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Krankenhäuser

UKL im Corona-Jahr 2020 mit Defizit

Das Jahresergebnis des Universitätsklinikums Leipzig 2020 verbessert sich gegenüber dem Vorjahr, bleibt aber weiterhin im Minusbereich. Bedingt insbesondere durch die Erlösausfälle und zusätzlichen Belastungen der Corona-Pandemie beendete das UKL das Geschäftsjahr mit einem Defizit von 17,1 Mio. Euro.

Freistaat Sachsen fördert Umbau im Malteser Krankenhaus St. Johannes in Kamenz mit rund 3,8 Millionen Euro

Am Malteser Krankenhauses St. Johannes in Kamenz entsteht auf den Flächen der ehemaligen Radiologie eine moderne – integrierte – Notaufnahme als zentrale Anlaufstelle für die Notfallversorgung. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 5,2 Millionen Euro. Der Freistaat Sachen fördert das Vorhaben mit rund 3,8 Millionen.

Städtisches Klinikum St. Georg wird weiter ausgebaut

Der Eigenbetrieb Städtisches Klinikum St. Georg plant die Errichtung eines Multifunktionsgebäudes an seinem Gelände in der Delitzscher Straße 141. Der Neubau soll als zentraler Standort für Fahrzeuge des Rettungsdienstes, als Parkhaus für Beschäftigte und Privatpersonen sowie als Büro- und Arbeitsgebäude für Unternehmen der Biomedizinbranche dienen.

Mehr Personal, mehr Pflegekräfte und viele Fachärzte

Die Zahl der Beschäftigten am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ist im Corona-Jahr 2020 kräftig gewachsen: 223 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstärkten das große am UKL tätige Team, das damit nun 6344 Personen zählt. Dazu kommen 286 freiwillige Helfer, die besondere Aufgaben in der Bewältigung der Corona-Pandemie übernommen und damit das Personal am Klinikum unterstützt haben.

Krankenhäuser erneut vor Überlastung durch Covid-Patienten

Die Zahl der Covid-19-Patienten in Sachsens Krankenhäusern steigt. Die Kliniken nähern sich wieder dem kritischen Wert, ab dem die Kapazitäten ausgeschöpft sind. Aktuell liegen 961 Covid-Patienten auf Normalstationen und 270 Patienten auf Intensivstationen. Das entspricht einer Auslastung der Normalstationen von 67 Prozent und der Intensivstationen von 83 Prozent.

Rückkehr zum regulären Krankenhausbetrieb – Schritt für Schritt und parallel zur Corona-Versorgung

Die Pandemielage prägt auch ein Jahr nach Beginn der weltweiten Corona-Krise alle Bereiche unserer Gesellschaft. Davon sind insbesondere Gesundheitseinrichtungen wie das Diakonissenkrankenhaus Leipzig betroffen.

Helios Klinik Schkeuditz: Wieder mehr Eingriffe möglich

Ein spürbarer Rückgang stationär behandlungspflichtiger Covid-19-Patientenermöglichen der Helios Klinik Schkeuditz eine stufenweise Ausweitung der zuletzt vor allem auf Notfälle und die Behandlung von Covid-19-Patienten reduzierten Leistungen. Setzt sich der aktuelle Abwärtstrend der stationär notwendigen Coronabehandlungen fort, nimmt die Klinik ab 8. März planbare Operationen und Eingriffe wieder auf.

Stufenweise mehr Operationen und Eingriffe

Sinkende Inzidenzwerte in Sachsen ermöglichen den Krankenhäusern eine stufenweise Ausweitung der zuletzt auf Notfälle und die Behandlung von COVID-19-Patienten reduzierten Leistungen. Setzt sich der aktuelle Trend der Corona-Neuinfektionen fort, können ab 1. März 2021 wieder planbare Operationen und Eingriffe durchgeführt werden. Darauf verständigten sich die 17 im Cluster Leipzig organisierten Krankenhäuser.

Gold-Status für Diakonissenkrankenhaus Leipzig bei bundesweiter Initiative „Aktion Saubere Hände“

Im Bereich der Händedesinfektion und Händehygiene erfüllt das Leipziger Diakonissenkrankenhaus nachweislich die höchsten professionellen Anforderungen. Die bundesweite Initiative „Aktion Saubere Hände“ (ASH) hat dem zum bundesweiten AGAPLESION-Verbund gehörenden Krankenhaus soeben den Gold-Status verliehen. Das Gütesiegel gilt zunächst für zwei Jahre und ist mit Blick auf die aktuelle Corona-Pandemielage ein starker Nachweis für eine bestmögliche Patientensicherheit.

Ärzteschaft in Brandis plant Streikmaßnahmen

Am Fachklinikum Brandis verstößt der Arbeitgeber bei der Dienstplanung der Ärztinnen und Ärzte seit Jahren gegen geltendes Recht. Die Entscheidung des Betriebsrates, die gesetzwidrigen Dienstpläne abzulehnen, wurde durch die Klinikleitung mehrfach missachtet. So wird auch der Dienstplan für den Monat Januar vollzogen, obwohl der Betriebsrat seine Zustimmung verweigert hat.

Mittwoch, der 23. Dezember 2020: Umweltminister Günther positiv auf Corona getestet

Der sächsische Umweltminister Wolfram Günther ist offenbar an Corona erkrankt – und damit der wohl prominenteste der allein heute knapp 4.000 neuen Fälle im Freistaat. Ein neuer Rekord. Unter anderem deshalb erweitert das Uniklinikum Leipzig nochmals seine Kapazitäten. Außerdem: Unter Kliniken in Leipzig gibt es Streit um „aggressive“ Abwerbeversuche. Die L-IZ fasst zusammen, was am Mittwoch, den 23. Dezember 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.

Linksfraktion kritisiert unlauteren Kampf um medizinisches Fachpersonal in Leipzig

Die Berichterstattung in der heutigen Ausgabe der LVZ über das „aggressive Abwerben“ von medizinischem Fachpersonal vom Städtischen Klinikum St. Georg hin zu anderen Leipziger Kliniken erfüllt uns mit großer Sorge. Wir betrachten diesen unfairen Wettbewerb als Skandal, der unverzüglich abzustellen ist.

Notfallversorgung am Universitätsklinikum Leipzig jederzeit gesichert

Das Corona-Virus und die Behandlung von Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind, stehen auch am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) stark im Fokus. Doch selbst in Zeiten der Pandemie erleiden Menschen Herzinfarkte, brechen sich ein Bein oder kämpfen mit den Folgen eines Schlaganfalls.

Susanne Schaper: Krankenhäuser endlich bei Investitionen unterstützen und Landesgesundheitsamt schaffen!

Zum Internationalen Tag der allgemeinen Gesundheitsversorgung am 12. Dezember erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, Susanne Schaper: „Gerade in Pandemiezeiten wird deutlich, wie wichtig eine funktionierende Gesundheitsversorgung ist.“

Über 50 Corona-Infektionen: Eilenburger Klinik erreicht Belastungsgrenze

Erst die Collm-Klinik Oschatz, jetzt das Krankenhaus Eilenburg: „Gesundheitsamt und Klinikleitung sind übereingekommen, geplante Aufnahmen von Patienten zu stoppen und nur noch Notfallbehandlungen vorzunehmen“, gab heute (04.12.20) Nordsachsens Landrat Kai Emanuel bekannt, der zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der Kreiskrankenhaus Delitzsch GmbH ist, zu der die Eilenburger Klinik gehört. „In den vergangenen Tagen wurden mehr als 50 Mitarbeiter und Patienten positiv auf das Corona-Virus getestet. Das lässt keinen Normalbetrieb mehr zu.“

Susanne Schaper: Landes-Krankenhausgesetz endlich weiterentwickeln

Zum neuen Antrag der Linksfraktion „Weiterentwicklung der sächsischen Krankenhauslandschaft am Gemeinwohl orientieren!“ (Drucksache 7/4466) sagt Susanne Schaper, Sprecherin für Gesundheits- und Sozialpolitik: „Am 11. April 2019 beauftragte die damalige CDU-SPD-Koalition die Staatsregierung (Drucksache 6/17123), eine Zukunftswerkstatt für ein neues Krankenhausgesetz zu gründen.“

Erneuter Besucherstopp

Ausgehend von der aktuellen Inzidenz der SARS-CoV-2-Fälle die letzten Tage verschärfen die Leipziger Kliniken erneut ihre Besucherregelungen. Demnach sind Besuche nur in Ausnahmefällen erlaubt, auch Begleitpersonen bei Ambulanzbesuchen oder stationären Aufnahmen müssen in den meisten Fällen draußen bleiben. Die Einschränkungen gelten ab Mittwoch.

Corona-Resolution: Bündnis fordert die Abschaffung der Fallpauschalen und ein Ende der Profitlogik in den Krankenhäusern

Das deutsche Gesundheitssystem ist eigentlich finanziell bestens ausgestattet. Bei den Gesundheitsausgaben ging es seit Jahrzehnten immer nur nach oben. Und trotzdem sind viele Leistungen massiv eingeschränkt worden, werden tausende Hausarztpraxen nicht besetzt und Dutzende Krankenhäuser mussten schließen. Der Grund dafür ist eine Umverteilung, die einige Bereiche zur Gewinnzone macht und ausgerechnet die Allgemeinversorgung ausbluten lässt: das System der Fallpauschalen. Dagegen regt sich jetzt massiver Widerstand.

Notaufnahme in Corona-Zeiten: Keine Überlastung im Diakonissenkrankenhaus Leipzig

Das Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig im Klinikverbund der AGAPLESION verfügt über eine von der DGINA (Deutsche Gesellschaft für interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin) zertifizierte Notaufnahme. Damit erfüllt das Leipziger Krankenhaus nachweislich höchste internationale Standards. Patienten können hier angepasst an die Schwere ihrer Situation optimal und schnell versorgt werden.

Lang: Krankenhäuser im ländlichen Raum brauchen eine Zukunft

„Die Krankenhauslandschaft im Freistaat muss weiterentwickelt werden. Der demographische Wandel und damit die veränderten Bedürfnisse vor Ort erfordern kreative Lösungen, um die Gesundheitsversorgung auch zukünftig in hoher Qualität sicherstellen zu können“, so Simone Lang.

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