Artikel zum Schlagwort Rosental

Planungsdezernat nimmt AfD-Antrag zum Anlass, noch ein bisschen mehr zu erzählen

Es gibt keinen Grund, den rumpeligen Marienweg zur Fahrradstraße umzubauen

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserMan muss schon ein gewisses Rumpelpotenzial haben, um auch nur auf die Idee zu kommen, auf dem südlichen Marienweg mit dem Fahrrad fahren zu wollen. Zumindest verblüffte im Frühjahr der Vorstoß der Leipziger AfD-Fraktion, den Marienweg im Rosental als Fahrradstraße ertüchtigen und dann auch gleich noch die Bahnstrecke unterqueren zu wollen. Man hatte da so was gehört von einer Baumaßnahme an der Strecke. Weiterlesen

Fünf Tafeln steh'n im Walde

Leipzigs Stadtförster erklärt den Auwaldbesuchern die Waldbewirtschaftung in edelstem Beamtendeutsch

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDa war das Amt für Stadtgrün und Gewässer ziemlich forsch, als es am Freitag, 7. Juli, verkündete: „Im Waldgebiet Nonne und im Rosental beantworten seit heute jeweils fünf Infotafeln die wichtigsten Fragen zur Bewirtschaftung des Leipziger Auwalds.“ Der Umweltbürgermeister hatte an eine Wegkreuzung im Waldgebiet Nonne eingeladen, um die Tafeln zu enthüllen. Weiterlesen

Ein Besuch auf dem neu gestalteten Spielplatz Marienweg im Rosental

Am Froschteich lädt jetzt ein Frosch die Kleinen zum Märchenbesuch ein

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserWenn andere Leute mit ihrer schnittigen Familienkutsche im Rosental im Stau stehen, weil sie zusammen mit tausend anderen Helene-Fischer-Anhängern nach einem netten schwarzen Parkplatz für ihre Familienkutsche am Sportforum suchen, dann biegt man als Radfahrer einfach mal ab auf die Waldwege im Rosental, denn dort wurde in der vergangenen Woche ein Frosch gesichtet. Weiterlesen

Erweiterung bei Bedarf jederzeit möglich

Klärwerk Rosental wird 2020/2021 für bis zu 85 Millionen Euro modernisiert und umgebaut

Foto: Kommunale Wasserwerke Leipzig

Für alle LeserWenn die Leipziger Wasserwerke jetzt den Hauptwassersammler Richtung Rosental sanieren, dann kommt natürlich auch das Klärwerk Rosental ins Gespräch. Das steht zwar noch nicht in diesem Jahr auf dem Bauprogramm der Wasserwerke Leipzig und es steckt auch noch nicht in den 67 Millionen Euro, die die Wasserwerke in diesem Jahr verbauen. Aber ab 2020 wird es der große Baubrocken für die KWL. Weiterlesen

Warum sich ein dickes braunes Rohr durchs Rosental schlängelt

Unterirdisch wird Leipzigs ältester Abwassersammler von Hand für die nächsten 100 Jahre fit gemacht

Foto: KWL, Foto: Leipziger Gruppe

Für alle LeserAm Freitag, 6. April, luden die Leipziger Wasserwerke ein zum Termin am Elstermühlgraben. An einen historischen Ort. Denn hier liegt einer der ältesten Abwasserkanäle der Stadt im Boden. 1880 erbaut, zeigt sogar sein Mauerwerk aus Bruchsteinen noch, wie robust man damals in Leipzig baute, als die Stadt gerade einmal 150.000 Einwohner hatte. Weiterlesen

Am Sonntag von 14 bis 18 Uhr – Rundgänge, Kanaleinstieg, Faulturmbesichtigung im Hauptklärwerk

Abwasser reinigen, Umwelt schützen: Wasserwerke öffnen Klärwerk Rosental

Foto: Ralf Julke

Wohin fließt eigentlich mein Badewasser? Wie wird mein Abwasser wieder ganz sauber? Was sind Bärtierchen? Spannende Fragen rund ums Abwasser beantworten die Mitarbeiter der Leipziger Wasserwerke an diesem Sonntag, dem 24. September 2017, im Klärwerk Rosental. Von 14 bis 18 Uhr können interessierte Besucher beim Tag der offenen Tür Leipzigs größte Kläranlage in Augenschein nehmen. Den Weg des Abwassers, von den letzten Metern in der Kanalisation über die verschiedenen Reinigungsstufen bis hin zu den 34 Meter hohen Faultürmen - der Rundgang über die Anlage bietet interessante Einblicke in die Arbeit der Wasserwerke, die es so nur am Tag der Weiterlesen

Am 20. September: Interkulturelles Kinderfest im Rosental

Foto: Die VILLA

Anlässlich des Weltkindertages feiert die VILLA diesen Mittwoch, 20. September, ein brasilianisches Kinderfest. Zwischen 15 und 18 Uhr gibt es auf dem Holzspielplatz im Rosental, in der Nähe der Emil-Fuchs-Straße, Spiele, Tänze, Essen und Menschen aus Brasilien. Es locken dazu Akrobatik, kreative Bastelangebote und kulinarische Leckerbissen. Leipziger Bürger mit südamerikanischen Wurzeln zeigen den Besuchern sportliche Eindrücke aus ihrer Heimat beim Capoeira oder beim Fußball. Weiterlesen

Eine etwas zerknirschte Liebeserklärung an eine Stadt

Gastmanns Kolumne: Leipzig airleben

Foto: Alexander Böhm

Für alle LeserPicknickkörbe. Sommer. Abendrot. Rosental. Kirschen. Mückenspray. Oliven. Kinder, die sich in Minutenschnelle als beste Freunde finden. Pärchen. Cidre. Melone. Taschenmesser. Kind lacht. Bratwurstgrillgeruch. Klappstühle. Lampions. Porsche-VIPs und Prominenz. Rotwein. Vom Zooschaufenster her weht ein sanfter Hauch von Elefant, Tiger & Co. Nackte Füße. Fahrradfahrer. Applaus. Licht. Das Gewandhausorchester auf der Parkbühne. Von Leipzigs Boden ging gestern Abend kein Krieg mehr aus. Weiterlesen

Klassik airleben

Gewandhausorchester: Shelley, Hampson und Pisaroni begeistern tausende Leipziger im Rosental

Foto: Alexander Böhm

Für alle LeserDie beiden letzten Konzerte der Saison gehören traditionell den Leipzigerinnen und Leipzigern. Wie in den Vorjahren folgten am Freitag wieder Tausende der Einladung des Gewandhausorchesters ins Rosental zum „Klassik airleben“. Alexander Shelley führte die Zuhörer als Dirigent und Moderator durch einen Streifzug quer durch die populäre Klassik. Auf dem Programm standen Werke von Komponisten wie Rossini, Mozart, Bizet und Gounod. Weiterlesen

Leserbrief: Muss die Starkeiche sterben?

Foto: Matthias Ladusch

Von Matthias Ladusch: Leipzigs ältester Baum ist eine Stieleiche im Rosental des Auwalds, eine Starkeiche des Rosentals. Sie steht 200 m südöstlich des Rosentalhügels. Mit etwa dreißig Meter Höhe hat ihr Stamm in 1,30 m über dem Erdboden einen Umfang von 6,61 m, was einem Durchmesser von 2,11 m entspricht. Damit ist sie auch der stärkste Baum der Stadt. 600 Jahre steht sie bereits, wie Spezialisten schätzen. Weiterlesen

Rätsel im Rosental

Was steht an der Rosentalgasse und verrät nicht, was es ist?

Foto: Ralf Julke

Es gibt allerlei Relikte, die in Leipzig ziemlich beziehungslos herumstehen. Man stolpert drüber, fragt sich, was das ist – und in der Regel steht es nicht dran. Und man ist ja sowieso schon verwirt, wenn man - wie Wolfgang Stoiber, Vorsitzender des NuKLA e.V. - immerfort auf Spurensuche ist nach Leipzigs Gewässer- und Auenlandschaften. Auch das ist ein reines Rätselspiel. Weiterlesen

Auf dem Parthe-Mulde-Radweg, Teil 4

Vom Gohliser Schlösschen bis zum Zöllnerdenkmal

Foto: Ralf Julke

ReportageWir sind drauf. Und doch nicht drauf. Man merkt schon, dass die Radweg-Erfinder in Leipzig noch nicht fertig sind damit, den Parthe-Mulde-Radweg zu Ende zu denken. Dabei bietet er gerade im Teil zwischen Parthe-Mündung und Hauptbahnhof jede Menge Gelegenheit, Leipziger Kleinode zu entdecken. Hat man Gohliser Mühle und Schillerhaus bewundert, bietet sich schon nach dem nächsten Stück durchs schattige Rosental Gelegenheit zum Abschweif. Weiterlesen

Auf dem Parthe-Mulde-Radweg, Teil 3

Kurzer Halt an der Gohliser Mühle und ein falscher Fluss im Bett der Parthe

Foto: Ralf Julke

ReportageSchon das erste Stück der Route an der Parthe zeigt: Hier wird Abwechslung geboten. Und es ist eher schwer verständlich, warum dieses Stück weder offiziell zur Parthe-Mulde-Radroute gehören sollte, noch, warum es so schlecht ausgeschildert ist. Gut fahren (mit entsprechender Vorsicht bei schlammigen Wegen) kann man bis hierher. Hinter der Sportanlage der SG Olympia führt der Weg direkt zur Gohliser Wehrbrücke. Weiterlesen

Auf dem Parthe-Mulde-Radweg, Teil 2

Froschteich, Rosentalturm und das erste Lebenszeichen des Parthe-Mulde-Radwegs

Foto: Ralf Julke

ReportageWer den Anfang sucht, findet ihn nicht. Der Tourismusverein Leipziger Neuseenland e.V. empfiehlt zwar, mit der Parthe-Mulde-Radroute irgendwo im Rosental anzufangen. Aber das Rosental ist groß. Gestartet sind wir ja direkt an der Mündung der Parthe in die Weiße Elster. Und nach wenigen Metern erfahren wir zumindest eines: Wir befinden uns auf dem Leipziger Teilstück des Jakobspilgerweges. Weiterlesen

Auf dem Parthe-Mulde-Radweg, Teil 1

Vier verschiedene Anfänge und ein völlig falscher Name

Foto: Ralf Julke

ReportageAls wir jüngst auf dem Elsterfernradweg unterwegs waren, haben wir uns schon gewundert: Weshalb werden Radfahrer ausgerechnet am Heuweg in Möckern auf die Parthe-Mulde-Radroute gelenkt? Ist das nicht Unsinn? Aber wo beginnt denn diese mysteriöse Radroute tatsächlich? Erste Erkenntnis: Der Weg hat jede Menge Anfänge und ist nur halb beschildert. Weiterlesen