Ausstellungen

Ausstellungen in Leipzig und Umland. Die Veranstaltungshinweise bestehen vorwiegend aus redaktionell nicht bearbeiteten Informationen von verschiedenen Organisatoren sowie Veranstaltern aus der Stadt und dem Großraum Leipzig und werden von der Terminredaktion der L-IZ.de frei ausgewählt. Für die Richtigkeit der Informationen sind die Veranstalter und Organisatoren verantwortlich.

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Das Museum im Stasi-Bunker hat am 28. und 29. Dezember 2019 geöffnet

Am Samstag und Sonntag, den 28. und 29. Dezember 2019 hat das Museum im Stasi-Bunker bei Machern wieder geöffnet. Von 13.00 bis 16.00 Uhr werden öffentliche Führungen angeboten. Das Bürgerkomitee Leipzig e.V. bietet ganzjährig, immer am letzten Wochenende im Monat, öffentliche Führungen durch den Bunker an. Die Führungen finden in regelmäßigen Zeitabständen zwischen 13.00 und 16.00 Uhr statt und beginnen mit einem kurzen Einführungsvortrag. Erwachsene zahlen 5.00 Euro und Ermäßigungsberechtigte 4.00 Euro. Die Besichtigung der Sonderausstellung ist kostenlos.

Feuerwerk am Völkerschlachtdenkmal. © Bertram Kober/PUNCTUM
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Öffnungszeiten der Stadtgeschichtlichen Museen in Leipzig zwischen Weihnachten und Neujahr

Leipzig Original. Ob vom Mittelalter bis zur Völkerschlacht oder die Modernen Zeiten von der Industrialisierung bis zur Gegenwart: Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig mit seinen aktuell fünf Ausstellungsorten (Altes Rathaus, Haus Böttchergäßchen, Kindermuseum, Völkerschlachtdenkmal // Forum 1813 und Schillerhaus) bietet auch zwischen den Jahren für Klein und Groß, Leipziger und Nicht-Leipziger spannende Ein- und Ausblicke zur Gesichte der Stadt. Und ganz nebenbei einen wunderbaren Blick über die Stadt – ob vom Völkerschlachtdenkmal aus oder beim Betrachten des historischen Stadtmodells im Alten Rathaus.

Vor dem Kleincomputer (KC) 85/3 philosophieren neben Landrat Kai Emanuel (2. v. l), die Experten Prof. Dr. Jeffrey Wimmer (links), MPZ-Plus-Leiter Dr. Benjamin Bigl und René Meyer (rechts). Foto: Landratsamt/Bley
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Kommen, Sehen, Spielen – die neue interaktive Ausstellung auf Schloss Hartenfels

Come, See, Play – Kommen, Schauen, Spielen. Das ist das Motto der neuen Sonderausstellung auf Schloss Hartenfels, die am 17. Dezember 2019 feierlich eröffnet wurde. Es freut mich sehr, dass durch das MPZ Plus ein Projekt entstanden ist, das einmalig ist. Erstmals auf einem Schloss inmitten einer traditionsreichen historischen Realität verschwimmen die Grenzen zur Virtualität. Bunte Computerspielwelten aus den vergangenen fünf Jahrzehnten sind nicht nur zu sehen, sondern werden auch erlebbar“, sagte Nordsachsens Landrat Kai Emanuel beim Auftakt.

Auszug Flyer. Quelle: Bürgerkomitee Leipzig e.V.
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Bürgerkomitee Leipzig gestaltet Friedensgebet in der Nikolaikirche und lädt zu Ausstellungseröffnungen in den Brühl

Die Friedliche Revolution 1989 erreichte im Dezember einen weiteren Höhepunkt: Wie in vielen Städten wurde auch in Leipzig mit der Besetzung der Stasi-Bezirksverwaltung die Aktenvernichtung gestoppt und damit ein Grundstein zur späteren Aufarbeitung der SED-Diktatur in der DDR gelegt. In der gleichen Nacht bildeten die mutigen Besetzer das Bürgerkomitee Leipzig.

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Kunstausstellung “Erlaubter Zweifel” und Buchvorstellung von “Die Lichter, die wir selbst entzünden”

Eine Frage: Haben der Sünden-Fall und die Austreibung aus dem Paradies wegen Nascherei an einem Apfel etwas zu tun mit dem mechanischem Weltbild Newtons, der einen Apfel von einem gewöhnlichen Baum fallen sah, nachdem er Kepler gelesen hatte. Bei dem der Mensch aus dem Mittelpunkt des Universums gestürzt war. Keine Schlange war diesmal im Spiel, nur „Wissenschaft“.

Tim Eitel, Reflector. Quelle: MdbK
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Künstlergespräch am 12. November: Tim Eitel im Gespräch mit Jeannette Stoschek

Der heute in Paris lebende Maler Tim Eitel (*1971), der an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig studiert und 2001 seinen Meisterschülerabschluss bei Arno Rink gemacht hat, präsentiert im MdbK seine erste Einzelausstellung in Leipzig. Tim Eitel schafft in seiner Malerei Analogien zur Realität und konstituiert aus gesehenen und erlebten Situationen fiktive Parallelwelten. Alles in seinen Bildern beruht auf Begegnungen, fotografisch festgehaltenen Objekten oder real existierenden Räumen.

Carolas Garten, Begleitausstellung. Foto: Tom Schulze © Panometer
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Panometer Leipzig: Programm Dezember 2019

Auch im Dezember findet erneut der LANGE DONNERSTAG im Panometer Leipzig statt. Am 19.12. wird es mit der Veranstaltung ZWISCHEN GLÜHWEIN UND WEIHNACHTSZAUBER gemütlich und besinnlich. Bei musikalischer Untermalung am Klavier laden süße und herzhafte Köstlichkeiten aus dem Panometer-Café und vom Grill sowie drei Glühweinführungen (17.30, 18 und 18.30 Uhr) zu einem weihnachtlichen Abend ein. Achtung: Eine Anmeldung für die Führungen ist erforderlich.

Das Naturkundemuseum - hier vom Goerdelerring aus gesehen. Foto: Ralf Julke
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Expedition 4×6 – Kapitel II: Polarzeit. Mit Forschung und Fiktion auf Entdeckungsreise

Seit Wochen geht die Sonne nicht auf. Umgeben von mächtigem Packeis bewegt sich nichts. Die Expedition in eine von allem Leben abgeschnittene Welt ist die Königsdisziplin der Forschungsreisen: die Polarmission. Sie startet im schneeweißen Kubus am Naturkundemuseum Leipzig. Im zweiten Kapitel der „Expedition 4x6“ schauen die Besucher/-innen in die sechs Seiten des Kubus durch ein Zeitloch, 20.000 Jahre zurück und gleichzeitig in die Zukunft.

Ausschnitt Flyer. Quelle: BStU
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Die Stasi in Wermsdorf – Ausstellungseröffnung und Bürgerberatung

Die Ausstellung „Die Stasi“ des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) wird in Wermsdorf gezeigt. Das Leipziger Stasi-Unterlagen Archiv zeigt diese Schau in Kooperation mit der Gemeinde Wermsdorf in den Räumlichkeiten der Gemeindeverwaltung. Die Ausstellung wird durch Matthias Müller (Bürgermeister der Gemeinde Wermsdorf) und Regina Schild (Leiterin des Stasi-Unterlagen-Archivs Leipzig) am 4. November 2019 um 12.30 Uhr eröffnet.

Blick in die Bürgerausstellung. Foto: SGM
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‘Umbruch-Stücke und Wende-Momente’. Führung in der Bürgerausstellung mit Direktor Dr. Anselm Hartinger

Die Bürgerausstellung „Umbruch-Stücke und Wende-Momente“, die aus einem Sammlungsaufruf hervorgegangen ist, präsentiert anlässlich des 30. Jahrestages der Friedlichen Revolution persönliche Erinnerungen von Leipziger Bürgerinnen und Bürgern. Am Dienstag, den 8. Oktober, führt Direktor Dr. Anselm Hartinger um 17 Uhr durch diese gesammelten Erinnerungsstücke und Momentaufnahmen, die als Teil der Ständigen Ausstellung "Moderne Zeiten" im 2. OG im Alten Rathaus gezeigt werden.

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100 Jahre Bauhaus: Ausstellung um den Leipziger Architekten Otto August Fischbeck geht zu Ende

Mit einer Finissage am Dienstag, dem 1. Oktober, 18 Uhr, in der Bibliothek Südvorstadt geht die Ausstellung um den Architekten Otto August Fischbeck (1893-1970) zu Ende. Ehrengast an dem Abend ist der Sohn Frank Fischbeck, der extra aus Hongkong anreist. Über die Recherchen und das Entstehen der Ausstellung spricht Roland Beer von der Gruppe Zeitraumort. Über die anstehende Sanierung der Bibliothek Südvorstadt informiert die Architektin Susanne Isfort, und Denkmalschützer Dr. Rainer Krumrey berichtet über die Herausforderungen bei der Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes.

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Trabis, Panzer, Minenräumer. Landeszentrale zeigt Ausstellung zur Zeitenwende in Prager Botschaft

89/90 – dreißig Jahre Friedliche Revolution, dreißig Jahre deutsche Einheit. Dreißig Jahre nach der Prager Balkon-Rede des bundesdeutschen Außenministers Hans-Dietrich Genscher lädt die Prager Botschaft zu einem Fest der Freiheit ein. Dabei präsentiert sie am 28. September die Fotoausstellung „1989 Zeitenwende. Osteuropa zwischen Friedlicher Revolution und Gewalt“ der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung (SLpB) mit Bildern von Mirko Krizanovic und Texten von Tim Buchen.

Quelle: Horst Wagner
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Horst Wagner stellt seine Werke in der Leipziger Kunstmesse ART FAIR aus

Als nächste Station seiner Internationalen Ausstellungen im Dounan Art Museum in Kunming – China und den Mark Rothko Art Center in Daugavpils in Lettland, zeigt Horst Wagner seine neusten Werke von 2019 zur ART FAIR in Leipzig. Es sind figürliche zeitkritische Gemälde mit Ölfarben auf Leinwand gemalt, die einen Bezug auf die drohenden Gefahren der Umweltzerstörung nehmen.

Bei Leipzig, 1991 © Daniel Biskup
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Neue Ausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum: „Test the West“. Fotografien von Daniel Biskup

In den ersten Jahren nach dem Mauerfall bereist der Bonner Fotograf Daniel Biskup Ostdeutschland und dokumentiert Menschen, Städte und Landschaften im Spiegel der tiefgreifenden Veränderungen. Das Zeitgeschichtliche Forum präsentiert eine Auswahl seiner Fotografien, die vor allem die Atmosphäre in Sachsen einfangen. Die Arbeiten halten ein vielschichtiges Stimmungsbild fest, das durchaus gemischte Gefühle auslöst. Die Ausstellung ist vom 25. September 2019 bis zum 2. Februar 2020 zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Kurt Bartel. Foto: Christoph Sandig
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KUNSTKONZIL #42 – life, the universe and everything

Nach 5 Jahren endet das Projekt Kunstkonzil mit der Ausgabe 42 unter dem Titel: „life, the universe and everything“. Von den weit über 50 gezeigten Künstlerinnen und Künstler hat Ausstellungsmacher Frank Berger einige zum letzten Kunstkonzil eingeladen: Kurt Bartel, Irene Kiele, Wolfgang KE Lehmann, Hassan Haddad, Britta Schulze, Lisa Chandler und Marlet Heckhoff. Als Gastkünstler kommen Bernd Selle und Alexander Prokogh dazu. Alle zusammen bilden einen spannenden Querschnitt der in Leipzig momentan entstehenden Kunst.

Michael Mutschler, Künstler aus Machern/Wurzen, Foto: Jasmin Zwick
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Michael Mutschler auf der Leipziger Kunstmesse 2019

Nach Messen in New York und Paris präsentiert der Leipziger/Macherner Künstler Michael Mutschler sein Werk auf der diesjährigen Kunstmesse Leipzig. Die figürlichen, häufig expressiven Kunstwerke des 72-jährigen Künstlers suchen die ästhetische Auseinandersetzung mit der politischen und sozialen Gegenwart. Im Zentrum stehen Herausforderungen der neuen Individualität, der männliche Blick, Beziehungsdynamiken und die großen Fragen der Zeit von Klimakrise bis Migration.

Die „Runde Ecke“ am Dittrichring. Foto: Ralf Julke
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Stasi-Unterlagen-Archiv öffnet zum Lichtraum „Keine Gewalt“

Zum 30. Jahrestag der Friedlichen Revolution werden beim Leipziger Lichtfest von der Künstlerin Victoria Coeln verschiedene Lichträume geschaffen, einer davon an der „Runden Ecke“, dem ehemaligen Sitz der Staatssicherheit der DDR. Der Lichtraum IV interpretiert die Botschaft „Keine Gewalt“ und wird ab dem 23. September, zu sehen sein.

Einst Stasi-Sitz in Leipzig: die heutige Gedenkstätte Runde Ecke Leipzig. Foto: Ralf Julke
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Drei authentische Orte der SED-Diktatur am Tag des offenen Denkmals geöffnet

Der bundesweite „Tag des offenen Denkmals“ am Sonntag, den 8. September 2019, steht in diesem Jahr unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Kultur“. Die Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“ arbeitet an und in authentischen Orten der Geschichtsschreibung. Die ehemals von der Stasi genutzten Bauten werden so zu Orten des Lernens und der Diskussion umfunktioniert.

Nikolaikirche und Nikolaisäule. Foto: Andreas Schmidt
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Lichtraum 2 wird am 9. September um 20 Uhr auf dem Nikolaikirchhof eröffnet

In Reflexion der Montagsdemonstrationen von 1989, die sich Woche für Woche immer mehr Raum entlang des Ringes eroberten, werden im Vorfeld des 9. Oktobers 2019 von der Künstlerin Victoria Coeln sechs Lichträume geschaffen, und zwar beginnend am 4. September, danach an jedem darauffolgenden Montag bis zum 9. Oktober. Das Fortschreiten des Lichtes spiegelt das Fortschreiten der Ereignisse ’89. Das Licht wird sich sukzessive Montag für Montag in Plätzen entlang des Rings entfalten, sich überwiegend „in sie hinein“ richten, am 9. Oktober dann den ganzen Ring umspannen und den Ring zum Lichtweg, zum „Lichtring“ machen.

Carolas Garten - Blick vom Turm. Foto: Tom Schulze © asisi
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Ab Oktober lockt die neue Veranstaltungsreihe Langer Donnerstag in das 360°-Panorama Carolas Garten

Seit 26. Januar 2019 wird im Panometer Leipzig Yadegar Asisis 360°-Panorama „CAROLAS GARTEN – Eine Rückkehr ins Paradies“ präsentiert. Als stünde man auf dem Stempel inmitten des Blütenkelchs einer Kamille erschließt sich eine faszinierend-fremdartige Szenerie. Eine gigantische Biene ist gerade dabei, die Kamillenblüte zu bestäuben und Nektar zu sammeln. Der Blick öffnet sich auf die Welt des umgebenden Gartens und der Blumen, Pflanzen und anderen Bewohner. Das Rundbild thematisiert aktuelle Fragen der Umwelt und demonstriert insbesondere auch die Schönheit der Natur direkt zu unseren Füßen.

Soziokulturelles Zentrum „Die VILLA“, u. a. Sitz von „Kulturleben Leipzig". Foto: LZ
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Ausstellungseröffnung im VILLA Café

Das Café im Erdgeschoss des Soziokulturellen Zentrums »Die VILLA« ist bekannt für seine wechselnden Ausstellungen. Mit Ausstellungseröffnung am 6. September findet die Kunst der Leipziger Künstlerin Franziska Oertel Platz bis Ende Oktober.

Quelle: Deutsche Nationalbibliothek
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„Bauhaus trifft Virtual Reality“…- Präsentation am 6. bis 8. September am Deutschen Platz

„Bauhaus trifft Virtual Reality“… – im Rahmen unserer Wechselausstellung zu dem in Leipzig geborenen Jahrhunderttypografen Jan Tschichold präsentieren wir zwischen dem 6. und 8. September eine Bauhaus-Veranstaltung „der anderen Art“: In unserem Museumsfoyer bauen wir für Sie eine Virtual Reality (VR) auf, die Ihnen ein einmaliges Erlebnis ermöglicht: Ausgestattet mit einer VR-Brille können Sie sich durch eine Ausstellung von 1931 bewegen, die eine Gruppe von Bauhäuslern rund um Walter Gropius 1931 entwickelte.

Die Volkshochschule in der Löhrstraße. Foto: Ralf Julke
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Ausstellungseröffnung: „Alltägliches aus ’89“ – Frauenleben in der DDR in der Volkshochschule Leipzig

Am kommenden Montag, dem 2. September, wird um 18 Uhr in der Volkshochschule Leipzig eine neue Ausstellung eröffnet. "Alltägliches aus ‘89" entstand im Rahmen des Projektes "Mutter sorg’ dich nicht. Hier ist alles in Ordnung." des Soziokulturellen Zentrums Frauenkultur Leipzig. Es zeigt weibliche Sichtweisen des Herbstes 1989 - ein Zeitpunkt, zu dem heute meist Männer gehört und zitiert werden, obwohl die Frauen ebenbürtig an den Umbruchsprozessen beteiligt waren.

Licht und Schatten. Quelle: Claudia Maicher
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Industriekulturtage 2019: Ausstellungseröffnung und Party

Für den heutigen Mittwoch, 21. August 2019, 18.00 Uhr lädt Grünen-Landtagsabgeordnete und medienpolitische Sprecherin der Fraktion, Claudia Maicher zur Ausstellungseröffnung „Teilweise zurückgewesene Momente zwischen Licht und Schatten“ des syrischen Künstlers Hammam Alawam mit anschließender Party in das Abgeordnetenbüro Grüner Raum am Kanal, Zschochersche Str. 59, Leipzig-Plagwitz ein. Bei Musik und Getränken steht die Industriekultur Leipzigs im Fokus.

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Neue Ausstellung im Weißen Haus Markkleeberg

Ausstellungswechsel im Weißen Haus im agra-Park Markkleeberg. Die bisherige Kunstschau mit Werken von Michael Triegel ist beendet. Künftig sind hier Malereien, Zeichnungen und Grafiken von Martin Voigt zu sehen. Der Titel der Ausstellung lautet „Jäger und Sammler“. Die Ausstellungseröffnung findet am Donnerstag, dem 01. August 2019, um 19.00 Uhr, in der ersten Etage des Weißen Hauses statt. Alle kunstinteressierten Gäste sind herzlich willkommen.

Michaeliskirche. Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel
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Ausstellung in der Michaeliskirche: Wohnungslose im Nationalsozialismus

Am Sonntag, dem 7. Juli 2019, wird in der Leipziger Michaeliskirche am Nordplatz nach dem 10-Uhr-Gottesdienst (gegen 11 Uhr) die Ausstellung „Wohnungslose im Nationalsozialismus“ eröffnet. Die Wanderausstellung zum Gedenken an die wohnungslosen Männer und Frauen, die in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur als sogenannte „Asoziale“ verfolgt worden sind, hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. erstellt. Bis zum 31. August 2019 ist sie täglich von 15 bis 18 Uhr in der Michaeliskirche zu sehen.

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