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Dr. Nadja Walter im LZ-Interview. Foto: Universität Leipzig
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Interview mit Dr. Nadja Walter: Zwischen drei und 20 Prozent aller Athleten sind sportsüchtig

Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausg. 62Dr. Nadja Walter ist es nicht. Sagt sie von sich selbst. Und sie muss es wissen, denn seit drei Jahren forscht sie unter anderem zum Unterschied zwischen Sportsucht und hoher Bindung an den Sport. Die einen können nicht ohne und verlieren die Kontrolle, wenn es mal nicht mit dem Sport klappt. Andere freuen sich über jede Einheit, aber können auch mal auf der Couch entspannen. Sportsucht ist bisher wenig erforscht, aber klar ist: Sie kann für den Einzelnen auch sehr gefährlich werden.

Alle gleich ... Foto: Ralf Julke
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Kopfnoten verstoßen nicht nur gegen die Verfassung, sie pressen Kinder in völlig falsche Schablonen

Die Debatte um Kopfnoten ist in Sachsen nach der Wende nie abgeflaut. Wende diesmal ohne Gänsefüßchen. Denn gerade Sachsens Politik zeigt, wie viel man vom obrigkeitsstaatlichen Denken der DDR übernommen hat. Man gängelt und maßregelt die Bürger lieber, als sie wirklich zu selbstbewusster Demokratie zu befähigen. Dass die Kopfnoten sogar gegen die Verfassung verstoßen, musste jetzt erst ein Gericht feststellen.

Gesine Grande, Eva-Maria-Stange, Elke Frank, Ulrich Brieler (v.l.n.r.). Foto: René Loch
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HTWK erhält Stiftungsfakultät von der Deutschen Telekom

Die Deutsche Telekom wird auch nach der Schließung der hauseigenen HfTL ein Teil der Hochschullandschaft in Leipzig bleiben. Auf einer Pressekonferenz am Freitag, den 30. November, präsentierte das Unternehmen gemeinsam mit der HTWK die Details einer Stiftungsfakultät an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Die Telekom möchte 17 Professuren stiften und dabei sämtliche Kosten übernehmen.

Campus der Uni Leipzig am Augustusplatz. Foto: Ralf Julke
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Grüne beantragen 31,4 Millionen Euro mehr für Leipzigs Hochschulen

Es ist wie in allen anderen staatlichen Bereichen auch: Wenn man meint, die Arbeit dort „sparsamer“ verrichten zu können und Gelder kürzt, leiden darunter die Arbeitsverhältnisse der Beschäftigten – entweder wird dann sinnloserweise Personal gekürzt wie bei Lehrern, Polizisten, Planungsämtern. Oder die Beschäftigten landen in befristeten, schlecht bezahlten Verträgen wie an Leipzigs Hochschulen. Das hätte auch Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange ändern können. Die Grünen rechnen ihr jetzt vor, um wie viel Geld es genau geht.

Besonders von Finanzkürzungen betroffen: die Uni Leipzig. Foto: Ralf Julke
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Interview von Eva-Maria Stange zu Sachsens Hochschulen wirkt wie die Satire auf die tatsächliche Hochschulpolitik

Einen Bärendienst hat sich Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) am 28. November geliefert, als die LVZ und DNN ein Interview mit ihr zur Lage der sächsischen Hochschulen veröffentlichten. Denn während bundesweit neue Rekorde bei den Studierendenzahlen gemeldet werden, läuft Sachsens Hochschulsystem immer noch auf Sparflamme und die Hochschulen werden bestraft, wenn sie ihre Studierendenzahlen nicht senken. Freiheit halt in der sächsischen Variante.

Auftakt zur Pressekonferenz der Stiftung Lesen. Foto: Phil Dera für DIE ZEIT
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Regelmäßiges Vorlesen macht Kindern das Lesenlernen viel leichter

Unser Gehirn ist eine Geschichtenmaschine. Und lernen kann es, wenn es geübt hat, viele, viele Geschichten darzustellen. Und die ganz und gar nicht erstaunliche Wahrheit ist: Das üben Kinder früh im Leben – beim Vorlesen mit Papa oder Mama am Abend. Und das entscheidet sogar darüber, wie gut und schnell sie in der Schule dann Lesen lernen.

Das Gesicht des Corona-Krisenmanagements in Sachsen: Petra Köpping (SPD), Sächsische Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Foto: LZ
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Petra Köpping sammelt Unterschriften für Volksantrag „Längeres gemeinsames Lernen“

Jetzt steigt auch SPD-Ministerin Petra Köpping selbst in den Ring, um den Volksantrag „Längeres gemeinsames Lernen“ zu unterstützen. Seit dem 29. September werden in ganz Sachsen Unterschriften für den Volksantrag „Gemeinschaftsschule in Sachsen – länger gemeinsam lernen“ gesammelt. 40.000 Unterschriften werden gebraucht, damit der entsprechende Gesetzesentwurf noch in dieser Legislaturperiode in den Landtag eingebracht werden kann.

Unterschriften sammeln für die sächsische Gemeinschaftsschule. Foto: Ralf Julke
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Bündnis „Gemeinschaftsschule in Sachsen – Länger gemeinsam Lernen“ startet Unterschriftensammlung zum Volksantrag

Am heutigen Samstag, 29. September, startet das Bündnis „Gemeinschaftsschule in Sachsen – Länger gemeinsam Lernen“ seine Unterschriftensammlung zum Volksantrag. Ziel des Gesetzentwurfes ist eine Änderung des Schulgesetzes sowie des Gesetzes über die Schulen in freier Trägerschaft. Die Gemeinschaftsschule soll als zusätzliche Schulart in Sachsen ermöglicht werden. Für einen erfolgreichen Volksantrag werden 40.000 Unterschriften benötigt.

Stühle im Klassenraum.
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Weil die CDU sich gegen die Gemeinschaftsschule sperrt, wird es jetzt einen Volksantrag geben

Am Mittwoch, 29. August, wurden in Dresden die Pläne zur Einführung einer Gemeinschaftsschule in Sachsen vorgestellt. Ein breites Bündnis steht hinter diesem Anliegen. Und 66 Prozent der Sachsen wünschen sich genau so eine Schule, bei den Jüngeren sind es sogar über 70 Prozent. Nur eine Partei mauert. Und das, obwohl auch ihre Anhänger die Gemeinschaftsschule mehrheitlich wollen.

Künftig auch digitale Schulbücher in Leipzig? Foto: L-IZ
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Schuldezernat möchte Anschaffung digitaler Schulbücher für Leipzigs Kinder bis 2019 prüfen

Die Sorge, dass die sächsischen Kinder im Unterricht zurückbleiben könnten, treibt nicht nur die PISA-begeisterte Staatsregierung und diverse interessierte Wirtschaftsverbände um. Auch die Leipziger Grünen machen sich Sorgen, dass die Schüler bei der digitalen Entwicklung nicht mithalten könnten. Die Grünen-Fraktion beantragte deshalb im Mai digitale Lehrbücher für die Leipziger Schulen. Ein Prüfergebnis hätten sie gern schon im Herbst gehabt. Aber vor 2019 wird das nichts, teilt die Verwaltung mit.

So beginnt alles Lernen ... Foto: L-IZ.de
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Die Benachteiligung der freien Schulen in Sachsen ist noch längst nicht beendet

Freie Schulen sind die Aschenbrödel in der sächsischen Schulpolitik. Sie stören in einem Bildungssystem, das man gern komplett durchregulieren möchte. Oft haben sie genau den Zulauf, den die staatlichen Schulen nicht mehr haben, weil das Lernkonzept besser überzeugt oder schlicht auch das Lernklima besser ist. Also baut Sachsens Regierung den alternativen Angeboten einige Hindernisse in den Weg. Für die Grünen war das Anlass für eine Große Anfrage.

Relief an der Friedrich-Schiller-Schule in Gohlis. Foto: Ralf Julke
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Wie neoliberales Moduldenken Schüler entmutigt und eine Gesellschaft in Depression stürzt

Wie oft haben wir das schon gehört: „Bildung ist die Investition in die Zukunft!“? Und dann liest man selbst den gnadenlos neoliberalen „Bildungsmonitor“ der INSM und sieht – versteckt im ganzen Zahlensalat – dass es sächsischen Regierenden egal ist. Wirklich egal. Sachsen? Das Land, in dem die Stimmung bundesweit am tiefsten im Keller ist? Das hat miteinander zu tun. Erst recht, wenn man Thomas Dudzak folgt, der den „Bildungsmonitor“ mit linkem Blick seziert hat.

Kinder aus bildungsfernen Familien scheitern im sächsischen Bildungssystem recht früh. Foto: Ralf Julke
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Wenn der Bildungsversager Sachsen wieder Sieger im INSM-Ranking wird

In den vergangenen Jahren haben wir schon jeweils recht ausführlich den jeweiligen „Bildungsmonitor“ der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) besprochen und gezeigt, welch fatale Wirkungen so ein Bewertungsmodell auf die Bildungspolitik in Deutschland und Sachsen hat. Sachsen ist ja im Bereich Bildung der INSM-Musterknabe. Und kein Bundesland zeigt besser, wie das INSM-Ranking die Wirklichkeit verzerrt und verfehlt.

Weniger Stunden = weniger Lehrer. Foto: Ralf Julke
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Die Löcher bei der Lehrersuche in Sachsen werden immer größer

Es ist kein schönes Erbe, das Kultusminister Christian Piwarz (CDU) im Dezember übernommen hat. Viel zu spät. Viel zu lange hat seine Vorgängerin im Amt, Brunhild Kurth, die fatalen Folgen einer falschen Spar- und Einstellungspolitik gedeckt. Das Ergebnis: Zum Schuljahresstart 2018/2019 fehlen so viele Lehrerinnen und Lehrer wie nie zuvor.

Die Lernwerkstatt an der August-Bebel-Schule mit Wolfgang Gärthe (rechts). Foto: Bernd Görne
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Schulabbrecher-Hochburg Leipzig: Jeder Absolvent mit Abschluss ist möglich

Für FreikäuferLZ/Auszug aus Ausgabe 5710 Prozent! 10 Prozent der Leipziger Schüler hat im vorletzten Schuljahr den Lernort ohne Abschluss verlassen. Damit ist die Stadt Schlusslicht in Sachsen und deutlich schlechter als der Bundesdurchschnitt. Dass das nicht sein muss, hat zuletzt ein Projekt im Leipziger Osten nachgewiesen. Wolfgang Gärthe leitet seit neun Jahren das Projekt „Schule mit Zukunft Leipzig Ost“. Der langjährige Geschäftsführer der Euro-Schulen-Organisation und heutige Rentner erzählt, was es brauchte, damit Schüler in diesem Stadtteil erfolgreich lernen können.

Die ISS auf ihrem Vorbeiflug am Mond über Leipzig. Foto: Michael Freitag
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Bildergalerie zur Mondfinsternis: Ein Blutmond und die ISS über Leipzig + Video

Der Abend des Himmelsereignisses des Jahrhunderts begann in Leipzig mit überraschend hartnäckigen Wolken. Ein kurzer Regen, hereinbrechende Dunkelheit und der Ausdunst einer, trotz Kurzgewitters, weiterhin verstaubten Stadt, gaben am Ende doch noch einen Teil des Himmels frei. Und damit die Möglichkeit, den roten Mond auf seiner Bahn zu fotografieren. Dass dann auch noch die ISS mit dem Deutschen Alexander Gerst an Bord vorbeiflog und sich der Mars zumindest als kleiner Leuchtpunkt zeigte, gehörte zu den kleinen Überraschungen einer Nacht mit den Augen zum Firmament.

Universität Leipzig. Foto: Alexander Böhm
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Auch 2017 blieben wieder 15 Millionen Euro für die Förderung des Forschungsnachwuchses in Sachsen liegen

Regierungen sind schwerfällig. Gerade im Nachsteuern. Und am häufigsten dort, wo sie sich bei der Auflage neuer Gesetze und Programme besonders verrannt haben. Da hat man dann meist allen große Versprechungen gemacht, will aber nicht wahrhaben, dass das Ganze im Detail nicht funktioniert, weil Menschen so nicht ticken. Jüngstes Beispiel: die „Zusatzbudgets“ für Sachsens Hochschulen. Freiheit halt, wie sie Sachsen so meint.

Traude Engelmann: Die Falschmünzerin. Foto: Ralf Julke
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Erpressung, Mord und eine durch nichts zu bremsende Stiefmutter: Traude Engelmanns „Die Falschmünzerin“

Krimis zu schreiben ist nicht einfach. Auch dann nicht, wenn man sich eine gewitzte Heldin erschaffen hat wie die vielbegabte Gisela Schikaneder, die jetzt Schikaneder-Zorn heißt und dem Hauptkommissar Waldemar Schräg immer wieder ins Gehege kommt. Diesmal aus einem naheliegenden Grund, denn diesmal hat es eine Mordsbande ausgerechnet auf ihre Familie abgesehen. Und das auch noch in Leipzig.

Weniger Stunden = weniger Lehrer. Foto: Ralf Julke
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Für die Kürzung des Sportunterrichts bekommt Christian Piwarz heftigste Kritik

Selbst die Bildungspolitiker im Wilhelminischen Reich wussten es noch: Nur in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist. Das hatten sie von den alten Griechen übernommen. Und eigentlich spielt Sport in unserer heutigen Zeit, wo immer mehr Kinder schon mit Bewegungs- und Haltungsschäden in die Schule kommen, eine noch größere Rolle. Da grenzt es schon an Fahrlässigkeit, wenn Sachsens Kultusminister ausgerechnet an den eh schon zu wenigen Sportstunden den Rotstift ansetzt.

Weniger Stunden = weniger Lehrer. Foto: Ralf Julke
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Sachsen kürzt die Stundentafel ausgerechnet um Deutsch und Sport

Wie kann man das Fehlen von Lehrern kompensieren? Indem man die Stundentafel kürzt. Und das verkauft man dann als Entlastung der Schüler. So geschehen am Dienstag, 26. Juni, in Sachsen. Da kündigte Sachsens Kultusminister Christian Piwarz (CDU) die Kürzung der Stundentafel in Sachsens Schulen an. Das sei so in der Regierungskoalition abgesprochen.

Die Rotstiftpolitik hat dem sächsischen Bildungssystem gar nicht gutgetan. Foto: Ralf Julke
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Linker Stadtrat befürchtet chaotische Zustände in Leipzigs Grundschulen

Es wird voll in Leipzigs Grundschulen. Rappelvoll. Deswegen hat Leipzig ja jetzt ein 150-Millionen-Euro-Schnellbauprogram aufgelegt. Aber noch viel größer ist ein ganz anderes Problem: Es mangelt an Grundschullehrerinnen und -lehrern. Die falschen Planungen der Landesregierung in den vergangenen zehn Jahren zeitigen Folgen. Und Adam Bednarsky ist hochgradig besorgt.

Wer profitiert eigentlich von der Dgitalisierung in unseren Schulen? Foto: Ralf Julke
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Eine Komplettausstattung Leipziger Schulen mit IT-Endgeräten würde jedes Jahr 5 Millionen Euro kosten

Oft genug hat man ja den Eindruck, wenn es ein Schulfach gab, das alle maßgeblichen Bildungspolitiker abgewählt haben, dann war es Mathematik. Jüngst hatten wir ja hier den Vorstoß der Leipziger CDU-Fraktion zur weiteren digitalen Aufrüstung der Leipziger Schulen. Man darf den Sinn solcher Fixierung auf digitale Geräte natürlich genauso hinterfragen wie die – in der Regel nie mitbedachten – Kosten.

Universität Leipzig. Foto: Alexander Böhm
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KSS kritisiert das Wirrwarr bei der Begutachtung neuer Studienfächer in Sachsen

Im April stellte der Sprecher für Hochschul- und Wissenschaftspolitik der Linksfraktion im Landtag, René Jalaß, mehrere Fragen zum Lernen an Sachsens Hochschulen. Denen geht es in manchen Teilen nicht besser als den sächsischen Schulen. Bei wichtigen Hochschulbauten herrscht ein Sanierungsstau. Und wie sieht es eigentlich mit der Qualität in den Studienfächern aus? Wer prüft das? Und vor allem: wann?

Exmoor-Ponys im Offroad-Gelände. Foto: Porsche Werk Leipzig
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Ferienkinder können im Sommer an Entdeckertouren im Porsche-Offroad-Gelände teilnehmen

Am 17. Mai gab’s einen netten Termin bei Porsche draußen. Porsche baut ja nicht nur Autos in Leipzig – das Unternehmen unterhält auch einen großen Offroad-Parcours und lässt ein ganzes Stück Grünland von genügsamen Tieren pflegen. Genauer: von 27 Exmoor-Ponys und 75 Auerochsen. Und Platz auf den 132 Hektar Grünflächen ist auch noch für 3 Millionen Honigbienen. Ferienkinder sollen das jetzt mal entdecken dürfen.

Selbstgemacht. Lieblingsrezepte von Kindern am Duden Institut für Lerntherapie Leipzig. Foto: Ralf Julke
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Leipziger Duden Institut für Lerntherapie veröffentlicht erstes Lieblingsrezept-Buch seiner Schüler

Leipzig hat ein Duden Institut. Schon richtig lange. Seit 20 Jahren. Aber es kümmert sich zwar ums richtige Schreiben, aber weniger um die Feinheiten im Wörterbuch als um junge Menschen, die mit dem Rechtschreiben so ihre kleinen Probleme haben. Duden Institut für Lerntherapie nennt es sich seit 2004. Und die Kinder, die dort lernen, bedanken sich nur zu gern mit einem meist handgeschriebenen Rezept.

Relief an der Friedrich-Schiller-Schule in Gohlis. Foto: Ralf Julke
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Sind Sachsens Oberschulen toll oder doch nur die Verliererinnen des sächsischen Bildungssystems?

Die Aussagen könnten unterschiedlicher nicht sein. „Der Trend zum Gymnasium bleibt in Sachsen ungebrochen“, sagt die eine. Und die andere liest heraus: „Mehr Schüler entscheiden sich trotz Gymnasialempfehlung für die Oberschule“. Petra Zais, bildungspolitische Sprecherin der Grünen im Landtag, hat ja, wie wir am 14. Mai berichteten, die ganzen Zahlen zu den sächsischen Schulanmeldungen für 2018/2019 abgefragt.

Universität Leipzig. Foto: L-IZ.de
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Umstrittene Podiumsdiskussion an der Uni Leipzig wegen Krankheit verschoben

Die umstrittene Podiumsdiskussion zur „Bedeutung von Menschenrechten und Demokratie für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft“ an der Universität Leipzig wurde kurzfristig verschoben. Grund ist die Erkrankung des Diskussionsleiters. Die Veranstaltung sollte eigentlich am Dienstag, den 15. Mai, um 18:00 Uhr stattfinden. Ein neuer Termin steht noch nicht fest. Aus den Reihen der Studierenden hatte es Kritik wegen der geplanten Teilnahme eines AfD-Politikers gegeben.

Dr. Thomas Rauscher unter Druck. Foto: Michael Freitag (2016)
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Petition an Landesregierung überwiesen: Wissenschaftsministerium soll erneut Verfahren gegen Thomas Rauscher prüfen

Im vergangenen Herbst gab es an der Universität Leipzig kaum ein anderes Thema als den rassistisch twitternden Juraprofessor Thomas Rauscher. In fast allen Medien tauchte er auf; Studenten protestierten gegen ihn. Danach wurde es ruhig. Doch die Sache ist noch nicht vom Tisch: Laut MDR hat der sächsische Landtag für eine Petition gestimmt, die das Wissenschaftsministerium zur erneuten Prüfung eines Disziplinarverfahrens auffordert.

Zumindest am Schulgebäude hübsch getrennt. Foto: Marko Hofmann
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Zahl der angezeigten Schulverweigerungen ist 2017 in Leipzig weiter gestiegen

Wie viele Schulverweigerer hat Leipzig eigentlich? Und was unternimmt die Stadt, um die Kinder zur Raison zu bringen? Zumindest klang das an in den Fragen, die die SPD-Fraktion im Stadtrat zum Thema gestellt hat. Und sie bekam jetzt auch Antwort vom Dezernat Umwelt, Ordnung, Sport. Nicht zu Schulverweigerern, sondern zur Zahl der angezeigten Ordnungswidrigkeiten.

Der Neubau der Fritz-Baumgarten-Schule. Foto: Ralf Julke
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Erweiterungsbau für die Fritz-Baumgarten-Schule in Thonberg eingeweiht

Am Donnerstag, 19. April, gab es mal wieder einen Feiertermin für den Sozialbürgermeister: In Thonberg konnte der Erweiterungsbau für die 77. Schule, die Grundschule Fritz Baumgarten, feierlich eingeweiht werden. Mehr und bessere Lernmöglichkeiten, zusätzliche Klassen- und Horträume, neu gestaltete Schulhof- und Außenanlagen, Stellplätze für Fahrräder, umfassende Brandschutzmaßnahmen sowie Malerarbeiten – davon profitieren die Schülerinnen und Schüler der Fritz-Baumgarten-Schule im Erweiterungsbau.

Ute Köhler-Siegel (SPD). Foto: Alexander Böhm
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Leipzigs SPD-Fraktion hält nichts von Tablet-Schwemme an Leipzigs Schulen, fordert aber einen IT-Planer

Digitalisierung von Schulen ist in aller Munde. Die Bundesregierung fordert es, der Freistaat Sachsen auch und die Stadtratsfraktionen reagieren darauf. Nun legt auch die SPD-Fraktion einen Antrag zu diesem wichtigen Thema vor. Das Motto lautet eigentlich: Das können nicht auch noch die Lehrer leisten! Wer ständig fordert, soll das Geforderte bitteschön auch umsetzen.

Eine höchst kompetente leere Tafel. Foto: Ralf Julke
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Opposition kritisiert CDU-Denke: Noch mehr Schmalspur-Bildung statt längeren gemeinsamen Lernens

Die „Freie Presse“ in Chemnitz wird von der Spitze der CDU-Fraktion im Landtag gern genutzt für Testballons. Hier verraten ihre Vertreter schon mal vorab, worüber die Fraktion brütet und wie sie sich die Zukunft vorstellt. Diesmal war es ein Vorstoß der Bildungsexperten. Und sie machten deutlich, dass sie gar nicht vorhaben, Sachsen ein modernes Bildungssystem zu geben, das allen Kindern gleiche Chancen einräumt.

Jens-Uwe Jopp und Friedrich Schorlemmer im Gespräch. Foto: L-IZ.de
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Video & Audio der Debatte: Schorlemmer zu Gast am Schiller – Es beginnt mit Sturm und Drang und bleibt kontrovers

Natürlich war vorher ordentlich Alarm und die Schüler wussten, welche Prominenz zum Gespräch kommen würde. Mit Friedrich Schorlemmer fand „der intellektuelle Kopf der Opposition der DDR“ nach Leipzig, genauer in ein Gymnasium. Die „Schiller Akademie“der gleichnamigen Schule an der Sasstraße in Leipzig Gohlis hatte eingeladen und der Saal füllte sich rasch. Trotz ungewöhnlicher Zeit mussten für das Publikum Schorlemmers und seinen Gesprächspartner und Veranstalter Jens-Uwe Jopp gegen 13:30 Uhr weitere Stühle hineingetragen werden, bevor eine politische Bildungsveranstaltung in den Ferien starten konnte.

Die Rotstiftpolitik hat dem sächsischen Bildungssystem gar nicht gutgetan. Foto: Ralf Julke
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Zahlen aus dem November deuten auf neue Stundenausfallrekorde an Sachsens Schulen hin

Bei der Polizei ging es deutlich schneller. Das hat der große Koalitionspartner CDU schon 2014 eingesehen, dass man mit der „Polizeireform 2020“ eigentlich Bockmist geschossen hatte und die Sache dringend korrigiert werden muss. Deswegen wurden dort auch relativ schnell (für sächsische Verhältnisse) einige wichtige Korrekturen beschlossen. Aber dass es um die Lehrer längst genauso dramatisch stand, wollte die zuständige CDU-Ministerin bis Herbst 2017 nicht zugeben. Das hat Folgen.

Bündnissprecherin Hannah Sandner. Foto: René Loch
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Interview mit Buchmesse-Aktivistin: „Ein erster Versuch, eine neue Form der Auseinandersetzung auszuprobieren“

Am Buchmesse-Samstag hat es mehrere Aktionen gegen rechte Verlage gegeben. Neben den Störversuchen erhielt vor allem eine Kundgebung des Leipziger Bündnisses „Buchmesse gegen Rechts“ viel Aufmerksamkeit. Im Interview mit der L-IZ fasst Bündnissprecherin Hannah Sandner den Ablauf zusammen und plädiert für einen neuen Umgang mit rechten Akteuren.

Schnellpresse der Berliner Maschinenbau AG,1928. Foto: Museum für Druckkunst
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Künstlerische Drucktechniken sind jetzt Immaterielles Kulturerbe der Deutschen UNESCO-Kommission

Es ist ein kleiner, aber schöner Triumph, den Dr. Susanne Richter, Leiterin des Museums für Druckkunst in Leipzig, jetzt feiern kann: Die „Künstlerischen Drucktechniken des Hochdrucks, Tiefdrucks, Flachdrucks, Durchdrucks und deren Mischformen“ sind mit Beschluss der Deutschen UNESCO-Kommission im März 2018 in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden. Und das Leipziger Museum für Druckkunst spielt dabei eine zentrale Rolle.

Fake-News-Produzent Sven Liebich unter falscher Flagge. Foto: René Loch
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Buchmesse 2018: Friedliche Proteste, rechte Verlage und die Securityfrage + Video

Da sind sie also, die jungen, friedlichen Menschen, die ihren Protest auf der Leipziger Buchmesse frei in Meinung und Wort kundtaten. So frei und selbstbeherrscht, dass es einem ehemaligen "Blood and Honour"-Aktivisten aus Halle zu bunt wurde und er versuchte, ihnen den Ton abzudrehen. Unterdessen werden Fragen an die Buchmesse laut, wie es dazu kommen konnte, dass Securitymitarbeiter der rechten Verlage überhaupt auf der Messe auftreten und dabei offenbar mindestens einen Journalisten bedrohen konnten.

Der neurechte Publizist Götz Kubitschek protestiert gegen den Protest. Foto: René Loch
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Rechte besprechen auf der Leipziger Buchmesse den Regimesturz + Video

Die diesjährige Ausgabe der Leipziger Buchmesse ist vorüber. Es gab rechte Verlage und viel Protest dagegen – vor allem am Samstag. Am Sonntag konnten Götz Kubitschek und Jürgen Elsässer ihr Programm hingegen in aller Ruhe zelebrieren. In einem Streitgespräch diskutierten sie, wie radikal die Neue Rechte ihre wirklichen Vorstellungen einer anderen Gesellschaft kommunizieren dürfe.

Frank Richter las und hörte genau hin, wenn Fragen kamen. Foto: L-IZ.de
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Video Buchmesse: Frank Richter liest … und hört dabei zu + Video & Audio

Es war einer dieser nur scheinbar stilleren Abende auf der Buchmesse 2018. Leisere Töne, die oft die Eigenart haben, in ihrer Klugheit zu fein gestrickt, weggebrüllt oder schlicht medial überhört zu werden. Dies gab es am Donnerstag, 15. März 2018, hörbar und deutlich im Leipziger Ost-Passage Theater von Frank Richter. Der ehemalige Chef der in Dresden beheimateten "Zentrale für politische Bildung Sachsen" und mittlerweile ausgetretenes CDU-Mitglied hatte nicht nur eine dreiteilige Lesung seines Buches „Hört endlich zu!“ sondern auch Zeit für eine spannende Debatte im Anschluss dabei.

Die Eröffnung der Buchmesse im Gewandhaus. Foto: L-IZ.de
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Buchmesse-Eröffnung im Gewandhaus: Über Anders Breivik, einen nachdenklichen Ministerpräsidenten und den demokratischen Diskurs mit Rechtsextremen + Video

Während sich an diesem 14. März gegen 19:30 Uhr vor dem Gewandhaus die letzten Teilnehmer der Demonstration der „Verlage gegen Rechts“ langsam aber sicher in alle Winde verstreuten, hatte im Saal drinnen doch noch jeder einen der rar gewordenen Plätze gefunden. Wenig überraschend schon angesichts der diesjährigen Preisträgerin für Europäische Verständigung, Asne Seierstad und ihrem Buch „Einer von uns“ über den norwegischen Rechtsterroristen Anders Breivik. Denn so fand sich drinnen das gleiche Thema wie draußen auf dem Platz: Radikalisierung, Entmenschlichung und Angst.

Weniger Stunden = weniger Lehrer. Foto: Ralf Julke
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Sogar die CDU ist mit dem Verhandlungsergebnis zum sächsischen Bildungspaket zufrieden

Als die sächsische Staatsregierung das Handlungsprogramm „Nachhaltige Sicherung der Bildungsqualität im Freistaat Sachsen“ am Freitag, 9. März, vorstellte, ging ein Seufzen durch den Landtag. Endlich wird ein Großteil von dem umgesetzt, was seit Jahren als Lösung für das sächsische Lehrerproblem genannt wird. Maßnahmen in Höhe von über 1,7 Milliarden Euro stehen für die nächsten fünf Jahre bereit.

Sabine Friedel, SPD Sachsen. Foto: Götz Schleser
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Demokratie ist, wenn auch der große Koalitionspartner seine Beton-Positionen in der Bildung endlich aufgibt

Ob es die richtige Überschrift war, die das Sächsische Kultusministerium am Freitag, 9. März, wählte, um das Verhandlungsergebnis der Regierungskoalition zum Lehrerproblem in Sachsen zu betiteln, darf man durchaus bezweifeln. „Sachsen verbeamtet Lehrer“, hatte das CDU-geführte Ministerium über die Meldung geschrieben, weil die Verbeamtungsidee nun einmal ein CDU-Lieblingsthema war. Aber in dem 1,7-Milliarden-Euro-Programm steckt viel mehr.

Kunst ist doch nur ein Blütenfach ... Foto: Ralf Julke
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Statt überfrachtete Lehrpläne zu entschlacken, will Sachsens Kultusminister jetzt Musik und Kunst zusammenstreichen

Es ist der lange Schatten einer überforderten Kultusministerin, der jetzt zum nächsten Ärger im sächsischen Bildungsdiskurs führt. Das Kultusministerium stellte es in seiner Meldung am 2. März selbst fest: „Bereits die ehemalige Kultusministerin Brunhild Kurth hatte angekündigt, mit dem neuen Schulgesetz auch die Lehrpläne aller Schularten zu überprüfen.“ Und es überrascht nicht, dass der Musik- und Kunstunterricht auf der Streichliste der Kultusbürokratie landet.

Christian Piwarz, Staatsminister für Kultus. Foto: Pawel Sosnowski
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Ausgebildete Lehrer bevorzugen es, sich nicht in Sachsen zu bewerben

Eigentlich kann man zur jüngsten Meldung aus dem sächsischen Kultusministerium nur sagen: Die Luft ist raus. Sieben wertvolle Jahre wurden verschenkt und vertrödelt, um den Lehrermangel wirklich ernsthaft lösen zu wollen. Und Christian Piwarz (CDU), der das Amt seit Dezember 2017 verwaltet, ist nicht zu beneiden. Wenn er diesen Scherbenhaufen aufgeräumt bekommt, hat er wirklich eine große Tat getan.

Welche Rolle spielt eigentlich Scratch, das Rattenhörnchen? (rechts) Foto: Ralf Julke
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Sind Sachsens Schulen beim Umgang mit Straftaten eine Black Box?

Vielleicht ist es gar nicht so verwunderlich, wenn jetzt erstmals der Innenminister die Landtagsanfrage zu Straftaten an sächsischen Schulen beantwortet – und nicht der Kultusminister. Denn nicht nur in der Gesellschaft ist das Klima rauer geworden. Die Aggressionen schwappen auch in den Schulbereich. Aber im letzten Jahr haben die registrierten Straftaten wieder leicht abgenommen, kann Petra Zais nun erfahren.

Dr. Thomas Rauscher unter Druck. Foto: Michael Freitag (2016)
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Thomas Rauscher als Erasmus-Beauftragter der Juristenfakultät abberufen

Nachdem das sächsische Wissenschaftsministerium im vergangenen Dezember entschieden hatte, gegen Thomas Rauscher keine dienstrechtlichen Schritte einzuleiten, war es um den rassistisch twitternden Juraprofessor ruhig geworden. Doch hinter den Kulissen geht der Streit weiter: Rauscher wurde bereits vor Weihnachten als Erasmus-Beauftragter seiner Fakultät abberufen. Der 63-Jährige wehrt sich gegen diese Entscheidung.

Baustelle altes Schulsystem. Foto: Ralf Julke
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Gemeinsam länger lernen: Sachsens Linkspartei unterstützt Volksantrag für ein besseres Schulsystem

Den Verein „Gemeinsam länger lernen in Sachsen” gibt es schon seit 2015. Auch wenn seine Arbeit bislang wirkte wie ein Kampf gegen Windmühlenflügel, blieben sie beharrlich dran. Immer dann, wenn es neue gute Argumente für ein längeres gemeinsames Lernen der Kinder in Sachsens Schulen gab, preschte mal die sächsische Kultusministerin vor und erklärte, mit ihr werde es das nicht geben. Mal beeilte sich ihr kurzzeitiger Nachfolger, in dasselbe Horn zu tuten. Argumente dagegen? Fehlanzeige. Aber jetzt bekommt der Verein stärkere Unterstützung.

Eine höchst kompetente leere Tafel. Foto: Ralf Julke
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Sozialdezernat will sozial flicken, Linke fordert Schulerfolge unabhängig vom Geldbeutel der Eltern

Am 17. Januar veröffentlichte die LVZ ein paar Zahlen, die so eigentlich längst bekannt waren. Das "Bildungsdezernat" habe "mit Blick auf die Jahre 2015 bis 2017 einen Mittelwert für alle kommunalen Grundschulen berechnet", und zwar zur Quote der Bildungsempfehlungen in den 66 Leipziger Grundschulen. Es läuft auf das hinaus, was die L-IZ immer wieder zu den veröffentlichten Zahlen der Bildungsempfehlung resümieren kann: "Chancen fürs Gymnasium sind in reichen Stadtvierteln vier Mal höher als in armen". Sachsen hat ein elitäres Schüler-Auslese-System. Und die Stadt Leipzig kann wenig daran ändern.

Ein altes Bildungsideal ... Foto: Ralf Julke
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Das Löcherstopfen mit Seiteneinsteigern in Sachsen geht weiter

Es klang fast euphorisch, als die „Sächsische Zeitung“ am Freitag, 5. Januar, schrieb: „Mehr Lehrer-Bewerber als erwartet. 660 Lehrer könnte Sachsen im Februar 2018 einstellen. Es fehlen aber eigene Lehramtsabsolventen.“ Als wäre mit dem doppelten Wechsel im Kultusministerium auf einmal alles anders geworden. Aber tatsächlich erzählen die Zahlen von einem dreifachen Dilemma aus der sächsischen Fastfood-Küche.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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