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Thema

Afrikanische Schweinepest

Sachsen erweitert Restriktionszonen zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest

Aufgrund der aktuellen Ausbrüche von Afrikanischer Schweinepest erweitert der Freistaat Sachsen die Restriktionszonen im Landkreis Görlitz. In zwei Allgemeinverfügungen der Landesdirektion Sachsen werden die neuen Gebietskulissen des gefährdeten Gebietes und der Pufferzone festgelegt. Innerhalb dieser Zonen gelten bestimmte Auflagen und Verbote.

Zahl der Schweinepest-Fälle in Sachsen steigt auf 55

In Sachsen gibt es aktuell ein hohes Infektionsgeschehen durch Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest. Bisher konnte dieses auf das als Restriktionszone festgelegte gefährdete Gebiet im Landkreis Görlitz begrenzt werden. In diesem Gebiet werden zunehmend verendete Wildschweine gefunden, bei denen eine Infektion mit der Tierseuche festgestellt wird.

Afrikanische Schweinepest: Weitere 12 Wildschweine positiv getestet

Nachdem am 22. Januar die Afrikanische Schweinepest (ASP) bei einem tot aufgefundenen Wildschwein in der bisherigen Pufferzone amtlich festgestellt wurde, wurden die Restriktionszonen am 28. Januar angepasst und das bisherige gefährdete Gebiet südlich vom Truppenübungsplatz bis zur Höhe der Gemeinde Horka ausgeweitet.

Afrikanische Schweinepest: Nach erneutem Ausbruch werden Restriktionszonen erweitert

Der Freistaat Sachsen hat die für die Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) erforderlichen Restriktionszonen neu festgelegt und damit erweitert. Grund ist der Fund eines infizierten Wildschweinkadavers außerhalb des bisherigen gefährdeten Gebiets im Landkreis Görlitz.

Weiterer ASP-Ausbruch erfordert neue Festlegung der Restriktionszonen

Beim einem Wildschwein-Kadaverfund im Landkreis Görlitz wurde durch das Nationale Referenzlabor am Friedrich-Loeffler-Institut (Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit) ein weiterer Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bestätigt. Der Fundort liegt in der bestehenden Pufferzone und befindet sich ca. 2 km westlich des Flugplatzes Rothenburg/Görlitz und ca. 3,5 km von der Neiße entfernt.

Freitag, der 8. Januar 2021: Polizistinnen, die auf Hunde schlagen

Ein von tag24.de veröffentlichtes Video zeigt Polizistinnen, die bei der Diensthundausbildung zum Stock greifen und zuschlagen. Personelle Konsequenzen gibt es bislang keine – die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren bereits eingestellt. Außerdem: Die sächsische SPD fordert eine neue Strategie bei der Impfstoffverteilung zugunsten älterer Menschen. Die L-IZ fasst zusammen, was am Freitag, den 8. Januar 2021, in Leipzig und Sachsen wichtig war.

Schweinepest: Ministerin Köpping warnt vor Vandalismus am Wildschweinabwehrzaun

Die Zahl der Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) in Sachsen erhöht sich um einen auf nun insgesamt 17. Bei der Fallwildsuche wurde im unmittelbaren Bereich der Neiße ein weiteres verendetes Wildschwein gefunden, bei dem das Friedrich-Loeffler-Institut das ASP-Virus bestätigt hat. Insgesamt wurden im Rahmen der Fallwildsuche im gefährdeten Gebiet seit Feststellung der ASP bereits 72 verendete Tiere bzw. Tierkörperteile gefunden.

Afrikanische Schweinepest: Weiterer Fund eines infizierten Wildschweines in Sachsen

In Sachsen gibt es einen weiteren Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP). Ein bei der Fallwildsuche in der als gefährdetem Gebiet ausgewiesenen Restriktionszone im Landkreis Görlitz gefundenen Kadaverteil wurde bei Laboruntersuchungen sowohl in der Landesuntersuchungsanstalt Sachsen als auch im Friedrich-Loeffler-Institut das ASP-Virus festgestellt. Damit erhöht sich die Zahl der ASP-Fälle in Sachsen auf 16.

Afrikanische Schweinepest: Restriktionszonen werden erweitert

Der Freistaat Sachsen legt die Restriktionszonen im Landkreis Görlitz neu fest, um eine weitere Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) zu verhindern. Dafür wurden jetzt zwei Allgemeinverfügungen erlassen, in denen die Grenzen des gefährdeten Gebietes und der Pufferzone neu gezogen werden.

Drückjagden trotz Corona erlaubt: CDU für Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest

Zur präventiven Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest in Sachsen sind sogenannte Drückjagden notwendig. Doch Sachsens Jäger sind wegen der aktuellen Corona-Auflagen verunsichert. Schon am Wochenende stehen eigentlich neue Jagden an. Deshalb hat jetzt die CDU-Fraktion sich um eine Klärung beim zuständigen Sozialministerium bemüht. Mit Erfolg!

Sieben neue Fälle von Afrikanischer Schweinepest in Sachsen

Im Freistaat Sachsen hat sich die Zahl der Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) auf 15 erhöht. Neben dem ersten Fall eines von einem Jäger am 27. 10. 2020 erlegten Tieres wurden bei der anschließenden Fallwildsuche sieben mit ASP infizierte Kadaver oder Kadaverteile gefunden. Nun kommen nach erneuter punktueller Fallwildsuche sieben weitere Fälle hinzu.

Mittwoch, der 2. Dezember 2020: Kretschmer warnt vor hartem Lockdown im Januar

Die nächsten Wochen könnten abwechslungsreich werden: ein bisschen Lockdown vor Weihnachten, weniger Lockdown rund um Weihnachten, harter Lockdown nach Weihnachten. Entsprechende Signale sendet zumindest gerade der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer. Außerdem: Auch der Landkreis Leipzig plant Ausgangsbeschränkungen. Die L-IZ fasst zusammen, was am Mittwoch, den 2. Dezember 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.

Maßnahmen gegen Afrikanische Schweinepest: Zaunschluss zwischen Brandenburg und Sachsen

Beim Bau des festen, schwarzwildsicheren Wildschutzzauns (sogenanntes Knotengeflecht) entlang der Grenze zu Polen konnte Sachsen heute an den Zaun in Brandenburg anschließen. Der Grenzzaun ist eine wichtige Maßnahme zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Deutschland und wird derzeit an der gesamten deutsch-polnischen Grenze gebaut.

Afrikanische Schweinepest: Bei erster Fallwildsuche sieben infizierte Wildschweinkadaver gefunden

Drei Wochen nach der amtlichen Feststellung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) konnte die erste flächendeckende Suche nach mit dem ASP-Virus infizierten Tieren im gefährdeten Gebiet im Landkreis Görlitz abgeschlossen werden. Auf der insgesamt 13.500 Hektar großen Restriktionszone an der Grenze zu Polen wurden bei der sogenannten Fallwildsuche insgesamt 53 Kadaver bzw. Kadaverteile entdeckt. Insgesamt sieben trugen das Virus in sich.

Anzeigepflicht für krank erlegte oder tot aufgefundene Wildschweine

In Sachsen sind alle Jagdausübungsberechtigten verpflichtet, jedes verendet aufgefundene Wildschwein (Fall- und Unfallwild) sowie jedes krank erlegte Wildschwein unverzüglich unter Angabe des Fund- bzw. Erlegungsortes dem Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt (LÜVA) anzuzeigen. Dies regelt die Allgemeinverfügung vom 20.10.2020 der Landesdirektion Sachsen zur Anzeigepflicht und Mitwirkung der Jagdausübungsberechtigten im Rahmen der Vorsorgemaßnahmen zur Afrikanischen Schweinepest.

Afrikanische Schweinepest: Fallwildsuche im Landkreis Görlitz erbrachte zwei weitere positive Befunde

Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Landkreis Görlitz laufen. Nach der Festlegung der Restriktionszonen wird seit dem 11. November 2020 gezielt und verstärkt nach toten Wildschweinen gesucht (Fallwildsuche). Ziel der Fallwildsuche ist es, die Ausdehnung des tatsächlichen Infektionsgeschehens zu ermitteln.

Afrikanische Schweinepest: Jagdruhe in der Restriktionszone so kurz wie möglich halten

Die zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) notwendigen Maßnahmen laufen mit Hochdruck. Der Bau eines festen Zauns um das gefährdete Gebiet sowie die Suche nach verendetem und möglicherweise infiziertem Schwarzwild sind im Gange. Diese beiden Maßnahmen müssen zunächst abgeschlossen werden.

Afrikanische Schweinepest: Restriktionszone wird mit festem Zaun begrenzt

Entlang der Landesgrenze zu Polen hat der Freistaat Sachsen mit dem Bau eines festen Zauns als Schutzmaßnahme vor der Afrikanischen Schweinepest begonnen. Unter der Koordination des Technischen Hilfswerk (THW) errichten Kameraden des THW, Soldaten der Bundeswehr sowie Mitarbeiter der Landestalsperrenverwaltung den festen Zaun, der die bisher dort installierte mobile Wildbarriere ersetzen bzw. verstärken wird.

Drückjagden unter Pandemiebedingungen möglich

Um eine effiziente Bejagung von Schwarzwild zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) zu gewährleisten, hat der Freistaat Regeln erlassen, die gemeinschaftliche Jagden auch unter Corona-Pandemiebedingungen ermöglichen.

Sachsen legt Restriktionszone für Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest fest

Um eine Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Sachsen zu verhindern, hat der Freistaat eine Allgemeinverfügung erlassen, die eine Restriktionszone festlegt, in der für Jäger, Schweinehalter und die Allgemeinheit besondere Regelungen gelten. Die Restriktionszone beschreibt ein sogenanntes Gefährdetes Gebiet um die Abschussstelle eines mit ASP infizierten Wildschweins in der Ortslage Krauschwitz/Pechern im Landkreis Görlitz.

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