Artikel aus der Rubrik Basketball

Sportliche Aufsteiger nehmen ihr Aufstiegsrecht nicht wahr

Uni-Riesen könnten erneut am „grünen Tisch“ aufsteigen

Foto: Jan Kaefer

Schon einmal ergab sich für die Uni-Riesen die Möglichkeit in die ProA aufzusteigen, der Klassenerhalt wurde knapp verpasst. Auch diesmal platzte die Nachricht aus dem Liga-Büro mitten in die Vorbereitungen für die kommende Saison, nun muss bis Montag die Entscheidung fallen, ob die Leipziger von der Option ProA-Teilnahme Gebrauch machen. Anmelden und weiterlesen.

Basketball, Pro B, Playoff Viertelfinale

Wie im Vorjahr: Uni-Riesen scheiden gegen Rist Wedel aus

Foto: Jan Kaefer

Nach hartem Kampf mit nur sieben gesunden Spielern, endete die Saison der Uni-Riesen am Samstagabend. Da auch die erste Partie in Wedel verloren gegangen war, bedeutete die knappe 72:73-Heimniederlage das Playoff-Aus. Noch mit Ablauf der Uhr bot sich den Leipzigern die Chance zum Ausgleich, da Falko Theilig sich noch an zwei Freiwürfen versuchen durfte. Den ersten traf er, doch brachte den zweiten nicht im Korb unter. Anmelden und weiterlesen.

Die Rhöndorfer Drachen erlegt

Uni-Riesen ziehen ins Playoff-Viertelfinale ein

Foto: Jan Kaefer

Mit einer überragenden ersten Halbzeit legten die Uni-Riesen den Grundstein für den Sieg im Entscheidungsspiel, um es mit einer fast ebenso schwachen Halbzeit fast noch einmal spannend zu machen. Mit besserer Wurfauswahl und Freiwurfausbeute der Rhöndorfer wäre nicht ein 78:69-Auswärtssieg herausgesprungen. Zehn Punkte im vierten Spielabschnitt reichten so aber aus. Anmelden und weiterlesen.

Spannend bis zur letzten Sekunde

Uni-Riesen: Mit aller Kraft gegen Play-Off Aus gewehrt

Foto: Jan Kaefer

Gegen die leicht favorisierten Rhöndorfer machten es die Uni-Riesen wirklich spannend. Einem Play-Off-Spiel angemessen, war die Schlussphase in einem hart umkämpften Spiel nervenzerreißend. Im vierten Viertel betrug die Führung selten mehr als drei Punkte und wechselte zwischen beiden Mannschaften. Durch eine bessere Verteidigung im Vergleich zum Hinspiel, hatten die Leipziger mit 74:68 das bessere Ende für sich, treten daher am Dienstag wieder auswärts zum Entscheidungsspiel an. Anmelden und weiterlesen.

Auswärtssieg in Itzehoe als Bedingung für Teilnahme

Uni-Riesen wahren Play-Off Chancen

Foto: Sebastian Beyer

Seit dem Spiel gegen Oldenburg war eines klar für Trainer Ty Shaw: „Ab jetzt ist jedes Spiel ein Endspiel, wenn wir die Playoffs noch erreichen wollen.“ Würdigen Endspiel-Charakter hatte die spannungsgeladene Partie am Sonntagabend auf jeden Fall. Wie im Hinspiel ging es gegen die Bochum Astro Stars in die Verlängerung. Und wieder siegte das Heimteam, dieses Mal also die Leipziger mit 87:84. Nach der regulären Spielzeit stand es 74:74. Anmelden und weiterlesen.

Einem schlechten Auftritt in Magdeburg lassen die Leipziger einen Heimsieg folgen

Uni-Riesen überzeugen nach Pleite

Foto: Jan Kaefer

"Wir haben das gemacht, was die Magdeburger am Freitag gemacht haben: Gekämpft bis zum Umfallen!", sagte der reaktivierte André Spalke nach dem Spiel. Dieses hatten die Uni-Riesen im dritten Viertel dominiert und konnten im vierten Spielabschnitt den Sack zu machen. Die ganze erste Hälfte gegen die Oldenburger Weser-Ems Akademie war es eine offene Partie mit leichten Vorteilen für die Gäste. Mit der harten Verteidigung taten sich die Leipziger in der kleinen Halle der Arena zunächst schwer. Mit 76:71 siegten sie schließlich, obwohl es ein Dreier der Niedersachsen noch einmal spannend gemacht hatte. Anmelden und weiterlesen.

Zu starker Gegner

MBC vs. Berlin 81:96 – Mitteldeutscher Basketball Club ist Alba Berlins Klasse nicht gewachsen

Foto: Jan Kaefer

Schon zur Halbzeit deutete sich an, dass die Wölfe aus Weißenfels trotz lautstarker Unterstützung in der Arena Leipzig dieses Spiel nicht würden gewinnen können. Zu viele offene Würfe kreierten die Berliner aufgrund größerer individueller Klasse und führten schon mit 40:60. Nun hat es im Basketball durchaus schon Partien gegeben, die wundersam gedreht wurden, doch Alba Berlin behielt die Kontrolle und siegte verdient 81:96 lautete der Endstand. Anmelden und weiterlesen.

Gute Verteidigungsleistung

Uni-Riesen: Wichtiger Sieg im Rennen um die Playoff-Plätze

Mit 24 Punkten war Chris Flores der mit Abstand erfolgreichste Werfer der Partie. Foto: Jan Kaefer

Gegen die Rostock Seawolves gingen die Uni-Riesen vor 950 Zuschauern als Sieger vom Parkett. Entscheidend war vor allem eine gute Verteidigungsleistung, die Behebung eines großen Fehlers der Vorwoche schadete auch nicht. Denn das Ausblocken der Gegenspieler beim Rebound gelang deutlich besser, auch wenn Neu-Trainer Ty Shaw weiter Potential in der Innenverteidigung sieht. Die zwei Punkte beim 66:53 waren auf jeden Fall verdient, da die Leipziger das Spiel gut kontrollierten. Anmelden und weiterlesen.

Uni-Riesen verlieren gegen Herten

Uni-Riesen vs. Herten 60:72 – Kein Mittel gegen Conell Crossland

Chris Flores konnte diesmal keine Punkte für die Uni-Riesen beisteuern und musste zudem nach 5 Fouls vorzeitig vom Feld. Foto: Jan Kaefer

Nach dem Trainerwechsel zu Ty Shaw haben die Uni-Riesen die nächste Niederlage einstecken müssen. Die Luft zu den angestrebten Play-Off-Rängen wird zwar noch nicht dünn, aber selbst die großen Männer müssen sich nun strecken, soll das Saisonziel noch erreicht werden. Anmelden und weiterlesen.

Uni-Riesen wechseln Trainer wegen beruflicher Veränderung

Eine Veränderung hätte ohnehin in nächster Zeit angestanden, da Martin Scholz zum nächsten Schulhalbjahr ein Referendariat als Lehrer antritt. Eigentlich war geplant, dass die Assistenz-Trainer Thorben Schwieder und Tuna Isler den Posten teilen würden. Doch seitdem dieser Plan feststand, zeigte die Mannschaft nach gutem Saisonstart eine unbeständige Form. Die Zuversicht, die alle drei Trainer im Oktober ausstrahlten, ließ sich durch die Ergebnisse des Dezembers nicht mehr rechtfertigen. Nun ist klar, Ty Shaw 35-Jähriger US-Amerikaner wird die Mannschaft bis mindestens Saisonende trainieren.
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Uni-Riesen vs. Sandersdorf 66:57 – Wichtiger Sieg im zweiten Derby

Nach drei Niederlagen in Folge war ein Sieg fällig, um die Leipziger Playoff-Hoffnungen aufrecht zu erhalten. Gegen die Quasi-Nachbarn aus Sandersdorf gelang dieser nach einem wieder mal verschlafenen Auftakt. Doch spätestens ab dem dritten Viertel kamen die Uni-Riesen in Schwung, Jörn Wessel zeigte sich gut erholt von einer Blessur der Vorwoche, die ihn nur gut ein Viertel gegen die Dresden Titans zu spielen erlaubte. Der Erfolg wurzelte für Trainer Martin Scholz klar in einer guten Teamleistung.
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"Wir stehen ganz klar hinter unseren Erwartungen."

Zwischenstopp (Teil 3): Martin Scholz, Trainer der Uni-Riesen

Foto: Jan Kaefer

Die Leipziger Uni-Riesen waren mit großen Zielen in diese ProB-Saison gestartet. Das Team um Trainer Martin Scholz sah sich bereit dafür, am Ende ganz oben in der Tabelle zu stehen. Beim Blick auf die aktuelle Rangfolge fällt unschwer auf, dass dieses Ziel sehr ambitioniert war. Nach 14 Spielen stehen nur sechs Siege acht Niederlagen gegenüber, was die Leipziger auf Platz 11 zurückwarf - allerdings in einem durchaus engen Classement. Martin Scholz schätzt die Situation ein. Anmelden und weiterlesen.

Uni Riesen vs. Dresden 60:70 – Sachsenderby auf dem Feld und auf den Rängen verloren

Einen besseren Neustart in das Jahr hatten sich die Uni-Riesen sicher erhofft. Doch die Mannschaft verschlief den Beginn der Partie und den Einstieg ins vierte Viertel komplett und brachte sich somit um den Teilerfolg einer packenden Aufholjagd im dritten Viertel. "Wir versuchen schon seit Wochen etwas zu ändern, haben auch teilweise Erfolg. Aber mit 25 Ballverlusten gewinnt man halt kein Spiel." So fuhren die Dresdner zufrieden als 60:70-Sieger nach Hause.
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Uni-Riesen vs. Itzehoe 75:88 – Im letzten Heimspiel 2014 riss die Serie

Unbesiegt blieben die Uni-Riesen in der heimischen Arena nur bis zum Sonntagabend. Gegen die Itzehoe Eagles kamen die Leipziger nie ins Spiel, die Niederlage war folgerichtig. Eine schwache Freiwurfquote und die Dominanz der körperlich starken Männer von der Küste unter den Körben waren entscheidend. 48 Punkte erzielten die Gäste aus der Nahdistanz, Leipzig dagegen nur 26, so dass am Ende ein 75:88 in die Bücher eingeht.
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Uni-Riesen: Bittere Niederlage in der Verlängerung

Eine knappe Niederlage in fremder Halle müssen die Uni-Riesen vor ihrem Sonntag-Nachmittagsspiel verkraften. In Bochum unterlagen die Leipziger den Astro-Stars am Freitagabend mit 82:83 in der Verlängerung. Der entscheidende Dreipunktwurf für die Hausherren fiel dabei mit Ablauf der Uhr. "So etwas ist Glück oder Pech und passiert im Basketball, geärgert haben mich andere Dinge.", fasste Trainer Martin Scholz zusammen.
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Uni-Riesen tauschen nach Sieg gegen Braunschweig den Tabellenplatz mit dem Gegner

Nach leichten Schwierigkeiten mit der Schnelligkeit der Braunschweiger Angriffe im ersten Viertel, siegen die Leipziger schließlich mit 84:72 und dominieren das vierte Viertel. Trainer Martin Scholz musste diesmal nicht zittern, wie in manch anderer Partie. Auch einen Erfahrungsvorsprung gegen die im Schnitt erst 19,7 Jahre jungen Gegner machte er aus. Doch zeigten die "jungen Hüpfer", dass in manchen das Potential steckt, in der BBL oder ähnlich hochklassigen Ligen zu spielen.
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Uni-Riesen halten die heimische Halle sauber

Was unterwegs noch nicht so glücken will, gelingt in eigener Halle umso besser. Mit einem 75:70-Sieg gegen Eintracht Stahnsdorf bleiben die Uni-Riesen in Heimspielen ungeschlagen und brachten auch den Hallencheck durch die Liga ohne wirkliche Beanstandungen hinter sich. Khalil Kelley konnte von einer starken Stahnsdorfer Verteidigung gehindert nicht wie gewohnt ins Spiel eingreifen, jetzt zeigte sich die vorteilhafte Kaderplanung. Marian Schick drehte besonders im vierten Viertel unter den Körben auf, während Kapitän Jorge Schmidt die Treffer von außen erledigte. Somit war es wieder eine geschlossene Mannschaftsleistung, die den Sieg brachte.
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Uni-Riesen setzen sich im Treffen alter Bekannter gegen Magdeburg durch

Für einige Jahre war Martin Scholz Spieler unter Gäste-Trainer Dimitris Polychroniadis. Nun stand er ihm als Trainer der Uni-Riesen gegenüber und kannte die Vorbereitung seines strategischen Gegenspielers genau. "Ich wusste, dass Dimis Spieler unsere Spielzüge besser kennen würden als meine eigenen. Für seine Akribie ist er schließlich bekannt." Also fügte er vielen Spielzügen eine zweite Option hinzu, die Magdeburg überraschen sollte. Im vierten Viertel gelang dies vollends und das Spiel konnte zu Gunsten der Hallenherren 71:57 entschieden werden.
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Uni-Riesen vs. Wedel 86:80 – Heimsieg auf den letzten Drücker

Eine wilde Partie lieferten sich die Uni-Riesen und der SC Rist Wedel am Samstagabend. Zwölf Führungswechsel kosteten beiden Trainern Nerven. Es sah im dritten Viertel zunächst nicht so aus, als könnten die Gastgeber das bessere Ende für sich haben. Ganz schön eingeschenkt bekamen sie und das, obwohl sie den herausragenden Mann aus dem vergangenen Play-Off Halbfinale, Dante Watkins, besser im Griff hatten. Viele Fouls auf beiden Seiten trugen zum hektischen Spielverlauf bei.
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