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Bauvorhaben „Karli“: Schon 2013 halten Großbaustellen und Umleitungen den Leipziger Süden in Atem

Was seit dem Frühjahr beim Bauprojekt "Karli" feststeht, ist das, was dann ab 2014 gebaut werden soll. Wie und wann gebaut wird, das ist derzeit noch in der Diskussion, in einer heftigen zum Teil. Denn wenn der 1,5 Kilometer lange Bauabschnitt tatsächlich zwei Jahre lang für den Durchgangsverkehr gesperrt werden sollte, fürchten die Wirte im Baustellenbereich wohl zu recht um ihre Existenz.

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Autoarme Innenstadt: Ab Montag werden Poller in der Thomasgasse montiert – die Katharinenstraße folgt

Seit 1993 arbeitet die Stadt Leipzig an ihrem Konzept zu einer autoarmen Innenstadt. Ursprünglich mal als autofreie Innenstadt diskutiert, immer wieder vertagt, zurückgestellt, weil immer noch ein neuer Investor mit großer Tiefgarage in die City drängte oder große Baustellen die City blockierten. Seit 2009 gilt das sogenannte Raus-Rein-Konzept. Ab Montag, 5. November, wird davon ein nächster Baustein verwirklicht.

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Die Häuser denen die drin wohnen und arbeiten, und zwar dauerhaft! Mietshäuser Syndikat unterstützt vier weitere Leipziger Projekte

"Bei nicht wenigen Menschen ist die Unzufrieden mit der Art, wie Spekulanten und Investoren das Stadtbild verändern, groß", sagt Stefan Kurth vom Miethäuser Syndikat im L-IZ-Interview. Mietshäuser Syndikat will Menschen mit wenig Geld helfen, selbstbestimmten und dauerhaft günstigen Wohn- und Arbeitsraum zu schaffen, so Kurth weiter.

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Evelin Renner zu Asyl in Leipzig: Planungsstand Zentral-Dezentral, Bürgerdialog und 10 Euro Kaltmiete bei der LWB?

Der 1. November ist vorbei, die NPD hat nach reichlich kurzer Visite und einem 0:2 wieder die Koffer und Tonanlage eingepackt. Der Spuk ist vorüber, die eigentlichen Fragen und die weitere Arbeit am neuen Unterbringungskonzept für Asylsuchende bleiben. Erst fragte die L-IZ.de die Bürgerinitiative Leipzig-Wahren, warum die Aufregung hell und der Ton etwas seltsam wurde. Nun ist die Stadt Leipzig dran, zum Stand der Dinge Auskunft zu geben. Geantwortet hat Frau Evelin Renner, Abteilungsleiterin der Abteilung Allgemeine Verwaltung des Leipziger Sozialamtes.

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Peterssteinweg und „Karli“: LVB kündigen Großreparatur der Gleise am 5. November an

In der Karl-Liebknecht-Straße zwischen Südplatz und Hohe Straße fahren die Straßenbahnen der LVB seit Jahren im Schritttempo, weil die Gleise weit über ihr Belastbarkeitsdatum hinaus sind. Ab 2014 soll die "Karli" ja jetzt endlich erneuert werden. Aber die LVB hätten wohl gut daran getan, auch im Peterssteinweg Schrittempo fahren zu lassen. Auch hier sind die Gleise so abgefahren, dass sich jetzt ab 5. November eine große Reparatur notwendig macht. Mit Folgen für den Verkehrsfluss.

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Haushalt 2013: Grüne fordern Planungsvorlauf für die Könneritzstraße

Alle Jahre wieder, könnte man über einen Großteil der Änderungsanträge der Leipziger Ratsfraktionen schreiben, die jetzt zum Haushalt 2013 eingereicht wurden. Denn dadurch, dass sie im letzten Haushalt nicht berücksichtigt wurden, haben sie sich ja nicht erledigt. Nur ihre Umsetzung wird dringlicher. Fast schon legendär der Grünen-Antrag - der sich so ähnlich auch bei SPD und Linken fand - die Sanierungsmittel für Schulen aufzustocken.

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Georg-Schumann-Straße: Eine Umfrage, ein kleiner Jubel und Kritik aus dem Ausschuss

Recht verblüfft zeigte sich Jens Herrmann, Verkehrspolitischer Sprecher der Linksfraktion, am Freitag, 26. Oktober, über eine Meldung aus dem Rathaus: "Georg-Schumann-Straße: Bürger begrüßen Sofortmaßnahmen" war diese Meldung aus dem Planungsdezernat betitelt. Was Herrmann aber verblüffte daran, war die schlichte Tatsache, dass man den zuständigen Fachausschuss über die Umfrageergebnisse noch gar nicht informiert hatte.

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Landesdirektion bewilligt mehr als 2 Millionen Euro: Leipzig kann ein weiteres Stück Elstermühlgraben öffnen

Die Landesdirektion Sachsen hat der Stadt Leipzig Fördermittel in Höhe von 2.012.089 Euro für das Hochwasserschutzvorhaben "Öffnung des Elstermühlgrabens im Teilbauabschnitt 3.3 ohne Westbrücke" bewilligt. Das teilte die Landesdirektion am Freitag, 26. Oktober, mit. Geöffnet werden soll der Abschnitt zwischen Thomasius- und Friedrich-Ebert-Straße ab 2013. Der Realisierungszeitraum der Maßnahme erstreckt sich bis zum Jahr 2015.

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Projekt „Lebendige Luppe“: Haushaltsmittel sind ab 2013 eingeplant

2013 könnte es losgehen. Dann könnte ein wichtiger Teil des Leipziger Gewässersystems wieder zum Leben erwachen: die Luppe. In diesem Fall als Projekt "Lebendige Luppe". Die Planungen dazu laufen seit 2011. Der Beschluss fiel im Frühjahr 2012. Fördergelder gibt's auch. Und in den nächsten Haushalten sind die entsprechenden Leipziger Anteile eingestellt. 389.277 Euro im nächsten Jahr.

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Bahnhof Plagwitz: Gleis-Grün-Zug nimmt weiter Fahrt auf

Die Leipziger Verwaltungsspitze hat die Entwicklungsziele für das Areal des ehemaligen Güterbahnhofs Plagwitz nochmals bestätigt. Dies korrespondiert mit den Bemühungen, ungenutzte Bahnflächen von der Deutschen Bahn zu erwerben. Auf einen baldigen Eigentumsübergang der Flächen setzt auch die Initiative Bürgerbahnhof Plagwitz.

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Fällungen und Pflanzungen im Leipziger Stadtwald: Wo das Wasser fehlt, ist auch die Pflege nur Flickwerk

Der Leipziger Auwald ist ein Kleinod. Ein verletztes Kleinod. An dem jedes Jahr gearbeitet werden muss. Mit hohem Aufwand. Solche Arbeiten kündigte das Dezernat Umwelt, Ordnung, Sport am 21. September wieder an. Die Abteilung Stadtforsten des Amtes für Stadtgrün und Gewässer wird vom Herbst bis zum Frühling wieder Pflegearbeiten im Leipziger Stadtwald durchführen. Heißt auch: Es kreischen die Sägen.

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Kneipenmeile: CDU beantragt veränderte Verkehrsführung in der Gottschedstraße

So langsam kommt Bewegung in das Leipziger verkehrspolitische Denken. 20 Jahre lang schien fast alles, was da geregelt ist im Leipziger Stadtverkehr, bis in alle Ewigkeit unverrückbar. Wo Autos fahren, fahren Autos. Hauptstraßen sind Hauptstraßen. Und der Pkw-Bestand wächst. Tut er auch. Auch die CDU-Fraktion entdeckt jetzt die Möglichkeiten, Verkehr in Leipzig zu gestalten.

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Musikviertel: Bebauungsplan-Änderung soll hier ein Gymnasium möglich machen

Für den Bau eines fünfzügigen Gymnasiums im Musikviertel sollen durch die Änderung des rechtskräftigen Bebauungsplans "Musikviertel - Süd" die planungsrechtlichen Grundlagen geschaffen werden. Oberbürgermeister Burkhard Jung will nun auf Vorschlag von Baubürgermeister Martin zur Nedden die entsprechende Vorlage im November in die Ratsversammlung einbringen.

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Autoarme Innenstadt: Dritter Abschnitt der Petersstraße wird vor City-Tunnel-Eröffnung Fußgängerzone

Ein wesentliches Stück der "autoarmen Innenstadt" und des geplanten Radrings in der Innenstadt will die Stadtverwaltung jetzt anpacken. Sie plant die Umgestaltung der Petersstraße zwischen Peterskirchhof und Schillerstraße soll. Im Zusammenhang damit ist vorgesehen, die Schillerstraße zwischen Petersstraße und Neumarkt ebenfalls als Fußgängerzone auszubauen. Radler sollen dann in der Schillerstraße freie Fahrt haben.

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VIP-Parkplätze für das Fünf-Sterne-Hotel: Grünen-Stadtbezirksbeirat Tim Elschner kritisiert erneuten Verwaltungsvorstoß

Im Januar dachten die Stadtratsfraktionen schon, der Versuch der Leipziger Stadtverwaltung, im Salzgässchen Parkraum für VIP-Limousinen des 2011 eröffneten Steigenberger Grand Hotel zu schaffen, sei beendet, die Vorlage verschwand in der Versenkung. Doch im September tauchte sie wieder auf. Unverändert. Da fühlte sich auch der Stadtbezirksbeirat Tim Elschner brüskiert.

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Luisenbrücke ist fertig: Lindenau und Grünau sind wieder verbunden

Neuer Glanz in Leipzigs Westen: Am Freitag, 5. Oktober, wurde die neue Luisenbrücke nach gut 20monatiger Bauzeit dem Verkehr übergeben. Damit ist die wichtige Verbindung zwischen Lindenau und Grünau im Zuge der Lützner Straße wiederhergestellt. Die Bauarbeiten zwischen Odermannstraße und Henriettenstraße dauern noch bis zum 19. November 2012 an.

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Lindenauer Hafen: LESG will noch 2012 mit der Vergabe der Grundstücke beginnen

18 Millionen Euro wird die Entwicklung des neuen Wohnquartiers am Lindenauer Hafen kosten. 3,8 Millionen Euro will die Stadt Leipzig aus dem eigenen Haushalt in die Erschließung stecken. Der Rest muss sich nach den Plänen der Verwaltung über den Verkauf der Baugrundstücke am Hafenbecken sammeln. Auf der Expo Real in München wirbt die Stadt erstmals für den Kauf dieser Grundstücke. Die Begleitmusik war jüngst der Stadtratsbeschluss zum Durchstich des Karl-Heine-Kanals bis zum Hafenbecken und der zugehörige Finanzierungsbeschluss.

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Schulsanierung: In der Breitenfelder Straße 19 wird’s um 760.000 Euro teurer

Nicht nur der Zahn der Zeit nagt. Auch der Schwamm tut seins. Wie schädlich der Leerstand von Schulgebäuden tatsächlich für die Bausubstanz ist, das erleben die Leipziger Planer gerade bei der 68. Schule in der Breitenfelder Straße 19, die energetisch modernisiert und für die Wiederinbetriebnahme als Mittelschule hergerichtet wird. Die Gesamtkosten der Maßnahme erhöhen sich um 760.000 Euro oder 11,79 Prozent.

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FDP-Fraktionsvize Rene Hobusch über Lindenauer Hafenprojekt: Ein durch Steuergeld kofinanziertes Viertel für eine bestimmte Klientel

Rene Hobusch wird wohl kein Freund mehr der jetzt begonnenen Entwicklung des Lindenauer Hafens nebst Kanaldurchstich werden. "Erst die Pflicht und dann die Kür", wiederholt der FDP-Fraktionsvize gegenüber L-IZ mit Blick auf den Investitionsstau bei Kitas und Schulen. Den städtebaulichen Ideenwettbewerb hingegen begrüßt der OB-Kandidat.

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Höfe am Brühl: Der Passant, das gefährliche Wesen oder Danke Leipzig!

Das Shopping-Paradies der Höfe am Brühl ist eröffnet und 100.000 Kunden sollen am ersten Tag ihre Neugier gestillt und ihrer volkswirtschaftlichen Pflicht zur Steigerung der Inlandsnachfrage nachgekommen sein. Eine große Leipziger Tageszeitung, selbst Mieterin in den Höfen, hat am gestrigen ersten Öffnungstag den 'Check' derselben gemacht und heute veröffentlicht. Und, wie schon seit Wochen in der Vorberichterstattung, auch dabei am eigenen Nest nur alles bestens gefunden.

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Alte Messe: Abbruch der Messehallen 1 bis 3 beginnt

In diesen Tagen beginnt der Abbruch der Messehallen 1 bis 3 auf der Alten Messe bis auf den Eingang von Halle 2. Damit wird Baufreiheit für den geplanten Porta-Möbelmarkt geschaffen. Damit gehe das letzte erhaltene Bauensemble der Alten Messe neben dem berühmten Doppel-M unwiederbringlich verloren, resümiert zu diesem Anlass noch einmal das Stadtforum Leipzig.

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Verkehrs- und Tiefbauamt bleibt hart: Das Steigenberger Hotel soll Stellplätze im Salzgässchen bekommen

Am 17. Oktober steht es als Beschlusspunkt auf der Tagesordnung des Stadtrates. Für Stellplätze für das Steigenberger Grandhotel, das im letzten Jahr eröffnete, soll öffentlicher Raum entwidmet werden. Der Antrag ist schon uralt. Formuliert hat ihn das Verkehrs- und Tiefbauamt schon am 30. November 2011. Im Januar wurde er im Fachausschuss zum letzten Mal behandelt. Jetzt ist er wieder da.

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Höfe am Brühl: Stadtforum sieht in dem Koloss keinen Anlass zur Freude für die Leipziger

Am Dienstag, 25. September, öffnen die neuen "Höfe am Brühl". "Leipzig kann sich darüber nicht freuen", findet Wolfram Günther, Sprecher des Stadtforums Leipzig. Wenig tröstlich sei, dass es noch schlimmer kommen sollte. Das Stadtforum sieht im entstandenen Gebäudekomplex ein architektonisches Ungetüm, das keine Chancen hat, ein lebendiges Stadtviertel entstehen zu lassen.

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Ins Uferlose geht die Sehnsucht: Stadt will B-Plan zum Wilhelm-Leuschner-Platz (Ost) öffentlich machen

Auf Leipziger Stadtkarten sieht das, was man so landläufig Wilhelm-Leuschner-Platz nennt, meist grün aus. Wie eine große innerstädtische Parkanlage. Dabei ist es ein seit 1945 praktisch undefinierter Platz mit ein paar Straßenresten, provisorischen Parkplätzen und diffusen Raumkanten, die auch den Wettbewerb ums Freiheits- und Einheitsdenkmal noch schwammig machten.

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Bürgerverein „Wir für Schönefeld“ appelliert an Verwaltung: Nach Beschluss für Schönefeld muss die Standortsuche im Osten beginnen

Der Verein ist noch jung, im Februar gegründet: "Wir in Schönefeld e.V." - Seitdem hat Schönefeld zwei engagierte Bürgervereine. Was auch Zeichen dafür ist, dass sich in einem Ortsteil etwas verändert. Im Gespräch ist der Ortsteil im Leipziger Nordosten seit dem Sommer wieder, weil die Stadt in der Gorkistraße die jahrelang leer stehenden Schulgebäude wieder als Gymnasium revitalisieren will.

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Georg-Schumann-Straße: Mitglieder des Magistralenrats schreiben einen offenen Brief an CDU, LVZ und MdL Rost

"So bremst Leipzig den Nahverkehr aus" betitelt die Leipziger Volkszeitung (LVZ) am 11. September einen Bericht über die Georg-Schumann-Straße. Dort hatte die Stadt - nach intensiven Diskussionen mit den Anwohnern - seit Juli das Projekt "Abmarkierung" gestartet und in den Ferienmonaten auch umgesetzt. Doch am 7. September traf sich die CDU-Ortsgruppe und danach gab's eine Pressemitteilung voller Kritik.

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Kein Gymnasium im Leipziger Osten: Stellungnahme der Verwaltung – Ärger im Stadtbezirksbeirat

Der Ärger im Leipziger Osten um die Nichtberücksichtigung als Gymnasialstandort hält an. Als Sozialbürgermeister Thomas Fabian (SPD) und Finanzbürgermeister Torsten Bonew (CDU) Ende August das Schulinvestitionsprogramm bis 2016 vorstellten, war der Osten nicht dabei. Das neue Gymnasium für den Osten soll in der Gorkistraße 15 und 25 in Schönefeld entstehen, im Stadtbezirk Nordost.

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Nachschlag am Rossplatz: Nicht vermuteter Ziegelschutt macht die Baumaßnahme 240.000 Euro teurer

Der Umbau der Kreuzung Rossplatz / Grünewaldstraße / Universitätsstraße ist eigentlich beendet. Am 25. Juni wurde die neue Kreuzung mit einem neuen Überweg für den Verkehr freigegeben. Doch der Bau wird ein Nachspiel im Stadtrat haben: Er wird um 240.000 Euro teurer, weil man die Kriegsfolgen im Untergrund ausgeblendet hat. Es gilt nicht nur für Journalisten, wenn sie Grün- und Brachflächen sehen: "Misstraut den Grünflächen!"

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Gedenkort Josephstraße 7: Jüdische Vergangenheit in Lindenau wieder ein Stück sichtbarer

Das Grundstück Josephstraße 7 ist seit dem 8. September 2012 frei zugänglich. "Seitdem der Bauzaun weg ist, kommen ständig Leute, lesen die Tafeln und lassen sich auf den Ort ein", sagt Anne Friebel vom Verein "Gedenkort Josephstraße 7". Damit werde die jüdische Vergangenheit in Lindenau wieder ein Stück sichtbarer, so Anne Friebel weiter. Seit mehreren Jahren beschäftigt sich die Initiative mit der Erinnerung an die Familien Reiter und Lotrowsky, die bis 1938 als Juden mitten in Lindenau lebten.

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Lindenauer Hafen: Erster Baggerbiss für den Kanaldurchstich, Teil I

Der Anfang ist gemacht für die Anbindung des Karl-Heine-Kanals an den Lindenauer Hafen. Den ersten symbolischen Baggerbiss für die 665 Meter lange Gewässerverbindung zwischen Hafenbecken und Luisenbrücke setzte Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) am Dienstag. Bis 2015 soll der Uferbereich des neuen Wasserlaufs komplett bepflanzt sein.

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Georg-Schumann-Straße: CDU von Abmarkierung überrascht – SPD, Linke und Ökolöwe verblüfft

Es gibt eine Menge Leute, die hadern mit der im Sommer vollzogenen Umgestaltung der Georg-Schumann-Straße. Für die einen gibt es zu viele Lücken in den Radfahrstreifen, die nächsten finden sich auf einmal im Stau wieder. Der Gewöhnungsprozess an die neuen Verkehrsführungen dauert. Am 7. September fand nun der CDU-Ortsverband Nord, die Umsetzung der Umgestaltung der Georg-Schumann-Straße sei kritikwürdig.

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Mit Ende der City-Tunnel-Arbeiten: Grüner Promenadenring wird weiter saniert

Ein weiterer Abschnitt der nördlichen Promenadenanlage wird im Rahmen der Gesamtmaßnahme "Leipzig Innenstadt" mit Fördermitteln des Bundes und des Freistaates Sachsen saniert. So beschloss es die Sitzung der Verwaltungsspitze am Dienstag, 11. September. Geplanter Baubeginn ist das Frühjahr 2013."Der grüne Promenadenring ist Deutschlands ältester städtischer Landschaftspark. Mit seiner schrittweisen Sanierung bekennt sich die Stadt Leipzig zur Bedeutung dieses wertvollen gartenkulturellen Erbes."

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Verkehrsbelastung in Möckern und Gohlis: Grüne-Fraktion unterstützt Petition der Anwohner

Der Vorschlag, den die Verwaltung nach der Sommerpause zur "Petition zur Einbeziehung des Straßenzuges Berggartenstraße, Möckernsche Straße, Kirschbergstraße in vorhandene Tempo 30-Zonen" aus dem Januar vorlegte, war mehr als kläglich. Im Grunde war er nichts als ein vager Prüfungsvorschlag und ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Stadt kein Geld hat. Dass die Stadt für solche Dinge kein Geld hat.

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Verkehrsproblem Sportforum: BUND kritisiert Parkplatz-Blockadehaltung der ZSL

Der Bund für Umwelt und Naturschutz, Regionalgruppe Leipzig (BUND) sieht bei der Verkehrsproblematik rund ums Sportforum Leipzig nicht nur die Stadt in der Verantwortung, sondern auch die Zentralstadion Leipzig Betreibergesellschaft mbH (ZSL). Streitpunkt ist dabei unter anderem der im Rahmen des Bebauungsplanes Cottaweg West, Trainingszentrum RB Leipzig, hinter dem Straßenbahnhof geplante Parkplatz.

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CDU-Fraktion ist besorgt: Wird das Blindenleitsystem in der City doch wieder zugebaut?

Die Blindenleitstreifen in der Leipziger City waren schon mehrfach Thema im Leipziger Stadtrat. Immer wieder sorgten geparkte Fahrzeuge, Werbeschilder oder ohne Rücksicht draufgestellte Verkaufsstände für Ärger. Nach und nach erwarb sich das Marktamt Professionalität im Umgang mit dem Thema. Doch mittlerweile ist das Verkehrs- und Tiefbauamt zuständig. Und die Probleme beginnen wieder, meint die CDU-Fraktion. Und fragt am 20. September öffentlich nach.

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Bauarbeiten in der Käthe-Kollwitz-Straße: Am 3. September geht’s los

Vom 3. September bis 18. November bauen die LVB auch die Haltestelle Gottschedstraße in der Käthe-Kollwitz-Straße behindertengerecht aus, dabei entstehen zwei gegenüberliegende Haltestellenkaps mit überfahrbaren Radfahrstreifen in Höhe der Medica-Klinik. Ab 10. September kommt es wegen Vollsperrung der Käthe-Kollwitz-Straße zu erheblichen Einschränkungen für den Straßenbahn- und Kfz-Verkehr.

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Linke-Stadtrat zum Goethe-Reklame-Streit: Wir sind hier doch nicht in Bayern auf der Alm!

Man fühlt sich an den Streit zwischen Unister und den Leipziger Bauverantwortlichen um die Gestalt ihres geplanten Neubaus an der Goethestraße erinnert. Nur heißen die Akteure diesmal Thomas Reinhardt, Direktor des Leipziger Marriott Hotels am Hallischen Tor, und mfi, das gegenüber die "Höfe am Brühl" baut. Im Herbst sollten sie eigentlich mit der berühmten Leipziger Leuchtwerbung mit Goethes Spruch "Mein Leipzig lob' ich mir" eröffnet werden.

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Gleisbauprojekt in Stötteritz: Bauarbeiten beginnen am 27. August

Vom 27. August bis zum 16. November bauen die LVB in Stötteritz die Haltestelle Weißestraße stadteinwärts und die Haltestelle Rathaus Stötteritz zu behindertengerechten Haltestellenkaps für Straßenbahn und Bus aus. In dieser Zeit werden auch die Gleise in der Arnoldstraße und in der Holzhäuser Straße zwischen Weißestraße und Baumeyerstraße erneuert.

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Kaputter Mendebrunnen: Winterfröste sind schuld, Sanierung für 2013 geplant

Jubiläen gehen nicht immer gut aus. Im vergangenen Jahr wurde der Mendebrunnen auf dem Augustusplatz 125 Jahre alt. Da war noch alles gut. Im Herbst wurde der beliebte Brunnen, den einst Marianne Pauline Mende stiftete, ganz regulär für den Winter abgestellt. Doch dann kam der härteste Winter seit Langem. Bei einer Inspektion im Frühjahr wurden derart massive Schäden festgestellt, dass der Brunnen 2012 gar nicht erst in Betrieb ging.

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Berggartenstraße, Möckernsche Straße, Kirschbergstraße: Petition mündet in einen müden Verwaltungsvorschlag

Es passiert so oft nicht. Aber wenn Bürger es wirklich wollen, das Thema durchdenken und dann auch dranbleiben über die ersten Ablehnungen hinaus, dann haben Themen aus dem Stadtgebiet tatsächlich eine Chance, die Verwaltung zum Handeln zu zwingen. Ein bisschen wenigstens. Jüngstes Beispiel: die Petition zum Straßenzug Berggartenstraße, Möckernsche Straße, Kirschbergstraße.

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Party im NPD-Zentrum: Kameraden greifen benachbarten Kunstverein an

Beste Werbung für die NPD - vergangenen Sonnabend attackierten Gäste ihres Leipziger Treffpunktes in der Odermannstraße das Sommerfest eines benachbarten Kunstvereins. Dessen Veranstalter brachen die Feier vorzeitig ab. Bei Rechtsrock und Lagerfeuer herrschte im NPD-Zentrum beste Stimmung. Offenbar feierten auch Neonazis aus der Fanszene des 1. FC Lokomotive mit.

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Sommerbad Schönefeld: Der Umbau verzögert sich wahrscheinlich bis 2013

Das Sommerbad Schönefeld bleibt 2012 geschlossen. Und auch 2013 kann das passieren. Der Umbau des Sommerbades war eigentlich für 2012 vorgesehen. Auf 500.000 Euro war er veranschlagt - sollte aber durch Sanierung und Modernisierung Einspareffekte von 100.000 bis 150.000 Euro pro Jahr erreichen. Doch im Sommerprogramm fällt das Sommerbad aus. Die betreibende Sportbäder GmbH hat bisher nur eine Bauvoranfrage gestellt.

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agra-Gelände: Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert ein Zukunftskonzept von der Stadt

In DDR-Zeiten wurde das agra-Messegelände als Schauplatz für die Landwirtschaftsausstellungen aus dem Boden gestampft. Dafür wird es schon seit Jahrzehnten nicht mehr gebraucht. Einige Verbraucherveranstaltungen finden hier in den letzten Jahren noch statt. Aber wirklich gebraucht wird das Ausstellungsgelände von der Stadt Leipzig nicht mehr. Doch die Stadt sitzt das Thema lieber aus, als Visionen zu entwickeln. Das nervt jetzt die Grünen.

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Gleiskreuzung am Adler: Auch hier wird in den Herbstferien gebaut

Es gibt ja Leute, die denken schon weit vor Schuljahresbeginn an die nächsten Ferien. Die Herbstferien in diesem Fall. Zwei wichtige Baustellen der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) an entscheidenden Nadelöhren wurden in diese Zeit gelegt: die in der Windmühlenstraße, wo in Höhe Härtelstraße eine neue Haltestelle gebaut wird. Und auch das Gleiskreuz am Adler muss erneuert werden.

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Am Montag in Schönefeld: Baubeginn für Stöckelplatz und Stannebeinplatz

Der Stöckelplatz sowie der kleine und große Stannebeinplatz werden von August bis November 2012 umgestaltet, teilt das Amt für Stadtgrün und Gewässer mit. Am Montag, 20. August, beginnen die Baumaßnahmen. Durch das Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung werden zur Finanzierung der beiden Projekte jeweils 225.000 Euro aus dem Bund-Länder-Programm Stadtumbau Ost sowie kommunale Mittel bereitgestellt.

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ADFC freut sich über Radfahrstreifen in der Georg-Schumann-Straße: Jetzt muss auch noch bis zur Pittlerstraße abmarkiert werden

Seit dem 31. Juli sind die Asphaltmarkierer in der Georg-Schumann-Straße bei der Arbeit. An der Slevogtstraße in Möckern haben sie begonnen, Radfahrstreifen und Parknischen auf das Pflaster der vierspurigen Straße zu spritzen, die mit der Fertigstellung des nordwestlichen Teilstücks des Mittleren Ringes ihre Aufgabe als Bundesstraße eingebüßt hat. Und das entstehende Werk kommt augenscheinlich gut an.

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Konjunkturpaket II: Das Kant-Gymnasium wird noch ein bisschen teurer

Auf der Septembersitzung des Stadtrates wird auch noch über einen kleinen Kostennachschlag für das Immanuel-Kant-Gymnasium entschieden. Das wird seit 2009 saniert und modernisiert. Damals war es mit ins Leipziger Programm für das "Konjunkturpaket II" gerutscht, mit dem die Bundesregierung seinerzeit die Folgen der Finanzkrise dämpfen wollte. Irgendwie keine ganz durchdachte Idee.

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Baubeginn in der Markgrafenstraße: Hochtief hat mit dem Bau des elfgeschossigen „Trias“ begonnen

Die Hochtief-Tochter Solutions formart hat in Leipzig mit dem Bau des "Trias" begonnen. So heißt künftig der elfgeschossige Neubau nebenm dem Stadthaus an der Grundstücksspitze Markgrafenstraße/Martin-Luther-Ring. Ein Name, den sich wahrscheinlich auch wieder kaum einer merken kann. Oder wissen Sie, wo das Marquette-Haus, das Bauwens-Haus, das Trifugium oder das Lipanum stehen? - Aber auffallen wird es: Leipzigs neues Bügeleisen-Haus.

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Landesdirektion erteilt Plangenehmigung: Straßenbahnhaltestelle Rathaus Stötteritz kann gebaut werden

Nachdem der Freistaat Ende Juli die Bereitstellung von Fördermitteln für den behindertengerechten Ausbau der Haltestelle Weißestraße in Stötteritz bekanntgab, erteilte die Landesdirektion Sachsen jetzt die Genehmigug für den behindertengerechten Ausbau der LVB-Straßenbahnhaltestelle Rathaus Stötteritz. Beide Haltestellen sind Teil eines Gesamtbauvorhabens, das vom 3. September bis 26. Oktober geplant ist.

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Stadtbezirksbeirat Leipzig-Ost lässt nicht locker: Der Leipziger Osten braucht ein Gymnasium!

Mehrfach hat der Stadtbezirksbeirat Leipzig-Ost in der aktuellen Leipziger Schuldebatte angemahnt, auch im Osten einen Standort für ein Gymnasium zu etablieren. Doch alles deutet darauf hin, dass zwar der Nordosten in Schönefeld wieder ein Gymnasium bekommt, der Osten aber selbst den möglichen Standort des ehemaligen Richard-Wagner-Gymnasiums einbüßt, weil die Stadt hier eine Sprachheilschule unterbringen will. Doch der Stadtbezirksbeirat Leipzig-Ost lässt nicht locker.

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Wachberg im Westen von Leipzig: Rückmarsdorfer sanieren ihren Wasserturm

Der Wasserturm ist eines der Wahrzeichen von Rückmarsdorf. Das Bauwerk erhebt sich 23 Meter auf dem 133 Meter hohen Wachberg. Das weit sichtbare Bauwerk wollen rührige Bürger in diesem und dem nächsten Jahr für die Öffentlichkeit sanieren. "Es kann nicht sein, dass der Turm der Allgemeinheit entzogen wird", sagt Ortsvorsteher Peter Freydank (FDP).

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Parksituation in Schleußig: Grüne kritisieren Politik des Ordnungsamtes

Die Situation in Schleußig ist lange bekannt. Der ausschließlich für Fußgänger sowie für radelnde Kinder vorgesehene Raum wird von Autofahrern als Parkplatz und Ersatzfahrbahn missbraucht. Nicht erst seit dem bestürzenden Brief von Eltern aus Schleußig ist es höchste Zeit zu handeln. Allein die Stadtverwaltung Leipzig übe sich wieder darin, abzuwarten, bis jemand zu Schaden gekommen ist, kritisieren Leipzigs Grüne.

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Parken in Schleußig: Alles bleibt beim Alten

Die Parksituation in Schleußig bleibt weiter unverändert. Der Stadtverwaltung sei die Situation bekannt. Der Situation könne jedoch "nicht allein oder vordergründig mit ordnungsrechtlichen Mitteln wirksam begegnet werden", heißt es aus dem Ordnungsamt. Die Schaffung von Parkplätzen ist nicht Aufgabe der Stadt, sagt das Tiefbauamt.

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Verjüngungskur für den Roßplatz: Neuer Brunnen, neue Rabatten, Einweihung im Oktober

Wenn es nach dem Willen des Dezernats Umwelt, Ordnung, Sport geht, dann können sich die Leipziger am 12. Oktober wieder so fühlen wie einst im Jahr 1955. Damals wurde die so genannte Ringbebauung am Roßplatz fertiggestellt. Und zwar nicht nur die Hochhäuser im Zuckerbäckerstil, die seitdem Sternwarten-, Seeburg- und Roßstraße (die heute Auguste-Schmidt-Straße heißt) zu Sackgassen machen. Sondern auch die Brunnenanlage.

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Ab Montag: Tröndlinring für Straßenbahnverkehr wieder frei

Die Autos dürfen schon seit dem 30. Juli wieder von der Gerberstraße über die Kreuzung Tröndlinring fahren. Ab Montag, 6. August, normalisiert sich auch das Straßenbahnfahren wieder für viele LVB-Fahrgäste. Dann wird der Tröndlinring auch für den Straßenbahnverkehr wieder freigegeben. Die zweiwöchige Sperrung für den Straßenbahnverkehr kann damit planmäßig beendet werden, teilen die LVB mit.

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Die Bahn baut: Und Plagwitz bekommt ein Goldenes Band

Plagwitz bekommt ein Goldenes Band. In Teilen sieht man sie schon: die Lärmschutzwände an den Bahngleisen. Da kommt dann ganz legal Graffiti drauf. Auch wenn zwischen Deutscher Bahn und der Leipziger Stadtverwaltung noch ein Rechtsstreit anhängig ist, wird der Streckenabschnitt über der Karl-Heine-Straße bald verschalt.

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Auch Felix Ekardt kritisiert Lindenauer Hafenprojekt: Die Planansätze sind nicht realistisch

Kann man damit rechnen, dass die Idee aufgeht, das Quartier am Lindenauer Hafen zu beleben? Bei der letzten Stadtratssitzung am 18. Juli stimmte die Mehrheit der Stadträte für diese Vision der Stadtverwaltung. Nicht nur die FDP kritisiert, dass das Geld jetzt für Investitionen in Schulen und Kindertagesstätten dringender gebraucht wird. Der Grüne OB-Kandidat Felix Ekardt sieht sogar schon rote Zahlen am Horizont.

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Bahnhofsbegrünung in Plagwitz: Mibrag gibt den baulichen Startschuss

Im Herbst diesen Jahres soll der erste Bauabschnitt des "Gleis-Grün-Zuges" am Plagwitzer Bahnhof beginnen. So sehen es die städtischen Planungen vor. Die "Steinniederlegung vor der offiziellen Grundsteinlegung", so Thorsten Mehnert von der Initiative Bürgerbahnhof Plagwitz, besorgten Ende Juli Mitarbeiter des Braunkohleunternehmens Mibrag.

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Sanierung der Küchenholzallee: Stadtbezirksbeirat fordert Einhaltung der Straßenverkehrsordnung

Die Küchenholzallee ist die wichtigste Verbindung für Radfahrer und Radfahrerinnen von Schleußig nach Großzschocher. Sie zweigt am Sommerbad Kleinzschocher von der Antonienallee ab und führt durch den Volkspark Kleinzschocher zu den Kleingartenanlagen südöstlich der Radrennbahn. Eigentlich eine schöne schattige Radstrecke. Für Leute, die gern Crossfahrten machen.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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