise Anger-Crottendorf mit Blick zur S-Bahnstation Anger-Crottendorf.
Noch ist nicht alles fertig rund um den Leipziger City-Tunnel - das musste auch Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) im Mai zugestehen in einer Antwort an die Grünen-Landtagsabgeordnete Eva Jähnigen. Aber wann sollen dann so simple Dinge entstehen wie ein barrierefreier Zugang zur neuen S-Bahn-Haltestelle Anger-Crottendorf? Das war Thema einer Petition an den Stadtrat. Aber das ist nicht dessen Spielwiese. mehr…


Ahmadiyya-Moschee an der Georg-Schumann-Straße: Stadt Leipzig hat die Bauvoranfrage der Gemeinde positiv beschieden

Brache an der Gerorg-Schumann Straße 27
Für gewöhnlich, so betonte Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau, gehe man mit einem Bauvorbescheid nicht an die Presse. Aber in Sachen der von der Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde geplanten Moschee am Standort Georg-Schumann-Straße 27 hat sie am Donnerstag, 4. September, mal eine Ausnahme gemacht. Das Thema bewegt die Leipziger seit 2013. Und wird es wohl auch ein Weilchen tun. Mindestens, bis diese kleine Moschee in Gohlis steht. mehr…


Ab 2015: Torbogenhaus Schloss Schönefeld soll mit Fördermitteln instand gesetzt werden

Die Torzufahrt zum Schloss Schönefeld.
Das Torbogenhaus auf dem Gelände des Schlosses Schönefeld soll in den Jahren 2015 und 2016 mit Blick auf eine künftige Nutzung denkmalsgerecht instandgesetzt und modernisiert werden. So vermeldet es die Verwaltung aus der Dienstberatung des Oberbürgermeisters am Dienstag, 2. September. Die Stadt Leipzig will den Maßnahmeträger, die Lernen plus gGmbH Schloss Schönefeld, dabei durch Eigen- und Fördermittel unterstützen. mehr…


Keine Extra-Wurst fürs Rana-Boot: Stadt Leipzig zieht Sondergenehmigung zurück

Paddler auf dem Floßgraben.
Der Ökolöwe hat per Widerspruch die Aussetzung des Motorbootbetriebs im Floßgraben erwirkt und schließlich die völlige Aufhebung der vormals erteilten Sondergenehmigung für den Bootsbetreiber RANAboot GmbH. Das teilt der Ökolöwe nun mit. "Wir freuen uns, dass die Stadt Leipzig nun ihre Naturschutzaufgaben ernst nimmt", sagt dazu Holger Seidemann vom Vorstand des Ökolöwe - Umweltbund Leipzig e.V. mehr…


Verkehrsinformationssystem fürs Sportforum: Linke fordern Vorrang für Straßenbahn und Fußgänger bei Großveranstaltungen

Auch ohne Großereignisse zugeparkt: das Waldstraßenviertel.
Wenn es um Technik geht, können Meldungen gar nicht glänzender poliert sein, als es aus Verwaltungen möglich ist. Gerade in Behörden lebt der unerschütterliche Glaube, man könne mit einer Menge Geld und toller neuer Technik alle Probleme lösen. Sogar die Leipziger Verkehrsprobleme rund ums Sportforum. Am 26. August lancierte die Leipziger Stadtverwaltung so eine Meldung. Tags drauf verkündete FDP-Stadträtin Isabel Siebert: Der Einfall war von uns. mehr…


Wahlkampfsplitter: Wenn CDU-Abgeordnete in Leipzig nach Landespolitik fragen

80 bis 100 Plätze ab 2015, der vollständige Betrieb der Erstaufnahmeeinrichtung in der Max-Liebermann 36b beginnt 2017.
Manchmal darf der Leipziger wirklich das Gefühl haben, dass es CDU-Angeordnete ein bisschen schwer haben zu unterscheiden, was nun Kommunal- und was Landespolitik ist. So wie Wolf-Dietrich Rost, der gleichzeitig Landtagsabgeordneter in Dresden und Stadtrat in Leipzig ist. Am 12. August platzierte er mit CDU-Stadtratskollege Uwe Rothkegel eine Anfrage zur Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende in Leipzig. Und aus der SPD kommt nur ein großes Ojemine. mehr…


Ab April 2015 wird umgebaut: Neue Fahrbahn und Gehwege für Richard-Wagner-Straße

Dieser Teil der Richard-Wagner-Straße wird 2015 umgebaut.
Die Gestaltung des Straßenraumes der Richard-Wagner-Straße zwischen Am Hallischen Tor und Nikolaistraße muss angepasst werden, da der jetzt vorhandene Straßenbelag und der südliche Gehweg Schäden aufweisen. Dies geht aus der Sitzung der Verwaltungsspitze vom Dienstag, 26. August, hervor. mehr…


Grün im Osten: Integriertes Konzept für den Parkbogen Ost wird erarbeitet

Teil des Parkbogens Ost: Anger-Crottendorfer Bahnschneise.
Das Vorhaben Parkbogen Ost nimmt Fahrt auf, teilt die Stadtverwaltung Leipzig mit. Die Verwaltungsspitze beschloss am Dienstag, 26. August, auf Vorschlag von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau die Erarbeitung eines Masterplans, der Leitbild, Handlungsfelder, Einzelmaßnahmen sowie Zeit- und Finanzierungsplänen umfasst und die Abgrenzung des Gebietes. mehr…


Straßenbahnverbindung zwischen Plagwitz und Grünau: Landesdirektion schafft Baurecht für Straßenbahngleise auf neuer Antonienbrücke

Straßenbahn auf der alten Antonienbrücke.
Die Landesdirektion Sachsen hat jetzt den Planfeststellungsbeschluss für den ersatzweisen Neubau der LVB-Straßenbahnanlagen über die von der Stadt Leipzig ebenfalls ersatzweise neu zu bauenden Antonienbrücke zwischen den Leipziger Ortsteilen Plagwitz und Grünau erlassen. mehr…



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