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Gastronomie

Die Gastronomie während der Pandemie

Über zwei Millionen Menschen müssen in Deutschland seit November die Füße stillhalten: Der im Herbst beschlossene „Lockdown Light“ und die Verschärfungen ab Dezember verdammen Gastronomen zum Nichtstun. Bundesfinanzminister Olaf Scholz gab allen betroffenen Unternehmen und Mitarbeiter/-innen Hoffnung: „Wir lassen in dieser ernsten Lage unsere Unternehmen und ihre Beschäftigen nicht allein, sondern erweitern nochmals unsere Hilfsangebote für die betroffenen Selbstständigen, Unternehmen und Einrichtungen.“

Außengastronomie auf Wegen und Plätzen muss beantragt werden

Sondernutzungen für eine eventuell mögliche Außengastronomie auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen im Rahmen der Lockerungen nach Sächsischer Corona-Schutzverordnung sind vor der beabsichtigten Inanspruchnahme zu beantragen. Darauf weist das Ordnungsamt hin. Für die Beantragung ist das Formular, welches auf www.leipzig.de/formulare (Suchwort „Sondernutzung“) hinterlegt ist, zu verwenden. Dieses kann gern per E-Mail an gewerbebehoerde@leipzig.de gesendet werden.

Wenn der Lockdown der Gastronomie alle beruflichen Wünsche auf Eis legt

Die Auswirkungen der Corona-Politik gehen weit über finanzielle Einbußen und freiheitliche Grundrechte hinaus. Seit der erste Lockdown vor knapp einem Jahr begann, ist das berufliche Glück von Antonia Apfelbaum*, welches sie in einer Gastronomie-Agentur gefunden hatte, in Dauerwarteschleife. Ein Gespräch über einen ganz persönlichen Wanderarbeits-Weg durch ein Jahr Corona-Krise in der Gastronomie.

Torsten Herbst MdB (FDP): Öffnung der Außengastronomie in Sachsen mit Schutzkonzepten zulassen

Angesichts des nachverfolgbaren Infektionsgeschehens in weiten Teilen des Freistaates und des milden Wetters fordert der sächsische FDP-Bundestagsabgeordnete Torsten Herbst von der Sächsischen Staatsregierung, eine Öffnung der Außengastronomie mit entsprechenden Schutzkonzepten ermöglichen.

Mittwoch, der 10. Februar 2021: Gastronomen greifen zur Schneeschaufel und Lockdown bis 7. März

Auf der heutigen Bund-Länder-Konferenz wurde über eine Verlängerung des Lockdowns und konkrete Maßnahmen diskutiert, während die Sächsische Staatsregierung schon gestern die Öffnung von Grundschulen und KiTas bekannt gab. Außerdem: die Initiative „GastroTeam Leipzig“ greift der Stadtreinigung unter die Arme und schippt Straßen und Wege frei. Die LZ fasst zusammen, was am Mittwoch, dem 10. Februar 2021, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

FDP Sachsen fordert: Weg mit sinnlosen Beschränkungen der Gastronomie!

Die FDP Sachsen positioniert sich klar gegen die im Raum stehenden Schließungen von gastronomischen Einrichtungen. Frank Müller-Rosentritt, Landesvorsitzender der FDP Sachsen und Bundestagsabgeordneter: „Wir stehen voll hinter den Gastronomen und dem Beherbergungsgewerbe. Statt privater Feiern in kleinen Räumen ohne Abstand und Hygienekonzept sollten die Sachsen die Angebote sächsischer Gaststätten, Hotels und Pensionen nutzen können. Das RKI hat erkannt, dass auswärts übernachten und essen kaum zu Infektionen führt.“

„Der erste Runde Tisch nachhaltige Gastronomie“ des BUND Leipzig lief erfolgreich

Am 07.09.2020 veranstaltete der BUND Leipzig im Rahmen des Projektes „Suffiziente Gastronomie in Leipzig“ das erste Netzwerktreffen mit dem Namen „Runder Tisch nachhaltige Gastronomie“ im Pöge-Haus. „Im Rahmen des ersten runden Tisches ist es uns gelungen, unterschiedlichste Akteure wie beispielsweise das Umweltdezernat, die DeHoGa, lokale Erzeuger/-innen, den Ernährungsrat und Gastronomiebetriebe zusammenzubringen“, so Martin Hilbrecht, Vorsitzender des BUND Leipzig.

Wie schafft es Leipzigs Außerhaus-Gastronomie, die Verpackungsmengen zu reduzieren?

Selbst in der Corona-Zeit mit ihren teilweisen Beschränkungen kamen viele Leipziger nicht auf die Idee, dass wir neben der Corona-Pandemie noch ganz andere, viel folgenreichere Probleme haben. Doch statt den ausfallenden Restaurantbesuch durch eigenes Kochen zu ersetzen, bestellten sie sich die Speisen frei Haus. Mit dem entsprechenden Verpackungsmüll. Das kann nicht die Zukunft sein, stellt der BUND Leipzig fest.

Gesundheitsministerin Petra Köpping überreicht Coronavirus-Informationsmaterial an Gastronomen in Leipzig

Gesundheitsministerin Petra Köpping hat heute im Leipziger Restaurant „Weinstock“ umfangreiches Coronavirus-Informationsmaterial an den Hauptgeschäftsführer des sächsischen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) Axel Klein übergeben.

Linksfraktion beantragt jetzt die zeitweilige Nutzung von Stellplätzen als zeitlich befristete Freisitz-Fläche

Seit Mitte Mai dürfen zwar auch Restaurants und Gaststätten in Sachsen wieder ihre Gasträume öffnen – aber mit den entsprechenden Corona-Auflagen, was eben in der Regel bedeutet, dass nur noch die Hälfte der Sitzplätze für Gäste zur Verfügung steht. Die Stadt Leipzig kam den Wirten zwar schon entgegen, dass sie die Gebührenerhebung für die Freisitze kurzfristig aussetzte. Aber noch gibt es keine Regelung, die die Ausweitung der Freisitzflächen ermöglicht.

Leipzigs Restaurants und Bars wieder offen: „Jedes Bier zählt“

Nach dem Shutdown wieder ins Stammlokal: Restaurants und Kneipen in Leipzig fahren ihren Betrieb wieder hoch – doch in Zeiten der Pandemie ist die Geduld der Gäste gefragt. Darauf weist die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hin: „Wirte und Kellner freuen sich nach extrem harten Wochen auf Kundschaft. Jetzt zählt jedes getrunkene Bier“, sagt Jörg Most, Geschäftsführer der NGG Leipzig-Halle-Dessau. Mit Blick auf Abstands- und Hygieneregeln werde der Restaurantbesuch jedoch ein anderer sein. Gäste sollten mehr Zeit mitbringen als sonst – und auch Verständnis für die Situation des Personals.

Sachsen macht auf: Gastronomie vor der Wiedereröffnung, Hotellerie empfängt wieder Touristen

Ab heute (15. Mai 2020) können sächsische Gastronomen wieder Gäste bewirten und Hotels und Beherbergungsbetriebe auch Touristen empfangen. Dabei steht die Branche vor der Herausforderung, die besonderen coronabedingten Hygieneauflagen zu erfüllen und den Schutz von Gästen und Mitarbeitern sicherzustellen. Tourismusministerin Barbara Klepsch hat sich heute im Parkhotel Bad Schandau ein Bild davon gemacht, wie die Auflagen gut umgesetzt werden können.

Grüne schlagen die Umwandlung von Stellplätzen in Freisitzflächen vor

Am Freitag, 15. Mai, dürfen auch in Leipzig wieder die Gaststätten öffnen – von vielen Leiziger/-innen lang ersehnt. Aber klar ist auch: Damit sie nicht zum Ort neuer Ansteckungen mit dem Coronavirus werden, müssen einige Abstandsregeln eingehalten werden. Das ist am ehesten möglich, wenn man auch vor den Gaststätten mehr Abstand schafft. Nach der CDU-Fraktion plädiert jetzt auch die Grünen-Fraktion für eine solche Lockerung. Aber mit einem etwas anderen Schwerpunkt.

Stichtag 15. Mai: Kneipen und Restaurants dürfen auch in Sachsen wieder öffnen, aber lohnt sich das überhaupt?

Einige Bundesländer haben es bereits getan, in Sachsen soll es an diesem Freitag, den 15. Mai, so weit sein: Restaurants und Bars dürfen wieder öffnen. Wie in jeder Branche geht auch diese Lockerungsmaßnahme mit strengen Hygiene-Auflagen einher. Fraglich ist, wie gut sich diese Maßnahmen umsetzen lassen und ob sich die Wiedereröffnung unter eingeschränkten Bedingungen lohnt. Am Dienstag sollen sächsische Gastronomen die hier geltenden Richtlinien an die Hand bekommen.

Frank Müller-Rosentritt: „Clevere Öffnung der Gastronomie“

Während zahlreiche Geschäfte unter Auflagen wieder öffnen dürfen, müssen Gastronomiebetriebe auf die versprochenen Lockerungen noch bis Ende Mai warten. Der FDP-Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Frank Müller-Rosentritt sieht darin keine Perspektive

„Leere Stühle“ auch in Leipzig: Geisterhaftes „Festmahl“ auf dem Augustusplatz

Es ist angerichtet: Auf dem Augustusplatz veranstalten Leipzigs Gastronomen heute ein „Geister-Festmahl“. Um auf die prekäre Situation für Restaurant- und Barbesitzer, Veranstalter und Hoteliers im Zuge der Coronakrise aufmerksam zu machen, stellten etliche Betroffene aus der Branche Tische und Stühle vor der Oper auf. Überall in deutschen Städten soll die Initiative und Kunstaktion „Leere Stühle“ die Forderungen der Gastronomen, Hoteliers und Veranstalter unterstützen.

CDU fordert Senkung der Mehrwertsteuer für Gastronomie

Durch die Corona-Krise ist besonders die Lage der sächsischen Hoteliers, Gaststätten- und Restaurantbetreiber dramatisch. Deshalb fordert die CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages jetzt von der Bundespolitik deutliche Maßnahmen, die ein wirtschaftliches Überleben der Branche sichern können.

Herbst: Sachsen muss zügig Stufenplan für Gaststätten-Öffnung vorlegen und finanzielle Hilfen prüfen!

Seit Wochen ruht der Betrieb von rund 8.500 Hotels und Restaurants in Sachsen aufgrund der Corona-Pandemie. Rund 90 Prozent der Gastronomen haben Kurzarbeit beantragt oder sogar Mitarbeitern gekündigt.

Online-Plattform »Lokalhelden Sachsen« startet vor den Osterfeiertagen

Die geltenden Ausgangsbeschränkungen stellen unsere heimischen Gastronomen vor besondere Herausforderungen. Gleichzeitig vermissen die Sachsen ihre Lieblingslokale und den Gastwirt um die Ecke. Gerade so kurz vor den Osterfeiertagen wächst die Lust auf Leckereien ganz besonders. Wie gut, dass derzeit in ganz Sachsen Gastwirte kreative Ideen entwickeln, um ihre Betriebe trotz der schwierigen Rahmenbedingungen aufrecht zu erhalten, denn Speisen zum Mitnehmen oder per Lieferservice sind weiterhin möglich.

Wegen Corona am Rande der Existenz: Gastrostammtisch Leipzig wendet sich mit Forderungskatalog an OB Jung

Leipzigs Gastronomen und Hoteliers wendeten sich am Mittwoch mit einem Offenen Brief an Oberbürgermeister Burkhard Jung (62, SPD) und baten um aktive Unterstützung der Stadt. Zahlreiche Läden mussten vorerst ihre Türen schließen, nachdem in der vergangenen Woche auch die eingeschränkten Öffnungszeiten von 6 bis 18 Uhr aufgehoben worden waren. Viele Restaurants bieten seitdem einen hauseigenen Lieferservice und Essen „to go“ an, doch klar ist: Auf Dauer ist das keine Lösung. Der Gastro-Stammtisch Leipzig, ein Bündnis aus über 120 von Leipzigs Bars, Kneipen, Restaurants, Spätis, Hostels und Hotels, hat nun einen Forderungskatalog aufgestellt, der der Stadtverwaltung vorliegt.

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