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Wasserstoff

Sachsen will führender Wasserstoff-Standort in Europa werden

Der von Ministerpräsident Michael Kretschmer als hochrangiges Expertengremium ins Leben gerufene Innovationsbeirat Sachsen hat in einer zweitägigen Sitzung am Berzdorfer See über die Potentiale der sächsischen Wasserstoffwirtschaft für eine nachhaltige Strukturentwicklung in der Lausitz und dem Mitteldeutschen Revier beraten. Ziel des Beirates ist es, Innovationspotentiale in Sachsen zu identifizieren und sowohl für die Menschen in den Regionen als auch für die Unternehmen vor Ort neue Zukunftsperspektiven zu eröffnen.

Wasserstoff als Zukunftstechnologie

Bei Wasserstoff denken heute viele zuerst an klimafreundliche Autos, Lkw oder Busse. Aus gutem Grund: Wasserstoff ist ein wichtiger Baustein für nachhaltige Mobilität. Doch Wasserstoff kann mehr sein als eine Energiequelle für Fahrzeuge. Klimafreundlich hergestellter Wasserstoff kann CO2-Emissionen auch in der Industrie senken, insbesondere dort, wo die direkte Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien nicht möglich ist.

H2-Transferregion Leipzig beschleunigt Energiewende

Das Fraunhofer IAO hat gemeinsam mit dem HYPOS e.V. und dem Landkreis Leipzig ein Konzept für den Strukturwandel in der Region Leipzig und dem mitteldeutschen Revier von der Braunkohle- zur Wasserstoffregion entwickelt. Ziel ist es, für die Akteure ein Innovationssystem zur regionalen Nutzung von grünem Wasserstoff aufzubauen. Sechs Handlungsfelder sollen dabei umfassende Synergieeffekte schaffen und vielfältige Nutzungsmöglichkeiten erschließen.

Vertragsunterzeichnung im Wasserstoffdorf Bitterfeld-Wolfen: Wie vertragen sich Kunststoffleitungen mit Wasserstoff?

Immer wieder wird ja bei Artikeln zum Ausbau der Erneuerbaren Energien angemerkt, dass es immer noch an Speichermöglichkeiten fehlt, um die Volatilität dieser Art Stromerzeugung auszugleichen. Aber eigentlich wird an denen im mitteldeutschen HYPOS-Projekt nun schon geraume Zeit gearbeitet. Und so langsam fließen auch die nötigen Anschubfinanzierungen des Bundes, um die benötigten Infrastrukturen für Grünen Wasserstoff zu schaffen.

Sachsen im Zentrum einer europäischen Wasserstoffwirtschaft

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und das Bundesverkehrsministerium (BMVi) haben am Freitag (28.5.) fünf sächsische Wasserstoff-Großprojekte für eine Förderung im Rahmen eines gemeinsamen europäischen IPCEI-Wasserstoffprojekts ausgewählt (IPCEI – Important Projects of Common European Interest).

Holger Mann (SPD): Vorsprung für Sachsen und Ostdeutschland bei grünem Wasserstoff

Holger Mann, Sprecher für Wirtschaft und Technologie der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, zur Auswahl sächsischer Vorhaben im gemeinsamen europäischen Wasserstoffprojekt (sog. Wasserstoff-IPCEI - Important Projects of Common European Interest): „In die Zukunft kürzt man nicht, in die Zukunft investiert man.“

Gipfel in Leipzig: Mitteldeutschland treibt Wasserstoffentwicklung voran

„Mitteldeutschland bietet hervorragende Bedingungen, um das Zukunftsthema Wasserstoff voranzutreiben“, sagte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer auf dem heutigen Wasserstoffgipfel Mitteldeutschland.

Sachsen macht Dampf bei der Wasserstofftechnologie

Die Perspektiven Sachsens im neu entstehenden Wasserstoffmarkt zu erkennen und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten zeitnah zu nutzen, darum geht es in der veröffentlichten Studie „Wertschöpfungspotenziale von Wasserstoff für Sachsen“. Der HZwo e.V. hat die Studie gemeinsam mit der Technischen Universität Chemnitz, auf Grundlage einer Förderung des sächsischen Wirtschaftsministeriums, durchgeführt.

Sachsen macht Dampf bei der Wasserstofftechnologie

Die Perspektiven Sachsens im neu entstehenden Wasserstoffmarkt zu erkennen und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten zeitnah zu nutzen, darum geht es in der veröffentlichten Studie „Wertschöpfungspotenziale von Wasserstoff für Sachsen“.

Glückwunsch für Innovation made in Chemnitz – In die Zukunft investieren und Technologieführer werden

„Wir gratulieren der TU Chemnitz zu ihrem Etappensieg beim Bundeswettbewerb um das nationale Technologie- und Innovationszentrum Wasserstofftechnologie für Mobilitätsanwendungen. Wir setzen darauf, dass sie sich am Ende unter den drei verbliebenen Bewerbern durchsetzt“, so Hanka Kliese und Holger Mann. „Innovation made in Chemnitz soll sich durchsetzen.“

Bilanz der VNG 2020: Wieder 46 Millionen Euro Gewinn und wichtige Fortschritte im Bereich grüner Gase

Die im Leipziger Nordosten heimische Verbundnetz Gas AG hat sich in den letzten Jahren nicht nur zu einem zentralen Anker beim Umbau der mitteldeutschen Energielandschaft entwickelt. Sie hat auch ihre Geschäfte so stabilisiert, dass selbst das Corona-Jahr ihr die Bilanz nicht verhageln konnte. Dabei hatte der Vorstandsvorsitzende Ulf Heitmüller im April 2020 zu Recht befürchtet: „Die Entwicklungen der vergangenen Wochen und Monate werden Auswirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft haben.“

Metropolregion Mitteldeutschland als grüne Wasserstoffregion

Um die klimaneutrale Nutzung von Wasserstoff als Energieträger weiter zu forcieren, hat das Sächsische Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft zusammen mit der Metropolregion Mitteldeutschland und dem HYPOS e. V. einen Dialog zwischen Unternehmen der Region und dem Bundeswirtschaftsministerium initiiert. Dazu fand am Montag (1.3.) im Leipziger BMW-Werk eine hybrid organisierte Veranstaltung statt. Hier wurden die in der Region erreichten Meilensteine diskutiert und Herausforderungen für die Vernetzung und Skalierung der Wertschöpfungskette herausgearbeitet.

Sächsische Unternehmen beteiligen sich an Förderaufruf für Wasserstofftechnologien und -system

Im Januar 2021 haben die Bundesministerien für Wirtschaft und Energie (BMWi), Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) die Industrie aufgerufen, Projektskizzen für Wasserstofftechnologien und -systeme einzureichen.

Die nächste Stufe der Wasserstoffforschung in Chemnitz

Wasserstoff kann und soll der Energieträger der Zukunft in Sachsen werden. Das Wissenschaftsministerium unterstützt deshalb die Forschung, die dazu nötig ist. Die Technische Universität Chemnitz und das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU Chemnitz erhalten insgesamt acht Millionen Euro um zur Nutzung von Wasserstoff für Mobilität, Industrie und Wärme sowie als Energiespeicher zu forschen.

Energieminister Günther: Wir nutzen sächsische Expertise für unsere Wasserstoffstrategie

Sachsens Energieministerium hat am Mittwoch (11.11.) eine Expertenbefragung zur Sächsischen Wasserstoffstrategie gestartet. In den kommenden drei Wochen werden sächsische Akteurinnen und Akteure aus dem Bereich Wasserstoff online befragt. Das Ministerium möchte erfahren, wie Sachsens Wissenschaft und Wirtschaft beim Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft entlang der gesamten Wertschöpfungskette unterstützt werden kann.

Der Stadtrat tagt: Leipzig will sich mit Wasserstoff profilieren

Seit Leipzig vor einem Jahr den „Klimanotstand“ ausgerufen hat, gibt es immer wieder Diskussionen über konkrete Maßnahmen. Ein Thema ist dabei die Energieversorgung der Zukunft. Mit einem Antrag zur Wasserstoffnutzung konnte die Linksfraktion im Stadtrat nun eine Mehrheit finden. Kritik gab es allerdings von den Grünen, die sofort und nicht erst mittelfristig auf klimaneutralen Wasserstoff setzen wollten.

Von der braunen Kohle zum grünen Wasserstoff

Der Landkreis Leipzig, bislang eines der mitteldeutschen Zentren der Braukohleförderung, orientiert sich neu. Grüner Wasserstoff soll in Zukunft die Braunkohle ersetzen. Weil der Strom für die Elektrolyse des Wassers aus erneuerbaren Energien stammt, ist grüner Wasserstoff eine klimafreundliche Alternative zu den fossilen Brennstoffen.

Ob grau, ob blau, ob rein – Aus Wasserstoff kann die Energiewende sein

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 83, seit 25. September im HandelWie sieht sie aus, die Energiewende? Wann kommt sie denn endlich und wer tut etwas dafür? 2038 ist zumindest für die Region Leipzig ein einschneidendes Jahr. Dann, wenn Braunkohle in Deutschland nicht mehr verstromt wird, muss sich die Region umgucken. Wo kommt die Energie dann her? Wer hat einen Arbeitsplatz in der Energiewirtschaft? HTWK-Professor Robert Huhn weiß, wodurch Strom ziemlich sicher hergestellt werden kann: Durch Wasserstoff.

Wasserstofftechnologie im Fokus

Waldheim steht heute (23. September 2020) ganz im Zeichen des Wasserstoffs. Am Kurt-Schwabe-Institut für Mess- und Sensortechnik Meinsberg e. V. (KSI) diskutieren erstrangige Experten aus Deutschland und der Schweiz auf dem simul+Forum „Wasserstoff - Technologie, Prozesssicherheit und Regionalentwicklung“ über Chancen, die sich aus der aktuellen Entwicklung und Nutzung der Wasserstofftechnologie ergeben, aber auch über Herausforderungen in diesem Zusammenhang, insbesondere über die Steuerung der nötigen technischen Prozesse mit Hilfe von Sensortechnik.

Bundestagsabgeordneter Herbst (FDP) auf „Wasserstoff-Auto-Tour“ durch Sachsen

Der sächsische FDP-Bundestagsabgeordnete Torsten Herbst ist in der kommenden sitzungsfreien Woche des Bundestags von Dienstag bis Donnerstag in Sachsen mit einem ungewöhnlichen Transportmittel unterwegs: einem Toyota Mirai, dessen Elektromotor von einer Wasserstoff-Brennstoffzelle gespeist wird und der somit mit null Emissionen unterwegs ist.

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