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Thema

Tschechien

Freistaat unterstützt Tschechische Republik bei Eindämmung der Corona-Pandemie

Der Freistaat Sachsen unterstützt die Tschechische Republik bei der weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie. Dies beinhaltet die Aufnahme tschechischer Intensivpatienten, die Lieferung von Impfstoff und Schnelltests in die besonders betroffenen Grenzregionen.

Sachsen und Bayern wollen die Corona-Pandemie gemeinsam bekämpfen

Sachsen und Bayern haben eine enge Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie vereinbart. Am Montag, dem 1. März, informierten die Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) und Markus Söder (CSU) über eine „Covid-19-Allianz“ beider Bundesländer. Diese beinhaltet zehn Maßnahmen in Bereichen wie Grenzkontrollen, Kontaktnachverfolgung und Impfstrategie. Hintergrund für die Zusammenarbeit ist unter anderem die Situation im gemeinsamen Nachbarland Tschechien, das derzeit die höchste 7-Tage-Inzidenz in Europa aufweist: rund 765.

Neue Regeln für Einreisende aus Hochinzidenzgebieten

Der Freistaat Sachsen ändert die Regelungen für Menschen, die aus dem Ausland einreisen, um einer beruflichen Tätigkeit im Freistaat Sachsen nachzugehen. Anlass ist der Erlass einer Bundesverordnung, nach der bei der Einreise aus einem Hochinzidenzland ein negativer Test mitgeführt werden muss.

Tschechische Republik beendet Lockdown: Kleiner Grenzverkehr bleibt weiterhin untersagt

Tschechien beendet heute seinen harten Lockdown. Der gesamte Einzelhandel sowie Gaststätten dürfen wieder aufmachen. Seit sechs Wochen waren alle nichtlebensnotwendigen Geschäfte geschlossen. Nun treten die Lockerungen in Kraft: Die nächtliche Ausgangssperre wurde abgeschafft, Museen und Galerien dürfen mit Einschränkungen öffnen, Theater und Kinos bleiben geschlossen.

Am 19. Oktober liest Markéta Pilátová im Literaturhaus: Das neue tschechisch-deutsche Residenzprogramm ist gestartet

Die Buchmesse 2018 und das tschechische Lesefest waren ein Erfolg. Mittlerweile haben auch schon mehrere tschechische Autor/-innen in Leipzig residiert und sächsische Autor/-innen verbrachten Arbeitsaufenthalte in der Nachbarrepublik. Und es geht weiter. Die Autorinnen des tschechisch-deutschen Residenzprogramms 2020 haben sich am Donnerstag, 8. Oktober, im Neuen Rathaus erstmals gemeinsam vorgestellt.

Residenzprogramm für Autoren geht in neue Runde

Nach der erfolgreichen Premiere des deutsch-tschechischen Residenzprogrammes 2018 haben sich die Partnerstädte Leipzig und Brünn für eine Fortsetzung des gemeinsamen Projektes in den Jahren 2020-2023 mit je einem Stipendiaten pro Jahr entschieden. Damit nehmen die Städte auch bereits das 50-jährige Städtepartnerschaftsjubiläum in den Blick, welches im Jahr 2023 mit zahlreichen Projekten und einem umfangreichen Kulturprogramm in beiden Städten gefeiert werden soll.

Projektideen für das sächsisch-tschechische Kooperationsprogramm 2021-2027 gesucht

Wie soll die Förderung sächsisch-tschechischer Kooperationsprojekte ab dem Jahr 2021 ausgerichtet werden? Zu diesem Thema können sich noch bis zum 5. Juni 2020 interessierte Einrichtungen, Organisationen und Unternehmen aus beiden Ländern an einer Online-Befragung beteiligen. Auf dem Beteiligungsportal des Freistaates Sachsen ist die Teilnahme an der Umfrage in deutscher und tschechischer Sprache möglich.

„Echo Tschechien“ wird fortgesetzt – neues Literatur- und Residenzprogramm für Herbst geplant

Zur Leipziger Buchmesse 2020 hatte Tschechien die Literaturreihe „Echo Tschechien“ mit der Vorstellung von 11 Autor/-innen sowie rund 20 Lesungen und Diskussionen geplant. Nach der Absage der Buchmesse wird die Reihe nun im Herbst fortgesetzt.

DGB Sachsen fordert unbürokratische Regelungen für Grenzgänger aus Tschechien und Polen

Im Grenzraum herrscht große Verunsicherung bei den Grenzgängern, die in Sachsen arbeiten und in Tschechien oder Polen wohnen. Sie pendeln zumeist täglich zur Arbeit über die Grenze und fallen damit sowohl unter Regelungen am Wohnort, als auch am Arbeitsort. Die gestern von Tschechien verkündete Schließung von Grenzübergängen hat zusätzlich zur Verunsicherung beigetragen.

Leipzig2020Tschechien lädt in kleiner Form ein zum Literaturprogramm in Leipzigs Innenstadt und veröffentlicht eine Zeitung

Die Leipziger Buchmesse 2020 ist abgesagt. Und damit auch das Lesefest „Leipzig liest“. Doch das Nachbarland Tschechien wollte doch diese Buchmesse noch einmal nutzen, um zu zeigen, was die große Werbeaktion für die heutige tschechische Literatur seit einem Jahr gebracht hat. Also lädt „Ahoj Leipzig“ auch ohne Buchmesse zu einem kleinen Lesefest ein.

Neuer Auftritt Tschechiens bei der Leipziger Buchmesse 2020

Der tschechische Gastlandauftritt bei der Leipziger Buchmesse 2019 war von Beginn an als nachhaltige Vorstellung der tschechischen Literatur im deutschsprachigen Raum geplant und wurde daher in ein ganzes Kulturjahr eingebettet. Ein starkes Echo dieser umfassenden Ländervorstellung wird auf der Leipziger Buchmesse 2020 zu erleben sein und findet sich darüber hinaus auf der Website AHOJ!, die sich heute bereits zum größten deutschsprachigen Archiv der tschechischen Literatur entwickelt hat.

Charta 77 Story. Kunst und Protestbewegung: Eine Ausstellung zeigt die Macht des Wortes in bleiernen Zeiten

Diese Tschechen! Sie haben uns schon immer gezeigt, wie das ist mit dem Mut und dem Anstand. Schon seit Jaroslav Haseks Schwejk. Und dann wieder 1968. Und 1977. Da taten sich in Prag ein paar mutige junge Menschen zusammen und schrieben eine Petition. Eigentlich wollten sie darin nur einfordern, was auch die tschechische Staatsspitze 1975 in Helsinki unterschrieben hatte. Und das hatte Folgen. Auch für die Bürgerrechtsbewegung in der DDR.

Tschechische Lyrik hautnah und interaktiv im Pöge-Haus: Am 29. Mai Auftakt des Lesesalon Wortwandel

Im Saal des Pöge-Hauses startet am 29. Mai der Lesesalon Wortwandel – eine vierteilige Lesereihe, die zeitgenössische Literatur in unkonventionellen Formen und Formaten präsentiert. Bei dieser ersten Lesung wird das Gastland der Leipziger Buchmesse Tschechien erneut zu Gast sein und das Publikum wird neue Lyrik aus Tschechien lebhaft und intim erleben können.

Tschechischer Salon in der Volkshochschule Leipzig

Am morgigen Donnerstag, dem 23. Mai, lädt die Volkshochschule Leipzig von 18 bis 20:30 zu einer Lesung mit anschließendem Gespräch mit dem Schriftsteller Martin Becker in die Löhrstraße 3-7 ein. Im Salon soll dem Nachbarland Tschechien ein Besuch abgestattet werden.

Im Schrank: Wie Hana bei allem Kummer auch noch völlig aus der Spur geriet

Es ist ein widerspenstiges Buch, das die 1983 geborene Tereza Semotamová hier geschrieben hat und das der Verlag Voland & Quist zur Buchmesse mit dem Gastland Tschechien frisch gedruckt vorstellen konnte. Die Heldin zieht tatsächlich in einen Schrank. Und die Autorin braucht gar nicht lange, um eine Atmosphäre zu schaffen, die einem doch verflixt vertraut vorkommt. Unsere nächsten Nachbarn haben genau denselben Kummer wie wir.

Nicht nur ein goldener Trabi erinnert daran, wie nah sich Tschechien und Ostdeutschland eigentlich sind

In diesem Jahr ist unser Nachbarland Tschechien Gastland der Leipziger Buchmesse. Und die Tschechen nutzen die Gelegenheit wie noch selten ein Gastland zuvor. Auch weil sie genau wissen, wie eng verwoben die tschechische und die ostdeutsche Geschichte sind. Und das wird auch auf dem Messegelände deutlich, wo ein vergoldeter Trabi auf vier Beinen die berechtigte Frage stellen wird: „Quo vadis“?

Tschechenkrieg: Die gefahrvolle Flucht einer tschechischem Widerstandsgruppe quer durch die DDR nach Westberlin

Am 20. März ist Jaromír 99 mit der Kafka Band in der Schaubühne Lindenfels zu erleben – die Band gibt sozusagen den musikalischen Einstieg für das Gastland der diesjährigen Buchmesse, Tschechien. Und wer anders als Jaromír 99 und sein Mitstreiter Jaroslav Rudiš wäre dafür so prädestiniert? Die Comics, die sie gemeinsam gestalten, sind bildgewordene tschechische Geschichte. Auch der neueste, der jetzt bei Voland & Quist erschien und den Jaromír 99 mit Jan Novak geschaffen hat: „Tschechenkrieg“.

Mit Petr Borkovec wurde am Montag der erste Residenzautor aus Tschechien in Leipzig begrüßt

Das Blitzlichtgewitter war Petr Borkovec sichtlich unangenehm. Petr Borkovec ist Autor, 1970 geboren im mittelböhmischen Louňovice pod Blaníkem. Nach Leipzig verschlug es ihn jetzt im ersten tschechisch-deutschen Residenzprogramm. 2019 ist Tschechien Partnerland der Leipziger Buchmesse. Was natürlich der Anlass dafür war, jetzt mal ein richtiges tschechisch-deutsches Residenzprogramm aufzulegen.

Tschechien startet im August das tschechisch-deutsche Residenzprogramm als Partnerland der Buchmesse

Bislang war es meist so, dass sich die Gastländer der Leipziger Buchmesse meist auf die Messe selbst und das Leseprogramm beschränkten. Dann wurde immer aufgefahren, was an spannenden Autorinnen, Autoren, Verlagen und Titeln zu präsentieren war. Dass aber das Völkerverbindende mit den Leuten beginnt, die den Inhalt der Bücher erst verzapfen, das macht das Gastland der Leipziger Buchmesse 2019 sichtbar. Denn es organisiert einen richtigen Autorenaustausch.

Beste Kurz-Videos zu sächsisch-tschechischen Projekten stehen zur Wahl

Das Kooperationsprogramm Sachsen – Tschechien 2014-2020 geht bei seiner jährlichen Bilanz erstmals neue Wege. Nicht nur Träger eines Projektes sondern alle Interessierten waren eingeladen, in einem kurzen Video über Ergebnisse der Förderung zu berichten. Die bewegten Bilder sollen Zahlen und Vorträge ersetzen und so viel anschaulicher darstellen, wie die Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Tschechien mit Unterstützung der EU an Fahrt gewinnt.

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