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Krebs

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Das Universitätsklinikum Leipzig. Foto: Stefan Straube/UKL

„Meine Frau hat Krebs – Was kann ich tun?“: Professionelle Hilfe für den Alltag

Männer, deren Partnerin an Krebs erkrankt ist, erhalten in einem Kurs der Psychosozialen Beratungsstelle für Tumorpatienten und Angehörige des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) professionelle Unterstützung bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen. Der Start des neuen Kurses ist für Juni geplant. Erkrankt die Ehefrau oder Partnerin an Krebs, stellt dies auch für den Ehemann oder Partner eine […]

International sichtbare Exzellenz bei Behandlungen von Kopf-Hals-Tumoren am UKL

Auch 2021 initiiert die Europäische Kopf-Hals-Gesellschaft (EHNS) erneut ihre Aufmerksamkeitswoche und die „Make Sense“-Kampagne, an deren Spitze in Deutschland Prof. Dr. Andreas Dietz, Direktor der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde des Universitätsklinikums Leipzig (UKL), steht – mit der alljährlichen Aktionswoche im vergangenen September.

Angehörige von Krebserkrankten möchten sich austauschen

Plötzlich fühlt sich der Alltag anders an. Neue Fragen beschäftigen nicht nur die an Krebs erkrankten Menschen selbst, sondern auch ihre Angehörigen. Zusammen emotionale und ganz alltagspraktische Auswege finden, nicht mehr allein kämpfen, wieder Stärke gewinnen durch eine Gemeinschaft und Menschen mit ähnlichen Sorgen und Wünschen treffen - das ist das Vorhaben der neu zu gründenden Selbsthilfegruppe.

Verbesserte Behandlung bei unbekannten Tumoren im Kopf-Hals-Bereich

Patienten mit Lymphknotenmetastasen eines unbekannten Tumors im Kopf-Hals-Bereich haben nach neuen Erkenntnissen von Leipziger Wissenschaftlern die Chance auf eine individuellere Behandlung und ein längeres Leben. Im Universitären Krebszentrum Leipzig (UCCL) ist es den Experten gelungen, die Diagnostik und Therapie des sogenannten CUP-Syndroms im Kopf-Hals-Bereich, also Krebs mit unbekanntem Primärtumor, zu verbessern.

Viszeralonkologisches Zentrum am UKL zertifiziert

Das Viszeralonkologische Zentrum (VOZ) am Universitätsklinikum Leipzig hat erfolgreich die Erstzertifikation absolviert. Damit hat die Deutschen Krebsgesellschaft bestätigt, dass das Zentrum unter Leitung von Prof. Ines Gockel für die Therapie verschiedener Krebserkrankungen der inneren Organe spezialisiert ist.

Arzneimittelbezogene Probleme rechtzeitig erkennen, bevor sie zu Risiken für den Patienten führen könnten – am Universitätsklinikum Leipzig (Foto, Haupteingang) und den Sana Kliniken Leipziger Land ist der Probetrieb für einen elektronisch erstellten Medikationsplan gestartet. Foto: Stefan Straube / UKL

Mit neuen Zell- und Gentherapien gegen den Krebs

Mit personalisierten Therapien, die die Selbstheilungskräfte des Körpers anstacheln, wollen Wissenschaftler aus Sachsen neue Technologien gegen bislang unheilbare Krebserkrankungen einsetzen. „Zell- und Gentherapien werden heute schon bei Fällen von Leukämie und Lymphknotenkrebs angewandt“, so Prof. Dr. Uwe Platzbecker, Direktor der Klinik und Poliklinik für Hämatologie, Zelltherapie und Hämostaseologie am Universitätsklinikum Leipzig und einer der beteiligten Wissenschaftler des Innovationsprojekts SaxoCell.

Foto: Ralf Julke

Telefonisches Patientenforum: „Urologische Krebserkrankungen“

Rund ein Viertel aller in Deutschland gestellten Krebsdiagnosen haben eine urologische Ursache. Zu den häufigsten dabei entdeckten und behandelten Tumoren gehören bösartige Veränderungen der Prostata, der Harnblase, der Nieren und der Hoden. Je früher sie erkannt werden, desto besser können sie behandelt werden.

Foto: Ralf Julke

Telefonisches Patientenforum: Rehabilitation nach Krebserkrankungen im hohen Alter

Wenn ein alter Mensch an Krebs erkrankt, braucht er nicht nur besondere Therapien, sondern auch besondere Möglichkeiten der Rehabilitation. Das liegt zum einen daran, dass sein Körper dem Krebs mehr Angriffsfläche bietet, insbesondere wenn der Betroffene an zusätzlichen körperlichen Beschwerden leidet. Zum anderen sind sein Stoffwechsel und seine inneren Organe meist geschwächt und nicht im selben Maße wie Jüngere in der Lage, Chemo-, Antikörper- oder Hormontherapien zu verarbeiten.

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Neuer Hemmstoff gegen resistente Krebszellen gefunden

Eine neue Substanz könnte die Behandlung von hartnäckigem Krebs verbessern. Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Universität Greifswald haben einen neuen Hemmstoff entwickelt, mit dem resistente Tumorzellen wieder auf eine Chemotherapie ansprechen. Der neue Stoff blockiert ein Protein in den Krebszellen, das die Medikamente normalerweise wieder aus den Krebszellen heraustransportiert. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Molecules“ veröffentlicht.

Aktin- und DNA-Färbung verraten die Struktur von 3D-Tumorclustern. Zellformen in Krebstumoren zeigen an, ob die Zellen beweglich sind. Foto: Universität Leipzig/Steffen Grosser

Tumor-Physik: Krebszellen verflüssigen sich und quetschen sich durchs Gewebe

Wissenschaftlern der Universität Leipzig ist in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Deutschland und den USA ein Durchbruch in der Forschung zur Verbreitung von Krebszellen gelungen. Die Biophysiker um Prof. Dr. Josef Alfons Käs, Steffen Grosser und Jürgen Lippoldt konnten in Experimenten erstmals nachweisen, wie sich Zellen verformen, um sich in dichten Tumorgeweben zu bewegen und sich zwischen ihren Nachbarzellen durchzuquetschen. Die Forscher stellten fest, dass bewegliche Zellen gemeinsam das Tumorgewebe verflüssigen.

Frau Dr. Iris Minde, Foto: K-St.-G.

Onkologisches Zentrum im St. Georg stellt sich per Video vor

Allein in Deutschland erkranken jährlich circa. 510.000 Menschen neu an Krebs und vier Millionen Menschen leben mit der Erkrankung. Doch der Kampf ist längst nicht mehr aussichtslos. Betroffene erhalten unter anderem im Onkologischen Zentrum am Klinikum St. Georg Hilfe. Anlässlich des Weltkrebstages stellt sich das Zentrum in einem Video auf den Social Media Kanälen des Klinikums vor.

Gesundheitsministerin erinnert zum Weltkrebstag an Bedeutung der Vorsorge

„Krebs ist eine furchtbare Krankheit und ein zentrales Gesundheitsproblem unserer Gesellschaft. Dank der kontinuierlichen Forschung, der Möglichkeiten der Früherkennung und Prävention können wir diese Krankheit in vielen Fällen in die Schranken weisen“, erklärt Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping zum Weltkrebstag, der am 4. Februar begangen wird.

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Forschende entwickeln neuen Ansatz, um Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkennen

Mithilfe eines typischen Proteins im menschlichen Blut lassen sich womöglich schwer zu diagnostizierende Pankreastumore aufspüren. Forschende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), des Alfried Krupp Krankenhauses in Essen und der Universität Witten/Herdecke haben hierfür ein neues Verfahren entwickelt.

Kostenlose Online-Kosmetikseminare für Krebspatientinnen in Leipzig und Delitzsch

Vieles hat sich in Zeiten von Corona verändert - Krebs nicht. Nach wie vor erkranken jährlich rund 230.000 Mädchen und Frauen an Krebs. Sie gehen immer noch zur Chemotherapie und Bestrahlung. Sie verlieren immer noch ihre Haare, Wimpern und Augenbrauen. Die Zeit der sozialen Isolation bedeutet für die Patienten eine zusätzliche Belastung. Viele Hilfsangebote können aktuell nicht in gewohnter Form stattfinden, obwohl sie dringend benötigt werden – denn Krebs macht keine Pause.

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BMBF-Projekt: Forscher arbeiten an neuem Therapieansatz für fortgeschrittenen Brustkrebs

Ein neues Forschungsprojekt untersucht, wie sich mit Hilfe neuartiger Substanzen verschiedene Arten von fortgeschrittenem Brustkrebs behandeln lassen. Geleitet wird es von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), der Universität Greifswald und der Universitätsmedizin Rostock. Gemeinsam wollen die Teams neue Wirkstoffkandidaten entwickeln, die ein spezielles Enzym in den Tumorzellen attackieren, das für das Wachstum und die Ausbreitung der Tumoren eine entscheidende Rolle spielt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt mit einer Million Euro.

Prof. Florian Lordick leitet die neu etablierte Klinik und Poliklinik für Onkologie, Gastroenterologie, Hepatologie, Pneumologie und Infektiologie. Foto: Stefan Straube/UKL

Klinik mit Schwerpunkt Onkologie am UKL neu gegründet

Zum April wird am Universitätsklinikum Leipzig als neue Struktur die Klinik und Poliklinik für Onkologie, Gastroenterologie, Hepatologie, Pneumologie und Infektiologie etabliert. Die Leitung übernimmt Prof. Florian Lordick. Der 54-Jährige hat 2012 das Universitäre Krebszentrum (UCCL) am UKL aufgebaut und leitet dieses seitdem. 2018 übernahm Lordick zudem zusammen mit Prof. Uwe Platzbecker die Führung der Klinik und Poliklinik für Hämatologie, Zelltherapie und Hämostaseologie. Mit der neu geschaffenen Struktur trägt das Leipziger Universitätsklinikum nun der großen Bedeutung der Krebsmedizin weiter Rechnung.

Frau Dr. Iris Minde, Foto: K-St.-G.

Patientenveranstaltung im Robert-Koch-Klinikum: Krebs im Alter – spezielle Bedürfnisse, spezielle Therapien

Am 23. Januar geht die etablierte Patienteninformationsreihe des Klinikums St. Georg in die nächste Runde. Die erste Veranstaltung des neuen Jahres findet im Hörsaal des Robert-Koch-Klinikums statt und befasst sich mit dem Thema „Krebs im Alter“. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, den Ausführungen unseres Experten zu Herausforderungen und Therapieoptionen bei der Behandlung älterer Krebspatienten zu folgen.

Foto: Blutbank/UKL

Weihnachtsaktion der Blutbank unterstützt in diesem Jahr den Verein Barrett-Initiative e. V.

Im Rahmen ihrer diesjährigen Weihnachtsaktion "Herzensangelegenheit" engagieren sich die Mitarbeiter des Instituts für Transfusionsmedizin am UKL gemeinsam mit ihren Blutspendern erneut für einen Leipziger Verein. Spender können im Zeitraum vom 2. bis 30. Dezember zweimal helfen, indem sie eine lebensrettende Blutspende leisten und ihre dafür erhaltene Aufwandsentschädigung einem guten Zweck zur Verfügung stellen.

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