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Camping für Fortgeschrittene: Die Branche rüstet auf!

Mit steigender Fangemeinde rüstet die Camping-Branche immer mehr auf. Das Angebot an Campingplätzen steigt und auch das verfügbare Zubehör wird immer raffinierter. Das liegt vorwiegend an der unterschiedlichen Vorstellung der Reisenden. Während sich manche abgeschieden in der Natur ohne viel Ablenkung wohlfühlen, wollen andere einen 5-Sterne-Campingplatz mit hochwertigen Sanitäranlagen und Freizeitangeboten in der Nähe. Wie […]

(Geschlossene) Tauchstation am Schladitzer See. Foto: Ralf Julke
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Einmal zum Schladitzer See (Teil 4): Abschied mit Getöse

Jede Reise geht einmal zu Ende. Auch eine kurze um den Schladitzer See. Vielleicht reiten wir ja das nächste Mal. Denn hinter dem großen (gebührenpflichtigen) Parkplatz von Camp David sehen wir am Horizont schon die eleganten Mustangs der Grand Tamino Ranch. Tamino erinnert einen zwar irgendwie an Mozarts Zauberflöte. Aber warum nicht reiten mit Musik […]

Segler auf dem Schladitzer See - im Hintergrund der Biedermeierstrand. Foto: Ralf Julke
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Einmal zum Schladitzer See (Teil 3): Wo geht es hier nach Lössen?

Pappeln, Felder, am Horizont Windmühlen. Man bekommt was zu sehen, auch auf diesem nördlichen Abschnitt des Rundwegs um den Schladitzer See. Die Windräder stehen aufgereiht am Horizont. Tatsächlich stehen sie auf den Feldern zwischen Rackwitz und Biesen. Die Pappeln stehen an einem Weg, der hier als Allee direkt zum See führt. Auch am Ufer stehen […]

Hier beginnt der acht Kilometer lange Rundweg um den Schladitzer See. Foto: Ralf Julke
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Einmal zum Schladitzer See (Teil 2): Vom Biedermeierstrand bis zum Wolteritzer Strand

Natürlich war es die richtige Entscheidung, nicht gleich nach Hayna zu fahren, sondern noch 800 Meter an jungen Laubbäumen in Gelb und Grün und Ocker vorbeizuradeln. Denn was auf dem Wegweiser als Haynaer Strand ausgewiesen wurde, ist tatsächlich der mittlerweile bekannte Biedermeierstrand, an dem der Haynaer Strandverein e. V. jedes Jahr Konzerte, Musicals und Feste […]

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Neuseeland: Traumhafte Inselwelt fernab der großen Kulturkreise

Viele Menschen nennen Neuseeland in einem Atemzug mit Australien, das mit Ozeanien einen Kontinent zu bilden scheint. Dies ist jedoch geografisch nicht ganz richtig. Die zwei Hauptinseln und die sie umgebenden kleineren über 700 Eilande liegen direkt an der Australischen und der Pazifischen Platte. Neuseeland hat sich über Jahrmillionen unabhängig von Australien entwickeln können, wodurch […]

Die Rückseite des Marienaltars. Foto: Vereinigte Domstifter / Falko Matte/ VG Bildkunst Bonn 2022
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Triegel trifft Cranach: Vereinigte Domstifter nehmen Stellung zur Diskussion um den Marienaltar im Naumburger Dom

Fast ähnelt die Diskussion schon der Diskussion um die Dresdener Waldschlößchenbrücke aus dem Jahr 2005, die jetzt um den erst in der vergangenen Woche enthüllten Marienaltar im Naumburger Dom entbrannt ist. Obwohl der Altar das Aussehen des Domes nicht dauerhaft verändert und eine Aberkennung als UNESCO-Weltkulturerbe nur rein hypothetisch im Raum steht. Natürlich ist es […]

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Kurfürst mit Weitblick: Jubiläums-Ausstellung auf Schloss Augustusburg eröffnete am 30. April

Schloss Augustusburg bei Chemnitz gilt als eines der schönsten Renaissanceschlösser Europas. Als frühester Vierflügelbau in Nordeuropa ist es ein Idealbild seiner Epoche und ein architektonisches Glanzstück. Als „Krone des Erzgebirges“ gefeiert, ließ Kurfürst August von Sachsen seine Augustusburg als monumentales Jagd- und Lustschloss auf dem 516 Meter hohen Schellenberg anlegen. Zum 450-jährigen Schlossjubiläum lädt seit […]

Neuer Zugang Göschenhausgarten. Foto: Stadt Grimma
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Klassikmuseum in Grimma: Göschengarten bekommt barrierefreien Zugang

Am Freitag, 11. März, ist der Tag des barrierefreien Tourismus. Und Grimma hat zu dieser Gelegenheit etwas Neues zu bieten, denn bald ist auch der Garten des Göschenhauses über eine Rampe barrierefrei zu erreichen. Noch vor wenigen Wochen stand am Eingang des Museums Göschenhaus eine Garage mit einem grünen Tor. Die Museumgründerin Renate Sturm-Francke ließ […]

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Aktivurlaub auf Mallorca: Ein Paradies für Wassersportler und Radfahrer

Die Baleareninsel Mallorca ist nicht nur Ziel für Sonnenanbeter und Partyfreunde. Immer mehr Urlauber entscheiden sich, hier einen Aktivurlaub zu buchen. Ein Blick auf das vielfältige Angebot an Aktivitäten lässt die Gründe für diesen Trend erkennen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die faszinierenden Landschaften der Insel zu erkunden und neue Freizeitaktivitäten auszuprobieren. Aktivurlauber können ihre eigene […]

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Die 5 besten Vulkane auf den Kanaren

Die Kanarischen Inseln sind geprägt von ihrer beeindruckenden Natur. Insbesondere die Vulkane sorgen für einen imposanten Anblick. Sie sind aber nicht nur eine optische Verschönerung für die Inseln, sondern sie sind ebenfalls der Ursprung der Kanaren und haben dafür gesorgt, dass diese Orte als die schönsten Regionen der Welt zählen. Für Touristen ist der Besuch der zahlreichen Vulkane ein großes Highlight und es gibt sie nicht nur auf La Palma. Diese Vulkane sind unbedingt einen Besuch wert.

Stifterfigur Uta im Naumburger Dom. Foto: Vereinigte Domstifter, F. Matte
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Langer Lockdown trifft Naumburger Dom schwer: Uta und Reglindis hatten 2021 deutlich weniger Besuch

Das Corona-Jahr 2021 war kein gutes Jahr für den Städtetourismus. Dass gerade die vor der Pandemie beliebten Busreisen zu den Sehenswürdigkeiten des Landes ausfielen, bekam auch der Naumburger Dom zu spüren. Selbst gegenüber dem Jahr 2020 brachen die Besucherzahlen im Dom noch weiter ein. Ein Grund war natürlich auch: Insgesamt fünf Monate musste der Naumburger Dom im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie für Besucher schließen.

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Die „Jahr1000Schätze im Merseburger Dom“ erreichen das 14. Jahrhundert: Die besondere Rolle des „Sachsenspiegel“

Seit dem 6. Januar lädt das Ausstellungsprojekt „Jahr1000Schätze im Merseburger Dom“ zu einer Zeitreise durch 1.000 Jahre Domgeschichte ein. Von Januar bis Oktober wird Monat für Monat ein weiteres Jahrhundert der Domgeschichte anhand überraschender Stücke aus dem Domstiftsarchiv vorgestellt. Jetzt rückt der „Sachsenspiegel“ in den Fokus. Warum also nicht mal zur Geschichtsreise nach Merseburg fahren?

Ausstellungseröffnung „Verlorene Orte“ mit Ministerpräsident Michael Kretschmer, Landrat Henry Graichen und Gästen. Foto: LRA Nordsachsen/Bley
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Schloss Hartenfels in Torgau: Die Sonderausstellung zu verlorenen Orten der Braunkohle-Ära ist eröffnet

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und Nordsachsens Landrat Kai Emanuel haben am Freitag, 2. Juli, auf Schloss Hartenfels in Torgau die neue Sonderausstellung „Verlorene Orte – Braunkohleabbau und Strukturwandel im Delitzscher Revier“ eröffnet. In deren Mittelpunkt stehen jene sieben Orte nördlich und südlich von Delitzsch, die in den 1970er- und 1980er-Jahren den Kohlebaggern zum Opfer fielen: Paupitzsch, Seelhausen, Kattersnaundorf, Grabschütz, Lössen, Schladitz und Werbelin.

Blick in die Sonderausstellung der Festung Königstein. Foto: Matthias Hultsch
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Bronzezeit auch im heutigen Sachsen: Festung Königstein zeigt Sonderausstellung zu den Funden an der Elbe

Sachsen-Anhalt ist nach dem Auftauchen der Himmelsscheibe von Nebra regelrecht ins Scheinwerferlicht der Forschungen zur Bronzezeit in Mitteleuropa geworden. Aber natürlich gab es vor 3.000 Jahren keine Ländergrenzen wie heute. Die Kultur der Bronzezeit hörte nicht einfach irgendwo bei Schkeuditz auf. Auch an der sächsischen Elbe wurden in den vergangenen Jahren einige aufregende Funde gemacht. Eine Ausstellung auf dem Königstein zeigt sie jetzt.

Die Prachtmitra wird in der Vitrrine platziert. Foto: Vereinigte Domstifter, C. Tennler
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Warten auf die Ausstellungseröffnung: Domschatz kehrt fürs Jubiläum nach Merseburg zurück

Im Bestand der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (Rüstkammer) haben sich verschiedene Kunstwerke erhalten, die ursprünglich aus Merseburg stammen. Diese gehörten dort zum Bestand der bischöflichen Silberkammer, in der neben den bischöflichen Gewändern auch Urkunden, Geschäftsbücher aber auch wertvolle Gewürze aufbewahrt worden. In der Jubiläumsausstellung zur 1.000-jährigen Weihe sollen sie gezeigt werden. Nur eröffnen darf die noch nicht.

Neuseenland-Radroute: Blick vom Aussichtsturm Bistumshöre auf den Cospudener See und das Leipziger Neuseenland. Foto: Andreas Schmidt
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Mit neuer Broschüre „Unterwegs mit dem Rad“ die Landschaften hinter Leipzig erleben

Als die Leipzig Tourismus und Marketing GmbH im Dezember 2019 die Redaktion an ihrem neuen Radtouren-Heft für die Region Leipzig beendete, war noch nicht zu ahnen, dass auch der Leipziger Tourismus demnächst von den Corona-Auswirkungen heftig in Mitleidenschaft gezogen würde. Im Februar freute man sich noch über einen neuen Rekord von 3.602.857 Übernachtungen im letzten Jahr. Aber das jetzt vorliegende Radtouren-Heft passt in die Zeit, als wäre es extra dafür entworfen worden.

Stifterfigur Uta im Naumburger Dom. Foto: Vereinigte Domstifter, F. Matte
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Naumburg würdigt in diesem Jahr wieder die schönste Frau des Mittelalters

Sie ist weltberühmt, diese Uta aus Naumburg. Auch wenn sich zuweilen die Historiker streiten, ob die junge Dame im Naumburger Dom wirklich Uta aus Ballenstedt zeigt, ob der Künstler hier vor 800 Jahren nicht vielleicht etwas durcheinandergebracht hat. Was nichts daran ändert, dass jedes Jahr die Touristenscharen extra wegen ihr nach Naumburg strömen in den Dom, der seit 2018 auch UNESCO Welterbe ist. Und in diesem Jahr werden noch viel mehr Utas kommen.

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Heute hier, morgen dort (7): Sri Lanka – Viele nachdenkliche Momente

Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 74, seit 20. Dezember im HandelPünktlich um 4:30 Uhr nachts stand der Jeep mit unserem Fahrer vor der Tür. Eher innerlich fluchend als voller Vorfreude auf die Safari schleppte ich mich in das Auto, in dem ich postwendend wieder einschlief. Eine gute Stunde später wurde ich wieder wach, weil wir auf einmal angehalten hatten und der Motor nicht mehr lief.

Die Menschen warten, bis der Zug vorüber ist. Dann überqueren Sie die Neun-Bogen-Brücke. Oder machen Touristen-Fotos. © Sascha Bethe
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Heute hier, morgen dort (6): Sri Lanka – Endlich logische Erklärungen

Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 73, seit Freitag, 29. November 2019 im HandelIch wusste gar nicht, wo man überall Muskelkater haben kann. Auch jetzt noch, mehr als zwei Tage nach der Besteigung des Adam’s Peak, zitterten meine Waden bei jedem Schritt. Und schon war ich wieder dabei, einen Berg zu besteigen, den – und das ist kein Witz oder schlechtes Wortspiel – Little Adam’s Peak. Dieser befindet sich ganz in der Nähe von Ella, einer Stadt am südöstlichen Ende des Sri Lanker Hochlands, die als touristischer Hotspot gilt und diesem Ruf auch alle Ehre machte.

Willkommen am historischen Schalter. Foto: Stadt Grimma
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Sparkassenmuseum Grimma hat in der einstigen Schalterhalle neu eröffnet

Klein aber fein. Grimma hat jetzt wieder ein Sparkassenmuseum. Ein Wasserschaden hat dafür gesorgt, dass es vor vier Jahren geschlossen werden musste. Doch seit dieser Woche kann das Sparkassenmuseum in Grimma wieder besichtigt werden. Die Ausstellung wurde neu konzipiert und zog in den ehemaligen Schalterraum der historischen Sparkasse am Grimmaer Markt.

Auf dem Weg zurück zum Gipfel. Foto: Sascha Bethe
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Heute hier, morgen dort (5): Sri Lanka – bergauf, bergab, Tee und Mützen

Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 72, seit 25. Oktober im HandelDa lag es also vor mir, das erste große Abenteuer meiner Reise. Im wahrsten Sinne des Wortes. Zum Gipfel des Adam’s Peak waren es noch gut drei Stunden, als ich zusammen mit den beiden Briten, die ich gerade erst zufällig kennengelernt hatte, um die Ecke bog, hinter der eine Gruppe junger Sri Lanker auf dem Boden lag.

Blick aus Unterkunft in Hatton © Sascha Bethe
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Heute hier, morgen dort (4): Über Räucherstäbchen, verbotene Fotos und eine nächtliche Begegnung

Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 71, seit 27. September im HandelMit dem Fahrrad machte ich mich auf den Weg in die Stadt. Ja, richtig, mit dem Fahrrad. Ein Verkehrsmittel, für das Sri Lanka nicht übermäßig bekannt ist. Doch schon mein Reiseführer empfahl, die alte Königsstadt in Polonnaruwa mit dem Drahtesel zu erkunden. Und so saß ich am späten Nachmittag auf dem Sattel und fuhr die wenigen Kilometer von unserer Unterkunft zu den Ruinen.

Blick von der Festung auf dem 200 Meter hohen Sigiriya-Felsen hinunter ins Tal. © Sascha Bethe
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Heute hier, morgen dort (3) Sri Lanka: Zwei Busse, ein Tanklaster und eine Kurve

Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 70, seit 23. August im HandelUnd ich hatte gedacht, Zugfahren in Sri Lanka wäre bereits ein Abenteuer gewesen. Weit gefehlt! Nun, da es nach unseren Tagen in Kandy weiter gen Norden der Insel gehen sollte, standen wir in der ohnehin vollgestopften Stadt auf einem Platz, den wir in Deutschland als zentralen Busbahnhof bezeichnen würden. Doch dieser Begriff hat, zumindest in meinem Verständnis, etwas von Ordnung, suggeriert Busstände, die ausweisen, wohin es geht, und Fahrtkartenschalter oder -automaten.

Baustand des neuen Bauhaus-Gebäudees in Dessau am 3. August. Foto: Uni Kassel
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Dessau bekommt ein komplett neues Bauhaus-Gebäude

100 Jahre nach Gründung des Bauhauses und 86 Jahre nach dessen Ende wird in Dessau am 11. August mit einem kleinen Festakt ein originalgetreues Bauhaus-Gebäude an der Mittelbreite 12 eingeweiht. Wissenschaftler und Studierende der Universität Kassel haben in der zum Weltkulturerbe gehörenden Laubengang-Siedlung Dessau-Törten in den vergangenen Wochen ein Wohnhaus in Holzbauweise nach den Plänen des Architekten und Bauhaus-Lehrers Ludwig Hilberseimer errichtet.

Es lebe der Elefant! Die Parade aus farbenfroh gekleideten Tänzern, Trommlern und Feuerspuckern beim Vollmondfest in Kandy. Foto: Sascha Bethe
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Heute hier, morgen dort (2): Sri Lanka oder die Frage, was „voll“ wirklich bedeutet

Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 69, seit 19. Juli im HandelEin lautes Hupen zeigte uns an, dass es nun losging. Hauptbahnhof Colombo, Sri Lanka, 23.08.18. Für umgerechnet nicht einmal 2 Euro fuhren Gina und ich von der quirligen, aber für den Betrachter eher nicht so ansehnlichen de-facto-Hauptstadt an der Westküste ins Landesinnere an den Rand des Hochlandes, wo wir eine gute Woche verbringen wollten.

Woher, wohin? Tuktuk fahren in Sri Lanka. Foto: Sascha Bethe
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Heute hier, morgen dort (1): Der Beginn einer kleinen Weltreise in Sri Lanka

Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 68, Juni 2019 im HandelIrgendwo um Stufe 500 herum hörte ich schon auf zu zählen. Wie viele es insgesamt sind, ist nicht ganz klar. 4.500? 5.000? Auf jeden Fall kam es mir bei dem Blick nach vorn nicht so vor, als wollen die unzähligen ausgetretenen, zum Teil kniehohen Stufen jemals ein Ende nehmen. Nachts um 3 wahrlich kein Zuckerschlecken.

Im Lübecker Stadtwald. Foto: NuKLA e.V.
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Der NuKLA ließ sich im Stadtwald Lübeck erklären, wie naturnahe Forstwirtschaft sehr erfolgreich und effizient gehen kann

Drei Mitglieder des NuKLA e. V. ließen sich am 29. Mai sechs Stunden lang von Knut Sturm, Bereichsleiter des Stadtwaldes Lübeck, durch „seine“ Wälder führen und von dem wegweisenden, von Dr. Lutz Fähser und ihm entwickelten Konzept einer naturnahen Forstwirtschaft begeistern. Deutlich sind die Unterschiede zum herkömmlichen Umgang der Förster mit dem Wald, augenscheinlich den Wald in seiner Struktur respektierend und erhaltend und dazu alle Jahre wieder mit einem, wenn auch kleinen, positiven wirtschaftlichen Ergebnis.

Oliver Pape am vierten Tag seiner Tour von Dessau bis zur tschechischen Grenze auf dem Elberadweg. Hier radelt der Berliner gerade durch das Städtchen Königstein in der Sächsischen Schweiz – im Hintergrund die berühmte Bergfestung. Foto: Hartmut Landgraf
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1.300 Kilometer Elbeabenteuer mit Karten, Adressen, Quartieren und Reparaturwerkstätten

Der Elberadweg ist – was das Prestige sächsischer Radwege betrifft – natürlich unschlagbar. Wer mit dem Rad hingelangen will, kann von Leipzig aus drei verschiedene Routen nutzen – den Radweg Leipzig-Berlin über Wittenberg, die Kohle-Dampf-Licht-Route ebenfalls über Wittenberg oder – mit Anschluss über den Partheradweg – zum Mulderadweg über Dessau. Und wie es dort an der Elbe weitergeht, zeigt jetzt das neue Handbuch zum Elberadweg.

Heinz Zander: John Long Silver. Der Engel über den Meeren, 2018, Öl auf Hartfaser. (Ausschnitt) Foto: Heinz Zander
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Ab 13. April in Mühlhausen zu entdecken: Die phantastische Welt des Heinz Zander

Er gehört zu den großen und eindrucksvollsten Leipziger Künstlern. Aber wer die derzeit opulenteste Ausstellung für den 80-jährigen Maler und Grafiker Heinz Zander sehen will, dem kann man nur einen Ausflug nach Mühlhausen in Thüringen empfehlen. Denn dort erwartet Ungewöhnliches die Besucher, die ab Samstag, 13. April, im Kulturhistorischen Museum zu Gast sind.

Bunt? Bunter. Nigerianische Baptistinnen in Yardenit. Foto: Jens-Uwe Jopp
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Israel intensiv (7): Shukran und Toda oder „Come back“

Was bleibt nach einer 14-tägigen Reise ins „Heilige und gelobte Land?“ Zunächst erst einmal ein „Danke“ auf Arabisch und Hebräisch. Danke für die Zeit, die empfangene Herzlichkeit, das Bemühen um das Verstehen und die Geduld beim Verstehen lernen. War’s das? Und das unbeschreiblich leckere Essen natürlich. Da isst man in einem arabischen Restaurant von 20(!) verschiedenen Tellern, für jeden Einzelnen wohlgemerkt – aber auch in der palästinensischen Unterkunft werden zauberhafte Speisen aus Fisch, Fleisch und Gemüse stundenlang (teilweise unter der Erde) gekocht, geschmort, gebraten.

Ankunft an der Gedenkstätte Yad Vashem. Foto: Jens-Uwe Jopp
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Israel intensiv (6): Gegen das Vergessen in Yad Vashem

An bestimmten Tagen, für bestimmte Momente, ist es einfach wichtig zeitig aufzustehen. Früh-Stück im wahrsten Sinne des Wortes und dann auf zu einem abschließenden Muss für den europäischen, insbesondere deutschen Besucher. Die wichtigsten „Hotspots“ in Ostjerusalem sind besucht worden: Das Laufen auf der alten historischen Mauer (der sogenannte „Wall-Walk“), die Klagemauer als westlicher Teil des Heriodianischen Tempels, Felsendom. An dessen Außenmauern sieht man beim genauen Hinschauen die Wunden des Junikriegs von 1967.

Foto: Jens-Uwe Jopp
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Israel intensiv (5): „Da ist der Mensch!“

„Liebe Fanatiker“ – das Buch des israelischen Schriftstellers und Friedensaktivisten Amos Oz (Link zur Buchbesprechung unter diesem Beitrag) - gab mir den freiwilligen Anstoß, mich im Vorfeld der Israel-Reise mit den politischen Dogmen der Gegenwart, den praktischen und schrecklichen Auswüchsen der Ideologien, der „-ismen“ unserer Zeit zu beschäftigen. Der Nahe Osten ist dafür geradezu ein Prototyp an Ideologie- und deren Erklärungsvielfalt.

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