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Thema

Verkehrssicherheit

Nüchtern fahren macht Schule! Verkehrssicherheitskampagne startet in Sachsen

Zum siebten Mal in Folge geht die Verkehrssicherheitskampagne „DON’T DRINK AND DRIVE“ auf Tour. Ziel der Aktion ist es, Berufsschülerinnen und Berufsschüler frühzeitig für das Thema „Alkohol im Straßenverkehr“ zu sensibilisieren. Verkehrsminister Martin Dulig hat die Schirmherrschaft für die Kampagne übernommen.

Ergebnisse zur Verkehrssicherheitsaktion „Schule hat begonnen“

Am vergangenen Sonntag endete in Sachsen die Verkehrssicherheitsaktion „Die Schule hat begonnen!“. Die sächsische Polizei kontrollierte über einen Zeitraum von drei Wochen die Fahrzeugführer verstärkt an Grundschulen. Am Ende ziehen die Ordnungshüter ein positives Fazit: Die meisten Autofahrer fuhren vor Grundschulen vor- und umsichtig und hielten sich an die geltenden Temporegeln.

Stadtrat Marcus Weiss beantragt 99 Schilder, die Autofahrern den Sicherheitsabstand beim Überholen klarmachen

Zahlreiche Leipziger sind seit dem Erlass der Allgemeinverfügung Mitte März aus gutem Grund aufs Fahrrad als tägliches Verkehrsmittel der Wahl umgestiegen. Das ging vier Wochen lang relativ gut. Aber schon vor Ostern begann auf Leipzigs Straßen wieder das bekannte Gedränge, Gerase und Abdrängen. Das Radnetz zeigt all seine Schwächen, die seit zehn Jahren bekannt sind, aber nicht behoben wurden. Da ist selbst Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer weiter. Ein Antrag aus dem Stadtrat macht das deutlich.

Ab Montag, 13. Januar, kommen in Leipzig drei „Enforcement Trailer“ zum Einsatz

Düsseldorf hat sie schon, Esslingen, das Land Nordrhein-Westfalen setzt sie an Autobahnen ein: sogenannte „Enforcement Trailer“, also Vollzugs-Anhänger, mobile Einheiten mit Verkehrsüberwachungstechnik, die auch dann arbeiten, wenn das Personal der Verkehrsbehörden Feierabend hat. Leipzig hat jetzt auch welche angeschafft, um flexibel im Stadtraum bestimmte Straßen überwachen zu können. Schwerpunkt: Einhaltung von Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Breitere Flussquerung für Lunzenau: Instandsetzung der Brücke verbessert Verkehrssicherheit

Die Landesdirektion Sachsen hat den Planfeststellungsbeschluss für die Instandsetzung der Brücke im Verlauf der Burgstädter Straße über die Zwickauer Mulde in der Gemeinde Lunzenau erlassen. Damit verfügt das Landesamt für Straßenbau und Verkehr als Vorhabenträger über Baurecht.

Diagonalkreuzungen sind nicht die Lösung für die Radfahrerunfälle in Leipzig

Im April hatte Piraten-Stadträtin Ute Elisabeth Gabelmann ihren Antrag gestellt, Leipziger Kreuzungen sicherer zu machen. Ihr Vorschlag: Diagonalqueren, wie es in Japan an vielen Kreuzungen schon üblich ist. Gerade die tödlichen Unfälle mit Radfahrer/-innen in Leipzig hatten sie erschüttert. Aber der Vorschlag ist so in Leipzig nicht umsetzbar, stellt das Dezernat Stadtentwicklung und Bau jetzt fest.

Aktion am 15. März: Die Innere Jahnallee braucht sofort eine Radverkehrsanlage für mehr Sicherheit

Am 15. März soll es endlich so weit sein, dann soll das 13-jährige Experiment, hier zwei Fahrspuren auf einer Bundesstraße einfach mal zu Parkspuren zu machen, enden. Dann wird die Innere Jahnallee wieder vierspurig. Ein Kompromiss, denn die von Volker Holzendorf gestartete Petition nach all den tragischen Unfällen mit Radfahrern forderte hier Radfahrstreifen auf beiden Seiten. Und die Forderung wird auch weiter von Ökolöwe, ADFC und BUND unterstützt.

Positive Bilanz zur Verkehrssicherheitsaktion „Die Schule hat begonnen!“

Die sächsische Polizei zieht nach Ende der dreiwöchigen Aktion „Die Schule hat begonnen!“ eine überwiegend positive Bilanz. Ein Großteil der Fahrzeugführer hielt sich an die geltenden Temporegeln. Bei den sachsenweit 1.027 Kontrollen vor Grundschulen sind insgesamt 1.998 Verwarnungs- und 118 Bußgelder wegen Geschwindigkeitsüberschreitung verhängt worden. Der gemessene Spitzenwert lag bei Tempo 72 in einer 30er-Zone.

Zweiräder stehen im Mai im Fokus der Polizei Sachsen

Im Mai wird die sächsische Polizei verstärkt motorisierte und nichtmotorisierte Zweiräder kontrollieren. Im Fokus stehen hierbei sowohl die Fahrzeuge und deren technischer verkehrssicherer Zustand als auch die Fahrzeugführenden. Darüber hinaus wird das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer gegenüber Zweiradfahrern verstärkt in den Blick genommen. Neben Kontrollen werden die Polizisten präventiv auf Unfallgefahren hinweisen und Tipps für ein verkehrssicheres Verhalten geben.

Die Verkehrspolizei in Sachsen wird weiter geschrumpft

Es gibt Polizeiabteilungen, die werden von Sachsens Regierung irgendwie als überflüssig betrachtet. Zumindest für nicht so wichtig angesehen, dass man hier den Personalabbau stoppen müsste. Und das betrifft vor allem die Verkehrspolizeiinspektionen, wie Valentin Lippmann nun durch Nachfrage bei der Staatsregierung bestätigt bekam.

Am Meer: Ein Versuchsaufbau an der Jahnallee + Bildergalerie

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 43Es ist morgens sechs Uhr an der „inneren Jahnallee“. Die Stadt erwacht allmählich zum Leben, auch auf dem kleinen Teilstück der Jahnallee zwischen der Leibnizstraße und dem Waldplatz. Wenn man die Augen schließt, klingt der kurze Straßenabschnitt bereits zu dieser frühen Morgenstunde ein bisschen nach dem Rauschen des Meeres. Nur der Geruch ist eher salzlos und feinstaubgeschwängert, die Scheiben der Bistros und Ladengeschäfte sind wie stets ein wenig schmutzverkrustet vom Dreck der letzten Wochen.

Jugendparlament beantragt erhöhte Zebrastreifen für Leipzig

Man hört schon die Empörung in den Heiligen Hallen, wenn dieser neue Antrag aus dem Jugendparlament zur Diskussion in den Stadtrat kommt: Die jungen Leute machen sich ernsthaft Gedanken über die Sicherheit der Fußgänger. Und gerade beim Überqueren mancher Straßen wird es für Fußgänger gefährlich, weil die Kraftfahrer nicht abbremsen. Möglicher Lösungsvorschlag: „Erhöhte Zebrastreifen“.

Der Zugang zum Leipziger Wildpark braucht eine sichere und barrierefreie Querung

Früher, da konnte man mit der Straßenbahnlinie 9 zum Wildpark fahren. Die wurde ja bekanntlich abgeschafft, weil Landkreis und Stadt beim ÖPNV in völlig unterschiedliche Richtungen ziehen. Deswegen fährt da jetzt der Bus Linie 70. Aber ein Problem, das vorher schon ungelöst war, ist ungelöst geblieben: Wie kann man die Koburger Straße heil und lebendig überqueren?

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