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Leserbrief zu Warum sehen die Leipziger lauter dumme Werbung im Straßenbild, aber keine Kunst?

Die Idee des Jugendparlaments, freie Werbeflächen gezielt auch für Kunstaktionen verfügbar zu machen, finde ich sehr unterstützenswert. Es würde das Stadtbild und das bürgerschaftliche Klima wohl positiv stärken, wenn man immer wieder jenseits einer kommerziellen Botschaft auch auf künstlerisch gestaltete und damit auch politische Statements blicken könnte.

Leserbrief zu Das Netzwerk der Neuen Rechten: Drei Jahre Recherche kompakt in einem Buch

Um's kurz machen, liebe Leipziger Internet-Zeitungs-Aktiven: Ihre Rezension des von Christian Fuchs und Paul Middelhoff veröffentlichten Buchs finde ich gut! Gut warum?

Leserbrief zu Arbeitsproduktivität ist der falsche Kompass für die Wirtschaftszukunft Ostdeutschlands

Man braucht sich doch gar nicht zu wundern, dass die fünf ostdeutschen Bundesländer den 10 westdeutschen Bundesländern in der Produktivität ca. um 20 Prozent gravierend hinterherhinken! Es musste einfach so kommen!

Leserbeitrag zu NuKLA schreibt einen Offenen Brief an die Leipziger Grünen-Fraktion

Von Ulrike Böhm, Sprecherin des Arbeitskreises Umwelt und Klimaschutz der Leipziger GRÜNEN: NuKLA erweist mit diesem Offenen Brief der Sache einen Bärendienst. Es wird auf eine Anfrage der GRÜNEN Stadtratsfraktion vom Dezember 2017! Bezug genommen und auf eine Mitteilung unseres Fraktionsvorsitzenden. Norman Volger hat zu keinem Zeitpunkt Bürger*innen Leipzigs der Verwendung von Verschwörungstheorien bezichtigt, insbesondere auch nicht im Zusammenhang mit dem Auwald.

Leserbrief zum Pflegedienst in Leipzig: Werbung, oder wie eine Stadt die Arbeit des Pflegedienstes unterstützt

Anonyme Einsendung via Formular auf L-IZ.de: So, heute ist es mal wieder so weit, ich unterstütze mal wieder nicht ganz freiwillig die Stadt, in der ich arbeite. Denn an meiner Windschutzscheibe klebte ein Ticket, ein Parkknöllchen. Und kleben ist nicht unter- oder übertrieben, denn es regnet heftig. Aber auch bei besserem Wetter hielte sich meine Begeisterung in Grenzen. Ich gehöre zu der Gruppe von Personen, die nicht aus Langeweile, Faulheit, Shoppingwahn oder der unbändigen Lust nach einem Kaffeeklatsch, in einem dicht besiedelten Wohngebiet mit mangelten Parkmöglichkeiten, mal eben schnell das Auto in der Nähe von Patienten abstellt.

Unterschriftensammlungen zum längeren gemeinsamen Lernen vom 11. bis 15. Februar

In der Woche vor den Winterferien ruft das Bündnis „Gemeinschaftsschule in Sachsen“ zur Aktionswoche auf. Dabei werden an verschiedenen Orten Unterschriften für den Volksantrag für eine Gemeinschaftsschule in Sachsen gesammelt. Auch die GenossInnen und Abgeordneten der Leipziger Linken beteiligen sich daran und werden in der Aktionswoche auf der Straße präsent sein.

Leserbrief: Elektromobilität in Leipzig Oder Knöllchen an der Ladestation

Von Dirk Pappelbaum: Liebe Stadtverwaltung in Leipzig, als bekennender E-Mobilist bin ich ganz schön „geladen“: Vor mehr drei Jahren ließ sich unser Bürgermeister in der Presse vor einer neu errichteten Ladestation fotografieren, er wollte damit ein Zeichen setzen: Leipzig unterstützt die Elektromobilität. Die Realität sieht leider anders aus. Die Installation neuer Ladestationen in der Stadt Leipzig hat vor einiger Zeit ein abruptes Ende gefunden. Dabei reichen die vorhandenen bei weitem nicht mehr aus. Konnte man vor drei Jahren noch mit Gewissheit eine freie Station in der Innenstadt finden, ist das heute eher ein Glücksspiel.

Leserbrief: Befindet sich die Rathausverwaltung im Dornröschenschlaf?

Zu den Tatsachen: Im Neuen Rathaus befindet sich am Wirtschaftseingang vom Martin-Luther-Ring her ein Lageplan mit dem Hinweis zur Erreichbarkeit der Linien des Öffentlichen Personennahverkehrs. Über den Jahreswechsel 2018 / 2019 wurde der Bereich dieses Eingangs renoviert. Der vor der Renovierung dort vorhandene Lageplan wurde wieder angebracht.

Leserbeitrag zu Sachsens Sportlehrer sind über den Umgang mit ihrer Petition im Landtag richtig sauer

Von Sabine Friedel: Schade. Wenn man das liest, dann scheint Hopfen und Malz wirklich verloren zu sein. Aber war es tatsächlich so schwarz-weiß? Im März berichten Medien über die geplante Stundentafelkürzung in den Fächern Sport, Musik und Kunst. Das Kultusministerium sieht vor, die dritte Sportstunde in allen Schularten und Klassenstufen zu streichen. Damit fallen in der Grundschule pro Schuljahr eine Stunde weg, also insgesamt vier; an der Oberschule pro Schuljahr eine Stunde, also insgesamt sechs. Und am Gymnasium in den Klassen sieben bis zehn nochmal eine Stunde, also insgesamt ebenfalls vier. In Summe 4+6+4 insgesamt 13 Stunden.

Leserbrief zu Ab 2025 könnte eine saubere Zugverbindung nach Grimma und Döbeln Wirklichkeit werden

Hat eigentlich irgendjemand von den Beteiligten einmal auf die Landkarte geschaut? Jetzt freuen sich alle über den Wasserstoffzug und die perspektivische inbindung ins S-Bahn-Netz. In der Praxis heißt das dann in sechs Jahren: doppelter Umweg nach Grimma. Die Streckenführung durch den Tunnel und über Stötteritz ist schon für Wurzen reichlich absurd, aber für Grimma erst…

Stadtrat Siegfried Schlegel (Die Linke): Richtigstellung zum Artikel der Leipziger Internetzeitung vom 25. Januar 2019 „Bürgerbeteiligung Pleißemühlgraben sehenden Auges vor die Wand gefahren + Video“

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Julke, ich bitte um Richtigstellung bezüglich meiner vermeintlich gemachten Äußerungen in Ihrem Artikel vom 25. Januar im nachfolgenden Abschnitt, der mit einem ehrabschneidenden Einstieg beginnt und in dem Äußerungen aus dem Zusammenhang gerissen und verfälschend dargestellt wurden.

Leserbrief: Schwimmhalle auf dem Otto-Runki-Platz geht voran – Aber in die richtige Richtung?

Von Dr. Tobias Peter: Beim gestrigen Stadtbezirksbeirat wurden die Pläne vom Beigeordneten Heiko Rosenthal (LINKE) und Sportbäderchef Joachim Hellwig vorgestellt und mit anderen Leuten aus dem Stadtteil habe ich nachgefragt. Auf Initiative der GRÜNEN wurden kooperative Nutzung von Schwimmhalle und Gesundheitszentrum, Passivhaus, Gründach und Fassadenbegrünung in der Ausschreibung verankert. Drei Punkte sind aber noch problematisch …

Leserbrief: Ohne Wärmebezug entsteht weniger CO2

Von Stephan Paar: Ich finde es durchaus interessant, wie Sie die Berichterstattung der LVZ auseinandernehmen. Eine Sache würde ich nur gern ergänzen, da dies in der mir bekannten öffentlichen Diskussion nicht vorkommt: Ohne die Nutzung der Abwärme aus Lippendorf lassen sich ab 2023 CO2 Emissionen einsparen!

Leserbrief zu Naturkundemuseum: Keine Festlegung auf den Standort an der Lortzingstraße

Schade, dass mit der Immobilie des Karstadtkaufhauses spekuliert wird und dieses sowohl zum Kauf als auch in der Vermietung sicherlich unerschschwinglich sein wird. Das ehemalige Kaufhäuser sehr gut als Museen genutzt werden können, kann man in Chemnitz besichtigen, wo der Umbau sehr gut geklappt hat.

Leserbrief zu Sachsens Oberbergamt spekuliert regelrecht darauf, dass der deutsche Kohleausstieg scheitert

Von Rainer: Es ist wie beim Atomausstieg. Erst eine Art Laufzeitverlängerung oder -garantie vertraglich regeln und dann wenig später einen schnellen Ausstieg gesetzlich durchsetzen. Dann gibt es wieder Entschädigungen für die Betreiber (und Aktionäre) und das alles auf Kosten der Steuerzahler. Man könnte da jetzt fast drauf wetten …

Ausstieg aus der Fernwärmeversorgung durch das Kraftwerk Lippendorf

Die aktuelle Forderung nach dem Kohleausstieg hat auch für Leipzigs Fernwärmeversorgung unzweifelhaft Folgen. Leipzig muss nach neuen Lösungen suchen, da mit dem Kohleausstieg auch das moderne Kraftwerk Lippendorf als derzeitiger Lieferer von ca. 200.000 kW, das sind ca. 60 % des Leipziger Fernwärmebedarfes, entfällt. Die laufenden Verhandlungen zwischen Bund und den betroffenen Ländern (Kohlekommission) sind im vollen Gange und dienen insbesonders dem Schutz der vorhandenen Infrastruktur und der Absicherung von Arbeitsplätzen.

Leserbrief zum Kampf um die Öffnung des Pleißemühlgrabens

Aus Sicht der Linksfraktion müssen Flussfreilegungen für die Stadt finanziell vernünftig darstellbar bleiben, ebenso wie auch Tatsachen zu respektieren sind. Es ist wenig hilfreich, wenn in einem Disput bei der Suche nach machbaren Lösungen ersatzweise unterstellende Anfeindungen gegen Personen gestreut werden, wie dies Herr Böhme vom Förderverein Neue Ufer e. V. versucht.

Motivation für das Elsterbecken – Wer weiß, wo die Linksfraktion recherchiert hat…

Spätestens die „Konkurrenz für die Bebauung der Frankfurter Wiesen“ zeigt, dass auf dem Gelände des heutigen Stadions und Sportforums ein gigantomanisches Protzendorf errichtet werden sollte. Das Becken sollte eine Außenalster à la Hamburg, die beiden Brücken ein Feeling à la Dresden erzeugen. Beweis dafür sind die drei (!) Wehre im Norden des Beckens, die für einen konstanten Wasserspiegel sorgen sollten. Zur Flutregulierung hätte EIN Wehr gereicht, z. B. das östliche.

Leserbrief zu den Planungen für die Bahnbrücken in der Elsteraue

Von Rainer Grimm: Es ist von gewissen Kreisen in der Stadt schlicht nicht gewollt, die Aue wieder zu vernässen. Also schafft man Tatsachen. Und der kleine Sachbearbeiter hat diese Vorgaben "von oben" dann eben umzusetzen, auch wenn er weiß, dass das aus fachlicher Sicht Unsinn ist. Das hat auch nichts mit fehlender Fachkompetenz, wie Sie es in einem anderen Artikel mal vorgeworfen hatten, zu tun. Die ist da, aber wird überlagert durch die Vorgaben vom "Chef". Oder glauben Sie, ein einfacher SB beim Denkmalschutz denkt sich solch einen Schwachsinn aus?

Leserbrief zu „Das große Insektensterben“

Von Vivian Kazakova: Liebe Redaktion! Neulich bin ich auf Ihrer Internetseite auf den Artikel in Bezug auf das Buch „Das große Insektensterben“ gestoßen. Da er mein Interesse geweckt hat, würde ich gern meine eigene Meinung zum Thema Insektensterben äußern.

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