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Leben

Deutsche Dichter im Alpenland: Neue Schweizer Literaturlandkarte ist extra für Leipzig online

Literarische Übersichtskarte der Schweiz.
Aus Anlass des Schweizer Auftritts als Schwerpunktland der diesjährigen Leipziger Buchmesse ist ab sofort eine neue Darstellung des Literaturlandes Schweiz im Netz verfügbar, teilt der Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband (SBVV) mit, der sich schon ganz ausgelassen auf den Leipzig-Besuch im März freut. Unter www.literatur-karten.ch zeigt eine Literaturlandkarte, wie eng die Schweiz als Schauplatz und Lebensort in die deutsche Literatur eingebunden ist. mehr…


Gott und die Welt zu Gast in Houston: Eindrücke der Bürgerreise nach Texas

Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (li.), zusammen mit Houstons Bürgermeisterin Annise Parker und dem deutschen Generalkonsul in Houston, Klaus-Joch Gühlcke.
„Diese Riesenhallen und der gigantische Kühlschrank“, erinnert sich Thomas-Pfarrerin Britta Taddiken an ihren Besuch in der Foodbank, einer Essensausgabe ähnlich den deutschen Tafeln, in Houston. Die Stadtverwaltung hatte zu der Reise in die Partnerstadt eingeladen. Seit dem Jahr 1999 werden sie angeboten. Taddiken hat sowohl an der einwöchigen Reise Ende November vergangenen Jahres teilgenommen als auch ein paar Tage zuvor an der Universität Val Paraiso im Bundesstaat Indiana verbracht. Von ihren Eindrücken berichtete sie im Rahmen des Gesprächsabends „Gott und die Welt“, welcher jeden zweiten Montag im Monat stattfindet. mehr…


Tunesische Sonnenstrände und Mountainbiker im Erzgebirge: Messe Touristik & Caravaning International beginnt am Mittwoch

Die tunesische Musikgruppe GouGou vorm Alten Rathaus.
Was hat ein Bergmann aus dem Erzgebirge mit einer fröhlich musizierenden Kapelle aus Tunesien zu tun? Außer dass beide demnächst eine neue Regierung wählen dürfen - der Bergmann 2014, die Tunesier schon im Dezember? Dann wählen die Tunesier - zwei Jahre nach der Revolution - eine neue Regierung. Daumendrücken ist da schon angesagt. Denn Tunesien ist eines der beliebtesten Sonnenländer der Deutschen. mehr…


Leo Leu auf Holzwegen (14): Ein Adieu mit Akelei

Ich denk mal schon, dass dieses Blümchen Akelei heißt ...
Folge dem Bachlauf, war die Parole. Leo folgte dem Bach, oder dem, was ein paar durstige Kühe davon übrig gelassen hatten. Und er folgte dem Bach in den Wald, wo er den Holzweg fand, den versprochenen. Einen richtigen, mit grünem Gras in der Mitte und tiefen Fahrspuren rechts und links. War nur zu klären: Führt er zum Ziel? Oder hat auch hier der Lügenbaron seine Streiche ausgeheckt? - Hat er nicht. Leo darf aufatmen. mehr…


Leo Leu auf Holzwegen (13): Don Quixotes Mühle, eine verschwundene Straße und die zweieinhalbte Kurve nach links

Das Ziel der Wanderung schon vor Augen ...
Noch einmal ausschreiten, ohne aller paar Meter Leuten ausweichen zu müssen, die ihre Nase vom Mobilbildschirm nicht hoch bekommen. Geht es Ihnen auch so? Ab Alt oder Jung, Dick oder Dünn - alle möglichen Leute lesen auf ihrem komischen Tragbaren - beim Stehen, Warten, Laufen, Schlendern - die Nase fest auf diesen kleinen Bildschirm geheftet und eine Miene aufgesetzt, als würden sie gerade wunder wie wichtige Sachen tun. Wie schön sind doch leere Feldwege. mehr…


Leo Leu auf Holzwegen (12): Eine Burg ohne Esel, ohne Kaffee, mit Willi

Hinter Zwetschgenbäumen taucht die Konradsburg auf ihrem Bergsporn auf ...
Was sagt mir das Abenteuer in Münchhausen-Land? Der berühmte Lügenbaron ist zwar mausetot - aber seine Nachfahren sind genauso eifrig am Tricksen und Mauscheln. Nur nennen sie es nicht Jägerlatein. Und Erklärungen gibt es auch nicht. Da wandert man dann doch lieber gleich quer über den Acker. Sofern er abgeerntet ist. Regenwolken ziehen über den Horizont. Nur einer hat natürlich alle Zeit der Welt: meinereiner. Burgen laufen nicht weg. mehr…


Leo Leu auf Holzwegen (11): Molmerswende - vom Baronsyndrom verschluckt

Nach Molmerswende führt kein (Wander-)Weg.
Wenn Wege verschwinden, sollte man misstrauisch werden. Aber wem sag ich das? Sind nicht genug Wege, die in meinen Wanderkarten dick und rot eingemalt sind, unter meinen Füßen verschwunden? Eben noch da, einfach fort? Was hab ich im Land des Vaters von Münchhausen anderes erwartet? Gänseschwärme, die mich zum Fliegen einladen? Bezopfte Reiter, die sich aus Sumpflöchern ziehen? mehr…


Leo Leu auf Holzwegen (10): Ein Pfarrhaus, ein Weiher, eine Kindsmörderin

Gewehrkugel oder Kanonenkugel - das ist hier die Frage.
Glauben Sie nicht alles, was Sie lesen, unbesehen. Wirklich nicht. Schon gar nicht, wenn Sie sich wie meinereiner aufmachen, den Vater des Barons Münchhausen zu besuchen. Das geht schief. Da hilft kein Zopf. Natürlich hieß der richtige Erzeuger des weiland als Jägerlateiner bekannten Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen nicht Gottfried August Bürger, sondern Georg Otto von Münchhausen. Aber wen kümmert das, seit 1786 die "Feldzüge und Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen" erschienen? mehr…


Leo Leu auf Holzwegen (9): Noch ein Holzweg - mit Gegrunz und flotten Schrittes

Nach dem Gartenhaus mitten in ein zerwildertes Stück Wald geraten.
Bevor es weitergeht, ein paar Worte zum Gartenhaus. Mit einem Pott Kaffee im Bauch erzählt sich das schöner. Immerhin scheint hier jeder zu landen, der irgendwie zum Falkenstein will. Darauf sind die Wirtsleute stolz: Ihr Wirtshaus hat Geschichte. Die Asseburger Grafen haben es selbst bauen lassen. 1680. 30 Jahre vorher war das Bistum Halberstadt mitsamt Burg Falkenstein an die Preußen gefallen, die damals noch Brandenburger hießen. mehr…


Leo Leu auf Holzwegen (8): Der schlimmste aller Holzwege heißt tatsächlich Friederikenstraße

Rettung am Ende der Friederikenstraße: das Gartenhaus.
Sind Sie schon einmal durch die Friederikenstraße in Dölitz gelaufen? - Es ist eine der runzligsten Straßen in Leipzig. Das Pflaster holperig, die Gehwege schmal. Alles ein bisschen unfertig - mal Wiese, mal Garten, mal ein paar sanierte Häuser, dann wieder ein Haus für den Abriss. So etwas hab ich natürlich nicht erwartet, als ich so beschwingt von der Burg Anhalt kam und durch Wiese und hübsches Gewäld Richtung Friederikenstraße zog. Denn hier gibt es auch eine. mehr…


Leo Leu auf Holzwegen (7): Wie die Anhalter zu ihrem Namen kamen

Kein Marsgestein: ein Stück Ziegel von der Burg Anhalt.
Wenn Leo seine Schleifen zieht, dann kommt er auch gern mal wieder auf bekannte Wege. Könnte ja sein, es hat sich was getan seit gestern - der Wirt ist zurückgekehrt und hat seinen Kiosk an der Selkemühle wieder aufgemacht, ein bisschen schmollend, weil die wartenden Scharen vorm Schalterfenster keine gebratenen Wildschweine wollen, sondern lieber Brause, Bemmchen und ein Scheelchen Heeßen. Aber nö, die Klappe bleibt zu. mehr…


Rumgereist: Mit dem Lastenrad von Holland nach Leipzig

Salomon und Eric zurück in Leipzig.
Im Grunde war es ein Werbegag. Aber ein guter. Rumfahren heißt die Aktion von Rad3, einem Laden in Leutzsch, der sich auf Lastenfahrräder spezialisiert hat. Eric Poscher und sein Unterstützer Salomon waren Mitte August für eine Woche auf Lastenradtour. Sie holten in Holland Rum und Schokolade von einer Fair-Handels-Organisation ab und fuhren die 863 Kilometer lange Strecke zurück nach Leipzig. Sie haben den Rum rumgefahren. Umweltfreundlich, weil nur mit Muskelkraft. mehr…


Leo Leu auf Holzwegen (6): Im Land der Ameisen, Adler und Bären

Auf der Meisdorfer Trift trifft man auf Bären und Adler.
Leben Sie noch, Herr Leu? Wie geht es Ihnen? Kann man Ihnen helfen? - Nönö. Es geht schon. - Leo hatte Glück. Er hat sich gestärkt, bevor er den Lumpenstieg erstieg. Wären hier die Lumpen dereinst von Preußen nach Anhalt geflüchtet, er hätte es verstanden. So stellt man sich Fluchtwege vor: steil, schief und krumm. Man sieht die Lumpen geradezu, wie sie hoppeln und springen und hechten. So wie Leo. mehr…


Leo Leu auf Holzwegen (5): Geplünderte Dörfer, ersoffene Selke und Vorfreude auf den Lumpenstieg

Sicherheits-Brötchen für die ersten Kilometer.
Ungefrühstückt. Ungekämmt. Leo schaut auf allen Vieren in den Sonnenschein. Wanderwetter. Schön, seufzt er. Mist verflucht, sagen seine Füße. Da hat's wohl einer etwas übertrieben am Vortag. Dabei hat er heute Mächtiges vor: Burg Nummer 2 und 3. Ein Schloss, einen Wohnturm. So idyllisch wie heute war's dermaleinst nicht im Selketal. Da bauten die Leute in Meisdorf sogar Taubenhäuser wie kleine Trutzburgen. mehr…


Leo Leu auf Holzwegen (4): Die erste Burg - mit Kauz, Plüschsammlung und Strohwisch

Endlich erklommen: die Burg Falkenstein.
Und das mir! - Als Eintrittskarte in die weltberühmte Burg Falkenstein bekomme ich eine Hausordnung in die Hand gedrückt! Essen, Trinken und Rauchen in der Folterkammer verboten! Fotografieren im Kassenhäuschen - verboten! Auf die Zinnen klettern - verboten! Die gesamte Hausordnung hängt im Kassengebäude aus. Aber owei: Ein Kassengebäude gibt es gar nicht. Der Eintrittsverkäufer sitzt in einem Containerchen und schmollt. Sein Kassenhäuschen wird renoviert. mehr…


Leo Leu auf Holzwegen (3): Mit Kühen, Eseln und Eike im Selketal

Am Ende gefunden: der Falkenstein.
Kühe, Esel, Pferde. Das Selketal ist flach wie ein Pfannkuchen, bestreut mit Wiesen, Kastanien, Wanderwegen und der Selke, die hier ihre Schleifen zieht, als könne sie kein Unheil anrichten. Wie hübsche Mädchen so sind. - "Leo!" - Manche. Die eine oder andere. Geb ich ja zu: Meineeine ist eine ganz liebe. Und im Selketal hätt ich mit ihr so gern. Neun Kilometerchen, und alle Nase lang: "Hallooooo!" - Wer sich hier trifft, der grüßt. Oder guckt dumm aus der Wäsche. mehr…


Leo Leu auf Holzwegen (2): Ein verpasster Bär, eine 900 Jahre alte Straße, kein Kaffee

Keine Wanderung ohne Wegzehrung für ein großes Abenteuer.
Fehler gehören zum Wandern. Man merkt es meist erst ein paar Kilometerchen zu spät, dass man doch vielleicht besser den Umweg genommen hätte. Oder den Holzweg. Oder die Wiese. Ich hab die Wiese genommen. Aber da war es schon zu spät. Ich hätte den Umweg nehmen müssen. In Ballenstedt, den Schildern nach, die so nervend zum Schloss wiesen. Ich wollte in kein Schloss. Mir war nach Wald. Nichts als Wald. Rauf den Berg. Zu den Wildschweinen. mehr…


Leo Leu auf Holzwegen (1): Im Land der Schwaben, Anhalter und Buchhalter

Mein Wandertagekritzelbuch.
Wie fühlt sich ein Leo ohne seine schöne Bäckerin, wenn er allein auf Urlaub fährt, weil sie nicht darf? Der Oberbäcker hat's nicht gewollt. Jedes fleißige Händchen wird gebraucht. Und Leo muss wieder allein in die Berge. Unter rasenden Wolken. Urlaubig ist meinereins da gar nicht. So ganz ohne. So alleinig. Achje. Was werden die Kühe sagen? Und die Stieleichen? Wenn's welche gibt. "Fahr nur, Leo. Und schreib mir was." mehr…


Sebastian erpaddelt Schweden (1): Nicht nur Möbelhäuser feiern Midsommar

Junge Mädchen schmücken sich zum Fest oft mit Kränzen.
Schon die Vorfreude ist riesig. Eine Woche aussteigen, Urlaub pur, so richtig. Handy aus, kein Strom, kein fließend Wasser. Wobei der letzte Punkt erst noch geklärt werden muss, vielleicht fließt das Wasser in den schwedischen Seen Glafsfjorden und Värmeln ja doch. Noch kenne ich die Gruppe nicht, mit der ich eine Woche lang paddeln werde und ein Stück Anreise über Berlin mit dem Flieger nach Göteborg liegt noch vor mir. Leider soll sich das am Mittsommer-Tag als nicht ganz so einfach erweisen. mehr…


Tagestour in den Europa-Park? L-IZ.de wagte den Selbstversuch

Ab Leipzig einen Tagesausflug in den Europa-Park machen? Warum nicht? Sollten Sie jetzt die Stirn runzeln, dann völlig zu Recht. Deutschlands größter Freizeitpark befindet sich nämlich in Rust. Nie gehört? Die 3.700-Seelen-Gemeinde liegt mitten im Schwarzwald, etwa 40 Kilometer nördlich von Freiburg. Trotzdem kann man ab der Messestadt eine Tagestour in das legendäre Achterbahnparadies unternehmen. Martin Schöler hat für L-IZ.de den Selbstversuch unternommen. mehr…



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