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Thema

Hochwasser

Wohngebäude vor Hochwasser schützen

Wer sein Eigenheim bestmöglich vor Hochwasserschäden schützen möchte, kann ab sofort das kostenlose Online-Tool FLOOD.Bi zur Hochwasservorsorge nutzen. Das teilte das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) heute in Dresden mit.

Landeshochwasserzentrum gibt erste Einschätzung zur Entwicklung in den Flussgebieten

Die winterliche Frostperiode wird in den nächsten Tagen durch eine sehr milde und wechselhafte Wetterlage abgelöst und es setzt Tauwetter ein. Nach Einschätzung des Landeshochwasserzentrums im Landesumweltamt Sachsen (LfULG) wird mit einem eher moderaten Tauprozess gerechnet, da sich die Temperaturen bis Donnerstag im einstelligen Bereich bewegen und keine größeren Niederschlagsmengen erwartet werden. Aktuell geht das Landeshochwasserzentrum nicht von einem flächendeckenden Hochwasser in Sachsen aus.

Dresden: Aktualisierung Hochwassergefahren- und -risikokarten für die Elbe fertig

Die aktualisierten Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten für die Elbe in Dresden sind fertig. Die Karten wurden heute (Donnerstag, 11. Februar 2021) von der Landestalsperrenverwaltung Sachsen an die Landeshauptstadt Dresden übergeben. In einer Videokonferenz wird das aktuelle Kartenmaterial vorgestellt und erläutert.

Dresden: Aktualisierung Hochwassergefahren- und -risikokarten für den Lockwitzbach fertig

Die aktualisierten Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten für den Lockwitzbach in Dresden sind fertig. Die Karten wurden heute (Montag, 2. November 2020) von der Landestalsperrenverwaltung Sachsen an die Landeshauptstadt Dresden übergeben. In einer Videokonferenz wurde das aktuelle Kartenmaterial vorgestellt und erläutert.

Bauarbeiten zur Wiederherstellung der Hochwassersicherheit der Talsperre Lehnmühle abgeschlossen

Die Talsperre Lehnmühle (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) ist jetzt noch sicherer vor Hochwasser und Überflutungen. Seit 2014 wurde die Hochwasserentlastungsanlage umgebaut und die Kapazität der bestehenden Entnahmeeinrichtungen erweitert. Damit wurde die Anlage an die geänderten hydrologischen Bedingungen nach dem Hochwasser von 2002 angepasst. Die Gesamtkosten für Planung und Bau liegen bei rund 2,57 Millionen Euro, finanziert durch den Freistaat Sachsen.

Frankenberg kann Hochwasserrisikomanagementplan beauftragen

Die Landesdirektion Sachsen gewährt der Stadt Frankenberg auf der Grundlage der Förderrichtlinie Gewässer/Hochwasserschutz 2018 eine Förderung in Höhe von rund 195.000 Euro. Das Geld dient der Erstellung eines Hochwasserrisikomanagementplans für die im Stadtgebiet und seinen Ortsteilen mit einem Hochwasserrisiko ausgewiesenen Gewässer 2. Ordnung. Dies sind der Mühlbach, der Hausdorfer Bach, der Altenhainer Bach, der Lützelbach und der Sachsenburger Bach.

Hochwassergefahrenkarten und Hochwasserrisikokarten für Grimma aktualisiert

Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaats Sachsen hat die Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten zur Vereinigten Mulde für die Stadt Grimma aktualisiert. Mittels der Karten können sich Behörden, Bürger und Gewerbetreibende informieren, inwieweit sie bzw. die Ortslage bei Hochwasser betroffen sind.

Vortrag am 17. Juni: „Hochwasser zwischen Alltag und Katastrophe (ca. 1250-1550)“

Das Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) präsentiert am kommenden Montag, den 17.06.2019 im Rahmen der Jahrestagung des GWZO den Abendvortrag: „Hochwasser zwischen Alltag und Katastrophe (ca. 1250-1550)“. Referent: Prof. Dr. Gerrit J. Schenk (TU Darmstadt).

Sanierung von Inselteich und Großer Inselteichterrasse nach 14 Monaten endlich abgeschlossen + Bildergalerie

Es hat dann doch über ein Jahr gedauert, um das wieder in Ordnung zu bringen, was das Hochwasser 2013 im Clara-Zetkin-Park angerichtet hat. Damals drückte – wie bei jedem Hochwasser – das Grundwasser auch im Park neben dem Elsterbecken wieder nach oben, überschwemmte Wege und Spielplatz und drückte auch auf der Inselteichterrasse die Platten hoch. Die Terrasse war sanierungsreif. Fördergelder gab’s vom Land.

Hochwasser 2013 − Grüne: Wiederaufbau gut, Vorsorge mangelhaft!

Zur heutigen Information von Umweltminister Thomas Schmidt (CDU) über den Stand der Schadensbeseitigung nach dem Hochwasser 2013 erklärt Wolfram Günther, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag: „Zweifelsohne ist Sachsen auf einem guten Weg, was den Wiederaufbau der beim Hochwasser zerstörten Infrastruktur betrifft. Doch die Vorsorge ist mangelhaft.“

Beseitigung der Schäden des Hochwassers 2013 auf gutem Weg

Umweltminister Thomas Schmidt hat heute (16. August 2016) das Kabinett über den Stand der Schadensbeseitigung nach dem Hochwasser 2013 informiert. Rund drei Jahre nach dem Schadereignis endete am 30. Juni 2016 die Frist für die Antrags- und Bewilligungsphase entsprechend den Regularien des Aufbauhilfefonds des Bundes und der Länder.

Hochwasser 2013: Alle Förderanträge für Schadensbeseitigung bewilligt

Die Große Kreisstadt Radebeul hat heute einen Zuwendungsbescheid über 3,1 Million Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten nach der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Instandsetzung der Oberen Johannisbergstraße und der Kottenleite in Radebeul, zwischen den Einmündungen Meißner Straße und Ringstraße, zur Verfügung gestellt.

Hochwasser-Warnsystem informiert per SMS oder E-Mail

Im Zuge der Starkregen-Ereignisse in Deutschland weist die Branddirektion auf das im Oktober eingeführte SMS-Warnsystem hin. Hiermit werden die Leipziger schnell und unkompliziert vor den Gefahren im Hochwasser-Fall gewarnt.

Hochwasser in Süddeutschland: Grimma hilft

Die Flut-Bilder aus dem Süden Deutschlands erinnern an die schweren Hochwasser, die in den Jahren 2002 und 2013 die Stadt Grimma schwer trafen. Die damals eingetroffenen zahlreichen Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet waren eine dankbare Unterstützung. Nun möchte die sächsische Stadt an der Mulde helfen. Am Freitag, 3. Juni, reisen sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des kommunalen Bauhofes nach Simbach am Inn. Im Gepäck haben die Grimmaer Hilfstechnik und den einen oder anderen Tipp.

Wie Sachsen die Entstehungsgebiete von Hochwassern vorbeugend vor Versiegelung schützen will

Ganz aus dem Auge verloren hat der Freistaat Sachsen die Hochwasserentstehungsgebiete an den Oberläufen der Flüsse nicht, auch wenn er beim Bau von Poldern und Überschwemmungsflächen heillos hinterher hinkt. Doch während diese Überschwemmungsflächen entlang der Flüsse wieder geschaffen werden müssen, geht es mit einer gerade veröffentlichten Rechtsverordnung der Landesdirektion Sachsen um die Gebiete, wo die sächsischen Hochwasser geboren werden.

Was sagen die Grünen zur Wirklichkeitsverweigerung der sächsischen Hochwasserspezialisten?

Über die jüngsten Antworten von Sachsens Umweltminister Thomas Schmidt (CDU) auf die Anfragen des Grünen-Landtagsabgeordneten Wolfram Günther haben wir gerade berichtet. Der hatte - nach der neuen Fluterfahrung von 2013 - damit gerechnet, dass Sachsens Regierung endlich was gelernt hat aus der Flut. Hat sie aber nicht. Es wird weitergemärt nach altem Stil.

Beim Deichrückbau kleckert der Freistaat Sachsen auch 2015 ziellos hinterher

So richtig veräppeln lässt sich auch der Grünen-Landtagsabgeordnete Wolfram Günther nicht. Er hat da weitergemacht, wo in der letzten Legislatur die Leipziger Grünen-Abgeordnete Gisela Kallenbach den damaligen Umweltminister gelöchert hat: Wie sieht es bei den versprochenen Überschwemmungsflächen für Sachsens Flüsse aus? Kommt der Freistaat da endlich in die Pötte oder vertrödelt er es wieder bis zur nächsten Flut?

Haben sich die Leipziger schon für alle Katastrophenfälle eingedeckt?

Kann man eigentlich Gefahren durch Extremwetterereignisse minimieren? Kann man, zumindest zum Teil. Vernunft hilft immer. Wer im Überschwemmungsgebiet baut, muss sich nicht darüber wundern, wenn der Fluss mal zu Besuch kommt. Aber nicht nur nach Naturkatastrophen fragte das Umweltdezernat die Leipziger 2014 - und verteilte gleich mal Katastrophenbroschüren an die Journalisten.

Extremwetterereignisse gehören zum Leben – aber nicht alle und überall

Möglicherweise ein Thema, das gerade an diesem Wochenende wieder mal erlebbar wird, sind natürlich die Extremwetterereignisse, die mit dem Klimawandel einhergehen. Denn immer mehr Energie in der Atmosphäre bedeutet nicht nur mehr Hitze und mehr Dürre, sondern auch mehr heftige Entladungen in Form von Sturm, Starkregen, Gewittern, Hagel. Aber müssen die Leipziger jetzt für den Katastrophenfall vorsorgen?

Grimmaer Bürger kämpfen um den Erhalt der einmaligen Papiermühle Golzern

Nicht nur im direkten Leipziger Umland machen Bürgermeister ihre eigene Politik und stimmen sich nicht mit Land, Landkreis oder Nachbarn ab. Manchmal stellen sie sich dann auch wie Davids dar, die gegen Goliaths kämpfen, auch wenn ihre Argumente nicht stimmen. So wie bei Matthias Berger, Oberbürgermeister von Grimma, der seit Jahren für den Abriss der denkmalgeschützten Papiermühle Golzern kämpft. Wegen Hochwassergefahr.

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