Brennpunkt

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„Karli“ kann gebaut werden: Freistaat Sachsen fördert Ausbau von Karl-Liebknecht-Straße/Peterssteinweg mit 3,16 Millionen Euro

Die Stadt Leipzig hat am Freitag, 1. November, einen Fördermittelbescheid in Höhe von 3,16 Millionen Euro vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) erhalten. Mit diesen Mitteln kann die Umgestaltung des Peterssteinwegs und der Karl-Liebknecht-Straße zwischen Martin-Luther Ring und Körnerstraße in Angriff genommen werden. Das Verkehrsbauvorhaben ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Leipzig und der Leipziger Verkehrsbetriebe GmbH (LVB).

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Betreuung in Leipzig-Lindenau: Erster Spatenstich für Sozialzentrum der Volkssolidarität vollzogen

Nun beginnt offiziell der Bau des Sozialzentrums der Volkssolidarität in Leipzig-Lindenau, mit dem der Wohlfahrtsverband seine Versorgungsstruktur im Leipziger Westen weiterentwickelt. Am Mittwoch, 30. Oktober, erfolgte der offizielle erste Spatenstich für den Neubau des Sozialzentrums in der Demmeringstraße (zukünftig Demmeringstraße 127). Die Fertigstellung ist für den Sommer 2015 geplant.

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Moscheebau Gohlis – Gemeinsame Erklärung der Parteien zur Toleranz: CDU allein zu Haus

Der Sprecher der Leipziger Grünen, Jürgen Kasek hat wirklich eine Weile gewühlt. Aufgeschreckt durch den teils rüden Umgang mancher Bürger mit einem Gohliser Bauvorhaben der Ahmadiyya-Gemeinde, aber auch vom begleitenden, generellen Umgang mit dem Grundrecht auf Religionsfreiheit verschickte er erstmals vor einer Woche eine Erklärung namens "Für Religionsfreiheit und Toleranz - Leipzig muss vorangehen" an Parteien, einzelne Politiker und Fraktionen. Viele haben in einer ersten Runde unterschrieben, weiterhin diffus jedoch das Verhalten der CDU.

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Moscheebau Gohlis: Bürgerverein Gohlis e.V. distanziert sich von NPD und Feindbildern

Er ist eine Institution, welche schon lange im Stadtteil Gohlis arbeitet und wirkt. Der Bürgerverein Gohlis e.V. sieht offenbar mit wachsendem Entsetzen auf die Art und Weise in der Moscheebaudebatte und meldete sich nun, im Vorfeld der geplanten NPD-Demonstration und angesichts der teils "menschenverachtenden, diskriminierenden und ausgrenzenden Äußerungen" zu Wort. Man unterstütze alle Bürger, welche sich einer Instrumentalisierung durch die NPD in den Weg stellen wollen und bitte die Bürger, zur Informationsveranstaltung am 7. November in die Michaeliskirche zu kommen.

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Moscheebau in Leipzig-Gohlis: Interview mit Abdullah Uwe Wagishauser (Bundesvorsitzender der Ahmadiyya-Gemeinde)

Seit einigen Tagen kreist in Leipzig eine Debatte um etwas, das es noch gar nicht gibt. Was die einen nicht daran hindert, erst einmal alle Vorurteile aufzuzählen, welche einem zum Thema Islam allgemein so einfallen. Um die in Leipzig bauende Ahmadiyya-Gemeinde geht es dabei selten bis nie - zu mächtig die Bilder, welche Medien und so mancher ressentimentgeladene Politiker in den vergangenen Jahren von radikalen Islamisten auf alle Strömungen des Glaubens übertrugen. Die L-IZ im ersten direkten Austausch mit Abdullah Uwe Wagishauser, Amir und Bundesvorsitzender der deutschen Ahmadis.

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Den Rechten auf den Leim gegangen? „Gohlis sagt Nein“ als des Volkes Stimme + Antworten der Initiative

Sie rufen mit Volkes Stimme bei Facebook, schieben Petitionen an und haben offenbar einen Mitbetreiber der Initiative in den sozialen Netzwerken, der sich selbst freimütig zur NPD, deren Zielen und Wegen bekennt. Nach eigener Kommentierung ist er Administrator der Seite, also steht ihm das Recht zu, andere Nutzer zu sperren oder deren Beiträge zu löschen. Am Abend des 25. Oktober sind ihm offenbar die Nerven durchgegangen.

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L-IZ-Interview mit einem Unbekannten: Ein paar Fragen an „Gohlis sagt Nein“ zum Moscheebau

Seit einigen Tagen findet sich auf Facebook eine Seite von und für Gegner(n) des geplanten Moscheebaus in Gohlis. Angesichts einer zunehmend angespannter werdenden Debatte um das Bauvorhaben der Ahmadiyya-Gemeinde an der Georg-Schumann, Ecke Bleichert-Straße werden vor allem auf dieser Facebookseite mannigfaltige Urteile über den Bau ausgesprochen, in Teilen wurde durch User zu Gewalt aufgerufen. Die Betreiber der Seite bleiben bis heute auch auf L-IZ-Nachfrage anonym und argumentieren diesen Schritt mit Gefährdungen aus dem linksradikalen Milieu. Erst in den kommenden Tagen soll ein Ansprechpartner benannt werden.

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Linke-Stadtrat zum Kita-Standort Gohliser Straße: Das ist städtebaulich genau richtig

Am Samstag, 19. Oktober, fand das Bürgerforum für den Kita-Standort Gohliser Straße 5 statt - mit einer konstruktiven Debatte und der Vorstellung der Planungen. Den Stadtrat der Linken Siegfried Schlegel bestärkt das Forum darin, dass neben der unbestrittenen Notwendigkeit der Schaffung von Kita-Plätzen auch der Standort richtig ist. Er hatte sich dem Samstagstermin gegönnt. Und war wohl auch der einzige Stadtrat vor Ort.

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Neues Parkregime in Schleußig: Ein Zeitungszitat, eine CDU-Anfrage und eine Bürgermeisterin, die antwortet

Im September brodelte, wenn man einer Leipziger Tageszeitung glauben kann, in Schleußig mal wieder der Bürgerzorn. Im Sommer hatte Leipzigs neue Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau (Grüne) angekündigt, das Gehwegparken in Schleußig mit Fahrradbügeln unterbinden zu wollen. Höchste Zeit eigentlich, nachdem das Thema fünf Jahre ungeklärt vor sich hin gärte. Dann gab's ein Interview in der großen Zeitung. Und es klang ganz so, als forderte die Bürgermeisterin die Schleußiger darin auf, doch nach Eilenburg zu ziehen.

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Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Ein Wochenende unter Rassisten

Zugegeben, man kann seine Zeit am Wochenende wirklich besser verbringen, als bei Facebook. In jedem Fall besser, als sich mit Aussagen zu konfrontieren, die einem die Frage aufdrängen, ob die Bildungsmisere nicht größer und die europäische Aufklärung nicht vollständiger gescheitert ist, als man selbst in zynischsten Stunden dachte. Es geht um den Bau einer Moschee in Leipzig? Für die Mitstreiter von "Gohlis sagt nein" auf Facebook eher nicht. Es geht um ganz gewöhnlichen Rassismus und eine befeuerte Angst, die so mächtig scheint, dass Argumente und Rechtsstaatlichkeit keine Rolle mehr spielen.

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Bürgerforum zu Straßenbahntrassen in Probstheida (3): SBB plädiert für eine moderne Busflotte in Probstheida

Leipziger Stadtplaner versuchten zwar die Teilnehmer des Bürgerforums am 17. Oktober in der Aula des Humboldt-Gymnasiums gleich mit neun verschiedenen Straßenbahntrassen zu beeindrucken. Aber es wurde schnell deutlich: Am Ende wird maximal eine übrig bleiben, die möglicherweise im neuen Bebauungsplan für Probstheida auftaucht. Wenn überhaupt. Denn nicht einmal im Stadtbezirksbeirat findet eine Straßenbahntrasse positives Echo.

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Naturkundemuseum Leipzig: Grüne positionieren sich für den neuen Standort Bowlingtreff

In der vergangenen Woche haben sich Vertreter der Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen mit den Gutachtern des Masterplanes über die Zukunft des Naturkundemuseums, Dr. Susanne C. Meyer (Berlin) und Herrn Peter Gössel (Bremen), getroffen und die Objekte Bowlingtreff und Lortzingstraße in Augenschein genommen. Die Besichtigung beider möglicher Standorte für das Naturkundemuseum führte zu einem eindeutigen Ergebnis.

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Elsterhochflutbett: Ab November sollen beide Deiche verstärkt werden

Der Ökolöwe fordert ein ordentliches Planverfahren und Öffentlichkeitsbeteiligung. Was ist los am Elsterhochflutbett? Schotterstrecken sorgen seit ein paar Wochen für Irritationen bei Deichspaziergängern und Radfahrern. Was wird da gebaut? Und warum jetzt? - Die L-IZ sprach mit dem zuständigen Betriebsleiter der Landestalsperrenverwaltung (LTV) Sachsen Axel Bobbe.

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Bürgerforum zu Straßenbahntrassen in Probstheida (2): Das Verkehrsproblem ums Herzklinikum ist jetzt schon akut

Es blieb erstaunlich friedlich beim Bürgerforum zu den geplanten neun Straßenbahnvarianten in Probstheida am Donnerstag, 17. Oktober, in der Aula der Humboldtschule. Die 270 Gäste - und die meisten davon waren wirklich aus Probstheida angereist - lauschten sehr aufmerksam der Vorstellung der Trassenpläne und der kurzen Diskussionsrunde mit Vertretern von Stadt, LVB, VCD, Herzklinikum und Stadtbezirksbeirat.

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Bürgerforum zu Straßenbahntrassen in Probstheida (1): Die Fehler wurden schon in den 1990er Jahren gemacht

Am Donnerstag, 17. Oktober, fand das Bürgerforum zu den geplanten Trassenvarianten für die Straßenbahn in Probstheida statt. Ein wenig abseits vom Brennpunkt - im Humboldtgymnasium in Reudnitz - was dann auch schon mal den Beginn verzögerte. Die ÖPNV-Verbindungen zwischen Probstheida und Reudnitz sind auch nicht die direktesten. Trotzdem drängten sich 270 Interessierte in die Aula. So nebenbei bemerkt: Es ist eine der schönsten in Leipzig.

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Moscheebau-Protest – Hochkonjunktur für Ressentiments: Bürgerinitiative gegründet und die CDU schaltet sich ein

Der Protest gegen die geplante Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in der Georg-Schumann-Straße zieht seine erwartbaren Kreise. Am Donnerstag, den 17. Oktober gründete sich die "Bürgerinitiative Gohlis sagt nein", nachdem ein erster Anlauf am Mittwoch aufgrund erheblicher Polizei-, Medien- und Neonazi-Präsenz geplatzt war. Auch die CDU ist mittlerweile mit im Boot und argumentiert mit Bauvorschriften und einer benachbarten Grundschule.

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Rücksichtslose Bauarbeiten im Naturschutzgebiet „Lehmlache Lauer“: Ökolöwe fordert Alternativvariante und ordentliches Planungsverfahren

Am Elsterhochflutbett südlich der Brückenstraße sind schwere Baumaschinen im Einsatz. Mitten im Naturschutzgebiet "Lehmlache Lauer" beabsichtigt die Landestalsperrenverwaltung (LTV) neue Deichverteidigungswege anzulegen. Durch diesen Eingriff werden großflächig sehr wertvolle Wiesen- und Waldflächen im Schutzgebiet zerstört. Zudem fehlen für die aktuelle Maßnahme der LTV aus Sicht des Ökolöwen sowohl der Anlass als auch die umweltrechtlichen Voraussetzungen.

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Für Lkw und Busse eigentlich zu schmal: Stadtbezirksbeirat Südwest macht den Weidenweg zur Wichtigen Angelegenheit

Wenn Stadtrat und Verwaltung jetzt schon seit einigen Jahren herumeiern bei der Frage, wie viel Mitspracherecht man den Stadtbezirksbeiräten vielleicht einräumen möchte, dann bedeutet das nicht, dass sich diese das Spiel einfach so gefallen lassen. Da ist ja immer noch das Mittel der Wichtigen Angelegenheit, mit dem man die höheren Instanzen dazu drängen kann, sich mit wichtigen Themen aus dem Stadtbezirk zu beschäftigen. Der SBB Südwest hat es schon einmal erfolgreich vorexerziert.

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Bauprojekt „Karli“: Interessengemeinschaft sucht noch Unterstützer für Straßenfeste 2014 und 2015

Viele Leipziger stöhnen derzeit über die vielen Großbaustellen der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB). Aber 2014 gibt's noch eine viel größere: Dann beginnt der lang angekündigte Umbau der Karl-Liebknecht-Straße nördlich vom Südplatz und des Peterssteinweges, als Projekt kurz "Karli" genannt. Die betroffenen Händler und Gastronomen haben sich in der IG Karli zusammengeschlossen und bereiten sich nicht nur innerlich auf die zwei Jahre Baustellenzeit vor.

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Hochwasserschutz in Leipzig: Sickerstelle, Graswuchs, Fachbaum – was ist da nun dran?

Alles bestens in Leipzig in Sachen Hochwasserschutz? Die Leipziger Landtagsabgeordnete Gisela Kallenbach (Grüne) wollte das doch etwas genauer wissen. Es wurde ja gewaltig Alarm geschlagen im Juni, insbesondere am linken Deich des Elsterhochwasserflutbetts wurde panikartig verteidigt. Hinterher war dann von einer großen Sickerstelle die Rede. Was war da los? Hatte die Landestalsperrenverwaltung ihre Arbeit nicht getan?

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Stadtbad Leipzig, ein Interview (Teil 1): Gibt es schon Kaufinteressenten für die 100-jährige Immobilie?

Wie geht es nun mit dem Stadtbad weiter? Seit 2005 gibt es einen Stadtratsbeschluss, das alte Leipziger Stadtbad zu verkaufen. Aber bislang hielt sich die Stadt mit entsprechenden Aktivitäten zurück, ließ auch die Förderstiftung Stadt daran arbeiten, für das alte Haus neue Chancen zu erkunden. Doch zur Expo Real, die vom 7. bis 9. Oktober in München stattfand, stand das Stadtbad Leipzig dann doch erstmals zum Verkauf. Die L-IZ hat nachgefragt. Robert Staacke, persönlicher Referent des Wirtschaftsbürgermeisters, hat geantwortet.

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Stadt und LVB machen ernst: Bürgerforum zur Straßenbahn in Probstheida am 17. Oktober in Reudnitz

Eine Diskussion läuft völlig aus dem Ruder. Und die Beteiligten wissen es. Der Bebauungsplan für Probstheida soll geändert werden. Der alte B-Plan ist so nicht umgesetzt worden. Der Stadtteil hat sich etwas anders entwickelt als geplant. Es geht also auch um neue künftige Erschließungsvarianten. Doch statt die Diskussion zu öffnen, beharren Stadt und LVB darauf, eine neue Straßenbahn durch den Ortsteil zu bauen. So laden sie auch ein für Donnerstag, 17. Oktober.

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Quo vadis Stadtarchiv Leipzig? Nun soll’s ein altes Fabrikgebäude in Reudnitz werden

Irgendjemand verkündete jüngst, der Neubau des Leipziger Stadtarchivs würde ein Opfer der notwendigen Kürzungen im Haushalt 2014. Aber das würde unterstellen, der Haushalt 2014 wäre eine Überraschung und die Verwaltungsspitze hätte nicht erwartet, dass 2014 auf einmal ein 40- oder 90-Millionen-Euro-Loch aufklaffen würde. Hat sie aber doch. Schon 2012 wurde der Neubau des Stadtarchivs von der Umsetzungsliste gestrichen. Nur in den Fachausschüssen glaubte man wohl noch an ein Wunder.

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„Schnuckelige kleine Moschee“: Neubau in Gohlis mit Schmuck-Minaretten geplant – Platz für 100 Gläubige

Es gibt grünes Licht für den Bau einer Moschee in der Gohliser Georg-Schumann-Straße. Das signalisierte heute Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau (Grüne). Gemeinsam mit Abdullah Uwe Wagishauser, Bundesvorsitzender der Ahmadiyya Muslim-Gemeinde, informierte sie über den Stand der Planungen. Ein Aufriss des Gebäudes liegt bereits vor: Der Bau wird auf einer Grundfläche von zehn mal 17 Metern stehen, eine Kuppel in zehn Metern Höhe haben und über zwei Minarette verfügen, die jeweils zwölf Meter hoch sind.

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Baupläne für 2014: Stadt plant nur einstreifigen Neubau des Kreisels Karl-Tauchnitz-Straße

In der letzten Woche meldete sich der ADFC zu Wort. Ihn hatte die Botschaft erreicht, die Stadt Leipzig plane bei der Erneuerung des Kreisverkehrs in der Karl-Tauchnitz-Straße einen zweistreifigen Ausbau. Der ADFC war alarmiert. Die L-IZ hat noch einmal nachgefragt. Ein zweistreifiger Ausbau sei nicht geplant, teilt uns die Leiterin des Verkehrs- und Tiefbauamtes, Edeltraut Höfer mit.

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Gohliser wollen keine Kita: Am 12. Oktober lädt die Initiative zum Protestfrühstück auf der Wiese ein

Einige Bewohner des Stadtbezirks Zentrum-Nord tun sich schwer mit der geplanten Kindertagesstätte, die 2014 auf der Grünfläche Gohliser Straße gebaut werden soll für 3,2 Millionen Euro. Nun wollen sie mit einem Protestfrühstück gegen den Bau der Kita demonstrieren. Am Samstag, 12. Oktober, soll es stattfinden. Unterschriften haben sie auch schon gesammelt - 200 Stück nach Auskunft von Marian Elsner von der Initiative für den Erhalt der Grünfläche Gohliser Straße 5.

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Kreisverkehr Karl-Tauchnitz-Straße: ADFC kritisiert den zweispurigen Ausbau

Der Ärger mit den Verkehrsregelungen der Stadt Leipzig rund ums Musikviertel reißt nicht ab. Kaum steht die Ampel an der Karl-Tauchnitz-Straße, die wieder ein gefahrloseres Überschreiten der nun als Lkw-Umleitung ausgewiesenen Straße ermöglicht, sorgen die Ausbaupläne der Stadt für den Kreisel für Ärger. Künftig soll er wohl sogar zweispurig sein. ADFC-Vorsitzender Alexander John befürchtet das Schlimmste.

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Stadtbad Leipzig: Im November soll auch der Stadtrat informiert werden

Nicht nur die Grünen bekamen nun Antwort auf ihre Nachfrage zum Stadtbad Leipzig, auch der Stadtrat selbst wird nun endlich darüber informiert, was schon längst im Gang ist: der Verkauf des 100 Jahre alten Gemäuers. Auf der EXPO Real, die vom 7. bis 9. Oktober in München stattfindet, wird es zum Verkauf angeboten. Warum es nun doch verkauft wird, soll der Grundstücksverkehrsausschuss am 21. Oktober erfahren, die Ratsversammlung am 21. November.

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Katz und Maus auf der Verteilerebene: Wo blieben denn die 2006 beschlossenen Rolltreppen?

Seit August, seit eine Menge Leute mit heiterster Laune die Verteilerebene für den Zugang vom Kleinen Willy-Brandt-Platz zum Hauptbahnhof und unterirdischer S-Bahn-Station Hauptbahnhof in Betrieb nahmen, kocht die Diskussion: Wer ist schuld daran, dass das Bauwerk nicht barrierefrei ist? Die Linke-Abgeordneten Pellmann und Külow wollten das vom sächsischen Verkehrsminister Sven Morlok wissen. Der verweist in seiner Antwort auf die Stadt Leipzig. Und auf Pellmann und Külow.

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Stadtbad Leipzig: Den Verkauf des Hauses hat der Stadtrat schon 2005 beschlossen

Ganz so überraschend, wie es jetzt aussieht, kommt der geplante Verkauf des 100 Jahre alten Leipziger Stadtbades nicht. Normalerweise muss über solche Verkäufe der Stadtrat beschließen. Das hat er in diesem Fall auch. Doch der Beschluss ist auch schon wieder eine kleine Ewigkeit her. Schon in der Ratsversammlung am 14. Dezember 2005 ist die "Veräußerung des Objektes" beschlossen worden, teilt die Stadtverwaltung mit.

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Augustusplatz im Stadtrat: Petition wird nicht abgeholfen – Thema bleibt

In seiner Sitzung am 18. September fasste der Stadtrat auch einen Beschluss zum Augustusplatz. Genauer: zu den Fahrstraßen an der Haltestelle Augustusplatz. Eine Petition hatte beantragt, diese Fahrstraßen besser kenntlich zu machen. Die Petition wurde abgelehnt als "ist nicht abhilfefähig". Aber nicht ohne Begründung. Sie ist ein Plädoyer - ganz beiläufig - für ein Leben im "shared space".

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Stadtbad Leipzig: Traut die Stadt der Stiftung die Reaktivierung des Hauses nicht zu?

"Stadtbad, wie weiter? hieß eine Anfrage der Grünen-Fraktion vom 5. August. "Liegt der Verwaltung das Nutzungskonzept einschließlich der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung vor und wie wird der Weg der Reaktivierung der Immobilie über eine Stiftung eingeschätzt?", fragte die Fraktion zum Beispiel. Warum gibt's keine Informationen zu Wirtschaftlichkeitsuntersuchung und Nutzungskonzept? - Dass Leipzig das Stadtbad jetzt verkaufen will, klingt wie eine etwas verschrobene Antwort auf die Frage.

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Betreutes Wohnen in der alten Sauna? – Stadt Leipzig will das Leipziger Stadtbad verkaufen

Jetzt wird es heftig in der Leipziger Finanzpolitik. 40 Millionen Euro fehlen noch, um den Haushalt 2014 auszugleichen. Eigentlich fehlt viel mehr Geld - doch allein in der Kita-Betreuung hat das Sozialdezernat schon einmal 24 Millionen Euro wieder zurückgenommen - es wird weniger gebaut, es werden weniger Betreuungsplätze zusätzlich bereitgestellt. Aber so nebenbei geht es längst ans Eingemachte. Frisch auf dem Präsentierteller: das Stadtbad.

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Pläne für Markthallenviertel und Freiheitsdenkmal: Stadtforum legt einen Alternativplan vor

"Die neue Markthalle braucht ein lebendiges, urbanes Umfeld mit hoher Aufenthaltsqualität und integriertem Grün. Das alles ist für die Stadt sogar noch mit rund 2,5 Millionen Euro Mehreinnahmen zu haben, sofern die bisherigen Planungen korrigiert werden", erklärt Wolfram Günther, Sprecher des Stadtforums Leipzig, das jetzt einen Alternativplan für das künftige Quartier vorgelegt hat. "Nicht eingerechnet ist die zusätzliche Wertschöpfung durch private Investitionen. Es wäre unverantwortlich, wenn die Stadt das ohne Not verschenken würde."

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Baumaßnahmen LVB-Haltestelle Augustusplatz: Noch acht weitere Jahre gefährliche Barrieren?

Als 1996 der neue Augustusplatz entstand und auch für die Einbindung der Tiefgarage entsprechende Fahrtrassen gebaut wurden, entstand mitten in der Stadt ein Verkehrsknoten, an dem es jeden Tag munter drüber und drunter geht. Gerade Behinderte aber haben mit dieser chaotischen Knotenlösung Probleme. Mit der Erneuerung der Straßenbahngleise erhofften sich nun viele Betroffene eine bessere Lösung. Aber das ist so nicht geplant. Dafür gibt es jetzt Kritik aus der CDU-Fraktion.

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Baustart im Leipziger Osten: Neue Kindertagesstätte in der Marcusgasse

Am 4. September begann mit einem ersten Baggerbiss das Baugeschehen für eine neue Kindertagesstätte an der Marcusgasse. Hier entsteht bis Ende 2014 die erste neue Kindertageseinrichtung im Leipziger Osten. Investor Alexander Malios errichtet auf dem etwa 5.400 Quadratmeter großen Grundstück Marcusgasse/Ecke Hermann-Liebmann-Straße eine neue Kita für 120 Kindergarten- und 60 -krippenkinder.

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Neues Parkregime in Schleußig: Stadtbezirksbeirat begrüßt die Maßnahmen – FDP beantragt Dialogforum

Fünf Jahre lang hat Leipzigs Stadtverwaltung herumgeeiert beim Thema Parkchaos in Schleußig. Es ist ja nicht so, dass 2008 und 2009, als das Thema zuerst hochkochte, keine sinnvollen Vorschläge gemacht wurden, wie die Park- und Verkehrsproblematik entspannt werden könnte. Nur umgesetzt wurde keiner. Bis der Stadtbezirksbeirat Südwest im Herbst 2012 die Reißleine zog und die Verwaltung eindeutig dazu aufforderte, die StVO in Schleußig wieder durchzusetzen. Am Mittwoch, 11. September, hat er mal wieder getagt.

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Schulnamen in Leipzig: Grüne fordern einen geregelten Prozess zur Namensfindung

Wenn in einer Stadt wie Leipzig wieder neue Schulen eröffnen, dann heißt das auch, dass sich bald Lehrer, Eltern und Schüler Gedanken machen über einen schönen Namen. Zwei Schulen hätten in diesem Sommer so einen schönen neuen Namen bekommen sollen: die Louise-Otto-Peters-Schule in Connewitz (die ihn auch bekam) und die sanierte Schule in der Breitenfelder Straße. Da hielt der Streit schon im Frühjahr die Beteiligten in Schach.

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Neues Parkregime in Schleußig: Grüne Fraktion begrüßt Maßnahmen für geordnete Parkverhältnisse

Nach dem Beinahe-Unfall im letzten Jahr, als ein Kind auf dem Gehweg der Brockhausstraße sich nur durch einen Sprung vor einem rückwärts den Gehweg befahrenden Auto retten konnte, werden nun endlich die seitdem in einem Bürgerworkshop und der Verwaltungsabstimmung vorbereiteten Maßnahmen ergriffen, erklärt Roland Quester, verkehrspolitischer Sprecher der bündnisgrünen Stadtratsfraktion.

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Falschparker in Leipzig: Ökolöwe fordert Verdopplung der Personalstellen im Ordnungsamt und Gehweg-Sicherungsprogramm

Nicht nur in Schleußig ist seit Jahren das Gehwegparken eingerissen, als hätten hunderte Pkw-Besitzer nie eine Fahrschule besucht und von der StVO auch noch nichts gehört. Ob im Musikviertel, in Gohlis oder im Bachstraßenviertel: Immer mehr Autobesitzer stellen ihr Fahrzeug ab, wo gerade mal Platz ist - auf dem Fußweg, auf der Kreuzung, gern auch auf Radwegen. Die Stadt hat lange genug weggeschaut. Selbst bei Veranstaltungen um Arena und Zentralstadion gerät die Parksituation völlig aus dem Ruder.

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Kollisionen im Leipziger Gewässerknoten: Die Wasserbehörde weiß erst von zwei Vorfällen

Am Samstag, 31. August, kam es - wie schon öfter - zu einer Bootskollision auf der Elster. Ein Passagierboot rammte in der Kurve der Weißen Elster vom Palmgartenwehr ein Kanu, das vor ihm fuhr, drückte es fast unter Wasser. Der trockene Kommentar des Bootsführers: "Können Sie denn nicht rechts fahren?" Nicht der erste Vorfall im Gewässerknoten Leipzig. Die L-IZ fragte mal nach, wer sich in der Stadtverwaltung um solche Kollisionen kümmert. Das Umweltdezernat antwortete.

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Ein Teich für Schönau: Neue Grünfläche im künftigen Wohngebiet „Am Stadtgärtchen“ freigegeben

Wenn Planer Eigenheimsiedlungen auflegen, dann werden sie idyllisch. "Am Stadtgärtchen" heißt das neue Wohngebiet, das jetzt im Schönauer Viertel entsteht. Die ersten Häuser sind im Bau. Einen Teich gibt es auch schon. Am Mittwoch, 4. September, wurde die um einen künstlich angelegten Teich entstandene rund 11.400 m² große Grünfläche zwischen Weimarer Straße, Sonneberger Weg, Suhler Straße und Nordhäuser Weg den Anwohnern zur Verfügung gestellt.

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Szenemeile Gottschedstraße: Kneipenlärm wird Thema im Stadtrat

Kneipenmeilen sind im Sommer etwas Wunderbares. Man kann draußen sitzen, klönen, genießen - und das mitten in der Stadt. Doch nicht alle können die Nächte durchmachen. Während die einen in der Vergangenheit eher meinten, die fehlenden Parkplätze in der Kneipenmeile Gottschedstraße seien das Problem, finden die Anwohner keinen Schlaf. In einer Einwohneranfrage machen sie am 18. September ihr Problem zum Stadtratsthema.

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Spatenstich für 100 Meter Elstermühlgraben: Finale für die Freilegung wird auf 2019 verschoben

Das war dann mal wirklich ein Spatenstich an diesem trüben 4. September an der Carl-Maria-von-Weber-Straße. Die Stadt hatte eingeladen zum Auftakt der Arbeiten am nächsten, 104 Meter langen Stück Elstermühlgraben. Dem teuersten Stück Wasserstrecke in Leipzig: 4 Millionen Euro sind für die Freilegung des 1963/1965 verrohrten Abschnitts des Elstermühlgrabens geplant.

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Leipziger Auenwald: AHA hält Genehmigung des Neubaus des Nahleauslassbauwerkes für vollkommen falsch

Letztmalig führten zahlreiche Flüsse wie z.B. Elbe, Donau, Saale und Mulde sowie ihre Nebengewässer sehr umfassendes Hochwasser im Juni 2013. Dazu zählen auch ganz klar und deutlich Weiße Elster/Nahle/Luppe, Pleiße und Parthe. Diesmal ausgelöst durch umfassende Niederschlagswasser - aber auch in Folge umfassender Schmelzwasser möglich - verschärft sich immer wieder die Situation durch umfassend versiegelte Flächen, ausgeräumte Landschaften, überbaute und verschüttete Bäche und Flussarme sowie fehlende Hochwasserausbreitungsräume entlang der Fließgewässer.

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Schul-Campus im Leipziger Osten: Grüne machen Druck auf Sozialbürgermeister Fabian

Die Grünen haben mehrere Vorschläge zu einem gemeinsamen Gymnasial- und Mittelschulstandort im Leipziger Osten in der Ihmelstraße vorgelegt. Bislang plant die Stadt Leipzig hier lediglich die Revitalisierung der Hermann-Liebmann-Schule als Mittelschule. Aber der Standort böte auch Raum, parallel dazu das im Osten bislang fehlende Gymnasium zu bauen. Bislang gäbe es keine Rückmeldung von Sozialbürgermeister Thomas Fabian, kritisiert Grüne-Stadträtin Katharina Krefft.

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Linke startet Unterschriftenaktion: Für Sanierung der Plagwitzer Brücke ist es höchste Zeit

"Mittelfristiges Investitionsprogramm im Straßen- und Brückenbau 2013 - 2020": vorgelegt im Juni durch das Leipziger Planungsdezernat. Mit vielen Ausrufezeichen, knappen Zeitplänen und einer strengen Mahnung: Wenn Leipzig in den nächsten sieben Jahren nicht massiv in Straßen und Brücken investiert, wird es an einigen Stellen im Verkehrsnetz schnell eng. Ein Engpass könnte die Plagwitzer Brücke werden.

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Statistischer Quartalsbericht II/2013 (3): Kriegt Grünau die Kurve?

Es war das Grün im Kästchen, das Leipzigs Statistiker munter werden ließ. 2011 tauchte es ganz zart erstmals auf, 2012 waren zum ersten Mal vier von sechs Kästchen grün. Grün steht für Bevölkerungswachstum, Gelb für Stagnation. Rot für Verlust. Ein einziger Bezirk von Grünau war 2012 noch knallrot: Schönau. Worüber sich dann die Statistiker freilich noch einmal wunderten.

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Ersatzneubau des Nahleauslasswehrs genehmigt: NuKLA fordert endlich eine kompetente Auenwald-Politik in Leipzig

Mit völligem Unverständnis nimmt der NuKLA e. V. die aktuell veröffentlichte Zustimmung der Stadt Leipzig als Unterer Naturschutzbehörde zum Neubau des Nahleauslasswerkes zur Kenntnis. Die L-IZ berichtete darüber am 26. August. Es ist im Grunde genauso wie nach dem Winterhochwasser im Januar 2011: Die günstige Gelegenheit wird genutzt, um die alten technischen Wasserbauten zu erneuern. Von Umdenken auch in Leipzig - keine Spur.

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„Parkstadt Dösen“: Vorentwurf des Bebauungsplans liegt aus

Das Gelände der ehemaligen Heilanstalt Dösen soll zur Parkstadt aufgewertet werden. Der Vorentwurf des Bebauungsplans Nr. 398 "Parkstadt Dösen" liegt nun zur Unterrichtung der Öffentlichkeit vom 27. August bis 24. September im Neuen Rathaus (4. Etage, vor Zimmer 499) aus. Er kann dort während der Dienststunden montags und mittwochs von 8 bis 15 Uhr, dienstags von 8 bis 18 Uhr, donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr eingesehen werden.

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Ein Zacken in der Krone? – Leipzigs neue Träume von einem 100-Meter-Hochhaus am Goerdelerring

Es ist wieder da, das nun fast schon legendäre Hochhaus am Goerdelerring. 1992 schwebte es schon als Vision über der Stadt, 1994 wieder. 2011 tauchte es wieder auf, damals in einem Gestaltungswettbewerb, in dem der Entwurf von Prof. Helge Bofinger besonders auffiel. Dann war wieder zwei Jahre Ruhe. Im Mai 2013 ging die Firma Haberent mit dem Projekt wieder an die Öffentlichkeit. Und Siegfried Schlegel von der Linksfraktion ist glücklich.

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Stadtbad Leipzig: Grüne fragen mal nach der versprochenen Wirtschaftlichkeitsuntersuchung

Dass es ein anspruchsvolles Projekt werden würde, das war allen Beteiligten - auch den Wasserwerken Leipzig - klar, als sie 2006 die Initiative zur Rettung des Leipziger Stadtbades starteten. Es hat auch einiges bewegt. Mit Mitteln des Konjunkturpakets II konnte das Dach erneuert werden, die ehemalige Männerschwimmhalle wurde zu einem modernen Veranstaltungsraum. Aber seit Dezember 2012 ist das Projekt in der Schwebe. Wieder hat die Verwaltung keine Anschlussentscheidung getroffen.

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Wurzner Straße: Baumfällungen ab 12. August, Vollsperrung am 7. September

Es ist eines dieser Großprojekte, die immer wieder aufgeschoben werden mussten, weil das Geld fehlte.. Doch am Montag, 12. August, geht es tatsächlich los in der Wurzner Straße. Die Stadt Leipzig, die Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH (KWL) und die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH starten den Umbau der Straße auf 630 Metern zwischen Dresdner und Krönerstraße. Da heißt auch für Straßenbahnnutzer: Sperrzeiten und Umleitungen.

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„Verteilerebene“ nicht barrierefrei: Wer ist Schuld am Fußgängertunnel-Dilemma?

Konrad Riedels Kritik saß: Als am 5. August die neue "Verteilerebene" eröffnet wurde, die künftig die Kleinen Willy-Brandt-Platz, die LVB-Haltestelle Hauptbahnhof, den Hauptbahnhof mit seinen Promenaden Hauptbahnhof und die unterirdische S-Bahn-Haltestelle Hauptbahnhof verbinden soll, kritisierte er die Unmöglichkeit, von der "Verteilerebene" barrierefrei zur Hauptbahnhofseite zu gelangen.

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Russische Gedächtniskirche: Vorplatz erhält historisches Antlitz

Vom 26. August bis Ende September wird auch der denkmalgeschützte Vorplatz der Russischen Gedächtniskirche St. Alexej wieder instandgesetzt, teilt das Amt für Stadtgrün und Gewässer mit. Die 1913 mit dem Bau der Russischen Gedächtniskirche entstandene Fläche erhält anlässlich des 200. Jahrestages der Völkerschlacht ihr ursprüngliches Aussehen zurück. Dabei orientiert sich die Umgestaltung an historischen Plänen und alten Fotos.

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Leipzig kann mit Umbau der Lützner Straße beginnen: Wirtschaftsminister Sven Morlok hat Fördermittelbescheid über 3,12 Millionen Euro übergeben

Die letzte wichtige Tranche ist da. Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) hat am Freitag, 2. August, einen Fördermittelbescheid über 3,12 Millionen Euro an Dorothee Dubrau, Bürgermeisterin und Beigeordnete für Stadtentwicklung und Bau der Stadt Leipzig, übergeben. Mit diesen Mitteln kann die Sanierung und der Ausbau des dritten und letzten Abschnittes der Lützner Straße in Leipzig in Angriff genommen werden. Baustart ist am 26. August.

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Capa-Haus wird zum Palmengarten-Palais: Bis Dezember 2014 entstehen 41 stilvolle Wohneinheiten direkt am Palmengarten

Natürlich heißt das Haus in der Jahnallee 61, an dem minütlich die Straßenbahnen vorbeirumpeln, nicht Capa-Haus. Robert Capa, dessen Bilder aus dem Vormarsch der US-Army im 2. Weltkrieg heute zu Ikonen geworden sind, hat auch jenes berühmte Foto geschossen, das den Tod des amerikanischen GIs auf dem Balkon jenes Hauses in der Jahnallee (damals noch Frankfurter Allee 39) am 18. April 1945 zeigt.

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Cospudener See: Holzsteganlage am Nordufer wird bis 2017 komplett saniert

Die knapp zwei Kilometer lange Holzsteganlage am Nordufer des Cospudener Sees soll bis 2017 schrittweise saniert werden, das teilt jetzt die Leipziger Stadtverwaltung mit. Im Haushaltsjahr 2013 werden dafür 100.000 Euro im Finanzhaushalt bereit gestellt, die Mittelbereitstellung ab 2014 erfolge dann vorbehaltlich der Beschlussfassung und Genehmigung der jeweiligen Haushaltspläne.

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Möckernscher Markt: Platzfläche zwischen Georg-Schumann-Straße, Slevogtstraße und Knopstraße wird 2014 umgestaltet

Der Bereich zwischen Georg-Schumann-Straße, Slevogtstraße und Knopstraße soll zu einem Platz umgestaltet werden. Die Verwaltungsspitze fasste dazu in dieser Woche den entsprechenden Baubeschluss. Die Maßnahme ist ein weiterer Schritt zur Aufwertung definierter städtebaulicher Bereiche der Georg-Schumann-Straße gemäß dem von der Stadt in Zusammenarbeit mit der Bürgerschaft entwickelten Leitbild der "Perlenschnur". Dazu gehören auch mehrere Straßenraum-Umbau-Projekte.

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Wettbewerbsergebnisse zur neuen Messebrücke: Die Jury ging lieber auf Nummer sicher

Wirklich barrierefrei ist die kleine Ausstellung zu den fünf Wettbewerbsergebnissen der neuen Messebrücke im Zuge der Straße des 18. Oktober im Neuen Rathaus nicht. Man kann zwar gut bis zum 4. Obergeschoss mit dem Fahrstuhl fahren, wo das Stadtplanungsamt seinen Sitz hat. Doch zur Ausstellungsebene, wo die Entwürfe seit Montag, 22. Juli, zu sehen sind, müssen noch zwei Stufen überwunden werden.

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Mit der Straßenbahn zum Herzklinikum (2): Die elf Trassenvarianten im Detail

Gibt es schon eine Vorzugsvariante der Leipziger Stadtplaner für die künftige (Straßenbahn-)Erschließung von Herzklinikum und Sonnenpark in Probstheida? - "Nein, gibt es nicht", sagt Jochem Lunebach, Leiter des Stadtplanungsamtes der Stadt Leipzig. Soll es auch nicht geben. Die Bürgerbeteiligung, die am 17. Oktober mit einer Informationsveranstaltung startet, soll "ergebnisoffen" gestaltet sein. Was immer das heißt. Nicht alles, was "technisch machbar" ist, ist auch realistisch und ehrlich.

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Mit der Straßenbahn zum Herzklinikum (1): Bürgerbeteiligung soll im Oktober starten

Gut Ding will Weile haben. Und: Wichtige Entscheidungen fallen viel früher, als der Bürger sich gern so denkt. Eine Straßenbahnverlängerung durch den Leipziger Südosten ist schon seit 1993 im Gespräch. Damals plante die Uni Leipzig einen medizinisch-wissenschaftlichen Campus bei Stötteritz. Die damals geplante Straßenbahntrasse findet man heute noch im gültigen Bebauungsplan. Seit ein paar Wochen kocht das Thema in Stötteritz und Probstheida wieder hoch.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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