16.7 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Thema

KarLi

Nach 95 Jahren: Korb-Werner verlässt die Karli

Seit drei Generationen verkauft die Familie Werner Korbwaren auf der Karl-Liebknecht-Straße in der Südvorstadt. Doch damit ist bald Schluss: „Mit zwei weinenden Augen nehmen wir Abschied. Leicht ist uns dieser Schritt nicht gefallen“, schreiben Manuela und Frank Werner auf einem Aushang an ihrer Ladentür.

SPD-Fraktion legt nach: Wo bleiben die Prüfergebnisse für die anderen geplanten Fahrradstraßen in Leipzig?

Da war sich Leipzigs Straßenverwaltung im Juli ziemlich sicher: Die nördliche Karl-Liebknecht-Straße, die die Leipziger eigentlich nur noch KarLi nennen, kann nicht zur Fahrradstraße umgewandelt werden. Es gibt dort zu wenige Radfahrer/-innen. Beantragt hatte das das Jugendparlament. Aber so will das zumindest die SPD-Fraktion nicht stehen lassen. Sie beantragt jetzt eine richtige Vorlage zu den Fahrradstraßen in Leipzig. Nur über der KarLi bleibt ein Fragezeichen.

Die KarLi kann noch nicht zur Fahrradstraße werden

Da sind die Vorschriften augenscheinlich streng: Solange nicht mehr Leute mit Fahrrad durch eine Straße fahren als Leute mit Auto, kann dem Radverkehr kein Vorrang eingeräumt werden und wird die Straße nicht zur Fahrradstraße. Die Katze beißt sich zwar verbal in den Schwanz. Aber für die KarLi sieht das Dezernat Stadtentwicklung und Bau so eben noch keine Chance, auch nur abschnittsweise zur Fahrradstraße zu werden.

Im Volkshaus an der Karli: Alles neu 2019

Silvester hat das Volkshaus auf der Karli wiedereröffnet - mit neuem Inhaber, von Grund auf saniert und mit einem anderen Konzept. Carl Pfeiffer, der das Lokal übernommen hat, sagt beim Ortstermin mit dem Karli.blog: „Ich wollte eine Adresse schaffen, wo ich selbst gerne hingehen möchte.“ Die ersten Reaktionen sind überwiegend positiv. Es gibt aber auch Kritik.

Rappelvolle Bahnen sorgen für Verspätung, nicht die KarLi

Am 18. April schockte die LVZ ihre Leser mit der Schlagzeile „Im Süden kommt die Bahn oft später“. Man glaubte im Haus am Peterssteinweg tatsächlich, die 2014/2015 völlig umgebaute KarLi sei der Grund für die immensen Verspätungen gerade im Südabschnitt der Linie 10. Einen Teil dieser Fehlinterpretation haben wir ja schon gleich postwendend diskutiert und korrigiert. Aber was steckt wirklich hinter der bunten „Heatmap“, die die LVB gemalt hatten? Wir haben nachgefragt.

Warum Autofahrer-Zeitungen überhaupt nicht mehr begreifen, was im Leipziger ÖPNV passiert

Man kann der LVZ alle Fakten geben, alle notwendigen Zahlen – und sie macht trotzdem wieder etwas draus, was mit der Realität nichts zu tun hat, reineweg nichts. So wie am 18. April wieder, als sie über die zunehmenden Verspätungen im Netz der LVB berichtete, aber einen Generalverriss zur umgebauten Karl-Liebknecht-Straße draus machte. Obwohl die „KarLi“ eigentlich nichts damit zu tun hat. Auch wenn Autofahrer das glauben.

Denkmalgeschützte Freianlage an der KarLi kann wieder wie 1963 erlebt werden

Manchmal geht es ganz fix. Eine Meldung, eine kurze, heftige Diskussion über alte Bäume, fünf Monate Bauzeit, und ein denkmalgeschütztes Stück Leipzig kann wieder feierlich der Öffentlichkeit übergeben werden. Symbolisch zumindest, wie am Donnerstag, 20. Juli, an der auffälligen Freianlage an der Karl-Liebknecht-Straße 27-33. Denkmalgeschützt? Tatsächlich.

Absage KarliBeben für den 16. September

Der Karli Beben e.V. teilt mit, dass das KarliBeben am 16.09.2017 nicht stattfinden wird. Nach reiflicher Überlegung hat der Verein feststellen müssen, dass zusätzliche ordnungsrechtliche Auflagen und Forderungen seitens der Stadt Leipzig den Verein als Veranstalter finanziell überfordern.

Dauerhafte Graffiti-Galerie auf sanierter Fassade

Bunt und unverwechselbar: Der Gebäudekomplex in der Karl-Liebknecht-Straße 109/Scharnhorst¬straße 17 bleibt ein Ort der Sprayerszene. Gemeinsam mit der Koordinierungsstelle Graffiti (KSG) in Leipzig hat die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH (LWB) im Zuge der Fassadensa¬nierung die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass an der Außenhaut des denkmalgeschützten Hauses in der Leipziger Südvorstadt Szenekünstler dauerhaft ihre Werke zeigen können.

Am 22. April: „KarliBeben – die Karli lebt, die Karli bebt!

Das KarliBeben ist eine Veranstaltung der Gastronomen, Gewerbetreibenden und Händler für Gäste, Partner, Anwohner und Kunden. Es ist ein Event, dass durch die Summe der ganz individuellen Angebote der anliegenden Gewerbetreibenden geprägt ist. Ein Fest, das Lebens- mit Erlebnisqualität verbindet, sozialen Frieden lebt, künstlerische Angebote liefert, kulturellen Austausch befördert und Regionalwirtschaft unterstützt.

Zur Sanierung der Freiflächen Karl-Liebknecht-Straße 27-33

An der Grünanlage vor den Grundstücken Karl-Liebknecht-Straße 27-33 beginnt am 7. Februar in Vorbereitung der geplanten Sanierung der Einschlag einiger im Laufe der Jahre wild gewachsener Bäume. Im Vorfeld hatten sich die Stadt, Anwohner und Umweltverbände darauf geeinigt, dass vier der neun ursprünglich dafür vorgesehenen Bäume erhalten bleiben. Die Fällung der restlichen fünf Bäume ist aus Gründen der Verkehrssicherheit unumgänglich. Die eigentlichen Sanierungsarbeiten beginnen am 13. Februar und werden voraussichtlich Ende Juni abgeschlossen.

Ökolöwe freut sich über 29 gesicherte Bäume auf der denkmalgeschützten Grünanlage vorm Volkshaus

„Das Ensemble ist ein aussagekräftiges Zeugnis der städtebaulich-architektonischen und der landschaftsarchitektonischen Auffassungen der frühen 1960er Jahre“, begründete das Umweltdezernat im August letzten Jahres seine Vorlage zur Sanierung der Grünanlage an der Karl-Liebknecht-Straße vis-à-vis vom Volkshaus. Eigentlich ist es eine langweilige Anlage. Irgendetwas muss passieren.

Ab Freitag gibt es Linksabbiegeverbot für Fahrer aus dem Westen

Es ist nicht die einzige Kreuzung, an der es ziemlich häufig scheppert in Leipzig. Aber an der Kreuzung der Richard-Lehmann-Straße mit der Karl-Liebknecht-Straße ist das Maß überschritten. Neun Mal kam es hier binnen eines Jahres zu Unfällen. Schon wenn es fünf Mal kracht, muss die Unfallkommission ran und eine Lösung finden. Ab Freitag, 13. Januar, gibt es eine.

Ab 13. Januar: Neue Verkehrsregelung an Kreuzung Richard-Lehmann-Straße/KARLI

Auf der Ampelkreuzung Karl-Liebknecht-Straße/Richard-Lehmann-Straße sind in den letzten Jahren zahlreiche Verkehrsunfälle unter Beteiligung der Linksabbiegenden im Zuge der Richard-Lehmann-Straße registriert worden. In nur einem Jahr waren neun Unfälle zu verzeichnen, bei denen Linksabbieger im Zuge der Richard-Lehmann-Straße mit dem entgegenkommenden Geradeausverkehr kollidierten, davon sechs Mal mit Personenschaden. Laut Vorschriften muss sich die Unfallkommission damit beschäftigen, wenn fünf oder mehr gleichartige Unfälle pro Jahr oder fünf oder mehr Verletzte innerhalb von drei Jahren registriert werden.

Falschparker auf Radfahrstreifen: Grüne fordern Ordnungsamt zum Umdenken auf

In der heutigen Ausgabe der Leipziger Volkszeitung fragt eine Leserin, warum es das Ordnungsamt nicht schafft, Falschparker auf Radfahrstreifen und Gehwegen wirkungsvoll zu kontrollieren und damit dieses Problem tatsächlich anzugehen. Sie stellt damit eine Frage, die die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zuletzt in einer Stadtratsanfrage zum Thema gemacht hat.

Leipzigs Stadtplaner wollen 2017 die denkmalgeschützte Grünfläche an der Karl-Liebknecht-Straße 27 bis 33 sanieren

Eigentlich denkt man, wenn man zwischen Shakespearestraße und Paul-Gruner-Straße durch die KarLi fährt, gar nicht, dass die Grünfläche mit der Bronzeplastik irgendwie denkmalgeschützt sein könnte. Aber erstaunlich viele Zeugnisse der sozialistischen Stadtbaukunst in Leipzig stehen mittlerweile unter Denkmalschutz. Und das Planungsdezernat will die Grünanlage jetzt denkmalgerecht sanieren.

Jetzt gibt es auch die Südvorstadt in 350 Stichworten bunt und kompakt

In Stötteritz war es 2014 noch eine Verlegenheitslösung. Die Stötteritzer hatten emsig Material für ihre Ortsteilgeschichte gesammelt - aber es fehlte der einheitliche Guss. Aber da alle wesentlichen Stichworte bearbeitet waren, lag die Idee nahe: Machen wir doch ein Ortsteillexikon draus. Die Idee hat so gezündet, dass Pro Leipzig jetzt für weitere Leipziger Ortsteile nachlegt. Jetzt gibt es auch die Südvorstadt in 350 Stichworten.

„KarliBeben“ – die Karli lebt, die Karli bebt!

Und zwar am 16. April 2016 schon tagsüber, wenn Händler und Gastronomen ein gemeinsames Event in der Karl-Liebknecht-Straße rocken. Um 10:00 Uhr geht es los mit dem beliebten Feinkost - Flohmarkt. Bunte Gestalten mit roten Nasen treiben ihr Unwesen, es duftet nach Waffelbäckerei und Bratwurst auf der Karli.

Einschränkungen für Verkehrsteilnehmer: Wasserwerke reparieren Havarieschaden auf der „Karli“

Aufgrund einer Havariebaustelle der Leipziger Wasserwerke kommt es ab kommendem Montag, dem 22. Februar 2016, zu Behinderungen im Kreuzungsbereich Karl-Liebknecht-Straße/Kurt-Eisner-Straße. In offener Bauweise reparieren die Wasserwerke eine defekte Trinkwasserleitung, die direkt im Kreuzungsbereich einen Schaden aufweist. Die Leitung stammt aus dem Jahr 1925 und ist vermutlich aus Gründen des Alters und der Verkehrsbelastung kaputt gegangen.

Leserbrief zum Artikel: Bernhard-Göring-Straße soll verkehrsberuhigt werden mit Radspuren in beide Richtungen

Von Robert Zinke: Die "Grünen", die sich da jetzt wundern, sind wohl selber nicht stadtauswärts gefahren auf der B.-Göring Straße, als der Autoverkehr in eben jene Richtung nur einspurig war. Am Ende des Artikels wird von Unfällen gesprochen. Ich erlebte selbst keine Unfälle, bin aber auch nicht überrascht darüber. Es war einfach wenig Platz, zuwenig, um den Mindestabstand einzuhalten. Somit war es nicht unbedingt eine Freude, mit dem Fahrrad Richtung Süden zu fahren.

Aktuell auf LZ

- Advertisement -