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Thema

Hochwasser

Leipziger helfen mit 100.000 Euro und Crowdfunding-Aktion

Überschwemmungen, Zerstörung, eingestürzte Häuser, Tote, Vermisste und Verletzte sind die grausame Bilanz der letzten Unwetter in vielen Gebieten Deutschlands. Die Aktion „Leipziger helfen“ will den Betroffenen schnelle Unterstützung in der Not geben.

Sachsen hilft: Bereits mehr als 750.000 Euro auf Spendenkonto eingegangen

Hilfe aus Sachsen für die besonders von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Regionen: Auf dem eigens dafür eingerichteten Spendenkonto #SachsenHilft der sächsischen Wohlfahrtsverbände sind binnen weniger Tage bereits Fluthilfespenden von 757.555,95 Euro (Stand 22. Juli) eingegangen.

Hochwasserhilfe 2021 – Wir bitten um Ihre Unterstützung!

In der Nacht zu Sonnabend, dem 24. Juli 2021, fahren Feuerwehren aus dem Landkreis Leipzig in die vom Hochwasser betroffene Krisenregion – auch Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Markkleeberg sind dabei.

CDU bereitet Antrag zum aktuellen Stand des Hochwasser- und Katastrophenschutzes vor

Mit Blick auf die dramatischen Hochwasserereignisse der vergangenen beiden Wochen stellt sich die berechtigte Frage: Wie steht Sachsen beim Hochwasserschutz da? Deshalb bereitet die CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages derzeit einen Koalitionsantrag vor, um den aktuellen Stand des Hochwasser- und Katastrophenschutzes für die Bevölkerung in Sachsen umfassend zu bewerten und Schlussfolgerungen daraus zu ziehen.   

Gastkommentar von Christian Wolff: Katastrophe und Wahlkampf – über das W(R)ichtige streiten

Man dürfe jetzt die Flut-Katastrophe in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Bayern nicht für den Wahlkampf instrumentalisieren, heißt es fast unisono in vielen Kommentaren. Mit diesem Argument begegnen auch Politiker/-innen wie Innenminister Horst Seehofer (CSU) massiver Kritik z. B. am Katastrophenschutz. Aber wird die Abwehr solcher Debatten noch lange funktionieren?

Mittwoch, der 21. Juli 2021: Leipzig schickt erneut Kräfte ins Katastrophengebiet, Schlag gegen „Designerdrogen“-Handel und „Cell Broadcast“ in aller Munde

Bürgermeister Heiko Rosenthal hat heute erneut Einsatzkräfte der Feuerwehren ins Flutkatastrophengebiet in Rheinland-Pfalz geschickt, die die Kräfte ablösen sollen, die dort seit Montag im Hilfseinsatz sind. Bis mindestens Sonntag soll der Leipziger Einsatz im Kreis Ahrweiler noch andauern. Außerdem warnt Gesundheitsminister Spahn vor sehr hohen Inzidenzen ab September, sollten die Corona-Maßnahmen nicht verschärft werden. Und die Polizei hat einen mutmaßlichen Händler von synthetischen Drogen aus dem Leipziger Land festgenommen. Die LZ fasst zusammen, was am Mittwoch, dem 21. Juli 2021, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Spendenkonto Hochwasserhilfe 2021

Wie schnell und gewaltig Naturgewalten wirken, mussten wir Mitte Juli fassungslos mit ansehen. In den Hochwasserfluten haben viele Menschen ihr Leben gelassen oder ihre gesamte Habe verloren. Als wir in der Region 2002 und 2013 vom Hochwasser betroffen waren, konnten wir auf die Unterstützung in ganz Deutschland und darüber hinaus bauen.

Leipziger Feuerwehr übernimmt Abschnittsleitung im Katastrophengebiet Ahrweiler

Die Leipziger Feuerwehr verlängert ihren Hilfeeinsatz Ahrweiler und wird zusätzlich die Leitung eines Einsatzabschnitts übernehmen. Am Mittwochvormittag hat Bürgermeister Heiko Rosenthal das zweite Kontingent in Leipzig verabschiedet, die Einsatzkräfte werden am späten Nachmittag im Katastrophengebiet erwartet.

ASB in Sachsen unterstützt mit Hilfsgütern und Einsatzkräften bei Unwetterkatastrophe in Rheinland-Pfalz und NRW

Der Arbeiter-Samariter Bund (ASB) ist in NRW und Rheinland-Pfalz ununterbrochen im Einsatz, um bei der Bewältigung der Schäden zu helfen, die durch die Extremwetterereignisse verursacht worden sind. Der ASB in Sachsen schickte erste Hilfsgüter Katastrophengebiete, die heute im zentralen Lager in Bergisch Gladbach ankommen, wo sie dringend gebraucht werden. Helferinnen und Helfer der Katastrophenschutz-Einheit des ASB Regionalverband Leipzig e.V. fahren in die betroffene Region.

Pallas zu den Einsätzen sächsischer Kräfte bei den Hochwasserkatastrophen

Albrecht Pallas, Sprecher für Innenpolitik der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Dienstag zum Einsatz sächsischer Kräfte bei den Hochwasserkatastrophen: „In den westdeutschen Katastrophengebieten und auch bei den sächsischen Hochwasserereignissen sind derzeit zahlreiche sächsische Kräfte im Einsatz.“

Dienstag, der 20. Juli 2021: Bilanz nach Hochwasser in Sachsen, Impfgipfel in Dresden und ein Master-Plan gegen die vierte COVID-19-Welle

Nach den Starkregenfällen und Überflutungen vom Wochenende in Teilen Sachsens kehrt der Freistaat allmählich Richtung Normalität zurück. Die Aufräumarbeiten gehen einher mit einer Bilanz der Flutschäden – und der Frage, wie wir uns künftig gegen die Folgen von Extremwetterereignissen wappnen können. Außerdem: Die Landesregierung beschloss am Dienstag konkrete Maßnahmen, um die Folgen einer befürchteten vierten Welle an COVID-19-Erkrankungen abzufedern. Die Polizeidirektion Chemnitz meldet unterdessen, dass ein Polizeibeamter an einem rassistischen Übergriff in Bad Schlema beteiligt war. Die LZ fasst zusammen, was am Dienstag, dem 20. Juli 2021, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Feuerwehr unterstützt Einsatzkräfte in Hochwasserregion

Mit zwei Löschzügen und etwa 60 Einsatzkräften ist die Leipziger Feuerwehr jetzt in das von der Flutkatastrophe besonders stark betroffene Rheinland-Pfalz unterwegs. „Auf ein Ersuchen aus Rheinland-Pfalz hin haben wir entsprechende Hilfeleistungskräfte zusammengestellt“, bestätigt Axel Schuh, Leiter der Branddirektion.

Das Wochenende, 17./18. Juli 2021: Unwetter in Sachsen und tausende Menschen bei Demonstrationen in Leipzig + Videos mit Redebeiträgen

Sachsen hat es ebenfalls erwischt: Am Samstagabend gab es in einigen Regionen heftige Regenfälle. Im Gegensatz zum Westen Deutschlands – wo mittlerweile mehr als 150 Todesopfer gezählt werden – kamen jedoch offenbar keine Menschen zu Schaden. Außerdem: Beim CSD gingen am Samstag etwa 10.000 Personen auf die Straße. Ebenfalls gut besucht war eine Flughafendemo am Freitag. Die LZ fasst zusammen, was am Wochenende, 17./18. Juli 2021, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Umwelt- und Klimaschutzminister Günther: Unwetter wecken böse Erinnerungen

Zwischen dem frühen Samstagnachmittag (17.7.) und dem späten Abend sind in Sachsen lokal begrenzt unwetterartige Starkregen mit bis zu 120 Litern je Quadratmeter in 24 Stunden gefallen, haben Fließgewässer in kürzester Zeit stark ansteigen lassen und lokal zu Überschwemmungen, Schäden und Unterbrechungen der Verkehrsinfrastruktur geführt.

Solidarität mit den Überschwemmungsopfern und Aufruf zur Unterstützung

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL) solidarisiert sich mit den vielen Opfern der Überschwemmungen der letzten Tage. Sie ruft zur Unterstützung der Betroffenen sowie zur Beteiligung an der Spendenaktion des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter e.V. (BDM) auf.

Liveticker – Der CSD Leipzig: 10.000 Teilnehmende auf dem Ring + Videos

Leipzig wird mal wieder bunt, queer und laut. Der CSD ist zurück, nahezu so, als ob es nie eine Pandemie gegeben hätte. Während die „Bürgerbewegung Leipzig“ vom Naturkundemuseum aus fast unbemerkt von allen und jedem einen ihrer unzähligen Rundgänge mit schwindender Beteiligung (gestern 20 heute 20) absolviert, sammeln sich im Rosental bislang 7.000 Teilnehmende an der Leipziger Parade zum „Cristopher Street Day“. Unterdessen gibt es in Ostsachsen eine massive Hochwasserwarnung an der unteren Elbe und für die SPD dürfte es heute kein schöner CSD werden.

Rico Gebhardt (Linke): Naturkatastrophen können uns alle treffen

Die Bilder aus den Hochwassergebieten erschüttern ganz Deutschland – rufen aber auch Erinnerungen an vergangene Hochwasser in Sachsen wach. Dazu erklärt Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: „Ich spreche den Angehörigen der zahlreichen Todesopfer mein tiefes Mitgefühl aus und bin in Gedanken bei den Menschen, die durch das Hochwasser alles verloren haben.“

Spendenaufruf der großen Kreisstadt Eilenburg

Dutzende Tote und Vermisste, ganze Orte, die in den Fluten versinken. Es ist eine Katastrophe, wie sie Deutschland lange nicht erlebt hat. Die Wassermassen wälzen sich durch die Straßen, ganze Orte versinken in braunen Fluten. Es braucht jetzt keine Worte, sondern Hilfe! Schnelle, unkomplizierte Hilfe! Hilfe in Form von Geldspenden sowie vor Ort-Hilfe durch die verschiedensten Hilfsorganisationen.

Umweltminister Günther: Hochwasserschutzsysteme haben sich bewährt

Sachsens Hochwasserschutzsysteme haben sich in den zurückliegenden Tagen bewährt. Das ist das Fazit eines Besuchs von Umweltminister Wolfram Günther am Freitag (16.7.) an der Talsperre Rauschenbach im Landkreis Mittelsachsen.

SPD-Landtagsfraktion ruft zu Hilfe für Hochwasseropfer in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen auf

Die Bilder vom Hochwasser aus Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen Deutschlands schockieren uns und rufen Erinnerungen wach. Menschen haben ihre Liebsten in den Wassermassen verloren, bangen um Vermisste. Familien sind ohne ein sicheres Dach über dem Kopf, haben Angst um ihre Existenz.

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