Artikel zum Schlagwort Nahverkehrsplan

IHK-Befragung bestätigt STEP Verkehr

Ökolöwe fordert endlich eine konsequente Förderung für den Leipziger Umweltverbund

Foto: Ralf Julke

Für die IHK war die Schlussfolgerung aus der von ihr beauftragten Verkehrsstudie klar: Leipzig braucht wieder ein großes Straßenbauprogramm, um die zu erwartenden Fahrzeugströme verkraften zu können. Der Leipziger Ökolöwe findet die Zahlen auch gut – zieht aber eine ganz andere Konsequenz daraus. Anmelden und weiterlesen.

„The same procedure as last year? Every year, James!”

ÖPNV kennt erneut nur eine Richtung: Rauf mit den Preisen ab 1. August 2017

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Für alle LeserDie Gesellschafterversammlung des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV) hat am Montag den 20. März das getan, was sie immer tut, wenn der Frühling kommt: eine neue Preiserhöhung der Fahrtarife im ÖPNV und damit auch für die Leipziger Verkehrsbetriebe, selbst Gesellschafter des Verbunds, beschlossen. Auch gleich ist der 1. August, dieses Mal 2017 nach 2016, 15, 14 usw.. Gründe, welche der MDV in seiner Mitteilung zu den neuen Zahlen mitteilte, gibt es sicherlich. Weiterlesen.

Ergänzende Finanzierungen im ÖPNV

Linke und Grüne wünschen sich tatsächlich Gesetzesänderungen, um die unfertigen MDV-Vorschläge in Leipzig umsetzen zu können

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Seit 2015 befinden sich Leipzigs Fraktionen in einem seltsamen Modus. Wie eine Mohrrübe wurde ihnen das Versprechen präsentiert, man könne den Leipziger ÖPNV mit „ergänzenden Finanzierungswegen“ sichern. Selbst Linksfraktion und Grünenfraktion glauben an das Heilsversprechen – und haben jetzt gemeinsam einen Antrag gestellt, den OBM in die Spur zu schicken. Anmelden und weiterlesen.

Leipzigs Linksfraktion stellt die Gretchenfrage

Welchen Anteil hat der stagnierende ÖPNV am wachsenden Kfz-Problem in Leipzig?

Foto: Ralf Julke

Natürlich geht es nicht um einen zweiten City-Tunnel. Erwähnen wir es an dieser Stelle einfach mal: Als OBM Burkhard Jung am Dienstag, 28. Februar, von einem zweiten S-Bahn-Tunnel schwärmte, bat er die versammelte Presse auch: „Bitte zitieren Sie mich nicht: Jung will zweiten S-Bahn-Tunnel.“ Aber genau so wurde er dann doch zitiert. Seitdem diskutiert die Stadtgesellschaft wieder wie blöde über einen zweiten Tunnel. Anmelden und weiterlesen.

Diskussion über 2. City Tunnel in Ost-West-Richtung

Ein Großprojekt für 2040 löst nicht die Probleme im Leipziger Nahverkehr von heute

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Das ist wieder so ein schönes Thema zum Festbeißen: Braucht Leipzig einen zweiten City-Tunnel in Ost-West-Richtung? Kann man so die Leipziger Verkehrsprobleme lösen? Es ist so ein altes Leipziger Riesenprojekt, mit dem man von den eigentlichen Problemen des Tages ablenken kann. Daran erinnern mitten in dieser neuen, irrelaufenden Diskussion Grüne und Linke. Anmelden und weiterlesen.

Tunnelträume statt guter ÖPNV-Visionen?

Will Oberbürgermeister Burkhard Jung zurück zur alten Auto-Politik der 1990er Jahre?

Archivfoto: Ralf Julke

Da hat aber der Wirtschaftsjournalist Helge-Heinz Heinker was angerichtet, als er bei einer Pressekonferenz mit Oberbürgermeister Burkhard Jung am Dienstag, 28. Februar, mal so beiläufig nach neuen Tunnelbauplänen fragte. Und siehe da: Der OBM lässt zumindest darüber nachdenken. Und das gibt jetzt richtig Feuer im Stadtrat. Anmelden und weiterlesen.

„Höchste Zeit für neue Ideen und neue Wege“

CDU-Fraktionsschef begrüßt verkehrspolitische Wende des Oberbürgermeisters

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Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Leipziger Stadtrat, Frank Tornau, begrüßt die Überlegungen des Oberbürgermeisters zu einem zweiten S-Bahn-Tunnel und Tunnellösungen für den Individualverkehr. „Auf Nachhol- und Entwicklungsbedarf im Bereich des Autoverkehrs weist die CDU-Fraktion seit Jahren hin. Ich freue mich, dass der Oberbürgermeister nun offenbar selbst eine Kehrtwende in der Leipziger Verkehrspolitik einläutet, nachdem die zuständige Bürgermeisterin sich dieser Herausforderung seit ihrem Amtsantritt kontinuierlich verweigert“, so Tornau. Weiterlesen.

Leipziger Nahverkehrsplan

Szenarien, die nicht die 700.000-Einwohner-Stadt mitdenken, machen einfach keinen Sinn

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEigentlich sollte Leipzig schon längst drinstecken in der Diskussion um den neuen Nahverkehrsplan. Im Spätsommer 2016 hätte der Vorschlag mit drei verschiedenen Szenarien vorliegen sollen. Unruhig, dass das Papier nicht vorlag, wurden die Fraktionen erst im Februar. Am Dienstag, 28. Februar, hat OBM Burkhard Jung jetzt zumindest angedeutet, woran das liegt. Weiterlesen.

Leipzigs Nahverkehrsplan in der Warteschleife

Grüne fordern OBM auf, die Mobilitätsszenarien endlich zu veröffentlichen

Foto: Ralf Julke

Die Vorlage der Szenarien zum Leipziger Nahverkehrsplan verzögert sich – um mindestens ein halbes Jahr. Das kann vorkommen. Besonders dann, wenn der Stadtrat eine deutliche Verschärfung der Bedingungen definiert, was Leipzigs Stadtrat ja getan hat, als er den Grünen-Antrag mehrheitsfähig machte, der eben drei verschiedene Szenarien für Leipzigs Stadtverkehr forderte. Drei mögliche Visionen. Die Verwaltung selbst packte noch was drauf. Anmelden und weiterlesen.

Nur eine kleine Verspätung

Leipzigs neuer Nahverkehrsplan ist ein halbes Jahr im Verzug

Foto: Ralf Julke

Es klemmt. Es klemmt tatsächlich. Da hatte die LVZ schon Recht, als sie am 10. Februar titelte „Rathaus vertrödelt neuen Nahverkehrsplan“. Der Ökolöwe hatte es schon früher gemerkt und am 8. Februar die Bürger aufgerufen, ihre Vorschläge für einen attraktiven ÖPNV eben beim Ökolöwen abzugeben. Damit überhaupt schon mal was da ist. Denn es ist nichts da. Die Stadt kleckert dem Zeitplan um ein halbes Jahr hinterher. Anmelden und weiterlesen.

2017 ist das Entscheidungsjahr

Ökolöwe sammelt Hinweise der Bürger für einen besseren ÖPNV in Leipzig

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Für alle LeserSo geht es einfach nicht weiter mit dem Leipziger ÖPNV. 2017 ist das Entscheidungsjahr, in dem sich zeigen muss, ob Leipzig einen zukunftsfähigen ÖPNV bekommt oder weiter ein System behält, in dem es vorn und hinten nicht reicht. Der neue Nahverkehrsplan soll Ende des Jahres beschlossen werden und der Ökolöwe sammelt jetzt die Ideen und Vorschläge der Leipziger, wie das Ganze besser werden kann. Weiterlesen.

Beim CO2-Ausstoß fehlt Leipzig der Wille zur Zielerreichung

Eine neue Nachhaltigkeits-Broschüre für Leipzig, Teil 3

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Wer über Verkehr in einer Großstadt wie Leipzig nachdenkt, der kommt zwangsläufig auch auf das Thema Energieverbrauch und CO2-Ausstoß. Moderne Großstädte könnten durchaus das Ideal von kompakten, energiesparenden und umweltfreundlichen Lebensformen sein. Wäre da nicht das große ungelöste Problem: Wie baut man ein Verkehrssystem, in dem alle Einwohner auf das Automobil verzichten können? Wirklich alle. Anmelden und weiterlesen.

Leipziger Doppelhaushalt 2017/2018

Gleich drei Ratsfraktionen fordern für 2017 eine organisierte Diskussion über alternative Finanzierungen der LVB

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Da kommt ja irgendetwas zu auf Verwaltung, Stadtrat und Leipziger. 2017 wird der Nahverkehrsplan der Stadt Leipzig diskutiert. Und eigentlich sollte ja auch über die vom Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV) vorgelegten „alternativen“ Finanzierungsvorschläge für den ÖPNV diskutiert werden. Aber wenn schon diskutiert wird, dann muss die Diskussion auch ordentlich organisiert sein, finden die verantwortlichen Stadträte aus drei Fraktionen. Anmelden und weiterlesen.

Pro Bahn nimmt die Evaluation zum Leipziger Nahverkehrsplan 2007 bis 2015 auseinander

Mit 45 Millionen Euro wurden nur Langsamfahrstrecken, Verspätungen und Stagnation bei den LVB produziert

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Im Stadtrat soll es in den nächsten Monaten eigentlich um die Erarbeitung eines Nahverkehrsplans für Leipzig gehen. Der alte aus dem Jahr 2007 beschreibt die Erwartungen an den ÖPNV in einer stagnierenden Stadt. Um einen Plan zu machen, sollte eigentlich erst mal herausgefunden werden, was am alten (nicht) funktioniert hat. Aber die Evaluation, die dem Stadtrat im Juli vorgelegt wurde, verdient ihren Namen nicht. Anmelden und weiterlesen.

Warum sind Leipzigs Straßenbahnen so verspätet?

CDU-Stadtrat schimpft über die Grünen und hat wohl doch nur die falsche Zeitung gelesen

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CDU-Stadtrat Konrad Riedel ist ein wackerer Kämpfer, wenn es um die Sorgen von Senioren geht. Das thematisiert er auch immer wieder im Zusammenhang mit dem ÖPNV in der Stadt. Nun war er wohl beim Lesen seiner Lieblingszeitung erschrocken, die am Freitag, 8. Juli, groß titelte: „Jede fünfte Straßenbahn ist zu spät“. Ist sie auch. Das hat ja der Evaluationsbericht zum Nahverkehrsplan der Stadt Leipzig gezeigt. Anmelden und weiterlesen.

Leipzig wächst und braucht mehr Straßenbahn

Wo wurden bislang überhaupt neue Straßenbahnstrecken in Leipzig angedacht?

Foto: Ralf Julke

Bevor jetzt irgendwann in der zweiten Hälfte des Jahres die ersten Konzeptionen zu einem möglichen neuen Leipziger Nahverkehrsplan vorgestellt werden, lohnt sich natürlich ein Blick in die Mottenkiste. Denn wo man sich bei einer möglichen Einwohnerzahl von 720.000 sicher sein kann, dass es ohne eine Erweiterung im Straßenbahnnetz nicht geht, wurde 2007 noch eifrig mit Streckenstilllegungen spekuliert. Anmelden und weiterlesen.

Wie geht es nun weiter mit dem neuen Nahverkehrsplan für Leipzig?

Im Dezember werden die Leipziger wohl erfahren, wie die möglichen Zukunftsszenarien im Leipziger ÖPNV aussehen

Foto: Ralf Julke

Es ist zwar noch ein bisschen hin, bis der Stadtrat im Dezember 2017 den neuen Nahverkehrsplan für die Stadt beschließen soll. Aber eigentlich ist das gar nicht viel Zeit. Erst recht nicht, wenn man bedenkt, dass der Stadtrat am 20. Januar 2016 beschlossen hat, dass mindestens drei Szenarien zur Weiterentwicklung des ÖPNV in Leipzig zu untersuchen sind. Anmelden und weiterlesen.

Evaluation zum Leipziger Nahverkehr 2007

Leipzigs Straßenbahnen sind vom Stadtwachstum mächtig in die Zange genommen worden

Foto: Ralf Julke

Man darf ja wohl mal träumen. Von einer Stadt, in der der ÖPNV kein Stiefkind ist. In der Visionen nicht an Ortsgrenzen scheitern. Oder an knöchernen EU-Vorgaben. Ab Herbst dürfen auch die Leipziger ein bisschen mitträumen. Dann geht ein erster Entwurf für den neuen Nahverkehrsplan für Leipzig in die Diskussion. Der neue NVP soll dann im Dezember 2017 den von 2007 ablösen. Anmelden und weiterlesen.

Fahrgastverband Pro Bahn kritisiert Ausbau der Bushaltestelle „Altenburger Straße/MDR“

Wäre eine Führung der Buslinie 70 über die Arno-Nitzsche-Straße nicht sinnvoller?

Foto: Pro Bahn e.V., LV Mitteldeutschland

Eine Baustelle erfreut und verärgert seit Anfang April die Fahrgäste der Buslinie 70 genauso wie die Kraftfahrer auf der Richard-Lehmann-Straße: Seit dem 4. April (bis Ende Mai) werden die Bushaltestellen an der Altenburger Straße in der Richard-Lehmann-Straße in beiden Fahrtrichtungen barrierefrei ausgebaut. Warum nur, fragt jetzt der Fahrgastverband Pro Bahn. Die braucht doch gar keiner! Anmelden und weiterlesen.