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Thema

Cammerspiele

Premiere für ein liebliches Kuriositätenkabinett in schauerlicher Atmosphäre: Die sieben Todsünden

Einfach mal faul und verfressen sein? Einfach mal seinen Gelüsten frönen? Einfach mal die Wirklichkeit Traum sein lassen! Kommt mit uns auf eine kleine lasterhafte Reise in die Welt der Abschweifungen, laden die Cammerspiele am Donnerstag, 14. Oktober, zur nächsten Premiere ein.

Premiere am 8. Oktober in den Cammerspielen: Die Troerinnen/Hekabe, beides nach Euripides

„Es gibt ein Unten, unter allem, für das die Worte fehlen. Dann kommt das Knurren“, sagt Kassandra in „Hekabe“. Troja, die einst leuchtende und mächtige Stadt, liegt in Trümmern. Eine List der Griechen brachte nach zehn Jahren erbittertem Krieg ihren Untergang. Die wenigen überlebenden Frauen werden als Beutestücke verlost – unter Männern, unter Griechen, unter den Siegern der Schlacht. Hekabe, die gefallene Königin Trojas, hat alles verloren – ihre Kinder, ihren Mann, ihre Heimat – doch ein Ende des Leids, der Grausamkeit und der Demütigung ist nicht in Sicht …

Premiere in den Cammerspielen am 21. September: Glitchko

Am Dienstag, 21. September laden die Kammerspiele zu ihrer nächsten Premiere ein: „Glitchko“, eine Performance von Kunde_Wolf und Gästen in Kooperation mit dem WERK 2. Darin geht es sehr anschaulich um die Routinen und quasi-religiösen Werbelügen einer völlig enthemmten Arbeitswelt. Wer in diesen Schleifen landet, wird entweder aalglatt oder zur Sparringpartnerin in einem rücksichtslosen Boxkampf.

Cammerspiele eröffnen mit Inszenierung im Reallabor: Ich fress dich auf!

Da ist die Freude auch im Leipziger Süden groß. Auch die Cammerspiele öffnen wieder. Sie sind neben mehreren anderen Leipziger Kultureinrichtungen Teil des Modellprojekts Kultur//Reallabor, in dem ausprobiert wird, was derzeit schon mit Publikum alles machbar ist. Die erste Veranstaltung vor Publikum in den Cammerspielen wird die Premiere von „Ich fress dich auf!“ am Mittwoch, 26. Mai sein. Die Inszenierung des Kollektivs M. Rrisk basiert auf dem Bilderbuch „Wo die wilden Kerle wohnen“ von Maurice Sendak und Samuel Becketts „Warten auf Godot“.

Cammerspiele und Oper Leipzig: Musikalische Botschaften aus dem Off

Wie lange hält das eine Gesellschaft eigentlich aus ohne Kunst und Kultur? Ohne diese mitreißenden Erlebnisse in einer Gemeinschaft, in denen auch die Alltagsverkrustungen einmal abbröckeln können und man merkt, dass man noch ein fühlender Mensch ist? Wahrscheinlich nicht lange, ohne dass man darunter seelisch leidet. Einige Videoveröffentlichungen Leipziger Häuser erzählen derzeit davon.

Träumen vom April: Cammerspiele planen Premiere für „It’s a man’s wor(l)d“

Es ist eine leise Aufbruchsstimmung in der Kulturbranche zu verspüren. Vielleicht, vielleicht ist es ja irgendwann in nächster Zukunft wieder möglich, vor richtigem Publikum zu spielen. Vor Leuten, die mitfiebern, mitlachen, klatschen vor Begeisterung. Vielleicht. Auch die Cammerspiele bereiten sich dezent euphorisch und dabei äußerst gewissenhaft auf den Neustart vor. Am 22. April wird es laut Plan wieder eine Premiere geben, mit Publikum im Saal. Wie viel genau und unter welchen Bedingungen werden freilich die kommenden Wochen ergeben.

Auch die Cammerspiele gehen im Januar und Februar online

Eigentlich hatten auch die im Werk 2 heimischen Cammerspiele damit gerechnet, dass nach dem 10. Januar wieder Kulturveranstaltungen möglich sein würden. Und so hatte man sogar mit etwas Puffer für den 21. Januar die Premiere für „Shiny Happy People“ angesetzt. Aber die muss nun aufs Frühjahr verschoben werden. Trotzdem gibt es am 21. Januar ein Online-Angebot zum Stück.

Dead Whore: Drama über zerstörerische Männlichkeit hat am 15. Oktober in den Cammerspielen Premiere

„Sei frei. Sei Geil. Sei ein Mann. (Und nimm’s dir einfach.)“ – nach diesen oder ähnlichen Mottos inszenieren sich Männlichkeitsbewegungen wie zum Beispiel Alphas oder Incels im Internet und der Musikkultur. Diese Formen zerstörerischer Männlichkeit untersucht die Regisseurin Lea Matika in ihrer aktuellen Popkultur-Collage „Dead Whore“, die am 15. Oktober um 20 Uhr in den Cammerspielen Leipzig Premiere feiert.

Ein kontemplatives Erlebnis frei nach „Maria Stuart“: MARIANNE hat Premiere im WERK 2

Zu einer recht ausgefallenen Inszenierung laden die Cammerspiele Leipzig am heutigen 22. September ein. Das Jahr 2020 steht ganz im Zeichen der Industriekultur in Leipzig. In diesem Rahmen rückt der Leipziger Künstler Sven Glatzmaier die Halle A der WERK 2 – Kulturfabrik in ein ganz neues Licht. In Anlehnung an Motive des Gefangenseins und der Freiheit aus Schillers Drama „Maria Stuart“ entsteht mit der interdisziplinären Messe MARIANNE ein kontemplatives Erlebnis.

2174: Das Publikum entscheidet mit, was im Raumschiff Epsilon Eridani V passiert

Und noch ein beliebtes Leipziger Theater meldet die Wiederaufnahme des Spielbetriebes. Die Cammerspiele Leipzig in der Kochstraße 132 (Werk 2) starten in die neue Theatersaison mit ersten Veranstaltungen indoor. Am Donnerstag, 10. September, um 20 Uhr, feiert das Live-Science-Fiction-Rollenspiel „2174“ unter der Regie von Cyprian Zajt Premiere. Es ist eine dystopische Zukunftsvision an Bord des Raumschiffes Epsilon Eridani V, bei der das Publikum den Ausgang des Abends selbst bestimmt.

Cammerspiele bringen ab 29. Juli „A Clockwork Orange“ auf das Gelände des Eutritzscher Freiladebahnhofs

Das Gelände in seinem rudimentären Zwischenzustand, bevor wieder etwas drauf gebaut wird, lädt geradezu ein, darauf ein Theaterstück aufzuführen, das die Dissonanz der Zeit zum Thema hat. Und genau so soll es werden auf dem Gelände des Eutritzscher Freiladebahnhofs, wo am 29. Juli Premiere ist für das Stück „A Clockwork Orange“ von Anthony Burgess, inszeniert von den Cammerspielen Leipzig.

Ist das das Ende? Das Jugendtheaterprojekt der Kulturfabrik fragt nach der Zukunft unserer Welt

Die Zukunftsfrage ist gestellt. Seit Corona kommen auch die Erwachsenen nicht mehr um die Einsicht herum, dass es im alten Trott nicht mehr weitergehen kann. Thematisch auf die Bühne bringen es am Mittwoch aber erst einmal junge Leipziger Schauspielerinnen: In welcher Welt wollen wir leben? Am Mittwoch, 1. Juli, 18:30 Uhr feiert die Jugendtheaterproduktion „Ist das das Ende? – Portrait eines Planeten“ in der Halle D der WERK 2 – Kulturfabrik Premiere.

Für das Publikum daheim: Karl die Große musizieren heute als erste Gruppe im Leipstream

Die Corona-Beschränkungen betreffen ja auch sämtliche Konzertveranstaltungen, die dieser Tage stattfinden sollten. Manche Bands und Veranstalter weichen – um das Publikum nicht ganz und gar im Regen stehen zu lassen – auf Livestreams aus. Das machen am heutigen Mittwoch, 8. April, auch die Cammerspiele Leipzig. Ab 21 Uhr sendet LeipStream das erste Mal live aus den Cammerspielen in der Kochstraße 132 und es wird gemütlich.

Das Theater „Der Keil“ feiert Premiere mit „Ochsenfurt-Express“

„Es hat immer geschimmert, geblinkt, gefunkelt, geglänzt, geglimmert, geglitzert, geleuchtet, gegleißt, geglüht, gezüngelt, gesengt und so weiter. Aber nie gewabert. Und jetzt wabert es seit Stunden.“ - Die Reiseschriftstellerin Berta Lalala Düdüdü Däng Däng sitzt im Ochsenfurt-Express, um ihr neues Reisebuch namens „Meine Fahrt im Ochsenfurt-Express“ zu schreiben. Sie sitzt dort schon seit Wochen einsam im Sechserabteil und es geht nicht recht voran.

sister from another sister – Eine performative Suche nach angeblich verlorenen Geschwisterschaften

Vier Stimmen rufen nach ihren Geschwistern und finden dabei versteckte Hoffnungen und Leerstellen. Durch ihre intimen Erzählungen öffnet sich das Tor der Geschichte: Eine Familienchronik entsteht, gewebt aus mythischen Stoffen, Youtube-Videos und verschollen geglaubten Fragmenten aus eigenen Erinnerungen.

„Zwischen Wesen“: Begehbare Spielzeiteröffnungsschau mit den Zwischenwesen der kommenden Cammersaison

Am 8. September, 20:00 Uhr öffnen die Cammerspiele (Kochstr. 132) ihre Tore für eine begehbare Spielzeitvorschau mit den Zwischenwesen der kommenden Saison! Der Mensch als Zwischenwesen. Der Mensch zwischen Wesen. In der Spielzeit 2018/19 erheben die Cammerspiele unter dem Motto „Zwischen Wesen“ das Drama der Menschlichkeit wieder zum Programm.

Ich bin das Tier | 25. Juli | 19.30 Uhr | Cammerspiele Leipzig

Am Mittwoch, 25. Juli, 19.30 Uhr, hat unser Sommertheater „Ich bin das Tier“ (nach William Goldings „Herr der Fliegen“) Premiere in der Galerie KUB (Kantstraße 18, 04275 Leipzig). Antje Cordes & Tim Kahn nehmen uns in ihrer Inszenierung mit auf eine einsame Insel. Urlaubs-Gefühle werden sich allerdings eher nicht einstellen.

Die Cammerspiele suchen Theatervisionen für das kommende Jahr

Die Cammerspiele sind eine zentrale Produktionsstätte für junge Theaterschaffende aus Leipzig. Für das Jahr 2019 suchen wir (Nachwuchs-)Regisseur_innen, Künstler_innen und Theatermacher_innen, die ihre theatralen Visionen verwirklichen und in den Cammerspielen zur Aufführung bringen möchten.

Leinen los! Eine Kreuzfahrt mit Hindernissen

Eine kleine Reisegesellschaft trifft sich auf einem Kreuzfahrtschiff zu einer Seefahrt nach Mallorca. Und es geschehen seltsame Dinge.

Premiere in den Cammerspielen: Gehölz. Eine szenische Renaturierung

Eigentlich stehen da nur viele Bäume: Baum, Baum, Baum, Baum, Baum. Kultiviert, verwaltet und gerodet sind sie die hölzernen Bestandteile des Waldes. Ein kleines Wäldchen, Gehölz, Holz, Holz, Holz – bis kein Wald mehr übrig ist.

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