Rise of Electro: Spiderman ist wieder da
Spiderman ist zurück. Für das Sequel "Rise of Electro" zwängt sich Andrew Garfield pünktlich zu Ostern erneut ins hautenge Spinnenkostüm. Fans des digital animierten Actionkinos kommen auf ihre Kosten.
Spiderman ist zurück. Für das Sequel "Rise of Electro" zwängt sich Andrew Garfield pünktlich zu Ostern erneut ins hautenge Spinnenkostüm. Fans des digital animierten Actionkinos kommen auf ihre Kosten.
Fünf mal ist nix passiert, könnte man fast geneigt sein zu singen. Aber passiert ist doch ein bisschen was: Die Leipziger und die Hallenser sind eifrig ins Museum gepilgert zu nachtschlafener Zeit. Was sie am 10. Mai nun wieder tun dürfen: Die Städte Halle und Leipzig laden am 10. Mai zur sechsten gemeinsamen Museumsnacht ein.
Am Samstag, 5. April, endete der 40. Deutsche Musikwettbewerb in Bonn. Aus den 220 Solisten und Ensembles, die sich den Juroren präsentierten, gingen ein Preisträger und zwölf Stipendiaten hervor. Das Ensemble Nobiles aus Leipzig behauptete sich in drei Wertungsdurchgängen mit einem äußerst vielseitigen Programm und überzeugendem Vortrag.
Am Mittwoch, 16. April, um 15 Uhr eröffnet im Naturkundemuseum Leipzig mit einer Führung die neue Sonderausstellung "Down under". Sie zeigt restaurierte Präparate australischer Säugetiere und Vögel aus unserer Sammlung. Ergänzt wird sie mit einigen Reptilien, einem Australischen Lungenfisch sowie Meeresmollusken und Tagfaltern. Besucherinnen und Besucher erhalten damit einen Einblick in Exponate und Raritäten, die sonst in den Archiven und Sammlungsschränken lagern.
Das Charmante an der mittlerweile schon zur Kulturinstitution gewordenen 24-Stunden-Ausstellung ist, dass sich die Macher nicht ins Licht drängeln, dass Kunst Platz und Wertigkeit gegeben wird. Und dass die Kunst eben auch für sich selber sprechen soll. Ohne das übliche Große-Namen-Geschmurgel. Deshalb traf Volly Tanner zwar mit Karsten Wendt einen der Organisatoren, dieser jedoch wollte nicht aufs Bild. Muss er ja auch nicht. Zählt doch, was gesagt wird über den Tag der Tage, den Samstag, den 12. April.
Wer kennt die kleinen Plastik-Steinchen nicht aus seiner Kindheit? Jetzt erobert "Lego" die Kino-Leinwand. Eine gelungene Marketing-Aktion. Normalerweise werden die Werbe-Filmchen im Kino als lästiges Übel empfunden. Normalerweise. Beim neuen "Lego Movie" bezahlen die Kinogänger sogar, um sich zum Kauf anregen zu lassen. Der dänische Spielzeug-Hersteller hat seine quietschbunten Phantasie-Welten jetzt in einen Langfilm packen lassen.
Elizabeth Bishop (1911 - 1979) zählt zu den bedeutendsten Lyrikerinnen der US-amerikanischen Moderne. Bruno Barreto untersucht in seinem Melodram "Die Poetin" die homosexuelle Beziehung der Schriftstellerin zur Architektin Lota de Macedo Soares. Ein sinnlich-anregendes Stück Kino.
Vom 11. April bis zum 11. Mai zeigt das Stadtgeschichtliche Museum ein Stück Alltagskultur: Konsum- und HO-Plakate der 1950er Jahre. So ein bisschen Wirtschaftswunder sollte es damals ja auch im Osten geben. - Während das Werbeplakat ""Kochen macht wieder Freude" von 1952 vor allem die Verbesserung der Lebensverhältnisse gegenüber der Nachkriegszeit betont, führt die Werbung für Fertiggerichte mit dem Titel "In 10 Minuten kommt Mutti..." von 1955 mitten hinein in den Familienalltag der frühen DDR.
Am Donnerstag, 10. April, um 20 Uhr geht es beim regelmäßig stattfindenden Poetry Slam von Livelyrix in der Musikalischen Komödie um Alles. Beim Slam Battle Leipzig vs. Berlin messen sich die zehn der allerbesten Künstler mit allem, was sie zu bieten haben. Fünf LeipzigerInnen treten hier gegen fünf BerlinerInnen an.
Die Leipziger Sammlungsinitiative (LSI) und die Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) Leipzig präsentieren vom 11. April bis zum 10. Mai ihre neue Ausstellung "Imaginäres Museum - Künstlerische Dialoge mit den Universitätssammlungen". Im Ägyptischen Museum - Georg Steindorff - und im Antikenmuseum der Universität Leipzig sind 30 Kunstwerke von Studierenden der HGB zu sehen, die in einer transdisziplinären Lehrveranstaltung mit den Fachbereichen Ägyptologie, Klassische Archäologie sowie Ur- und Frühgeschichte der Universität Leipzig entstanden sind.
Alles Wagner, oder was? - Nicht wirklich, auch wenn Richard Wagner im Wagner-Jahr 2013 ausgerechnet in der Alten Nikolaischule, wo die Kulturstiftung Leipzig seit 1994 ihren Sitz hat, Unterschlupf fand. Notgedrungen, denn ein Wagner-Haus gibt es ja in Leipzig nicht. Dafür nur einen authentischen Wagner-Ort: die Aula der Alten Nikolaischule. Seit Mittwoch steht dort auch ein Klavier, wie es Wagner gespielt haben könnte.
Darren Aronovsky ("Black Swan") hat eine der bekanntesten Episoden des Alten Testaments verfilmt. Das Resultat ist eine visuell beeindruckende Parabel über den Sinn des menschlichen Lebens.Noah (Russel Crowe) soll eine Arche bauen, um das Überleben von Menschen und Tieren während der Sintflut zu sichern.
Am Dienstag, 1. April, wurde im Zeitgeschichtlichen Forum eine Ausstellung eröffnet, die ein komplexes, zum Teil kompliziertes, oft von Faszination getragenes Verhältnis beschreibt: "The American Way. Die USA in Deutschland". Die Ausstellung war in dieser Art auch schon im Haus der Geschichte in Bonn zu sehen - vor NSA und Krim-Krise. "Kaum ein Verhältnis polarisiert so wie dieses", sagt Kurator Hanno Sowade.
Damals, als Popmusik noch ohne Diskussionen daherkam, hatte Arnulf Wenning einige richtig große Hits. "Eisdame", "Rot, so rot", "Lady Cool" und so weiter - am 11. April kommt er nun mit Jürgen Karney, Karat, Karussell, Petra Zieger, Tino Eisbrenner, Peter Tschernig, Jörg Hindemith, Perl und anderen "Künstlern von hier" ins Haus Auensee - um das Beste aus der Fernsehsendung BONG zu feiern. Und da Arnulf schon bei Tanners Verlobung dabei war, entstand ein Gespräch mit dem drahtigen Lebenskünstler.
Captain America erobert wieder die Leinwand. Der kultige Comic-Held gegen größenwahnsinnige Welteroberer. Dem Zuschauer erwartet ein unterhaltsamer Action-Kracher. Seit Steve Rogers alias Captain America (Chris Evans) gemeinsam mit anderen Superhelden in New York eine außerirdische Invasion gestoppt hat, sind nur wenige Wochen vergangen.
Für das Album "zeitlos" von Peter "Cäsar" Gläser durfte Volly Tanner damals ein Lied schreiben und traf während der Entstehung auf einen entspannten, wundervollen Menschen - Cäsar eben, der mit Karussell, Renft und eigenen nach ihm benannten Bands Musikgeschichte schrieb. Nun ist Cäsar schon eine Weile nicht mehr auf diesem Planeten - aber sein Umfeld hält seine Ideen und Träume weiterhin wach. Tanner traf deshalb auf Simone Dake - die Veranstalterin von "Cäsar - Semper Fidelis III" und quetschte etwas an ihr herum.
Am Samstag, 29. März, feiert die Kulturwerkstatt KAOS ihren Einzug in die Interimswerkstätten am Kanal 28. Mit Mitmachangeboten und Bühnenprogramm der Fachbereiche Medien, Kunst & Handwerk und Theater & Musik will sich KAOS zur Eröffnungsfeier in Plagwitz bekannter machen. Für Familien öffnen die Werkstätten ab 15.30 Uhr mit Mitmachangeboten wie Wasserraketen bauen, Fotoshooting, Flieger basteln, Klanglabor und Kinderschminken.
Was war das Besondere an Plagwitz, dem Industrieviertel im Westen der sächsischen Stadt Leipzig? "Schwarze" Industrien, in denen die Zeit stehengeblieben schien, existierten überall in der ehemaligen DDR. Plagwitz war ein "Museum der Arbeit", ein Ort, der sich aus einer vergangenen Zeit herübergerettet hatte, der nicht in den Modernisierungswellen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs verschwunden war.
Leipzig ist - wer hätte das gedacht - ein schöner Ort für Weltmusik. Eine Stimme dieser Weltmusik ist die Gruppe Liloba. Nach der Veröffentlichung ihrer ersten EP hat die Gruppe im Herbst den Creole (Wettbewerb für Weltmusik) für Mitteldeutschland gewonnen. Vor Kurzem wurde den Leipzigern zudem der Weltmusikpreis Förder-RUTH zugesprochen, den sie gemeinsam mit den anderen Preisträgern am 5. Juli auf dem TFF Rudolstadt überreicht bekommen.
"O Captain, my Captain! Our fearful trip is done," lautet die erste Zeile eines Gedichts von Walt Withman. Mediale Berühmtheit gewann das Zitat durch den 1989 erschienenen Film "Der Club der toten Dichter" von Regisseur Peter Weir. Dort entdecken die jungen Schüler eines Internats durch ihren Englischlehrer die nicht ganz unproblematische Liebe zur Poesie.
Jonas Jonassons Bestseller "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" kommt ins Kino. Die heitere Komödie ist mitnichten so langweilig, wie der ellenlange Titel vermuten lässt. Was machen Sie an Ihrem 100. Geburtstag? Im Kreis der Familie feiern? Allan Karlsson (Robert Gustafsson) hat Besseres zu tun. Weil er sich im Altenheim zu Tode langweilt, unternimmt der Greis an seinem Ehrentag einen Ausflug. Er steigt kurzerhand durch das Fenster seiner Ein-Raum-Residenz und haut ab.
"Gegen den Strom" - das klingt erst mal provokant. Auf den ersten Blick. Auf den zweiten kommt es einem irgendwie vertraut vor. Irgendwie MDR-mäßig. Ein Blick in den elektronischen Buchladen. Na hoppla: 9.156 Ergebnisse allein für Bücher mit dem Titel "Gegen den Strom". Irgendwie scheinen die Deutschen ein Volk von lauter Gegen-den-Strom-Schwimmern zu sein. Dabei geht's hier eigentlich nur um eine schöne Kirche.
Die Stiftung Friedliche Revolution macht Schulen und andere Bildungseinrichtungen darauf aufmerksam, dass sie den Dokumentarfilm "Ein schwarzes Schaf" über das NS-Opfer Friedrich Wilhelm Schilling ab sofort für Unterrichtszwecke bei der Stiftung bestellen können. Der 24 Minuten lange Film, der in einem gemeinsamen Projekt mit dem Evangelischen Schulzentrum Leipzig entstanden ist, zeichnet den Lebensweg eines mutigen Leipziger Pazifisten nach.
Ein Thema, das Autoren immer wieder umtreibt, ist das manchmal so schwere Sich-Behaupten in einer Gesellschaft, die immer wieder in Gefahr ist, in diktatorische Verhältnisse abzugleiten. Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der Diktaturen. Ein Thema, mit dem sich das Buch "Oh Du, geliebter Führer. Personenkult im 20. und 21. Jahrhundert" aus dem Links Verlag beschäftigt. Am Sonntag wird es Thema in der Runden Ecke.
125 Komponistinnen und Komponisten konnte das Forum Zeitgenössischer Musik Leipzig (FZML) innerhalb des CAGE100 Festivals für das "Party Pieces Project", die größte Gemeinschaftskomposition der Welt, gewinnen. Und dafür gab's jetzt vom Deutschen Musikverleger-Verband ein dickes Bienchen mit der Kür zur "Best Edition 2014?.
Bücher werden dann und wann auch geschrieben, um ein paar Dinge mal etwas genauer zu begutachten. Das Leben von berühmten Leuten zum Beispiel. Dr. Mark Benecke ist zwar selbst mittlerweile das, was man berühmt nennt. Aber er widmet sich einem Mann, der in seinem Metier zu seiner Zeit auf seine Weise ebenso bekannt war: dem populärsten Rechtsmediziner der DDR, Otto Prokop.
Eine Flugzeugentführung ist der Alptraum jedes Reisenden. Was aber, wenn ein Air Marshall, der an Bord für die Sicherheit verantwortlich ist, freidreht? Dieses Szenario bildet die Grundlage des atmosphärischen Thrillers "Non-Stop". Das erste Genre-Highlight 2014.
Buchmesse und Lesefest in Leipzig sind jeden März für Entdeckungen gut. Natürlich kann man sich seine Lieblingsautoren aus dem "Leipzig liest"-Programm herausfischen. Oder sich ganz speziell diesmal auf Schweizer, Finnen und Polen einlassen. Alles drei ausgesprochen faszinierende Literaturen. Aber ein paar Tipps gibt es von uns trotzdem noch extra. Zu Beispiel: Willy Brandt.
Natürlich nutzen Verlage aus nah und fern die Leipziger Buchmesse und ihr Lesefest dazu, dem angereisten Lesepublikum auch das Besondere vorzustellen, das, was im deutschen Feuilleton meist zu kurz kommt oder gar nicht auftaucht, weil schlechte Debütromane oder professoraler Erzähl-Mulch alle Spalten verstopft. Dafür kommt ein gewisser Edvard Munch auf die Leipziger Buchmesse.
Im Umfeld von Buchmesse und "Leipzig liest" wird man auch viele Akteure finden, die im Laufe des Jahres von sich Reden machten mit engagierten und auch kritischen Büchern. Klaus Richard Grün zum Beispiel, der im realen Leben ein bisschen anders heißt und im Bücherleben der Finanzrevisor Pfiffig ist. Als solche hat er sich auch ein wenig mit dem heutigen Rechnungsprüfwesen beschäftigt. Um das es nicht gut bestellt ist.
Zu den Berühmten und Immergleichen auf der Leipziger Buchmesse und im Rahmenprogramm "Leipzig liest" werden eh alle strömen, die stets dem Üblichen nachlatschen. Das spart sich die L-IZ auch in diesem Jahr. Aber am Rande dieses Buch-Großereignisses finden allerlei Dinge statt, die den eigentlichen Leser mit seiner Neugier auf immer wieder Neues ganz bestimmt faszinieren. Die stellen wir in den nächsten Tagen einfach mal in loser Folge vor."Wie wollen wir leben?"
Es war Max Schwimmer, der sich noch in den 1920er Jahren heftig über die Ankauf- und Ausstellungspolitik des Leipziger Bildermuseums beschwerte und in scharfen Kritiken darauf verwies, dass die Kunstwelt sich längst mit Impressionisten, Symbolisten und Kubisten beschäftigte, als im Leipziger Museum noch immer die akademische Ölmalerei des 19. Jahrhunderts hofiert wurde. Ein Bürgermuseum hat immer viele Seiten. Auch diese.
Christiane Schulze - Herrin über den "Wilden Heinz", den Zickenbock von Lindenau - hat ihre Finger nun über dem TABORI - der Theatergaststätte im Theaterhaus am Lindenauer Markt. Dort geht's jetzt auch unter ihrer Fuchtel gut nach vorne. Mit Musik, Literatur, charmanter Bedienung und eben auch Fotografie. Am 15.03.2014 stellt Resa Rot aus. Volly Tanner huschte mal schnell über den Markt und sprach mit der jungen Dame.
Zeitgenössisches Sprechtheater auf die Leinwand zu transportieren, ist eine hohe Kunst. Epische Stoffe wie Rolf Hochhuths Holocaust-Lehrstück "Der Stellvertreter" oder Arthur Millers "Hexenjagd", die erst im Kino ihre geballte Wucht entfalten, sind selten geworden. John Wells hat sich an Tracy Letts' Generationen-Tragödie "Im August in Orange County" gewagt.
Die Walt Disney Company hat einen Film produziert, in dem ihr Firmengründer als Hauptfigur zu sehen ist. Die Story dreht sich um die Vorbereitungen für den Dreh des Disney-Klassikers "Mary Poppins". Walt Disney (Tom Hanks) versucht seit Jahren, das Lieblingsbuch seiner Töchter zu verfilmen. Erst 1961 lässt sich die Autorin P.L. Travers (Emma Thompson) zu dem Projekt durchringen. Allerdings unter der Prämisse, dass sie beim Drehbuch das letzte Wort habe.

Andreas Bayless ist einer von den Söhnen Mannheims und Wahlleipziger. Eigentlich Grund genug für Volly Tanner den wunderbaren Gitarristen etwas auszufragen. Nun kommen die Söhne am 14.03.2014 ins Haus Auensee und haben auch noch ein neues Album am Start. Also, flugs ans Diktiergerät.
Am 8. März jährt sich zum 300. Mal der Geburtstag Carl Philipp Emanuel Bachs (1714-1788). Das Bach-Archiv Leipzig feiert den Komponisten vom 6. bis zum 9. März mit einem umfassenden Veranstaltungsprogramm. Neben einem dreitägigen interdisziplinären Symposium mit integriertem Praxiskurs wird unter anderem im Bach-Museum Leipzig eine neue Kabinettausstellung zum Leben und Werk des herausragenden Musikers eröffnet sowie der erste Band des neuen Werkverzeichnisses von C. P. E. Bach präsentiert.

Während im Vorfeld der Leipziger Buchmesse dem Diskurs gefrönt wird, ob junge deutschsprachige Literatur überhaupt noch eine Berechtigung hat, Bühnen voller "Experten" und TV-Shows mit Denselben die Hirne vollpressen, regt sich im Kleinverlagewesen - wie immer - so einiges Unverbrauchtes. Auch hier in Leipzig. Der hiesige Sternensammler-Verlag bringt gerade Anna "Ganna" Renkachyshska in Position - und straft damit alle Schwarzseher Lügen. Volly Tanner sprang natürlich sofort auf und zückte Kamera und Mitschreibstift.
Kontrovers wird es zugehen, wenn Uwe Siemon-Netto zur Leipziger Buchmesse am 15. März aus seinem Buch "Dúc, der Deutsche. Mein Vietnam, warum die Falschen siegten" liest. Spannend wird's allemal, denn der Autor wurde 1936 in Leipzig geboren und war einer jener Leipziger, die hinaus in die Welt zogen und sich dort einen Namen machten. Uwe Siemon-Netto erlebte als Kriegsreporter das Drama in Vietnam hautnah mit.
Bereits zum 7. Mal laden zahlreiche Archive im gesamten Bundesgebiet zum "Tag der Archive" ein. Die Veranstaltung fällt in diesem Jahr mit dem Internationalen Frauentag zusammen und steht daher unter dem Motto "Frauen - Männer - Macht". Auch fünf Leipziger Archive öffnen am Samstag, 8. März, ab 10 Uhr ihre Türen.
Musikliebhaber aus 13 Nationen werden in den kommenden Wochen in ihrer Landessprache über die Händel-Festspiele Halle und das Bachfest Leipzig informiert. Hierfür wurde ein gemeinsamer touristischer Flyer entwickelt, der Konzept und Highlights beider Festivals ebenso thematisiert wie Anreise- und Buchungsinformationen.
Dass in der Leipziger Innenstadt das Museum der Bildenden Künste als blockhafter Koloss in die Höhe ragt, ist bekannt. Dass sich im Schatten dieser großen Institution seit kurzem eine neue Galerie befindet, die zudem noch mit junger Leipziger Kunst aufwartet, haben bisher sicherlich die Wenigsten registriert. Seit dem 7. Februar befinden sich links neben dem Stadtgeschichtlichen Museum (Böttchergäßchen/Katharinenstraße) die Räume der Zentral Galerie.
Tom Clancy (1947 - 2013) würde sich im Grabe umdrehen, müsste er diesen Film sehen. Kenneth Branagh bedient sich wie in einem Gemischtwarenladen an Motiven und Figuren aus Clancys Jack-Ryan-Romanen. Der Film schildert, losgelöst von der Romanreihe, den Anfang von Ryans CIA-Karriere.
Manchen treibt's aus Leipzig heraus, um die große weite Welt zu sehen - und dafür stellt sich so mancher eben auch gern auf Bühnen. Schließlich sind die etwas erhoben und man sieht besser. Christian Haase macht das Gesehene seit vielen Jahren zu Liedern, die er am 07. März mit Album und Band in den Anker bringt. Volly Tanner traf den Jetzt-Berliner zum Plausch.
Nach der erfolgreichen Premiere im Herbst 2011 und zahlreichen Aufführungen in Leipzig, Dresden, Hamburg und international ist die "Jazzmesse" von Universitätsmusikdirektor David Timm jetzt auf CD erhältlich. Die Produktion mit dem Leipziger Universitätschor erscheint bei dem Label "querstand" in der Verlagsgruppe Klaus-Jürgen Kamprad.
Orchideen sind mit über 25.000 Wildarten die artenreichste Pflanzenfamilie weltweit. Der Mensch hat von dieser Pflanzengruppe zusätzlich mehr als zehntausend Hybriden und Sorten gezüchtet. Einen Einblick in diese große Vielfalt gibt ab Samstag, 22. Februar, die Orchideenschau im Botanischen Garten der Universität Leipzig in der Linnéstraße.
Wir kennen Tarzan aus den Dreißigern als Olympia-Schwimmer im Lendenschurz. Christopher Lambert spielte den Lianenmann 1983 im Epos "Greystoke" als König des Dschungels. Und wir sahen den Affen-Menschen als Musicalstar aus dem Hause Disney, vertont durch Pop-Legende Phil Collins. Jetzt hat sich das deutsche Kino an eine digital animierte Adaption des Literaturklassikers gemacht. Ein tolles Familienvergnügen.
Die Figur polarisiert. Für die einen ist "Stromberg" erstklassige Comedy. Für die anderen ist der Abteilungsleiter der Capitol-Versicherung ein Inbegriff des deutschen Verblödungsfernsehens. Man muss den mithin gehässigsten Egozentriker, den das deutsche Privatfernsehen je erfunden hat, nicht per se mögen, um sich bei abschließenden der Kinoadaption vorzüglich zu amüsieren.
Am 14. Februar erschien im Eichborn Verlag das Buch "Apokalypse Jetzt! Wie ich mich auf eine neue Gesellschaft vorbereite" von Greta Taubert. Die Journalistin und freie Autorin berichtet für "Die Zeit", "Cicero", "taz" und die "FAS" von überall dort, wo es unbequem, schmutzig und riskant ist, wie sie selbst schreibt: von Blutrachehäusern in den Albanischen Alpen, von Kinderhändlern im äthiopischen Hochland und Guerillacamps in Mecklenburg-Vorpommern.
Aus ist der Traum vom großen Geld. Ein Trickbetrügerpärchen fliegt auf. Das FBI bietet dem Paar einen Deal an. Überführen sie im Atlantic City der Siebziger einen Lokalpolitiker der Korruption, werden sie nicht angeklagt. Das Spiel beginnt. "American Hustle" liefert Stoff für großes Kino.
Wer träumt nicht davon: einfach mal schweben, abheben, als wäre man eine Libelle, und dann die Welt um sich herum aus der Höhe betrachten. Leicht wie eine Feder. Aber der Mensch ist nicht zum Fliegen gemacht. Was ihn nicht daran hindert, sich etwas einfallen zu lassen, damit es trotzdem funktioniert. Sogar in der gewünschten Leichtigkeit. Die Drohnen-Piloten von twenty4pictures aus der Leipziger Trufanowstraße zeigen, wie es geht.
Das neue Jahr beginnt im freiraum in der Härtelstraße 25 mit der Fotografieausstellung "Hidden Leipzig". Gezeigt werden jüngste Arbeiten des Leipziger Fotografen Tom Schulze, die im Kontext Publikation Verborgenes Leipzig" für die Leipziger Kongressinitiative "Do it at Leipzig" entstanden sind.
Hollywood beschäftigt sich mit dem Ausbruch von Aids im konservativen Amerika der 80er Jahre. Die Diagnose bedeutete den sicheren Tod binnen kürzester Zeit. Wirksame Medikamente waren nicht verfügbar. Betroffene erfuhren nicht selten soziale Diskriminierung. Das exzellent inszenierte Drama "Dallas Buyers Club" trägt einen Teil zur Aufarbeitung dieser dunklen Jahre bei.
Am Donnerstag, 6. Februar, wird um 20 Uhr die Ausstellung "einszueins - Lehrende und Meisterschüler" in der Kunsthalle der Sparkasse Leipzig eröffnet. Künstlerische Arbeiten von Professorinnen und Professoren der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) stehen im Dialog mit Arbeiten ausgewählter Meisterschülerinnen und Meisterschüler.
Das im Leipziger Buchfunk Verlag erschienene Hörspiel "Iranian Voices - Republik der Verrückten" ist in der Kategorie "Bestes Hörspiel" für den Deutschen Hörbuchpreis 2014 nominiert worden. Nun ist der kleine Leipziger Verlag natürlich gespannt, ob aus der Nominierung auch ein Preis wird. Die Preisträger werden am 12. März in Köln bekannt gegeben.
Zum 205. Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy am Montag, 3. Februar, öffnete das letzte baulich erhalten gebliebene Wohnhaus des Komponisten in der Goldschmidtstraße 12 nach zehnmonatiger Umbauphase wieder seine Pforten.
Nelson Mandela (1918 - 2013) war der größte Freiheitskämpfer des Afrikas des 20. Jahrhunderts. Der Friedensnobelpreisträger, der - als Terrorist gebrandmarkt - 27 Jahre in Haft verbrachte, trug entscheindend zur Überwindung des südafrikanischen Apartheid-Regimes bei und avancierte zur Lichtgestalt für Millionen. Nur wenige Wochen nach seinem Tod läuft die Verfilmung von Mandelas Autobiografie in den Kinos an.
"Kill your darlings" beleuchtet Allen Ginsbergs wilde Studienjahre. Der US-Amerikaner (1926 - 1997) gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller seiner Generation. Mit Daniel Radcliffe ist ein ehemaliger Zauberlehrling in der Titelrolle zu sehen. Und meistert sie mit Bravour.
Der 1. Weltkrieg hat es sogar in den Fundus des Leipziger Bildermuseums geschafft. Am 4. September wird das auch erstmals in einer eigenen Ausstellung zu sehen sein: "Atelier Schützengraben". Obwohl die drei Leipziger Künstler, die es im Frühjahr 1915 ausgerechnet in die Schützengräben vor Ypern verschlagen hat, diesen Ort ganz bestimmt nicht als Atelier bezeichnet hätten.
Es geht noch. Noch kann das Leipziger Museum der bildenden Künste neue Kunstwerke erwerben. Aber das liegt nicht am opulenten Erwerbsetat, den die Stadt Leipzig zur Verfügung stellt. Es liegt an treuen Förderern und Stiftern. Am Montag, 27. Januar, zeigte Museumsdirektor Hans-Werner Schmidt ein paar der jüngsten Neuerwerbungen. Drei kann der Museumsbesucher gleich im Foyer der 1. Etage besichtigen.
Im Dezember feiert Leipzigs Bildermuseum, der Glaswürfel auf dem einstigen Sachsenplatz wird zehn Jahre alt. Dazu gibt es ein Fest. Aber in seinen Archiven arbeitet es schon vorher. Gleich mehrfach in großen Ausstellungen, die das Jahr 2014 prägen. Gleich die erste zeigt einen Schatz, dem was fehlt: "Es drängt sich alles zur Landschaft ...".
Nachdem am Sonntag, 19. Januar am jungen Abend die erste Sendung "Olaf verbessert die Welt" (MDR) über die Mattscheiben geflimmert war, stellte sich eine entscheidenden Frage: Was war das? Schon nach 16 Minuten drängte sich die Frage auf, wie es der Betroffenheitslyriker aus Dresden über einen so langen Zeitraum hinbekommen kann, nicht einen Funken Inhalt zu präsentieren.
Anlässlich des 200. Geburtstages von Richard Wagner 2013 fand die Richard-Wagner-Preisverleihung der Richard-Wagner-Stiftung erstmals statt. 2014 folgt die zweite Auflage. Mit dem Preis ist in diesem Jahr erstmalig der Internationale Nachwuchswettbewerb verbunden. Der Wettstreit wurde an allen namhaften, internationalen Musikhochschulen und Akademien bekanntgemacht.
Am 3. Februar, dem 205. Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy, wird das Museum im Mendelssohn-Haus neueröffnet. In der letzten baulich erhalten gebliebenen Privatadresse des Musikers entsteht ein zusätzlicher Museumsbereich, der mittels moderner, innovativer Ideen den Besuchern ein eindrucksvolles Bild über das Wirken Mendelssohns vermittelt.
Im Rahmen der Ausstellungsreihe "Kunst im Atrium" präsentiert die Leipziger Messe vom 16. Januar bis zum 17. März 2014 farbenreiche Kunstwerke von Gerhard Hoffmann. Der Leipziger Maler war Meisterschüler bei Professor Bernhard Heisig und ist ein interessanter Vertreter der renommierten Neuen Leipziger Schule. Mit seiner Ausstellung "Traum und Maß II", die gestern Abend eröffnet wurde, verwandelt er das Atrium des Verwaltungsgebäudes der Leipziger Messe mit seinen 25 Gemälden in einen außerordentlichen Kunstschauplatz.
Ein Mann und sein dementer Vater reisen von Montana nach Nebraska, um einen Millionengewinn abzuholen, der gar nicht existiert. Alexander Paynes Roadmovie "Nebraska" dekonstruiert den amerikanischen Traum und ist zugleich eine Liebesbekundung zum amerikanischen Erzählkino.
Steve McQueen (44) erregte 2008 mit "Hunger", einem Drama über den Hungerstreik inhaftierter IRA-Kämpfer, internationales Aufsehen. Nach dem mittelmäßigen Sex-Drama "Shame" (2011) widmete sich der britische Videokünstler der amerikanischen Geschichte. "Twelve Years a Slave" erzählt die Geschichte von Solomon Northup. Der freie Afro-Amerikaner, ein begnadeter Violinist, wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von New York nach Georgia verschleppt und versklavt.
Jordan Belfort ist, man kann es nicht anders sagen, ein durchtriebener und größenwahnsinniger Drecksack. Eigentlich ist er das genaue Gegenteil von einem Menschen, dem man sein Vermögen anvertrauen sollte. Doch leider ist der Mann auch ein Verkaufsgenie und liegt seinen Kunden so betörend in den Ohren, dass diese gar nicht anders können, als seinen Aktienempfehlungen zu folgen. Zur Motivation seiner Mitarbeiter marschiert da schon einmal eine komplette Marching Band mit einem Gefolge aus Stripperinnen ein, Erinnerungen an die ERGO-Ausschweifungen werden wach.
Beim Abschlusskonzert des "12. Operettenworkshops für junge Dirigenten" am Samstag, 11. Januar, in der ausverkauften Musikalischen Komödie wurde der "6. Deutsche Operettenpreis" an den aus Estland stammenden Dirigenten Mihhail Gerts verliehen. Mihhail Gerts konnte beim Konzert vor allem mit der Ouvertüre und mit "Klänge der Heimat" aus "Die Fledermaus" von Johann Strauß überzeugen.
Die zweiteilige Ausstellung "Industriearchitektur in Sachsen. erhalten - erleben - erinnern" zeigt ab dem 17. Januar gleich an zwei Orten - im Museum für Druckkunst Leipzig und im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig - rund 80 bedeutende Gebäude sächsischer Industrie. Das Industriezeitalter des 19. und frühen 20. Jahrhunderts stellte für die sächsische Geschichte ein prägendes Kapitel dar.
Der Leipziger Dichter Carl-Christian Elze ist mit dem Joachim-Ringelnatz-Nachwuchspreis für Lyrik 2014 ausgezeichnet worden. Ulrike Draesner, die aktuelle Ringelnatz-Preisträgerin, hat den Nachwuchslyriker benannt, der mit dem Förderpreis in Höhe von 5.000 Euro geehrt wird. Den Joachim-Ringelnatz-Preis verleiht die in Cuxhaven ansässige Joachim-Ringelnatz-Stiftung.
Am 11. und 12. Januar finden in der Glashalle der Leipziger Messe die "Hochzeit Feste Feiern" und "Baby plus Kids" statt. Traditionell eröffnen damit alle Frischverliebten, Verlobten und Feierfreudigen sowie Schwangere, frischgebackene Eltern und Großeltern die Leipziger Messesaison. Hier gibt es Beratung, Information und Ausstattung rund um den Hochzeitstag, andere Feste, Jubiläen und Feierlichkeiten sowie Schwangerschaft, Geburt bis hin zur Schuleinführung.
Sie mögen Boxklassiker aus den Siebziger und Achtzigern, zum Beispiel "Rocky" oder "Wie ein wilder Stier"? Die Hauptdarsteller sind inzwischen in die Jahre gekommen. Für Hollywood kein Grund, Robert de Niro und Sylvester Stallone nicht in den Ring zu schicken. Das Resultat: Ein Comedy-Spaß mit reichlich Tiefschlägen unter die Gürtellinie.
J. C. Chandor debütierte 2011 mit dem Krisen-Drama "Margin Call". In ausgefeilten, komplexen Dialoggebilden schilderte der Filmemacher den Auslöser eines gigantischen Börsencrashs. In "All is lost" schlägt der Autorenfilmer den konträren Weg ein. Wortkarg inszeniert der US-Amerikaner die Tragödie eines einsamen Seglers, der auf hoher See in Not gerät. In der Hauptrolle brilliert Altstar Robert Redford.
Nicht nur die Leipziger Internet Zeitung merkte mit jedem neuen Bericht des Sächsischen Verfassungsschutzes, dass da etwas nicht stimmen konnte. Seitenweise wurde über die Demonstration echter oder vermeintlicher "Linker" schwadroniert, mit Zahlen geholzt, die nichts zur Sache taten. Aber der Rechtsextremismus kam nur als Randblüte vor. Rechtsterroristische Strukturen konnte der Sächsische Verfassungsschutz nicht entdecken.
Es gehört mittlerweile zur Leipziger Tradition wie die Kneipenmeilen zum Stadtbild: Das "Neujahrssingen - das Milieu zu Gast bei Freunden." Schmutzig, laut, bunt, skurril, ausgefallen, herzlich findet es stets zum Jahresanfang im Leipziger Anker statt. Die lebendige Leipziger Gastroszene nimmt sich dann jedes Mal eine kleine Auszeit - und präsentiert sich auf ungewohntem Terrain, oben auf der Bühne. Und Thomas Bach wird diesmal dabei sein.
Wie das Thema "Dagegen" von Kindern und Jugendlichen künstlerisch dargestellt wird, können Besucher ab Samstag, 11. Januar, 11 Uhr bei der Eröffnung der Kinder- und Jugendkunstausstellung im Café des Bildermuseums in Leipzig sehen. In der Ausstellung sehen die BesucherInnen unter anderem Kunstwerke zum Thema "Dagegen" wie Nein-Sager, Gegen den Strom, Voll dagegen, Durchfahrt verboten, Kopfschüttler, gegen die Wand oder gegen das Rauchen.
Um die Jahreswende herum gehen die Gedanken normalerweise in zwei Richtungen: Rückblick und Ausblick. Wenn mich nun die Leipziger Internet Zeitung darum bittet, meine ganz persönliche Leipziger Träumerei aufzuschreiben, dann bin ich entsprechend hin- und hergerissen. Leipzig wirft mir als geschichtsträchtige Stadt täglich so viele Spuren vor die Füße, denen nachzugehen sich auch immer lohnt. Die Pfade in die Vergangenheit offenbaren große und kleine Geschichten. Die Schrecken der Kriege, die hier wüteten. Das Unrecht der totalitären Regime, sowohl getragen als auch bekämpft von Leipziger Bürgern.
Karl-Friedrich und Tilman König sind Teil der Kinogruppe cinemabstruso, die unabhängig Filme produziert. Schon 2006 sorgten sie mit ihrer Groteske "Sikumoya-Der schwarze Nazi" in Leipzig für Aufsehen. Nun schreiben sie von dem Traum, diesen Film in größerem Stil neu zu produzieren und damit ein Stück weit gegen Alltagsrassismus vorzugehen.
In den letzten zehn Jahren hat sich die Spinnerei in der Spinnereistraße 7 nicht nur zu einem Leipziger Brennpunkt des Kunstgeschehens entwickelt. Die dort ansässigen Galerien und Künstler haben die ehemalige Baumwollspinnerei zu einer Adresse im internationalen Kunst-Kalender gemacht. Da kommen die Besucher auch aus New York, wenn die Spinnerei zwei Mal im Jahr zum Rundgang einlädt.
LZ MEDIEN GMBH
Bernhard Göring Straße 152
04277 Leipzig

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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