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Coronatest

Neue Regeln für Einreisende aus Hochinzidenzgebieten

Der Freistaat Sachsen ändert die Regelungen für Menschen, die aus dem Ausland einreisen, um einer beruflichen Tätigkeit im Freistaat Sachsen nachzugehen. Anlass ist der Erlass einer Bundesverordnung, nach der bei der Einreise aus einem Hochinzidenzland ein negativer Test mitgeführt werden muss.

Rund 16.000 Personen bislang getestet – sehr geringe Infektionsrate bei Schülern und Lehrern

Seit gestern können rund 50.800 Schülerinnen und Schüler der Abschluss- und Vorabschlussklassen an 643 Schulen wieder in den Unterricht und sich zuvor mit einem Antigen-Schnelltest auf Covid-19 freiwillig testen lassen. Von 403 Schulen mit 32.106 Schülern liegen nun vorläufige Testergebnisse vor.

Antigen-Schnelltest für Lehrer und Schüler

Der Arbeiter-Samariter Bund (ASB) war am Montag erstmals mit 23 mobilen Teams in Sachsen unterwegs, um Lehrer/-innen und Schüler/-innen der Abschlussklassen auf das Coronavirus zu testen. Die Bilanz nach dem ersten Tag: Die meisten dürfen am Präsenzunterricht teilnehmen!

Torsten Herbst MdB (FDP): Mobile Schnelltest-Teams besonders in Hotspots in kleinen Gemeinden einsetzen!

Der sächsische FDP-Bundestagsabgeordnete Torsten Herbst schlägt die Bildung mobiler Schnelltest-Teams in Sachsen vor, die insbesondere in kleineren Orten mit hohen Inzidenzen zum Einsatz kommen sollen. Konkret erklärt Herbst: „Immer wieder gibt es Pandemieherde besonders auch in kleineren Orten, wo ein Ausbruch aufgrund geringer Einwohnerzahlen und sehr konzentrierten öffentlichen Lebens umso heftiger ist.“

DGB Sachsen: Der Freistaat muss die Testpflicht für Grenzgängerinnen und Grenzgänger in Sachsen umgehend zurücknehmen!

Der sächsische DGB-Vorsitzende Markus Schlimbach hat die sächsische Staatsregierung aufgefordert, die Testpflicht für Grenzgängerinnen und Grenzgänger die in Sachsen ab dem 18. Januar gelten soll, umgehend zurückzunehmen.

Freistaat beteiligt sich an Kosten für Antigen-Schnelltests

Um die Beschäftigten und Unternehmen, die nicht auf Homeoffice ausweichen können, noch besser vor dem Coronavirus zu schützen, führt der Freistaat Sachsen eine regelmäßige Testpflicht für Grenzpendler und Grenzgänger aus und in Risikogebiete ein. Die Regelung der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung enthält die Verpflichtung für diese Personengruppe, sich einmal wöchentlich einer Testung auf eine Infektion mit Sars-CoV-2 zu unterziehen.

Mittwoch, der 13. Januar 2021: Kurzfristig keine generelle FFP2-Maskenpflicht in Sachsen

Vorerst soll es keine Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken in Sachsen geben. Außerdem: Abschlussklassen können sich ab Montag freiwillig testen lassen und am Flughafen Leipzig/Halle wird es bald ein EU-Logistikzentrum für Katastrophenfälle geben. Die L-IZ fasst zusammen, was am Mittwoch, den 13. Januar 2021, in Leipzig und Sachsen wichtig war.

Kostenlose Corona-Schnelltests für Schüler und Lehrer

Bevor für Schülerinnen und Schüler die Schule wieder losgeht, können sie sich kostenlos testen lassen. Das freiwillige Testangebot besteht auch für das gesamte pädagogische Personal der öffentlichen und freien Schulen. Erstmalig wird es das Testangebot ab 18. Januar geben, wenn die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen wieder an die Schulen dürfen.

Personal in Alten- und Pflegeeinrichtungen ist regelmäßig zu testen

In Sachsen gibt es derzeit weiterhin eine Vielzahl von Corona-Infektionen in Alten- und Pflegeeinrichtungen. Konkret sind es 266 Einrichtungen mit 860 betroffenen Mitarbeitern und 1979 betroffenen Bewohnern. Vor diesem Hintergrund weist Gesundheitsministerin Petra Köpping auf die aktuellen Vorgaben der Corona-Schutz-Verordnung hin. Demnach sind Alten- und Pflegeeinrichtungen weiterhin zur regelmäßigen Testung ihrer Beschäftigten verpflichtet, möglichst zweimal wöchentlich.

Eine Lösung ist der Vorschlag zur Testpflicht für Grenzgängerinnen und Grenzgänger nicht!

Der sächsische DGB-Vorsitzende Markus Schlimbach sagt zum heutigen geänderten Vorschlag der Staatsregierung zur Testpflicht für Grenzgängerinnen und Grenzgänger: „Die Staatsregierung hat die Kritik der Gewerkschaften und Arbeitgeber gehört. Aber die Schlussfolgerungen sind nicht ausreichend. Nach wie vor wird der Gleichbehandlungsgrundsatz nicht eingehalten und werden praktische Fragen zur Umsetzung nicht beantwortet. Der Verweis auf Testmöglichkeiten am Wohnort reicht nicht aus“ sagte Schlimbach.

DGB Sachsen verstärkt Kritik an Testpflicht für Grenzgängerinnen und Grenzgänger

Der sächsische DGB-Vorsitzende Markus Schlimbach fordert die Staatsregierung auf, endlich auf die Kritik von Gewerkschaften und Arbeitgebern zu reagieren und die geplante Testpflicht für Grenzgängerinnen und Grenzgänger zurückzunehmen. „Die Hilferufe und Beschwerden von Grenzgängerinnen und Grenzgängern aber auch von Arbeitgebern werden stündlich mehr. Die geplante Testpflicht ist weder angemessen, noch umsetzbar. Die Sächsische Staatsregierung schaltet auf stur und verschließt sich allen Argumenten. Niemand erhält substanzielle Antworten“, beklagt Schlimbach die gegenwärtige Kommunikationspolitik.

DGB Sachsen kritisiert Testpflicht für Beschäftigte aus den Nachbarländern

Mit scharfer Kritik hat der sächsische DGB-Vorsitzende Markus Schlimbach auf die neue Testpflicht für Grenzgänger reagiert. „Wir fordern die Sächsische Staatsregierung auf, diese Änderung noch vor in Kraft treten zurück zu nehmen. Die Einführung einer Testpflicht für Beschäftigte aus den Nachbarländern, ist ein klarer Verstoß gegen die Freizügigkeitsrechte und absolut unverhältnismäßig. Wird hier der Politikstil der tschechischen Regierung aus dem Frühling nachgeahmt? Wir sind entsetzt, dass die Rechte von Beschäftigten mit Füßen getreten werden.“

Pflichten für Einreisende aus ausländischen Risikogebieten erweitert

Das sächsische Kabinett hat sich in seiner heutigen Sitzung über Änderungen der Corona-Quarantäne-Verordnung verständigt. Die geänderte Verordnung tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft - mit Ausnahme der zweimal wöchentlichen Testpflicht für Berufspendler. Diese tritt am 11. Januar 2021 in Kraft.

Schnelltests und Masken ermöglichen Besuche in Pflegeeinrichtungen an Weihnachten

Heute werden Alten- und Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Jugendhilfe, Behindertenwohnstätten, Hospize und ambulante Pflegedienste durch den Landkreis Leipig mit rund 27.000 Antigenschnelltest sowie 360.000 KN95-Masken beliefert. Mit den kostenlosen Masken und Schnelltests unterstützt der Freistaat die Besuche von Angehörigen während der kommenden Festtage.

Geänderte Öffnungszeiten der Corona-Testambulanz des UKL zwischen Weihnachten und Neujahr

Zwischen Weihnachten und Neujahr bleibt die Corona-Testambulanz des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) an mehreren Tagen geschlossen. In dieser Einrichtung werden ausschließlich Corona-Tests durchgeführt, keine Behandlungen.

Errichtung eines Cov-19 Schnelltest-Zentrums ab 20. Dezember 2020

Die Kulturstätte Institut fuer Zukunft im Kohlrabizirkus Leipzig eröffnet ab Sonntag, den 20.-24.12.2020 täglich eine Cov-19 Schnelltest-Station von 10 bis 20 Uhr. In enger Absprache der zuständigen Kommunal- und Landesämter soll so zur Entlastung der Einrichtungen des Gesundheitssystems beitragen werden.

Am Dienstag eröffnet in der Leipziger Innenstadt ein Corona Schnelltest Center im Restaurant Chocolate

Die Pandemie hat uns voll im Griff, Weihnachten steht vor der Tür und wir brauchen langfristige Lösungen, um mit der Pandemie zu leben. Wo sonst gefeiert, gut gegessen und getrunken wird, werden jetzt vorübergehend in der Weihnachtszeit Corona Schnelltests und PCR Gurgeltests angeboten.

Sächsische Corona-lmpfzentren gehen Mitte Dezember ans Netz

In Sachsen laufen die Vorbereitungen für eine bald verfügbare Corona-Impfung. Zur Organisation hat das Sozialministerium das Deutsche Rote Kreuz Sachsen (DRK) mit der Koordinierung der Errichtung und des Betriebs der Corona-Impfzentren beauftragt. Gemeinsam mit dem Landeskommando der Bundeswehr und dem Technischen Hilfswerk hat das DRK einen Arbeitsstab eingerichtet, der auf Ebene der Landkreise durch lokale Einsatzstäbe ergänzt wird. Einbezogen sind zudem die Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter Unfallhilfe und die Malteser sowie die kommunale Ebene.

Schnell und zuverlässig: Forschende der MLU wollen neuen Coronatest massentauglich machen

Ein neuer, hochspezifischer Coronatest könnte als Ergänzung zu bisherigen Nachweisverfahren dienen. Entwickelt wurde er von Pharmazeutinnen und Pharmazeuten der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Der Vorteil ist, dass die Geräte dafür – Massenspektrometer – bereits in vielen Laboren vorhanden sind. Um das neue Verfahren massentauglich zu machen, arbeiten die Forschenden eng mit der Industrie zusammen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt die MLU bei der Entwicklung mit rund 200.000 Euro.

Torsten Herbst MdB (FDP): Flächendeckende Schnelltests für Corona-Hotspots in Sachsen prüfen

Angesichts anhaltend hoher Infektionszahlen in Sachsen fordert der sächsische Bundestagsabgeordnete Torsten Herbst die Sächsische Staatsregierung auf, zu prüfen, ob mit flächendeckenden COVID-19 Schnelltests das Infektionsgeschehen in Landkreisen mit besonders hohen Infektionszahlen besser eingedämmt werden kann. Vorbild dafür sind die veränderten Teststrategien in der Slowakei und in Österreich.

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