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Thema

Rosental

Mal ausprobiert: Eine Natur-Entdeckertour am Elsterbecken + Video

Natürlich kann man immer wieder erzählen, wie wertvoll und artenreich der Leipziger Auenwald ist. Aber wirklich begreifen kann man es nur, wenn man es wirklich selber sieht. Am besten mit jemandem zusammen, der einem das alles nicht nur erklären kann, sondern auch zeigt, worauf man achten sollte. Denn es ist auch mit dem Auwald so: Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Höchste Zeit für eine Entdeckertour.

Kaputtgefahrene Hänge: CDU Nord fordert Sanierung des Rosentalhügels und den Erhalt des „Wackelturms“

Da hat man sich schon gewundert, dass ausgerechnet der alte Scherbelberg, der im Rosental einst aus Haushaltabfällen aufgeschüttet wurde, in der Diskussion um die Leipziger Mountainbiker nicht benannt wurde. Denn genauso wie die nahe gelegene Deponie Möckern ist der künstliche Hügel eine beliebte Risikostrecke für Sportradler. Und ist entsprechend kaputtgefahren. Rick Ulbricht aus dem Stadtbezirksbeirat Leipzig-Nord hat ihn gerade besucht.

Offene Frage: Dürfen Fußgänger und Radfahrer ab September wieder über die Brücke über den Elstermühlgraben?

Seit einer Woche sorgen große blaue Rohre im Rosental für Stutzen bei Wanderern, Joggern, Walkern und Radfahrern. Nicht nur, weil sie sich vom Klärwerk kommend über die Brücke über den Elstermühlgraben schlängeln, sondern weil auch ringsum alles abgesperrt ist – nicht nur die Brücke, sondern auch die angrenzenden Waldwege. Und kein Schild verrät, was hier geschieht, warum und wie lange.

Platz am ehemaligen Gellertdenkmal im Rosental wird saniert

Ab Montag, 9. März, wird der Platz am ehemaligen Gellertdenkmal im Rosental saniert. Während der Bauzeit ist das Areal in Zentrum-Nordwest gesperrt. Ende April soll die denkmalgerechte Sanierung abgeschlossen sein.

Neue Brücke führt vom Gohliser Schlösschen über die Parthe direkt ins Rosental

Viel Aufhebens hat das Verkehrs- und Tiefbauamt gar nicht gemacht um den Neubau einer Brücke, die vor allem Spaziergängern im Rosental und Wanderern zum Gohliser Schlösschen ein Begriff ist: die Fußgänger- und Radfahrerbrücke in der verlängerten Turmgutstraße, über die man – von der Herrenallee im Rosental kommend – direkt zum Gohliser Schlösschen kommt. Inoffiziell gab es die Brücke seit 2001. Die neue Brücke führt seit dem heutigen Freitag, 28. Juni, im Zuge der Turmgutstraße wieder über die Parthe.

Wenn Wasser knapp ist, hat auch der Rosentalteich keine Chance

Die Anfrage von L-IZ-Leser Claus Reinhardt im Amt für Stadtgrün und Gewässer zum Vorderen Rosentalteich ging nicht unter. Das Amt hat ihm geantwortet und fand seinen Vorschlag nicht wirklich daneben. Aber so einfach ist das mit der Wasserzufuhr nicht, gerade dann nicht, wenn sowieso zu wenig Wasser in den Flüssen ist. Dann fällt selbst die Parthe als möglicher Wasserlieferant aus.

Könnte wenigstens der Rosentalteich mit einer klugen Idee gerettet werden?

Eins ist sicher: Leipzig wird in den nächsten Jahren immer wieder Jahre mit viel zu wenig Niederschlag und hohen Temperaturen erleben. 2018 war nur ein Vorbote. Damals trocknete der Teich im Rosental komplett aus. Ein Teich, der vorher auch für Angler ein attraktives Gewässer war. Neun Fischarten waren hier zu Hause. Barsch, Brassen, Giebel, Hecht, Karausche, Karpfen, Rotauge, Rotfeder und Schleie.

Interessantes und inspirierendes Rosental – ein geführter Spaziergang mit klassischen Genüssen

Der Schiller Verein Leipzig und der Verein Natur und Kunst Leipziger Auenwald e.V. (kurz NuKLA e.V.) laden am 18.5.2019 zu einer geführten Wanderung durch das Rosental ein. Sie erfahren Interessantes aus der Geschichte dieses Ausläufers des Leipziger Auenwaldes und gehen der naturgeschichtlichen Entwicklung der Leipziger Fluß- Auenlandschaft auf den Grund.

Interessantes und inspirierendes Rosental – ein geführter Spaziergang mit klassischen Genüssen

Der Schiller Verein Leipzig und der Verein Natur und Kunst Leipziger Auenwald e.V. (kurz NuKLA e.V.) laden am 18.5.2019 zu einer geführten Wanderung durch das Rosental ein. Sie erfahren Interessantes aus der Geschichte dieses Ausläufers des Leipziger Auenwaldes und gehen der naturgeschichtlichen Entwicklung der Leipziger Fluß- Auenlandschaft auf den Grund.

Was da am Elstermühlgraben wieder bebaut werden soll, ist der Begräbnisplatz des Alten Lazaretts

2011 veröffentlichte der Leipziger Stadtforscher Otto Werner Förster ein Buch, das die Leser mit einem Stück vergessener Geschichte bekannt machte – der Geschichte des Gastwirts Johann Georg Schrepfer, der 1774 im Rosental eines unnatürlichen Todes starb und als „Geisterseher“ in Friedrich Schillers berühmtem Krimi seinen literarischen Nachruhm erlebt. Eine Geschichte, der Förster jetzt wieder unverhofft begegnete, als er erfuhr, dass ein privater Bauherr an der Emil-Fuchs-Straße vier große Wohnhäuser errichten will. Ausgerechnet da, sagt er.

Im Neuen Rathaus sind jetzt die Entwürfe für ein neues Wohnquartier auf dem Areal der ehemaligen Propsteikirche zu sehen

Wo vor einem Jahr noch die alte, von Rissen bedrohte Propsteikirche stand, sollen jetzt Wohnungen entstehen. In einer Ausstellung im Neuen Rathaus in der 4. Etage kann man jetzt besichtigen, wie sich die Architekten dort neue Wohnbebauung am Ufer des Elstermühlgrabens vorstellen können. Ein richtiges neues Wohnquartier soll auf dem Areal der abgerissenen ehemaligen katholischen Propsteikirche St. Trinitatis am Rande des Rosentals zwischen Emil-Fuchs-Straße, Leibnizstraße und Elstermühlgraben entstehen.

Es gibt keinen Grund, den rumpeligen Marienweg zur Fahrradstraße umzubauen

Man muss schon ein gewisses Rumpelpotenzial haben, um auch nur auf die Idee zu kommen, auf dem südlichen Marienweg mit dem Fahrrad fahren zu wollen. Zumindest verblüffte im Frühjahr der Vorstoß der Leipziger AfD-Fraktion, den Marienweg im Rosental als Fahrradstraße ertüchtigen und dann auch gleich noch die Bahnstrecke unterqueren zu wollen. Man hatte da so was gehört von einer Baumaßnahme an der Strecke.

Leipzigs Stadtförster erklärt den Auwaldbesuchern die Waldbewirtschaftung in edelstem Beamtendeutsch

Da war das Amt für Stadtgrün und Gewässer ziemlich forsch, als es am Freitag, 7. Juli, verkündete: „Im Waldgebiet Nonne und im Rosental beantworten seit heute jeweils fünf Infotafeln die wichtigsten Fragen zur Bewirtschaftung des Leipziger Auwalds.“ Der Umweltbürgermeister hatte an eine Wegkreuzung im Waldgebiet Nonne eingeladen, um die Tafeln zu enthüllen.

Am Froschteich lädt jetzt ein Frosch die Kleinen zum Märchenbesuch ein

Wenn andere Leute mit ihrer schnittigen Familienkutsche im Rosental im Stau stehen, weil sie zusammen mit tausend anderen Helene-Fischer-Anhängern nach einem netten schwarzen Parkplatz für ihre Familienkutsche am Sportforum suchen, dann biegt man als Radfahrer einfach mal ab auf die Waldwege im Rosental, denn dort wurde in der vergangenen Woche ein Frosch gesichtet.

Klärwerk Rosental wird 2020/2021 für bis zu 85 Millionen Euro modernisiert und umgebaut

Wenn die Leipziger Wasserwerke jetzt den Hauptwassersammler Richtung Rosental sanieren, dann kommt natürlich auch das Klärwerk Rosental ins Gespräch. Das steht zwar noch nicht in diesem Jahr auf dem Bauprogramm der Wasserwerke Leipzig und es steckt auch noch nicht in den 67 Millionen Euro, die die Wasserwerke in diesem Jahr verbauen. Aber ab 2020 wird es der große Baubrocken für die KWL.

Unterirdisch wird Leipzigs ältester Abwassersammler von Hand für die nächsten 100 Jahre fit gemacht

Am Freitag, 6. April, luden die Leipziger Wasserwerke ein zum Termin am Elstermühlgraben. An einen historischen Ort. Denn hier liegt einer der ältesten Abwasserkanäle der Stadt im Boden. 1880 erbaut, zeigt sogar sein Mauerwerk aus Bruchsteinen noch, wie robust man damals in Leipzig baute, als die Stadt gerade einmal 150.000 Einwohner hatte.

Die alte Propsteikirche verwandelt sich in Staub

Der leere Glockenturm steht noch an der Emil-Fuchs-Straße, aber von der ehemaligen Propsteikirche, die 1978 bis 1982 an der Emil-Fuchs-Straße gebaut und 1982 eingeweiht wurde, gibt es nur noch einen Trümmerhaufen. Das durchaus faszinierende Zwischenkapitel der katholischen Propsteigemeinde geht damit wirklich zu Ende.

Abwasser reinigen, Umwelt schützen: Wasserwerke öffnen Klärwerk Rosental

Wohin fließt eigentlich mein Badewasser? Wie wird mein Abwasser wieder ganz sauber? Was sind Bärtierchen? Spannende Fragen rund ums Abwasser beantworten die Mitarbeiter der Leipziger Wasserwerke an diesem Sonntag, dem 24. September 2017, im Klärwerk Rosental. Von 14 bis 18 Uhr können interessierte Besucher beim Tag der offenen Tür Leipzigs größte Kläranlage in Augenschein nehmen. Den Weg des Abwassers, von den letzten Metern in der Kanalisation über die verschiedenen Reinigungsstufen bis hin zu den 34 Meter hohen Faultürmen - der Rundgang über die Anlage bietet interessante Einblicke in die Arbeit der Wasserwerke, die es so nur am Tag der offenen Tür gibt. Der Eintritt zur Anlage Am Sportforum 20 ist frei.

Am 20. September: Interkulturelles Kinderfest im Rosental

Anlässlich des Weltkindertages feiert die VILLA diesen Mittwoch, 20. September, ein brasilianisches Kinderfest. Zwischen 15 und 18 Uhr gibt es auf dem Holzspielplatz im Rosental, in der Nähe der Emil-Fuchs-Straße, Spiele, Tänze, Essen und Menschen aus Brasilien. Es locken dazu Akrobatik, kreative Bastelangebote und kulinarische Leckerbissen. Leipziger Bürger mit südamerikanischen Wurzeln zeigen den Besuchern sportliche Eindrücke aus ihrer Heimat beim Capoeira oder beim Fußball.

Gastmanns Kolumne: Leipzig airleben

Picknickkörbe. Sommer. Abendrot. Rosental. Kirschen. Mückenspray. Oliven. Kinder, die sich in Minutenschnelle als beste Freunde finden. Pärchen. Cidre. Melone. Taschenmesser. Kind lacht. Bratwurstgrillgeruch. Klappstühle. Lampions. Porsche-VIPs und Prominenz. Rotwein. Vom Zooschaufenster her weht ein sanfter Hauch von Elefant, Tiger & Co. Nackte Füße. Fahrradfahrer. Applaus. Licht. Das Gewandhausorchester auf der Parkbühne. Von Leipzigs Boden ging gestern Abend kein Krieg mehr aus.

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