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Donnerstag, 21. Januar 2021

Thema

Krebs

Forschende entwickeln neuen Ansatz, um Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkennen

Mithilfe eines typischen Proteins im menschlichen Blut lassen sich womöglich schwer zu diagnostizierende Pankreastumore aufspüren. Forschende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), des Alfried Krupp Krankenhauses in Essen und der Universität Witten/Herdecke haben hierfür ein neues Verfahren entwickelt.

Kostenlose Online-Kosmetikseminare für Krebspatientinnen in Leipzig und Delitzsch

Vieles hat sich in Zeiten von Corona verändert - Krebs nicht. Nach wie vor erkranken jährlich rund 230.000 Mädchen und Frauen an Krebs. Sie gehen immer noch zur Chemotherapie und Bestrahlung. Sie verlieren immer noch ihre Haare, Wimpern und Augenbrauen. Die Zeit der sozialen Isolation bedeutet für die Patienten eine zusätzliche Belastung. Viele Hilfsangebote können aktuell nicht in gewohnter Form stattfinden, obwohl sie dringend benötigt werden – denn Krebs macht keine Pause.

BMBF-Projekt: Forscher arbeiten an neuem Therapieansatz für fortgeschrittenen Brustkrebs

Ein neues Forschungsprojekt untersucht, wie sich mit Hilfe neuartiger Substanzen verschiedene Arten von fortgeschrittenem Brustkrebs behandeln lassen. Geleitet wird es von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), der Universität Greifswald und der Universitätsmedizin Rostock. Gemeinsam wollen die Teams neue Wirkstoffkandidaten entwickeln, die ein spezielles Enzym in den Tumorzellen attackieren, das für das Wachstum und die Ausbreitung der Tumoren eine entscheidende Rolle spielt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt mit einer Million Euro.

Krebsfrüherkennung: Nur zwölf Prozent der Männer in Sachsen dabei

Krebsfrüherkennung wird zu selten genutzt. In Sachsen waren laut Abrechnungsdaten der BARMER nur gut 43 Prozent der Frauen und zwölf Prozent der Männer, die Anspruch darauf haben, innerhalb eines Jahres bei der Vorsorgeuntersuchung, zur Früherkennung von Krebs.

Klinik mit Schwerpunkt Onkologie am UKL neu gegründet

Zum April wird am Universitätsklinikum Leipzig als neue Struktur die Klinik und Poliklinik für Onkologie, Gastroenterologie, Hepatologie, Pneumologie und Infektiologie etabliert. Die Leitung übernimmt Prof. Florian Lordick. Der 54-Jährige hat 2012 das Universitäre Krebszentrum (UCCL) am UKL aufgebaut und leitet dieses seitdem. 2018 übernahm Lordick zudem zusammen mit Prof. Uwe Platzbecker die Führung der Klinik und Poliklinik für Hämatologie, Zelltherapie und Hämostaseologie. Mit der neu geschaffenen Struktur trägt das Leipziger Universitätsklinikum nun der großen Bedeutung der Krebsmedizin weiter Rechnung.

Patientenveranstaltung im Robert-Koch-Klinikum: Krebs im Alter – spezielle Bedürfnisse, spezielle Therapien

Am 23. Januar geht die etablierte Patienteninformationsreihe des Klinikums St. Georg in die nächste Runde. Die erste Veranstaltung des neuen Jahres findet im Hörsaal des Robert-Koch-Klinikums statt und befasst sich mit dem Thema „Krebs im Alter“. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, den Ausführungen unseres Experten zu Herausforderungen und Therapieoptionen bei der Behandlung älterer Krebspatienten zu folgen.

Weihnachtsaktion der Blutbank unterstützt in diesem Jahr den Verein Barrett-Initiative e. V.

Im Rahmen ihrer diesjährigen Weihnachtsaktion "Herzensangelegenheit" engagieren sich die Mitarbeiter des Instituts für Transfusionsmedizin am UKL gemeinsam mit ihren Blutspendern erneut für einen Leipziger Verein. Spender können im Zeitraum vom 2. bis 30. Dezember zweimal helfen, indem sie eine lebensrettende Blutspende leisten und ihre dafür erhaltene Aufwandsentschädigung einem guten Zweck zur Verfügung stellen.

Gründung einer Selbsthilfegruppe für Menschen mit Kopf-Hals-Mund-Krebs

Das Selbsthilfenetzwerk Kopf Hals M.U.N.D. Krebs e.V. gründet demnächst in Leipzig eine Selbsthilfegruppe für Tumore oberhalb des Kehlkopfes, zum Beispiel Tumoren von Lippen, Zunge, Mundboden, Gaumen, Mandel, Speicheldrüsen, des Rachens (Pharynxkarzinom), der Nase und der Nasennebenhöhle.

HPV-Impfquote bei Teenagern deutlich erhöhen

Eine Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV) zählt zu den häufigsten sexuell übertragbaren Krankheiten und gilt als Hauptursache für Gebärmutterhalskrebs. Seit April 2016 steht für die HPV-Impfung ein Impfstoff zu Verfügung, der gegen neun verschiedene Virustypen schützt.

Uniklinika Leipzig und Jena kooperieren beim weltweit erstmaligen Einsatz einer neuen Leukämietherapie

Die enge Vernetzung der Tumorzentren an den Uniklinika in Leipzig und Jena ermöglichte den weltweit erstmaligen Einsatz eines neuen Wirkstoffs in Kombination mit der Standardtherapie als erste Behandlungsoption bei der chronischen myeloischen Leukämie, kurz CML. Als erster Teilnehmer ist jetzt ein 26-jähriger Patient mit neudiagnostizierter CML am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) in eine neue Studie aufgenommen worden. Sie wird von der CML-Studiengruppe am Universitätsklinikum Jena koordiniert.

Gründung einer Selbsthilfegruppe für Menschen mit Kopf-Hals-Mund-Krebs

Das Selbsthilfenetzwerk Kopf Hals M.U.N.D. Krebs e. V. unterstützt die Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe für Tumore oberhalb des Kehlkopfes, zum Beispiel Tumoren von Lippen, Zunge, Mundboden, Gaumen, Mandel, Speicheldrüsen, des Rachens (Pharynxkarzinom), der Nase und der Nasennebenhöhle.

Patiententag am UKL: Informationen aus erster Hand über Neues gegen den Krebs

Zum nun schon traditionellen Patiententag Krebs lädt am 7. September das Universitäre Krebszentrum Leipzig UCCL ein. "Bei dieser Veranstaltung, die wir seit mehreren Jahren anbieten, gehen wir auf alle Themenbereiche dieser bösartigen Erkrankung ein", kündigt Prof. Dr. Florian Lordick, Direktor des UCCL, an. "Das reicht von der Vorsorge über die Diagnostik und Behandlung bis hin zum Leben mit und nach dem Krebs."

Kostenlose Kosmetikseminare für Krebspatientinnen im Haus Leben Leipzig und Diakonissenkrankenhaus Leipzig

Die Diagnose Krebs, die jährlich rund 230.000 Frauen in Deutschland erhalten, bedeutet nicht nur den Kampf mit dem Überleben, sondern auch einen täglichen Kampf mit dem Spiegelbild. Denn die Krebstherapie mit Chemo- oder Strahlenbehandlung führt zu drastischen Veränderungen des Aussehens. Durch Haarausfall, Verlust von Wimpern und Augenbrauen oder Hautirritationen verlieren viele Frauen ihr Selbstbewusstsein und fühlen sich zusätzlich von der Krankheit gezeichnet.

Kostenloses Kosmetikseminar für Krebspatientinnen in Leipzig

Die Diagnose Krebs, die jährlich rund 230.000 Frauen in Deutschland erhalten, bedeutet nicht nur den Kampf mit dem Überleben, sondern auch einen täglichen Kampf mit dem Spiegelbild. Denn die Krebstherapie mit Chemo- oder Strahlenbehandlung führt zu drastischen Veränderungen des Aussehens. Durch Haarausfall, Verlust von Wimpern und Augenbrauen oder Hautirritationen verlieren viele Frauen ihr Selbstbewusstsein und fühlen sich zusätzlich von der Krankheit gezeichnet.

look good feel better Kosmetikseminar für Krebspatientinnen im Universitätsklinikum Leipzig

Die Diagnose Krebs, die jährlich rund 230.000 Frauen in Deutschland erhalten, bedeutet nicht nur den Kampf mit dem Überleben, sondern auch einen täglichen Kampf mit dem Spiegelbild. Denn die Krebstherapie mit Chemo- oder Strahlenbehandlung führt zu drastischen Veränderungen des Aussehens. Durch Haarausfall, Verlust von Wimpern und Augenbrauen oder Hautirritationen verlieren viele Frauen ihr Selbstbewusstsein und fühlen sich zusätzlich von der Krankheit gezeichnet.

Viel mehr als nur Schminke: DKMS LIFE schenkt Lebensfreude und Selbstwertgefühl

Die Diagnose Krebs, die jährlich rund 230.000 Frauen in Deutschland erhalten, bedeutet nicht nur den Kampf mit dem Überleben, sondern auch einen täglichen Kampf mit dem Spiegelbild. Denn die Krebstherapie mit Chemo- oder Strahlenbehandlung führt zu drastischen Veränderungen des Aussehens. Durch Haarausfall, Verlust von Wimpern und Augenbrauen oder Hautirritationen verlieren viele Frauen ihr Selbstbewusstsein und fühlen sich zusätzlich von der Krankheit gezeichnet.

Neue Selbsthilfegruppe „Spaß am Leben“ in Delitzsch

Eine neue Selbsthilfegruppe „Spaß am Leben“ wird in Delitzsch ins Leben gerufen. Die Diagnose Krebs trifft sowohl Betroffene als auch Angehörige wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Von heute auf morgen geraten sie in einen Strudel aus Klinik-Routinen und rechtlichen wie sozialen Notwendigkeiten. Ein Austausch mit Menschen, die ebenfalls an Krebs erkrankt sind und diese schwere Zeit bewältigen müssen, kann befreiend wirken.

Kostenlose Kosmetikseminare für Krebspatientinnen am Klinikum St. Georg und dem Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig

Die Diagnose Krebs, die jährlich rund 230.000 Frauen in Deutschland erhalten, bedeutet nicht nur den Kampf mit dem Überleben, sondern auch einen täglichen Kampf mit dem Spiegelbild. Denn die Krebstherapie mit Chemo- oder Strahlenbehandlung führt zu drastischen Veränderungen des Aussehens. Durch Haarausfall, Verlust von Wimpern und Augenbrauen oder Hautirritationen verlieren viele Frauen ihr Selbstbewusstsein und fühlen sich zusätzlich von der Krankheit gezeichnet.

Patientenveranstaltung im Robert-Koch-Klinikum zur Krebsvorsorge

Mit dem Thema „Krebsvorsorge“ beschäftigt sich der nächste Infonachmittag des Klinikums St. Georg am 08. November um 16.30 Uhr im Hörsaal des Robert-Koch-Klinikums. In seinem Expertenvortrag klärt Dr. Falk Moritz, Oberarzt der Klinik für Internistische Onkologie und Hämatologie, interessierte Bürgerinnen und Bürger über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Prävention auf und erklärt, welcher Arzt welche Vorsorgeuntersuchungen durchführt.

Erstes Kosmetikseminar für Krebspatientinnen im Diakonissenkrankenhaus Leipzig

Am Donnerstag, 25. Oktober 2018, startet am Diakonissenkrankenhaus Leipzig eine Reihe kostenfreier Kosmetikkurse für onkologische Patientinnen. Das Angebot soll den betroffenen Frauen etwas dabei behilflich sein, besser mit ihren äußeren Veränderungen während einer Krebsbehandlung umgehen zu können.

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