Das Thema Aufstieg hat sich für RB Leipzig erledigt. In Heidenheim verloren die Rasenballer nach einer schwachen Vorstellung 0:1 (0:0). Florian Niederlechner beendete in der 51. Minute die Bundesliga-Träume der Leipziger.
Was wäre der 1. FC Lok zurzeit nur Ondrej Brusch? Der Tscheche hat auch den 1:0-Auswärtssieg der Probstheidaer bei Schott Jena mit seinem Tor eingetütet. Lok hatte vor 500 Zuschauern beim Tabellenvorletzten wenig mehr als den fünften Treffer des Neuzugangs im fünften Spiel zu bieten, musste tatsächlich bis zum Ende um den Dreier zittern. Die letzten 30 Minuten hatte Jena sogar mehr vom Spiel. Ein Kraftakt ohne Glanz, aber mit drei Punkten.
RB Leipzig hat am Montag gegen Fortuna Düsseldorf 3:1 (2:0) gewonnen. Die Rasenballer boten 17.087 Zuschauern im Zentralstadion unterhaltsamen Offensiv-Fußball. Rodnei (8.), Kimmich (28.) und Poulsen (71.) trafen für die Gastgeber. Mit dem Dreier klettern die Rasenballer in der Tabelle auf Platz 5.
Ja, sie leben noch, die Aufstiegshoffnungen des 1. FC Lok. Im Duell gegen den Tabellen-Zweiten Oberlausitz Neugersdorf setzte sich Lok am Sonntag vor 2.582 Zuschauern mit 2:0 (2:0) durch. Wieder avancierte Winterneuzugang Ondrej Brusch zur Sieggarantie. Der Tscheche servierte gegen viele Landsleute ein Tor und eine Vorlage zum ruhigen Fußballnachmittag in Probstheida. Nach neun Minuten war das Spiel zumindest schon vorentschieden.
Dramatischer Spielverlauf, keine Tore. RB Leipzig erkämpft am Montag gegen den Karlsruher SC ein torloses Remis. Marvin Compper sieht in der 37. Minute wegen einer Notbremse die Rote Karte.
Am Sonntag, 1. März war es dann so weit. Ein echtes Highlight in der „Nachspielzeit“ stand an und es heißt natürlich Mario Basler. Oder eben schlicht „Supermario“, wie er seit seinem überraschenden Einstieg als Sportdirektor bei Lokomotive Leipzig nun auch in Leipzig immer öfter genannt wird. Wenn man den Heimspiel TV – Macher und Moderator Norman Landgraf mal etwas aufgeregter als sonst erleben wollte, war die Zeit vor und nach der Produktion dieser Talkrunde die beste Gelegenheit dazu. Was die Sendung nur noch sehenswerter macht. Die Talk-Runde mit Mario Basler ist bei L-IZ.de zu sehen.
Trotz später Führung, hat der 1. FC Lok sein Auswärtsspiel beim SSV Markranstädt nicht gewinnen können. Vor den 2.000 Lok-Fans unter den 2.500 Zuschauern ließ Ondrej Brusch die Blau-Gelben nach 70 Minuten von einem Sieg träumen. Robert Zickert egalisierte wenig später und erhielt den Gastgebern damit den Sieben-Punkte-Vorsprung auf die Probstheidaer.
Keine Sensation im Zentralstadion. RB Leipzig scheidet mit einem 0:2 (0:1) gegen den VfL Wolfsburg sang- und klanglos aus dem DFB-Pokal aus . Caliguri (20.) und Klose (57.) erzielten für den Bundesliga-Zweiten die Tore.
Knapp 1.000 Fans vom 1. FC Union Berlin führten am Sonntag Mittag nach dem Traditionsspiel zwischen ihrem Verein und BSG Chemie einen Fanmarsch zum Stadion an der Jahnallee durch, um ihre Vorstellungen von Fußballkultur zu verteidigen. Was im Grunde kein Problem sein sollte und durch den Traditionskick in Leutzsch den richtigen, weil positiven Drall bekam. Der Rest waren die in Leipzig langsam zur Tradition werdenden Anti-Stimmungen gegen RB Leipzig.
RB Leipzig bietet den Zuschauern wieder Spektakel-Fußball. Beim 3:2 (3:2) gegen Union Berlin treffen Kaiser (3./Strafstoß), Kimmich (7.) und Teigl in einer turbulenten Anfangsviertelstunde. Unions Skrzybinski (8.) und Polter (29.) erzielen die Anschlusstore.
Der 1. FC Lok hat die ersten drei Punkte des Jahres eingefahren. Vor 2.865 Zuschauer besiegten die Scholz-Schützlinge den Tabellenvorletzten Dynamo Dresden II mit 3:1 (2:1). In einem schmucklosen Spiel lebte Lok vor allem von seiner Effektivität. Ondrej Brusch traf doppelt, bereitete ein Tor vor und avancierte damit zum stärksten Neuzugang.
Leipzig steht ein chaotischer Fußball-Sonntag bevor. Ab 13:30 Uhr kämpfen RB Leipzig und Union Berlin im Zentralstadion um Zweitliga-Punkte. Zuvor findet ab 11 Uhr im Alfred-Kunze-Sportpark ein Traditionsspiel zwischen BSG Chemie und dem Berliner Kultclub statt.
RB Leipzig darf sich wohl auf ein weiteres Zweitliga-Jahr einstellen. Gegen Eintracht Braunschweig kommen die Leipziger am Montag nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus. Emil Berggreen (45.) bringt die Gastgeber in Führung, Dominik Kaiser (84.) erzielt den Ausgleich. Die Rasenballer trennen mittlerweile 8 Punkte von einem Aufstiegsplatz.
Emotionen gab es beim gestrigen Samstags-Spitzenspiel in der Landesliga wahrlich genug. Oder um es mit Chemie selbst im Nachgang zu sagen „Das war nix!“. Das dritte Heimspiel in Folge, diesmal vor 1.327 Zuschauern im Alfred-Kunze-Sportpark, kein Erfolg und nun auch noch die Tabellenführung weg. Heimspiel TV war dabei und beobachtete „gnadenlos effiziente Grimmaer“, glücklose Leutzscher selbst am Elfmeterpunkt, einen ziemlichen Kartenregen und ein paar Nickeligkeiten nach dem Abpfiff. Der Videobericht auf der L-IZ vom Spitzenspiel BSG Chemie gegen den FC Grimma vom 21. Februar 2015, welches 0:2 und mit einem neuen Tabellenführer endete.
Das Gastspiel von RB Leipzig bei Erzgebirge Aue bleibt weiter ein Thema. Wie nach einer Sitzung des RB-Fanverbands bekannt wurde, hatten Fans im RB-Fanblock während dieses Spiels antisemitische und antiziganistische Rufe Richtung Aue-Fans losgelassen. Der Versuch, diese Fans zum Schweigen zu bringen, endete in einem Handgemenge. Verursacher soll eine Naunhofer Fangruppierung sein.
LeserclubDer 1. FC Lokomotive Leipzig ist der Fußballverein in der Messestadt, der die meisten Problemfans in seinen Reihen beherbergt. Dies geht aus Zahlen des sächsischen Innenministeriums hervor, die L-IZ.de vorliegen. Im sachsenweiten Vergleich geht demnach aus Sicht der Behörden nur von Anhängern der SG Dynamo Dresden ein höheres Sicherheitsrisiko aus. Fraglich jedoch bleibt, wie die Zahl von 300 Lok-Hooligans bei der Legida-Demonstration am 12. Januar entstand.
Am Freitag, dem Dreizehnten, testete Oberligist SSV Markranstädt gegen den Sachsenliga-Zweiten FC International. Die Markranstädter mussten im Stadion am Bad ohne ihre drei Torjäger auskommen und trafen promt die Bude nicht. Der FCI machte es besser und gewann mit 0:1. "Es ist beängstigend, wir haben - außer gegen Halle - jedes Vorbereitungsspiel gewonnen. Aber das ist sehr trügerisch, nächste Woche kommt der Ernst des Lebens an.", sagte FCI-Trainer Heiner Backhaus im Interview mit dem Heimspiel-Fanmagazin.
Auch mit Mario Basler im Fanblock hat der 1. FC Lok beim Chemnitzer FC II nicht gewinnen können. Auf der Baustelle Stadion an der Gellerstraße verlor Lok mit 1:2 (0:1). Die Blaugelben spielten nach einer „katastrophalen“ Halbzeit explosiv und gaben in der Schlussphase eine verdiente Punkteteilung vor den 1.047 Lok-Fans unter den 1.443 Zuschauern aus den Händen. Der Abstand zu einem Aufstiegsplatz beträgt weiter sieben Punkte.
Fehlstart für Achim Beierlorzer. RB Leipzig verliert trotz Trainerwechsel gegen den FSV Frankfurt 0:1 (0:0). Roshi erzielt nach einem Lapsus von RB-Keeper Fabio Coltorti den Siegtreffer (58.). Mit der Heimpleite verabschieden sich die Rasenballer bis auf Weiteres aus dem Rennen um die Aufstiegsplätze.
Für den 1. FC Lok ist die Winterpause in der Oberliga am Sonntag vorbei. 14 Uhr trifft der Club auf der Baustelle Stadion an der Gellertstraße auf Chemnitzer FC II. „Die werden gut verstärkt sein“, fürchtet Co-Trainer Rüdiger Hoppe, der trotzdem guter Dinge ist, dass es mit dem Aufstieg für den derzeitigen Sechsten doch noch klappt. Ein Interview über die neue Flexibilät, die neue Hoffnung und die neuen Talente des Clubs.
Alexander Zorniger verlässt RB Leipzig. Sportdirektor Ralf Rangnick und Vorstandschef Oliver Mintzlaff hatten dem Chefcoach am Sonntag eröffnet, mit Blick auf den sportlichen Negativ-Trend in den letzten Wochen zur Sommerpause, einen neuen Trainer verpflichten zu wollen. Zorniger bot daraufhin am Dienstag die sofortige Aufhebung seines bis 2016 laufenden Vertrages an. Die Nachfolge übernimmt bis zum Ende der Rückrunde U17-Trainer Achim Beierlorzer.
Das war's. Zweitligist RB Leipzig trennt sich nach dem desaströsen 0:2 bei Erzgebirge Aue von seinem Cheftrainer. Alexander Zorniger wurde am Mittwoch beurlaubt. Die Profis werden laut Medienberichten vorerst von U17-Coach Achim Beierlorzer betreut.
Dass ein Teil der Dynamo-Fans im November beim Auswärtsspiel in Rostock von allen guten Geistern verlassen war, musste die Mannschaft am vergangenen Samstag mit einem Geisterspiel büßen. Während Dresden vor leeren Rängen mit 0:1 gegen Erfurt verlor, machten sich die dennoch erschienenen Fans vor den verschlossenen Stadiontoren lautstark bemerkbar. Doch selbst bei diesem Anlass mochten Einige nicht auf Pyrotechnik verzichten. Das Heimspiel-Fanmagazin fasst zusammen.
Bittere Blamage zum Rückrundenstart. RB Leipzig verliert am Freitag bei Tabellenschlusslicht Erzgebirge Aue verdient mit 0:2 (0:1). Die Tore erzielten Alibaz (45.) und Schönfeld (Elfmeter/58.).
Das Ziel nach dem Regionalliga-Abstieg des 1.FC Lok war schnell klar: Sofortiger Wiederaufstieg. Doch die erste Halbserie der laufenden Oberliga-Saison gestaltete sich zäher als in Probstheida erhofft. Mit 23 Punkten finden sich die Blau-Gelben derzeit nur auf dem 6. Platz wieder. Ein Grund dafür ist, dass in den 14 Spielen bisher nur 18 Treffer zustande kamen. Gianluca Marzullo erzielte davon alleine sieben Stück - und gibt die Lok noch nicht auf.
Das Heimspiel-Fanmagazin war mit der Kamera dabei, als am Sonntag im Leutzscher Alfred-Kunze-Sportpark dem ehemaligen FC Sachsen-Torhüter Marco Eckstein gedacht wurde. Im Alter von 40 Jahren war dieser im Dezember 2014 einem Krebsleiden erlegen. Ihm zu Ehren trat das Landesliga-Team der BSG Chemie nun vor rund 2.000 Zuschauern gegen ein FC Sachsen-Allstarteam an. Die Einnahmen aus dieser Partie sowie aus der Versteigerung aller dabei getragenen Trikots kommen Marco Ecksteins Familie zugute.
Den letzten Test vor dem Rückrundenauftakt haben sich die Rasenballer und ihre Fans sicher anders vorgestellt. Gegen den VfR Aalen müssen die Leipziger zeitweise einem Rückstand hinterher laufen, erarbeiten sich bei klirrender Kälte am Ende ein 1:1 (0:1). Die Tore erzielten Andreas Ludwig (38.) und Yordy Reyna (79.)
Die Fußballerinnen der zweiten Mannschaft des FFV Leipzig haben eine respektable erste Halbserie in der Regionalliga hingelegt. Nach elf Partien rangieren sie zur Pause auf dem 4. Tabellenplatz. Damit liegen sie nur zwei Punkte hinter dem Leipziger Lokalrivalen Eintracht Süd (ELS), jenem Verein, für den Thomas Wedemann bis vor wenigen Monaten gemeinsam mit Sebastian Popp die Trainergeschäfte führte. Wie beurteilt Wedemann den Saisonverlauf seines neuen Teams?
Paukenschlag am Nachmittag: RB-Neuzugang Nils Quaschner muss in Salzburg bleiben. Schuld ist die rigorose Regelauslegung der FIFA. Im Trainingslager in Katar absolvierte RB zwei Testspiele. Von RB Salzburg trennten sich die Leipziger am Dienstag unentschieden.
Die nächste Veränderung im Kader des 1. FC Lok steht an. Verteidiger Ronny Surma wird zum FCL zurückkehren, dafür wird Damian Paszlinski den Club verlassen. Surma spielte schon einmal für sechs Monate in Probstheida. Schon vergangene Woche hatte Lok zwei Japaner verpflichtet.
Plötzlich war er da. Am Mittwoch unterschrieb Ex-Nationalspieler Mario Basler im Rahmen einer Pressekonferenz beim 1.FC Lok Leipzig einen Vertrag als Geschäftsführer für den Bereich Sport. "So ein Traditionsverein gehört einfach in den bezahlten Fußball", legte sich der 46-Jährige fest und avisierte für das Jahr 2020 den Einzug in die 3. Bundesliga. Das Heimspiel-Fanmagazin hat die Pressekonferenz im Video aufbereitet.
Ralf Rangnick strebt den Bundesliga-Aufstieg schon im kommenden Sommer an. Da die Ausgangslage mit Platz 7 und einer vergleichsweise schwachen Offensive nicht die allerbeste ist, schlug der Sportdirektor in den vergangenen Wochen mehrmals auf dem Transfermarkt zu. Am Dienstag reisen die Rasenballer ins Wintertrainingslager nach Katar.
Das kann mit Fug und Recht eine Sensation genannt werden: Ex-Nationalspieler Mario Basler arbeitet ab sofort beim Oberligisten Lok Leipzig. Präsident Heiko Spauke hat den Deutschen Meister über geschäftliche Beziehungen kennengelernt und für Lok begeistern können. Gemeinsam will man nun für eine bessere Zukunft beim 1. FC Lok sorgen - mit Basler als Türenöffner.
Die Fußballerinnen von Eintracht Leipzig-Süd waren das Überraschungsteam der letztjährigen Regionalliga-Saison. Am Ende hatten sie ganz oben in der Tabelle gestanden. Doch auf den Auftstieg in die 2. Bundesliga musste der Verein aus finanziellen Gründen verzichten und mischt weiterhin in der Regionalliga-Nordost mit. In die Winterpause ging ELS nun als Tabellen-Dritter. Wie zufrieden ist Trainer Sebastian Popp mit diesem Zwischenstand?
Paukenschlag bei RB Leipzig: Laut übereinstimmenden Medienberichten, sortieren die Rasenballer offenbar Daniel Frahn (27) und Matthias Morys (28) aus. Beide Angreifer seien trotz laufender Verträge bis Sommer 2016 nicht mehr im Team.
Wieder kein Sieg. RB Leipzig kommt am Montag gegen 1860 München nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Poulsen (29.) bringt die Gastgeber in Führung. Okotie (86.) bestraft in der Schlussphase einen Lapsus der RB-Defensive.
Der 1.FC Lok Leipzig muss in der Rückrunde ohne Angreifer Alexander Langner auskommen. Auf seinen eigenen Wunsch hin wird der 19-Jährige in dieser Zeit an Regionalliga-Spitzenreiter FSV Zwickau ausgeliehen. Erst im Sommer hatte Langner seinen Vertrag in Probstheida um drei Jahre verlängert, kam in den letzten vier Oberliga-Partien jedoch nur noch zu Kurzeinsätzen. Zudem stehen für ihn in dieser Saison erst zwei Tore zu Buche, zuletzt traf er vor einem Vierteljahr.
Punkteteilung in Aalen. RB Leipzig kommt auf der Ostalb nicht über ein torloses Remis hinaus. Die Leipziger spielen ab der 56. Minute in Unterzahl, weil Anthony Jung wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot sieht. Alexander Zorniger greift in Aalen wieder auf die Dienste von Matthias Morys zurück. Grund: Ante Rebic zog sich in Fürth einen Muskelbündelriss zu.
RB Leipzig gewinnt am Freitag 1:0 (0:0) bei Greuther Fürth. Trotz vieler Chancen aus dem Spiel während der ersten Halbzeit bringt in der 76. Minute ein Eckball die Entscheidung. Niklas Hoheneder avanciert zum Spieler des Tages.
Endspurt in der 2. Bundesliga: Bis Weihnachten stehen für die Kicker von RB Leipzig noch drei Partien auf dem Spielplan. Am Freitag müssen die Leipziger bei Greuther Fürth antreten (Anstoß: 18:30 Uhr). Die Rasenballer plagen Personalprobleme.
RB Leipzig kommt dem Mittelmaß der 2. Liga immer näher. Gegen Spitzenreiter FC Ingolstadt verlieren die Rasenballer am Sonntag knapp, aber verdient 0:1 (0:1). Pascal Groß sorgt bereits in der 9. Minute für das Tor des Tages.
Nichts war es mit einem versöhnlichen Jahresabschluss für den 1. FC Lok. Im letzten Spiel des Jahres kam der Oberligist am Samstag gegen die zweite Mannschaft von Rot-Weiß Erfurt nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Dabei zeigte die Scholz-Elf streckenweise ungeahnte Stärken im Offensivspiel, schob allerdings die Verantwortung vor dem Tor oft ab und kassierte durch die einzige Torchance des Gegners den Ausgleich.
Das letzte Heimspiel des 1. FC Lok im Jahre 2014 am heutigen Samstag soll die Welt erobern. Gegen Rot-Weiß Erfurt II bietet der Oberligist seinen Fans erstmals einen Livestream in Bild und Ton an. Ein Weihnachtsgeschenk für die auswärtigen Fans.
Am Sonntag wartet auf RB Leipzig eine schwere Aufgabe. Mit dem FC Ingolstadt kommt der Tabellenführer ins Zentralstadion (Anstoß: 13:30 Uhr). Ein Dreier am 2. Advent könnte die Sorgen der letzten Wochen vergessen lassen. Zumindest vorübergehend.
Zum letzten Heimspiel des Jahres 2014 will der 1. FC Lok wieder mehr junge Menschen im Stadion sehen. Wer gut malen kann oder in einer Nachwuchsmannschaft Fußball spielt, ist besonders willkommen. Denn noch bis zum 3.12. haben "die jüngsten Anhänger des Vereins" Zeit, ein Bild zum Thema "Weihnachten, Familie und Lok" an die Geschäftsstelle des Vereins zu schicken. Wer den Pinsel besonders einfühlsam schwingt, darf mit seiner Familie kostenlos zum Lok-Heimspiel gegen Rot-Weiß Erfurt II ins Bruno-Plache-Stadion am Nikolaustag, 15 Uhr.
Die Spielstätte gleicht einem bunten Potpourri deutscher Stadionarchitektur. Der Rasen ähnelt stellenweise einem Rübenacker. Und natürlich sagt Sandhausen mittels Spruchbändern "Nein" zu Red Bull. Auf dem Platz setzen die Rasenballer am 1. Advent ihre Auswärtsmisere fort und kommen nicht über ein torloses Remis hinaus.
Historischer Tag in und für Eisenach. Der 1. FC Lok siegte beim ersten Gastspiel nach der Neugründung mit 4:1 (2:1). Im Spiel des Tabellen-Sechsten beim Tabellen-Dritten war von kuriosen Toren über einen Platzverweis bis hin zum Selfie auf dem Spielfeld einiges geboten. Wohl dem, der nicht 30 Minuten für eine Bratwurst anstehen musste.
Der zweite Tabellenplatz ruft. Weil die Konkurrenz Punkte liegen ließ, können die Rasenballer am 1. Advent wieder in die Aufstiegsränge klettern. Voraussetzung: Ein Auswärtssieg beim SV Sandhausen (Anstoß: 13:30 Uhr).
RB Leipzig plant die Ausgliederung seiner Profis in eine Kapitalgesellschaft. Der Schritt soll bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 2. Dezember vollzogen werden. Neben den Zweitliga-Profis sollen die U23 und die Nachwuchsteams ab der U15 in eine GmbH überführt werden.
Gewohnt locker gehen diesmal Moderator Norman Landgraf und seine Gäste das Thema Integration durch Sport allgemein und im Fußball im Speziellen an. Wenn mit Damian Halata ein legendärer Spieler und Trainer in der Runde sitzt, kommt man natürlich um diverse Ausflüge in die Geschichte des Fußballs nicht herum. Geschickt wird jedoch immer wieder hingeschaut und gefragt, wie Integration von Flüchtlingskindern, Überwindung sozialer Unterschiede in der Realität des Sports funktionieren können.
Nächster Heimsieg für RB Leipzig. Gegen den FC St. Pauli finden die Rasenballer zurück in die Erfolgsspur. Die abstiegsbedrohten Kiezkicker haben bei dem unterhaltsamen 4:1 (2:0) das Nachsehen. Poulsen (17.), Boyd (30., 53.) und Sebastian (72.) treffen für die Rot-Weißen. Alushi sorgte für den zwischenzeitlichen Anschluss (46.).
Über 13 Monate ist Heiko Scholz mittlerweile Trainer beim 1. FC Lok. Die Stimmung war noch nie so schlecht wie nach der 0:1-(0:0)-Niederlage gegen den VfL Halle am Samstag. Vor 1.936 Zuschauern zeigte sein Wunsch-Team keinerlei Fortschritte und kassierte spät den Knockout. Scholz drohte anschließend mit Verabschiedungen im Winter.
Der Andrang an den Vorverkaufskassen ist groß. Bereits 32.000 Karten wurden für das Zweitligaspiel zwischen RasenBallsport und den Kickern vom Millerntor verkauft, die 40.000 ist in Sichtweite. Ein Spitzenspiel ist diese Begegnung allerdings mitnichten. In Zahlen: der derzeit etwas formschwache Tabellensiebte spielt gegen den Vorletzten der Liga. Neun Gegentreffer auf Seiten der zuhause noch ungeschlagenen Leipziger verweisen auf die neben Tabellenführer Ingolstadt stärkste Defensive der zweiten Liga.
Die Freibeuter der Liga sind zu Gast in Leipzig. Im Zentralstadion treffen am Sonntag zwei Mannschaften aufeinander, bei denen die letzten Wochen alles andere als rosig verliefen. Der FC St. Pauli steckt im Abstiegskampf fest. RB Leipzig holte aus sechs Spielen nur sechs Punkte. Die Fans stehen trotz sportlicher Krisen zu ihren Teams. Erstmals in dieser Saison könnte die 40.000-Zuschauer-Marke fallen. Die Hamburger Kiezkicker werden von 4.300 Anhängern begleitet.
Der 1. FC Lok hat den Worten Taten folgen lassen. Die Probstheidaer schlugen die U23 von Carl Zeiss Jena am Samstagnachmittag mit 2:1 (2:1) und gaben damit die versprochene Antwort auf die schwache Leistung gegen Cottbus. Die nur 1.659 Zuschauer erlebten eine giftige Lok-Mannschaft, die sich durch Tore von Hofmann und Dräger einen verdienten Erfolg ins Saisonheft schreiben kann. Leipzig ist so vorerst wieder bis auf drei Punkte an den ersten Aufstiegsplatz herangerückt.
RB Leipzig steckt schon wieder in der Ergebniskrise. Mitkonkurrent Darmstadt 98 schlägt die Rasenballer am Samstag verdient 1:0 (1:0). Mann des Tages ist Dominik Stroh-Engel, der in der 5. Minute das Tor des Tages erzielt.
Die Profis von RB Leipzig stehen vor der nächsten kniffligen Herausforderung. Am Samstag, 8. November gastieren die Rasenballer bei Mitaufsteiger Darmstadt 98 (Anstoß: 13 Uhr). Von vielen vor Saisonstart als erster Absteiger gehandelt, mischen die Hessen seither munter die Liga auf. "Darmstadt ist nach dem Aufstieg individuell noch etwas breiter aufgestellt und spielt nach wie vor den gleichen erfolgreichen Fußball wie in der 3. Liga", weiß Alexander Zorniger.
Unterhaltsames Spiel, keine Tore. RB Leipzig kommt gegen den 1. FC Kaiserslautern nicht über ein Remis hinaus. Der Punktgewinn beschert den Rasenballern wieder den dritten Tabellenplatz.
Die RB-Profis haben dieses Wochenende spielfrei. Das Spitzenspiel gegen Kaiserslautern steigt bekanntlich erst am Montag. Mit einem Dreier würde die Zorniger-Elf einen direkten Aufstiegsplatz belegen. Die U23 empfing schon am Sonntag die Reserve des Chemnitzer FC. Ergebnis: 1:3 (0:2).
Die Achterbahnfahrt des 1. FC Lok geht weiter. Im Heimspiel gegen die U23 von Energie Cottbus unterlagen die Leipziger mit 2:3 (1:1). Ein strittiger Elfmeter brachte Cottbus auf die Siegerstraße, die Lok nie betreten hatte. Das Team agierte lange unerklärlich zurückhaltend und holte somit aus den letzten sechs Spielen zwei Siege, zwei Remis und zwei Niederlagen.
Nur gut zwei Stunden, nachdem die Leipziger am gestriegen Mittwoch, 29. Oktober, im heimischen Zentralstadion Erzgebirge Aue 3:1 n.V. aus dem Pokal kickten, stand auch schon der nächste Pokalgegner fest. Losfee Judith Rakers beschert RB Leipzig ein Wiedersehen mit dem VfL Wolfsburg. Zum ersten Mal überhaupt wird damit Rasenball im Achtelfinale antreten.
Das erste Schmäckerchen aus der neuen "Nachspielzeit" hatten L-IZ-Leser bereits vor einigen Tagen serviert bekommen: Wacker-Präsident Holger Drendel äußerte sich dabei zum schwelenden Konflikt mit den Einhörnern des FC International. Nun schickte das Heimspiel-Fanmagazin die komplette Sendung vom 20. Oktober online. Gäste sind außerdem Sebastian Zielinsky vom 1.FC Lok und Tino Vogel, der Trainer von Rasenballsport II. Neben dem Talk in der Champions-Bar gibt es einen ausführlichen Rückblick auf das Oberliga-Duell dieser beiden Mannschaften.
Dieses Spiel hat das Blut in den Adern von 28.419 Zuschauern gefrieren lassen. RB Leipzig setzt sich am Mittwoch-Abend bei eisigen Temperaturen erst nach Verlängerung 3:1 (1:1, 0:1) gegen Erzgebirge Aue durch. Unglücksrabe Lukas Klostermann bringt die Gäste mit einem Eigentor in Führung (20.). Yussuf Poulsen köpft die Leipziger kurz vor Abpfiff in die Verlängerung (90.+1). Dominik Kaiser bringt die Rasenballer per Foulelfmeter die Siegerstraße (97.). Terrence Boyd macht schließlich alles klar (108.).
Zum zweiten Mal binnen drei Monaten ist am Mittwoch Erzgebirge Aue im Zentralstadion zu Gast (Anstoß: 19 Uhr). Für den sächsischen Pokal-Hit fanden bis heute Vormittag über 22.000 Tickets einen Käufer. Zsolt Kalmar fällt definitiv aus.
RB Leipzig ist auf bestem Wege, sich aus der Ergebniskrise zu befreien. Am Freitag schlagen die Rasenballer den VfL Bochum 2:0 (2:0). Für die Treffer sorgen VfL-Keeper Andreas Luthe (6./ET) und Daniel Frahn (33.).
Am Montag, 20. Oktober 2014 saß man zusammen. Die neue Sendung "Nachspielzeit" wurde in der Championsbar im Marriott-Hotel aufgezeichnet (Demnächst auf L-IZ.de). Ein Teil des Leipziger Fußball-Talks diesmal neben anderen Themen rings um alle Leipziger Fußballmannschaften erstmalig die Vorgänge rings um den FC International. Dieser hatte im Sommer 2014 nach einem Jahr Vorbereitung eine Trainingsstätte am Mariannenpark in Leipzig Schönefeld gefunden. Holger Drendel, Vorsitzender des SV Wacker Leipzig e.V., welcher das Sportgelände betreut, hatte allerdings wenig Erfreuliches hinter den Kulissen zu berichten.
Bei RB Leipzig rollt am Freitag wieder der Ball. Sieben Tage nach der blutleeren Nürnberg-Pleite empfängt die RB-Elf den VfL Bochum. Der Tabellenachte gilt als auswärtsstark. Würden in der 2. Liga nur die Auswärtspunkte zählen, stünden Peter Neururers Mannen auf dem dritten Aufstiegsplatz.
Nach den Vorfällen am vergangenen Wochenende wird die Gangart mit den eigenen "Problemfans" härter. RB Leipzig kündigte am Mittwoch während der turnusmäßigen Pressekonferenz vor dem Bochum-Spiel (Freitag/18:30 Uhr) an, hart durchgreifen zu wollen.
Hat RB Leipzig ein Problem mit homophoben Fans? Während des Oberliga-Spiels der U23 am Sonntag, 19. Oktober, bei Lok Leipzig skandierten Anhänger im Gästeblock einen diskriminierenden Fangesang. Kein Einzelfall, welcher sich da im Bruno-Plache-Stadion ereignete.
Es war der Heldenepos der einzigen Erstliga-Saison des VfB Leipzig: Auswärtssieg bei Borussia Dortmund. Der ostdeusche David schlägt den westdeutschen Goliath - irgendwie. Damals wie heute mit dabei: Physiotherapeut Uwe Zimmermann. Der Muskelkneter wurde vor dem Heimspiel gegen RB II dafür geehrt, dass er mit dem Club seit 25 Jahren wirklich alles mitmacht. Vor dem Spiel holte er noch einmal die DVD vom Dortmund-Spiel heraus ...
Am Ende hat es für den 1. FC Lok nicht zur kompletten Überraschung gereicht. Beim 1:1 (0:0) gegen den ungeschlagenen Oberliga-Spitzenreiter RB Leipzig II war jedoch mehr drin. Hofmann hatte die Gastgeber vor 4.927 Zuschauern kurz nach der Pause in Führung gebracht, Siebeck glich Mitte der zweiten Hälfte aus. Die U23 feierte den Punkt letztlich wie einen Sieg.
Nächster Punktverlust für RB Leipzig. Die Rasenballer verlieren am Freitag nach schwacher Vorstellung 0:1 (0:0) beim 1. FC Nürnberg. Alessandro Schöpf (75.) erzielt das Tor des Tages.
RB Leipzig muss den nächsten Nackenschlag hinnehmen. Nach dem 2:2 in Düsseldorf kommen die Leipziger auch gegen Mitaufsteiger Heidenheim nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus. Philip Heise bringt die Gäste in Führung (21.). Dominik Kaiser sorgt mit einem traumhaften Freistoß für den Ausgleich (31.).
In den Fanszenen der 2. Bundesliga grassiert das Boykott-Fieber. Der 1. FC Heidenheim braucht in der Messestadt am Montag-Abend (Anstoß: 20:15 Uhr) nicht auf die Unterstützung seiner Fans hoffen. Die Anhänger möchten sich den Montag-Abend-Kick ihres Clubs im Zentralstadion ersparen. Auch Supporter des 1. FC Kaiserslautern kündigten bereits an, gegen RB Leipzig Nein sagen zu wollen.
Nach zwei dürftigen Leistungen hat der 1. FC Lok am Freitagnachmittag wieder einen Sieg eingefahren. Die Blau-Gelben zeigten beim 2:0 (0:0) gegen die U23 von Erzgebirge Aue eine souveräne Leistung. Die Gäste hatten vor 2.472 Zuschauern nur eine echte Torchance, Lok hätte dagegen locker fünf oder sechs Tore machen können - auch ohne den "angeschlagenen" Steve Rolleder.
Als letzten Samstag in der Sportschule Abtnaundorf der Schlusspfiff ertönte, waren die Fußballerinnen des FFV Leipzig aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. Dennoch strömten Glückwünsche auf Trainer Thomas Matheja ein. Sein Team hatte dem Erstligisten MSV Duisburg einen herzerfrischenden Pokalfight geliefert und sich bis in die Verlängerung gekämpft. "Letztendlich zählen im Fußball nur Ergebnisse.", so Matheja. "Trotzdem muss ich der Mannschaft ein riesen Kompliment machen."
In der neuen Sendung "Nachspielzeit" wird's juristisch und persönlich zugleich. Persönlich bei dem sportlichen Weg, den der heutige Lokstürmer Steve "Rolle" Rohleder nahm. Mit Landgrafs zweitem Gast Stephan Oberholz (Vizepräsident des sächsischen Fussballverbandes und "Fußballrichter") findet natürlich noch einmal das Thema der überraschenden Disqualifizierung Lokomotive Leipzigs im Pokal statt. Und "Rolle" bekommt noch einmal Grund sich zu wundern, "den Mund abzuputzen", um weiter nach vorn zu schauen. Weitere Themen heute: RB Leipzig und FC International Leipzig aus juristischer Sicht, Polizei beim Fußball und ein Gespräch mit Sportmediziner Dr. med. Göran Wild über zunehmende Überlastungsverletzungen im Sport.
Pech gehabt. Trotz zweimaliger Führung kommt RB Leipzig bei Fortuna Düsseldorf nicht über ein 2:2 (1:0) hinaus. Georg Teigl (18., 61.) schießt die Sachsen zwei Mal in Front. Joel Pohjanpalo (60.) und Charlison Benschop (87.) sorgen für die Ausgleichstreffer.
Nach 14 Pflichtspielen ohne Niederlage in Folge ging der 1. FC Lok am Freitagabend erstmal wieder als Besiegter vom Platz. Beim Tabellen-Vierzehnten der Oberliga, Union Sandersdorf, verlor der 1. FC Lok mit einer 1:3 (0:3). Die Mannschaft von Heiko Scholz verspielte mit einer desolaten ersten Halbzeit alle Siegchancen.
Zum zweiten Mal binnen acht Tagen gehen die Rasenballer auf Reisen. Das Ziel heißt Düsseldorf. Bei der Fortuna soll am Sonntag Platz 2 mindestens verteidigt werden. Anstoß ist um 13:30 Uhr "Meine Jungs bringen Woche für Woche gute Leistungen. Das Spiel gegen den KSC war die logische Fortsetzung der mannschaftlichen Geschlossenheit", erklärt Chefcoach Alexander Zorniger. "An dieser Form arbeiten wir akribisch weiter, um den nächsten Schritt zu gehen."
Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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