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Linksfraktion ruft Alarm: Leipzig-Pass-Mobilcard droht völlig unbezahlbar zu werden

Als die Leipzig-Pass-Mobil-Card 2011 eingeführt wurde, kostete sie mal 25 Euro. Mittlerweile ist diese vergünstigte Monatskarte nur noch für 29,50 Euro zu haben. Und sie droht mit der nächsten Tarifsteigerung im MDV noch teurer zu werden. Augenscheinlich ist Leipzig Lichtjahre davon entfernt, das jährliche Tariffeuerwerk zu beenden. Und die Linksfraktion beantragt jetzt ein ganz spezielles Stopp für die "Leipzig-Pass-Mobilcard".

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Grüne zur neulichen STEP-Verkehr-Diskussion: Stadträte ohne Erinnerung? – Verkehr(t) in Leipzig

"Neuere Forschungsergebnisse belegen, dass sich Stress negativ auf das Kurzzeitgedächtnis auswirken kann. Wir haben es in Teilen des Stadtrates offensichtlich mit diesem Phänomen zu tun. Anders sind die erregten Wortmeldungen zum STEP (Stadtentwicklungsplan) 'Öffentlicher Raum und Verkehr' nicht zu deuten", sagt Jürgen Kasek, Vorstandssprecher des Kreisverbandes der Grünen lakonisch.

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Ökolöwe zum Leipziger STEP Verkehr: Wirtschaftsverkehr wird einseitig bevorzugt – Straßenbau durch Naturschutzgebiete bleibt Unfug

Es gibt viele Gründe, mit dem jetzt veröffentlichten Stadtentwicklungsplan (STEP) Verkehr nicht zufrieden zu sein. Die Diskussion bestimmen derzeit vor allem Akteure, die alles so, wie es seit den 1990er oder gar den 1970er Jahren lief, prima fanden: Freie Fahrt für jedes Automobil, autogerechte Stadt, wären die Schlagworte. Aber tatsächlich steht Leipzig längst am Scheideweg: Der Autoverkehr droht die Stadt in manchen Stunden regelrecht zu ersticken.

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Stadtradeln 2014: Leipzig holt Silber im bundesweiten Wettbewerb

Leipzig hat beim bundesweiten Wettbewerb Stadtradeln den zweiten Platz erreicht. Mit 921.808 Kilometern (vom 13. Juni bis 3. Juli) hat die Stadt erneut eine neue persönliche Bestmarke erreicht und wurde am Montagabend, 3. November, im Rahmen der 14. Kommunalen Klimaschutz-Konferenz des Klima-Bündnis (3. und 4. November) 2014 in Lübeck ausgezeichnet.

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Mit Bio-Ethanol fahren: Leipziger Forscher nehmen „Bio-Motor“ zur Reichweitenverlängerung von Elektro-Fahrzeugen in Betrieb

Im Rahmen des Schaufenstervorhabens "Flottenaufbau mit Multiplikatoren und wissenschaftliche Begleitung (Multi-Flottenaufbau)" untersucht das in Leipzig ansässige Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ) mögliche Synergiepotenziale zwischen Elektromobilität und Bioenergie und testet deren praktische Umsetzung. Ziel des Vorhabens ist es, eine besonders klimafreundliche, emissionsarme und leistungsstarke Alternative zu fossilen Kraftstoffen unter Vernetzung des Verkehrs- und Energiesektors zu ermöglichen.

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Erneut Streik bei der Bahn: GDL ruft ab Mittwoch zu 100 Stunden Ausstand

100 Stunden oder fünf volle Tage wird es dieses Mal gehen, wenn ab Mittwoch, 5. November, 15 Uhr der Ausstand im Güterzugverkehr startet. Und ab Donnerstagmorgen 2 Uhr auch der Personenverkehr hinzu kommt. Bis zum Montag, 10. November, 4 Uhr Morgens hat heute die Lokomotivführergewerkschaft GDL den längsten Bahnstreik der bundesdeutschen Geschichte angekündigt. Die Auswirkungen bereits der vergangenen fünf Streiks der Gewerkschaft dürften längst in die Millionen gehen. Doch die Hauptfrage bleibt der Streit zwischen GDL, EVG und Deutscher Bahn. Lösen kann es eigentlich nur der Letztgenannte.

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Lesen um drei Ecken: Drei besorgte Wortmeldungen zum neuen Leipziger STEP Verkehr

Säßen wir als L-IZ-Reporter nicht selbst in diversen Pressekonferenzen, würden wir auch nicht mehr verstehen, was manchmal bei anderen Leuten zu lesen ist. Manchmal sind es Nuancen, die eine ganz selbstverständliche Berichterstattung ein klein wenig verändern, ein paar Fakten etwas anders einsortieren - und schon versteht die halbe Stadt alles ganz anders. Und so plauzt es dann in unser E-Mail-Fach. Gleich am Donnerstag, 30. Oktober, ging's los.

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Mehr Service für Blinde und Sehbehinderte: LVB testen ab Montag ein neues Blindeninformationssystem für Busse und Bahnen

Blindenleitstreifen, da und dort ein "Fahrgastanzeiger", der Abfahrtszeiten vorliest, es gibt schon die ersten Ansätze, mit denen die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH auch sehbehinderten Fahrgästen das Mitfahren etwas leichter machen. Nun soll ein weiteres Projekt den Zustieg erleichtern: Vier Straßenbahnen wollen die LVB ab Montag, 3. November, im Pilotbetrieb einsetzen, um das neue rechnergestützte Betriebsleitsystem (RBL) ausführlich zu testen.

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Dobrindts Pkw-Maut: Damit ist Ausweichverkehr auf sächsischen Bundes- und Staatsstraßen zu befürchten

Zum am Donnerstag, 30. Oktober, von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) vorgestellten Mautkonzept erklärt Stephan Kühn, sächsischer Bundestagsabgeordneter und Sprecher für Verkehrspolitik der Grünen Bundestagsfraktion: "Fast ein Jahr hat Alexander Dobrindt seine Pkw-Mautpläne ausgebrütet, doch auch nach einem Sommertheater und viel Hickhack in der Union über die Ausdehnung der Maut im Straßennetz bleibt der vorliegende Gesetzentwurf Murks."

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Generationenwechsel in der Leipziger Stadtentwicklung: Der Entwurf des neuen STEP Verkehr geht jetzt in die Entscheidungsrunde

Leipzig häutet sich. Recht langsam und doch - aus der Perspektive eine Menschenalters betrachtet - recht schnell. Selbst da, wo man eigentlich noch glaubt, das Schiff ändere nicht mal schwerfällig seinen Kurs. Tut es doch. Und - das muss man auch mal anerkennen - Leipzigs Stadtverwaltung hat es wahrgenommen. Jetzt geht der neue Stadtentwicklungsplan (STEP) Verkehr in die entscheidende Runde.

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Grüne zur Bahnpolitik im Koalitionsvertrag von CDU und SPD: Der Sachsentakt braucht jetzt zehn Jahre lang 50 Millionen Euro Investitionen

Da waren selbst die Grünen überrascht, als sie auf Seite 46 des am 23. Oktober von CDU und SPD vorgestellten Koalitionsvertrages eins ihrer Herzensprojekte wiederfanden: "Unser Ziel ist es, den Schienengebundenen Personennahverkehr (SPNV) durch eine bessere Koordination und Bündelung bei der Ausschreibung von Verkehrsleistungen, durch die Einführung eines integralen Taktfahrplanes und eines landesweit gültigen Sachsen-Tarifs zu stärken", steht da zu lesen.

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ADFC-Aktion „Licht ans Rad“: 30 Prozent der Leipziger Radfahrer fahren noch immer unbeleuchtet

Am Sonntag, dem Tag nach der Zeitumstellung, wurde es für Viele sichtbar. Manchmal wohl auch spürbar: Fast jeder dritte Radfahrer in Leipzig ist immer noch ohne Licht unterwegs. Manche haben nicht mal als Alibi eine Lampe am Rad, selbst beim Fahren auf der falschen Seite sind sie ohne Licht unterwegs, brettern zwischen Autos hindurch - dunkle Schatten. Gern auch mit Kind und Kegel auf dem Rad. Am 21. Oktober hat die Leipziger Polizei mal stichprobenartig kontrolliert.

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Neue Mobilität ist die alte: Die Messen euregia und new mobility starten heute mit den üblichen Entscheidern und Experten

Am heutigen Montag, 27. Oktober, beginnt die euregia, Fachmesse und Kongress für Kommunal- und Regionalentwicklung in Europa. Für drei Tage werde damit das Congress Center Leipzig zum neunten Mal zur "Vordenkerwerkstatt für Regionalentwickler, Verkehrsplaner, Kommunalpolitiker, Projektfinanzierer und Umweltexperten", teilt die Messe-Pressestelle dazu mit. Bestimmt kommt auch irgendwo der aktive Bürger und seine Teilhabe an allen relevanten Planungsprozessen ins Bild. Aber das ist ja bekanntlich ein Leidensthema. Wie so Manches in Sachen nachhaltige Stadt.

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Für Leipzigs Studierende längst Realität: Der fahrscheinlose ÖPNV

War die Lancierung des Themas "Fahrscheinloser ÖPNV" vom Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV) nun beabsichtigt oder nicht? Oder hat da jemand aus dem Bauausschuss nur sein eigenes Süppchen gekocht. Wir wissen es nicht. Auch der MDV hat so seine Schwierigkeiten, Anfragen der L-IZ zu beantworten. Als säße er nun verschreckt in seiner Höhle und wunderte sich darüber, was ein Finanzierungs-Gutachten so alles anrichten kann.

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Bürgerticket und Nicht-Autofahrer-Maut: Ökolöwe fordert vom Freistaat Sachsen eine ehrliche ÖPNV-Finanzierung

Seit ein paar Tagen kocht in Leipzigs großer Tageszeitung die Debatte um den "Fahrscheinlosen ÖPNV", gern von einigen Leuten auch "Zwangsabgabe" genannt. Man kocht so fröhlich Emotionen und würgt genüsslich eine Debatte ab, die überfällig ist. Das ist nicht die Debatte um "fahrscheinlos" oder nicht, sondern die um die richtige und ausreichende Finanzierung des ÖPNV. Aber darf man dazu eigentlich den scheidenden Verkehrsminister fragen? - Das ist der falsche Mann, stellt der Ökolöwe fest.

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ÖPNV-Finanzierung im MDV: Von suspekten Hochrechnungen und tatsächlich fehlenden Visionen

Da waren tatsächlich die Krawalleros am Werk, als sie am Freitag, 17. Oktober, zum Generalangriff bliesen gegen einen fahrscheinlosen ÖPNV, als wenn der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (MDV) in der Sitzung des Fachausschusses Stadtentwicklung und Bau am Dienstag, 14. Oktober, genau das als alleiniges Allheilmittel für die Finanzprobleme bei LVB & Co. vorgeschlagen hätte. Hat er aber nicht.

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Sanierungsstau im Leipziger ÖPNV: Positives Echo auf das Thema „fahrscheinloser ÖPNV“

Es gibt auch Organisationen und Fraktionen, die sich mit dem via LVZ lancierten Thema "fahrscheinloser ÖPNV" schon etwas intensiver beschäftigt haben. Auch in Zeiten, als noch niemand lauthals ein Hunderte-Millionen-Euro-Defizit im Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV) verkündete. Schon gar nicht unter der Prämisse, das müsste nun alles gar noch über eine "Zwangsabgabe" ausgeglichen werden. Hier jetzt also mal die Befürworter der Idee. Auch, wenn wohl nicht alle von ihnen bemerkt haben, welches Spiel die LVZ da treibt.

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Finanzierungsstudie für den Leipziger ÖPNV: Die Informationen blubberten aus dem Bauausschuss in die LVZ

"Die Sitzungen der beratenden Ausschüsse sind nicht öffentlich", heißt es in der Hauptsatzung der Stadt Leipzig. Der Fachausschuss Stadtentwicklung und Bau ist so ein beratender Ausschuss. Am 14. Oktober hat er mal wieder getagt. Auf der Tagesordnung stand die Vorstellung der Finanzierungsstudie und der alternativen Finanzierungsvorschläge für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) durch MDV-Geschäftsführer Steffen Lehmann. Am 17. Oktober stand alles in der Zeitung.

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Fahrscheinloser ÖPNV: MDV lanciert eine gute Idee mit Krawall über die LVZ

Wenn der Geschäftsführer des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV), Steffen Lehmann, tatsächlich "keine aufgeregte und unsachliche Diskussion auslösen" wollte, dann hat er es am Freitag, 17. Oktober, gründlich versemmelt. Seit Monaten warten Leipzigs Stadträte auf die schon für 2013 versprochenen Strukturvorschläge des MDV. Doch eine Idee, wie das Finanzierungsdilemma im MDV gelöst werden kann, landet nun ausgerechnet in der LVZ. Und der Titel klingt genau so, wie es sich Lehmann in seinen schlimmsten Träumen nicht ausgemalt haben mag.

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Grüner Bundestagsabgeordneter zum InterConnex-Aus: Der Wettbewerb im Schienenfernverkehr ist im Eimer

Rot-Grün hatten sich 2002 noch was gedacht, als sie den Wettbewerb im deutschen Schienennetz eröffneten. Da, wo der bisherige Monopolist, die Deutsche Bahn, keine Anreize mehr sah, eine attraktive Strecke im Betrieb zu halten, sollten Privatanbieter zum Zuge kommen. Doch so recht verdaut hat die deutsche Politik das Thema nicht. Sonst hätte Schwarz-Gelb nicht 2012 noch einen Billigkonkurrenten daneben gesetzt: die Fernbusse.

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Erneuter Streik der GDL: Viele Räder stehen still – Deutsche Bahn schaltet Liveauskunft

Heute ist es wieder soweit - am 15. Oktober um 14 Uhr wird bis zum 16. Oktober 2014 um 4 Uhr bei der Deutschen Bahn gestreikt. Da vor allem im Osten des Landes die Anzahl der verbeamteten Zugführer am geringsten ist, werden auch in Leipzig deutliche Verspätungen, Ausfälle und Probleme bei der Weiterfahrt erwartet. Schon mit der Ankündigung am Morgen lief nicht mehr alles rund, da erste Züge zurückgehalten werden.

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Fernbuskonkurrenz macht Weiterbetrieb des InterConnex unmöglich: Veolia Verkehr zieht sich aus dem Schienenfernverkehr zurück

Was haben sie von Liberalisierung geschwatzt und von Wettbewerb, als die deutschen Politiker 2012 das Personenbeförderungsgesetz änderten und das Verbot von Fernbuslinien, das bis dahin die Bahn vor billiger Konkurrenz schützte, aufhoben. Tatsächlich aber findet diese Liberalisierung ihre Opfer dort, wo genau zehn Jahre vorher die Liberalisierung im Schienennetz mit genau denselben Argumenten vorangetrieben wurde. Der InterConnex ist jetzt das erste Opfer.

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10 Minuten-Takt für Bus und Bahn am Samstag: Jens Herrmann-Kambach wirft OBM Taktiererei vor

Wirklich zufrieden ist Jens Herrmann-Kambach, Stadtrat der Linksfraktion, mit dem jetzt vorgelegten Verwaltungsstandpunkt zur Einführung des 10-Minuten-Taktes auf allen Samstagslinien in Leipzig nicht. "Der Standpunkt der Verwaltungsspitze und damit des OBM zum Antrag der Fraktion Die Linke 'Einführung des 10-Minuten Taktes am Sonnabenden und verkaufsoffenen Sonntagen", welcher der Fraktion seit gestern vorliegt, ist entweder eine bewusste Missachtung des Stadtrates oder anderseits einfach nur Ausdruck der Arroganz der Verantwortlichen gegenüber diesem Thema", erklärte er am Donnerstag.

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Kleiner Triumph für Jens Herrmann-Kambach: Stadt lenkt bei 10-Minuten-Takt im Leipziger Liniennetz ein – LVB planen für 2015

Mit der durchgewunkenen Tariferhöhung für den Leipziger ÖPNV im Dezember 2013 war für Jens Herrmann-Kambach die Grenze erreicht. Jedes Jahr gab's nun eine saftige Preiserhöhung - aber eine echte Verbesserung im Angebot der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) gab's in den letzten Jahren nicht mehr. Abgesehen von einen Testprojekt eines 10-Minuten-Takts am Samstag auf den Straßenbahnlinien 4 und 12.

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Neuer Antrag zum Fernbusbahnhof: Leipziger Linke findet Engagement der Stadt unzureichend

Die Zeit vergeht. Eine Lösung zeichnet sich noch nicht ab. Nun sorgt auch das Thema Fernbusse in Leipzig erneut für Handlungsdruck. Bund und Land, die sich hier bei der Zulassung des Fernbusmarktes gegenseitig überboten haben in flotter Liberalisierung, haben die Städte mit einem neuen Problem konfrontiert. Wo bekommt man so schnell genug Platz für einen Busbahnhof her? Möglichst in der Stadtmitte? - Jetzt macht die Linksfraktion Druck.

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Angefüttert und dann verhungern lassen: Stadtelternrat kritisiert Zappelpolitik bei Klassencards im City-Tunnel

Die Eiertänze um die Tarifgestaltung im Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV) und damit auch bei den Leipziger Verkehrsbetrieben gehen weiter. Das vor einem Jahr versprochene Konzept liegt noch nicht vor. Dass selbst die LVB längst mit einer politischen Lösung gerechnet haben, zeigt ein Vorgang, der jetzt Andreas Geisler, Vorsitzender des Stadtelternrates Leipzig (SER), auf die Palme bringt: Klassencards werden nicht mehr im City-Tunnel anerkannt.

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Gerichtsurteil gegen die Bahn: Überhöhte Stationsentgelte in Sachsen sind unrechtmäßig

Hinter all den Luftballons um die Inbetriebnahme des Leipziger City-Tunnels und des Mitteldeutschen S-Bahn-Netzes schwelte bis heute ein gewaltiger Ärger. Als der Zweckverband Nahverkehr Leipzig (ZVNL) aufgrund der vom FDP-geführten Wirtschaftsministerium verhängten Kürzungen der Regionalisierungsmittel, die an die Zweckverbände weitergereicht werden, Streckenstilllegungen verordnen musste, erhöhte die Bahn im Gegenzug gleich mal die Stationsentgelte. Ein Fall, der jetzt vor Gericht zu einem ersten Urteil kam.

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Anschluss für neue ICE-Bahnsteige: Hauptbahnhof Leipzig ist vom 24. bis 28. September komplett gesperrt

Ein wichtiges Baustück des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit (VDE) Nr. 8 - der ICE-Strecke von Nürnberg über Halle/ Leipzig nach Berlin - geht in die letzte Phase. In den vergangenen Wochen wurden schon die Gleise 12 bis 15 im Hauptbahnhof Leipzig auf 410 Länge fast verdoppelt, damit auch gekoppelte ICE-Züge in Leipzig einfahren können. Ab Mittwoch, 24. September, muss nun der Hauptbahnhof noch einmal für vier komplette Tage gesperrt werden.

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Am heutigen Freitag wieder stadtweit: PARK(ing) Day in Leipzig

Unter diesem Motto werden am Freitag, 19. September, in über 160 Städten weltweit Pkw-Stellplätze für einige Zeit zu autofreien Bereichen. PARKs, temporär umgestaltete Parklücken, laden zum Verweilen ein. In diesen Lücken entsteht Raum für Kommunikation und Muße. Die Idee des PARK(ing) Day kommt aus San Francisco. Die Initiatoren appellieren an Stadtplaner und Verkehrspolitiker, kurze Wege zwischen Wohnen, Arbeiten, Versorgung und Freizeit zu ermöglichen.

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Leipziger Radpolitik zum Nachlesen: Radverkehrsentwicklungsplan 2010 – 2020 in der „Blauen Reihe“

Das ist so ein bisschen wie die behördliche Akzeptanz: Ja, es gibt in Leipzig einen Radverkehrsentwicklungsplan. Und er liegt auch in der beliebten Blauen Reihe vor, in der die Stadt ihre "Beiträge zur Stadtentwicklung" veröffentlicht. Und zwar dann, wenn der Stadtrat alle Beschlüsse gefasst hat und das Projekt auch umgesetzt wird. Tatsächlich wird sogar schon seit 2010 am Radverkehrsentwicklungsplan 2010 - 2020 gearbeitet.

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Elektrisch von Leipzig nach Chemnitz: VCD kritisiert Minister für seine ICE-Luftballons

Es war Wahlkampf. Und auch Sachsens Verkehrsminister Sven Morlok war im Wahlkampfmodus. Am 19. August hat er noch einmal das Thema "Elektrifizierung und Streckenausbau Leipzig - Chemnitz" mit einer Extra-Meldung platziert. Die Vorplanung ist nun abgeschlossen. Aber es ist nicht einmal abzusehen, ob und wann die Elektrifizierung der Strecke im Bundesverkehrswegeplan auftauchen wird. Es ist ein nicht ganz billiges Projekt.

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Pkw-Maut: Bundesregierung plant keine Sonderregelungen für die Grenzregionen – auch nicht in Sachsen

Den ganzen Sommer lang tobt nun schon der bundesweite Zoff um die von der CSU gewünschte Pkw-Maut für ausländische Fahrzeughalter. Oder irgendeine andere Maut, bei der Ausländer, wenn sie über die schönen deutschen Autobahnen fahren, was zuzahlen. Gegenwind bekommt die CSU schon längst auch von CDU-Politikern. In Sachsen hatte man schon mal zaghaft angeregt, Grenzregionen von der Maut auszunehmen. Das aber, so ergab eine Anfrage bei der Bundesregierung, passiert garantiert nicht.

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ADAC hat Radwege in Großstädten getestet: Leipzig hat Probleme beim Unfallgeschehen und beim Service

Eigentlich ist der ADAC ein Club, der sich vorrangig um die Gruppe der Autofahrer kümmert. Manchmal gibt es auch ein paar schräge Aussagen zu Radfahrern. Aber manchmal überrascht der Verein auch und beschäftigt sich ernsthaft mit den alternativen Verkehrsarten. Wie am Donnerstag wieder: Da hat er sich mal um die Radwege in deutschen Großstädten gekümmert. Leipzig ist natürlich auch dabei.

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Arbeitsgruppe Radverkehrssicherheit beim Landespräventionsrat: ADFC Sachsen kündigt die Mitgliedschaft

Immer mehr Menschen in Sachsen nutzen das Fahrrad im Alltag und in der Freizeit. Sie erwarten, dass alles dafür getan wird, dass sie sicher in Stadt und Land unterwegs sind. Auch wenn die Unfallzahlen von Radfahrern weitaus geringer ansteigen als ihr Anteil am Gesamtverkehr, werden immer noch zu viele verletzt. Eine Arbeitsgruppe sollte eigentlich Grundlagen schaffen. Nun ist das Gründungsmitglied ADFC ausgetreten. Enttäuscht natürlich.

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CDU-Vorschlag zum Kurzzeitticket: Grüne und Linke fragen, wo die Leipziger CDU eigentlich im Dezember 2013 war

Im Kommunalwahlkampf, als es um die Sitze im neuen Leipziger Stadtrat ging, da hat sich die Leipziger CDU nicht getraut, die Tariferhöhung bei den LVB zum Thema zu machen. Im Landtagswahlkampf haben nun Konrad Riedel und Peggy Liebscher die teuren Kurzstreckentickets auf den Tisch gepackt. Ihre Idee eines 15-Minuten-Tickets aber löst bei Grünen und Linken nur eine Frage aus: Wo war die CDU eigentlich im Dezember 2013?

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Grüne kritisieren Sachsens Verkehrsminister: S-Bahn-Kapazitäten zwischen Halle und Leipzig für Radfahrer reichen nicht aus

Die S-Bahn-Strecke zwischen Halle und Leipzig wird von zahlreichen Berufspendlern genutzt. Viele sind auf die Mitnahme ihrer Fahrräder angewiesen. Doch seit der Umstellung des S-Bahn-Verkehrs auf die neuen Personenwagen vom Typ Talent 2 gibt es Beschwerden wegen fehlenden Platzes. Doch in den beiden betroffenen Bundesländern ticken die Uhren mittlerweile komplett anders.

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Jens Herrmann-Kambach schreibt einen Offenen Brief an CDU-Stadtrat Konrad Riedel: Warum verdrehen Sie die Tatsachen, Herr Riedel?

Eigentlich geht es mal wieder um einen LVZ-Artikel, veröffentlicht am 23. August unter dem Titel "CDU-Stadtrat wirft Linken-Politiker Gedächtnisverlust vor", in dem CDU-Stadtrat Konrad Riedel zu Wort kommt. Es ging um Fußwegekonzept und Abmarkierungen in der Georg-Schumann-Straße. Doch an Gedächtnisverlust scheint nicht der Linke-Stadtrat Jens Herrmann-Kambach zu leiden.

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Auch CDU-Aufsichtsräte der LVB melden sich jetzt zum Preisauftrieb: Kurzzeitticket statt Kurzstrecke

Im Herbst stand die Linksfraktion im Leipziger Stadtrat noch recht allein da, als sie ein Tarifmoratorium für die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) beantragten. Die Mehrheit des Stadtrates winkte die neuerlichen Tarifsteigerungen für den 1. August 2014 durch. Auch die CDU-Fraktion. Doch seit dem 1. August sind die neuen Tarife in Kraft - und nun bekommen auch die CDU-Vertreter mit, dass sie da wohl das Kleingedruckte nicht gelesen haben.

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Frust in Sachsens Zügen: Fahrradmitnahme bleibt ein Glücksspiel

Zumindest einen Vorteil hat es, wenn man mit dem Fahrrad irgendwo auf einem der sächsischen Bahnhöfe landet und keinen Platz mehr bekommt im vollgestopften Zug: Man kann mit dem Rad die verbleibenden 100 Kilometer oder so noch irgendwie nach Hause strampeln. Schön ist das nicht. Aber was können Radfahrer tun, wenn der zuständige Minister zwar vom "SachsenNetz Rad" schwärmt, aber die Mittel lieber kürzt für den Radverkehr?

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Mitteldeutsches S-Bahn-Netz: Wird der City-Tunnel ein Erfolg?

Kurz vorm Ende seiner Amtszeit als Verkehrsminister wurde Sven Morlok (FDP) noch einmal mit Bergen von Anfragen bombardiert. Zum Straßenbau genauso wie zu jenem großen Verkehrsprojekt, das in seiner Amtszeit fertig wurde: dem Leipziger City-Tunnel. Aber auch ein halbes Jahr nach Inbetriebnahme erfahren zum Beispiel die beiden Linke-Abgeordneten Külow und Pellmann aus Leipzig nichts Neues: Das Ding kostet 935 Millionen Euro. Nicht mehr.

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Linke-Stadtrat zum Wahlkampfgetöse der Leipziger CDU: CDU-Wahlkämpfer spielen Chamäleon

Nicht nur der ADFC zeigte sich irritiert, dass einige Leipziger Landtagskandidaten der CDU im Wahlkampf ausgerechnet zwei schwer errungene Teile der Leipziger Verkehrspolitik in Frage stellten und gar die Radfahrer verantwortlich machen für Verschlechterungen beim ÖPNV. Nun nimmt auch Jens Herrmann-Kambach, verkehrspolitischer Sprecher der Linksfraktion im Stadtrat, dazu Stellung. Und wirft den Kombattanten Verdrehungen und Halbwahrheiten vor.

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Neue Radfahrstreifen zwischen Connewitzer Kreuz und Forsthaus Raschwitz: Sicher mit dem Rad nach Markkleeberg

Jetzt gibt es eine weitere belastbare Radverbindung von Leipzig nach Markkleeberg. Von Connewitz bis zum Forsthaus Raschwitz wurde die Koburger Straße beidseitig mit Radfahrstreifen abmarkiert, was an der stark befahrenen Straße jetzt auch endlich nutzbare Verkehrsflächen für Radfahrer schafft. Beim ADFC Leipzig begrüßt man das schon länger geplante Projekt natürlich.

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Radfahrer als Störfaktor: Ein paar Fragen an den ADFC zur Sommerloch-Debatte um die Pfaffendorfer Straße

Am 9. August veröffentlichte die Leipziger Volkszeitung (LVZ) einmal mehr einen Artikel zur Leipziger Verkehrspolitik, der an ähnliche Artikel 2009 zur autofreien Innenstadt und 2010 zum Promenadenring und der Rolle der Radfahrer dort erinnerte. Es ist mal wieder Sommerloch, findet Alexander John, stellvertretender Vorsitzender des ADFC Leipzig. Aber wie sieht die nun mal wieder angespitzte "Rad-Lobby" die Geschichte mit der Pfaffendorfer Straße?

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Vorhandene Infrastruktur effizienter nutzen: Anja Smetanin vom VCD im Interview

Während sich das Staatsministerium für Arbeit, Wirtschaft und Verkehr mit den scheinbaren Erfolgen im Straßenbau schmückt, hagelt es von der Opposition Kritik. Ein einseitig gesetzter Fokus auf den Autoverkehr zu Lasten des ÖPNV und alternativer Mobilität, das Verwenden von Fördermitteln, um Neubau zu forcieren anstatt, wie proklamiert, den Erhalt zu sichern sowie die nicht ausreichend zur Verfügung gestellten Mittel für die notwendigen Sanierungen - all das sind Kritikpunkte an einer geschönten Sanierungsstrategie der schwarz-gelben Staatsregierung.

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Radverkehrspolitik in Sachsen: 50 Millionen in fünf Jahren waren nur ein Kürzungsprogramm

Ist Radverkehr tatsächlich nur ein Thema der Grünen in Sachsen? Eigentlich nicht. Selbst ein Mann, der für seine konsequente Autopolitik bekannt war, äußerte jüngst - am 15. April - die Worte: "Der Anteil des Radverkehrs nimmt stetig zu und wir wollen diese positive Entwicklung gemeinsam mit Partnern in den Kommunen und Landkreisen weiter vorantreiben." Der Mann heißt Sven Morlok, FDP-Mitglied und derzeit Verkehrsminister in Sachsen.

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Alleebäume in Sachsen: Zahl der Verkehrsunfälle mit Bäumen rückläufig – Zahl der Alleebäume sinkt

Vor ein paar Jahren gab es so eine Serie über allerlei dramatische Unfälle auf Landstraßen. Irgendjemandem war aufgefallen, dass es in ländlichen Räumen deutlich mehr tödliche Unfälle wegen überhöhter Geschwindigkeit gab, die mit einem demolierten Fahrzeug an einem Straßenbaum endeten. Da kamen sogar Forderungen auf, die Alleen baumfrei zu machen. Das ist so in Sachsen nicht gekommen. Dafür weiß man jetzt endlich, wie viele Alleebäume es gibt.

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Kraftfahrzeuge in Sachsen: Bei Zweirädern ist was in Bewegung

Der Bestand an Kraftfahrzeugen in Sachsen steigt und steigt - trotz stagnierender Bevölkerungszahl. Jedes Jahr kommen ungefähr 10.000 Fahrzeuge dazu. Im ersten Halbjahr des Jahres 2014 wurden im Freistaat insgesamt 69.523 Kraftfahrzeuge neu zugelassen, mehr als vier Fünftel davon waren Personenkraftwagen (56.601), meldet das Landesamt für Statistik.

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Video – Weltnest.de „Bild & Ton“: Preiserhöhung im ÖPNV in Leipzig – Marcus hakt nach bei MDV, LVB & Ökolöwen

Seit 2003 erhöhen sich alljährlich die Preise im ÖPNV in Leipzig. Doch wann ist die Kaufkraft der Leipziger erschöpft? Welche Alternativen gibt es zur Preisanhebung? Könnten die LVB nicht einfach ihre Kosten senken? Marcus Mötz hat sich auf den Weg gemacht und hakt nach bei denen, die es wissen müssten, ob es noch vertretbare Preise sind, wie die Kalkulationen aussehen und was man ändern könnte. Beim MDV, der LVB und den Ökolöwen.

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Ab 1. August: Preiserhöhung im Leipziger ÖPNV tritt inkraft

Der 1. August naht. Die im Herbst 2013 beschlossenen Fahrpreiserhöhungen im Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV) treten inkraft. Die Preise für öffentliche Verkehrsmittel im MDV-Verbund steigen am 1. August 2014 um 3,3 bis 5,6 Prozent, teilt nun zur Erinnerung der MDV mit. Das ist deutlich mehr als die Inflationsrate von aktuell 0,9 Prozent. Aber auch das ist nicht neu.

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Vom 27. bis 29. Oktober 2014 wieder in Leipzig: Kongress new mobility stellt Lösungsansätze für die Zukunft auf Straße, Schiene und in der Luft vor

Was müssen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft tun, um den Verkehr in Stadt und Land effizienter und intelligenter zu gestalten? Welche Wege geht die Elektromobilität in den nächsten Jahren? Wann wird autonomes Fahren zur Realität im Alltag? Diese und andere Fragen werden auf der Fachmesse und dem Kongress new mobility unter dem Titel "Mobilität neu denken" vom 27. bis 29. Oktober 2014 in Leipzig diskutiert, teilt die Leipziger Messe mit.

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CDU-Antrag zum Radverkehr: Ordnungsamt braucht unbedingt mehr Kompetenzen gegen Radfahrer

Man hat ja so seine Déjavu-Erlebnisse in Leipzig. Einige Diskussionen kommen immer wieder. Und einige Vorwürfe auch. Etwa wenn es um Ordnung und Sicherheit in Leipzig geht. Vor zwei Jahren tobte da zum Beispiel die große Debatte um die Drogenpolitik in Leipzig, bei der die schon damals völlig überforderte Polizei gegen die Drogenpolitik der Stadt ausgespielt wurde. Jetzt geht das altbekannte Spiel beim Thema Radfahrer in der Innenstadt weiter.

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Leipziger Nahverkehr: Jens Herrmann-Kambach liest der Leipziger Verkehrspolitik die Leviten

Im neuen Stadtrat wird er dann wohl nicht mehr vertreten sein: Jens Herrmann-Kambach, verkehrspolitischer Sprecher der Linksfraktion, zuletzt immer deutlicher in seinen Mahnungen, dass man den ÖPNV in Leipzig nicht derart heruntersparen kann, wie das seit drei Jahren passiert. Jetzt legt er nach und schreibt eine geballte Mahnung - auch an die neuen Stadträte und Stadträtinnen. Hier ist sie in voller Länge.

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Zwischen gut und noch nicht ideal: Ein Interview mit Markus Löffler vom ADAC zu Gegenwart und Zukunft von Sachsens Autobahnen

Viele Baustellen, Stau, schlechter Fahrbahnbelag, marode Brücken - wenn der PKW-Fahrer an deutsche Autobahnen in so manchem Bundesland denkt, dann überkommt ihn zunehmend ein leichtes Gruseln. In Sachsen wurde seit der Wende kräftig gebaut. Der Bau der A38 südlich von Leipzig, der Bau der A17 von Dresden bis zur tschechischen Grenze und der Aus- bzw. Neubau der A72 sind in diesem Zusammenhang zu nennen. Das sächsische Autobahnnetzt umfasst heute 576 Kilometer. Die L-IZ hat sich zu den "Lebensadern" im Freistaat mit Markus Löffler vom ADAC Sachsen unterhalten.

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Ferienzeit ist Bauzeit bei den LVB (3): Bornaische Brücke, Haltestelle Pittlerstraße und Gleisbau Philipp-Rosenthal-Straße sorgen für Umleitungstrubel

Eigentlich sollte im Juni schon die große Eröffnung der neu gebauten Bornaischen Brücke sein. Aber die Brückenbauer sind im Verzug, mit der Eröffnung der Brücke und Freigabe für den Autoverkehr ist frühestens im Oktober zu rechnen. Die Baustelle hat natürlich auch alle Baupläne der LVB verzögert. Noch fahren die Straßenbahnen der Linie 11 nur eingleisig Richtung Dölitz. Aber eine wichtige Maßnahme kommt jetzt in den Sommerferien.

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Ferienzeit ist Bauzeit bei den LVB (2): Orientierungstraining für alle Fahrgäste auf den Linien 9, 10, 11 und 16

Wenn am Innenstadtring gebaut wird, betrifft das immer gleich ein ganzes Bündel wichtiger Straßenbahnlinien. Zum Beispiel die 10, die 11 und die 16. Die fahren in den Sommerferien mal wieder ganz anders, als es der Reisende gewohnt ist. Grund sind diesmal Gleisarbeiten am Georgiring. Die Gleise zwischen Schützenstraße und Wintergartenstraße sind schon länger reif für eine Instandsetzung. Schon seit Monaten fahren hier die Straßenbahnen im Schneckengang.

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Ferienzeit ist Bauzeit bei den LVB (1): Linie 8 wird gestrichen, an der Lützner und der Wurzner Straße gibt es Umleitungen

Es ist Sommer. Ab nächste Woche sind Ferien. Und die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) nutzen die Gelegenheit - wie jeden Sommer - um ein paar Schwachstellen im Gleisnetz zu reparieren. Auch die zeitweise Sperrung wichtiger Strecken, an denen schon länger gebaut wird, fällt in diese Zeit. Am Montag, 14. Juli, kündigten die LVB an, mit welchen Purzelbäumen die Fahrgäste in den nächsten Wochen rechnen können. Die Linie 8 verschwindet dabei zeitweise völlig aus dem Stadtbild.

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Engpässe im Leipziger Straßenbahnverkehr: Gibt es einen Fahrermangel bei den LVB?

In den letzten Juni-Wochen merkten es auch viele LVB-Fahrgäste, wie die wochenlange Umleitung der Straßenbahnen wegen eines einsturzgefährdeten Hauses in der Eisenbahnstraße den Fahrdienst beanspruchte. Fahrer fielen aus, Kurse konnten nicht bedient werden. Könnte es sein, dass die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) zu sehr am Personal gespart haben? Die L-IZ fragte nach und Dr. Sabine Groner-Weber, für die Personalpolitik verantwortliche Geschäftsführerin der LVB, hat unsere Fragen ausführlich beantwortet.

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10-Minuten-Takt am Samstag in Leipzig: Linke beantragt jetzt eine Vorlage für alle Straßenbahnlinien

Jetzt hat er mehrfach angefragt und sich erklären lassen, wie das mit dem Effekt des 10-Minuten-Taktes im Samstagsfahrplan der LVB ist, dieser Jens Herrmann-Kambach. Aber nach der letzten Antwort der Stadtverwaltung hatte wohl nicht nur der verkehrspolitische Sprecher der Linksfraktion das Gefühl: Das Spiel können wir jetzt immer weiter treiben. Es wird keine stichhaltigen Antworten geben und die Leipziger müssen sich weiter mit schlechten Takten im Straßenbahnnetz begnügen.

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Eisenbahnbrücken in Sachsen: Acht Leipziger Brücken sind reif für den Abriss

Natürlich macht sich nach Jahren der falschen Investitionsschwerpunkte in Deutschland bemerkbar, wie wichtige Infrastrukturen verschleißen. Das betrifft nicht nur Autobahnbrücken, ein Thema, das in den letzten Monaten die Medien immer wieder beschäftigte und eine Begründung für die Einführung einer Pkw-Maut ist. Auch die Deutsche Bahn hat ihre Investitionen in Milliardenhöhe in Prestigeprojekte investiert. Währenddessen werden die täglich genutzten Eisenbahnbrücken auch in Sachsen immer maroder, wie mehrere Anfragen der Grünen nun aufzeigen.

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LVB in der Finanzierungsklemme: 45 Millionen können nicht genug sein

Wirklich Neues haben Norbert Menke und Volkmar Müller, die beiden Geschäftsführer der LVV, eigentlich nicht gesagt im LVZ-Interview. das die Zeitung am 10. Juli veröffentlichte, weil die ersten 100 Arbeitstage von Norbert Menke herum waren. Alles Wesentliche hat der LVV-Mann auch schon im April beim Pressemeeting erzählt. Seitdem hat sich nichts Wesentliches geändert. Und es ist auch nicht ganz neu, dass die LVV ganz froh darüber ist, dass die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) nur 45 Millionen Euro haben wollen.

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Stadtradeln 2014: Leipzig auf dem Weg zur Radel-Million

Leipzig hat beim diesjährigen "Stadtradeln" eine neue Bestmarke erreicht. 4.300 Radlerinnen und Radler legten auf ihren täglichen Wegen, fast 900.000 Kilometer mit dem Fahrrad zurück. Damit konnten 120 Tonnen CO2 vermieden werden - das entspricht dem Gewicht von 24 ausgewachsenen Elefanten. Mit diesem Ergebnis liegt Leipzig im bundesweiten Städtewettbewerb momentan auf dem 1. Platz.

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FDP-Fraktion fordert: Leipzig soll endlich sein Park-and-Ride-Konzept auspacken

Nicht nur bei der Diskussion um das Verkehrskonzept Sportforum wurde das Thema Park and Ride (P+R) angesprochen - und warum es nicht richtig funktioniert in Leipzig, obwohl rein rechnerisch kein von auswärts angereister Besucher von Arena oder Zentralstadion mit dem Auto bis vors Stadion fahren muss. Aber nicht nur der Einsatz von Sonderbahnen der LVB ist ein Engpass. Auch das Konzept für P+R steckt in der Verwaltung fest, wie jetzt die FDP-Fraktion anmerkt - und per Antrag ändern will.

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Verkehrsministerium legt „Strategiekonzept Schiene“ vor: Traumschlösser für Großprojektanten

Sachsens Verkehrspolitik hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einer Seifenblasen-Politik entwickelt. Das betrifft unbezahlbare Straßenbauprojekte genauso wie das Thema Schienenverkehr. Unermüdlich preist die aktuelle Staatsregierung Visionen an, die aus den derzeitigen Etats gar nicht zu bezahlen sind. Und die Deutsche Bahn setzt sich daneben und träumt mit. Auf einmal wird sichtbar, wie Projekte à la "Stuttgart 21" entstehen: Aus schierem Größenwahn. Ortstermin: Dresden, 2. Juli 2014.

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Quartalsbericht Nr. 1 für 2014 (6): Ein bisschen was zu Pkw-Zuwachs, Krädern und LVB-Fahrgästen

Da staunt selbst Lars Kreymann, der im neuen Quartalsbericht den Beitrag "Bestand an Kraftfahrzeugen in Leipzig 2013" geschrieben hat: "Der Blick auf die Kfz-Zahlen im Verhältnis zur Bevölkerungszahl zeigt aber, dass der Kfz-Bestand je 1.000 Einwohner in den letzten drei Jahren relativ konstant geblieben ist." Er blieb 2013 auf dem Stand von 436 Kraftfahrzeugen auf 1.000 Einwohner. In den Vorjahren war das anders.

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10-Minuten-Takt auf allen Samstag-Linien: Ein Katz-und-Maus-Spiel, extra für Jens Herrmann-Kambach

Es ist gut möglich, dass Stadtrat Jens Herrmann-Kambach, als er am 19. Juni die schriftliche Antwort auf seine zweite Nachfrage zum 10-Minuten-Takt der Straßenbahn am Wochenende bekam, ziemlich sauer war. Auch auf einen Kollegen bei den LVB, der sich regelrecht einen Spaß daraus gemacht hat, die Anfrage des verkehrspolitischen Sprechers der Linksfraktion ganz bewusst misszuverstehen. Entsprechend schräg war dann die Antwort.

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Erstaunliches Ergebnis einer FDP-Anfrage: Unfälle bei den LVB nehmen seit Jahren ab

Natürlich gibt es gute Gründe, immer mal wieder nachzufragen. Auch zur Unfallstatistik der LVB. Allerenden quietscht und klingelt es. Immer wieder geraten auch Straßenbahnen in unübersichtliche Situationen. Da aber die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) von sich aus keine Unfallstatistik veröffentlichen, hat die FDP-Fraktion Anfang Juni mal bei der Stadtverwaltung nachgefragt. Und prompt Antwort bekommen. Sogar positive.

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Linke-Anfrage zum LVB-Zuschuss: Die 45 Millionen sind doch ein prima Anreiz zum Sparen

Eine Antwort hat der Linke-Stadtrat Jens Herrmann-Kambach nun bekommen auf die deutliche Frage, ob ein 45-Millionen-Euro-Zuschuss für die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) mit europäischem Recht vereinbar ist. Er hatte nicht aus der Perspektive der Privatisierungsbefürworter gefragt, denen das möglicherweise zu viel Geld wäre. Er wollte wissen, ob das mit dem Qualitäts-Kriterium vereinbar ist, das auch im Gesetzestext steht.

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Drei halb beantwortete Anfragen zum City-Tunnel Leipzig: Das Versteckspiel um die Kosten geht weiter

Man kann ja die Aufregung verstehen. Da fragen die beiden Landtagsabgeordneten der Linken Dr. Dietmar Pellmann und Dr. Volker Külow nun seit Jahren nach den Kosten des Leipziger City-Tunnels. Und dann bekommen sie zur Antwort, dass es vor 2016 gar keine richtige Endabrechnung geben wird. Und über einige Kostenblöcke mag die Regierung gar nicht informieren. Das beträfe ja ganz andere Leute.

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Jens Herrmann-Kambach bleibt hartnäckig: Wo ist die Kosten-Nutzen-Rechnung für den 10-Minuten-Takt?

Wer am 25. Mai seinen gefalteten Wahlzettel in die Urne warf, wird selten bis gar nicht daran gedacht haben, was für einen Fachmann er da eigentlich gerade in den Leipziger Stadtrat gewählt hat. Oder Fachfrau. Oder ob es überhaupt jemand ist, dessen Qualifikation im 70-köpfigen Gremium Sinn macht. Denn eines haben die vergangenen Jahre gezeigt: Nur Fachleute können einer von Experten strotzenden Verwaltung überhaupt Paroli bieten. Einer wie Jens Herrmann-Kambach.

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Qualität im Leipziger ÖPNV: Sind 45 Millionen für die LVB überhaupt rechtmäßig?

Es gibt tatsächlich Leute, die noch Amtsblätter lesen. Der Linke-Stadtrat Jens Herrmann-Kambach gehört dazu. Wird dazu gehört haben. Im nächsten Stadtrat wird das Urgestein der Linksfraktion nicht mehr vertreten sein. Aber man kann ja die letzten beiden Monate noch nutzen, mal nachzufragen, dachte sich der Verkehrsexperte. Immerhin geht es um die sehr knappe Finanzierung des ÖPNV in Leipzig.

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Kriegt die AMI bald die Kurve? – Erdgasantrieb, E-Auto und CarSharing haben ihr Plätzchen auf der Messe

Man hätte vor zwei Wochen auch fragen können: "Kriegt das International Transport Forum die Kurve?". Das tagte vorige Woche mal wieder in Leipzig. So unentschieden wie eh und je. Denn wirklich schlüssig, wohin die Verantwortlichen in der Welt mit der Mobilität wollen, sind sie sich nicht. Und auch beim Spezialthema Automobil sieht man zwar die Veränderungen, aber so recht weg vom alten Traum vom Fliegen, sorry, Fahren, will man nicht.

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City-Tunnel Leipzig: Netzergänzende Maßnahmen sind noch nicht ganz komplett

Am 21. Mai war er mal wieder Thema im Landtag: der Leipziger City-Tunnel und seine Kosten. Denn die schöne Meldung, dass statt der von Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) lange Zeit vermeldeten 960 Millionen Euro am Ende nur 925 Millionen in den Tunnel flossen, glauben weder die Linken (die wieder eine eigene Anfrage gestellt haben), noch die Grünen. Für die stellte in der Landtagsdebatte am 21. Mai die Abgeordnete Eva Jähnigen ein paar Fragen.

Radfahrer auf der KarLi. Archivfoto: Ralf Julke
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Um 0,5 Pünktchen verbessert: Leipzigs Radpolitik ist nicht mehr ganz so zufällig wie 2009

Den einen ist es schon viel zu viel, was Leipzig seit gut fünf Jahren für den Radverkehr tut. Den anderen ist es viel zu wenig. Aber wer in Leipzig mit dem Fahrrad unterwegs ist, der weiß, wie sehr das Transportmittel in den letzten 25 Jahren immer im Hintertreffen war. Spätestens, als sich OBM Burkhard Jung 2007 klar zu einer nachhaltigen Stadt bekannte, musste es einen Richtungswechsel geben. Aber der ist schwer, wie das BYPAD-Verfahren 2009 zeigte.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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