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Im Schulbiologiezentrum. Foto: Ralf Julke
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Leipzig bekommt ein Zentrum fÞr Nachhaltigkeitsbildung – aber es dauert

„Es geht voran!“, meint die Linksfraktion im Leipziger Stadtrat. „Im Sofortmaßnahmenprogramm zum Klimanotstand wurde auf die Initiative der Fraktion Die Linke im Leipziger Stadtrat aufgenommen, dass das Leipziger Schulbiologiezentrum zu einem Zentrum fÞr Nachhaltigkeitsbildung aufgewertet werden soll.“ Nur mit „sofort“ hat das nicht wirklich etwas zu tun. Das Dezernat Jugend, Schule und Demokratie stimmt zwar zu, setzt aber das ferne Jahr 2030 als Ziel.

Angela Merkel. Foto: CDU / Laurence Chaperon
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Corona-Gipfel am Mittwoch: Ein „Vierklang aus Impfen, Testen, Kontaktnachvollziehung und Öffnungen“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die MinisterprÃĪsident/-innen werden am Mittwoch, dem 3. MÃĪrz, erneut Þber die aktuellen und fÞr die Zukunft geplanten Corona-Maßnahmen diskutieren. Anders als beim letzten Treffen, bei dem von Anfang an kaum Änderungen in Aussicht standen, dÞrfte es diesmal eine kontroverse Diskussion Þber Schnelltests, Inzidenzwerte und Öffnungsperspektiven geben. Am Tag vor dem Treffen wurde ein Entwurf fÞr VorschlÃĪge bekannt, mit denen Merkel in die Verhandlungen gehen mÃķchte.

Blick Þber das alte MarkthallengrundstÞck zum Neuen Rathaus. Foto: Ralf Julke
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Bebauungsplanentwurf fÞrs neue Markthallenviertel: Etwas mehr Wohnraum und noch immer zu wenig GrÞn

ZwÃķlf Jahre Diskussion um ein teures StÞck Stadt in CitynÃĪhe werden jetzt nicht zu Ende gehen, auch wenn es sich OBM Burkhard Jung selbst nicht nehmen ließ, den neuen Entwurf zum Bebauungsplan am Wilhelm-Leuschner-Platz am Montag, 1. MÃĪrz, persÃķnlich vorzustellen. Wenigstens ist nach zwÃķlf Jahren die Markthalle drin, um die es die ganze Zeit immer gegangen ist.

Lindenauer Markt mit MarktstÃĪnden. Foto: Ralf Julke
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Lindenauer Markt: Auf der Nordseite wird der Durchgangsverkehr gestrichen

Die Bauarbeiten am Lindenauer Markt haben ja gerade begonnen, eine Baustelle, die auch die Kuhturmstraße und die Demmeringstraße mit umfasst und Lindenau in den kommenden Monaten in Atem halten wird. Aber am 25. Februar gab es noch eine wichtige Entscheidung im Stadtrat, die etwas ganz Wesentliches am Lindenauer Markt ÃĪndert. Denn dass der Lindenauer Markt seit dem Jahr 2000 so aussieht wie er aussieht, hat natÞrlich mit der damaligen Haltung der Stadtratsmehrheit zu tun, die sich partout nicht vorstellen konnte, dass man die HÃĪlfte des Platzes fÞr den Durchgangsverkehr sperren kÃķnnte.

Straßenbahn Linie 12 in der LÞtzowstraße. Foto: Ralf Julke
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Radfahrer in Not: Verkehrsdezernat fÃĪllt keine LÃķsung fÞr die LÞtzowstraße ein

Wie die Probleme im Leipziger Radwegenetz teilweise aussehen, ist zum Beispiel in der LÞtzowstraße zwischen Georg-Schumann-Straße und Friedenskirche zu besichtigen. Ein betroffener Leipziger, der hier stÃĪndig mit dem Rad lang muss, hat versucht, fÞr dieses Dilemma mit einer Petition Abhilfe zu bekommen. Aber nicht einmal die VerhÃĪngung von Tempo 30 ist aus Sicht der Stadt mÃķglich.

Das Haus Gottschedstraße 16. Archivfoto: Ralf Julke
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Haus der Festivals: Stadtrat gibt GrÞnes Licht fÞr die Planungen in der Gottschedstraße 16 + Video

Eigentlich hÃĪtte es keine große Debatte mehr gebraucht, als in der Online-Sitzung des Stadtrates am Donnerstag, 25. Februar, der Planungsbeschluss zur Sanierung des GebÃĪudes Gottschedstraße 16 und zum Umbau zum „Haus der Festivals“ gefasst wurde. Denn dass die Stadt das Haus zum „Haus der Festivals“ entwickelt wird, ist seit Juni 2020 Stadtratsbeschluss. Und trotzdem wurde es noch einmal zu einer Grundsatzdebatte.

Am Wilhelm-Leuschner/HÃķhe Rossplatz in der Nacht zum 21. Januar 2021. Foto: LZ
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Tatort Wilhelm-Leuschner-Platz: Ein GrundstÞck fÞr einen Appel und ein Ei und Kahlschlag auf Wunsch

Im Januar fielen auch einige Fraktionen im Leipziger Stadtrat aus allen Wolken, als die Stadt ankÞndigte, fÞr anstehende Baugrunduntersuchungen am Wilhelm-Leuschner-Platz mal gleich eine ganze grÞne Insel von BÃĪumen zu befreien. Ein Vorhaben, das dann erst durch Eingreifen des Nabu Leipzig gestoppt wurde. Und nicht nur die GrÞnen fragten sich, was da eigentlich am Stadtrat vorbei entschieden wurde. Eine Menge, bestÃĪtigt jetzt das Planungsdezernat.

Eingang des Wildparks an der Koburger Straße. Foto: Ralf Julke
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Der Stadtrat tagte: An den StraßenzugÃĪngen zum Wildpark soll es jetzt AbfallbehÃĪlter geben + Video

Das hat sich sogar OberbÞrgermeister Burkhard Jung ganz groß in sein Muttiheft geschrieben: Am 24. Februar in abendlicher Stunde Þbernahm die Linksfraktion wohl wirklich zum ersten Mal einen Änderungsantrag der CDU-Fraktion. Was freilich so Þberraschend nicht ist, denn das Problem der fehlenden PapierkÃķrbe beschÃĪftigt alle Besucher/-innen des Wildparks. Und die Anwohner/-innen erst recht.

Ein Blick auf die Leipziger Kleinmesse.
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Der Stadtrat tagte zur Zukunft der Kleinmesse: Runder Tisch kommt, Einordnung ins Sportforum fehlt + Video

Wann wurde eigentlich im Leipziger Stadtrat zuletzt so intensiv Þber die Zukunft der Leipziger Kleinmesse beraten? Das war Anfang der 1930er Jahre, als man das GelÃĪnde an der Frankfurter Allee (heute Jahnallee) als Aufmarschplatz ausbauen wollte und die Schausteller kurzerhand an den Cottaweg verfrachtete, wo sie seitdem unbehelligt ihre Kleinmesse veranstalten konnten. Doch seit Oktober ist ihre Zukunft wieder ungewiss. Ein Runder Tisch muss her.

Blick vom Fockeberg Þber die DÃĪcher von Leipzig. Foto: Ralf Julke
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Der Stadtrat tagte zum ramponierten Fockeberg: BÃĪnke gibt es noch 2021, Mountainbike wird geprÞft + Video

Manchmal braucht es wirklich erst den Stupser aus dem Stadtrat, damit einzelne Leipziger Dezernate merken, dass sie ja doch etwas tun kÃķnnen. So wie am Fockeberg in der Leipziger SÞdvorstadt, der „Leipziger Erzgebirgsregion“, wie ihn SPD-Stadtrat Christopher Zenker in der Online-Ratsversammlung am Mittwoch, 24. Februar, titulierte. Nur der hÃķchste Leipziger Berg ist es leider nicht, auch wenn er so aussieht.

Jahrtausendfeld. Foto: Birthe Kleemann
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Der Stadtrat tagte: Schluss mit der TrÃķdelei – 2022 soll das B-Planverfahren fÞrs Jahrtausendfeld beginnen + Video

„Lange genug auf die lange Bank geschoben“, so kÃķnnte man die Stadtratsdebatte vom Mittwoch, 24. Februar, Þberschreiben zum Antrag der Linksfraktion, endlich ein Bauleitverfahren fÞr das Jahrtausendfeld in Lindenau zu beginnen. Das heißt ja nicht ohne Grund so: Seit der Jahrtausendwende sollte hier eigentlich was passieren. Es ist aber nichts passiert.

Der bei Mountainbikern beliebte Nahleberg - hier noch mit der alten MÞllbrÞcke. Archivfoto: Ralf Julke
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Leipzigs Einspruch: Die Deiche am MÃķckernschen Winkel schÞtzen auch die alte Deponie

Aus Sicht des Freistaats Sachsen war die Sache eigentlich ganz einfach: Deiche im Leipziger Auensystem, die keiner braucht, kann man einfach entwidmen. Vielleicht sogar zurÞckbauen. Und das war ein durchaus mutiger Schritt, als das Land die Entwidmung der Deiche am MÃķckernschen Winkel zwischen Nahle und Neuer Luppe bekannt gab. Doch die Stadt Leipzig legte ihr Veto ein. Die GrÞnen wollten jetzt wissen, mit welcher BegrÞndung.

Auf dem SellerhÃĪuser Bahnbogen. Foto: Ralf Julke
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SellerhÃĪuser Bogen: Zwei BrÞcken werden jetzt denkmalgerecht saniert

In den nÃĪchsten Jahren wird der Parkbogen Ost nach und nach erlebbar werden fÞr die Leipziger. Zwei BrÞcken aus dem „SellerhÃĪuser Bogen“ – die Querung Þber die Bernhardstraße sowie Þber die Theodor-Neubauer-Straße – kÃķnnen bis Sommer 2022 denkmalgerecht saniert werden. Den entsprechenden Bau- und Finanzierungsbeschluss hat die Stadtspitze am Dienstag, 23. Februar, auf Vorschlag von BaubÞrgermeister Thomas Dienberg bestÃĪtigt.

Dieser Abschnitt der Georg-Schumann-Straße soll ab 2024 umgebaut werden. Foto: Ralf Julke
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BÞrgerverein Gohlis plÃĪdiert fÞr halbseitige Gleisseparierung in der Georg-Schumann-Straße

2024 planen die Stadt Leipzig und die LVB die Georg-Schumann-Straße zwischen BÃķhmestraße und Chausseehaus in einer Komplexmaßnahme umzubauen. Dazu fand am 23. November eine digitale BÞrgerinformationsveranstaltung mit der Detailvorstellung der Varianten des Ausbaus statt. Zwei Varianten stellten die LVB auf diesem bislang noch nicht modernisierten StÞck Georg-Schumann-Straße vor.

Corona
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Nach Impf-Razzia: StadtrÃĪte wollen Halles OB Wiegand DienstgeschÃĪfte verbieten – Leipziger Stadtspitze nicht geimpft

Diese Razzia bleibt im GedÃĪchtnis. Am Montag, 22. Februar 2021, durchsuchten Ermittler im Auftrag der Staatsanwaltschaft Halle die DienstrÃĪume von OberbÞrgermeister Bernd Wiegand. Der Vorwurf: Veruntreuende Unterschlagung von Corona-Impfstoffen. Der parteilose Politiker war vorzeitig am 17. Januar geimpft worden, ohne der hÃķchsten Priorisierungsgruppe angehÃķrt zu haben. In Leipzig wurden bisher keine Mitglieder der Stadtspitze geimpft.

Areal am Cottaweg. Foto: L-IZ.de
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Lindenauer Wochenmarkt zieht wÃĪhrend der Bauarbeiten aufs KleinmessegelÃĪnde um

Am 27. Februar beginnen die Bauarbeiten am Lindenauer Markt. Damit geht natÞrlich auch die PlatzflÃĪche fÞr den beliebten Wochenmarkt verloren. Der Stadtbezirksbeirat Altwest hatte deshalb beantragt, den Wochenmarkt in der Bauzeit ganz in die NÃĪhe vor die Nathanaelkirche zu verlegen. Aber das lÃĪsst sich auch wegen der ganzen Baustellenlogistik nicht machen, teilt das Marktamt mit. Deswegen zieht der Wochenmarkt aufs KleinmessegelÃĪnde um.

Jetzt wird auch ein Radfahrstreifen auf der Ãķstlichen Seite des Dittrichrings geprÞft. Foto: Ralf Julke
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Radverkehr auf dem Promenadenring: Noch mal drei Jahre verschieben?

Irgendwann wird es wohl richtig krachen zwischen Verwaltung und Stadtrat, weil die Verwaltung einfach nicht aus dem alten Trott heraus will. Das erleben jetzt gerade wieder die GrÞnen, die im Doppelhaushalt 2021/2022 Geld beantragt hatten, damit endlich die Radfahrstreifen auf dem Promenadenring entstehen kÃķnnen. Aber die Verwaltung will das Projekt weiter verschieben. Trotz Gerichtsbeschluss.

Wie Falschparker die Linie 7 ausbremsen. Grafik: SBB Alt-West, Volker Holzendorf
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Stadtbezirksbeirat Leipzig-Alt-West: Wir haben 2021 noch einige Brocken vor uns

Die vergangenen Jahre haben einige StadtbezirksbeirÃĪte dazu genutzt, in ihrer Rolle als bÞrgernahe Vertretung im Stadtbezirk wichtige Initiativen im Stadtbezirk in Gang zu bringen. Besonders aktiv war der Stadtbezirksbeirat Alt-West, der mit dem Lindenauer Markt und den Georg-Schwarz-BrÞcken gleich zwei Großprojekte zu kommentieren hatte. Und dann sind da ja auch noch die ausgebremsten Straßenbahnen in der Georg-Schwarz-Straße.

Lindenauer Markt kurz vor 22 Uhr - gÃĪhnende Leere. Foto: L-IZ.de
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Am 27. Februar beginnen die Umbauarbeiten am Lindenauer Markt

Es ist endlich so weit. Am 27. Februar beginnen die Umbauarbeiten am Lindenauer Markt, die diesen markanten Platz in Lindenau endlich fußgÃĪngerfreundlicher machen sollen. Immerhin drei Jahre spÃĪter als ursprÞnglich angedacht, auch weil die Kommunalbetriebe das zu einer Großsanierung ihrer Anlagen nutzen wollen. Als erste gehen die Wasserwerke Leipzig an die Arbeit. Die Leipziger Wasserwerke sanieren in der ersten Bauphase, vom 27. Februar bis August 2021, in der Demmering- und Rietschelstraße ihren Mischwasserkanal, der sich in einem schlechten baulichen Zustand befindet.

Ein Baumbestand und Tiere am Leuschnerplatz - fÞr den NABU nicht im Bauplan beachtet. Foto: L-IZ.de
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Auch das Institut fÞr LÃĪnderkunde bekommt einen Offenen Brief zu den BaumfÃĪllungen am Wilhelm-Leuschner-Platz

Am 9. Februar bekam schon OberbÞrgermeister Burkhard Jung vom Nabu Leipzig einen Offenen Brief zu den Abholzungen auf der GrÞnflÃĪche zwischen WindmÞhlenstraße und BrÞderstraße, wo das neue Institut fÞr LÃĪnderkunde seinen Platz finden soll. Der Nabu hat die FÃĪllungen vorerst stoppen lassen. Nun schreibt er auch offiziell an den Direktor des Instituts fÞr LÃĪnderkunde (IFL) und listet alle GrÞnde auf, die gegen die ZerstÃķrung der GrÞnflÃĪche sprechen.

Radeln durchs GrÞne auf der Neuen Linie. Foto: Ralf Julke
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Neue Linie: Helfen tatsÃĪchlich nur Poller gegen unberechtigte Kfz-Fahrten im Auwald?

„Die ,Neue Linie‘, beginnend ab Parkplatz Richard-Lehmann-Straße bis zum LVB-SportgelÃĪnde, wird als Straße entwidmet. Um das Einfahren von Fahrzeugen zu verhindern, wird eine Polleranlage installiert“, hatte die GrÞnen-Fraktion im Stadtrat im November beantragt. Aber vielleicht war das zu einfach gedacht. Das Dezernat fÞr Stadtentwicklung wÞrde lieber erst mal einen Runden Tisch organisieren.

Diakonissenkrankenhaus an der Georg-Schwarz-Straße. Foto: Ralf Julke
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Blockierte Straßenbahn: Stadtbezirksbeirat fordert jetzt absolutes Halteverbot vorm Diakonissenkrankenhaus

Irgendwann ist es wirklich genug. Der Stadtrat diskutiert ja nicht ohne Grund seit Monaten Þber das Abschleppen verkehrsbehindernd geparkter Kraftfahrzeuge – und zwar vor allem, wenn sie den Straßenbahnverkehr lahmlegen. Das sahen OBM und Landesdirektion zwar anders. Aber dem Stadtbezirksbeirat Altwest ist das jetzt genug. Statt Parkverbot fordert er jetzt ein absolutes Halteverbot vorm Diakonissenkrankenhaus.

Baufeldfreimachung an der Limburger Straße. Archivfoto: Marko Hofmann
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Tricksen mit BebauungsplÃĪnen? Die Linke hat da ein paar Fragen zur Wohnbebauung an der Limburger Straße

Der Kampf um die FiletstÞcke in Leipzig geht weiter. Wo sich ein Eckchen auftut, werden hochwertige Wohnungen geplant. Da passiert es dann auch schon mal, dass den Investoren ein paar GewerbegrundstÞcke ins Auge fallen, die sie nur zu gern mit Wohnungen bebauen wÞrden. Ein Thema, das jetzt die Linksfraktion im Stadtrat irritiert, denn fÞr ein solches GrundstÞck an der Limburger Straße gibt es noch nicht einmal einen beschlossenen B-Plan.

Radweg vorm Rewe: Inzwischen durch eine Bake gesperrt. Foto: Ralf Julke
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Radweg am Connewitzer Kreuz: Kuddelmuddel auch 2020 nicht entschÃĪrft

Noch so eine Dauer-Drama-Geschichte verbirgt sich in Connewitz. Direkt vorm Rewe-Markt am Connewitzer Kreuz fÞhrte seit Urzeiten ein Radweg direkt am Fußweg entlang, der in keiner Weise den Vorschriften zum Bau eines Radweges genÞgte. An der Scheffelstraße fÞhrte er deshalb auch zu immer neuen Konflikten. Schon 2012 beantragte die SPD-Fraktion im Stadtrat, das Problem baldigst zu lÃķsen. 2020 sollte es dann ja gelÃķst werden. Aber.

Feld in der Leipziger Aue. Foto: Ralf Julke
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GrÞnen-Anfrage: WÃĪre es nicht an der Zeit, die Landwirtschaft in der Elsteraue zu beenden?

Wahrscheinlich kommt die Anfrage der GrÞnen zum Biotopverbund in Leipzig zu frÞh. Vielleicht auch gerade noch rechtzeitig, um Teil des Auenentwicklungskonzepts zu werden, das bis 2023 im Projekt „Lebendige Luppe“ Gestalt annehmen soll. Und dazu gehÃķrt nicht nur offene ÜberschwemmungsflÃĪche in der Nordwestaue, sondern logischerweise auch wieder mehr Platz fÞr den dezimierten Auenwald.

Buden und Riesenrad, blauer Himmel auf der Kleinmesse.
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FestgelÃĪnde am Cottaweg: Runder Tisch soll jetzt eine neue Heimat fÞr die Leipziger Kleinmesse suchen

Es war wieder so eine wundersame Kai-aus-der-Kiste-Nummer, die im Oktober die CDU-Fraktion aufschreckte. Irgendwer in der Leipziger Verwaltung hatte quasi Þber die Sommerferien entschieden, dass die traditionsreiche Leipziger Kleinmesse ihren Festplatz am Cottaweg verlieren soll, damit RB Leipzig mehr Platz fÞr sein TrainingsgelÃĪnde bekommt. Noch im Mai hatte dieselbe Verwaltung behauptet: Da passiert nichts.

Am Wilhelm-Leuschner/HÃķhe Rossplatz in der Nacht zum 21. Januar 2021. Foto: LZ
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Leuschnerplatz: Von Markthallen schwÃĪrmen und Natur verdrÃĪngen? Der Nabu schreibt einen Offenen Brief an den OBM

Wie lange wird nun schon Þber diese riesige StadtflÃĪche im Herzen Leipzigs diskutiert, die irgendjemand in der Verwaltung einfach mal zum Wilhelm-Leuschner-Platz erklÃĪrt hat. Obwohl es bei all den (gar nicht) kÞhnen PlÃĪnen zur Neubebauung immer um das historische Markthallenviertel ging? Seit 2008. Und die ganze Zeit wurde das Thema Natur ausgeblendet, ignoriert, weggebÞgelt. Bis zum 21. Januar 2021, als der Nabu die BaumfÃĪllungen stoppen ließ.

Der sogenannte „Wackelturm“ auf dem RosentalhÞgel. Foto: Ralf Julke
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Kaputtgefahrene HÃĪnge: CDU Nord fordert Sanierung des RosentalhÞgels und den Erhalt des „Wackelturms“

Da hat man sich schon gewundert, dass ausgerechnet der alte Scherbelberg, der im Rosental einst aus HaushaltabfÃĪllen aufgeschÞttet wurde, in der Diskussion um die Leipziger Mountainbiker nicht benannt wurde. Denn genauso wie die nahe gelegene Deponie MÃķckern ist der kÞnstliche HÞgel eine beliebte Risikostrecke fÞr Sportradler. Und ist entsprechend kaputtgefahren. Rick Ulbricht aus dem Stadtbezirksbeirat Leipzig-Nord hat ihn gerade besucht.

Blick von oben auf das beliebte Musikviertel. Foto: Ralf Julke
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Petition mit Folgen: Noch 2021 wird ein Bewohnerparken fÞrs komplette Musikviertel geprÞft + Video

Kurz flammte am 20. Januar in der Online-Ratsversammlung noch einmal die Diskussion um die Parkplatznot in Leipzig auf. Auch wenn da eher von Parkdruck die Rede war und gemutmaßt wurde, die Verwaltung selbst wÞrde den Parkdruck erhÃķhen, indem sie das Parken tagsÞber einschrÃĪnkte. Und dabei wÞnschte sich der Petent doch eigentlich nur einen Schwerbehinderten-Parkplatz. Aber er hat etwas ins Rollen gebracht.

Am Wilhelm-Leuschner/HÃķhe Rossplatz in der Nacht zum 21. Januar 2021. Foto: LZ
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Leuschnerplatz: „FÃĪllungsarbeiten fÞr einen erheblichen Zeitraum unterbunden“ + Video

Am Mittwoch, 20. Januar 2021, begannen fÞr viele Þberraschende FÃĪllarbeiten auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz, HÃķhe Rossplatz, wo das neue Leibnizinstitut fÞr LÃĪnderkunde entstehen soll. Die Stadt Leipzig sprach am gleichen Tag in einer Mitteilung von „Bodenprobenarbeiten“, das GrÞnflÃĪchenamt hÃĪtte diese genehmigt, doch vor Ort verschwanden unter den Augen von UmweltschÞtzern die ersten BÃĪume. Tags darauf stoppte der NABU Sachsen die FÃĪllungen. Nun steht die Frage im Raum: wie soll es weitergehen?

Auwald im Herbst. Foto: Marko Hofmann
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Leipzig wird seine Parkranger im Auwald bekommen, aber erst ab 2023 + Video

Am 20. Januar zeigte ja der Leipziger Stadtrat, dass er auch online ordentlich was wegarbeiten kann. NatÞrlich nicht genug, um den riesigen Vorlagenberg abzuarbeiten. Aber irgendwann muss man auch in Leipzig begreifen, dass die Stadt eine Großstadt ist, in der Großstadtaufgaben abzuarbeiten sind. Selbst wenn es nur um die BewÃĪltigung des Nutzungsdrucks in Park und Auwald geht.

Die gestoppten FÃĪllarbeiten an der GrÞnewaldstraße. Foto: NABU Leipzig
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NABU zu BaumfÃĪllungen am Leuschnerplatz: Leipzigs UmweltÃĪmter missachten noch immer den Biotopschutz + Video

Das noch grÞne Areal ist abgesperrt, ein Teil der BÃĪume ist gefÃĪllt. Die GrÞnflÃĪche zwischen GrÞnewaldstraße und WindmÞhlenstraße erzÃĪhlt seit ein paar Tagen davon, dass da etwas falschlÃĪuft – und zwar ausgerechnet in den beiden Ämtern, die sich in Leipzig um den Umweltschutz kÞmmern sollten. Dann aber, wenn es konkret wird, versagen sie alle beide. Und der NABU Leipzig ist zu Recht richtig wÞtend.

Fassadengestaltung des „Casablanca“ in der Ossietzkystraße / Ecke Leostraße in SchÃķnefeld. Foto: L-IZ
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Mitten in der Corona-Zeit: Gestaltung des Casablanca ist zu farbenfroh fÞr SchÃķnefeld

Ein Drama spielt sich derzeit in aller Stille in SchÃķnefeld ab. Ein Drama um das Haus Ossietzkystraße 36/38. Darin befindet sich das Hotel und Restaurant Casablanca, bei vielen SchÃķnefeldern beliebt. Auch fÞr die optimistische Fassadengestaltung, die die SÞdseewelt der Insel-Piraten lebendig macht und das Haus in der Ossietzkystraße zum Hingucker. Ein Hingucker, an dem sich einige Leute dennoch gestÃķrt haben.

Die Ostwache im Leipziger SÞdosten. Foto: L-IZ.de
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Ostwache e. V. zeigt sich enttÃĪuscht Þber die Stadtratsentscheidung gegen die Direktvergabe + Video

Am Ende ging es doch etwas durcheinander, weil Abstimmungen mit der Online-Ratsversammlung so umstÃĪndlich sind, dass auch OBM Burkhard Jung Ãķfter einmal durcheinanderkommt. Und so recht klar ist am Ende nicht, ob es nicht doch besser gewesen wÃĪre, den wichtigsten Beschlusspunkt zur Ostwache namentlich abzustimmen. Der Ostwache e. V. jedenfalls ist zutiefst enttÃĪuscht.

Unter dem Namen „Leipzig 416“ soll hier das grÃķßte innerstÃĪdtische Stadtquartier Leipzigs entstehen. Foto: InOneMedia
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Eutritzscher Freiladebahnhof: Wie baut man ein Stadtquartier, das mit NiederschlÃĪgen „klug“ umgeht?

Manchmal ist schon von "Schwammstadt" die Rede. Seit Jahren beschÃĪftigt sich Leipzigs Verwaltung mit der immer drÃĪngenderen Frage, wie man im Stadtgebiet mit den extremen AusschlÃĪgen bei NiederschlÃĪgen umgeht. KÞnftig ist mit stÃĪrkeren Regenereignissen genauso zu rechnen wie mit langen Trockenperioden, unter denen das StadtgrÞn leidet. Ein Thema, das auch das Umweltforschungszentrum umtreibt.

Leider immer noch der beste Weg, Corona zu bekÃĪmpfen: zu Hause bleiben. Foto: Pixabay
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Liveticker: Die Corona-Beratungen von Bund und LÃĪndern

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am heutigen Dienstag, den 19. Januar, mit den MinisterprÃĪsident/-innen Þber weitere Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus gesprochen. Dabei ging es unter anderem um mehr Anreize fÞr Home-Office und eine Pflicht fÞr „medizinische Schutzmasken“ in bestimmten Bereichen. Die L-IZ.de hat im Liveticker Þber die Entwicklungen und Entscheidungen berichtet.

Femelschlag im Waldgebiet Die Nonne. Foto: Ralf Julke
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NuKLA zeigt in einem Film, warum sich die Bewirtschaftung des Leipziger Auwaldes ÃĪndern muss

Corona hat auch dieses Thema Þberschattet: Im Juni sprach das Oberverwaltungsgericht in Bautzen ein Urteil, das die seit Jahren geÞbte Forstpraxis im Naturschutzgebiet Leipziger Auensystem praktisch untersagt. Erstritten hatten das Urteil die GrÞne Liga Sachsen und der NuKLA e. V., der nun in einem zweistÞndigen Film noch einmal ausfÞhrlich erklÃĪrt, was im Auwald bislang alles falschgelaufen ist.

Der Springbrunnen im Palmengartenteich. Foto: Ralf Julke
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Freilaufende Hunde gegen wild radelnde Menschen

22.497 Hunde gab es 2019 ganz offiziell in Leipzig. Jedenfalls waren das die offiziell gemeldeten Hunde, die der Stadt immerhin eine kleine Hundesteuereinnahme von 2 Millionen Euro einbrachten. Gewissermaßen als Service fÞr die Steuer gibt es in Leipzig auch 43 offizielle Hundewiesen bzw. HundefreilaufflÃĪchen.

Am Zentralstadion auf der Festwiese. Foto: L-IZ.de
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Miserable Fußwege, verschlammte Festwiese, schlechte Radverbindung und eine Wendeschleife fÞr die Katz

Im Mai gab es mit dem Stadtratsbeschluss zum „Umfeld des Leipziger Sportforums“ endlich wieder Bewegung in einer Sache, die regelrecht ausgebremst schien: die Umgestaltung des Stadionumfeldes, zu dem die Verwaltung eigentlich schon vor neun Jahren ein belastbares Verkehrskonzept vorlegen sollte. Die Fans von RB Leipzig haben nun eine ErklÃĪrung geschrieben und fordern mehr Straßenbahn und weniger Schlamm.

SchwÃĪgrichen- / Ecke Haydnstraße. Foto: Ralf Julke
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Bewohnerparken fÞrs komplette Musikviertel soll geprÞft werden

Es kommt, wie es kommen muss, auch wenn einige Leipziger das fÞr einen verwaltungsseitigen Übergriff halten: Immer mehr Autos in der Stadt auf immer knapperem Raum werden die Kommune dazu zwingen, im inneren Stadtbereich ziemlich bald flÃĪchendeckend ein Anwohnerparken einzufÞhren. Nach dem Waldstraßenviertel ist das Musikviertel der nÃĪchste Kandidat. Eine Petition kÃķnnte jetzt dazu den Anstoß geben.

Schwimmbagger im Jahr 2018 auf dem Leipziger Elsterbecken. Foto: Ralf Julke
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Diesmal soll mit der SedimentberÃĪumung vor allem der Abfluss in die Nahle verbessert werden

Alle Jahre wieder schwimmt ein SauggerÃĪt auf dem Leipziger Elsterbecken und saugt tausende Tonnen Sedimente ab. So auch wieder in diesem Jahr, teilt die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen (LTV) mit. Aber diesmal ist etwas anders: Die Zukunft der nordwestlichen Elsteraue rÞckt stÃĪrker ins Bild. Deswegen wird man das Schwimmfahrzeug eher im Nordteil des Elsterbeckens sehen, wo dieses sich aufteilt in Nahle, Neue Luppe und Weiße Elster.

Noch ohne Anbau: Apollonia-von-Wiedebach-Schule im Schnee. Foto: Ralf Julke
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Jetzt wird an der Apollonia-von-Wiedebach-Schule tatsÃĪchlich gebaut

Die SchÞler/-innen sind lÃĪngst ausgezogen. Im Februar 2020 kreischten die SÃĪgen und frÃĪsten eine große LÞcke in den Þber 100 Jahre alten Baumbestand auf dem Schulhof der Apolllonia-von-Wiedebach-Schule in Connewitz. Und dann passierte trotzdem erst einmal nichts, auch wenn es eine Petition gegen die vom Amt fÞr Jugend, Familie und Bildung vorgelegte vÃķllig neue Planung gab.

Skizze der zu bauenden Wegabschnitte zum Kulkwitzer See. Grafik: Stadt Leipzig
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Der Weg von der Straßenbahnendstelle Lausen zum Kulkwitzer See wird endlich ausgebaut

Leipziger/-innen, die mit der Straßenbahn zum Kulkwitzer See wollen, kennen das Problem: Man kann zwar an der Endstelle Lausen aussteigen und dann auf einem schmalen Weg zwischen Straßenbahnschleife und Einkaufsmarkt Richtung See laufen – aber komfortabel ist das nicht. Eher ein zur Gewohnheit gewordener Notbehelf, der FußgÃĪngern und Radfahrern zeigt, dass sie hier nur provisorisch zu Gast sind. Das soll sich endlich ÃĪndern.

Kalender Leipziger Stadtbad 2021. Foto: Ralf Julke
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Das Leipziger Stadtbad bekommt eine neue Perspektive

Zum Weihnachtsfest 2020 gab es nicht nur den oben abgebildeten prÃĪchtigen Kalender zum Leipziger Stadtbad, sondern auch erstaunliche Nachrichten aus der FÃķrderstiftung Leipziger Stadtbad, deren Arbeit zur Rettung des 1916 im Stil des Historismus erÃķffneten Stadtbades an der Eutritzscher Straße ja mittlerweile ins 15. Jahr geht.

Die Berliner BrÞcke aus der Vogelperspektive. Foto: Matthias Weidemann
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Jugendparlament fordert BegrÞnung an der Maximilianallee/Berliner BrÞcke

Die Berliner BrÞcke ist ein Monstrum, eins jener Betonbauwerke aus der Planwerkstatt von BrÞckenkonstrukteuren, denen es nur um die mÃķglichst schnelle Abwicklung von VerkehrsstrÃķmen geht. Womit in der Regel Kfz-StrÃķme gemeint sind. Schon wer eine der Rampen mit dem Fahrrad hinauf- oder hinabfÃĪhrt, fÞhlt sich vÃķllig fehl am Platz. Daran, FußgÃĪnger und Radfahrer vor LÃĪrm und Abgasen zu schÞtzen, wurde hier ganz bestimmt nicht gedacht. Also wird das Jugendparlament jetzt auch einmal straßenplanerisch tÃĪtig.

Hier muss der Parkbogen Ost 2024 Anschluss bekommen an die Anger-Crottendorfer Bahnschneise. Foto: Ralf Julke
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Der Parkbogen Ost kann weitergebaut werden und soll 2024 im Wesentlichen fertig sein

Im Juni gab es schon die erfreuliche Nachricht, dass der Bund den Parkbogen Ost in Leipzig mit weiteren 5 Millionen Euro fÃķrdern wird. Damit kann das nÃĪchste TeilstÞck gebaut werden. Insgesamt kostet allein der Teil mit dem SellerhÃĪuser Bahnbogen 15 Millionen Euro. Aber wenn das alles 2024 fertig ist, kann man hier – auf einer ehemaligen Gleistrasse – Þber den DÃĪchern des Leipziger Osten Spazierengehen und wohl auch Radfahren.

DenkmalgeschÞtzter GebÃĪudebestand im Schlobachshof. Foto: Schlobachshof e.V.
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Schlobachshof: Keine BÞrgerbeteiligung geplant, aber der Wachdienst kostet jetzt richtig Geld

Im Oktober startete der Schlobachshof e. V. eine Petition, mit der er forderte, „dass der Abriss von GebÃĪuden auf dem Schlobachshof nur nach Vorgaben eines vom Stadtrat beschlossenen tragfÃĪhigen und nachhaltigen Konzeptes erfolgt.“ Das hÃĪtte man eigentlich schon erwarten kÃķnnen, als die Stadt das GelÃĪnde 2016 kaufte. Aber irgendwie mag sich die Stadtverwaltung da nicht hineinreden lassen, was sie mit dem GrundstÞck macht.

In der Burgaue. Foto: Ralf Julke
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Die ersten beiden (Teil-)Bausteine im Projekt „Lebendige Luppe“ werden gebaut

Es war ein langer Lernprozess vom ersten FÃķrderbescheid fÞr das Projekt „Lebendige Luppe“ im Jahr 2011 bis zu jenem Thesenpapier Leipziger Wissenschaftler, das im November gemeinsam mit NaturschutzbehÃķrden und dem zustÃĪndigen Leipziger Amt entstand und das erstmals in einem gemeinsamen Papier aufzeigt, wie groß der Handlungsbedarf in der Leipziger Elsteraue tatsÃĪchlich ist. Das Projekt „Lebendige Luppe“ verschwindet damit nicht. Und 2021 wird tatsÃĪchlich das erste TeilstÞck gebaut.

Der Auszug aus dem Gestaltungsplan der Stadt Leipzig zeigt das Þberdimensionierte Kreuzungsbauwerk. Grafik: Stadt Leipzig
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GrÞne beantragen, die Planungen zu den Georg-Schwarz-BrÞcken noch einmal auf Alternativen zu prÞfen

Das war es noch nicht, was die gigantische Dimension der Georg-Schwarz-BrÞcken betrifft, die ab 2024 neu gebaut werden sollen. Die PlÃĪne stammen im Prinzip aus derselben Zeit wie die der Berliner BrÞcke und sie sehen auch ganz ÃĪhnlich aus. Doch im November beantragte die GrÞnen-Fraktion eine ÜberprÞfung dieser Dimensionierung. Den Antrag hat die Fraktion jetzt noch einmal Þberarbeitet.

Die desolate Treppe zum Elsterradweg am Elsterflutbett. Foto: Ralf Julke
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Der Elsterradweg am Elsterflutbett wird wohl endlich gebaut

Schon 2017 hÃĪtte er neu gebaut werden sollen: der Elsterradweg vom Schleußiger Weg bis zum Teilungswehr Großzschocher, der seit dem Hochwasser von 2013 in einem desolaten Zustand ist. Doch vor allem bÞrokratisches GestrÃĪuch verhinderte die Umsetzung. Im November gab es nun die beilÃĪufige Botschaft, dass man das Projekt 2021 tatsÃĪchlich ernsthaft angeht.

Einrichtung der Waffenverbotszone 2018. Foto: RenÃĐ Loch
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Evaluation der Waffenverbotszone: Muss sich Leipzig diesen Kontrollzugriff des CDU-Innenministers jetzt dauerhaft gefallen lassen?

Die Linke war erst einmal nur ungeduldig. Denn die Waffenverbotszone in der Eisenbahnstraße wird zwei Jahre alt, vor einem Jahr hÃĪtte eigentlich schon eine Auswertung dazu vorliegen sollen, welchen Nutzen sie hat. Aber die Auswertung ist noch nicht fertig, teilt das Ordnungsdezernat mit. Und vertrÃķstet auch gleich noch die Freibeuter-Fraktion, die die sofortige Abschaffung der Waffenverbotszone gefordert hat.

Viel Platz an der inneren Jahnallee, wenn keine Autos mehr geparkt werden dÞrfen. Foto: Michael Freitag
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Radverbindung Lindenau–Innenstadt: Leipzigs Verkehrsdezernat will die PrÞfung jetzt bis 2023 verschieben

Im September gab es schon einen ersten Hinweis aus dem Planungsdezernat, dass man die eigentlich beschlossene PrÞfung fÞr die Radverbindung von Lindenau in die Innenstadt in diesem Jahr nicht mehr schaffen werde. Obwohl das der Stadtrat noch im Januar genau so beschlossen hat. Aber die Personalnot aufgrund der Corona-Pandemie scheint noch viel grÃķßer zu sein. Jetzt vertrÃķstet das Verkehrsdezernat sogar auf 2023.

Die neue Parkanordnung im Kickerlingsberg. Foto: Ralf Julke
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Ummarkierungen im Kickerlingsberg: Neues SchrÃĪgparken verstÃĪrkt den Charakter einer Tempo-30-Straße im Wohngebiet

Aus Sicht etlicher Bewohner des Kickerlingsberges war das, was sie im November beobachten konnten, einfach nur rÃĪtselhaft. Die Radfahrstreifen auf der Fahrbahn wurden entfernt, dafÞr neue, schrÃĪggestellte ParkplÃĪtze fÞr Autos geschaffen. FÞr die Linksfraktion im Stadtrat war das Grund genug, bei der Verwaltung nach den GrÞnden fÞr diese stillschweigende VerÃĪnderung zu fragen. Mit erhellendem Ergebnis.

Stannebeinplatz in SchÃķnefeld. Archivfoto: Ralf Julke
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Der Stannebeinplatz wird erst ab 2027 umgebaut

Mit manchen Petitionen rennen Leipziger offene TÞren ein. Was im Fall von Ansbert Maciejewski auch damit zu tun hat, dass er als ehemaliger Stadtrat der CDU ungefÃĪhr weiß, wie die Verwaltung tickt und welche Vorhaben sie gerade bearbeitet, auch wenn das Ergebnis noch Jahre auf sich warten lÃĪsst. So wie beim Stannebeinplatz in SchÃķnefeld, zu dem Ansbert Maciejwski eine Petition geschrieben hat, die schon 172 Leipziger/-innen unterschrieben haben.

Die alte Feuerwache im Leipziger Osten. Noch steht sie leer und verlassen. Foto: IG Ostwache
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Die Stadt verhandelt mit dem Ostwache e. V. Þber einen Erbbaurechtsvertrag fÞr das alte FeuerwehrgebÃĪude

Wirklich schnell geht in Leipzig gar nichts. Meist gibt es einen richtig euphorischen Auftakt, oft sogar mit freundlicher Zustimmung der Stadtverwaltung, so wie 2016 bei den TrÃĪumen, die Ostwache zu einem neuen Kulturereignis im Leipziger Osten zu machen. Und dann passiert dennoch vier Jahre (fast) nichts. Im April versuchte die GrÞnen-Fraktion mit einem Antrag, wieder Bewegung in die Sache zu bringen.

Das geplante LÃķwitz-Quartier am Hauptbahnhof. Visualisierung: bloomimages/freiland, Hamburg
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Projektentwickler „Otto Wulff“ bezieht neues BÞro, 2021 sollen die Bauarbeiten beginnen

WÃĪhrend an anderen großen Standorten auf ehemaligem Leipziger BahngelÃĪnde noch gerungen wird um die wichtigen Details, ist ein Standort schon so weit gediehen, dass hier 2021 die Erschließungsarbeiten beginnen kÃķnnen: Es ist das ehemalige ZollschuppengelÃĪnde westlich des Hauptbahnhofs, wo der Bauentwickler „Otto Wulff“ das LÃķwitz Quartier bauen will.

Die neue Parkanordnung im Kickerlingsberg. Foto: Ralf Julke
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Im Kickerlingsberg wurden die Radstreifen entfernt, um Platz fÞr SchrÃĪgparker zu gewinnen

Im November erregte ein seltsamer Vorgang die GemÞter der Radfahrer/-innen in Gohlis. Denn im Kickerlingsberg wurden die alten Radfahrstreifen – die grÃķßtenteils schon vÃķllig heruntergefahren waren – entfernt. Aber statt sie durch neue zu ersetzen, ordnete das Leipziger Verkehrs- und Tiefbauamt auf der zum Zoo gelegenen Straßenseite schrÃĪg gestellte StellplÃĪtze an. Aus einer einst breiten Straße wurde so eine schmale Gasse – ohne Radwege.

Der kleine Platz zwischen Johannisgasse und Prager Straße. Foto: Ralf Julke
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Planverfahren soll klÃĪren: PlatzflÃĪche zubauen oder mehr GrÞn an der Prager Straße?

2019 wurde schon einmal kurz diskutiert zu dem, was die Verwaltung sÞdlicher Johannisplatz nennt. Dabei geht es um die bislang nur mit einem Bratwurstkiosk bebaute DreiecksflÃĪche zwischen Johannisgasse und Prager Straße. Aber unklar ist, ob die PlatzflÃĪche nun zugebaut werden soll oder zum grÞnen Stadtplatz wird. Über die stÃĪdtebauliche Zukunft des 1.200 Quadratmeter großen sÞdlichen Teils des Johannisplatzes soll anhand eines Bebauungsplanes entschieden werden.

IG Fortuna mit der Aktion „Rettet das Kino!“
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Kino der Jugend: IG Fortuna Þberzeugt die Jury mit Konzept fÞr kÞnftiges Kultur- und Begegnungszentrum

Die Initiative IG Fortuna soll kÞnftig ein Erbbaurecht fÞr das Kino der Jugend in Volkmarsdorf erhalten, teilt das Liegenschaftsamt der Stadt Leipzig mit. Mit ihrem Konzept zur Wiederbelebung des ehemaligen Lichtspielhauses und der Entwicklung eines „Kultur- und Begegnungszentrums Leipziger Osten“ hat sich die Interessensgemeinschaft jetzt im laufenden Konzeptverfahren gegen eine zweite Bewerbergruppe durchgesetzt.

Digitale Pressekonferenz mit IMFARR-Kommunikationschef Matthias Euler-Rolle, IMFARR-Seniorchef Nematollah Farrokhnia und JÞrgen WÃķss, GeschÃĪftsfÞhrer der Leipzig 416 GmbH. Foto: IMFARR
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Der Stadtrat tagte: IMFARR will 2022 mit dem Bauen auf dem Eutritzscher Freiladebahnhof beginnen + Video

Kommt das Baugeschehen auf dem Eutritzscher Freiladebahnhof jetzt wirklich ins Rollen? Mit 48 Pro-Stimmen, keiner Gegenstimme und 12 Stimmenthaltungen hat die Ratsversammlung am 24. November den Masterplan zum Projekt „Freiladebahnhof Eutritzscher Straße“ beschlossen. Drei Neufassungen der Vorlage dazu hatte das Dezernat Stadtentwicklung und Bau entwickelt. Am Ende gab es noch einen Änderungsantrag von CDU und SPD.

Einbahnstraßenvorschlag fÞr Anger-Crottendorf. Grafik: BÞrgerverein Anger-Crottendorf
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KopfschÞtteln aus dem Verkehrsdezernat: Superblocks lÃķsen die Parkplatzprobleme in Anger-Crottendorf nicht

Im Verkehrsdezernat der Stadt Leipzig freut man sich sogar, wenn StadtbezirksbeirÃĪte nicht nur die Verkehrsprobleme im eigenen Stadtteil besprechen, sondern sich auch Gedanken Þber mÃķgliche LÃķsungen machen. So, wie es der SBB Ost jetzt zu den Stellplatzproblemen in Anger-Crottendorf gemacht hat. Aber in der Schaffung von Superblocks wird die LÃķsung wohl nicht liegen, wenn zu viele Haushalte in engen Wohnquartieren unbedingt ein Auto vor der TÞr stehen haben wollen.

Die Trockenheit der letzten drei Jahre begÞnstigt Pilzkrankheiten. Im Leipziger Auwald sterben dadurch derzeit besonders die Esche und der Bergahorn ab. Selbst die Stieleiche ist bereits betroffen. Foto: AndrÃĐ KÞnzelmann/UFZ
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Um den Leipziger Auwald zu retten, muss schon bis 2026 gehandelt werden

Auch als Journalist fÞhlt man sich ziemlich oft wie ein MarathonlÃĪufer. Die wissenschaftlichen Befunde liegen seit Jahren auf dem Tisch. Aber jahrelang kÃĪmpfen selbst die UmweltverbÃĪnde gegen WindmÞhlenflÞgel und gummiartige WiderstÃĪnde. So wie bei der Rettung von Auenwald und Elsteraue. Da brauchte es erst einen neuen Umweltminister und drei DÞrresommer, damit Vernunft endlich auch zu Politik werden kann.

WindmÞhlenstraße Richtung Bayerischer Platz. Foto: Ralf Julke
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Laute WindmÞhlenstraße: 2021 gibt es wenigstens eine Notreparatur an den Gleisen der Straßenbahn

Es ist schon misslich, wenn man an einer verdammt lauten Straße wohnt, nicht einfach wegziehen kann und seit 14 Jahren darum kÃĪmpft, dass die Straße endlich leiser wird. Und eigentlich hatte die WindmÞhlenstraße schon lÃĪngst leiser werden sollen. Doch diese Baumaßnahme wird jetzt erst im Jahr 2026 umgesetzt. Nur ein Trostpflaster hÃĪlt die Stadt fÞr den geplagten Anwohner bereit.

Die Nordseite des Lindenauer Marktes soll fußgÃĪngerfreundlich werden. Foto: L-IZ.de
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Warten auf den Baubeschluss: Vor 2021 wird der Lindenauer Markt nicht umgebaut

Eigentlich hatte der Umbau des Lindenauer Marktes schon 2018 beginnen sollen. Immerhin hatte es vorher schon Jahre gedauert, die Stadtverwaltung dazu zu bringen, den Platz deutlich fußgÃĪngerfreundlicher umzubauen. Doch es wurde 2018 nichts und auch 2019 nichts. Dann kÞndigte die Stadt an, es wÞrde 2020 bestimmt gebaut. Doch als sich in Juli nichts getan hatte, wurde der Stadtbezirksbeirat Altwest wieder ungeduldig. Und erfuhr: Es wird auch 2020 nichts.

Georg-Schwarz-Straße kurz vor der Merseburger. Foto: Gernot Borriss
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Der Stadtrat tagte: Doppelter Erfolg fÞr den Stadtbezirksbeirat Altwest + Video

Es gibt solche Ecken in Leipzig: Man redet zwar stÃĪndig drÞber, sie spielen auch irgendwie eine tragende Rolle in der Stadtentwicklung. Und trotzdem geraten sie oft sogar fÞr Jahre aus dem Blickwinkel der Stadtverwaltung. So erging es der Georg-Schwarz-Straße gerade in ihrem vorderen Teil vor dem Diakonissenhaus. Nach fÞnf Jahren beharrlichen Nachbohrens erreichte der Stadtbezirksbeirat hier am 11. November endlich zwei wichtige BeschlÞsse im Stadtrat.

Huckelpiste KÞchenholzallee. Foto: Ralf Julke
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Der Stadtrat tagte: Mit einem hochwertigen Radweg zwischen Schleußig und Großzschocher wird es in den nÃĪchsten Jahren nichts

Auch in der Sitzung am 11. November ging vieles in den Abstimmungen des Leipziger Stadtrates erstaunlich flott vonstatten. So flott, dass auch einige wichtige Themen im Minutentakt abgehandelt und entschieden wurden. So auch der Antrag des Stadtbezirksbeirats SÞdwest, der im Juli die „Sanierung des Radweges Schleußig–Großzschocher als Teil des sÃĪchsischen Radwegekonzepts“ beantragt hatte. Und zwar mÃķglichst vor dem Neubau der Dieskaustraße 2023.

Die Paußnitz im sÞdlichen Auwald. Foto: Ralf Julke
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Der Stadtrat tagte: Mehr Maßnahmen gegen Trampelpfade und Mountainbikestrecken in sÞdlichen Auenwald + Video

Im Juni schon beantragte Marcus Weiss (Die Partei) im Leipziger Stadtrat, „den Schutz des NSG Elster-Pleiße-Auwald mit konkreten Maßnahmen umzusetzen, um dem spÃĪtestens seit der Corona-Pandemie erhÃķhten Nutzungsdruck und den dadurch verschÃĪrften BeeintrÃĪchtigungen des Gebietes Rechnung zu tragen.“ An etlichen Stellen sorgten „Trampelpfade und Mountainbike-Strecken“, „Bauwerke wie StaudÃĪmme und Schaukeln, oder andere private Einrichtungen wie FlÃķße“ fÞr ZerstÃķrungen im Naturschutzgebiet. Am 11. November kam der Antrag zur Abstimmung.

KÞnftiger Ort des Forums fÞr Freiheit und BÞrgerrechte: der MatthÃĪikirchhof. Foto: Ralf Julke
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Stadtratsbeschluss zum MatthÃĪikirchhof: Die BÞrgerbeteiligung kann jetzt starten + Video

Am Donnerstag, 12. November, wurde in der Ratsversammlung auch entschieden, wie es jetzt mit dem MatthÃĪikirchhof weitergehen soll. Grundlage dafÞr ist ein Positionspapier der Verwaltung, was hier kÞnftig alles Platz finden kÃķnnte. Und was verschwinden darf. Und dass ein Großteil der alten Stasi-Bauten wieder verschwindet, da war sich der Stadtrat auch ohne große Betonung ziemlich einig.

Semmelweisstraße am Kohlrabizirkus. Foto: Ralf Julke
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Der Stadtrat tagte: Bebauungsplan zum Gebiet am Kohlrabizirkus – Verwaltung soll BÞrgerbeteiligung, Kultur und Sport absichern + Video

Am 29. April schon hat der Leipziger Stadtrat die Aufstellung eines Bebauungsplans fÞr das Gebiet „Semmelweisstraße/An den Tierkliniken“ beschlossen. Was den meisten Leipzigern nichts sagen wird. Wenn aber das Stichwort Kohlrabizirkus fÃĪllt, weiß jeder, worum es geht. Das Gebiet soll entwickelt werden. Gewerbe und kulturelle Nutzung sollen hier dauerhaft etabliert werden. Aber zwei wichtige Punkte fehlten aus Sicht der GrÞnen-Fraktion noch. Die wurden am 12. November nun nachtrÃĪglich beschlossen.

Blick von den Georg-Schwarz-BrÞcken Þber die beiden S-Bahn-Haltepunkte.
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Der Stadtrat tagte: Planungen fÞr neue FußgÃĪnger-/RadfahrerbrÞcke zwischen Leutzsch und BÃķhlitz-Ehrenberg befÞrwortet + Video

Am Donnerstag, 12. November, ging es auch um eine durchaus spannende Vorlage der Stadtplaner, die im Umfeld des Neubaus der Georg-Schwarz-BrÞcken auch den Bau einer eigenstÃĪndigen FußgÃĪnger-/RadfahrerbrÞcke vorgeschlagen hatten – nebst zu untersuchenden Tunnelvarianten. Ein Vorschlag, der im Stadtbezirksbeirat Altwest sofort emsige Diskussionen auslÃķste und am Ende gar eine Petition: Ja, baut diese BrÞcke bitte sofort! – Aber das wird nicht passieren.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefÃķrdert durch die SÃĪchsische Landesanstalt fÞr privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom SÃĪchsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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