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Lebensmittel

Neues Lebensmittel-Forum zu Verbraucherfragen startet

Sind gekeimte Zwiebeln noch essbar? Was macht Honig zu Bio-Honig? Wie erkennt man mehr Tierwohl auf Fleischverpackungen? Was bedeutet das Glas-Gabel-Symbol auf Klickdosen? Fragen zu Lebensmitteln und Ernährung, zur Kennzeichnung und Werbung sowie zu Verpackungen beantworten die Verbraucherzentralen kostenlos im neuen bundesweiten Lebensmittel-Forum.

„Gemeinsam die Hände dreckig machen“ – Frühlingsauftakt beim Allmende Taucha e.V.

Mit einer Online-Veranstaltungsreihe startet der Allmende Taucha e.V. in den Frühling. Mit einer Vorstellung von Projekten aus Berlin und Leipzig tauchen wir am 06.04.2021 in die Welt der Gemeinschaftsgärten und der „Essbaren Städte“ ein. In der Folgeveranstaltung werden in einem Vortrag mit anschließender Diskussion unfaire Handelspraktiken von Supermarktketten problematisiert.

Der Stadtrat tagt: Überfluss bei Lebensmitteln, strafbares Containern und ein lokales Konzept + Video

Im Grund hatte Stadträtin Jessica Heller (CDU) ja recht, als sie anmerkte, dass letztlich das Thema nicht ganz richtig bei der Leipziger Verwaltung, dem Rechtsamt oder anderen Dezernaten der Stadt Leipzig aufgehoben ist. Ob sie damit auch meinte, dass das derzeitige unter Strafe stellen des sogenannten „Containerns“ oder eben „Lebensmittel retten“ in Deutschland grundfalsch ist, blieb offen. Das hingegen prangerte Michael Neuhaus für die Linksfraktion deutlich an. Die Frage ist: Findet Leipzig einen eigenen Weg der legalen Umverteilung von Lebensmitteln?

Praxisleitfaden „Regionale Lebensmittel erfolgreich online vermarkten“ veröffentlicht

Ab sofort steht der Praxisleitfaden „Regionale Lebensmittel erfolgreich online vermarkten“ online und zum Download bereit. Er basiert auf den Ergebnissen der Studie „Online-Marktplatz für regionale Lebensmittel in Sachsen“ und wurde vom Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie und der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH herausgegeben.

Der Bundestag muss unfaire Handelspraktiken im Lebensmittelhandel stoppen

Anlässlich der heutigen öffentlichen Anhörung (morgen zeitversetzt im Internet nachzusehen) des Bundestags zu unfairen Handelspraktiken bei Lebensmitteln fordert Demeter die Abgeordneten auf, sich für ein konsequentes Verbot unlauterer Handelspraktiken und für mehr Transparenz im Lebensmittelhandel einzusetzen. Dafür muss der Gesetzesvorschlag der Bundesregierung noch deutlich nachgebessert werden.

Öko? Logisch. (7): Caterer für Leipziger Grundschulen achten auf Nachhaltigkeit bei der Essensversorgung

Ernährung ist oft schwierig. In jeder bunten Zeitschrift wimmelt es von Diätvorschlägen. Dennoch sind immer mehr Deutsche übergewichtig: 43,1 Prozent der Frauen und 62,1 Prozent der Männer. Aber Ernährung und Landwirtschaft laden insbesondere auch zu einer klimakritischen Betrachtung ein. Denn bei der Erzeugung von Lebensmitteln, ihrer Verarbeitung und ihrem Transport werden klimaschädliche Treibhausgasemissionen verursacht. In Deutschland macht dies etwa 20 Prozent aller Emissionen aus. Wir können die Klimakatastrophe demzufolge auch essend zum Guten oder zum Schlechten beeinflussen.

Nahversorgung selbst gestalten: Digitale Veranstaltungsreihe des Allmende Taucha e.V.

Zur ersten Veranstaltung am 26.01. werden Vertreter/-innen der Foodcoops Rübchen e.V. aus Halle und KoKo aus Lüneburg von ihren Erfahrungen berichten. Dort haben sich Verbraucher/-innen zusammengeschlossen und beziehen gemeinsam Lebensmittel.

Mehr als 330 Kilogramm: Was die Agrarstatistik über den Lebensmittelverbrauch der Deutschen verrät – und was nicht

Welche Lebensmittel landen auf den Tellern der Deutschen und wie gesund sind sie? Der Trend im Land ist positiv, doch der Fleischkonsum noch immer zu hoch. Zu diesem Ergebnis kommt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) in ihrem aktuellen Ernährungsbericht. Aber es verändert sich was, stellt Matthias Blüher fest, der sich an der Uni Leipzig mit der Volkskrankheit Adipositas beschäftigt.

Online informieren, offline gut essen

Bequem, sicher und kostenlos von zu Hause aus: In verschiedenen Online-Vorträgen und Podcasts können sich Verbraucher:innen über Lebensmittelkennzeichnung, Nachhaltigkeit beim Einkauf oder Ernährungsempfehlungen informieren. Die Verbraucherzentralen laden vom 18. bis 21. Januar 2021 zur digitalen Verbraucherinformationswoche anlässlich der Internationalen Grünen Woche 2021 ein.

Landwirtschaftsminister stellt Machbarkeitsstudie für regionale und ökologische Lebensmittel in Sachsen vor

Landwirtschaftsminister Wolfram Günther hat am Donnerstag (10.12.) im Rahmen einer Onlinekonferenz eine Machbarkeitsstudie zur Stärkung der regionalen Wertschöpfung und des ökologischen Landbaus in Sachsen vorgestellt.

Allmende Taucha e.V. lädt Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an Online-Umfrage ein

Der Allmende Taucha e.V. lädt alle Bürgerinnen und Bürger des Delitzscher Landes bis zum 31.12.2020 dazu ein, an einer Online-Umfrage teilzunehmen. Ziel ist es, das Interesse am Aufbau von Verteilpunkten für regionale, gesunde Lebensmittel im Delitzscher Land abzufragen. Die Teilnahme erfolgt über die Website des Vereins www.allmendeverein.de. Zu gewinnen gibt es einen Gutschein für einen Hofladen in der Region.

Warum Geld in die Tonne werfen? Online-Vortrag mit praktischen Tipps gegen Lebensmittelverschwendung

6 Millionen Tonnen Lebensmittel werfen deutsche Privathaushalte pro Jahr in den Müll. Pro Person entspricht das etwa 75 Kilogramm und das bedeutet bares Geld. Dabei müssten viele Lebensmittel gar nicht im Müll landen. In ihrem kostenlosen Online-Vortrag am 24. September 2020 zeigt die Verbraucherzentrale Brandenburg anhand praktischer Tipps, wie Verbraucherinnen und Verbraucher Geld sparen und damit auch noch Gutes für die Umwelt tun können.

Zu gut für die Tonne: Konsum Leipzig kooperiert jetzt mit Too Good To Go

Essen retten per Smartphone: Konsum Leipzig und die Lebensmittelretter-App Too Good To Go kämpfen jetzt gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung. Etwa ein Drittel aller Lebensmittel weltweit landen noch vor dem Verzehr in der Tonne. Konsum Leipzig setzt nun mit der Kooperation mit Too Good To Go ein klares Zeichen für die Rettung von Lebensmitteln.

Tipps zur Lebensmittellagerung: Hygiene sichern, Abfall vermeiden, Strom sparen

Werden die Einkäufe schnell in den Kühlschrank gepackt oder bleibt die Kühlschranktür offen, während man das Käsebrot schmiert? Solche scheinbar kleinen Gewohnheiten können durchaus ihre (negative) Wirkung haben. Dabei ist Achtsamkeit für die richtige Lagerung von Lebensmitteln im Kühlschrank in zweierlei Hinsicht nachhaltig.

Was tun mit überzähligem Fleisch, Brot und Schokohasen? Richtig lagern und einfrieren

Derzeit kursieren verschiedene Tipps, wie Verbraucher mit zu viel gekauften Lebensmitteln umgehen sollen. Zum Beispiel, dass man frisches Fleisch direkt in der Supermarkt-Verpackung einfrieren könne. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, solchen Ratschlägen nicht zu folgen und informiert, wie man Lebensmittel ohne Qualitätsverlust und Gesundheitsgefahren aufbewahrt.

Zwischen Werbestrategien und verlässlichen Bezeichnungen – Wann halten Lebensmittel, was sie versprechen?

Zuckerfreie oder kalorienfreie Süßwaren, Superfoods als Alleskönner, Lebensmittel mit 100 Prozent natürlichen Inhaltsstoffen, Bioprodukte, Obst und Gemüse aus der Region oder angebliche Gesundmacher: Supermärkte sind voll von Lebensmitteln, die allerhand versprechen und damit bei den Kunden punkten wollen.

Mengenangaben auf Verpackungen sind oft unrealistisch klein

Freiwillige Portionsgrößen auf Lebensmittelverpackungen stimmen häufig nicht mit den tatsächlichen Essgewohnheiten überein. Zu diesem Schluss kommen die Verbraucherzentralen in einer bundesweiten, interaktiven Befragung von Verbraucherinnen und Verbrauchern. Demnach verzehrten die Teilnehmenden im Durchschnitt mehr als zweimal so viel Müsli oder Chips wie auf den Etiketten als Portionsgröße deklariert. Die Verbraucherzentralen fordern von der Lebensmittelindustrie sinnvolle Angaben.

Reihe Ökotalk: Die Linke diskutiert über Lebensmittelverschwendung

Über 18 Millionen Tonnen Lebensmittel landen laut WWF jährlich in Deutschland im Müll. Lokal und global betrachtet ist dieses Verhalten verantwortungslos. Was gibt es für Alternativen zur Wegwerfkultur? Containern und Food-Sharing oder doch mehr Konservierungsstoffe und Konservendosen für alle(s)? Über diese Fragen diskutiert Marco Böhme, Landtagsabgeordneter der Linksfraktion im Sächsischen Landtag am 29. November 2016, um 19:00 Uhr im Projektebüro INTERIM (Demmeringstraße 32) mit Stefanie Sabet, Referentin für Wirtschaftspolitik der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und einer Vertreterin von der Initiative foodsharing Leipzig.

Marion Junge (Linke): Freistaat nimmt jetzt doch am Schulobstprogramm der EU teil

Zur Mitteilung, dass Sachsen sich nun doch am EU-Schulobstprogramm beteiligt, erklärt Marion Junge, Sprecherin für Bürgeranliegen der Fraktion Die Linke: Wir freuen uns, dass nun endlich die Landesregierung zu der Erkenntnis gekommen ist, sich am EU-Schulprogramm für gesunde Ernährung zu beteiligen. Meine Fraktion DIE LINKE beantragte seit vielen Jahren, auch in dieser Legislaturperiode (Parlaments-Drucksache 6/252), die Teilnahme Sachsens am Schulobstprogramm der Europäischen Union.

Extraportion für Gesundheit ab kommendem Schuljahr

Sächsische Schüler erhalten ab dem kommenden Schuljahr eine Extraportion. Das hat das Kabinett heute (27. September 2016) entschieden. Sachsen wird sich dann an dem neuen EU-Schulprogramm für gesunde Ernährung beteiligen. Das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft wird dazu mit den anderen betroffenen Ressorts eine Strategie zur Umsetzung erarbeiten. „Das Schulprogramm wird einerseits einen Beitrag zur Gesundheitsförderung leisten, andererseits lernen die Kinder Erzeugnisse der regionalen Ernährungswirtschaft kennen und erfahren, wie sie schmecken“, so Staatsminister Thomas Schmidt.

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