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Thema

Afrikanische Schweinepest

Agrarminister fordern deutlicheres Engagement des Bundes bei Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest

Die Agrarministerinnen und -minister der Länder und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, Uwe Feiler, haben am Mittwoch (1.9.) über die Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) beraten. Die Ressortchefinnen und -chefs forderten auf der virtuellen Sonder-Agrarministerkonferenz ein umfassenderes Engagement des Bundes und äußerten ihre tiefe Sorge über die Ausbreitung der ASP und die damit verbundenen drastischen Auswirkungen für Schweinehaltung und Tierschutz.

Sachsen hat nun weitere Kadaversuchhunde gegen die Afrikanische Schweinepest

Die Ausbildung von acht Suchhunden zur Unterstützung der für die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) notwendigen Kadaversuche verendeter Wildschweine ist abgeschlossen. Gestern erhielten die Hundeführerinnen und –führer der ausgebildeten Hunde ihre Abschlussurkunden und Medaillen.

Sozialministerium übernimmt Laborkosten für Testung von Hausschweinen auf ASP im gefährdeten Gebiet

Die Kosten für die notwendigen Laboruntersuchungen von Hausschweinen, die aus der ASP-Sperrzone II (ehemals gefährdetes Gebiet) verbracht werden sollen, übernimmt das Sozialministerium. Diese Statusuntersuchungen sind für Hausschweine notwendig, um zur Schlachtung oder zum Weiterverkauf rechtskonform aus der Sperrzone II verbracht werden zu können.

Ministerpräsident: Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest gemeinsam verhindern

Ministerpräsident Michael Kretschmer hat den Kampf gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest als europäische Aufgabe bezeichnet und in dem Zusammenhang auch ein solidarisches Miteinander von Bund und Ländern angemahnt.

Afrikanische Schweinepest: Bekämpfung mit vierbeiniger Unterstützung

Im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) werden in den Restriktionszonen regelmäßig Kadaverspürhunde eingesetzt, um verendete Wildschweinkadaver aufzufinden und anschließend zur Unterbrechung der ASP-Infektionsketten zu bergen und zu entsorgen. Der Einsatz dieser Hunde ermöglicht eine schnellere und effektivere Fallwildsuche und ist besonders in schwer zugänglichen Gebieten eine wertvolle Hilfe.

Mehr Mittel, mehr Personal, stärkere Krisenstrukturen für Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest

Die Staatsregierung stellt die Krisenstrukturen für die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) neu auf. Einen entsprechenden Maßnahmenkatalog des für Tierseuchenbekämpfung zuständigen Sozialministeriums hat das Kabinett heute zur Kenntnis genommen.

Sozialministerin äußert sich zum ersten Schweinepestfall in Nutztierbeständen in Brandenburg

„Der erste ASP-Fall in Hausschweinbeständen in der Bundesrepublik ist eine neue Eskalationsstufe bei der Ausbreitung dieser Tierseuche. Trotz des festen Zauns in Brandenburg und Sachsen entlang der Grenze zu Polen war ist der Seuchendruck von dort immens hoch.“

Sachsen erweitert Restriktionszonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest

Der Freistaat Sachsen hat die Flächen der zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest festgelegten Restriktionszonen erweitert. Grund waren Funde von ASP-infizierten Wildschweinen nahe des bisherigen Zaunverlaufs.

Landwirtschaftsminister Günther: Ich bin hochbesorgt über die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest

Sachsens Landwirtschaftsminister Wolfram Günther zeigt sich hochbesorgt über die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Angesichts des starken Anstiegs von Fallzahlen sagt er: „Es werden immer mehr erkrankte Tiere in Ostsachsen registriert. Die Eindämmung der ASP ist ein gemeinsames Ziel der gesamten Staatsregierung. Deshalb unterstützen wir seit Monaten intensiv das sächsische Sozialministerium bei der Seuchenbekämpfung, unter anderem im Krisenstab, mit unserer Landestalsperrenverwaltung (LTV) und dem Sachsenforst.“

Erneut Vandalismus, Zerstörung und Diebstahl am Wildabwehrzaun

Am Wildabwehrzaun im Landkreis Görlitz, der eine Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verhindern soll, sind erneut Fälle von Vandalismus und Diebstahl festgestellt worden. Der Metallzaun soll die Bewegung von Wildschweinen und damit die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest in weitere Teile Sachsens verhindern. Um das Seuchengeschehen zu begrenzen wird die als gefährdetes Gebiet festgelegte Restriktionszone komplett eingezäunt.

Afrikanische Schweinepest: Koordinator steuert Reduzierung des Wildschweinbestandes

Der Freistaat Sachsen setzt zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest einen Entnahmekoordinator ein. Er wird die Maßnahmen zur Entnahme im gefährdeten Gebiet koordinieren, um die tierseuchenrechtlich notwendige Reduzierung des Wildschweinbestandes voranzubringen. Dazu gehören die Koordinierung von Fallwildsuchen mit Jägern, Kadaversuchhunden und Drohnen, die Entnahme durch Jäger und die Dokumentation der Aktivitäten und Funde gegenüber dem Landestierseuchenbekämpfungszentrums LTBZ.

Afrikanische Schweinepest: Sachsen setzt Kadaverspürhunde zur Fallwildsuche ein

Das Auffinden von mit dem ASP-Virus infizierten Fallwild ist ein wichtiger Bestandteil der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest, um die Infektionsketten zu unterbrechen. In der Vergangenheit kamen deshalb bereits Hunde im Restriktionsgebiet zum Einsatz. Zur Unterstützung der Kapazitäten vor Ort werden in den nächsten Wochen speziell ausgebildete Kadaversuchhunde eingesetzt.

Sachsen erweitert Restriktionszonen zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest

Aufgrund der aktuellen Ausbrüche von Afrikanischer Schweinepest erweitert der Freistaat Sachsen die Restriktionszonen im Landkreis Görlitz. In zwei Allgemeinverfügungen der Landesdirektion Sachsen werden die neuen Gebietskulissen des gefährdeten Gebietes und der Pufferzone festgelegt. Innerhalb dieser Zonen gelten bestimmte Auflagen und Verbote.

Zahl der Schweinepest-Fälle in Sachsen steigt auf 55

In Sachsen gibt es aktuell ein hohes Infektionsgeschehen durch Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest. Bisher konnte dieses auf das als Restriktionszone festgelegte gefährdete Gebiet im Landkreis Görlitz begrenzt werden. In diesem Gebiet werden zunehmend verendete Wildschweine gefunden, bei denen eine Infektion mit der Tierseuche festgestellt wird.

Afrikanische Schweinepest: Weitere 12 Wildschweine positiv getestet

Nachdem am 22. Januar die Afrikanische Schweinepest (ASP) bei einem tot aufgefundenen Wildschwein in der bisherigen Pufferzone amtlich festgestellt wurde, wurden die Restriktionszonen am 28. Januar angepasst und das bisherige gefährdete Gebiet südlich vom Truppenübungsplatz bis zur Höhe der Gemeinde Horka ausgeweitet.

Afrikanische Schweinepest: Nach erneutem Ausbruch werden Restriktionszonen erweitert

Der Freistaat Sachsen hat die für die Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) erforderlichen Restriktionszonen neu festgelegt und damit erweitert. Grund ist der Fund eines infizierten Wildschweinkadavers außerhalb des bisherigen gefährdeten Gebiets im Landkreis Görlitz.

Weiterer ASP-Ausbruch erfordert neue Festlegung der Restriktionszonen

Beim einem Wildschwein-Kadaverfund im Landkreis Görlitz wurde durch das Nationale Referenzlabor am Friedrich-Loeffler-Institut (Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit) ein weiterer Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bestätigt. Der Fundort liegt in der bestehenden Pufferzone und befindet sich ca. 2 km westlich des Flugplatzes Rothenburg/Görlitz und ca. 3,5 km von der Neiße entfernt.

Freitag, der 8. Januar 2021: Polizistinnen, die auf Hunde schlagen

Ein von tag24.de veröffentlichtes Video zeigt Polizistinnen, die bei der Diensthundausbildung zum Stock greifen und zuschlagen. Personelle Konsequenzen gibt es bislang keine – die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren bereits eingestellt. Außerdem: Die sächsische SPD fordert eine neue Strategie bei der Impfstoffverteilung zugunsten älterer Menschen. Die L-IZ fasst zusammen, was am Freitag, den 8. Januar 2021, in Leipzig und Sachsen wichtig war.

Schweinepest: Ministerin Köpping warnt vor Vandalismus am Wildschweinabwehrzaun

Die Zahl der Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) in Sachsen erhöht sich um einen auf nun insgesamt 17. Bei der Fallwildsuche wurde im unmittelbaren Bereich der Neiße ein weiteres verendetes Wildschwein gefunden, bei dem das Friedrich-Loeffler-Institut das ASP-Virus bestätigt hat. Insgesamt wurden im Rahmen der Fallwildsuche im gefährdeten Gebiet seit Feststellung der ASP bereits 72 verendete Tiere bzw. Tierkörperteile gefunden.

Afrikanische Schweinepest: Weiterer Fund eines infizierten Wildschweines in Sachsen

In Sachsen gibt es einen weiteren Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP). Ein bei der Fallwildsuche in der als gefährdetem Gebiet ausgewiesenen Restriktionszone im Landkreis Görlitz gefundenen Kadaverteil wurde bei Laboruntersuchungen sowohl in der Landesuntersuchungsanstalt Sachsen als auch im Friedrich-Loeffler-Institut das ASP-Virus festgestellt. Damit erhöht sich die Zahl der ASP-Fälle in Sachsen auf 16.

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