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Wasserstoff

Staatssekretär Lippold: Wirtschaft für grünen Wasserstoff anwendungsbereit machen

Sachsens Energie-Staatssekretär Dr. Gerd Lippold hat am Mittwoch (6.10.) auf der Tagung „H2 – Von der Fiktion zum Geschäftsmodell“ über die technologische und wirtschaftliche Nutzung von Wasserstoff im Rahmen der Energiewende gesprochen.

Förderbescheid für mitteldeutsches Wasserstoffprojekt: „Energiepark Bad Lauchstädt“ kann loslegen

Wasserstoff wird im Energiemix der Zukunft zwangsläufig eine Rolle spielen. Grüner Wasserstoff vor allem, der mit dem überschüssigen Strom aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen produziert werden kann. Was natürlich auch bedeutet, dass die Kette von der Stromerzeugung bis zur Wasserstoffherstellung geschlossen wird. Das Wasserstoffprojekt „Energiepark Bad Lauchstädt“ bekommt deshalb jetzt eine Förderung.

Standortentscheidung für Innovations- und Technologiezentrum Wasserstoff: Chemnitz darf mitspielen, bekommt aber deutlich weniger Geld

Der Ausstieg aus der Kohle wäre die einmalige Gelegenheit, die Bergbauregionen im Osten zum neuen Standort für alternative Energien weiterzuentwickeln. Auch für Innovationen der Wasserstoff-Anwendungen in der Mobilität. Und eigentlich hätte ein solcher Innovationsstandort in Sachsen Priorität haben müssen. Aber auch diesmal lief es nach altbewährtem CSU-Muster: Bayern meldete seine Wünsche an und bekam das Sahnehäubchen.

Detlef Müller (SPD): Ich bin über die Dreistigkeit von Scheuer und Söder ernsthaft schockiert

SPD-Bundestagsabgeordneter Detlef Müller aus Chemnitz zur Vergabe des „Innovationszentrums Wasserstofftechnologie für Mobilitätsanwendungen“: „Ich bin über die Dreistigkeit von Scheuer und Söder ernsthaft schockiert. Wir hatten einen bundesweiten Standort-Wettbewerb!“

Nico Brünler (Linke): Freude über den Standort Chemnitz für das Wasserstoff-Zentrum

Zur Entscheidung für Chemnitz als Standort des Innovations- und Technologiezentrums Wasserstoff erklärt Nico Brünler, Chemnitzer Abgeordneter der Linksfraktion und Sprecher für Wirtschaftspolitik: „Ich begrüße die es außerordentlich, dass die Entscheidung des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur auf Sachsen gefallen ist.“

Türkiser Wasserstoff aus Mitteldeutschland: Wintershall Dea und VNG investieren in Wasserstoff-Pilotprojekt

Man vergisst ja in diesem Wahlkampf beinah, dass Klima- und Energiewende schon vor Jahren das dominante Thema im Wahlkampf hätte sein müssen. Die vergangenen 16 Jahre haben immer wieder aus dem Fokus gerückt, dass der jetzt überfällige Wandel in der Energiewirtschaft eigentlich schon 2005 dran gewesen wäre. Und so gibt es die Meldungen, die damals fällig gewesen wären, auch erst jetzt.

Sachsen will führender Wasserstoff-Standort in Europa werden

Der von Ministerpräsident Michael Kretschmer als hochrangiges Expertengremium ins Leben gerufene Innovationsbeirat Sachsen hat in einer zweitägigen Sitzung am Berzdorfer See über die Potentiale der sächsischen Wasserstoffwirtschaft für eine nachhaltige Strukturentwicklung in der Lausitz und dem Mitteldeutschen Revier beraten. Ziel des Beirates ist es, Innovationspotentiale in Sachsen zu identifizieren und sowohl für die Menschen in den Regionen als auch für die Unternehmen vor Ort neue Zukunftsperspektiven zu eröffnen.

Wasserstoff als Zukunftstechnologie

Bei Wasserstoff denken heute viele zuerst an klimafreundliche Autos, Lkw oder Busse. Aus gutem Grund: Wasserstoff ist ein wichtiger Baustein für nachhaltige Mobilität. Doch Wasserstoff kann mehr sein als eine Energiequelle für Fahrzeuge. Klimafreundlich hergestellter Wasserstoff kann CO2-Emissionen auch in der Industrie senken, insbesondere dort, wo die direkte Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien nicht möglich ist.

H2-Transferregion Leipzig beschleunigt Energiewende

Das Fraunhofer IAO hat gemeinsam mit dem HYPOS e.V. und dem Landkreis Leipzig ein Konzept für den Strukturwandel in der Region Leipzig und dem mitteldeutschen Revier von der Braunkohle- zur Wasserstoffregion entwickelt. Ziel ist es, für die Akteure ein Innovationssystem zur regionalen Nutzung von grünem Wasserstoff aufzubauen. Sechs Handlungsfelder sollen dabei umfassende Synergieeffekte schaffen und vielfältige Nutzungsmöglichkeiten erschließen.

Vertragsunterzeichnung im Wasserstoffdorf Bitterfeld-Wolfen: Wie vertragen sich Kunststoffleitungen mit Wasserstoff?

Immer wieder wird ja bei Artikeln zum Ausbau der Erneuerbaren Energien angemerkt, dass es immer noch an Speichermöglichkeiten fehlt, um die Volatilität dieser Art Stromerzeugung auszugleichen. Aber eigentlich wird an denen im mitteldeutschen HYPOS-Projekt nun schon geraume Zeit gearbeitet. Und so langsam fließen auch die nötigen Anschubfinanzierungen des Bundes, um die benötigten Infrastrukturen für Grünen Wasserstoff zu schaffen.

Sachsen im Zentrum einer europäischen Wasserstoffwirtschaft

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und das Bundesverkehrsministerium (BMVi) haben am Freitag (28.5.) fünf sächsische Wasserstoff-Großprojekte für eine Förderung im Rahmen eines gemeinsamen europäischen IPCEI-Wasserstoffprojekts ausgewählt (IPCEI – Important Projects of Common European Interest).

Holger Mann (SPD): Vorsprung für Sachsen und Ostdeutschland bei grünem Wasserstoff

Holger Mann, Sprecher für Wirtschaft und Technologie der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, zur Auswahl sächsischer Vorhaben im gemeinsamen europäischen Wasserstoffprojekt (sog. Wasserstoff-IPCEI - Important Projects of Common European Interest): „In die Zukunft kürzt man nicht, in die Zukunft investiert man.“

Gipfel in Leipzig: Mitteldeutschland treibt Wasserstoffentwicklung voran

„Mitteldeutschland bietet hervorragende Bedingungen, um das Zukunftsthema Wasserstoff voranzutreiben“, sagte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer auf dem heutigen Wasserstoffgipfel Mitteldeutschland.

Sachsen macht Dampf bei der Wasserstofftechnologie

Die Perspektiven Sachsens im neu entstehenden Wasserstoffmarkt zu erkennen und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten zeitnah zu nutzen, darum geht es in der veröffentlichten Studie „Wertschöpfungspotenziale von Wasserstoff für Sachsen“. Der HZwo e.V. hat die Studie gemeinsam mit der Technischen Universität Chemnitz, auf Grundlage einer Förderung des sächsischen Wirtschaftsministeriums, durchgeführt.

Sachsen macht Dampf bei der Wasserstofftechnologie

Die Perspektiven Sachsens im neu entstehenden Wasserstoffmarkt zu erkennen und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten zeitnah zu nutzen, darum geht es in der veröffentlichten Studie „Wertschöpfungspotenziale von Wasserstoff für Sachsen“.

Glückwunsch für Innovation made in Chemnitz – In die Zukunft investieren und Technologieführer werden

„Wir gratulieren der TU Chemnitz zu ihrem Etappensieg beim Bundeswettbewerb um das nationale Technologie- und Innovationszentrum Wasserstofftechnologie für Mobilitätsanwendungen. Wir setzen darauf, dass sie sich am Ende unter den drei verbliebenen Bewerbern durchsetzt“, so Hanka Kliese und Holger Mann. „Innovation made in Chemnitz soll sich durchsetzen.“

Bilanz der VNG 2020: Wieder 46 Millionen Euro Gewinn und wichtige Fortschritte im Bereich grüner Gase

Die im Leipziger Nordosten heimische Verbundnetz Gas AG hat sich in den letzten Jahren nicht nur zu einem zentralen Anker beim Umbau der mitteldeutschen Energielandschaft entwickelt. Sie hat auch ihre Geschäfte so stabilisiert, dass selbst das Corona-Jahr ihr die Bilanz nicht verhageln konnte. Dabei hatte der Vorstandsvorsitzende Ulf Heitmüller im April 2020 zu Recht befürchtet: „Die Entwicklungen der vergangenen Wochen und Monate werden Auswirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft haben.“

Metropolregion Mitteldeutschland als grüne Wasserstoffregion

Um die klimaneutrale Nutzung von Wasserstoff als Energieträger weiter zu forcieren, hat das Sächsische Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft zusammen mit der Metropolregion Mitteldeutschland und dem HYPOS e. V. einen Dialog zwischen Unternehmen der Region und dem Bundeswirtschaftsministerium initiiert. Dazu fand am Montag (1.3.) im Leipziger BMW-Werk eine hybrid organisierte Veranstaltung statt. Hier wurden die in der Region erreichten Meilensteine diskutiert und Herausforderungen für die Vernetzung und Skalierung der Wertschöpfungskette herausgearbeitet.

Sächsische Unternehmen beteiligen sich an Förderaufruf für Wasserstofftechnologien und -system

Im Januar 2021 haben die Bundesministerien für Wirtschaft und Energie (BMWi), Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) die Industrie aufgerufen, Projektskizzen für Wasserstofftechnologien und -systeme einzureichen.

Die nächste Stufe der Wasserstoffforschung in Chemnitz

Wasserstoff kann und soll der Energieträger der Zukunft in Sachsen werden. Das Wissenschaftsministerium unterstützt deshalb die Forschung, die dazu nötig ist. Die Technische Universität Chemnitz und das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU Chemnitz erhalten insgesamt acht Millionen Euro um zur Nutzung von Wasserstoff für Mobilität, Industrie und Wärme sowie als Energiespeicher zu forschen.

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