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Thema

Denkmalschutz

Joachim-Ringelnatz-Verein schreibt einen Offenen Brief: Wie löst man den Gordischen Knoten am Ringelnatz-Haus in Wurzen?

Seit zwölf Monaten ruhen die Arbeiten am Ringelnatz-Geburtshaus aufgrund einer verfahrenen, scheinbar ausweglosen Situation in der Abwägung zwischen Denkmalschutz und zukünftiger Nutzung. Der Vorstand des Joachim-Ringelnatz-Verein e. V. sieht daher keinen anderen Weg mehr, als sich mit einem Offenen Brief an die Öffentlichkeit zu wenden, in dem er sachlich den Stand der Dinge darlegt.

Alter Johannisfriedhof: Wandgrabstellen werden neu bepflanzt

Auf dem Alten Johannisfriedhof werden aktuell und bis Ende des Jahres die denkmalgeschützten Wandgrabstellen in der IV. Abteilung von unerwünschtem Wildwuchs befreit und wieder begrünt. Auf den Mauerkronen der Abteilungswände und im Bereich der dort angebrachten Grabdenkmäler wird der sich stark ausbreitende Efeu fachgerecht gepflegt und zurückgeschnitten.

Der Traum von einer schönen Stadt: Ein bilderreiches Plädoyer für die Qualitäten der Leipziger Gründerzeit

Es ist eigentlich das Lebensthema von Wolfgang Hocquél: die riesige Denkmalfülle der Gründerzeit in Leipzig, die heute Scharen von Städtereisenden gerade deshalb nach Leipzig lockt, weil sie hier noch ganze Stadtquartiere finden, in denen die Schönheit des Städtebaus im späten 19. Jahrhundert zu erleben ist. Und das, obwohl die Gründerzeit bei Architekten und Denkmalpflegern jahrzehntelang regelrecht verpönt und verachtet war.

Mehr als 3,6 Milliarden Euro für Denkmalschutz in Sachsen

Sachsen ist auch ein Land vielfältiger Denkmäler, die auf Traditionen verweisen und als lebendige Quellen einen Eindruck vergangener Zeiten vermitteln. Das Sächsische Staatsministerium für Regionalentwicklung gab seit Gründung des Freistaats 3,6 Milliarden Euro für die Erhaltung dieser Objekte aus und hat die Mittel für den Denkmalschutz im Doppelhaushalt 2021/22 nach oben gesetzt.

Papierfabrik Golzern kann weiterhin nicht abgerissen werden

Die Landesdirektion Sachsen hat den Widerspruch der Stadt Grimma gegen die Versagung der Verlängerung der denkmalschutzrechtlichen Abbruchgenehmigung für die Papierfabrik Golzern zurückgewiesen. Der denkmalgeschützte Fabrikkomplex an der Vereinigten Mulde kann daher auch weiterhin nicht abgerissen werden.

Stadt Leipzig lässt die Unterschutzstellung der Grünanlage in der Eigenheimstraße einfach schweben

2017 sollte alles ganz schnell gehen: Elf neue Kindertagesstätten wollte die Stadt aus dem Boden stampfen, um das Problem mit den fehlenden Kita-Plätzen endlich in den Griff zu bekommen. Und weil man da in Dölitz an der Eigenheimstraße noch eine freie Grünfläche hatte, sollte auch dort eine Kindertagesstätte für 165 Kinder gebaut werden. Die Anwohner gingen an die Decke, denn die Grünfläche gehört zur historischen Siedlung. Was man in Dresden auch so sieht. Nur Leipzigs Verwaltung spielt auf Zeit.

Gewinner des Landesprogramms „Pegasus – Schulen adoptieren Denkmale“ stehen fest

Die Preisträger des Landesprogramms "Pegasus – Schulen adoptieren Denkmale" für das Schuljahr 2019/2020 stehen fest. 24 Schulen erhalten eine Prämie von 250 bzw. 500 Euro für insgesamt 26 Projektideen, die im kommenden Schuljahr verwirklicht werden sollen. Mit dem Geld können die Schulen ihre Projekte zu den historischen Boden- und Baudenkmalen umsetzen.

Mehr als drei Millionen Euro für Stadtumbau und Denkmalschutz in Zittau

Der Amtschef für Kommunales, Bau- und Wohnungswesen im Sächsischen Staatsministerium des Innern, Thomas Rechentin, hat heute dem Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Zittau, Thomas Zenker, vier Fördermittelbescheide in Höhe von insgesamt rund 3,1 Millionen Euro übergeben.

Grüne beantragen mehr Klagerechte für anerkannte Verbände im Natur-, Tier- und Denkmalschutz

Dass die Umweltpolitik in Sachsen derart mau aussieht und sich die Regierung mit Umweltschutz-Federn schmückt, die gar keine sind, hat auch damit zu tun, dass Umweltvereine so gut wie keine Mitsprache- und auch kaum Klagerechte haben. Vor allem dann, wenn staatliche Instanzen gegen Umweltschutzauflagen verstoßen. Sie können nicht mal damit rechnen, dass ihre fachlichen Einwände überhaupt berücksichtigt werden.

Papierfabrik Golzern – Ablehnung der Abbruchgenehmigung nicht nachvollziehbar

Überraschend nahm die Stadt Grimma am 04.04.2019 zur Kenntnis, dass seitens der Landesdirektion Leipzig die von der Stadt Grimma beantragte Verlängerung der denkmalschutzrechtlichen Abbruchgenehmigung vom 28. November 2014 abgelehnt wird. Die Stadt Grimma hat bereits im Juli des letzten Jahres die geforderten naturschutzrechtlichen Untersuchungen durchführen lassen.

Restaurierung der Epitaphien – Spenderempfang im Leipziger Paulinum

Wenn am Freitag, den 1. Februar 2019 um 17.00 Uhr die Rektorin der Universität Leipzig, Professor Dr. Beate A. Schücking, und der Kustos der Kunstsammlung, Professor Dr. Rudolf Hiller von Gaertringen, die Spender, die die Restaurierung und Wiederanbringung der Epitaphien aus der gesprengten Universitätskirche im Paulinum ermöglicht haben, zu einer exklusiven Veranstaltung empfangen, stehen erneut die aus der Zeit zwischen 1450 und 1780 stammenden äußerst qualitätvollen Grabmale mit ihrer großen kunst- und universitätsgeschichtlichen Bedeutung im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

5 Millionen Euro für den Erhalt von weiteren 18 Kulturdenkmalen in Sachsen

Der Haushaltsausschuss im Deutschen Bundestag hat am Donnerstag rund 2,5 Millionen Euro Fördermittel für den Denkmalschutz in Sachsen bewilligt. Mit weiteren 2,5 Millionen Euro aus dem Haushalt des Freistaates können dadurch denkmalpflegerische Sanierungsmaßnahmen an insgesamt 18 Kulturdenkmalen finanziell unterstützt werden.

Messe „denkmal 2018“ eröffnet in Leipzig

Morgen öffnet in Leipzig die europäische Leitmesse für Denkmalpflege ihre Tore. Im Fokus der unter Schirmherrschaft der UNESCO stehenden Exhibition „denkmal 2018“ steht „Das Europäische Kulturerbejahr 2018“. Ziel ist, das Bewusstsein für die europäische Geschichte zu schärfen und das Gefühl einer europäischen Identität zu stärken. Die „denkmal 2018“ dauert vom 8. bis zum 10. November.

Städtebaulicher Denkmalschutz und Soziale Stadt – Bilanz und Ausblick

Leipzigs Charme verdankt sich in hohem Maße seiner attraktiven Innenstadt. Dass die historischen Gebäude, die Grünanlagen sowie Straßen, Wege und Plätze im Stadtkern in neuem alten Glanz erscheinen, wäre ohne die Förderung aus dem Bund-Länder-Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ nicht möglich gewesen.

Gästehaus am Park: Infoveranstaltung für Bürger am Donnerstag

Zur Zukunft des ehemaligen „Gästehauses des Ministerrats der DDR“ zwischen Karl-Tauchnitz-Straße, Haydnstraße und Schwägrichenstraße wird es am kommenden Donnerstag, 7. September, 17 Uhr eine Bürgerinformationsveranstaltung im Neuen Rathaus, Raum 270 (Turmzimmer), geben.

Von einst 20 Leipziger Straßenbahnhöfen sind 14 noch im Stadtgebiet erhalten

Nicht nur Umweltschutz, sondern auch Denkmalschutz gehört zu den Arbeitsgebieten des grünen Landtagsabgeordneten Wolfram Günther. Denkmale bewahrt man ja vor allem, um Leben und Treiben vergangener Zeiten sichtbar zu erhalten. Man will sich ja was vorstellen können beim Ansehen. Diesmal hat sich Günther ein ganz spezielles Thema herausgegriffen: die alten Leipziger Straßenbahnhöfe. Gibt es die überhaupt noch?

Mit Variante III soll endlich wieder Licht und Freiheit einziehen in den Sitzungssaal des Neuen Rathauses

Eigentlich ging es ursprünglich nur um eine elektronische Abstimmanlage und bessere Stühle, als der Stadtrat 2014 beschloss, den Sitzungssaal im Neuen Rathaus zu erneuern. Aber dann wäre der Wunsch, endlich in einem modernen Sitzungssaal tagen zu können, beinah am Denkmalschutz gescheitert. Beinah hätte Leipzig seine nächste Eulenspiegelei bekommen und ein Stück unbequemer DDR erhalten.

Bund beteiligt sich mit 229.000 Euro an der Sanierung Leipziger Denkmäler

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat heute weitere Mittel für den Denkmalschutz freigegeben. Dazu erklärt die Leipziger Bundestagsabgeordnete Daniela Kolbe (SPD): „Ich freue mich, dass zwei Leipziger Projekte mit 229.000 Euro von Mitteln des Denkmalschutz-Sonderprogramms profitieren. Die Philippuskirche in Leipzig-Lindenau erhält 200.000 Euro für die weitere Sanierung und den Ausbau zu einem Integrationshotel. 29.000 Euro erhält die Versöhnungskirche in Leipzig-Gohlis für die weitere bauliche Instandsetzung.“

Vortrag am 10. November: Vom Wert der Denkmäler nach dem Bildersturm

Die Auflösung der Sowjetunion liegt jetzt ein Vierteljahrhundert zurück, doch entgegen aller Erwartung hat der zeitliche Abstand die ererbten Konflikte kaum gemindert. Während sich Ökonomie und Staatlichkeit mit viel Kraftaufwand transformieren ließen, hat eines der gravierendsten gesellschaftlichen Experimente der UdSSR – ihre Konstruktion als Vielvölkerreich – sich im Nachhinein als schwere Hypothek erwiesen: In den neu gegründeten Nationalstaaten sind nun umfängliche Volksgruppen aus anderen Teilen der einstigen Union zu integrieren – ohne dass es dafür positive Ideen einer irgendwie multiethnischen Verfasstheit gäbe. Beinahe überall wird stattdessen auf die Durchsetzung „nationaler Leitkulturen“ gepocht.

Petition will Sachsens Regierung dazu bewegen, den Erhalt von Kulturdenkmalen auch ab 2017 weiter zu fördern

Sachsens Denkmalschützer sind aufs höchste alarmiert. Will die Staatsregierung ab 2017 die Mittel zur Erhaltung von Denkmalen im Freistaat Sachsen tatsächlich auf Null kürzen? Oder war es nur ein Versehen des Finanzministers, dass er in diesem Haushaltsposten eine Null hinmalte? Sie gehen von einem Versehen aus, starten aber trotzdem sicherheitshalber eine Petition. Man weiß in Sachsen ja nie ...

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