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Kunst

Seltenes Emaille-Wandbild an 66. Grundschule restauriert

Ein seltenes Emaille-Wandbild des DDR-Künstlers Karl-Heinz Schmidt, das den Giebel der 66. Grundschule in Mockau-Nord schmückt, ist aufwändig restauriert worden. Das rund 69 Quadratmeter große Werk mit dem Titel „Die Entwicklung des Flugwesens“ ist eines der wenigen als Denkmal in Leipzig anerkannten Arbeiten im Bereich Kunst am Bau, das aus DDR-Zeiten stammt.

Malerische Pflanzenwelten: Lydia Wahrig spürt mit allen Sinnen die Natur

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 85, seit 20. November im HandelDas Pandemiejahr hat auch Leipziger Künstler/-innen voll im Griff. Ausstellungsplanungen verschoben sich. Einige Künstler/-innen entwickelten neue künstlerische Positionen, produzierten in der Abgeschiedenheit ihrer Ateliers neue Werke. So auch Lydia Wahrig, die in Leipzig bei Professor Heribert C. Ottersbach Malerei studierte und im Gewerbegebiet im Leipziger Stadtteil Leutzsch in einem Atelierhaus einen Raum mietet, in dem sie neue Arbeiten auf dem Boden ausgerollt und an die Wände geheftet hat.

Was uns Symbole sagen: Philipp Ludwig Orlowski stellt in der Leipziger Charter Galerie aus

Am Freitag ist Eröffnung. Weil die Pandemie mit seinen Gefahren um sich greift, zieht sich die Kunstwelt noch lange nicht zurück. Auflagen funktionieren auch hier. So wird die Vernissage zu „Planeta Bur“ am 13. November 2020 in geordneten Bahnen verlaufen. Nur sechs Personen dürfen sich in den Ausstellungsräumen der Charter-Galerie in der Merseburger Straße befinden. Natürlich mit Alltagsmaske geschützt.

Eine Romantikerschau blickt ins Detail: Düsseldorfer Ausstellung findet 2021 in Leipzig statt

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 84, seit 23. Oktober im HandelAm 15. Oktober öffnete in Düsseldorf eine Ausstellung ihre Pforten, die ab März bis Juni 2021 auch in Leipzig zu sehen sein wird. Kein geringerer Maler als Caspar David Friedrich steht im Mittelpunkt der über einhundert Kunstwerke, die aus internationalen Sammlungen ihren Weg in die Ruhrgebiets-City, genauer gesagt in den Kunstpalast, gefunden haben.

Ein Blick nach vorn: Die Stadt Leipzig vergibt 50 Stipendien für freischaffende Künstler/-innen

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 84, seit 23. Oktober im HandelLeipzig, eine Stadt, die seit jeher für das Dichten und Denken, Kunst und Kultur steht, hat aufgrund der Corona-Pandemie mit der Aufrechterhaltung ihrer kreativen Branche zu kämpfen. Bisherige Maßnahmen der Stadt für die Leipziger Kunstszene umfassen unter anderem die Anpassung der städtischen Zuwendungsbestimmungen, wodurch die geförderten Projekte unter den geltenden Corona-Auflagen zeitlich flexibel angepasst werden können, und die Einführung eines Förderprogramms für digitale Kleinprojekte. Zusammen mit dem Soforthilfeprogramm für Solo-Selbstständige konnten Künstler/-innen ihre Arbeit teils fortführen. Zudem unterstützte die Stadt Initiativen der Freien Szene und stand im ständigen Austausch mit den Akteur/-innen.

Skulpturengarten Labylysium auf dem Burgplatz: Das vollkommene Glück der Wiedervereinigung?

30 Jahre Deutsche Einheit, verpackt in Kunst, Skulpturen, Plakate und Installationen: Auf dem Burgplatz beschäftigt sich noch bis zum 11. Oktober der Skulpturengarten Labylysium mit der Wiedervereinigung Deutschlands. Die Besucher/-innen des eigenständigen Kunstereignisses unter Leitung von Juliane Vowinckel und Reinhard Zabka tauchen dabei jedoch weniger in historische Abläufe ein. Vielmehr steht die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Ideen und Chancen, als auch Spannungen und Handlungsproblemen im Vordergrund der Aktion.

Vom 2. – 10. Oktober auf dem Burgplatz: LABYlysium – ein eigenständiges Kunstereignis

Zwischen Land Art, sozialer Plastik und künstlerischer Intervention im öffentlichen Raum, bietet LABYlysium KünstlerInnen auf dem Burgplatz in Leipzig den Rahmen für fortlaufende performative, entschleunigende Aktionen und weiht den Platz nach jahrelanger Bauzeit ein.

„Gegenwarten/Presences“: Seit Mitte August ist Chemnitz eine Kunststadt

Unsere Wahrnehmung auf Chemnitz ist doch die: Industriestadt, DDR-Neubaugebiete und der „Nischel“, der der Stadt in DDR-Zeiten den Namen gab – Karl-Marx-Stadt. Hoch oben neben der Stadt erhebt sich die rote Burg des ehemaligen Gefängnisses Hoheneck, in der Stadt selbst liegt das Kaßberg-Gefängnis. Von dort wurden inhaftierte Ausreisewillige von der BRD freigekauft. Besonders hier hat das 20. Jahrhundert seine Wunden geschlagen.

Weltbekannt und stilbildend: SLUB Dresden erwirbt wertvolle Handschriften der Orgelbauerdynastie Silbermann

Nach der spektakulären Erwerbung des Reisetagebuchs von Johann Andreas Silbermann im Jahr 2014, gelang es der SLUB mit Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Kulturstiftung der Länder und der Ernst von Siemens Kunststiftung weitere zentrale Handschriften des Straßburger Orgelbauers und Neffen von Gottfried Silbermann anzukaufen. Die Handschriften befanden sich vor dem Erwerb bei einem süddeutschen Auktionshaus durchgängig in Privatbesitz.

Neues GWZO-Projekt widmet sich dem Wandel der Kunstwelt des ehemaligen Ostblocks nach 1989

Am Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) hat in diesen Tagen ein neues Projekt zu den tiefgehenden Veränderungen in der ostmitteleuropäischen Kunstlandschaft nach dem Ende des Sozialismus seine Forschungstätigkeit aufgenommen. Das Projekt ist Teil des neu gegründeten sächsischen Projektverbundes „Multiple Transformationen: Gesellschaftliche Erfahrung und kultureller Wandel in Ostdeutschland und Ostmitteleuropa vor und nach 1989“.

Neue Landesregierung setzt sich für die Verbesserung der Einkommenssituation freischaffender Künstlerinnen und Künstler ein

Der Verbesserung der sozialen Verhältnisse der freiberuflichen Künstlerinnen und Künstler wird im Koalitionsvertrag der neuen Regierungskoalition aus CDU, Grünen und SPD eine wichtige Bedeutung zugemessen. Darüber informierten gestern auf einer Veranstaltung der für Kultur- und Kreativwirtschaft zuständige Wirtschaftsminister Martin Dulig gemeinsam mit dem Kunstministerium.

Karl Hermann Trinkaus: Ein Leben zwischen Kunst und Kommunismus

Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 73, seit 29. November 2019 im HandelSeit Mitte November wird im Museum der bildenden Künste eine Ausstellung gezeigt, die einen Mensch zum Thema hat, der am Bauhaus Dessau studierte und danach als Grafiker wirkte. Karl Hermann Trinkaus ist ein „Bauhäusler“, der zeitlebens und auch nach seinem Tod weitgehend unbekannt blieb. Sein Nachlass wurde seit Anfang 2018 von einem Team des Museums der bildenden Künste auf den Prüfstand gestellt und ausgewertet.

Strategie und Richtlinie für Kunst im öffentlichen Raum und Kunst am Bau

Unter dem Titel „Leipzig // Stadt // Raum // Kunst“ soll ab 2021 Kunst im öffentlichen Raum und Kunst am Bau bei kommunalen Hochbaumaßnahmen der Stadt Leipzig mit einer Strategie und Richtlinie geregelt werden. Die auf Vorschlag von Kulturbürgermeisterin Dr. Skadi Jennicke eingebrachte Vorlage wurde mit der fachlichen Unterstützung des Sachverständigenforums Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Leipzig erarbeitet.

Das 15. Lindenow Festival startet am Freitag

Am kommenden Wochenende, vom 4. bis 6. Oktober 2019, findet im Leipziger Westen zum 15. Mal das Festival LINDENOW - Kunstraum-Rundgang statt. In den Stadtteilen Plagwitz, Lindenau und Leutzsch ist an diesem Wochenende zeitgenössische Kunst in den kontinuierlich arbeitenden Kunsträumen sowie an unkonventionellen und ungewohnten Orten zu sehen. An insgesamt 52 Kunstorten können thematisch kuratierte Ausstellungen ebenso entdeckt werden, wie temporäre Installationen, die sich auf den Stadtraum beziehen.

Dr. Manuel Frey wird neuer Direktor der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

Das Kuratorium der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen unter dem Vorsitz des Ministerpräsidenten Michael Kretschmer hat sich in seiner Sitzung am 3. Juli 2019 einstimmig für die Berufung von Dr. Manuel Frey zum neuen Stiftungsdirektor der Kulturstiftung entschieden.

Europäische Konferenz der freien Kulturzentren: „pARTicipation“ im Dresdner Zentralwerk

„Partizipation durch Kunst“ ist der Titel des diesjährigen Treffens von Trans Europe Halls (TEH), einem Netzwerk kultureller Zentren in freier Trägerschaft mit Mitgliedern aus ganz Europa. Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange würdigte anlässlich der Eröffnung das gastgebende Dresdner Zentralwerk als hervorragenden Ort für dieses Forum des Austauschs, der Inspiration und der Weiterentwicklung einer Vision.

Dokumentarfilm „Habitat“ und Präsentation des Hör-Spaziergangs „Verschlungene Dörfer“ im Ballsaal der Schaubühne

Am 17. April um 18 Uhr bildet der Dokumentarfilm „Habitat“ in der Schaubühne Lindenfels den Auftakt der Veranstaltungsreihe „Schicht um Schicht“ zum Thema Kunst und Kohle. Auf die Filmvorführung folgt die Vorstellung des Hör-Spaziergangs „Verschlungene Dörfer“. Ebenso lädt der Abend dazu ein, mit lokalen Leipziger Künstler*innen über Kohleabbau und dessen Folgen in und um Leipzig ins Gespräch zu kommen.

Kunstministerin ruft zur Teilnahme an der Design Biennale BIO26 in Ljubljana auf

Sachsens Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange ruft Künstlerinnen und Künstler sowie Kreative auf, sich an der Ausschreibung zur BIO26 – Design Biennale Ljubljana 2019 zu beteiligen. Kurator dieser Biennale ist Thomas Geisler, der ab 1. Juli das Direktorenamt des Kunstgewerbemuseums der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden übernehmen wird.

Vortrag zu „Stadt und Kunst“ im Bildermuseum

Wie kommt das Bildermuseum zu seiner Kunst? Die Ankäufe des Kunstvereins und umfangreiche private Stiftungen für das Museum der bildenden Künste (MdbK) sind Thema des nächsten Vortrags zur Stadtgeschichte am Donnerstag, dem 28. März um 18 Uhr. Das Stadtarchiv lädt dafür in das Museum in der Katharinenstraße 10 ein. Der Eintritt ist frei und ohne Voranmeldung möglich.

Am 5. März im Luru-Kino: „She works hard – Zukunftsperspektiven von Künstlerinnen“

Am Dienstag, 05.03., 19:00 Uhr, lädt die Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen zu Film & Diskussion "She works hard – Zukunftsperspektiven von Künstlerinnen" nach Leipzig ein. Mit dabei sind die Filmemacherin Kathrin Lemcke, Absolventin der Burg Giebichenstein, und Dr. Claudia Maicher, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag.

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