Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



1. Grungopalooza: Tarcy Mirinda von The Heroine Whores im Interview

Daniel Thalheim
Tarcy Mirinda ist Sängerin von The Heroine Whores aus Leipzig.
Tarcy Mirinda ist Sängerin von The Heroine Whores aus Leipzig.
Foto: Daniel Thalheim
Ihr Name ist doppeldeutig. Heroin leitet sich vom englischen "Hero" ab, was Held bedeutet. Die weibliche Form des Helden ist "Heroin" - Heldin oder Halbgöttin, so die Übersetzungshilfe. Mit der Betonung auf der ersten Silbe. Der Stoff aus dem meist Albträume sind, wird in der letzten Silbe betont. Insofern kann man bei den Heroine Whores von "verhurten Heldinnen" sprechen, aber auch von "Heroin Nutten". Sängerin Tarcy Mirinda erzählt übers Grungopalooza und ihre Plänen mit The Heroine Whores.


Tarcy, was ist das Grungopalooza eigentlich?

Das ist eine Zusammenführung von drei Leipziger Grungebands, die einfach versuchen etwas auf die Beine zu stellen, damit die Leute wieder ein Gefühl von Grunge bekommen. Grunge ist ein Musikstil aus den Neunzigern und ist bis jetzt in Vergessenheit geraten. Wir wollen die Leute daran erinnern, dass es Underground-Musik gibt, die lohnenswert ist zu hören.

Du und Volly Tanner habt vorhin ein paar Bands vorgestellt. Grunge scheint noch eine richtige lebendige, aber kleine Szene zu sein. Früher war Grunge ein musikjournalistischer Begriff für die Sub Pop-Szene in Seattle. Irgendwann ist es zu einer weltweiten Popwelle geworden. Ihr beruft euch aber auf die Frühphase des Grunde Ende der Achtziger, also vorm Durchbruch mit Nirvanas "Nevermind", richtig?

Genau! Wir mögen auch sehr die alten Bands, die mancher so gar nicht zu Grunge zählen würde wie Melvins, Pixies und Sonic Youth. Die Band, die heute zum ersten Mal überhaupt auftritt, Stiftung Warenpest, bezieht sich sehr auf die Melvins. Das gefällt uns sehr. Wir möchten auch gerne das Alte bewahren. Das, was nach "Nevermind" kam ist ein Hype gewesen, was viele auch unterstützt hatten, die wahrscheinlich keine Ahnung von den Ursprüngen des Grunge haben. Wir möchten alles zu den Ursprüngen zurückführen. Deswegen breiten wir alles auch deutschlandweit aus. Die Bands aus ganz Deutschland beteiligen sich an der Idee und haben Spaß dran.

Tarcy Mirinda.
Tarcy Mirinda.
Foto: Daniel Thalheim
Wer den Namen "Grungopalooza" nicht kennt, der wird sich wundern woher der eigentlich kommt ... Wie setzt sich der Name zusammen?

Es gibt ein Festival, wo verschiedene Grungebands spielen. Das heißt "Grungocalypse", welches seit 2009 in Bayern stattfindet. Dort haben wir das vergangene Jahr gespielt. Grungo ist von diesem Festival entlehnt. Dann hat es noch das legendäre Lollapalooza in England gegeben, wo auch mal Nirvana mal spielen wollten und es aber nicht getan haben. Palooza ist von diesem Festival gekommen. Beide Komponenten haben wir einfach zusammen gebracht.

Der Spagat zwischen Underground und klein wenig Mainstream quasi - wie wird es mit dem Grungopalooza in Leipzig weitergehen, die Fans sind zahlreich erschienen für das erste Mal, ... hat das euch überrascht?

Und ob! Sehr positiv! Es ist so, dass Grunge-Konzerte nicht gut besucht sind. Grunge kennen nur wenige Leute, auch was dieser Begriff und diese Musik bedeutet. Aber heute ist es echt sehr schön, dass so viele Leute heute gekommen sind und wissen wollen, was Grunge beinhaltet und darüber mehr erfahren wollen.

Was bedeutet eigentlich Grunge für euch?

Weg vom Mainstream, zurück zu den Wurzeln, zu den unsauberen Sound, einfach die Wut herausschreien, was einen bedrückt und welche Emotionen man damit verbindet. Das ist der Gegensatz zur herkömmlichen Popkultur. Uns ist das sehr wichtig, weil viele Menschen nur Radio hören, TV schauen und dort kommt Grunge nicht vor. Wir wollen einfach die Alternative sein.

Wie vor zwanzig Jahren eigentlich auch schon. Wie alt warst Du vor zwanzig Jahren?

Ich bin 1991 geboren. Ich bin zwanzig Jahre alt. (Lacht)

Hey, du bist im Prinzip so alt wie Nirvanas "Nevermind"!

(Lacht)

The Heroine Whores ist eine Leipziger Grungeband. Wann fing das eigentlich an mit euch?

Mai 2009 war der Start. Da waren wir komplett. Zuerst waren wir vier Leute und haben uns letztes Jahr auf drei reduziert. UNser Drummer ist damals ausgestiegen.

Die klassische Grunge-Besetzung.

Seit Juni 2010 sind wir zu dritt, Hanne am Bass, Martin am Schlagzeug und mich als Sängerin und Gitarristin.

Mehr zum Thema:

The Heroine Whores im großen L-IZ - Interview: "Wir sind zu nichts anderem zu gebrauchen"
Grunge hat doch nichts mit Leipzig zu tun. Doch! ...
Gibt es was neues von euch?

Wir haben jetzt in Bayern ein Album bei Marko "Heino" Heinrich aufgenommen. Releaseparty wird am 3. September in der Helheimkneipe sein. Weitere Gigs kommen dann ab Ende September wie in Stuttgart. Das jetzt weiter auszuführen wäre ein bisschen lang... (lacht). Zwei Tage haben wir für unsere Aufnahmen im Studio gebraucht. Dabei haben wir 15 Songs aufgenommen, die wir am dritten Tag abgemischt haben. (einen Großteil der neuen Songs spielten The Heroine Whores schon beim 1. Grungopalooza in der MB, wo das Interview auch stattfand, Anm. d. Verf.) Es gibt ältere Songs von 2009, aber auch sehr viele neue Titel. Solche Songs zu schreiben, dauert bei mir beispielsweise ungefähr zehn Minuten. (Lacht)

Da bist Du ja genauso schnell wie Lemmy Kilmister ...

(Lächelt) Ich habe einfach nicht die Geduld, so lange an einem Songs zu schreiben. Mir kommt ein Riff in den Kopf, das spiele ich einfach, dann Text dazu und fertig. Es geht nur darum, die Gefühle, die man in sich trägt, direkt und ungefiltert nach draußen zu tragen. Unser Schlagzeuger schreibt auch Songs, weil er früher bei uns Gitarrist war und versteht, worum es geht.

Dann zertrümmert die Bühnen der Welt mit eurem Stoff und lasst nichts übrig. Vielen Dank für das Interview.


The Heroine Whores bei Facebook
de-de.facebook.com/pages/The-Heroine-Whores


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Am heutigen Freitag wieder stadtweit: PARK(ing) Day in Leipzig

PARK(ing) Day in Leipzig.
Unter diesem Motto werden am Freitag, 19. September, in über 160 Städten weltweit Pkw-Stellplätze für einige Zeit zu autofreien Bereichen. PARKs, temporär umgestaltete Parklücken, laden zum Verweilen ein. In diesen Lücken entsteht Raum für Kommunikation und Muße. Die Idee des PARK(ing) Day kommt aus San Francisco. Die Initiatoren appellieren an Stadtplaner und Verkehrspolitiker, kurze Wege zwischen Wohnen, Arbeiten, Versorgung und Freizeit zu ermöglichen. mehr…

Hand auf‘s Herz: Woche der Wiederbelebung wirbt für beherztes Eingreifen und startet am 22. September

Hand auf‘s Herz.
Am Montag, 22. September, startet auch in Leipzig die bundesweite Aktionswoche zur Wiederbelebung, mit der mehr Menschen motiviert werden sollen, im Ernstfall Erste Hilfe zu leisten und Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen. Viele Partner werben dafür gemeinsam mit Informationsständen, Übungsstunden in Schulen und einem großen Aktionstag am UKL. mehr…

Am 20. und 21. September: 8. Fischerfest lockt an den Markkleeberger See

Markkleeberger See.
Bereits zum achten Mal wird am Wochenende, 20. und 21. September, an der Uferpromenade des Markkleeberger Sees zu einem Fischerfest eingeladen, das die Wermsdorf Fisch GmbH und der Anglerverband Leipzig e.V. gemeinsam organisieren. Im Mittelpunkt dieses Volksfestes, zu dem allein vor Jahresfrist fast 10.000 interessierte Besucher gekommen sind, steht natürlich der Fisch. mehr…

Bauarbeiten in Leutzsch: Barnecker Steg wird instand gesetzt

Baustelle
Der Barnecker Steg, der als Fußgänger-Überweg zwischen Ludwig-Hupfeld-Straße und Heinrich-Heine-Straße die Eisenbahngleise überspannt, ist vom 29. September bis Ende Oktober gesperrt, teilt das Verkehrs- und Tiefbauamt der Stadt Leipzig mit. Während dieser Zeit wird die rutschhemmende Beschichtung der Betonstufen und der Zwischenpodeste erneuert. mehr…

Klassik-Preis fürs Leipziger Gewandhaus: Brahms-Einspielungen des Gewandhausorchesters werden „Aufnahme des Jahres“

Riccardo Chailly und Gewandhausorchester: Brahms "Sinfonien".
Wie die Jury heute beim Festakt zur Verleihung der Gramophone Classical Music Awards bekanntgab, wurde die Gesamteinspielung der Brahms-Sinfonien durch das Gewandhausorchester zur „Aufnahme des Jahres 2014“ gekürt. Die „Aufnahme des Jahres“ wird aus den Monatsauszeichnungen („Record of the Month“) des Gramophone Magazines gewählt. mehr…

Am 23. September: "Sinnenlust und bacchantische Freuden" im Haus des Buches

Am Dienstag, 23. September, um 19:30 Uhr lädt der Arbeitskreis für Vergleichende Mythologie e.V. ins Haus des Buches (Literaturcafé, Gerichtsweg 28) zu Lesung und Musik mit Günter Gentsch und Erik Manouz unterm Motto "Sinnenlust und bacchantische Freuden". Die Moderation übernimmt Christoph Sorger. mehr…

Am 23. September: Bürgersprechstunde des OBM im Ortsteil Dölitz-Dösen

Oberbürgermeister Burkhard Jung möchte sich am Dienstag, 23. September, vor Ort über Entwicklungen und Probleme sowie über die Anliegen und Lösungsvorschläge der Bürgerinnen und Bürger im Ortsteil Dölitz-Dösen informieren. Zu Beginn der Sprechstunde wird ein Rundgang in der Bildungsstätte Raschwitzer Straße 15 der DPFA Akademiegruppe GmbH erfolgen. Hier findet anschließend auch die Sprechstunde statt. mehr…

plan b: Gruppe SUM feiert 40. Geburtstag

SUM II Jazzgesellschaft Leipzig.
„Wer nicht frei reden durfte, aber dennoch aktiv sein wollte, für den war Jazz in der DDR eine echte Alternative. Jazz machte Spaß und versammelte sympathische Leute, unangepasste und kritische Geister. Wir konnten improvisieren und ausprobieren, was uns gefiel. Kein Wunder“, so der Bandgründer und Pianist Reinhard Bohse, „dass im September 1989 auf der Bühne der Jazztage nicht nur toll gejazzt, sondern auch schon Aufsehen erregend frei gesprochen wurde.“ mehr…

Hans von Sternbergs Reise nach Jerusalem: Finissage der Ausstellung „Umsonst ist der Tod“ am 21. September

Ausstellung: Umsonst ist der Tod.
Endspurt für „Umsonst ist der Tod – Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Revolution“: Am Sonntag, 21. September, wird die Ausstellung im Stadtgeschichtlichen Museum (Böttchergässchen 3) mit einer Finissage beendet. Zu den großen Leistungen dieser Ausstellung gehört, dass sie unscheinbare Dokumente ans Tageslicht bringt und zu großen Geschichten miteinander verbindet: zum Beispiel ein mittelalterliches Angebot für eine Pauschalreise und ein darauf bezogener Erlebnisbericht. mehr…

Nashorn auf Reisen: Nashornbulle Ndugu hat's aus Leipzig mal kurz nach Hannover verschlagen

Ndugu und Nandi.
Für den Nashornbullen Ndugu aus dem Leipziger Zoo hieß es am Mittwoch, 17. September, Abschied nehmen: Das Spitzmaulnashorn (Diceros bicornis michaeli) hat den Zoo Leipzig am Vormittag Richtung Hannover verlassen, wo es fortan gemeinsam mit zwei Nashornkühen leben wird. mehr…

Wenn es um Macht geht im Urwald: Tödliche Gewalt betrifft meist Schimpansen-Männchen

Zwei Männchen fliehen schreiend vor einem Angreifer (Sonso Gemeinschaft, Budongo Forest, Uganda).
Es gibt Forschungsergebnisse, die zu denken geben. Ein solches haben jetzt Leipziger Schimpansen-Forscher in Zusammenarbeit mit Kollegen aus anderen Ländern vorgelegt: "Tödliche Gewalt betrifft meist Schimpansen-Männchen", heißt die Meldung dazu aus dem Leipziger Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie. Die Forscher sind in ihrer Interpretation recht zurückhaltend: "Auseinandersetzungen mit Todesfolge unter frei lebenden Schimpansen und Bonobos sind Anpassungen an die Umwelt und nicht Folge menschlicher Einflüsse." mehr…

Video Weltnest.de „Bild & Ton“: Marcus Mötz auf Droge

Was verleitet Menschen zum Griff zu Drogen, insbesondere zu Crystal?
Leistungsdruck, Gruppenzwang, Geltungsbedürfnis – nur einige von vielen Ursachen, warum Menschen „auf Droge“ kommen. Marcus Mötz geht diesmal kniffligen Fragen nach und versucht ein ziemlich dickes Brett zu bearbeiten. Woran liegt es, dass Menschen Crystal Meth nehmen, warum ertrinken manche im Alkohol, wie sehen eigentlich Suchtspiralen aus? Und wie schafft man es wieder davon loszukommen. Wer dabei glaubt, dass es ihn selbst nie treffen kann, kann sich das Video ja entspannt anschauen. Und vielleicht doch ins Grübeln kommen. Obwohl der mahnende Zeigefinger unten bleibt. mehr…

Nach Beschluss zum Katholikentag: Endlich keine Ausreden mehr - Leipzig hat also Geld

Ute Elisabeth Gabelmann (Piraten)
Bereits am 25. Juli war die designierte Stadträtin Ute Gabelmann (Piraten) gemeinsam mit Moses auf die Straße gegangen. Noch inaktiv aufgrund der Nachwahl im Wahlkreis 9 am 12. Oktober musste sie am 17. September 2014 zuschauen, wie der (alte) Stadtrat für den Millionenzuschuss an den Katholikentag stimmte. Sie sieht es heute fröhlicher als manch anderer in Leipzig und schreibt: „Die Fördergelder für den Katholikentag signalisieren eine stabile Zahlungsfähigkeit der Stadt Leipzig“. Sie freue sich also auf ganz viele neue Projekte in Leipzig. mehr…

Rambazamba in Grünau: Angeklagte gestehen brutale Schlägerei

Amtsgericht Leipzig.
Am 27. März liefern sich die Polen Sami B. (23), Mariusz S. (24) und Pavel K. mit zwei Landsleuten in Leipzig-Grünau eine Schlägerei. Es geht um Geld. Gekämpft wird mit harten Bandagen. Die Anklageschrift zählt Schlagringe, eine Gaspistole, Baseballkeulen und verbotene Totschläger auf. Während Pavel verletzt am Boden liegt, sollen seine Freunde kräftig ausgeteilt haben. Beim Prozessauftakt legen beide Männer Geständnisse ab. mehr…

Polizeibericht: Radfahrer von Lkw überrollt, Straßenbahnunfall, Einbrecher unterwegs

Tragischer Unfall auf der Berliner Straße – die Polizei sucht Zeugen +++ In der Eutritzscher Straße stieß eine Straßenbahn gegen einen Pkw +++ In der Bitterfelder Straße wurde ein Zweijähriger schwer verletzt +++ Drei Einfamilienhäuser gerieten ins Visier von Dieben. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
- Schaltung: 6 Tage vorher, VA-Tag und 3 Tage nachher - Termine Stadtrat 2013 am 23.01., 20.02., 20.03., 17.04., 15.05., 19.06., 10.07., 18.09., 16.10., 21.11., 11.12. - Termine Stadtrat 2014 am 22.01., 12.02., 19.03., 16.04., 21.05., 18.06., 16.07., 17.09., 15.10., 20.11., 10.12. - Positionierung: in ungeraden Monaten: Die Linke oben, Die Grünen unten - Grünen-Banner: 1 (Monate 1, 4, 7, 10), 2 (Monate 2, 5, 11), 3 (Monate 3, 6, 9, 12)
Fraktion Die Linke im Stadtrat Leipzig

_Neues aus der Fraktion:

Weitere News und Termine der Fraktion Die Linke im Stadtrat Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Website Schwarzes Leipzig
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog




Anzeige / Weitere Infos zur Anmeldung und zum L-IZ-Leserrabatt