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Donnerstag, 21. Januar 2021

Thema

Krankenhäuser

Ärzteschaft in Brandis plant Streikmaßnahmen

Am Fachklinikum Brandis verstößt der Arbeitgeber bei der Dienstplanung der Ärztinnen und Ärzte seit Jahren gegen geltendes Recht. Die Entscheidung des Betriebsrates, die gesetzwidrigen Dienstpläne abzulehnen, wurde durch die Klinikleitung mehrfach missachtet. So wird auch der Dienstplan für den Monat Januar vollzogen, obwohl der Betriebsrat seine Zustimmung verweigert hat.

Mittwoch, der 23. Dezember 2020: Umweltminister Günther positiv auf Corona getestet

Der sächsische Umweltminister Wolfram Günther ist offenbar an Corona erkrankt – und damit der wohl prominenteste der allein heute knapp 4.000 neuen Fälle im Freistaat. Ein neuer Rekord. Unter anderem deshalb erweitert das Uniklinikum Leipzig nochmals seine Kapazitäten. Außerdem: Unter Kliniken in Leipzig gibt es Streit um „aggressive“ Abwerbeversuche. Die L-IZ fasst zusammen, was am Mittwoch, den 23. Dezember 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.

Linksfraktion kritisiert unlauteren Kampf um medizinisches Fachpersonal in Leipzig

Die Berichterstattung in der heutigen Ausgabe der LVZ über das „aggressive Abwerben“ von medizinischem Fachpersonal vom Städtischen Klinikum St. Georg hin zu anderen Leipziger Kliniken erfüllt uns mit großer Sorge. Wir betrachten diesen unfairen Wettbewerb als Skandal, der unverzüglich abzustellen ist.

Notfallversorgung am Universitätsklinikum Leipzig jederzeit gesichert

Das Corona-Virus und die Behandlung von Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind, stehen auch am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) stark im Fokus. Doch selbst in Zeiten der Pandemie erleiden Menschen Herzinfarkte, brechen sich ein Bein oder kämpfen mit den Folgen eines Schlaganfalls.

Susanne Schaper: Krankenhäuser endlich bei Investitionen unterstützen und Landesgesundheitsamt schaffen!

Zum Internationalen Tag der allgemeinen Gesundheitsversorgung am 12. Dezember erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, Susanne Schaper: „Gerade in Pandemiezeiten wird deutlich, wie wichtig eine funktionierende Gesundheitsversorgung ist.“

Über 50 Corona-Infektionen: Eilenburger Klinik erreicht Belastungsgrenze

Erst die Collm-Klinik Oschatz, jetzt das Krankenhaus Eilenburg: „Gesundheitsamt und Klinikleitung sind übereingekommen, geplante Aufnahmen von Patienten zu stoppen und nur noch Notfallbehandlungen vorzunehmen“, gab heute (04.12.20) Nordsachsens Landrat Kai Emanuel bekannt, der zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der Kreiskrankenhaus Delitzsch GmbH ist, zu der die Eilenburger Klinik gehört. „In den vergangenen Tagen wurden mehr als 50 Mitarbeiter und Patienten positiv auf das Corona-Virus getestet. Das lässt keinen Normalbetrieb mehr zu.“

Susanne Schaper: Landes-Krankenhausgesetz endlich weiterentwickeln

Zum neuen Antrag der Linksfraktion „Weiterentwicklung der sächsischen Krankenhauslandschaft am Gemeinwohl orientieren!“ (Drucksache 7/4466) sagt Susanne Schaper, Sprecherin für Gesundheits- und Sozialpolitik: „Am 11. April 2019 beauftragte die damalige CDU-SPD-Koalition die Staatsregierung (Drucksache 6/17123), eine Zukunftswerkstatt für ein neues Krankenhausgesetz zu gründen.“

Erneuter Besucherstopp

Ausgehend von der aktuellen Inzidenz der SARS-CoV-2-Fälle die letzten Tage verschärfen die Leipziger Kliniken erneut ihre Besucherregelungen. Demnach sind Besuche nur in Ausnahmefällen erlaubt, auch Begleitpersonen bei Ambulanzbesuchen oder stationären Aufnahmen müssen in den meisten Fällen draußen bleiben. Die Einschränkungen gelten ab Mittwoch.

Corona-Resolution: Bündnis fordert die Abschaffung der Fallpauschalen und ein Ende der Profitlogik in den Krankenhäusern

Das deutsche Gesundheitssystem ist eigentlich finanziell bestens ausgestattet. Bei den Gesundheitsausgaben ging es seit Jahrzehnten immer nur nach oben. Und trotzdem sind viele Leistungen massiv eingeschränkt worden, werden tausende Hausarztpraxen nicht besetzt und Dutzende Krankenhäuser mussten schließen. Der Grund dafür ist eine Umverteilung, die einige Bereiche zur Gewinnzone macht und ausgerechnet die Allgemeinversorgung ausbluten lässt: das System der Fallpauschalen. Dagegen regt sich jetzt massiver Widerstand.

Notaufnahme in Corona-Zeiten: Keine Überlastung im Diakonissenkrankenhaus Leipzig

Das Ev. Diakonissenkrankenhaus Leipzig im Klinikverbund der AGAPLESION verfügt über eine von der DGINA (Deutsche Gesellschaft für interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin) zertifizierte Notaufnahme. Damit erfüllt das Leipziger Krankenhaus nachweislich höchste internationale Standards. Patienten können hier angepasst an die Schwere ihrer Situation optimal und schnell versorgt werden.

Lang: Krankenhäuser im ländlichen Raum brauchen eine Zukunft

„Die Krankenhauslandschaft im Freistaat muss weiterentwickelt werden. Der demographische Wandel und damit die veränderten Bedürfnisse vor Ort erfordern kreative Lösungen, um die Gesundheitsversorgung auch zukünftig in hoher Qualität sicherstellen zu können“, so Simone Lang.

Kretschmer kennt kein kommunales Krankenhaus, das Gewinn macht – aber darum geht’s doch auch gar nicht

Zu den Äußerungen von Ministerpräsident Michael Kretschmer bezüglich einer Reform der sächsischen Krankenhauslandschaft sowie zur Befragung niedergelassener Medizinerinnen und Mediziner zur Telemedizin erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag, Susanne Schaper: „Der Regierungschef kennt kein kommunales Krankenhaus, das Gewinn macht.“ Das ist gar nicht schlimm, denn Krankenhäuser sollen auch nicht profitorientiert sein – im Zentrum muss die bestmögliche Versorgung stehen, die sich die Gesellschaft solidarisch leisten muss.“

Besucherstopp in Krankenhäusern gelockert

Die Leipziger Kliniken erlauben ab Samstag, den 6. Juni 2020, wieder mehr Besuche bei Patienten. Damit werden die bisherigen, aufgrund der Corona-Pandemie erlassenen Besuchereinschränkungen gelockert. Es gelten allerdings einige einschränkende Auflagen, die sich aus der neuen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung ergeben.

Reichen denn die Betten in Sachsens Krankenhäusern für die Corona-Epidemie?

Reichen denn die Behandlungskapazitäten in Sachsen, wenn auch hier die Corona-Pandemie voll zuschlägt? Das wollte die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Sächsischen Landtag, Susanne Schaper, gleich zu Anfang wissen, bevor die ganzen Ausgangsbeschränkungen in Kraft traten. Allein von der Berichterstattung der F.A.Z., dass „die Krankenhäuser in Deutschland für den Fall einer SARS-Cov2-Epidemie gerüstet“ seien, wollte sie sich nicht beruhigen lassen.

Geburten wegen Corona ohne Begleitperson: Petiton appelliert an Stadt und Krankenhäuser

Seit mehreren Wochen schon gilt in Leipzigs Krankenhäusern der Besucherstopp. Bisher ausgenommen waren Geburten. Nun allerdings wird es Partner/-innen verwehrt, bei der Entbindung dabei zu sein. Zu groß sei das Risiko. Betroffene richten sich mit einer Petition an Oberbürgermeister Burkhard Jung sowie die Leitungen der Geburtenkliniken des Universitätsklinikums Leipzig und des St.-Georg-Klinikums und St. Elisabeth-Krankenhaus.

Belastungsprobe Corona: Wie gehen Ärzte und Pfleger mit dem Druck um?

Seit nunmehr knapp drei Wochen ist das öffentliche Leben, wie wir es kennen, massiv eingeschränkt. Die Krise ist für alle eine Belastung - auf dem einen oder anderen Wege. Isolation und fehlender sozialer Kontakt werden zur Belastungsprobe für die Psyche vieler Menschen. In den Krankenhäusern und Kliniken sieht man sich vor ganz anderen Herausforderungen. Unter welchem Druck stehen Ärzte und Pfleger/-innen? Wir haben mit Prof. Dr. med. Katarina Stengler, Chefärztin der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Helios Parkklinikum Leipzig, gesprochen.

Zahnmedizinische Notfall-Ambulanz für Covid-19 Patienten eingerichtet

Morgen, am 7.4., wird in der Corona-Ambulanz am Universitätsklinikum Leipzig eine zahnmedizinische Notfall-Ambulanz für Covid-19-Patienten ihre Arbeit aufnehmen. Damit soll Schmerzpatienten auch während der Epidemie schnell geholfen werden können. Bereits am Freitag wurde am UKL eine neu etablierte Leitstelle für die Kliniken im Direktionsbezirk Leipzig eingerichtet. Hier laufen alle Informationen über verfügbare Klinikbetten zusammen, so dass künftig Aufnahmen und Verlegungen so koordiniert werden können, dass eine Überlastung einzelner Kliniken verhindert werden kann.

Versprochener Schutzschirm vor dem Aus: Gesetzentwurf des BMG lässt Krankenhäuser im Stich

Bundesgesundheitsminister Spahn bricht mit dem heute bekannt gewordenen Gesetzentwurf zum Ausgleich der finanziellen Belastungen für die Krankenhäuser das Versprechen der Kanzlerin zu einem umfassenden Schutzschirm für die Krankenhäuser. „Ich bin schockiert. Sollte der Entwurf nächste Woche im Kabinett durchgehen, werden die, die vor den größten Herausforderung stehen und am dringendsten in der Corona Krise gebraucht werden, im Stich gelassen“, erklärt Dr. Iris Minde, Geschäftsführerin des Klinikums St. Georg und stv. Vorsitzende des Interessenverbandes kommunaler Krankenhäuser in Deutschland.

Gesundheitsministerin Barbara Klepsch: Sachsen besitzt effiziente Krankenhausstruktur

Gesundheitsministerin Barbara Klepsch hat heute in Dresden den Sächsischen Krankenhaustag 2019 eröffnet. Zum Kongress hat die Sächsische Krankenhausgesellschaft unter der Überschrift „Krankenhäuser - zwischen Regulierung und Flexibilität“ eingeladen.

Sächsisches Krankenhaus Altscherbitz: Richtfest – Umbau, Sanierung und Erweiterung Haus 19, 20, 21

Unter der Projektleitung der Niederlassung Leipzig II des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) erfolgt der Umbau, die Sanierung und Erweiterung des Sächsischen Krankenhauses Altscherbitz für zwei psychiatrische Stationen sowie die Tagesklinik für Dialektisch-Behaviorale Psychotherapie. Heute wird Richtfest für den Erweiterungsneubau gefeiert.

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