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Anstoß − „Juller“ und „Momo“ wieder auf dem Spielplan

Mit voller Kraft hat der Spielbetrieb am Theater der Jungen Welt begonnen, unter anderem wird ab dem 27. August um 16:00 Uhr „Momo“ wieder auf dem Spielplan stehen. Nach einer Neubesetzung erstmals mit dem TdJW-Ensemblemitglied Linda Ghandour in der Rolle der Momo.

Nennung in „Die deutsche Bühne“ für beste Gesamtleistung und Startschuss in die neue Spielzeit

Als einziges Kinder- und Jugendtheater wurde das Theater der Jungen Welt in der Kategorie „Beste Gesamtleistung“ der Augustausgabe von „Die deutsche Bühne“ gewürdigt. In einer Umfrage des Magazins an Autoren in mehreren deutschsprachigen Städten („Saisonbilanz 2016/17“ von Detlev Baur) konnte das Theater in dieser Kategorie in Hinblick auf die Gesamtheit der Spielplangestaltung, Formatauswahl, Inszenierungen, Ensemblepflege und Publikumskommunikation, in Leipzig, punkten.

Mit dem Ferienpass günstiger ins Theater der Jungen Welt

In den Sommerferien macht das Theater der Jungen Welt wieder besondere Angebote für Kinder mit dem Leipziger Ferienpass. Zu den Vorstellungen in den klimatisierten TdJW-Räumen in der ersten Ferienwoche zahlen Ferienpassbesitzer einen Euro weniger Eintritt als normal, sowohl im Einzelverkauf (4,- statt 5,- Euro) als auch für Gruppen (3,- statt 4,- Euro). Auch das Ticket für Bus oder Straßenbahn ist im Ferienpass bereits enthalten.

Storys of Zuhause: Woche der Theaterclubs im Theater der Jungen Welt vom 21. bis 25. Juni

Es ist das Finale der WiR-Spielzeit: In der Clubwoche unter dem Motto „Storys of Zuhause“ zeigen sechs Theaterclubs der Jungen Wildnis, der Theaterpädagogik im Theater der Jungen Welt, vom 21. bis 25. Juni auf allen Bühnen des Hauses ihre Vorstellungen und Visionen von Zuhause. Die Ansätze könnten unterschiedlicher nicht sein, denn Zuhause lässt ganz verschiedene kreative Annäherungen zu. Ein Jahr lang haben fast 100 Spielerinnen und Spieler geprobt, um nun ihre Stückentwicklungen zu präsentieren.

„Der kleine Prinz“ auf großer Bühne mit den Kinderchören der Schola Cantorum

Am 17. und 18. Juni sind Spatzenchöre und Kinderchor der Schola Cantorum Leipzig jeweils um 14 Uhr und 17 Uhr im Großen Saal des Theaters der Jungen Welt mit der Kinderoper „Der kleine Prinz“ zu erleben. Karten gibt es im Vorverkauf online, an der Theaterkasse am Lindenauer Markt sowie in der Musikalienhandlung Oelsner.

Theater im Zelt: Jugendliche aus Lindenau zeigen am 14. Juni ihr Können mit Theater, Musik und Graffiti

Zu einem großen Fest am Bahnhof Plagwitz mit Theater, Musik, Graffiti und kulinarischen Köstlichkeiten lädt am 14. Juni ab 16 Uhr das Projekt „Wir“ Sechs Wochen lang haben 14 Jugendliche aus dem Leipziger Westen zusammen Ideen gesammelt, ausprobiert und geprobt. Aus unterschiedlichen Schulen kommend, wurde dabei gemeinsam ein Inszenierungsprojekt erarbeitet. Die Schülerinnen und Schüler zeigen in einem Zelt am Bahnhof Plagwitz ihre Geschichten rund um Graffiti und Hip-Hop und wie vielfältig Lindenau und Co sind.

Letzte Projektphase zu „Out of the Box // Pionier“: Theater der Jungen Welt fährt nach Israel

Zum Abschluss des zweijährigen Kooperationsprojekts „Out of the Box // Pionier“, welches das Theater der Jungen Welt seit Mai 2015 zusammen mit dem AlHabama City Theatre Herzliya, dem Tarbut Movement Afula und dem Kibbutz Gi´vat Brenner durchgeführt hat, reist eine fünfköpfige Delegation des TdJW vom 25. Mai bis 5. Juni nach Israel. Im Kern steht auch in Israel weiter die Frage, was Pioniersein heute und morgen bedeuten kann.

„Heimkehren“: Abschluss der 17. Schüler-Theater-Tage im Theater der Jungen Welt

Drei Tage lang haben knapp 360 Schülerinnen und Schüler das Theater der Jungen Welt zu ihrer Bühne gemacht. Zehn Gruppen aus Grundschulen und Horten sowie sieben Gruppen aus weiterführenden Schulen und Jugendclubs haben ihre Versionen von „Heimkehren“, so das Motto des Festivals im TdJW gezeigt.

„Nosferatu“: Premiere am 30. Mai in der Moritzbastei

Am 30. Mai feiert die neue Koproduktion des Theater der Jungen Welt mit der Moritzbastei Premiere. Passgenau zum Wave-Gotik-Treffen, das vom 1. bis 4. Juni in Leipzig stattfindet, heißt es „Exit: Light/Enter: Night“. Die neue Schauspiel-Puppen-Produktion widmet sich den Kreaturen der Nacht und ganz besonders einer: „Nosferatu“. Erstmalig empfängt Vampirjäger Van Helsing am 30. Mai um 20 Uhr seine Gäste in den Katakomben der Moritzbastei.

Podiumsdiskussion am 23. Mai: Antisemitismus im Fußball im Anschluss an „Juller“-Vorstellung

Das Theater der Jungen Welt und der RB-Leipzig-Fanclub Rasenballisten e.V. laden im Anschluss an die Vorstellung von „Juller“ am 23. Mai um 19:30 Uhr zu einer Podiumsdiskussion zu Antisemitismus und Fußball. „Juller“ bringt das Leben des deutschen Fußball-Nationalspielers jüdischer Herkunft Julius Hirsch auf die Bühne. Das Theaterstück „Juller“ basiert auf der Biografie des siebenmaligen deutschen Nationalspielers, der im Holocaust ermordet wurde. Einst wurde Hirsch als Innenstürmer im DFB-Trikot verehrt, 30 Jahre später von den Nationalsozialisten nach Auschwitz deportiert.

Das Theater der Jungen Welt gastiert bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen und in anderen Städten

Mit gleich zwei Produktionen ist das Theater der Jungen Welt in diesem Jahr erneut zu den Ruhrfestspielen Recklinghausen eigeladen worden. Am 17. Mai um 10 Uhr und 17 Uhr sowie am 18. Mai um 10 Uhr zeigt das Leipziger Kinder- und Jugendtheater dreimal das Pubertätsdrama „Titus“ in der Regie von TdJW-Intendant Jürgen Zielinski im Theaterzelt. Es sind zugleich die letzten Aufführungen der Inszenierung. Das preisgekrönte Pubertätsdrama erzählt von dem Jungen Titus, der auf dem Dach seiner Schule steht und kurz vor dem finalen Sprung, sein Leben Revue passieren lässt.

17. Schülertheatertage im Theater der Jungen Welt vom 17. bis 19. Mai – „Showcase: Grundschule“ neu dabei

Bereits zum 17. Mal öffnet das Theater der Jungen Welt seine Pforten für die Schülertheatergruppen der Stadt. Vom 17. bis zum 19. Mai feiert das TdJW mit den Schülergruppen ein großes Festival. Zum Auftakt gibt es am 17. Mai den neu entwickelten „Showcase: Grundschule“ zu erleben, bei dem sich Gruppen aus Grundschulen und Horten auf der großen Bühne des TdJW präsentieren, ganz gleich ob Theater, Tanz oder Chor. Für den Showcase haben sich 10 Gruppen mit rund 260 Teilnehmenden angemeldet.

Theater- und Demokratieprojekttag „Homestorys“ des Theater der Jungen Welt startet in Grünauer Plattenbau

Am Ende siegt immer die Neugier. Beim Projekt „Homestorys“ der Jungen Wildnis, der Theaterpädagogik am Theater der Jungen Welt, ist es vor allem die Neugierde der teilnehmenden Jugendlichen, mit der die Geschichten einer Fünf-Raum-Plattenbauwohnung ins Rollen gebracht werden. Anschließend können die jungen Workshopteilnehmer ihre ganz eigenen Vorstellungen von Wohngemeinschaft umsetzen und ausprobieren.

Fußballdrama „Juller“: Jürgen Zielinski inszeniert Biografie des deutsch-jüdischen Nationalspielers Julius Hirsch

Das Theater der Jungen Welt widmet sich einem fast vergessenen Kapitel deutscher Fußballgeschichte. Das Auftragswerk „Juller“ aus der Feder von Jörg Menke-Peitzmeyer beleuchtet das Schicksal des deutsch-jüdischen Nationalspielers Julius Hirsch (1892 – 1945), der von den Nazis im KZ Auschwitz ermordet wurde.

Schirmherrin Claudia Roth besuchte Probe von Juller: „Theater erlaubt direkte Erfahrung“

Tief beeindruckt zeigte sich Claudia Roth, MdB und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, gestern vom Probenbesuch des Stücks „Juller“, das unter der Regie von Jürgen Zielinski, Intendant des Theater der Jungen Welt, einstudiert wird. Premiere ist am 8. April. Claudia Roth hat die Schirmherrschaft für die Uraufführung des Textes von Jörg Menke-Peitzmeyer übernommen. Das Theaterstück „Juller“ basiert auf der Biografie des siebenmaligen jüdischen Nationalspielers Julius Hirsch, der im Holocaust ermordet wurde.

Am 23. März: 150. Vorstellung von „Nathan der Weise“

Morgen erlebt die Inszenierung von „Nathan der Weise“ ihre 150. Aufführung. Über 21.000 Zuschauer haben seit der Premiere am 3. März 2005 die Inszenierung von Intendant Jürgen Zielinski gesehen. Es ist damit die am längsten laufenden Schauspiel-Inszenierung am Theater der Jungen Welt.

„70 Jahre Zukunft“: Buchpremiere zum TdJW-Jubiläum auf der Leipziger Buchmesse

„70 Jahre Zukunft“ feiert das Theater der Jungen Welt in seiner Jubiläumsspielzeit und so lautet auch der Titel des Jubiläumsbuches, das am 23. März um 12 Uhr auf der Leipziger Buchmesse am Stand des TdJW vorgestellt wird (Halle 2 | A 400). 800 Gramm schwer, vereint es 108 Autorinnen und Autoren, die ihre ganz persönliche Sicht auf das Theater der Jungen Welt schildern.

Festakt zum Frauentag: „Bräute“ am 11. März im Sächsischen Landtag

Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration Petra Köpping hat das Theater der Jungen Welt eingeladen, den Festakt zum internationalen Frauentag am 11. März im Sächsischen Landtag künstlerisch zu gestalten. Das TdJW wird zwei Ausschnitte aus der aktuellen Tanz-Theater-Produktion „Bräute“ zeigen, die sich mit den vielschichtigen aktuellen wie historischen Rollen der Braut auseinandersetzt.

Grundschulen können ihre Theaterarbeiten am TdJW zeigen

Einmal auftreten auf der ganz großen Bühne, das können Theatergruppen der Grundschulen am 17. Mai, wenn der erste Bühnentag für Grundschulen am Theater der Jungen Welt stattfindet. Als Prolog zu den Schülertheatertagen am 18. und 19. März bekommen am 17. März Grundschulen und Horte die Gelegenheit, ihre künstlerischen Projekte im TdJW zu zeigen. Ob klassisches Theaterspiel, Tanz, Popchor oder szenische Projekte, alle jungen Theaterspieler sind willkommen, ihre Arbeit im TdJW zu präsentieren und sich mit anderen Gruppen auszutauschen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Volkstheater kontra Realität: Das lange LZ-Interview mit Jürgen Zielinski

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 40Wenn man mit dem seit 14 Jahren am Theater der Jungen Welt (TdJW) amtierenden Intendanten Jürgen Zielinski beim Kaffee sitzt, können sich Minuten zu Stunden dehnen. Was bei Langweilern ein Indiz für zähe Konversation ist, hat dabei mit den unzähligen Informationen zu tun, die in eine Minute passen können, wenn jemand auf den Punkt Bescheid weiß. An der Kompetenz des erfolgreichsten Theatermachers Leipzigs und für manchen Fachjournalisten längst deutschlandweit zweifelt keiner mehr. Gutachter bescheinigen dem Haus am Lindenauer Markt eine ungewöhnliche Effizienz bei der Mittelverwendung, die Besucherzahlen steigen von Jahr zu Jahr und es regnet Theaterpreise.

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