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Krankenhäuser

Universitätsklinikum Leipzig: Erneute Verschärfung der Besucherregelungen

Mit Blick auf die deutlich steigende Inzidenz der SARS-CoV-2-Fälle der letzten Tage in Leipzig und die Vorgaben der neuen sächsischen Corona-Schutzverordnung verschärft das UKL erneut seine Besucherregelung. Demnach sind Besuche jetzt nur mit konkreter Besuchserlaubnis der jeweiligen Stationen erlaubt.

Gut finanzierte Krankenhäuser sind elementar wichtig, nicht nur zu Pandemiezeiten

Am Freitag wurde im Landtag über die Vorschläge der Linksfraktion zur Weiterentwicklung der sächsischen Krankenhauslandschaft debattiert. (Drucksache 7/4466). Dazu erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin Susanne Schaper: „Unsere Vorschläge sind nun schon ein Jahr alt und entstanden zu einem Zeitpunkt, als es während der Corona-Pandemie zum zweiten Mal zu einer Überbelastung der Krankenhäuser kam.“

Diakonissenkrankenhaus Leipzig verhängt Besucherstopp

Mit Blick auf die aktuell stark steigenden Corona-Infektionszahlen hat der Krisenstab des Diakonissenkrankenhauses Leipzig soeben entschieden, dass ab dem morgigen Dienstag, 16. November 2021, bis auf Weiteres ein Besucherstopp im Krankenhaus gilt. Damit sind die bislang geltenden Besuchsregelungen aufgehoben.

Einer von 30 in Deutschland: Leipziger Arzt erneut mit höchstem Qualitäts-Siegel ausgezeichnet

Als einer von nur etwa 30 Urogynäkologen in Deutschland hat Dr. Tom Kempe, dessen Praxis in Leipzig zum Medizinischen Versorgungszentrum (MedVZ) am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) gehört, erneut die höchste Zertifizierungsstufe AGUB III erreicht.

Verschärfung der Besucher-Regelung am UKL

Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) verschärft angesichts der aktuellen Infektionsentwicklung erneut seine Besucherregelung. Besuche sollen auf das absolut Notwendige beschränkt werden. Einen vollständigen Besucherstopp gibt es allerdings nicht.

Kapazitäten für COVID-Versorgung werden erneut erweitert

Das Universitätsklinikum Leipzig erweitert seine Kapazitäten für die Behandlung von COVID-19-Patienten. Dafür wird die Zahl der Operationen um über 30 Prozent verringert. Planbare und nicht dringliche Eingriffe in allen Kliniken werden verschoben, auch in den Ambulanzen wird die Zahl der Sprechstunden reduziert.

Zeitreise in der Liebigstraße bei „Medizin für Jedermann“

Der aktuelle Vortrag der Reihe „Medizin für Jedermann“ begibt sich auf eine Zeitreise und blickt zurück auf die Anfänge des Universitätsklinikums in der Liebigstraße sowie die Entwicklungen der letzten Jahrhunderte bis heute.

Neurozentrum am Klinikum St. Georg wächst weiter

Gemäß des Statuts hat Dr. med. Oliver Sorge (Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie) die Leitung des Neurozentrums am Klinikum St. Georg Leipzig ab sofort von PD Dr. med. Torsten Kraya (Chefarzt der Klinik für Neurologie) übernommen. Stellvertreter ist Dr. med. Pjotr Sokolowski (Chefarzt der Klinik für Neurologie am Fachkrankenhaus Hubertusburg).

Platz 11 von 100: UKL mit erneut sehr guter Platzierung in „Klinikliste 2022“ von „FOCUS Gesundheit“

Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) gehört auch in diesem Jahr zu den besten Krankenhäusern Deutschlands. In der neuen „Klinikliste 2022“ des Magazins „FOCUS Gesundheit“, die nun erschienen ist, belegt das UKL unter den deutschen Top-100-Kliniken erneut einen sehr guten Platz 11.

Universitätsklinikum Leipzig eröffnet neue Beobachtungsstation für Notfallpatienten

Mit einer neuen Station schafft das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) jetzt optimale Bedingungen für die Versorgung von Notfallpatienten, insbesondere bei Herzbeschwerden. Die in unmittelbarer Nähe zur Notaufnahme befindliche neue Struktur vereint die rund um die Uhr besetzte Brustschmerzambulanz mit einer Beobachtungsstation, auf der Notfallpatienten kurzzeitig betreut werden können, und wird gemeinsam von der Kardiologie und der Zentralen Notaufnahme betrieben. Die am 19. Oktober 2021 eröffnete Station nimmt ab November den Betrieb auf.

Internationale Verstärkung für das Pflegeteam

In dieser Woche hat das große, 2000 Personen zählende UKL-Pflegeteam ganz besondere Verstärkung bekommen: Sechs neue Kolleginnen begannen ihren Dienst im Operationssaal und auf den Stationen des Universitätsklinikums Leipzig. Ihr Arbeitsweg für den ersten Tag war 10.302 Kilometer lang und begann auf den Philippinen. In den nächsten Monaten werden ihnen 16 weitere Pflegekräfte folgen.

Herzzentrum Leipzig behandelt Bluthochdruck als erste Klinik europaweit mit neuem Katheterverfahren

Erstmals in Europa wendeten Mediziner des Herzzentrums Leipzig die ultraschallgesteuerte renale Denervation zur Behandlung von unkontrolliertem Bluthochdruck außerhalb von klinischen Studien an. Mehrere Untersuchungen belegen, dass das Verfahren den Blutdruck von Patient:innen nachweislich senkt und somit eine erfolgversprechende, zusätzliche Therapie im Kampf gegen die Volkskrankheit ist.

Neu am UKL: Prof. Dr. Focke Ziemssen leitet die Klinik für Augenheilkunde

Staffelstabübergabe an der Klinik für Augenheilkunde am Universitätsklinikum Leipzig: Prof. Dr. Focke Ziemssen hat mit seiner Berufung zum 1. September auch die Leitung von Deutschlands ältester Augenklinik übernommen. Er tritt die Nachfolge von Prof. Peter Wiedemann an, der die Klinik von 1993 bis zum Frühjahr 2021 leitete.

Welttag der Patientensicherheit am 17. September: Diakonissenkrankenhaus Leipzig wieder mit dabei

Jedes Jahr findet am 17. September der Welttag der Patientensicherheit statt. In Deutschland wird er vom Aktionsbündnis Patientensicherheit organisiert, um auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen. Auch in diesem Jahr wird sich das Diakonissenkrankenhaus Leipzig im Verbund von AGAPLESION daran beteiligen und insbesondere etablierte Strukturen ins Blickfeld rücken, die unmittelbar der Patientensicherheit dienen.

Intensivpflegende ziehen ein Corona-Fazit

Der 11. Intensivpflegetag am Universitätsklinikum Leipzig steht – wie nicht anders zu erwarten – stark im Zeichen der Pandemiebewältigung. Das Fachsymposium mit 120 Teilnehmern dient auch dazu, ein erstes Fazit aus den zurückliegenden Erfahrungen zu ziehen und sich so auf das vorzubereiten, was eventuell noch auf die Intensivstationen zukommt.

Goldenes Zertifikat der „Aktion saubere Hände“ für Universitätsklinikum Leipzig

Erneut hat das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) die Kriterien der bundesweiten „Aktion Saubere Hände“ so eindrucksvoll erfüllt, dass ein Zertifikat in Gold vergeben werden konnte. „Ich bin sehr stolz, dass die Mitarbeiter des Klinikums sich trotz der Pandemie-Situation so ins Zeug gelegt haben, dass die vielen Anforderungen erfüllt wurden“, so Prof. Dr. Iris Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene, Krankenhaushygiene und Umweltmedizin am UKL.

Innovativ und zukunftsorientiert: Neues Führungskräfteprogramm am Klinikum St. Georg gestartet

Der hohe Veränderungsdruck in Einrichtungen des Gesundheitswesens und die besondere Bedeutung von Führung für erfolgreiche Personalbindung und Fachkräftegewinnung erfordert von Ärzten und Stationsleitungen der Pflege hohe fachliche und soziale Kompetenz. Um diesen Anforderungen gemeinsam gerecht werden zu können, bietet das Klinikum St. Georg ein neues Führungskräfteprogramm, mit dem die Mitarbeitenden zukünftig noch besser in ihren Führungsaufgaben unterstützt und begleitet werden.

Susanne Schaper: Keine Krankenhausschließungen in Sachsen

Die gesundheitspolitische Sprecherin Susanne Schaper sagt zu Medienberichten über Pläne der Staatsregierung zur Krankenhauslandschaft: „Alle Krankenhausstandorte in Sachsen müssen erhalten bleiben. Es gibt immer wieder Rufe nach Schließungen vonseiten derjenigen, die nur auf die blanken Kosten schauen – auch der Ministerpräsident teilte mit, er kenne kein kommunales Krankenhaus, das Gewinn macht.“

Kontakte pflegen, Vertrauen aufbauen, behandeln: Team der Psychiatrischen Institutsambulanz des UKL besucht Patienten zu Hause

Kommt der Prophet nicht zum Berg, dann … kommt das Team der Psychiatrischen Institutsambulanz (PIA) am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) eben zu seinen Patienten nach Hause. „Hometreatment“ nennt sich dieses Konzept.

Seltene Erkrankung: Lebensqualität von Frauen mit X-ALD verbessern

Mit dem Projekt „SMART-ALD“ legt die neurologische Klinik am UKL eine Studie zur Verbesserung der Lebensqualität bei Frauen mit X-ALD auf. Ziel ist, das körperliche und psychische Wohlbefinden von Frauen, die an dieser seltenen Erkrankung leiden, zu verbessern.

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