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Wirtschaftsförderung

Neuhaus-Wartenberg (Linke): Bei Wirtschaftsförderung die Chancen der Beschäftigten in den Mittelpunkt rücken

Der sächsische Wirtschaftsminister Minister Martin Dulig erklärte heute, dass die Förderung von Unternehmen durch die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) fortgeführt werden soll und neben der Schaffung neuer Dauerarbeitsplätze nun auch deren Aufrechterhaltung förderfähig ist. Dadurch sollen auch die Chancen mittelständischer Unternehmen in Sachsen mit Blick auf die Digitalisierung gestärkt werden.

Sachsen öffnet Investitionsförderung für die Sicherung von Dauerarbeitsplätzen

Die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) trägt als grundgesetzlich verankertes Förderinstrument in besonderer Weise dazu bei, Entwicklungsprobleme in strukturschwachen Regionen zu überwinden und die wirtschaftliche Dynamik nachhaltig zu stärken. Dabei hat Sachsen in den Jahren seit der Wiedervereinigung einen bemerkenswerten Strukturwandel vollzogen und konnte sich mit seiner wirtschaftlichen Entwicklung in der Spitzengruppe der Neuen Länder positionieren. Die einzelbetriebliche Investitionsförderung im Rahmen der GRW leistet dazu einen wesentlichen Beitrag.

SPD stärkt regionale Wirtschaft

„Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) setzt neue Akzente. Mit der heute vom Kabinett beschlossenen neuen Richtlinie für die Wirtschaftsförderung können noch mehr Unternehmen in Sachsen profitieren. Vor allem für regionale und mittelständische Unternehmer verbessern sich die Förderbedingungen“, begrüßt der Wirtschaftsexperte der SPD-Fraktion, Thomas Baum, die Veränderungen in der sächsischen Förderpolitik.

Wer zähmt den Teufel Bürokratie? Wann bekommen Asylsuchende endlich Zugang zum Arbeitsmarkt?

Was fällt Wirtschaftskammern eigentlich ein, wenn sie ihre Wünsche an die Politik formulieren? Ärgern sie sich über einen knauserigen Staat, über ein demoliertes Bildungssystem oder fehlende Förderinstrumente? Nicht wirklich. Oder auch doch. Nur hat das niemand abgefragt. Deswegen stecken im Forderungskatalog der sächsischen IHK vor allem die Posten, die man in der Vergangenheit schon mehrfach abgefragt hat.

Grüne Stadtratsfraktion auf Wirtschaftstour im Leipziger Norden

Die Grüne Stadtratsfraktion macht sich auf den Weg. Sie will verschiedene Unternehmen besuchen und beginnt im Leipziger Norden. Dabei geht es um die Erwartungen der Betriebe an die Politik, über die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Zukunftsperspektiven.

Fünf Jahre Swiss Life Service GmbH in Leipzig: 50 Arbeitsplätze

Am 25. Januar 2016 feierte die Leipziger Swiss Life Service GmbH ihr fünfjähriges Bestehen am Unternehmensstandort Ludwig-Erhard-Straße 51. Die Gesellschaft wurde Ende 2010 als hundertprozentige Tochter der Swiss Life AG, Niederlassung für Deutschland, in Leipzig gegründet. Wesentliches Ziel des Unternehmens ist die Erbringung von Verwaltungsdienstleistungen rund um den Versicherungsvertrag für die Gesellschaften von Swiss Life Deutschland.

Nach dem Ausscheiden von Lutz Thielemann führt jetzt Michael Körner die Geschäfte der Invest Region Leipzig

In aller Stille vollzog sich bei der Invest Region Leipzig (IRL) im Oktober ein Wechsel in der Geschäftsführung. Die IRL ist die große gemeinsame Wirtschaftsförderung, die die Stadt Leipzig, die Landkreise Leipzig und Nordsachsen und die IHK 2013 gegründet haben. Lutz Thielemann war damals der Wunschkandidat von Stadt und Landkreisen für den Geschäftsführerposten.

Was hat Sachsen mit 17 Milliarden Euro GRW-Förderung eigentlich finanziert?

Sachsen hat von 1991 bis 2014 mehr als 17 Milliarden Euro an Fördermitteln vom Bund für die Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaft (GRW) erhalten. Damit ging jeder vierte Euro aus diesem Fördertopf nach Sachsen. Das ist eine Menge Geld, von dem die haushalts- und finanzpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Franziska Schubert, doch gern wissen wollte, wie viele Arbeitsplätze dadurch entstanden.

Leipzig will sein Förderprogramm für Kleinunternehmen auch über 2016 hinaus fortsetzen

Kritisiert hat die Leipziger Internet Zeitung das 2013 aufgelegte "Förderprogramm für Wachstum und Kompetenz im Leipziger Mittelstand" (Mittelstandsförderprogramm) schon heftig: wegen des Namens, wegen der geringen Summen, wegen der Werbung. Aber es scheint trotzdem ein Erfolg zu sein. Vor allem aus einem Grund: Andere sinnvolle Förderprogramme gibt es für die Gruppe der Kleinunternehmer nicht.

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