150 Chaoten provozierten in Erfurt einen Spielabbruch. Foto: Bernd Scharfe
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Nach Fankrawallen zum Saisonende: 1. FC Lokomotive möchte Tätern lebenslange Stadionverbote erteilen

Der 1. FC Lokomotive greift nach den schweren Ausschreitungen während des Oberliga-Spiels gegen RW Erfurt II zu drakonischen Maßnahmen. Am heutigen Nachmittag möchte der Verein Fotos der Täter auf seiner Homepage veröffentlichen. "Wir setzen alles daran, die Randalierer zu ermitteln", sagte Präsidiumssprecher René Gruschka dem MDR. Die Gewalttäter sollen mit lebenslangen Stadionverboten bestraft werden.

Einer der neuralgischen Punkte des Spiels: Schiedsrichter Rasmus Jessen zeigt Djamal Ziane die Gelbe Karte. Danach folgte der Platzverweis in Minute 74 des Spiels. Foto: Bernd Scharfe
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RW Erfurt II gegen Lok Leipzig 0:2: Das blaugelbe Fiasko

Mit Sport hatte das (vor-)entscheidende Spiel um den Regionalliga-Aufstieg des 1. FC Lok bei RW Erfurt II nur 74 Minuten etwas zu tun. Dann brauchten etwa 100 Chaoten unter den 3.000 Lok-Fans nur 15 Minuten, um den Verein wieder deutschlandweit ins Gerede zu bringen und die Vereinsarbeit der letzten zwei Jahre zu zerstören. Auf einen Platzsturm folgte eine wilde Schlägerei mit den Ordnungskräften, ein Feuer im Block, die versuchte Zerstörung des Gästezauns.

Einst Retter in der höchsten Not, in Erfurt ein fassungsloser Präsident allein auf dem Rasen. Heiko Spauke. Foto: Bernd Scharfe
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1. FC Lok offiziell zum Platzsturm in Erfurt: „Hirnlose Chaoten“ + Video

Die Vereinsführung in Probstheida ist sauer. Vielleicht ist auch dieses Wort noch zu schwach für die erste Reaktion aus der Vorstandsetage zum Spielabbruch der für Lok entscheidenden Oberliga-Partie in Erfurt gegen die Jugend von Rot-Weiß. Und die rund 50 am Platzsturm und die weiteren Beteiligten im Block könnten sich unter Umständen auf einmal in einer Position wiederfinden, die sie eher nicht kennen. Lok wird laut einer ersten Wortmeldung von heute Abend versuchen, die Platzstürmer in Haftung zu nehmen.

LOK Chaoten stürmten den Platz und gingen auf die Spieler los - hier mit Markus Krug und Sebastian Draeger(re). Foto: Bernd Scharfe
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Die Krawallos sind zurück bei Lok

Das war es dann wohl. Kommt es noch ärger, dann gilt das auch für die nähere Zukunft des 1. FC Lokomotive. Die Medien sind voll drauf auf dem Thema, die ersten Bilder der mitgereisten Gewalttäter machen die Runde, die ersten in der Vereinsführung zweifeln öffentlich an der Arbeit der letzten zwei Jahre. Denn am Rande des Platzsturmes von Erfurt kam es zu etwas, was ein normaler Lokfan bislang für unmöglich gehalten haben muss. Laut MDR.de wurde „Sportchef Mario Basler nach eigenen Angaben geschlagen und denkt nun über einen Rücktritt nach.“

LOK Chaoten sorgten fuer Spielabbruch. Foto: Bernd Scharfe
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Schwarze Stunde für Lok Leipzig: Platzsturm erzwingt Spielabbruch bei RW Erfurt II + Bilder von vor Ort

Lok Leipzig bleibt ein weiteres Jahr fünftklassig. Weil Gewalttäter in der 74. Minute das Spielfeld stürmten, brach Schiri Rasmus Jessen das Auswärtsspiel des 1. FC Lokomotive bei RW Erfurt II in der 78. Minute ab. Die Thüringer führten zu diesem Zeitpunkt durch Tore von Manh van Pham (41.) und Dustin Messing (54.) mit 2:0. Die Probstheidaer hätten das letzte Punktspiel der Saison gewinnen müssen, um mit Erreichen des dritten Platzes die Aufstiegsrelegation zu schaffen. Der Traum vom Aufstieg ist damit geplatzt, überdies drohen Konsequenzen für den Verein.

Lok jubelt zum 1:0 durch Marijo Kresic. Foto: Bernd Scharfe
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Lok – FC Eisenach 1:0: Kresic macht sich keinen Pfirsich

Der 1. FC Lok kann weiter vom Regionalliga-Aufstieg träumen. Die Probstheidaer brachen den zähen Eisenacher Widerstand spät und besiegten den FC Eisenach vor 4.472 Zuschauern mit 1:0 (0:0). In einer durchschnittlichen Partie hatte Lok lange Zeit Mühe mit der defensiven Spielhaltung der Gäste. Erst eine Traumkombination von Wendschuch, Marzullo und schließlich Kresic brach den Bann. Lok fährt nun mit einem Punkt Vorsprung zum letzten Saisonspiel nach Erfurt und kann dort den Einzug in die Relegation um den Regionalliga-Aufstieg perfekt machen.

Christin Janouch (re.) setzt sich im Zweikampf durch. Foto: Jan Kaefer
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Eintracht Leipzig-Süd vs. Hallescher FC 2:1 – Der Tag des Abschieds

Es war ein historischer Moment, als die ELS-Fußballerinnen am Sonntag den Rasen der Südkampfbahn betraten. Denn die Partie gegen den Halleschen FC war das letzte Pflichtspiel, das die Frauen an alter Wirkungsstätte austrugen. Im Sommer schließen sie sich dem FFV Leipzig an und finden in Abtnaundorf ihre neue Heimstatt. Vor über 200 Zuschauern verabschiedete sich die Eintracht - nach Rückstand - mit einem 2:1-Erfolg.

"Lok hat sensationelle Fans". Foto: Bernd Scharfe
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Paul Schinke kehrt nach Probstheida zurück – die Regionalliga auch?

Der 1. FC Lok hat die nächste wirkliche Verstärkung an Land gezogen. Paul Schinke wird nach elf Jahren nach Probstheida zurückkehren und mindestens bis 2017 bleiben. Mit der Empfehlung von über 50 Regionalligaspielen für den FC Sachsen und RB Leipzig wird sich der nunmehr 24-Jährige künftig das Lok-Trikot überstreifen. Der Mittelfeldmann ist der erste bekannte Name, der direkt vom Cottaweg nach Probstheida übersiedelt und könnte nächstes Jahr mit Lok tatsächlich Regionalliga spielen.

Große Freude über eine Spitzenlaufzeit bei Franz Anton und Jan Benzien. Foto: Sebastian Beyer
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Kanuslalom-EM: Weitere Medaillen in olympischen Disziplinen

Mit einer Leipziger Medaille klappte es schließlich doch am Sonntag. Franz Anton und Jan Benzien holten Silber im Zweier-Canadier. Lange hatten sie geführt, wurden dann aber von Robert Behling und Thomas Becker von Platz 1 verdrängt. Auch Ricarda Funk freute sich über Silber in der Kajak-Konkurrenz der Damen. Gute Aussichten für die WM in London im September, bei der die Startplätze für die Nationen für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro ausgefahren werden.

Nach eingeschränktem Training auf Grund von Rückenproblemen war Franz Anton auch mit Platz 8 zufrieden. Foto: Sebastian Beyer
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Kanuslalom-EM: Leichte Rückschläge für Lokalmatadoren vor der Medaillenfreude

Schon am Freitag wurde klar, die Leipzigerin Lena Stöcklin würde erst wieder im Mannschaftswettbewerb am Samstagabend zum Einsatz kommen. Knapp verpasste sie die Qualifikation für das Halbfinale. Dort sicherte sich Kira Kubbe einen der zehn Finalplätze im Damen-Canadier. Gleiches gelang Franz Anton bei den Herren, womit einer der Leipziger Starter in die Finals einzog. Teamkollege Sideris Tasiadis aus Augsburg gewann im Kanadier der Herren Silber, ebenso wie Hannes Aigner im Herren-Kajak. Gekrönt wurde der erste Entscheidungstag durch die Goldmedaille der Kajak-Herren als Mannschaft.

Tanner traf Mathias Naumann, den Vize-Präsidenten vom SV Schleußig 1990 e.V.. Foto: privat
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Tanners Interview mit dem Vize-Präsidenten des SV Schleußig 1990 Mathias Naumann

Da kennt einer einen und vermittelt dann weiter und so geschieht es, dass der Sportmuffel Tanner Zeit findet, Fragen zu stellen an Menschen, die mit Sport weit mehr am Hut haben. Geschehen über einen Freund eines Freundes und dessen Schwager seine Cousine, welche - aber das würde jetzt zu weit führen. Tanner traf jedenfalls Mathias Naumann, den Vize-Präsidenten vom SV Schleußig 1990 e.V. - und es wurde äußerst unterhaltsam.

Robert Zickert (re.) im Kopfballduell mit Steve Rolleder. Foto: Bernd Scharfe
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Hoppla! Kapitän der Konkurrenz wechselt nach Probstheida

Ungewöhnlicher Neuzugang beim 1. FC Lok: Mit Robert Zickert wechselt der Kapitän des SSV Markranstädt nach Probstheida. Der 25-Jährige, der bis 2018 unterschrieb, kämpft mit den Randleipzigern noch um den Aufstieg in die Regionalliga – Hauptkonkurrent ist der 1. FC Lok. Ein Wechsel mit Signalwirkung? Die Gerüchte um einen Markranstädter Rückzug halten sich hartnäckig. Außerdem kommendes Jahr in blau-gelb: Steven Heßler von Energie Cottbus II.

Jenny Titov war als einzige Leipzigerin in einem Gerätefinale vertreten. Foto: Jan Kaefer
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Rhythmische Sportgymnastik: Jenny Titov sorgt für Leipziger „i-Tüpfelchen“

Drei Tage lang gingen in der Arena Leipzig die Deutschen Meisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik über die Matte. Mit Anna-Lisa Haaße, Michelle Kolensky und Jenny Titov hatte der Gastgeberverein TuG Leipzig drei jugendliche Eisen im Feuer. Mit einer starken Leistung am Ball schaffte Titov sogar den Sprung ins Gerätefinale. "Das war das i-Tüpfelchen!", freute sich Trainerin Daria Stolbin über eine "für uns erfolgreiche Deutsche Meisterschaft zu Hause".

Im Finale zog Monika Sozanska (Leipzig) gegen Imke Duplitzer (Halle-Neustadt) den Kürzeren. Foto: Jan Kaefer
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Degen-DM in Leipzig: Monika Sozanska und Jörg Fiedler holen Silber

Die Leipziger Degenfechter erkämpften sich am Samstag bei ihrem Meisterschafts-Heimspiel in der Ernst-Grube-Halle zwei Silbermedaillen. Monika Sozanska musste sich im Finale der Hallenserin Imke Duplitzer geschlagen geben. Das Finale der Männer fiel flach, weil Jörg Fiedler wegen einer Verletzung sicherheitshalber verzichtete und damit Constantin Böhm aus Heidenheim kampflos den Titel überließ.

Wie bereits im Hinspiel im November (Foto), konnte Lok gegen Jena II einen Sieg bejubeln. Foto: Jan Kaefer
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CZ Jena II vs. 1. FC Lok 0:2 – Lok zieht an Markranstädt vorbei

Seriös, clever und konzentriert, so lässt sich der 2:0 (2:0)-Auswärtssieg des 1. FC Lok bei der U23 von Carl Zeiss Jena wohl am ehesten beschreiben. Vor 575 Zuschauern im Ernst-Abbe-Sportfeld legte Lok früh zwei Tore vor und ließ die Jenaer dann mal machen. Wohlwissend, dass bei vier Gegentoren in den letzten zwölf Partien eher wenig anbrennen wird. So blieben die auffälligen Ziane und Dräger die einzigen Torschützen in einem durchschnittlichen Oberliga-Spiel an dessen Ende Lok auf den möglichen Relegationsplatz geklettert ist. Schon nächste Woche könnte der Aufstieg allerdings entschieden sein - eher als gewollt.

Lydia Kummich (#42) schickt Anna Kristin Fischer (#10) als LAZ-Schlussläuferin der 3x800m-Staffel U20 auf die Strecke. Foto: Jan Kaefer
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MoGoNo-Läufertag: Junge Norm-Jäger greifen an + Bildergalerie

Mit der Mai-Sonne kommen auch die Leichtathleten allmählich wieder auf Touren. So lud die SG Motor Gohlis-Nord am Mittwoch zur 24. Auflage ihres Läufertages ein. Rund 220 junge Athleten lockte diese Traditionsveranstaltung ins Stadion des Friedens. Einige von ihnen hatten ein klares Ziel: Die Norm für die Deutsche Jugendmeisterschaft abhaken.

Endlich wieder "daheeme": Das Lok-Emblem kehrt offiziell nach Probstheida zurück. Foto: Jan Kaefer
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Lok Leipzig: Nur ein Verein mit Logo ist ein wirklicher Verein

Meilenstein in der Geschichte des neuen 1. FC Lok: Der Club verfügt wieder über die Markenrechte am Vereinsemblem. Bisher hatten die Probstheidaer eine monatliche Summe an den Geschäftsmann Manfred Jansen überwiesen, der die Logo-Rechte seit Anfang der 1990er Jahre innehielt. Zuletzt hatte Lok auf den Verkauf von Merchandising mit dem Vereinslogo verzichtet, sogar auf dem Trikot ohne Logo gespielt. Ab Mittwoch soll das Geschäft wieder brummen.

Torchancen hatten die ATV-Frauen so einige, doch nur einmal konnten sie den Ball im Kasten unterbringen. Foto: Jan Kaefer
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ATV Leipzig vs. Charlottenburg 1:2 – „Das war unser schlechtestes Spiel“ + Bildergalerie

Mit einer Niederlage im letzten Heimspiel der Saison sind die Hockey-Frauen des ATV Leipzig auf den 3. Platz in der Tabelle zurückgefallen. Dabei führten die Gastgeber lange mit 1:0 und hatten Chancen, den Vorsprung auszubauen. Die entscheidenden Tore machte allerdings der SCC. "Es war wirklich eine unnötige Niederlage", ärgerte sich ATV-Kapitänin Nadine Schwarte. "Wenn man die Hin- und Rückrunde betrachtet, war das unser schlechtestes Spiel".

Andy Wendschuch (hier in einem früheren Spiel) erzielte den einzigen Treffer der Partie. Foto: Jan Kaefer
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Energie Cottbus II vs. Lok Leipzig 0:1- Murakami auf Labbadias Spuren

Im Rennen um den Regionalliga-Aufstieg hat der 1. FC Lok wieder Boden gut gemacht. Beim Tabellen-Sechsten Energie Cottbus II gewannen die Probstheidaer mit 1:0 (0:0). Die 275 mitgereisten Lok-Fans unter den 488 Zuschauern bejubelten ein Kopfballtor (!) von Andy Wendschuch und mehrere Rettungstaten von Latendresse-Levesque. Lok hätte das Spiel in seinen aufregenden Phasen entscheiden müssen, so zog es sich phasenweise wie die Fahrt nach Cottbus. Aber für den einen Höhepunkt hatte sich die Reise dann doch gelohnt.

Foto: L-IZ.de
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RB Leipzig: U23 siegt klar in Chemnitz

Die U23 von Zweitligist RB Leipzig steht vor dem Aufstieg in die Regionalliga. Am Sonntag siegten die Jungsprofis auswärts bei der Zweitvertretung des Chemnitzer FC 4:0 (2:0). Das Nachwuchs-Derby musste aus Sicherheitsgründen im Stadion an der Gellertstraße ausgetragen werden. Allerdings ließen sich dort kaum CFC-Fans blicken.

Über 4.000 Fans waren zum DHfK-Handballfest gekommen und feierten ausgelassen den vorzeitigen Aufstieg. Foto: Jan Kaefer
·Sport·Handball

SC DHfK verwandelt Siebenmeter zum Aufstieg

Die vorbereitete Feier war kein Geheimnis, eher schon ein Wagnis, das aber dank des 31:26-Sieges gegen Hildesheim zum vollen Erfolg wurde. „Zweite Liga war schön, Zeit für uns zu geh'n“ stimmten die Spieler ein ums andere Mal an, sie hatten in den 60 Minuten Spieldauer keinen Zweifel daran gelassen, dass sie gleich den ersten Siebenmeter zur Erstliga-Teilnahme verwandeln wollten. Trotz der Bedeutung der Partie für beide Mannschaften blieb die Begegnung stets fair.

Die Sanderhausener Spieler wie Aziz Bouhaddouz konnten sich immer wieder gegen die Leipziger Verteidigung durchsetzen. Foto: Alexander Böhm
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RB Leipzig vs SV Sandhausen 0:4 (0:1): Müde Rasenballer verspielen letzte Aufstiegschance

RB Leipzig hat am Freitag die letzte Aufstiegschance leichtfertig verspielt. Die Rasenballer lieferten gegen den SV Sandhausen das bislang schwächste Heimspiel der laufenden Saison ab. Angesichts einer Reihe guter Chancen, die die Badener auf der Strecke ließen, waren die Gastgeber mit dem 0:4 (0:1) noch gut bedient. Marco Thiede (36.) und Aziz Bouhaddouz (54., 59., 74.) schossen die Schwarz-Weißen zum Klassenerhalt.

Sportlich erfolgreich, doch am Ende stand der Aufstieg am grünen Tisch zur Debatte. Foto: Jan Kaefer
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Uni-Riesen könnten erneut am „grünen Tisch“ aufsteigen

Schon einmal ergab sich für die Uni-Riesen die Möglichkeit in die ProA aufzusteigen, der Klassenerhalt wurde knapp verpasst. Auch diesmal platzte die Nachricht aus dem Liga-Büro mitten in die Vorbereitungen für die kommende Saison, nun muss bis Montag die Entscheidung fallen, ob die Leipziger von der Option ProA-Teilnahme Gebrauch machen.

Foto: L-IZ.de
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RB Leipzig: Rangnick wird nicht Cheftrainer

Drei Tage nach dem Auswärtsdebakel blickt RB Leipzig wieder nach vorn. Am Freitag kommt der SV Sandhausen ins Zentralstadion (Anstoß: 18:30 Uhr). Nach der Pleite mehrten sich Spekulationen, Ralf Rangnick könne ab Juli selbst auf der Trainerbank Platz nehmen. Bei der wöchentlichen Pressekonferenz folgte am Mittwoch erwartungsgemäß das Dementi des Sportdirektors.

"Die Ära Spauke zeigt, was mit Teamgeist und Zusammenhalt in den Vereinsgremien in einem Verein wie Lok Leipzig erreicht werden kann." Foto: Jan Kaefer
·Sport·Fußball

Lok Leipzig: Mit engagierter Teamarbeit viel auf den Weg gebracht

Als vier furchtlose Lok-Fans im April 2013 das Präsidium des 1. FC Lok übernehmen, verstehen sie sich als Arbeitspräsidium, das den Verein nur retten und dann anderen die Ämter wieder überlassen will. Statt den bereits bei Lok bekannten Finanzfachmann Jens Kesseler wählen sie den bis dahin unbekannten Heiko Spauke am 16. April 2013 zum Präsidenten. Zwei Jahre später tritt der 36-Jährige ab und hinterlässt einen Verein mit einem positiven Image.

Ende Juni ist Schluss: Lok-Präsident Heiko Spauke tritt von seinem Amt zurück. Foto: Jan Kaefer
·Sport·Fußball

Lok Leipzig: Heiko Spauke beendet seine Mission als Präsident

Überraschung in Probstheida: Präsident Heiko Spauke wird seinen Posten ab 1. Juli 2015 zur Verfügung stellen. Der 36-Jährige tritt aus Respekt vor dem Amt zurück. Der Finanzexperte ist mittlerweile Geschäftsführer von zwei Firmen und will sich künftig verstärkt seinen Unternehmen, seiner Familie und seinen Freunden widmen. Für das Präsidentenamt bleibe damit nicht genügend Zeit, um es wie allseits gefordert auszufüllen. Spauke will dem Verein allerdings in anderer Position erhalten bleiben und sieht potentielle Nachfolger.

U19-Coach Frank Leicht steht mit seinem Team vor dem Einzug in die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. Foto: Alexander Böhm
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RB Leipzig: Nachwuchskicker kämpfen um Aufstieg und Meisterschaften

Während die Profis mit dem Aufstieg wohl nichts mehr am Hut haben, stehen im Nachwuchsbereich noch spannende Entscheidungen ins Haus. Die U23 kämpft um den Aufstieg in die Regionalliga. Die U19 kann sich am Samstag für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft qualifizieren. Die U17 fiebert im selben Wettbewerb schon den Halbfinalspielen gegen Borussia Dortmund entgegen.

Joanna Rode (hier im Spiel gegen Celle) musste mit einem gebrochenen Daumen vom Feld. Foto: Jan Kaefer
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HC Leipzig vs. Bietigheim 25:25 – Umkämpfte Partie mit gerechtem Remis

Im vorletzten Bundesliga-Heimspiel der Saison reichte es für die Handballerinnen des HC Leipzig gegen Bietigheim nur zu einem Punkt. Beide Teams hatten mit großen Personalsorgen zu kämpfen, wobei der HCL mit Joanna Rode erneut einen verletzungsbedingten Ausfall hinnehmen musste. Die 14:11-Pausenführung konnten die Gastgeber im zweiten Durchgang nicht verteidigen, standen am Ende sogar knapp vor einer Niederlage.

Der Held des Spiels: Hiromu Watahiki erzielte das goldene Tor. Foto: Jan Kaefer
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1. FC Lok vs. Chemnitzer FC II 1:0 – Historischer Arbeitssieg

Eine durchwachsene Leistung hat dem 1. FC Lok zum 1:0 (1:0)-Heimsieg gegen die U23 des Chemnitzer FC gereicht. Vor 2.233 Zuschauern im Bruno-Plache-Stadion reichte den Gastgebern ein Tor des Japaners Hiromu Watahiki nach 36 Minuten. Beide Teams mühten sich bei frühlingshaften Temperaturen um ihren Spielrhythmus, der aber zwischen zahlreichen Fehlabspielen und Stockfehlern verschwand.

Mr Beauregard (#7) aus den USA siegte im Hauptrennen des Tages vor Burschentanz. Foto: Jan Kaefer
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Aufgalopp 2015: 22.500 Zuschauer und leiser Protest + Bildergalerie

Einen neuen Zuschauerrekord konnten die Verantwortlichen stolz vermelden, 22.500 Menschen wollten die Vierbeiner galoppieren sehen und vermutlich selbst gesehen werden. Vor der Rennbahn protestierten drei Tierschutzgruppen gemeinsam gegen das Geschehen, dies aber durchweg friedlich und mit klarer Botschaft (s. Ende des Beitrags). Bei angenehmen Frühlingstemperaturen siegte im wichtigsten Rennen "Mr. Beauregard" vor "Burschentanz" und "Molly Macho".

Lisa Kohnert (SC DHfK) - hier vor dem Start ihres 100-Meter-Rennens - war die erfolgreichste Leipzigerin. Foto: Jan Kaefer
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Drei Weltcup-Medaillen für DHfK-Flossenschwimmerin Lisa Kohnert

Vier Jahre musste Leipzig warten, bis der Weltcup-Tross der Flossenschwimmer wieder Station in der Uni-Schwimmhalle machte. Über 400 Sportler aus 18 Nationen glitten am vergangenen Wochenende durch's Wasser, unter ihnen auch 22 Flossis des Gastgebers SC DHfK. Erfolgreichste Leipzigerin war Lisa Kohnert, die zwei Einzel-Siege und einen dritten Platz erkämpfte.

Lok-Präsident Heiko Spauke legte nach dem 0:0 gegen RB Leipzig II noch mal nach. Bild: Screen Video Heimspiel TV
·Sport·Fußball

Heimspiel TV zeigt: Stimmen rings um das Spiel RB Leipzig II gegen Lok Leipzig

Die Leipziger Lokomotive steht unter Dampf und dennoch wird es immer enger mit einem Aufstieg zurück in die Regionalliga. Längst hat das Hoffen der zweitbesten Rückrundenmannschaft auf einen dritten Platz eingesetzt, welcher eventuell noch reichen könnte. In den Interviews rings um das umkämpfte aber torlose Remis zwischen RB Leipzigs U23 und dem 1. FC Lok am gestrigen 25. April macht sich Reporter Norman Landgraf von Heimspiel TV an eine Art Bestandsaufnahme.

Kampf um den Ball zwischen Vincent Rabiega (RB II) und Marcel Trojandt (Lok). Foto: Bernd Scharfe
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RB II vs. 1.FC Lok 0:0 – Fußball-Stakkato im Stadion am Bad

Der 1. FC Lok bleibt gegen die Top-3 der Oberliga Süd ungeschlagen. Gegen Spitzenreiter RB Leipzig II holten die Blau-Gelben vor 2.770 Zuschauern ein 0:0. Im Markranstädter Stadion am Bad hatte Lok die größeren Chancen in einer Partie mit abgezählten spielerischen Happen. Doch weder Brusch noch Krug konnten im RB-Tor bleibenden Eindruck hinterlassen. Wie viel der Punkt im Kampf um den Aufstieg am Ende wert sein wird, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Läuft es in den kommenden Tagen schlecht für Lok, könnte der direkte Aufstiegsplatz neun Punkte entfernt sein.

Stefan Schliewe vom "Sport ist Mord"-OrgaTeam. Foto: Volly Tanner
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Tanners Interview mit Stefan Schliewe vom „Sport ist Mord“-OrgaTeam

Tanner ist jetzt nicht unbedingt das Sport-Ass - dafür kennt er aber Menschen, die wissen wie man einen Ball wirft - zum Beispiel beim Volleyball. Dass diese Musikanten sind, passt gut ins Raster und dass diese gern mal ein Bierchen trinken, auch. Zum neunten Male volleyballt nun "Sport ist Mord" in Leipzig und bringt den Spaß ins Gegeneinander. So muss das sein, ganz ohne Hass, dafür mit Bierwampe und hellen Schuhen. Warum dies? Das erzählt der Orga-Män Stefan Schliewe.

Yordy Reyna kommt im Kopfballduell nicht mehr an die Flanke heran. Foto: Henriette Fröhlich
·Sport·Fußball

RB Leipzig vs Darmstadt 98 2:1 (0:0)

Aufstieg adé? Denkste. RB Leipzig siegte am Freitag nach einer denkwürdigen Schlussphase 2:1 (0:0) gegen den Tabellendritten Darmstadt 98. Hanno Behrens brachte die Gäste in der 77. Minute in Führung. Klostermann erzielte zwei Minuten später den Ausgleich. In der Verlängerung erzielte Coltorti den wichtigen Siegtreffer.

Stadion am Bad in Markranstädt. Foto: Alexander Böhm
·Sport·Fußball

Lok-Präsident meckert vor Derby gegen RB Leipzig

Die U23 von RB Leipzig trifft am Samstag in der Oberliga auf den 1. FC Lokomotive (Anstoß: 15 Uhr). Während die Rasenballer mit einem Sieg einen großen Schritt in Richtung Regionalliga machen können, stört sich die Vereinsführung von Lok Leipzig an der Begleitmusik. Das Stadion am Bad sei zu klein, das Kontingent an Gästekarten zu knapp bemessen und die Regenerationszeit für die Spieler nach dem gestrigen Spiel in Aue falle zu kurz aus.

Einen Vorgeschmack zum Wettbewerb um den schönsten Damenhut lieferten Bürgermeister Heiko Rosenthal, Alexander Leip, Jürgen Funke und zwei Hostessen Foto: Sebastian Beyer
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Galoppsport: Scheibenholz lädt am 1. Mai zu traditionellem Saisonauftakt

Kein Aufgalopp, ohne vorher die Aufmerksamkeit zu schüren und so lud der Leipziger Reit- und Rennverein Scheibenholz zur Pressekonferenz. Neben dem traditionellen ersten Renntag wurden dabei auch die weiteren Ereignisse auf der Rennbahn, die bis diesen Herbst geplant sind, vorgestellt. Neu dabei ist ein Liedermacher-Festival und auch einige Veranstaltungen im Rahmen der 1000-Jahr Feier der Stadt finden im Scheibenholz statt.

Am Sonntag zu wichtig für einen Doppel-Einsatz: Franz Semper Foto:Sebastian Beyer
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SC DHfK: Anspannung und Vorfreude vor dem Spitzenspiel

Mit den Wölfen aus Rimpar ist ein direkter Konkurrent im Aufstiegsrennen zu Gast, was auch bei Geschäftsführer Karsten Günther und Trainer Christian Prokop für positive Aufregung sorgt. „Wir haben knapp 2000 Karten vorab verkauft, es könnten also wieder über 3500 Zuschauer in der Halle sein“, so Geschäftsführer Günther. Er betonte mehrfach, dass die Partie ein Schlüsselspiel wird.

11 - Lok-Trainer Heiko Scholz bedankt sich beim ausgewechselten Gianluca Marzullo. Foto: Jan Kaefer
·Sport·Fußball

Aue – Lok 2:0: Lok hadert mit dem Verband und mit sich selbst

Bittere Pille für den 1. FC Lok: Das verlegte „Sicherheitsspiel“ bei der Zweitvertretung von Erzgebirge Aue ging mit 0:2 (0:1) verloren. Vor 750 Zuschauern, darunter rund 400 Lok-Fans, liefen die Blaugelben seit der 9. Minute einem Rückstand hinterher. Trotz starker Mannschaftsleistung kam Lok nicht mehr zurück. Die Gastgeber waren indes mit sieben Spielern aus dem Profikader angetreten und könnten Loks Aufstiegsträume nach der ersten Rückrundenniederlage beendet haben. Derzeit beträgt der Rückstand auf die Aufstiegsplätze vier Punkte – mit einem Spiel weniger in der Hinterhand als Hauptkonkurrent Neugersdorf.

Sieben Starts, sieben Siege - für Juliane Reinhold (SSG Leipzig) lief es bei den Landesmeisterschaften prächtig. Foto: Jan Kaefer
·Sport·Weitere

Foto-Rückblick: SSG Leipzig triumphiert bei Landesmeisterschaft

Die Schwimmer der SSG Leipzig können auf ein erfolgreiches Wettkampfwochenende zurückblicken. Bei der Landesmeisterschaft angelten sie insgesamt 25 Gold-, 16 Silber- und 12 Bronzemedaillen aus dem Wasser der Uni-Schwimmhalle. Dabei stachen Tobias Horn und Juliane Reinhold mit jeweils sieben Titeln heraus. "Ich hätte nicht erwartet, dass es so gut läuft. Das war sehr überraschend und sehr erfreulich für mich.", war Juliane Reinhold glücklich.

Heike Fischer-Jung von der Aktion 1000 Wünsche für den Leipziger Sport. Foto: Volly Tanner
·Sport·Weitere

Tanners Interview mit Heike Fischer-Jung von der Aktion 1000 Wünsche für den Leipziger Sport

In Volly Tanners letztem Buch "Stadtgespräche aus Leipzig" (Gmeiner Verlag - gemeinsam mit Lene Hoffmann) war eine der interviewten Persönlichkeiten Heike Fischer-Jung, die ja auch als Wasserspringerin und Außenkommunikistin des Olympiastützpunkts Leipzig Spuren hinterlässt. Tanner kannte sie aber auch schon früher, vom Miteinander mit Freundinnen. Klar auch hin und wieder nachzuhaken, was so passiert. Derzeit passiert viel. Zum Beispiel ein neues Kind und tausend Wünsche.

Erschöpft aber glücklich: Juliane Meyer (SC DHfK) schloss den ersten Marathon, den sie komplett auf Beton lief, als Siegerin ab. Foto: Jan Kaefer
·Sport·Leichtathletik

Juliane Meyer gewinnt 39. Leipzig Marathon: „Ich kann den Sieg noch gar nicht fassen.“

Im Ziel war sie fix und fertig. Doch die Strapazen haben sich für Juliane Meyer vom SC DHfK gelohnt. Bei ihrer ersten Teilnahme am Leipzig Marathon war sie mit einer Zeit von 2:57:35 Stunden die schnellste Frau im Ziel. "Ich dachte echt, ich schaffe es nicht und bin einfach froh, dass ich durchgelaufen bin. Ich kann den Sieg noch gar nicht fassen", so die 26-Jährige im Ziel. Bei den Männer belegte der Leipziger Maik Willbrandt als bester Deutscher den 4. Platz.

Die neue Nachspielzeit im Marriott-Hotel: Donnerstag, 23. April um 19:00 Uhr. Screenshot: Heimspiel-Fanmagazin
·Sport·Fußball

Nachspielzeit am Donnerstag: Tomislav Piplica und Kvichta Shubitidze zu Gast in der Champions-Sportsbar

Es ist wieder Nachspielzeit. Am kommenden Donnerstag, dem 23. April, hat Moderator Norman Landgraf die Torwart-Legende Tomislav Piplica zu Gast, den aktuellen Trainer des FC Eilenburg. Außerdem steht Kvicha Shubitidtze Rede und Antwort, der als Spieler unter anderem bei Erzgebirge Aue, FSV Zwickau, St.Pauli und zuletzt bei der SG LVB Leipzig aktiv war. Der Eintritt ist wie immer kostenlos und die Getränke kosten nur die Hälfte.

Yussuf Poulsen (li) schoss RB in der 13.ten Minute in Führung. Foto: GEPA Pictures
·Sport·Fußball

VfL Bochum vs RB Leipzig 1:2 (0:1)

RB Leipzig kann noch auf fremden Plätzen siegen. Am Sonntag erkämpfen sich die Rasenballer beim VfL Bochum ein verdientes 2:1 (1:0). Poulsen bringt RB früh in Führung (13.). Simon Terodde bringt den Traditionsclub zurück ins Spiel (63.). Dominik Kaiser macht schließlich mit einem Freistoß alles klar (68.).

Bereits nach einer halben Stunde zeigte die Anzeigetafel im Bruno-Plache-Stadion den späteren Endstand an. Foto: Jan Kaefer
·Sport·Fußball

1. FC Lok vs. Union Sandersdorf 2:0 – Ein Rückblick in Bildern

Nach der ärgerlichen Nullnummer beim Tabellenletzten in Rudolstadt wollten es die Fußballer des 1. FC Lok am Freitag im Flutlichtspiel gegen Union Sandersdorf besser machen. Vor immerhin 3.132 Zuschauern im heimischen Bruno-Plache-Stadion unterstrichen die Leipziger ihre Aufstiegsambitionen und lagen bereits nach einer halben Stunde mit 2:0 vorn. In der zweiten Hälfte verloren die Blau-Gelben ihre Linie ein wenig, konnten durch die harmlosen Gäste aber nicht mehr in Verlegenheit gebracht werden.

Auch Lok-Coach Heiko Scholz und Sport-Geschäftsführer Mario Basler nahmen sich Zeit für ihre Ostergäste. Foto: Bernd Scharfe
·Sport·Fußball

1.FC Lok spendet „Blau-gelbe Nestwärme“: Initiator Christopher Kunze im Interview

Als Kind erlebte Christopher Kunze sein erstes Fußballspiel im Bruno-Plache-Stadion. Seitdem lässt ihn die Atmosphäre in Probstheida nicht mehr los. Der inzwischen 25-Jährige engagiert sich ehrenamtlich im Social Media Team des 1. FC Lok und hat zu Ostern unter dem Titel "Blau-gelbe Nestwärme" eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. "Ich wollte zeigen, dass auch der 1.FC Lok mit einem geringen finanziellen Spielraum, Menschen, denen es deutlich schlechter geht als uns, helfen kann", so Kunze.

·Sport·Fußball

Bleibt RB-Coach Beierlorzer über die Saison hinaus Cheftrainer?

Thomas Tuchel wird neuer Cheftrainer des Hamburger SV. Der Spartensender "Sky Sport News HD" meldete am Freitag, der 41-Jährige erhalte ab Juli bei den Norddeutschen einen Vier-Jahres-Vertrag. Der frühere Coach von Mainz 05 war bis vor Kurzem als künftiger Übungsleiter bei RB Leipzig im Gespräch. Dort bemüht sich Sportdirektor Ralf Rangnick mittlerweile um eine andere Lösung.

Hart umkämpftes Spiel: Karambolage zwischen Bastian Roscheck (Leipzig) und Tobias Rivesjoe (re./ Emsdetten). Foto: Jan Kaefer
·Sport·Handball

SC DHfK vs. Emsdetten 26:25 – Denkbar knapper Sieg in turbulenter Schlussphase

Unterzahl, der Gegner im Ballbesitz und kurz vor Ablauf der Spielzeit nur ein Tor Vorsprung. Keine Situation, die sich ein Trainer wünscht. „Es hat sich draußen fast angefühlt, wie selbst auf der Platte zu stehen“ sagte Christian Prokop der L-IZ nach dem Spiel. Und er war am Mittwochabend nicht der Einzige, aus dem nach dem 26:25-Sieg gegen Emsdetten die Erleichterung herausbrach. Auch Geschäftsführer Karsten Günther stürmte das Spielfeld und herzte die Spieler.

Während Rist Wedel seinen Triumpf feiert, muss Falko Theilig (#12, Leipzig) nach seinem entscheidenden Fehlwurf von Jörn Wessels (#44, Leipzig) getröstet werden. Foto: Jan Kaefer
·Sport·Basketball

Wie im Vorjahr: Uni-Riesen scheiden gegen Rist Wedel aus

Nach hartem Kampf mit nur sieben gesunden Spielern, endete die Saison der Uni-Riesen am Samstagabend. Da auch die erste Partie in Wedel verloren gegangen war, bedeutete die knappe 72:73-Heimniederlage das Playoff-Aus. Noch mit Ablauf der Uhr bot sich den Leipzigern die Chance zum Ausgleich, da Falko Theilig sich noch an zwei Freiwürfen versuchen durfte. Den ersten traf er, doch brachte den zweiten nicht im Korb unter.

Yordy Reyna im Zweikampf. Foto: Henriette Fröhlich
·Sport·Fußball

RB Leipzig vs 1. FC Nürnberg 2:1

Zuhause sind die Rasenballer stark. Gegen den 1. FC Nürnberg siegt RB Leipzig am Sonntag zum dritten Mal in Folge vor heimischem Publikum. Beim 2:1 (0:1) gegen den "Glubb" drehten Yordy Reyna (46.) und Dominik Kaiser (76.) einen Rückstand.

Es geht zur Sache in der März-"Nachspielzeit": Norman Landgraf, Gert Zimmermann und Eduard "Ede" Geyer (vnr.) Foto: Screen Video
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Die „Nachspielzeit“ geht in medias res: Fußball aus der Sicht zweier alter Haudegen

Hat Fußball eine Ventilwirkung? Möchte „die Politik“ diese auch und lässt deshalb diverse Vorfälle der vergangenen 10 Jahre ohne nachhaltige Strafverfolgung geschehen. Mit Eduard Geyer und Gert Zimmermann sitzen diesmal zwei „alte Haudegen“ in der Fußball-Talkrunde mit Moderator Norman Landgraf (Heimspiel TV) und nehmen kein Blatt vor den Mund. Gewalt rings um Fußball und die Gründe dafür machen den Anfang in der aktuellen Sendung der „Nachspielzeit“, doch rasch geht es auch in die Biografien der beiden Gäste, Rückblenden und aktuelle Verhältnisse im Fußball prägen den aktuellen Talk „Nachspielzeit“.

Isabella Möller (#6, Potsdam) zerrt Marie-Luise Herrmann (#8, Leipzig) am Trikot. Foto: Jan Kaefer
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FFV Leipzig vs. Turbine Potsdam II 3:0 – Ein Rückblick in Bildern

Am vergangenen Wochenende landeten die Fußballerinnen des FFV Leipzig einen Achtungserfolg. Bei ungemütlichem Wetter gelang ihnen gegen die Reserve des 1. FFC Turbine Potsdam ein klarer 3:0-Heimsieg. Für die Leipzigerinnen war das der zweite Sieg in Folge und das erste Saisonspiel ohne Gegentor. Damit vergrößerten sie den Abstand zum Tabellenkeller auf 10 Punkte, womit das Abstiegsgespenst nachhaltig verscheucht sein dürfte. Nachfolgend eine Fotoauswahl.

Die Winter-Neuzugänge Omer Damari und Rodnei entäuschten bislang. Foto: GEPA Pictures
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RB Leipzig vor langem Saisonendspurt – Davie Selke kommt im Sommer

Die RB-Profis befinden sich in einer Art Schwebezustand. Die Ära Alexander Zorniger ist seit dem 10. Februar Geschichte. Nachfolger Achim Beierlorzer befindet sich seither in einem branchenunüblichen Dauer-Interim, wird das Team jedoch nach den verbleibenden acht Liga-Spielen wahrscheinlich abgeben müssen. Im Aufstiegsrennen spielen die Rasenballer im Augenblick keine Rolle mehr. Kein Aprilscherz: RB Leipzig nimmt zur neuen Saison Bremens Angreifer Davie Selke (26 Spiele/6Tore) unter Vertrag.

Mit fünf erzielten Toren feierte Anna Lena Plate ein erfolgreiches Bundesliga-Debüt. Foto: Jan Kaefer
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HC Leipzig vs. SVG Celle 36:24 – Junges Team löst Pflichtaufgabe + Audio

Alles andere als ein klarer Heimsieg gegen den Bundesliga-Vorletzten aus Celle hätte für die Handballerinnen des HC Leipzig als ziemliche Blamage gegolten. Doch neuerliche Verletzungssorgen im Vorfeld zwangen Cheftrainer Norman Rentsch zum Improvisieren. Mit drei Juniorinnen gespickt, schickte er am Sonntag ein Team auf's Feld, das so vorher noch nie zusammen gespielt hatte.

Max Emanuel (mi.) wird von Jens Wiese (li.) und Frank Schumann am Wurf gehindert. Foto: Jan Kaefer
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SC DHfK vs. Nordhorn-Lingen 22:25 – Buhrmester entzaubert Tabellenführer + Audio

Irgendwann musste es ja mal passieren. Im vierzehnten Saisonspiel vor heimischem Publikum, kassierten die Handballer des SC DHfK am Samstagabend ihre erste Heimniederlage. Der Tabellenführer leistete sich im Abschluss gegen die HSG Nordhorn-Lingen eine zu hohe Fehlerquote, nur knapp 49 Prozent der Torwürfe fanden auch den Weg ins Netz. Erheblichen Anteil daran hatte Gäste-Keeper Björn Buhrmester, der die Leipziger mit seinen Paraden verzweifeln ließ.

Gottfried Weise (re.) im Gespräch mit der niederländischen Fußball-Legende Johan Cruyff. Foto: Privatarchiv Gottfried Weise
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Gottfried Weise: „Lok gegen Bordeaux? Da habe ich vor lauter Wut ins Kissen gebissen!“

LeserclubGottfried Weise hat rund 160 Europapokalspiele mit DDR-Beteiligung kommentiert, war bei elf Weltmeisterschaften dabei und tat sich im L-IZ-Interview schwer, seine Top-Elf des DDR-Fußballs zusammenzustellen. Der Sportjournalist spricht außerdem über seine TV-Nachfolger, die Angriffe auf Kommentator-Kollegen Marcel Reif, 270 Minuten mit Hans Meyer, über den Europacup heute und seine bitterste Stunde als Fußballkommentator in der DDR.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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