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Thema

Anschlag

Queerfeministinnen bekennen sich zu Anschlag auf Eisenacher Neonazitreff

Am frühen Montagmorgen, den 11. Januar 2021, detonierten in Eisenach mehrere Sprengsätze vor und in der rechtsextremen Szenekneipe „Bull`s Eye“. Nach Polizeiangaben wurden das Haus und ein Auto beschädigt. Die Täter besprühten außerdem mit roter Farbe die Fassade. „Fight nazis every day“, dazu ein Venussymbol. Ein Bekennerschreiben ist aufgetaucht. Im Internet kursiert ein Video der Tat. Der Staatsschutz ermittelt.

Statt Weihnachtsfrieden gab es erneuten Angriff auf Wahlkreisbüro von MdB Sören Pellmann

Statt Weihnachtsfrieden gab es zwischen dem 24. und 28. Dezember einen erneuten Angriff auf das Wahlkreisbüro des direkt gewählten Bundestagsabgeordneten in Grünau. Damit ist das dritte Dutzend vom Angriffen auf dieses Büro voll. Auch wenn bisher alle Strafverfahren im Sande verliefen, werde ich erneut Anzeige erstatten.

Gedenken an die Opfer des rechtsterroristischen Anschlags in Halle vor einem Jahr

Heute, ein Jahr nach dem Terroranschlag in Halle, solidarisiert sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Stadtrat Leipzig mit den Opfern und ihren Angehörigen, mit der jüdischen Gemeinde und allen demokratischen Hallenser/-innen. Das rechtextremistische Attentat war antisemitistisch, antifeministisch und rassistisch motiviert. Die Fraktion betrachtet die in unserer Gesellschaft tief verwurzelte rassistische Mentalität mit großer Sorge.

MDR: Eltern von Linken-Politikerin Nagel wurden Opfer eines Anschlags

Die Eltern der sächsischen Landtagsabgeordneten Juliane Nagel (Die Linke) sind im Herbst 2015 Opfer eines Anschlages geworden. Den Vorfall schilderte die Politikerin jetzt erstmals dem MDR-Magazin „exakt“.

Leipziger/-innen gedenken der Opfer in Hanau + Videos

Nach dem rassistisch motivierten Terroranschlag in Hanau möchten Menschen in zahlreichen Städten der Opfer gedenken – auch in Leipzig. Hier soll es ab 20 Uhr eine Kundgebung auf dem Otto-Runki-Platz an der Eisenbahnstraße geben. Politiker in Sachsen fordern unterdessen mehr Befugnisse für die Sicherheitsbehörden und mehr Engagement gegen Rechtsradikale. Die L-IZ wird den Text im Laufe des Abends aktualisieren.

Hanau geht uns alle an

Und wieder stehen wir erschüttert vor dem Ergebnis eines rechten rassistischen Anschlags und suchen nach Antworten auf die vielen Fragen. Zehn Menschen sind gestern durch einen menschenfeindlichen rassistischen Anschlag zu Tode gekommen. Aber zunächst gilt unsere Anteilnahme den Familien und Freunden der Opfer des rassistischen Verbrechens und schnelle Genesung den Verletzten.

Generalsekretär Homann zu den Morden in Hanau

Henning Homann, Generalsekretär der SPD Sachsen, zu den Morden in Hanau: „Die Morde von Hanau machen mich nahezu sprachlos und wütend. Unsere Gedanken sind bei den Familien und Angehörigen der Opfer. Wir wünschen den Verletzten, dass sie wieder vollständig gesund werden. Wir sind in Gedanken bei allen Menschen in Hanau. Was für eine furchtbare und unfassbare Tat.“

Eine wehrhafte Demokratie: Vorsorge, Aufklärung und die volle Härte des Rechtsstaates

Zu dem feigen Anschlag auf das Bürgerbüro unseres Gründungsmitglieds der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt und SPD-Bundestagsabgeordneten Karamba Diaby erklärt die stellvertretende Bundesvorsitzende der AG Irena Rudolph-Kokot: „Und wieder einmal haben rechter Hass und Hetze Früchte getragen. Der immer offener in unserer Gesellschaft vorgetragene Rassismus und andere rechte Parolen werden leider immer öfter in die Praxis umgesetzt. Warnungen und verbale Bekundungen reichen nicht mehr aus – wir müssen alle wesentlicher aktiver gegen rechtes Gedankengut vorgehen, denn es wird leider immer öfter gewaltvoll inszeniert.“

Halle: Anschlag auf das Wahlkreisbüro von Dr. Karamba Diaby

In der Nacht zu Mittwoch wurde nach Berichten des Bundestagsabgeordneten Dr. Karamba Diaby (SPD) ein Anschlag auf sein Wahlkreisbüro in Halle (Saale) verübt. Mitarbeiter stellten fünf Einschüsse in den Scheiben des Büros fest. Das Bündnis stellt sich hinter den Abgeordneten, der sich auch seit Jahren gegen gegen Rassismus und die extreme Rechte engagiert.

Anschlag auf Westwerk unfassbar dumm und unsolidarisch

Der Vorsitzende der SPD Leipzig-Alt-West und Stadtratskandidat Benjamin Göhler sowie die Landtagskandidatin Irena Rudolph-Kokot erklären zum Anschlag auf das Westwerk als Ort der kulturellen Vielfalt im Leipziger Westen: „Eine solche Aktion in meinem Kiez ist einfach unfassbar dumm und unsolidarisch.“

Erneuter Angriff auf Linken-Abgeordnetenbüro von Cornelia Falken (MdL) und Sören Pellmann (MdB)

Nur zwei Wochen nachdem das Bürger*innenbüro „Nordstern“, welches von den linken Abgeordneten Cornelia Falken, Mitglied des sächsischen Landtags, und Sören Pellmann, Mitglied des Bundestags in der Georg-Schumann-Straße 171-175 attackiert wurde, gab es dieses Wochenende einen Angriff auf das Wahlkreisbüro derselben Politiker in der Stuttgarter Allee 18 in Grünau.

OBM Jung entsetzt über Mordanschlag gegen Adamowicz in Danzig

Nach dem tödlichen Anschlag auf den Danziger Oberbürgermeister Paweł Adamowicz hat sich Oberbürgermeister Burkhard Jung entsetzt gezeigt. „Die Öffentlichkeit musste Zeuge eines feigen Mordanschlages werden. Für mich ist diese Attacke ein deutlicher Hinweis darauf, dass Worten irgendwann auch Taten folgen. Wir erleben nicht nur in Polen eine seit Jahren aufgeheizte Stimmung und Spaltung der Gesellschaft, in der Hass von immer noch mehr Hass überboten wird und der jetzt ein Todesopfer gefordert hat. Der Angriff muss uns allen erneut Zeichen sein, jede Gewalt zu ächten und für eine friedliche Gesellschaft zu kämpfen.“

Anschlag auf Gasthof „Zur Ratte“ erinnert an finsterste Zeiten

Der FDP-Kreisvorsitzende und Direktkandidat seiner Partei für die Landtagswahl im kommenden Jahr, Vosberg, findet deutliche Worte zu dem Anschlag in seinem Wahlkreis auf den Hartmannsdorfer Gasthof "Zur Ratte".

Anschlag auf das Wahlkreisbüro des Landtagsabgeordneten Ronald Pohle

Am Abend des 27.11.2017 wurde ein Anschlag auf das Wahlkreisbüro des Landtagsabgeordneten Ronald Pohle in der Wurzner Straße im Leipziger Osten verübt. Dabei wurden die Fensterscheiben und Außenjalousien beschädigt. Dank der Aufmerksamkeit der Nachbarn und des schnellen Einsatzes der Polizei konnten drei Tatverdächtige gefasst werden.

Ein DNA-Abgleich muss die Polizei schon frühzeitig auf die Spur der rechtsextremen Täter gebracht haben

Am Ende war es ein großes Geeier um die Einschätzung des Anschlags auf die Leipziger Wohnung von Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) am 24. November 2015. Statt die Klappe zu halten und die Polizei einfach ihre Arbeit machen zu lassen, übten sich die üblichen sächsischen Maulwürfe wieder im Ätschibätschi: Die Linken waren es! – Und sie lagen ja bekanntlich voll daneben.

Sprengstoffanschlag auf Dresdner Moschee –Zeugen gesucht

Ein bislang unbekannter Täter platzierte am 26.09.2016 gegen 21:50 Uhr an der „DiTiB Fatih Camii“ Moschee in 01157 Dresden, Hühndorfer Str. 14 eine Spreng- und Brandvorrichtung vor dem Eingangsbereich der Moschee und zündete diese. Zur Tatzeit war im angegriffenen Objekt der Imam mit seiner Frau und den beiden sechs und zehn Jahren alten Kindern anwesend. Es wurde niemand verletzt. Bei dem Angriff wurden die Fassade sowie die Eingangstür beschädigt.

Initiative Weltoffenes Gohlis verurteilt den Anschlag auf die künftige Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in der Lindenthaler Straße

Für ein friedliches Zusammenleben braucht unsere Gesellschaft gegenseitigen Respekt und viele Möglichkeiten zur Begegnung. Der Anschlag auf eine Unterkunft für Menschen, die vor Krieg und Gewaltherrschaft zu uns fliehen, will ausgrenzen, Konflikte schüren und so Integration verhindern. Rassismus, Hass und Empathielosigkeit treten wir entschieden und gewaltfrei entgegen. Die jüngsten Ereignisse gefährden das friedvolle Zusammenleben sowie auch den bereits seit Jahren gepflegten Dialog mit den Einwohner/innen im Stadtteil.

Anschlag auf Abgeordnetenbüro von Susanne Schaper in Chemnitz

Von Donnerstag auf Freitag kam es in Chemnitz zum wiederholten Mal zu einem Anschlag auf das Abgeordnetenbüro von Susanne Schaper. Unbekannte haben vermutlich in den frühen Morgenstunden eine ölige gelbe Farbe großflächig auf Schaufenster, Fassaden und Eingangsbereich des Büros verteilt, sowie die Schaufensterscheiben beschädigt. Die Täter konnten zunächst unerkannt entkommen, die Polizei ist eingeschaltet.

Ministerpräsident Tillich zu den Anschlägen von Nizza

Bundesratspräsident und Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat den brutalen Terroranschlag von Nizza am Nationalfeiertag Frankreichs aufs das Schärfste verurteilt: „Ein Tag der Freude wurde zu einem Tag der Trauer. Erneut ist Frankreich Opfer eines verabscheuungswürdigen terroristischen Anschlags geworden. Wir trauern mit Frankreich um die Opfer. Unsere Trauer darf aber kein Zurückweichen vor dem Terror sein.“

Rico Gebhardt (Linke): Nicht vor Terror zurückweichen – Grundrechte verteidigen, Brüderlichkeit statt Ausgrenzung leben!

Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag, erklärt für seine Fraktion zur Gewalttat, die in der vergangenen Nacht in Nizza verübt worden ist und mehr als 80 Menschenleben forderte: Wir haben die Nachrichten aus Nizza mit großer Bestürzung aufgenommen. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Diese erneute – mutmaßlich terroristisch motivierte – Gewalttat lässt uns alle fassungslos zurück. Wir wünschen den Ermittlungsbehörden raschen und umfassenden Erfolg bei der Aufklärung dieses Verbrechens.

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