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Bühne

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Lesebühne Schkeuditzer Kreuz: Die Zeichen der Zeit reparieren

Die Lesebühne Schkeuditzer Kreuz – das sind: Franziska Wilhelm, Hauke von Grimm, Julius Fischer, Kurt Mondaugen und Marsha Richarz. Am 3. November lesen sie endlich wieder im WERK 2 ihre neuesten Texte, singen Lieder & deuten und reparieren dabei die Zeichen der Zeit.

Chinesischer Nationalcircus: China Girl

Treffen sich die deutschen Produzenten Hermjo Klein und Raoul Schoregge, dann verbinden sich 25 Jahre Riverdance, 30 Jahre Chinesischer Nationalcircus, 35 Jahre Clown und 55 Jahre Showerfahrung.

Musiktheater im MdbK: Ayda – Schön aber problematisch

Eine Probe für die Verdi-Oper „Aida“: ein Tenor singt um sein Leben, während drei Regisseure auf ihn einschimpfen. Eine bittere Kritik an den Verhältnissen hinter der Bühne ist die Kammeroper „Radames“ von Péter Eötvös. Diese nahm der Dirigent Damian Ibn Salem zum Anlass, sich genauer mit „Aida“ zu beschäftigen.

Szenische Lesung mit Musik: „Zum Tee im Hause Hinrichsen“

Szenische Lesung mit Musik anlässlich der Eröffnung der Hochschule für Frauen vor 110 Jahren. Martha Hinrichsen, die Ehefrau des Musikverlegers und Stifters Dr. Henri Hinrichsen, prüft, ob alles für die Gäste angerichtet ist und erzählt dabei das Leben von Henriette Goldschmidt, das gekrönt wird von der Schuleröffnung.

Die Schaubühne Lindenfels in der Karl-Heine-Straße. Foto: Ralf Julke

Uraufführung im Rahmen der 31. euro-scene Leipzig: „Grandreporterre #4 Deadline“ in der Schaubühne Lindenfels

Nach 2017 feiert einmal mehr eine Koproduktion mit der Schaubühne Lindenfels beim Tanz- und Theaterfestival euro-scene Leipzig Premiere. „Grandreporterre #4 Deadline“, eine deutsch-französische Kooperation von Citizen.KANE.Kollektiv, der Journalistin Julia Lauter und dem Théâtre du Point du Jour, betrachtet die prometheische Ambivalenz des wissenschaftlichen Fortschritts und die Notwendigkeit, unsere grenzenlosen Konsumwünsche zu zügeln, um den Klimawandel zu bremsen.

Heinrich-Budde-Haus in Gohlis. Foto: Ralf Julke

Das Gespenst im Budde-Haus: Grusel-Wusel-Geschichtenlesungen für Kinder zum Halloweentag

Am Sonntag, dem 31. Oktober, findet der Grusel-Wusel-Geschichtenwettbewerb des Budde-Hauses seinen besonderen Abschluss. Von 15.00 bis 18.00 Uhr werden ausgewählte Gruselgeschichten für Kinder in einer Jurte im Kunstgarten vorgelesen. Zudem werden unter allen Einsendungen des Wettbewerbs Preise verlost, es werden Fledermäuse gebastelt, der Biergarten bietet schaurig schöne Speisen und Tränke und es gruselt und wuselt auf dem Gelände.

Großes Konzert in der Michaeliskirche

Zum großen Konzert der Friedenskantorei Leipzig wird am Sonntag, dem 7. November 2021, 17 Uhr, in die Michaeliskirche am Nordplatz eingeladen. Auf dem Programm stehen von Franz Schubert die Messe in Es-Dur für Soli, Chor und Orchester und von Samuel Barber das „Agnus Dei/Adagio for strings“ für Chor und Streichorchester.

Gundermann Revier: Dokumentarfilm mit Livemusik in Zwenkau

Am Samstag, den 13. November findet um 19.00 Uhr im KulturKino Zwenkau ein besonderer Konzert- und Kinoabend mit dem gefeierten Dokumentarfilm „Gundermann Revier“ statt. Als besonderes Kino-Special wird die Kleinkunst-Band der SAITLINGE & SINGERS vor der Filmvorführung Songs des Liedpoeten Gundermann aufführen.

7. Notenspur-Nacht der Hausmusik findet am 20. November statt

Eine besondere Leipziger Form der Bürgerteilhabe an der Kulturausübung ist die Notenspur-Nacht der Hausmusik. Seit 2015 hat sich die Veranstaltung zu einem der weltweit größten Hausmusikereignisse entwickelt. Bürgerinnen und Bürger laden in der Hausmusik-Nacht in ihre privaten Räume ein, um ihre Musikliebe mit Freunden und unbekannten Gästen zu teilen. 

Lesung aus „Herbstjahr“ in Gohlis

Im Rahmenprogramm zum diesjährigen „9. Oktober“ der Stadt Leipzig lädt der Verein ProGohlis am Sonnabend, dem 30. Oktober 2021, um 20 Uhr zur Lesung mit Ralph Grüneberger und Steffi Böttger ein.

Jochen Malmsheimer: Ich bin kein Tag für eine Nacht

Was der Jochen Malmsheimer alles kann, sogar einzeilige Gedichte schreiben: „Ich bin kein Tag für eine Nacht.“ Sehr interessant, ein wenig ominös, aber leider zu kurz, um einen Abend zu bestreiten. Also fungiert das Gedicht kurzerhand als Titel eines solchen Abends, an dem der Vortragende über das Sprechen spricht.

Konzert des Hochschulsinfonieorchesters am 1. November 2021

Es ist eine seit langem bestehende Tradition, dass das Hochschulsinfonieorchester (HSO) jährlich ein Gewandhauskonzert gibt – und zwar anlässlich des Todestages von Konservatoriumsgründer und Hochschulnamenspatron Felix Mendelssohn Bartholdy. Er starb am 4. November 1847 – also vor 174 Jahren. Aus seinem berühmten Oktett erklingt in diesem Konzert der 3. Satz in der Orchesterfassung. 

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