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Investitionen

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Sparsamer Adler. Foto: Ralf Julke

Dirk Panter kritisiert medialen Wanderprediger der Regierung: Vom Ermöglichungsminister ist nicht mehr viel übrig

Gleich allen drei sächsischen Tageszeitungen hat Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann (CDU) in den letzten Tagen große Interviews gegeben. Vielleicht auch gewährt. Was nicht neu ist. Das kannte man auch von seinem Vorgänger Georg Unland. Wenn er den Boden für die neuen Haushaltsbeschlüsse im Landtag vorbereiten wollte, baute er Druck auf über die Regionalblätter. Gegen das, […]

Dirk Panter. Foto: Hammermaennchen

Panter: Nicht dogmatisch an der ‚Schwarzen Null‘ festhalten

Dirk Panter, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Sprecher für Haushalt und Finanzen, zum Vorstoß des Bundeskanzleramtes zur Aufhebung der Schuldenbremse: „Die Belastungen durch die Corona-Pandemie dürfen nicht dazu führen, dass jetzt bei wichtigen und langfristigen Zukunftsinvestitionen gekürzt wird.“

Industrie- und Handelskammer zu Leipzig. Foto: L-IZ.de

Investitionen in der Region Leipzig ziehen nochmals an: Aktueller Überblick zu mehr als 100 Projekten

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig hat ihre Übersicht zu ausgewählten Investitionsvorhaben in der Region Leipzig aktualisiert. Diese ist ab sofort online unter www.leipzig.ihk.de/investitionen kostenfrei abrufbar und informiert Unternehmen, Investoren, Projektentwickler sowie die interessierte Öffentlichkeit über Details wie Lage, konkretisierte Projektangaben und – soweit bekannt – den Realisierungszeitraum sowie die Investitionssummen.

Dr. Matthias Haß, Staatsminister der Finanzen. Foto: Pawel Sosnowski

Freistaat plant Investitionen am Großen Winterberg

Seit den Anfängen des Tourismus im Elbsandsteingebirge gehört der Große Winterberg zu einem der beliebtesten Ausflugsziele. Damit in das denkmalgeschützte Gebäude wieder Leben einziehen kann, plant der Freistaat als Eigentümer des Areals umfangreiche Investitionen.

Entwurf für das Schulzentrum Grünau. Visualisierung: agn Niederberghaus & Partner GmbH

Wohin fließen 2019 die größten Investitionssummen im Leipzig?

Am Freitag, 15. Februar, veröffentlichte Leipzigs Verwaltung wieder so eine Ärmel-hochkrempel-Meldung: Über 1 Milliarde Euro wollen die Stadt und ihre Eigenbetriebe im Jahr 2019 investieren. Das Geld fließt vor allem in den Schulbau, den Ausbau der Verkehrs- und Digital-Infrastruktur sowie in den Wohnungsbau, aber auch ins St. Georg und in zwei neue Blockheizkraftwerke.

Freie Kultureinrichtungen können investive Mittel beantragen

Das Kulturamt der Stadt Leipzig fördert auch 2019 investive Vorhaben von gemeinnützigen kulturellen und künstlerischen Einrichtungen freier Träger (Ausstattung, Anschaffungen, bauliche Investitionen). Dabei wird ein Eigenanteil von bis zu 50 Prozent erwartet. Anträge müssen bis zum 30. September 2018 im Kulturamt vorliegen.

Investitionsvorhaben in der Region Leipzig ziehen deutlich an

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig hat ihre Über¬sicht zu ausgewählten Investitionsvorhaben in der Wirtschaftsregion Leipzig aktualisiert. Diese ist online unter www.leipzig.ihk.de/investitionen kostenfrei abrufbar und informiert Unternehmen, Investoren, Projektentwickler sowie die interessierte Öffentlich¬keit über Details wie Lage, konkretisierte Projektangaben und, soweit bekannt, den Realisierungszeitraum sowie die Investitionssummen.

Investitionsvorhaben in der Region Leipzig ziehen deutlich an: aktueller Überblick zu mehr als 60 Projekten mit einer Investitionssumme von über 4,8 Milliarden Euro

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig hat ihre Über­sicht zu ausgewählten Investitionsvorhaben in der Wirtschaftsregion Leipzig aktualisiert. Diese ist ab sofort online unter www.leipzig.ihk.de/investitionen kostenfrei abrufbar und informiert Unternehmen, Investoren, Projektentwickler sowie die interessierte Öffentlich­keit über Details wie Lage, konkretisierte Projektangaben und, soweit bekannt, den Realisierungszeitraum sowie die Investitionssummen.

Besuch auf der Zoo-Baustelle "Südamerika 1". Foto: Ralf Julke

Kriegt Leipzig überhaupt 300 Millionen Euro an Bauaufträgen am Markt platziert?

Eine Milliarde klingt immer gut. 700 Millionen Euro hatte Leipzig im Jahr 2017 in den Investitionsplänen stehen, 2018 sollen es erstmals fast 1 Milliarde Euro sein – 996 Millionen Euro nach einer ersten Rechnung, die OBM Burkhard Jung am Dienstag, 6. März, beim Pressetermin in der „Hacienda Las Casas“ im Zoo aufmachte. Davon allein 296 Millionen Euro in Hoheit der Stadt. Das sei selbst unter deutschen Großstädten eine Ausnahmesituation.

Oberbürgermeister Burkhard Jung. © Stadt Leipzig

Eine Milliarde Euro – Leipzig investiert so stark in Infrastruktur wie noch nie

Eine neue Rekordsumme wollen Stadt Leipzig sowie die Kommunalwirtschaft in diesem Jahr investieren. Im Mittelpunkt stehen Neu- und Erweiterungsbauten bei Schulen und Kitas sowie Investitionen in Verkehrs- und Energieinfrastruktur. So entsteht beispielsweise im Stadtzentrum eine neue Grundschule, die Verkehrsbetriebe investieren weiter in neue Straßenbahnen – und am Marktplatz wird das Alte Rathaus für rund eine Million Euro saniert. Unterm Strich stehen in diesem Jahr Investitionen von rund einer Milliarde Euro.

Wer hat denn eigentlich den Schwarzen Peter bei der vertrödelten Leipziger Schulbaupolitik?

Leipzig investiert 2017 so viel wie seit über elf Jahren nicht mehr

Das hat auch Oberbürgermeister Burkhard Jung lange nicht getan. Aber er hat elf Jahre drauf hingearbeitet, dass er es tun konnte: Die Presse mal einladen und ihr in großen Zahlen vorrechnen, wie viel Geld Leipzig in diesem Jahr investieren kann. Mehr als 700 Millionen Euro. So viel wie seit elf Jahren nicht. 230 Millionen davon plant allein die Stadt.

Aus AfD-Sicht könnte da auch ein Kernkraftwerk rumstehen. Foto: Marko Hofmann

In Sachsen schlägt der Bergbau nicht mit 700 Millionen Euro Investitionen zu Buche, sondern nur mit 100 Millionen

So ein wenig ließ sich Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich ja am 19. Februar in seine Gedankenwelt schauen, als er der FAZ erklärte, wie er die ostdeutsche Wirtschaft sieht. „Der Osten wird eklatant benachteiligt“, war der Artikel auf faz.net betitelt. Und zu seinem Spezialthema Braunkohlewirtschaft nahm Tillich auch Stellung. Die sei viel zu wichtig für die sächsische Wirtschaft, deutete er an.

Investitionsquoten in sächsischen Kommunen. Grafik: L-IZ

Die Investitionsquoten sächsischer Kommunen sind regelrecht abgesoffen

Eigentlich müsste Sachsens Finanzminister erschrecken. Da ist gewaltig etwas schiefgelaufen bei der Finanzausstattung der sächsischen Kommunen. Die Staatsregierung freut sich zwar immer wieder über die exorbitant hohen Investitionsquoten des Freistaats. Aber dafür saufen die Investitionsquoten der Kommunen regelrecht ab.

Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke (Linke). Foto: L-IZ.de

Der Stadtrat tagt: Investitionsplanung Kultur – Wie weit das Auge reicht + Audio

Das Kulturdezernat hatte geliefert und stand im Zentrum der Debatte. Ein Anfang, eine erste Übersicht nannte Sven Morlok (FDP) das, was Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke und ihre Mitarbeiter als Investitionsnotwendigkeiten für die Jahre 2017 bis 2020 in diversen Eigenbetrieben der Stadt Leipzig vorgelegt hatten. Was Vorgänger Michael Faber bis 2015 nicht geschafft hatte, kam nun also spät, aber immerhin endlich in den Stadtrat.

Opernhaus Leipzig in Festbeleuchtung. Foto: Ralf Julke

Allein Leipzigs Kulturbetriebe investieren 66 Millionen Euro bis 2020

Es braucht seine Zeit, aber da und dort spürt auch der Stadtrat, dass im Kulturdezernat seit dem Frühjahr eine neue Bürgermeisterin schaltet und waltet und auch ein bisschen aufräumt. Oft sind die Dezernate ja schon deshalb eine Blackbox, weil keine Pläne und Zahlen herausgegeben werden. Im Dezember hat Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke jetzt erstmals eine Verwaltungsvorlage zur Investitionsstrategie Kultur (Bau) vorgelegt.

Ausgaben des Freistaats Sachsen in der „Mittelfristigen Finanzplanung“ des Finanzministers. Grafik: Freistaat Sachsen / SMF

Hat der FDP-Nachwuchs Recht mit seiner Kritik am überflüssigen Staatspersonal in Sachsen?

Irgendwie ist die sächsische FDP in den letzten Tagen wieder munter geworden. Die letzten Umfragen sahen die Partei, die bis 2014 im Land mitregierte, bei 2 Prozent und damit weit unter jeder Chance, wieder in den Landtag zurückzukehren. Jetzt versucht man irgendwie mit allen Mitteln, wieder Aufmerksamkeit zu erringen. Wie am Dienstag, 13. Dezember, der JuliA-Vorsitzende.

Über neun Millionen Euro für kleine Gemeinden im ländlichen Raum

Im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“ (KSP) werden den Gemeinden im Freistaat Sachsen im Programmjahr 2016 Finanzhilfen in Höhe von 9,18 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Das Programm gehört zur Städtebauförderung und wurde 2010 als Baustein der „Initiative Ländliche Infrastruktur“ des Bundes aufgelegt. Seitdem wurden insgesamt fast 33 Millionen Euro für kleinere Städte und Gemeinden im Freistaat Sachsen bewilligt. Davon tragen Bund und Land jeweils die Hälfte.

Kassensturz. Foto: Ralf Julke

Sind Flüchtlinge nur eine Konsumausgabe oder die Chance, tatsächlich in Zukunft zu investieren?

Forsch verkündet zwar das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) am 14. April: „Die Wirtschaftsforschungsinstitute schätzen, dass das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im Jahr 2016 um 1,6 Prozent zunehmen wird; im Herbst hatten sie noch 1,8 Prozent vorhergesagt.“ Aber hinter „die Wirtschaftsinstitute“ stecken tatsächlich nur vier - von über einem Dutzend solcher Institute. „Viel beachtet“ sei die Prognose dieser Institute, meint Wikipedia.

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