Artikel zum Schlagwort Pflege

Kurs für pflegende Angehörige startet am 26. August 2019 beim ASB Leipzig – noch Restplätze verfügbar

Der Arbeiter-Samariter-Bund Leipzig e.V. (ASB) bietet ab 26. August 2019 einen Basiskurs für pflegende Angehörige an. Die Anmeldung ist noch bis zum 22. August 2019 unter Telefon 0341 86 97 690 möglich. Der Kurs findet im Objekt „Am Sonnenpark“, Mattheuerbogen 6, 04289 Leipzig-Probstheida statt und besteht aus 5 Terminen à 90 Minuten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weiterlesen

Zukunft auf den Tisch: Gute Pflege in Sachsen

Martin Dulig. Foto: SPD Sachsen

Im Rahmen der Veranstaltungstour „Zukunft auf den Tisch“, wird der Vorsitzende der SPD Sachsen, Martin Dulig, am Donnerstag, 20. Juni, Expertinnen und Experten und den Menschen aus Dresden seine sozialdemokratischen Ideen für eine gute Pflege in Sachsen vorstellen. Gemeinsam mit der Sprecherin für Soziales und Pflege in der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Vorsitzende der Enquete-Kommission Pflege, Dagmar Neukirch, wird Martin Dulig ab 19 Uhr im AWO-Pflegeheim „Albert Schweizer“ in Dresden ins Gespräch über gute Pflege in Sachsen kommen. Weiterlesen

Arbeitsbedingungen in der Pflege – Treffen mit Minister Dulig

Martin Dulig. Foto: SPD Sachsen

Auf Einladung von Arbeitsminister Martin Dulig treffen sich morgen (Dienstag, 21.5.2019) Vertreterinnen und Vertreter von Gewerkschaften, Arbeitgebern, Berufsverbänden und Krankenkassen, um über bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege zu beraten. „In der Pflege passt heute einiges nicht zusammen“, erklärt Martin Dulig. „Da ist vor allem der starke Kontrast zwischen Arbeitsethos und dem tatsächlichen Arbeitsalltag – gehetzt, gestresst, mit wenig Einkommen und kaum planbar für Familie und Freizeit.“ Weiterlesen

Sie haben eine Auszeit verdient

Pflegende Angehörige – offenes Kompaktseminar für alle, die Angehörige pflegen

Die Familie ist der größte Pflegedienst. Rund 70 Prozent aller Pflegebedürftigen in Sachsen, das entspricht rund 150.000 pflegebedürftige Menschen, leben zuhause und werden mehrheitlich von pflegenden Angehörigen umsorgt. Doch eine dauerhafte Bereitschaft und ein hoher Verantwortungsdruck hinterlassen Spuren. Sie schlagen sich auf die Gesundheit der Pflegenden. Weiterlesen

Schaper: Ein gutes Zeichen!

Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung will einheitlichen Tarifvertrag für Pflegefachkräfte

Foto: DiG/trialon

Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, hält einem Pressebericht zufolge einen bundeseinheitlichen Tarif für Pflegefachkräfte für nötig. Dazu erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Sächsischen Landtag, Susanne Schaper: „Wir beglückwünschen den Regierungsbeauftragten zur Erkenntnis, dass der Markt die Pflege nicht regeln kann, und hoffen, dass sie sich in der Bundesregierung durchsetzt.“ Weiterlesen

Pflege muss für die Betroffenen bezahlbar sein

Foto: Götz Schleser

Dagmar Neukirch, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Sprecherin für Pflege, am Donnerstag in der Landtagsdebatte zum Bericht der Enquetekommission Pflege (Sicherstellung der Versorgung und Weiterentwicklung der Qualität in der Pflege älterer Menschen im Freistaat Sachsen): „Aus Sicht der SPD-Fraktion ist es sehr wichtig, dass die Pflege gerade nach den Leistungsverbesserungen für die Betroffenen bezahlbar ist“, so Dagmar Neukirch. Weiterlesen

Die Landesregierung muss die Pflegeausbildung ausbauen helfen, ohne die Pflegebedürftigen zu belasten

Foto: DiG/trialon

Zur „Konzertierten Aktion Pflege“ auf der Bundesebene und zu den Vorschlägen für die Pflege-Ausbildung erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag, Susanne Schaper: Es ist höchste Zeit, dass sich beim Thema Pflege auch auf der Bundesebene etwas bewegt. Nicht nur in Sachsen ist es fünf nach 12. Die Pflege-Ausbildung gehört ausgebaut. Weiterlesen

Für eine sichere Pflege in Sachsen: Enquete-Kommission Pflege beschreitet sächsischen Weg der Pflege mit

Foto: Pawel Sosnowski

Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch sieht den heute vorgestellten Bericht der Enquete-Kommission zur Pflege als gute Grundlage, um die Pflege in Sachsen weiterzuentwickeln. „Der Bericht fügt sich gut in den sächsischen Weg der Pflege ein, den der Freistaat bereits eingeschlagen hat. Ich gehe mit der Kommission konform, dass noch mehr Entlastungs- und Unterstützungsmöglichkeiten vor Ort, in den Kommunen, gefunden werden müssen. Hier sind wir bereits auf einem guten Weg. Auch die Woche der pflegenden Angehörigen im November 2018 hat uns gezeigt, dass es ein wesentliches Ziel sein muss, alle Beteiligten noch besser zu vernetzen“, so Gesundheitsministerin Barbara Klepsch.Weiterlesen

Gesundheit & Pflege

Staatsregierung beschließt Maßnahmenpaket für eine gute Versorgung im Freistaat Sachsen

Foto: Pawel Sosnowski

Im Vorfeld des Internationalen Tages der Pflege (12. Mai) hat die sächsische Staatsregierung heute mehrere Maßnahmen beschlossen, um die Sicherstellung der medizinischen und pflegerischen Versorgung zu flankieren. Staatsministerin Barbara Klepsch: „Als Sozialministerin ist es mir wichtig, dass wir im Freistaat Sachsen eine zeitgemäße medizinische und pflegerische Versorgung sicherstellen. Wenn Sachsen schon der Alterspionier Deutschlands ist, dann soll der Freistaat auch Fortschrittspionier sein, der an der Spitze im Vergleich der Bundesländer steht, wenn es um innovative Lösungen geht. Dafür haben wir heute im Kabinett zwei grundlegende Entscheidungen getroffen: Wir bringen die Richtlinie für die regionalen Pflegebudgets auf den Weg und Weiterlesen

Endlich Anerkennung für die Pflege!

Am 22. März: Diskussionsrunde zum Thema Pflege in der naTo

Foto: naTo

Am Donnerstag, den 22. März lädt die Gesellschaft für Gemeinsinn zu einer Diskussionsrunde ganz besonderer Art in die naTo ein. Es geht um das Thema Pflege und um die Frage, was die Stadt Leipzig tut und tun kann, um die prekäre Arbeitssituation der Pfleger/-innen zu verbessern. Die Probleme in der Pflege sind lange bekannt: Zu wenig Personal, zu wenig Anerkennung, eine wildwachsende Bürokratie und Politiker/-innen, die seit Jahren ohne Durchschlagskraft diskutieren. Dabei soll das Gespräch nicht von oben herab geführt werden, es gibt weder Frontalvortäge noch ein Podium, stattdessen sind alle willkommen sich rege an der Diskussion zu beteiligen, Weiterlesen