Talent Plzen hatte Gastgeber SC DHfK im letzten Testspiel wenig entgegenzusetzen. Hier segelt Benjamin Meschke gen Tor. Foto: Jan Kaefer
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SC DHfK Leipzig vs. Talent Plzen 34:22 – Letzter Test vor scharfem Saisonstart

Die Bundesliga-Handballer des SC DHfK Leipzig haben sich am Mittwochabend den letzten Feinschliff für die beginnende Saison geholt. Vor nur rund 200 Zuschauern hatten die Grün-Weißen im Vorbereitungsspiel gegen den amtierenden tschechischen Meister Talent Plzen wenig Mühe. Beim deutlichen 34:22 (17:10)-Erfolg standen mit Andreas Rojewski und Tobias Rivesjö auch zwei Neuzugänge auf der Platte.

Dynamo-Stürmer Stefan Kutschke feierte 2013 gemeinsam mit den Fans von RB Leipzig den Aufstieg in die 3. Liga. Foto: GEPA Pictures
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Kommentar zum Pokalspiel in Dresden: Heuchelei auf allen Ebenen

KommentarTradition gegen Kommerz, ehrlich gegen gekauft, Heimatliebe gegen Söldnertum, Fankultur gegen Brausekundschaft, oder ganz einfach: gut gegen böse. Nein, es ist wirklich nicht mehr zum Aushalten. Das Drumherum um das Pokalspiel zwischen Dynamo Dresden und RB Leipzig sowie das Verhalten von Spielern und Fans während der Partie haben wieder einmal gezeigt: Die Abneigung gegen den Leipziger Emporkömmling ist geprägt von gefährlicher Heuchelei.

Siegerfaust: Die erst 16-jährige Olesya Pervushina aus Russland gewann überraschend das Leipziger ITF-Turnier. Foto: Jan Kaefer
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Leipzig Open 2016: „Küken“ Pervushina gewinnt ITF-Turnier

Sie ist erst 16 Jahre alt und sorgte bei den Leipzig Open 2016 für eine kleine Überraschung: Olesya Pervushina aus Russland entschied das mit 25.000 Dollar dotierte ITF-Weltranglistenturnier für sich. Im Finale besiegte sie am Sonntag die Österreicherin Julia Grabher mit 7:6, 3:6, 7:5. Bereits am Vortag hatten sich die Deutschen Nicola Geuer/ Anna Klasen den Sieg im Doppel gesichert.

Robert Zickert (re.) köpft zum 2:0 für Lok ein. Am Ende klingelte es sechsmal im Tor des FC Lößnitz. Foto: Jan Kaefer
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1. FC Lok Leipzig vs. Lößnitz 6:0 – Im Schongang eine Runde weiter

Die 3. Runde des Sachsenpokals findet mit dem 1. FC Lok statt. Die Probstheidaer besiegten im Wohlfühl-Modus Landesliga-Aufsteiger FC 1910 Lößnitz mit 6:0 (3:0). Heiko Scholz und Rüdiger Hoppe schonten mit Schinke, Hanne, Maurer und Kapitän Krug vier Stammkräfte. Die vermeintlichen Reservisten enttäuschten vor 1.269 Zuschauern nicht. Felix Brügmann traf sogar doppelt.

Yussuf Poulsen erzielt seinen 11. Treffer in der 16. Minute. Foto: GEPA Pictures
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Sächsisches Duell: Showdown zwischen Dynamo Dresden und RB Leipzig

Die Saison ist eröffnet. Nachdem bereits am Freitagabend der FC St. Pauli, der FC Augsburg und der FC Bayern München in die zweite Runde des DFB-Pokals eingezogen sind, möchte nun Bundesligist Rasenballsport Leipzig diesem Beispiel folgen. Dabei wartet am Samstagnachmittag eine gleichermaßen reizvolle wie ambitionierte Aufgabe auf den Red-Bull-Club. Die Herausforderungen liegen dabei nicht nur im sportlichen Bereich.

Marcel Halstenberg traf zum 1:0. Foto: GEPA Pictures
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RB Leipzig: 1:1 bei der Generalprobe

Knapp eine Woche vor dem Pokalspiel bei Dynamo Dresden zeigte Rasenballsport Leipzig eine überzeugende Vorstellung gegen den spanischen Erstligisten Betis Sevilla. Wegen eines individuellen Fehlers endete das Testspiel trotz Führung jedoch nur 1:1.

Schinke, Maurer und Georgi jubeln über die 2:1-Führung. Foto: Bernd Scharfe
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Neugersdorf vs. 1. FC Lok Leipzig 1:2 – Alle Neune in der englischen Woche

Lok Leipzig ist nach wie vor furchtlos in der Regionalliga unterwegs. Beim FC Oberlausitz Neugersdorf gewann die Scholz-Truppe mit 2:1 (1:1) und setzte sich damit für mindestens eine Nacht an die Spitze der Regionalliga. Der Aufsteiger verbuchte mit neun Punkten aus drei Spielen binnen sieben Tagen eine optimale englische Woche. Besonders auffällig diesmal: Paul Schinke.

Das Jubeln geht weiter. Foto: Jan Kaefer (Archiv)
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1. FC Lok Leipzig vs. Nordhausen 2:1 – Lok siegt und will nicht rumspinnen

Die blau-gelbe Glückseligkeit geht in die nächste Runde: Regionalliga-Aufsteiger Lok Leipzig hat am Mittwochabend auch Staffelfavorit FSV Wacker Nordhausen mit 2:1 (0:1) besiegt. Vor 3.496 Zuschauern war Lok wieder äußerst effektiv, machte aus drei Chancen zwei Tore. Lok-Trainer Heiko Scholz schonte vier Stammspieler und rief nach dem Spiel auf, nun nicht „rumzuspinnen“. Mit sieben Punkten aus drei Spielen ist der FCL zurzeit Vierter.

In diesem Duell mit Martin Böhmer verdrehte sich der spätere Doppeltorschütze Andy Müller (re.) das Knie und musste behandelt werden. Foto: Jan Kaefer
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BSG Chemie Leipzig vs. Markranstädt 2:0 – Müller macht’s doppelt

Traumstart bei Traumwetter für die BSG Chemie. Der Oberliga-Aufsteiger aus Leutzsch besiegte im ersten Saisonspiel den SSV Markranstädt vor 2.158 Zuschauern im Alfred-Kunze-Sportpark mit 2:0 (0:0). Beide Treffer erzielte Andy Müller per Kopf. Die Markranstädter hatten eine Halbzeit lang nur zu zehnt auskommen müssen, nachdem John Winkler kurz vor der Pause mit Gelb-Rot vom Platz geschickt worden war.

Gegen Maik Georgi (hier im Cottbus-Spiel) war auch für Luckenwalde kein Kraut gewachsen. Foto: Jan Kaefer (Archiv)
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Luckenwalde vs. 1. FC Lok Leipzig 0:3 – Lok hält die Euphorie am Köcheln

Der 1. FC Lok hat sein erstes Auswärtsspiel in der Regionalliga gegen den FSV Luckenwalde mit 3:0 (1:0) gewonnen. Dabei ließen die Probstheidaer wenig anbrennen, agierten streckenweise mit breiter Brust und hatten mit Maik Georgi mindestens einen herausragenden Akteur in ihren Reihen. Vor 915 Zuschauern, davon 500 aus Leipzig, traf Djamal Ziane doppelt und Daniel Becker.

Die Schwimmhalle Mitte in der Kirschbergstraße stammt aus dem Jahr 1968, sie ist ein sogenannter Typenbau, Typ Anklam. Foto: Leipziger Sportbäder
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Freistaat fördert Sanierung und Erweiterung der Schwimmhalle in Gohlis-Süd mit 2,18 Millionen Euro

An der Schwimmhalle in der Kirschbergstraße arbeitet die Sportbäder GmbH schon eine geraume Zeit, um sich technisch auf den Stand der Gegenwart zu bringen. Jetzt gibt es sogar die Chance, das Angebot an dieser Stelle um ein wichtiges Nichtschwimmerangebot in Gohlis-Süd zu erweitern. Der Freistaat Sachsen gibt 2,18 Millionen Euro dazu. Die Zusage gab es am Freitag, 5. August.

Die beiden Torschützen unter sich. Marc Stein brachte Cottbus in Führung, während Djamal Ziane später ausgleichen konnte. Foto: Jan Kaefer
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1. FC Lok Leipzig vs. Energie Cottbus 1:1 – Das hat richtig Spaß gemacht

Festtag für den 1. FC Lok: Im ersten Regionalliga-Spiel seit 799 Tagen holten die Blau-Gelben ein umjubeltes 1:1 (1:1) gegen Drittliga-Absteiger Energie Cottbus. Vor 6.299 Zuschauern feierten die Probstheidaer eine emotionale Rückkehr in die Regionalliga. Djamal Ziane erzielte nach 39 Minuten den ersten Lok-Treffer der Saison und glich die Cottbusser Führung durch Marc Stein aus der 12. Minute aus.

Das Lok-Podium: Maik Georgi, Djamal Ziane, Heiko Scholz (Trainer), René Gruschka (Team-Manager), Torsten Woitag (Geschäftsführer) und Christian Hanne. Foto: Jan Kaefer
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Lok Leipzig vor dem Saisonstart: „Wir sind alle heiß!“

Gedränge im Strafraum des 1. FC Lok. Die Probstheidaer agierten vor dem Tor mit einer Sechserkette - bestehend aus Maik Georgi, Djamal Ziane, Heiko Scholz, René Gruschka, Torsten Woitag und Christian Hanne. Ihnen gegenüber - in Überzahl - eine Auswahl von Journalisten und Fotografen. Pressekonferenz im Bruno-Plache-Stadion. Direkt auf dem Rasen.

2.500 Fans von RB Leipzig beim letzten Auswärtsspiel der letzten Saison in Duisburg. Foto: GEPA Pictures
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„Aufstieg ohne Grenzen“: Sportjournalist Ullrich Kroemer analysiert das Fußballunternehmen RB Leipzig

Knapp sieben Jahre haben RB-Fans und interessierte Öffentlichkeit auf die erste journalistische Auseinandersetzung mit RB Leipzig in Buchform warten müssen. Der Leipziger Sportjournalist hat sich an eine fundierte Analyse des Vereins gewagt, dessen Profimannschaft ab August in der Bundesliga auflaufen wird. Kroemer blickt hinter die Kulissen des Fußballunternehmens, schildert den Einstieg Red Bulls in den Leipziger Fußball und die Anlaufschwierigkeiten des ehrgeizigen Projekts und analysiert die Gründe für den Erfolg von Ralf Rangnicks Spielphilosophie.

Druckvolle Lok: Paul Schinke zieht ab. Foto: Jan Kaefer
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1. FC Lok vs. Braunschweig II 3:1 – Lust auf die Liga geholt

Munteres Vorbereitungsspiel des 1. FC Lok am Mittwoch gegen die U23 von Eintracht Braunschweig. Vor knapp 250 Zuschauern bezwangen die Leipziger den Nord-Regionalligisten im Bruno-Plache-Stadion mit 3:1 (1:0). Mit Paul Maurer, Pascal Ibold, Maik Georgi, Christian Hanne und Felix Brügmann kamen fünf Neuzugänge zum Einsatz. Letzterer trug sich dabei ebenso in die Torschützeliste ein wie seine Kollegen Djamal Ziane und Ramon Hofmann.

Die Neuen beim Auftakttraining: Timo Werner, Marius Müller, Naby Keita, Benno Schmitz und Cheftrainer Ralph Hasenhüttl (v.l.n.r.). Foto: Gepa Pictures
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RB Leipzig: Vier Neue sind dabei, vier EM-Fahrer fehlen

Das Abenteuer Bundesliga hat begonnen: Am Montagnachmittag hat Aufsteiger Rasenballsport Leipzig vor etwa 500 Fans das Training für die erste Saison in der höchsten Spielklasse aufgenommen. Zugleich war es die Premiere für den neuen Chefcoach Ralph Hasenhüttl. Die vier EM-Teilnehmer und der an einer Grippe erkrankte Omer Damari fehlten. Stattdessen waren sechs Nachwuchskräfte mit dabei.

Oben angekommen. Auf RBL-Cheftrainer Ralf Rangnick wartet am 1. Bundesliga-Spieltag ein Duell mit Ex-Club Hoffenheim. Foto: GEPA Pictures
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RB Leipzig – Bundesliga-Auftakt gegen Hoffenheim

Bundesliga-Aufsteiger Rasenballsport Leipzig bekommt es am 1. Spieltag der neuen Saison mit der TSG 1899 Hoffenheim zu tun. Dies wurde am Mittwochvormittag bekanntgegeben. Das erste Duell mit Rekordmeister Bayern München steigt kurz vor Weihnachten. Zudem mehren sich Berichte, wonach die ARD das Pokalspiel gegen Dynamo Dresden live übertragen möchte.

Nach dem Abpfiff feierten die Lok-Fans gemeinsam mit ihren Fußball-Helden auf dem Rasen. Foto: Jan Kaefer
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Lok startet in die Saisonvorbereitung – Änderungen für Fans

Nach nur zwei Wochen Urlaub startet der FCL am Montag, 17 Uhr, schon wieder in die Vorbereitung. Um in der Regionalliga zu bestehen, hat sich der FCL mit sieben Spielern verstärkt. Zuletzt wurde Maik Georgi von Konkurrent Wacker Nordhausen verpflichtet. Martin Mieth, Geschäftsführer der Spielbetriebs-GmbH, erläuterte die Veränderungen bei Dauereinfahrten und Dauerkarten.

Startläufer Max Richter (li.) und Schlussläufer Robert Farken feiern den 2. Platz ihrer 3x1.000m-Staffel, für die im Mittelabschnitt außerdem noch Vincent Paul unterwegs war. Foto: Jan Kaefer
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Leichtathletik-DM 2016: Wie die Alten sungen, so jubeln auch die Jungen

Der zweite Wettkampftag der Deutschen Meisterschaft machte vor allem die jungen Leipziger Leichtathleten glücklich. Allen voran die U20-Staffel des SC DHfK, die überraschend zu Silber lief. Strahlen konnte auch Kugelstoßerin Sara Gambetta, die vor 15.200 Zuschauern im Auestadion mit Bronze ihre erste DM-Medaille im Erwachsenenbereich feierte. Das dritte DHfK-Edelmetall des Sonntags durfte sich Robert Hering umhängen, der über 200 Meter Zweiter wurde.

Gegen die wiedergenesene Nadine Hildbrand (Sindelfingen) musste Cindy Roleder (SC DHfK Leipzig) eine starke Zeit anbieten, um ihren Titel erfolgreich zu verteidigen. Foto: Jan Kaefer
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Leichtathletik-DM 2016: Zwei Leipziger Titel und ein Hürdendrama

Die 13.500 Zuschauer im Auestadion zu Kassel erlebten neben vielen spannenden Wettkämpfen am Samstag auch zwei Titelverteidiger aus Leipzig. Hürdensprinterin Cindy Roleder und Kugelstoßer David Storl wiederholten ihre Erfolge aus dem Vorjahr. Gold zum Greifen nah hatte auch Hürdensprinter Alexander John, der durch einen technischen Fehler auf den letzten Metern ins Straucheln geriet und mit Bronze zufrieden sein musste. Silber durfte sich über 100 Meter Robert Hering umhängen lassen.

Bolzen mit Plattenblick - am Park 5.1 in Grünau. Foto: Jan Kaefer
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Vom Schicksal der Grünauer Bolzplätze

Ob in Paris, Nizza, Marseille oder Lille - wo auch immer gerade in Frankreich der Ball bei der Fußball-Europameisterschaft rollt, präsentieren sich die Spielfelder in den Stadien in einem astreinen Zustand. Bei diesem Anblick dürften die Bolzplätze in Leipzig vor lauter Neid glatt noch ein bisschen grauer werden als sie es bereits sind. Denn nur wenige bereiten dem ambitionierten Straßenfußballer beim gepflegten Kick wirklich Freude.

Klare Sache - Lok blieb auch im letzten Saisonspiel unbesiegt. Foto: Jan Kaefer
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1. FC Lok – FSV Barleben 5:2: Knallbonbon zum Abschied

Rekordsieger 1. FC Lok. Der Probstheidaer Fußballclub hat die Saison als einziger Club in den ersten fünf deutschen Ligen ungeschlagen beendet. Gegen den FSV Barleben aus Sachsen-Anhalt gewann der Club mit 5:2 (2:1). Obwohl das Spiel sportlich wertlos war, kamen 3.593 Zuschauer ins Bruno-Plache-Stadion und sahen noch einmal vier Spieler, die Lok verlassen werden. Einer eröffnete den Torreigen und traf noch ein weiteres Mal.

Die Serie hält - Lok bejubelt den geretteten Punkt. Foto: Jan Kaefer
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1. FC Lok vs. Bischofswerda 1:1 – Zickert mit Rettung in letzter Not

Beinahe wäre die grandiose Serie des 1. FC Lok perdu gewesen. Beim 1:1 (0:0) gegen den Tabellendritten Bischofswerdaer FV führten die Gäste vor 3.304 Zuschauern bis in die letzte Spielminute, dann traf Robert Zickert und rettete die Leipziger. Die Blau-Gelben bleiben damit die einzige ungeschlagene Mannschaft in den ersten fünf Fußballligen Deutschlands – wenn auch mit Glück.

Martin Schulz, Tina Dietze, Cindy Roleder, Christoph Herzog und Franz Anton (vlnr.). Foto: Ralf Julke
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Olympia-Bahn fährt jetzt in Leipzig Werbung für Rio und den Olympia-Empfang am 25. August

13 Sportlerinnen und Sportler aus dem Olympiastützpunkt Leipzig haben jetzt noch die Chance, ihr Ticket für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro zu lösen, sechs haben die Chance auf die Teilnahme an den Paralympischen Spielen. Einige von ihnen - wie die Kanutin Tina Dietze - haben das Ticket schon in der Tasche. Und damit keiner vergisst, dass bald Olympische Spiele sind, rollt jetzt auch wieder eine Olympia-Straßenbahn durch die Stadt.

Die Wahl Christian Prokops zum Trainer des Jahres wurde standesgemäß begossen. Foto: Jan Kaefer
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SC DHfK verabschiedet sich mit 36:31-Sieg von eigenen Fans

Das letzte Heimspiel der Saison begann am Sonntag temporeich oder wie Gäste-Trainer Frank Bergemann nach dem Spiel sagte: „In der ersten Hälfte haben beide Mannschaften ohne Deckung gespielt.“ Diesen Eindruck konnte man bei 35 Treffern bis zur Pause tatsächlich gewinnen. Mit einem 36:31 übertrafen die Männer bis Spielschluss dabei die eigene A-Jugend mit einem Treffer. Der Nachwuchs hatte vor über 1.200 Zuschauern die A-Jugend des SC Magdeburg im Hinspiel des Meisterschaftsfinals mit 35:31 besiegt.

Feiern! Kaya Diehl herzt Shenia Minevskaja nach dem erfolgreichen Pokalfinale. Foto: Jan Kaefer
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HC Leipzig vs. Dortmund 29:28 – HCL belohnt sich mit Pokalsieg

Sie haben es geschafft: Die Handballerinnen des HC Leipzig sind Deutscher Pokalsieger 2016. Borussia Dortmund lieferte den Gastgebern am Samstag ein packendes und enges Finale, in dem am Ende ein einziges Tor über Sieg und Niederlage entschied. Zur besten Spielerin des Final-4-Turniers wurde HCL-Kapitänin Karolina Kudlacz-Gloc gewählt, die zudem mit ihren insgesamt 24 Treffern erfolgreichste Torschützin war.

Aufsteiger! Der 1. FC Lok Leipzig ist zurück in der Regionalliga. Foto: Jan Kaefer (Archiv)
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Askania Bernburg vs. 1. FC Lok Leipzig 0:5 – Lok zurück im Glück

Fast auf den Tag genau zwei Jahre nach dem Abstieg aus der Regionalliga hat der 1. FC Lok nun die Rückkehr geschafft. Eines Aufsteigers würdig schlugen die Leipziger Askania Bernburg vor 2.220 Zuschauern mit 5:0 (2:0). Lok hatte wenig Mühe, die letzten Zähler zum Aufstieg einzusammeln und ist damit schon zwei Spieltage vor Ende uneinholbar Staffelsieger der Oberliga Nordost-Süd.

Finale! Shenia Minevskaja bejubelt mit Anne Hubinger (#17) den wichtigen Sieg über den THC. Foto: Jan Kaefer
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HC Leipzig vs. Thüringer HC 30:23 – Den Fluch gebannt: Leipzig im Pokalfinale

Das war stark. Mit ihrer wohl besten Saisonleistung beendeten die Handballerinnen des HC Leipzig ihre unheimliche Niederlagenserie gegen den Thüringer HC und zogen ins Finale um den DHB-Pokal ein. Dort treffen sie am Sonntag um 15:45 Uhr vor heimischem Publikum in der Arena auf Borussia Dortmund. Die Schwarz-Gelben hatten im zweiten Halbfinale die HSG Blomberg-Lippe mit 29:26 besiegt.

Weiterhin Spitzenreiter! Die Lok-Kicker beim Siegestänzchen. Foto: Jan Kaefer (Archiv)
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Partycrasher NOFV: Lok ist aufgestiegen – so halb

Der 1. FC Lok ist in die Regionalliga aufgestiegen – erstmal. Das Sportgericht des Nordostdeutschen Fußballverbands (NOFV) entschied am Freitagnachmittag, dass dem 1. FC Lok die drei Punkte vom abgesagten Spiel gegen Schott Jena anheimfallen. Damit ist die Rückkehr des Clubs schon vor dem Spiel bei Askania Bernburg am Samstag beschlossene Sache. Oder doch nicht? Schott Jena kann noch Einspruch einlegen und das Urteil wieder kippen. Unwahrscheinlich scheint das nicht.

Sonja Frey (#5, THC) greift gegen Karolina Kudlacz-Gloc (#14, HCL) entschlossen zu. Foto: Jan Kaefer
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Thüringer HC vs. HC Leipzig 31:20 – „So gewinnst du kein Finale“

Wieder nicht. Auch im Jahr 2016 können die Handballerinnen des HC Leipzig ihrer Vereinschronik keinen weiteren Meistertitel hinzufügen. Am letzten und entscheidenden Spieltag gingen die Leipzigerinnen am Samstag in der ausverkauften Salza-Halle mit elf Toren förmlich unter und beenden die Saison somit auf dem 3. Tabellenplatz. "So gewinnst du kein Finale", war HCL-Kapitänin Katja Kramarczyk vor allem vom desolaten Auftritt ihres Teams in der 2. Halbzeit enttäuscht.

Dominik Kaiser (RB Leipzig) im Zweikampft mit Dan-Patrick Poggenberg (Duisburg). Foto: GEPA pictures
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RB Leipzig verabschiedet sich mit Niederlage aus der zweiten Liga

Geht es nach den Lenkern und Denkern bei Rasenballsport Leipzig, war die Partie beim MSV Duisburg die letzte in der zweiten Liga. Nach dem Aufstieg am vorletzten Spieltag galt es für die Truppe um Cheftrainer Ralf Rangnick nun, gegen den vor (und nach) der Partie auf einem Abstiegsrelegationsplatz stehenden Gegner einen würdigen Abschied hinzulegen. Am Ende stand ein 0:1 auf der Anzeigetafel. RB Leipzig verabschiedet sich mit dieser Niederlage in die Sommerpause. Auf Duisburg warten zwei Relegationsspiele gegen die Würzburger Kickers.

Gegen das Abwehrbollwerk der Rhein-Neckar Löwen hatten Philipp Weber und seine DHfK-Jungs keinen leichten Stand. Foto: Jan Kaefer
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Handball-Bundesliga: Rhein-Neckar Löwen holen wichtige Punkte in der Arena

Der HSV, der SC Magdeburg und die Füchse Berlin haben eines gemeinsam: Sie fuhren geschlagen aus Leipzig zurück. Anders der aktuelle Gegner Rhein-Neckar-Löwen. Sie konnten in der Partie am Mittwochabend mit einem 30:21-Sieg die Zähler nach Mannheim entführen. Zwei wichtige Zähler im Meisterschaftsrennen, denn Kiel und Flensburg lauern auf den Plätzen zwei und drei weiterhin in unmittelbarer Schlagdistanz hinter dem Spitzenreiter. Die Überlegenheit der Gäste war dabei nicht so groß, wie das Ergebnis vermuten lässt. Tapfer schlugen sich die DHfKler auch in der Partie gegen diese „Übermannschaft“, wie Leipzigs Coach Christian Prokop sie nannte.

Weiterhin Spitzenreiter! Die Lok-Kicker beim Siegestänzchen. Foto: Jan Kaefer (Archiv)
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FC Eisenach vs. 1. FC Lok Leipzig 0:2 – Sieg nach Vorschrift

Da waren es nur noch vier! Nach dem ungefährdeten 0:2 (0:2)-Sieg beim Tabellenletzten FC Eisenach fehlen dem 1. FC Lok nur noch vier Punkte, um den Aufstieg in die Regionalliga perfekt zu machen. Die Probstheidaer mussten sich am Fuße der Wartburg für den Erfolg kein Bein ausreißen, zwei Ziane-Tore besiegelten Eisenachs Schicksal. Nach der dritten englischen Woche war Leipzig nachlässig im Abschluss, Paul Schinke verschoss sogar einen Elfmeter.

"Leipzig ist ne schöne Stadt" und "RBL, RBL"-Rufe am Waldstraßenviertel vor dem Spiel. Foto: L-IZ.de
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2:0 gegen Karlsruhe: RB Leipzig schafft den Aufstieg

Alles war angerichtet für einen historischen Fußballnachmittag in Leipzig. Volles Stadion, Fanmarsch mit 2.000 Teilnehmern und eine klare Ausgangslage: Ein Sieg bringt die Heldenstadt nach mehr als 20 Jahren zurück in die 1. Bundesliga. Und so kam es dann auch. Mit einem 2:0 gegen den Karlsruher SC macht RB Leipzig den Aufstieg perfekt.

Meister-Faust: Richard Schmidt (Tauberbischofsheim) triumphiert im Männer-Einzel gegen Fabian Herzberg (Leverkusen). Foto: Jan Kaefer
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Degen-DM 2016 in Leipzig: Sie sind jung und brauchen den Titel

Neue Champions braucht das Land - und es hat sie bekommen. Bei der Deutschen Meisterschaft der Degenfechter in Leipzig gab es im Einzelwettbewerb mit Nadine Stahlberg (20 Jahre/ Offenbach) und Richard Schmidt (23 Jahre/ Tauberbischofsheim) zwei neue Titelträger. Gastgeber FC Leipzig blieb diesmal ohne Edelmetall, Monika Sozanska landete als Beste auf dem 6. Platz.

Refugees Welcome im Zetralstadiom. Foto: Alexander Böhm
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Aufstiegskampf ohne Courage: Kein Soli-Banner bei RB Leipzig

Gegen Legida und Rassismus gerichtete Spruchbänder haben es bei RB Leipzig nicht leicht. In der Vergangenheit untersagte der Verein seinen Anhängern mehrmals, entsprechende Botschaften ins Stadion zu tragen. Beim kommenden Heimspiel am Sonntag, 8. Mai, möchte sich nun eine Fangruppe mittels Banner mit „Bon Courage“ solidarisieren. Das neue Büro des im Leipziger Umland aktiven Vereins wurde unter der Woche zum Ziel eines Pflastersteinangriffs. Doch RB Leipzig greift erneut zum Verbot – die Aufmerksamkeit soll einzig dem noch möglichen Aufstieg und dem entscheidenden Spiel gelten.

Seltenheitswert: Markus Krug trug sich gegen Gera in die Torschützenliste ein. Foto: Jan Kaefer (Archiv)
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Wismut Gera vs. 1. FC Lok Leipzig 0:5 – Erst fünf, dann sieben

Mit Siebenmeilen-Stiefeln rennt der 1. FC Lok aus der Fußball-Oberliga. Nach dem 5:0 (2:0)-Sieg beim Tabellen-Vorletzten Wismut Gera fehlen den Leipzigern noch genau sieben Punkte aus den letzten fünf Spielen. Der Nachholer vor 1.753 Zuschauern im Stadion der Freundschaft war von Anfang an eine einseitige Angelegenheit. Der Sieg - zu dem der gesperrte Djamal Ziane keinen Treffer beisteuern konnte - fiel sogar zu niedrig aus.

Gegen Einheit Rudolstadt ballerte sich Lok erst spät auf die Siegerstraße. Foto: Bernd Scharfe
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1. FC Lok Leipzig vs. Einheit Rudolstadt 3:1 – Richtig harte Arbeit

Im Rennen um den Regionalliga-Aufstieg hat der 1. FC Lok einen wichtigen Erfolg geholt. Vor 2.509 Zuschauern drehten die Probstheidaer die Partie gegen den bissigen Tabellen-Fünften FC Einheit Rudolstadt. Der Gast ging schon nach 75 Sekunden in Führung und hielt das Geschehen fast eine Halbzeit lang offen. Dann besann sich Lok auf seine Stärken und gewann letztlich souverän. Nun fehlen den Blau-Gelben noch 9 Punkte zum Aufstieg – bei sechs ausstehenden Spielen.

Traf mal wieder - Djamal Ziane. Foto: Jan Kaefer (Archiv)
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Rot-Weiß Erfurt II vs. 1. FC Lok 1:1 – Leipzig muss sich im Nachholer mit einem Punkt begnügen

Auch im 23. Ligaspiel in dieser Saison bleibt der 1. FC Lok ungeschlagen. Bei der Zweitvertretung von Rot-Weiß Erfurt kam Leipzig allerdings nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus. Das vermeintliche Erfurter Kellerkind - Platz 12 - machte den Probstheidaern das Leben mit drei Profis schwer. Letztlich bekamen die nur 623 Zuschauer, die am Dienstagabend 17 Uhr auf die Baustelle Steigerwald-Stadion gekommen waren, nicht viel geboten.

Drin. Emil Forsberg erzielt nach Pass von Marcel Halstenberg das 1:0. Foto: GEPA Pictures
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Rasenballsport Leipzig erkämpft in Unterzahl ein 1:1

Nach einer Stunde schien die Partie gegen völlig harmlose Lauterer zu Gunsten von RB Leipzig entschieden. Doch ein Platzverweis brachte den Gastgeber zurück ins Spiel. Dank eines späten Ausgleichtreffers muss sich der Favorit mit einem Punkt begnügen und hat weiterhin beste Chancen im Aufstiegsrennen.

Marathonsieger Marc Werner (LfV Oberholz) wird im Ziel von einem Pulk an Fotografen empfangen. Foto: Jan Kaefer
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40. Leipzig Marathon 2016: Marc Werner und Laura Clart siegen für die Messestadt

Das Jubiläum hatte Strahlkraft. Rund 9.500 Teilnehmer aus 77 Ländern hatten sich in die Starterlisten der verschiedenen Wettkämpfe eingetragen. 990 von ihnen nahmen am Sonntag den Marathon in Angriff, so viele wie seit zwölf Jahren nicht mehr. Marc Werner (LfV Oberholz) und Laura Clart (SC DHfK) sorgten dafür, dass die Siege der 40. Auflage des geschichtsträchtigen Laufspektakels in der Messestadt verblieben.

Saskia Lang (HCL) steigt vor Alica Stolle (Blomberg) in die Luft. Foto: Jan Kaefer
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HC Leipzig vs. Blomberg-Lippe 30:28 – Zittern, siegen, vom Titel träumen

Es wurde bei den Handballerinnen des HC Leipzig durchaus schon ausgelassener gefeiert als nach dem knappen Sieg gegen Blomberg-Lippe am Samstag. Denn trotz mehrmaliger Sieben-Tore-Führung wären den Blau-Gelben in den letzten Spielminuten fast noch wichtige Punkte flöten gegangen. So kann der HCL weiter auf den Titel hoffen und liegt drei Spieltage vor Saisonende mit dem Thüringer HC und Metzingen gleichauf.

Unglaublich: Die DHfK-Handballer besiegen den amtierenden Vereinsweltmeister aus Berlin. Foto: Jan Kaefer
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SC DHfK dreht Partie gegen Füchse Berlin

Nach einer ordentlichen ersten Halbzeit gegen den Favoriten Füchse Berlin lagen die SC DHfK Handballer noch 10:14 zurück. Eine grandiose Team-Leistung sorgte dafür, dass am Ende ein 25:23-Sieg zu Buche stand, den Trainer Christian Prokop als „sensationell“ bezeichnete. Er warnte auch davor, in der Euphorie nun schon die Erwartungen für die nächste Saison allzu hoch zu schrauben. Schlüssel waren etwas mehr Varianten im Angriff, die die Lücken in der zuvor starken Berliner Deckung in der zweiten Hälfte öffneten.

Der 1. FC Lok, Fans und Freunde erwiesen Eric Eiselt die letzte Ehre. Foto: Bernd Scharfe
·Sport·Fußball

Sensibler Abschied von einer Koryphäe des 1. FC Lok + Video Heimspiel TV

Zwölf Tore und viele Emotionen beim Abschied von Eric Eiselt am Freitagabend im Bruno-Plache-Stadion. Über 1.600 Zuschauer schufen beim Gedenkspiel für den ehemaligen Spieler und Trainer des FCL eine würdige Atmosphäre und bewiesen einmal mehr, dass Lok-Fans auch sensibel sein können. Der ehemalige, verdienstvolle Spieler und Trainer der Blau-Gelben war am 3. April bei einem Autounfall in Costa Rica ums Leben gekommen.

Am Lindenauer Hafen sollte das Olympische Dorf gebaut werden. Archivfoto: Ralf Julke
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Leipzig wird sich auf keinen Fall um die Olympischen Spiele 2028 bewerben

Die Petition ging ursprünglich an den Sächsischen Landtag: Ein olympiaverliebter Bürger hatte sich im November 2015 an den Landtag gewandt, Leipzig möge sich doch für die Olympischen Spiele 2028 bewerben. „Leipzig ist die ideale Bewerberstadt nach der Agenda 2020 des IOC.“ Nun hat sich auch Leipzigs Dezernat Umwelt, Ordnung, Sport mit der Petition beschäftigt. Die Antwort lautet: Nö.

Robert Zickert (hier gegen Gera) traf zum Sieg in Sandersdorf Foto: Jan Kaefer
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Sandersdorf vs. 1. FC Lok 0:1 – Mit Bedacht zu acht

Vergleichsweise unspektakulär hat der 1. FC Lok den 16. Saisonsieg im 22. Spiel eingefahren. Die Probstheidaer entschieden den Nachholer bei Union Sandersdorf am Mittwochabend mit 1:0 (0:0) für sich. Robert Zickert traf sehenswert nach einer Ecke zum goldenen Tor. Der Oberliga-Spitzenreiter kontrollierte vor 1.400 Zuschauern weite Teile des Spiels und hat nun acht Punkte Vorsprung auf Verfolger Inter Leipzig bei noch acht ausstehenden eigenen Spielen.

Traf mal wieder - Djamal Ziane. Foto: Jan Kaefer (Archiv)
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1. FC Lok vs. Inter 2:1 – Dem Aufstieg so nah + UPDATE: Video von Heimspiel TV

Wenn selbst der sich ansonsten eher nach innen freuende Lok-Trainer Heiko Scholz mit zwei geballten Siegerfäusten mehrfach ausgelassen in die Luft springt, muss es sich um einen ganz besonders wichtigen Erfolg seines Teams handeln. In der Tat haben die Leipziger mit dem hart erkämpften 2:1 gegen Lokalrivalen Inter einen riesigen Schritt in Richtung Regionalliga gemacht. Matchwinner des Tages war Djamal Ziane, der gleich zweimal für Lok traf.

Diese fünf gehen in Rio auf Medaillenjagd (v.l.n.r): Hannes Aigner, Franz Anton, Jan Benzien, Melanie Pfeifer, Sideris Tasiadis Foto: Sebastian Beyer
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Kanu-Slalom: Leipziger lösen im Zweier-Kanadier das Ticket nach Rio

Nach den Augsburgern Hannes Aigner und Sideris Tasiadis haben sich auch die Leipziger Franz Anton und Jan Benzien im Zweier-Kanadier und Melanie Pfeifer (ebenfalls Augsburg) im Kajak der Damen qualifiziert. Besonders in letzterer Bootsklasse war bis zum heutigen Sonntag noch alles offen, gleich vier Kandidatinnen hatten noch die Chance auf einen Gesamtsieg. Pfeifer konnte ihr Glück nicht sogleich realisieren.

Jasmin Schornberg wahrte mit dem Tagessieg ihre Chance Foto: Sebastian Beyer
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Kanu-Slalom: Erste Olympiatickets sind vergeben

Schon um 12:45 Uhr stand mit Hannes Aigner der erste Rio-Teilnehmer fest. Nach zwei Siegen in Augsburg gewann Aigner auch das dritte Rennen in Markkleeberg und kann das Resultat am Sonntag aus der Wertung streichen lassen. Das morgige vierte Rennen hat in der Bootsklasse K1 der Männer keine Auswirkungen mehr auf den Punktestand. Spannend bleibt es im Zweier-Kanadier der Männer. Franz Anton und Jan Benzien erreichten einen dritten Platz. Die Müller-Zwillinge aus Halle siegten und wahren so ebenfalls eine Chance auf das Olympia-Ticket. Sideris Tasiadis wird im Einer-Canadier den Deutschen Kanu-Verband (DKV) vertreten.

Korbinian Vollmann (Sandhausen) and Marvin Compper (RB Leipzig) im Zweikampf. Foto: GEPA Picutres
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RB Leipzig verliert Heimspiel gegen Sandhausen 0:1

Mit einem Sieg gegen den SV Sandhausen hätte RB Leipzig den Vorsprung auf einen Nicht-Aufstiegsplatz vorübergehend auf neun Punkte ausbauen können. Doch es kam anders: Trotz drückender Überlegenheit unterlag der Aufstiegsfavorit mit 0:1. Das Aufstiegsrennen bleibt somit spannend.

Yussuf Poulsen. Foto: GEPA-Pictures
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Sieg in Düsseldorf: RB Leipzig gewinnt 3:1

Etwa 45 Minuten lang sah es so aus, als könnte RB Leipzig es den Nürnbergern nachmachen und gegen ein Kellerkind patzen. Doch dann drehten Poulsen und Selke die Partie. Am Ende stand es 3:1 für die Leipziger. Fünf Spieltage vor Schluss beträgt der Vorsprung vor dem Relegationsplatz nun sechs Punkte.

Mit guten Platzierungen steht Franz Anton (vorn) und Jan Benzien die Tür nach Rio offen Foto: Sebastian Beyer
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Kanu-Slalom: Franz Anton und Jan Benzien auf Olympia-Kurs

Franz Anton und Jan Benzien erpaddelten sich eine gute Ausgangsposition für das Ticket nach Rio. Denn bei der Olympiaqualifikation der Slalom-Kanuten entscheiden die wenigsten Punkte über den Platz in der jeweiligen Bootsklasse. Mit ihren Platzierungen erreichten sie insgesamt zwei Punkte, haben aber als Weltmeister 2015 einen Bonus von zwei Punkten. Am kommenden Wochenende in Markkleeberg wollen beide die Teilnahme sichern.

Chance für Lok durch Djamal Ziane, doch Lukas Wurster im Tor vom SSV bekommt den Ball unter Kontrolle. Foto: Bernd Scharfe
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SSV Markranstädt vs. 1. FC Lok 0:0

Auch nach 20 Spielen ist der Oberliga-Spitzenreiter noch ungeschlagen. Allerdings erlebten die Mannen von Heiko Scholz am Freitagabend in Markranstädt vor über 2.100 Zuschauern bereits die vierte Punkteteilung in diesem Jahr.

Im Alter von nur 37 Jahren ist Ex-Spieler und -Trainer Eric Eiselt in Costa Rica bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Foto: Jan Kaefer
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Stimmen zum Tod von Eric Eiselt: „Ein positiv Verrückter“

Eric Eiselt war für zahlreiche Nachwuchsfußballer ein herausragender Trainer und für zahlreiche Freunde ein großartiger Mensch. Sein Tod bei einem Autounfall in Costa Rica reißt eine große Lücke. Für viele ist es schwer, den Verlust in Worte fassen, „Eis“ schied zu plötzlich aus dem von ihm so geliebten Leben.

Franz Anton und Jan Benzien siegten im Canadier Zweier (C2). Foto: Sebastian Beyer
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Kanu-Slalom: Form für Olympiaqualifikation passt

Zwar haben die Kanu-Slalom Athleten schon die Olympiaqualifikation im Blick, doch als Formbestimmung auf dem Weg zu den vier Rennen an den beiden kommenden Wochenenden war das Wochenende im Kanupark hochwillkommen. Von den Topleuten fehlten lediglich Sideris Tasiadis und Ricarda Funk, die schon die heimische Augsburger Strecke zum weiteren Training nutzten. Jan Benzien mit den Siegen im Einer- und Doppel-Kanadier wurde erfolgreichster Teilnehmer, Bootspartner Franz Anton mit einem Dritten Platz im Einzel ließ sich nicht lumpen. Lena Stöcklin holte im Einer-Kanadier einen zweiten Platz.

Im Alter von nur 37 Jahren ist Ex-Spieler und -Trainer Eric Eiselt in Costa Rica bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Foto: Jan Kaefer
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Eric Eiselt stirbt bei einem Autounfall in Costa Rica

Der langjährige Spieler und Co-Trainer des 1. FC Lok Leipzig, Eric Eiselt, ist tot. Der 37-Jährige starb bei einem Autounfall in seiner Wahlheimat Costa Rica. Für viele in Probstheida war Eiselt Idol und Identitifikationsfigur. Darüber hinaus war er für zahlreiche Kinder und Jugendliche ein aufrichtiger und ehrlicher Trainer. In Mittelamerika lebte Eiselt seinen Traum von einem lockeren Leben und einer Fußballschule.

Innerhalb von 22 Minuten erzielte Andy Wendschuch in der zweiten Halbzeit einen lupenreinen Hattrick. Foto: Jan Kaefer
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1. FC Lok vs. Cottbus II 5:0 – High Five für Eric

Der 1. FC Lok hat den nächsten Sieg eingefahren. Vor 3.184 Zuschauern überrollten die Probstheidaer den Tabellen-Sechsten Energie Cottbus II mit 5:0 (2:0). Andy Wendschuch markierte in der zweiten Halbzeit einen Hattrick, Daniel Becker war gleich an vier Toren beteiligt. Schon nach zehn Minuten lag Lok mit zwei Toren gegen anfangs spritzige und gut kombinierende Gäste in Front. Der Tabellenführer hat nun wieder fünf Punkte Vorsprung auf seine Verfolger.

Nach dem ersten Satz wurde die Ballannahme deutlich besser Foto: Sebastian Beyer
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Volleyball: Den Saisonabschluss voll ausgekostet

Nicht nur mit einer Eröffnungsfeier für die erste Sportveranstaltung in der runderneuerten Sporthalle Brüderstraße, auch sportlich genossen die L.E. Volleys ihren Saisonabschluss offenbar. „Ich hatte gehofft, wir spielen fünf Sätze, damit ich die Stimmung voll auskosten kann“, so der scheidende Kapitän Jan Günther nach dem Spiel. Nach nervösem Beginn und nur zwei Trainingseinheiten in der neuen Halle fingen sich die Herren im neuen Haus und sorgten für einen spannenden Ausklang der Spielzeit.

Und Massimo Bruno macht das Drei zu Null. Foto: Alexander Böhm
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RB Leipzig besiegt Bochum 3:1

Mit einem 3:1-Erfolg gegen den VfL Bochum hat sich Rasenballsport Leipzig zurück an die Tabellenspitze geschossen. Vor allem in der zweiten Halbzeit zeigte RBL ansehnlichen Offensivfußball und nahm den Gegner förmlich auseinander.

Shenia Minevskaja in der Dortmunder Zange. Foto: Jan Kaefer
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HC Leipzig vs. Dortmund 21:18 – Alles bleibt möglich + Audio

Mit einem verdienten Sieg gegen den starken Aufsteiger aus Dortmund, haben die Handballerinnen des HC Leipzig ihren Platz im Spitzenquartett der Liga verteidigt und dürfen weiterhin vom Titel träumen. Vor allem die starke Defensivleistung war am Samstag vor 2.586 Zuschauern in der Arena ausschlaggebend für den wichtigen Doppelpunktgewinn des HCL. So ließ Torhüterin Nele Kurzke in der 2. Halbzeit nur acht Bälle passieren.

Ein Punkt wie ein Sieg. Mit großer Moral erkämpften die FFV-Fußballerinnen gegen Meppen in letzter Sekunde ein Unentschieden. Foto: Jan Kaefer
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FFV Leipzig: Gegen Meppen einen Punkt erzwungen / Lizenzunterlagen fristgerecht eingereicht

Die Fußballerinnen des FFV Leipzig haben eine erfolgreiche Woche hinter sich gebracht. Am 15. März konnte der schuldengeplagte Verein fristgerecht die Lizenzunterlagen für nächste Saison beim DFB einreichen. Darauf folgte vier Tage später auch ein sportliches Lebenszeichen. Gegen den favorisierten SV Meppen ließen sich die Leipzigerinnen von einem 0:2-Rückstand nicht entmutigen und trafen in der Schlusssekunde zum vielumjubelten 2:2-Ausgleich.

Elfmeter-Tor: Bocar Djumo erzielte in der 67. Minute den Treffer zum 3:1 für Inter. Quelle: HFM-TV
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Video: Inter Leipzig besiegt SCHOTT Jena mit 3:1

Vor offiziell 60 Zuschauern hatte der Oberliga-Zweite Inter Leipzig am Sonntag im Sportpark Tresenwald den Abstiegskandidaten SCHOTT Jena zu Gast. In einem kampfbetonten Spiel fiel die endgültige Entscheidung zum 3:1 per Foulstrafstoß. "Glückwunsch an die Jungs, sie haben eine gute Reaktion gezeigt nach den zuletzt nicht so guten Ergebnissen", befand Assistenztrainer Matthias Zimmerling, der einst für den 1. FC Lok auf dem Rasen stand. Ein Videobericht des Heimspiel-Fanmagazins.

Enttäuschung bei Faton Ademi (hi.) und Djamal Ziane nach dem Schlusspfiff. Quelle: Bernd Scharfe
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VfL Halle – 1. FC Lok 0:0: Und wieder keine Tore, FCL

Im zweiten Spiel in Folge ist der 1. FC Lok nicht über ein 0:0 herausgekommen. Beim Tabellen-Neunten VfL Halle erspielte sich der Tabellenführer vor 1.400 Zuschauern (1.000 aus Leipzig) kaum Möglichkeiten und ließ vor dem eigenen Tor im Prinzip nichts anbrennen. Durch das zweite Unentschieden nacheinander schmolz der Vorsprung des FCL auf Verfolger Inter Leipzig auf drei Punkte. Lok hat allerdings noch drei Spiele mehr in der Hinterhand.

Davie Selke versenkte in der 52. den Ball im Gegnertor. Foto: GEPA Pictures
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RB Leipzig verliert das Spitzenspiel in Nürnberg

RB Leipzig muss wieder um den Aufstieg in die 1. Bundesliga bangen. Nach einer 1:3-Niederlage beim Verfolger aus Nürnberg beträgt der Vorsprung vor dem dritten Platz nur noch drei Punkte. Der Zweite Freiburg kann morgen mit einem Sieg die Tabellenführung übernehmen.

Leipzig freute sich sichtbar über den Handball-Leckerbissen. Foto: Jan Kaefer
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Europameister deklassiert Asienmeister

Im ersten Auftritt nach dem Titelgewinn der „Bad Boys“ war die deutsche Handball-Nationalmannschaft am Freitag in der Leipziger Arena zu Gast und kam gut ins Spiel. Torhüter Andreas Wolff hielt schon in den ersten Minuten zwei Siebenmeter. Die Spannung blieb ob eines konstanten Vorsprungs der Gastgeber aus, 7.035 Zuschauer im ausverkauften Haus schienen dennoch zufrieden. Die noch offene Rechnung von der WM des Vorjahres konnten die Deutschen Handballer mit dem 32:17 begleichen.

Andy Wendschuch hätte den Sack zu machen können. (Spielszene gegen Jena II aus der Vorsaion). Foto: Jan Kaefer (Archiv)
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1. FC Lok vs. CZ Jena II 0:0 – Viel Offensive, aber keine Tore

Nach zwölf Siegen in Folge hat der 1. FC Lok erstmals wieder Punkte abgegeben. Im Heimspiel gegen den FC Carl Zeiss Jena II kamen die Leipziger am Freitag trotz 77-minütiger Überzahl nicht über ein 0:0 hinaus. Vor 2.992 Zuschauern traf Lok viermal die Latte, zwei Schüsse holten die Gäste von der Linie. Noch in der Nachspielzeit hätte Andy Wendschuch für den Tabellenführer treffen können.

Mario Basler - sein Abschied war nur noch Formsache. Foto: L-IZ.de (Archiv)
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Lok Leipzig: Basler will nicht mehr, Spiel in Sandersdorf fällt aus

Sein Abschied war nur noch Formsache. Nun hat Sportdirektor Mario Basler um die sofortige Auflösung seines Vertrags gebeten. Der ehemalige Nationalspieler war schon lange nur noch ein Muster ohne Wert, trat in Probstheida seit November nicht mehr in Erscheinung. Verabschiedet hat sich Lok auch von dem Gedanken, am Wochenende zu spielen. Das Treffen gegen Union Sandersdorf fällt aus.

Nach Bronze über 60m lief Robert Hering (SC DHfK) über 200m sogar zu Silber und setzte im Vorlauf eine neue persönliche Bestzeit. Foto: Jan Kaefer
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Leichtathletik-DHM 2016: Robert Hering verbessert Bestzeit und holt Silber

Am zweiten Wettkampftag der Leichtathletik-DHM konnten die Leipziger in Person von Robert Hering noch einmal zuschlagen. Auch darüber hinaus gab es bemerkenswerte Leistungen, wie die 17,00 Meter im Dreisprung vom Chemnitzer Max Heß oder einen Europäischen Jugendrekord von Konstanze Klosterhalfen (Bayer Leverkusen) über 3.000 Meter. Auch Rebekka Haase (LV 90 Erzgebirge) holte sich in neuer Bestzeit einen Titel. Die 3.500 Zuschauer in der ausverkauften Arena kamen voll auf ihre Kosten, erlebten aber auch ein Stabhochsprung-Drama.

Heiko Scholz sah einen verdienten Sieger bei der anschließenden PRessekonferenz am 27. Februar 2016. Screenshot Video HFM TV
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Video – Der Heimspiel-TV-Bericht zum Rückrundenstart: Lok startet mit 3:0 gegen Plauen

Der Rückrundenstart für die Lokomotive ist gelungen. Martin Hoch (Heimspiel TV) sah ein Spiel mit 3 Toren, einer beeindruckenden Heimkulisse und einen irregulären Treffer am gestrigen 27. Februar 2016 in Probstheida. Unterlegen beim Tabellenführer musste der Plauener Trainer Nico Quade anschließend eingestehen, dass "manche Spieler der Sache hier mental noch gar nicht gewachsen sind". Hier der Video-Spielbericht, Spieler-Interviews und die Pressekonferenz zum ersten Spiel der Rückrunde für den Aufstiegskandidaten 1. FC Lok gegen den VFC Plauen.

Alle drei Leipziger im Finale über 60m Hürden. Erik Balnuweit (mi.) und Alexander John (re.) sorgten für einen DHfK-Doppelsieg. Foto: Jan Kaefer
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Leichtathletik-DHM 2016: Roleder und Balnuweit flitzen zu Meistertiteln

Es war ein gelungener Samstag für die Leipziger Hürdensprinter. Cindy Roleder unterbot ihre Hallenbestzeit gleich um vier Hundertstelsekunden. Erik Balnuweit holte sich seinen vierten Titel in Folge und auch Alexander John lief zu einer persönlichen Bestzeit in einem insgesamt schnellen Rennen. Die Flachsprinter brauchten sich ebenfalls nicht verstecken. Robert Hering rannte auf den Bronzerang hinter den Wattenscheidern Christian Blum und Julian Reus, der mit seinem neuen Deutschen Hallenrekord eines der Highlights setzte.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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