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Prager Straße

Greenpeace Leipzig richtet am Samstag einen Pop-up-Radweg am Völkerschlachtdenkmal ein

Auch Leipzig gehört zu den deutschen Großstädten, die die Chancen des Corona-Shutdowns fast völlig vergeigt haben, wenn man die provisorische Abmarkierung am Connewitzer Kreuz einmal außen vor lässt, über die sich Stadträtin Juliane Nagel (Die Linke) so freute. Alle anderen schnell umsetzbaren Verbesserungen für Radfahrer/-innen, die Leipzigs Umweltverbände vorgeschlagen hatten, wurden nicht umgesetzt. Auch nicht die in der Prager Straße.

Sachsens Ermittler tappen bei der Aufklärung des Brandanschlags auf die Baukräne in der Prager Straße noch im Dunkeln

Oberbürgermeister Burkhard Jung sprach gleich von einem Terroranschlag, nachdem in der Nacht vom 2. zum 3. Oktober 2019 in der Prager Straße mehrere Baukräne in Brand geraten waren. Wenig später übernahm das Landeskriminalamt die Ermittlungen und die Ermittler waren sich erstaunlich schnell sicher, dass das nur eine linke Sache gewesen sein könnte. Oder im Polizeideutsch: „Politisch motivierte Kriminalität – links“. Ein seltsames Bekennerschreiben auf indymedia stützte scheinbar diese These.

AOC und SOKA bauen 185 Wohnungen und einen Büroneubau im Quartier „Prager RiebECK“

Die AOC Immobilien AG will mit Beginn im Jahr 2020 einen spekulativen Büroneubau in Leipzig als Teil der Quartiersentwicklung „Prager RiebECK“ bauen. „Moderne Flächen sind bei zahlreichen Unternehmen gefragt und nahezu nicht verfügbar“, sagt Andrea Meisel, Prokuristin und Leiterin Projektentwicklung bei der AOC Immobilien AG zu dem Projekt an der Prager Straße/Riebeckstraße.

Keine Grüne Welle für die AfD

Das Dezernat Stadtentwicklung und Bau hätte ja der AfD-Fraktion nur zu gern geholfen, richtig schnell mit Grüner Welle auf der Prager Straße aus der Stadt zu kommen. Nicht unbedingt, weil es die AfD beantragt hat, sondern weil so ziemlich alle Autofahrer solche Träume haben. Aber der Antrag der AfD-Fraktion macht nur zu deutlich, wie sehr Autofahrer im Tunnel leben, immer nur ihre Fahrtrichtung sehen und meinen, alle anderen müssten sich nach ihnen richten.

Verkehrsdezernat lehnt das Mölkauer Ansinnen zur Autobahn-Wegweisung in der Prager Straße als gesetzwidrig ab

Seltsame Anträge betreffend den Leipziger Osten beschäftigen derzeit die Leipziger Stadtverwaltung. Sie drehen sich alle um das 1999 eingemeindete Mölkau, das sich auch in allen Diskussionen um den Verkehr im Leipziger Osten wie ein kleines Königreich gebärdet und stets nur Vorschläge macht nach dem Motto: Wir wollen keinen Durchgangsverkehr, der soll woanders fahren.

AfD will eine Grüne Welle, um möglichst schnell aus Leipzig rauszukommen

Die seltsamen Autofahrer-wünsch-dir-was-Anträge waren in der Vergangenheit eher eine Spezialität der CDU-Fraktion. Auch die zu allerlei Grünen Wellen möglichst vom Zentrum bis zur Autobahn. Sie scheiterten allesamt an der Tatsache, dass Leipzig lauter wichtige Kreuzungen hat und Verkehr nicht schneller wird, wenn eine Piste bevorzugt wird. Aber nun wünscht sich die AfD-Fraktion so eine Piste – ohne Halt einfach raus aus der Stadt. Die Verkehrsplaner dürfen sich wundern.

Es war nicht der erste Anschlag auf die CG Gruppe in Leipzig

Es war in der Nacht von 2. zum 3. Oktober, kurz nach 1 Uhr, da bekam auch Christoph Gröner, Vorstandsvorsitzender der CG Gruppe AG, einen Anruf im Kurzurlaub in Tirol. Es ist ja die CG Gruppe, die in der Prager Straße seit einigen Jahren das ehemalige Technische Rathaus der Stadt umbaut zu einem neuen Wohnensemble. Explodierende Gasflaschen schreckten in dieser Nacht die Anwohner aus den Betten.

Staatsschutzabteilung der Staatsanwaltschaft Leipzig ermittelt zu Anschlag auf Baukräne in Leipzig

Wegen eines Anschlags, bei dem in der Nacht zum Tag der Deutschen Einheit drei Autokräne schwer beschädigt worden sind, hat die Staatsschutzabteilung der Staatsanwaltschaft Leipzig die Ermittlungen aufgenommen.

Baustellenbrand an der Prager Straße: OB Jung spricht von „Terroranschlag“

Noch immer gibt es kein Bekennerschreiben oder ähnliches im Netz zu finden. Doch auch ohne dies mutmaßen mittlerweile genügend Menschen zu den Hintergründen der massiven Brandstiftung in der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober 2019 an der Prager Straße. Seitens der Polizei geht man mittlerweile von einer vorsätzlichen Tat aus, das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum des LKA Sachsen (PTAZ) hat die Ermittlungen übernommen, der Staatsschutz ist eingeschaltet. Am Nachmittag meldete sich auch Leipzigs Oberbürgermeister zu Wort, verurteilt die „massive Gewalttat“ und spricht von einem Terroranschlag.

Attacke auf Baustelle: Brand und Explosion an der Prager Straße + Video

Zwischen 0 Uhr und 0:30 Uhr knallte es vergangene Nacht derart laut am ehemaligen technischen Rathaus in der Prager Straße, dass es nach ersten Angaben einiger Nutzer der sozialen Netzwerke noch in Reudnitz und Leipzig Zentrum zu hören gewesen sein soll. Gleichzeitig tauchten auf Twitter erste Gerüchte, aber auch Videosequenzen von einem Brand auf der Großbaustelle der CG Gruppe auf. Die Polizei ging noch vor Ort von Brandstiftung aus.

Der Stadtrat tagt: Ein Strich auf der Prager Straße oder ran an den Wall? + Video

VideoEs handelt sich um einen gordischen Knoten, wenn es um den Radweg auf der stadtauswärtigen Seite der Pragerstraße auf Höhe des Völkerschlachtdenkmals geht. Der Radweg – sofern überhaupt so zu nennen – befindet sich auf dem Gehweg, eine Baumallee säumt den Gehwegrand, die Außenbegrenzung markiert der Wall am Völkerschlachtdenkmal. Gleichzeitig ist die zweispurige Straße Richtung Probstheida hochfrequentiert. Nimmt man also dem Auto den Platz oder baggert man am Wall herum?

Bis Jahresende kann die Stadt doch einen Vorschlag für einen separaten Radweg am Völkerschlachtdenkmal vorlegen

Vielleicht wird die Schnecke ja tatsächlich noch Leipzigs Wappentier. Das mit dem Löwen passt irgendwie ja nicht. Immer öfter bekommen Stadträte und Stadträtinnen von der Verwaltung auf ihre Anträge die Antwort, man wünsche sich doch lieber einen Prüfbeschluss, dann könne man in aller Ruhe prüfen, ob das Anliegen auch umsetzbar sei. Zum Beispiel an der Prager Straße eine ordentliche Radwegeführung hinzubekommen.

Leipzigs Verwaltung will die Verbesserung des Radverkehrs in der Prager Straße mittelfristig prüfen

Am Montag, 8. Oktober, geht es los. Dann wird der stadtauswärtige Rad- und Gehweg an der Prager Straße zwischen „An der Tabaksmühle“ und dem Eingang zum Südfriedhof ausgebaut, teilt Leipzigs Stadtverwaltung mit. Das von Baumwurzeln aufgetriebene Pflaster wird entfernt und eine ebene Asphaltdecke aufgebracht.

Nicole Wohlfahrt beantragt eine richtige Lösung für die faulen Kompromisse in der Prager Straße

Man merkt es dem Antrag von SPD-Stadträtin Nicole Wohlfahrt (SPD) an, dass sie mit der Antwort der Verwaltung auf ihre Anfrage zu dem unmöglichen Rad-Gehweg am Völkerschlachtdenkmal überhaupt nicht zufrieden war. Die Stadt möchte die Buckelpiste zwar im Herbst asphaltieren. Aber an den Grundproblemen, die die SPD-Stadträtin benannt hat, soll sich nichts ändern.

Sanierungssatzung „Prager Straße“ soll aufgehoben werden

Die Sanierungssatzung „Prager Straße“ soll aufgehoben werden, weil die Sanierungsziele für das betreffende Areal im Wesentlichen erreicht worden sind. Oberbürgermeister Burkhard Jung wird auf Vorschlag von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau im September einen entsprechenden Beschlussvorschlag in die Ratsversammlung einbringen.

Im Oktober soll wenigstens die Buckelpiste am Völkerschlachtdenkmal asphaltiert werden, der Rest bleibt Provisorium

Das mit den flotten Fahrspuren und der flotten Straßenbahn hat die Stadt ja auf der Prager Straße schon irgendwie hinbekommen. Bei den Radwegen hapert’s aber noch. Was jüngst auch die SPD-Stadträtin Nicole Wohlfahrt thematisierte. Denn einen Streckenabschnitt findet sie für Radfahrerinnen und Radfahrer geradezu unmöglich: den zwischen An der Tabaksmühle und Paulinerweg. Ist er auch.

Prager Straße ab Mittwoch wieder vollständig befahrbar

Ab Mittwoch (15. November) können Autofahrer die Prager Straße zwischen Johannis- und Gutenbergplatz wieder in beiden Richtungen ohne Einschränkungen nutzen. Stadtauswärts rollt der Verkehr bereits seit Anfang August über die neue Fahrbahn. Am Mittwoch wird auch die stadteinwärtige Seite wieder freigegeben. Bis zum Abschluss der Gesamtmaßnahme Ende Dezember 2017 folgen noch Restleistungen an den Gehwegen und eine Baumpflanzung.

Prager Straße: Vollsperrung endet am Montag

Die neuen Gleise sind verlegt, die Schwarzdecke stadtauswärts folgt gerade. Ab Montag können Autofahrer aus der Innenstadt kommend die Prager Straße zwischen Johannisplatz und Gutenbergplatz wieder befahren. Auch die Straßenbahnen der Linien 15 und 12 rollen in diesem Abschnitt ab Montag wieder fahrplanmäßig. Damit endet die sechswöchige Vollsperrung für den Auto- und Straßenbahnverkehr zum Bau einer neuen separaten Rasengleisanlage.

Statt Aufklärung gibt’s von Leipzigs Verwaltung nur eine Belehrung über den Begriff „widerrechtliche Rodung“

An der Antwort der Stadtverwaltung auf eine Anfrage von Nicole Wohlfarth, Stadträtin der SPD, und Nicole Lakowa, Stadträtin der Grünen, in der letzten Stadtratssitzung war nicht eigentlich spannend, mit welcher trockenen Ausrede die Anfrage zur Streuobstwiese in Probstheida abgehandelt wurde. Immerhin sind die Baumfällungen dort bald zwei Jahre her.

Polizei warnt vor Gefahren in der Baustelle Prager Straße aufgrund Nichtbeachtung oder Unwissenheit bezüglich der Verkehrszeichen

Seit die Baustelle in Prager Straße stadtauswärts eingerichtet ist, bestehen für sämtliche Verkehrsteilnehmer tiefschneidende Einschränkungen. Doch lassen diese sich nicht vollständig umgehen, jedoch durch die eingerichteten Umleitungsstrecken abmildern. Doch mussten Ordnungs- und Gesetzeshüter in der Vergangenheit die Erfahrung machen, dass trotz des bestehenden Gefahrenpotentials viele Verkehrsteilnehmer und insbesondere Radfahrer sich nicht an die beschilderten Umleitungsstrecken halten. Deshalb wurde auch die Leipziger Fahrradstaffel zu Anbeginn auf das Problem aufmerksam gemacht, die eine Vorortprüfung vornahm.

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