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20.000. Besucher in „Nathan der Weise“ im Theater der Jungen Welt – der Theaterburg für ein tolerantes Miteinander

Als vor elf Jahren, am 3. März 2005, Jürgen Zielinskis Inszenierung von „Nathan der Weise“ in Leipzig Premiere feierte, dachte wohl keiner an den langlaufenden Erfolg dieser Inszenierung. Gestern wurde das Stück zum 142. Mal im Theater der Welt gespielt und das Theater konnte zur Abendvorstellung den 20.000. Besucher begrüßen: Max Gläser, 15 Jahre, aus Leipzig.

Stadträte aus vier Fraktionen beantragen Geld, Personal und baldige Lösungsvorschläge für den Lindenauer Markt

Wenn Stadtbezirksbeiräte rührig werden, dann haben sie durchaus Chancen, Stadtpolitik auch zu verändern. Jüngstes Beispiel: die Situation am Lindenauer Markt. Eigentlich schon seit Neugestaltung des Platzes völlig unmöglich. Der Stadtbezirksbeirat Leipzig-Altwest hat die unmögliche Situation vorm Theater der Jungen Welt zum Thema gemacht. Am 3. März gab es die erste Bürgerinformation der Verwaltung. Das Ding wird zum Selbstläufer.

Das TdJW feiert den Welttag des Theaters für Kinder und Jugendliche am 20. März mit vier Vorstellungen

#takeachildtothetheatretoday – Das ist der offizielle Hashtag zum internationalen Welttag des Theaters für Kinder- und Jugendliche am 20. März. An diesem Tag einem Kind einen Theaterbesuch ermöglichen, das ist in diesem Jahr das Motto und der Wunsch. „Theater muss für Kinder eine Schule des Lebens sein“, sagt Jürgen Zielinski, Intendant des Theaters der Jungen Welt. „Dabei geht es nicht nur um Theater schauen, sondern jedes Kind sollte auch einmal Theater gespielt haben.“

14 Abendveranstaltungen im März im Theater der Jungen Welt

Bunt, wild und vielfältig startet das Theater der Jungen Welt in den Frühling und zeigt, dass es mehr ist als nur ein Vormittagstheater. Hier finden 40 Prozent der Vorstellungen am Wochenende oder am Abend statt. Im März bedeutet das 14 Abendvorstellungen – fast an jedem zweiten Tag. Dabei glänzt das Programm mit einer ganzen Reihe von unterschiedlichen Formaten für Jugendliche, Studierende, Schüler und Erwachsene.

Degrowth-Veranstaltung am 11. März: „Über den Anfang des Aufhörens“

Unter dem Titel „Über den Anfang des Aufhörens“ lädt das Konzeptwerk Neue Ökonomie zu einer prominent besetzen Podiumsdiskussion ein. Am Freitag, den 11. März, sprechen im Theater der Jungen Welt drei internationale Referenten über den aktuellen Stand der Postwachstumsbewegung. Die kolumbianische Ökonomin Lyda Fernanda Forero wird mit Vincent Liegey, einem der Organisatoren der diesjährigen Degrowth-Konferenz in Budapest, und dem Politikwissenschaftler Prof. Ulrich Brand diskutieren.

„Das hässliche Entlein“: Gastspiel des Theaters Naumburg am Theater der Jungen Welt

Die Entenmutter ist entzückt: aus ihren Eiern schlüpfen Küken – niedlich, flauschig, gelb! Nur das Letzte – das ist grau, grässlich, hässlich. Das kann ja keiner gern haben! Das muss gepufft werden. Das muss allein durchs Leben schwimmen. Bis es entdeckt, wer es wirklich ist. Bis es endlich Freunde findet. Und das Glück.

TdJW-Theaterreporter am Montag im Deutschlandradio Kultur

Am 22. Februar werden die Theaterreporter des Theaters der Jungen Welt mit einem Beitrag im Kakadu, der Kindersendung im Deutschlandradio Kultur zu hören sein. Die Sendung läuft von 15 bis 15:30 Uhr. Im Mittelpunkt steht die für den Faust-Preis nominierte Inszenierung „Ginpuin. Auf der Suche nach dem großen Glück“ mit Anke Stoppa in der Titelrolle. Das Stück handelt von einem Pinguin mit Sprachfehler und der Frage, wie man mit Anderssein umgeht. Die sechs jungen Reporter zwischen neun und 13 Jahren haben sich eine Aufführung angeschaut und danach ein Interview mit der Schauspielerin geführt. Das Ergebnis ist der Radiobeitrag, der am Montag gesendet wird.

10. Theaterforschungslabor für Kinder im Theater der Jungen Welt startet am 7. Februar

Auf einen „Ausflug ins Andersland“ begeben sich 50 Schüler zwischen 9 und 12 Jahren in der nächsten Woche im Theater der Jungen Welt beim 10. Theaterforschungslabor. Sechs Tage lang werden die Theaterpädagogen der Jungen Wildnis zusammen mit drei hochkarätigen Gästen in Workshops und Exkursionen das Andere erkunden und daraus neue Kleidung, Räume und Bewegungen kreieren.

Stadtbezirksbeirat Leipzig-Altwest fordert schnelle Lösungen für die Gefahrenstelle am Theater der Jungen Welt

Gut Ding will Weile haben? Nein. Nicht wirklich, stellt jetzt der Stadtbezirksbeirat Leipzig-Altwest fest. Nicht, wenn es um Kinder geht. Am 3. Februar hat er wieder zusammengesessen. Da kam der Alternativvorschlag der Stadtverwaltung zur Verkehrsorganisation am Lindenauer Markt auf den Tisch, der im Jahr 2016 erst mal die Diskussion über Lösungsvorschläge vorsieht, aber noch keine Lösung.

Leipzigs Planer können sich am Lindenauer Markt Tempo 20 vorstellen und definierte Überwege für Fußgänger

Wie geht es jetzt weiter am Lindenauer Markt? Das Schmuckstück im Leipziger Westen ist ja vor einigen Jahren erst umgebaut worden - mit Marktinsel in der Mitte und Fahrspuren drumherum. Einige Kurven sind für Kraftfahrer und Fußgänger schlecht einsehbar. Das geht so nicht, stellte der Stadtbezirksrat Leipzig-Altwest im Herbst fest. Die Leipziger Planer sind auf das Anliegen jetzt eingegangen. Ganz vorsichtig.

Jürgen Zielinski, Intendant des Theaters des Jungen Welt, zieht eine positive Bilanz zu 2015

"Bereits mit der Verleihung des Theaterpreises des Bundes im Dezember hatte ich das Gefühl, dass 2015 das bisher erfolgreichste Jahr meiner Amtszeit ist. Jetzt, da wir die Zahlen bis Ende des Jahres vorliegen haben, bestätigt sich dieser Eindruck", so Jürgen Zielinski, Intendant des Theaters der Jungen Welt Leipzig auf der heutigen Pressekonferenz. "Bei uns trifft Quantität auf Qualität und ich freue mich, dass das Publikum unseren Weg der ästhetischen Herausforderungen mitgeht. Wir sind Theaterbotschafter für die Stadt Leipzig im In- und Ausland. Das alles ist, das kann man gar nicht oft genug betonen, ein Erfolg für das ganze Team, das dieses kleine Theaterschnellboot immer wieder zu Höchstleistungen bringt."

Das TdJW empfängt Flüchtlinge zur Familienvorstellung am Sonntag

Theater kann eine wunderbare Brücke zwischen den Kulturen sein und einen wichtigen Beitrag zur Integration von neu in Deutschland lebenden Menschen darstellen. Daher arbeitet das Theater der Jungen Welt seit Beginn dieser Spielzeit verstärkt mit Flüchtlingsinitiativen und -unterkünften zusammen - Willkommenskultur mit Theater.

Am 10. Januar: Ein etwas anderes Theaterfest im Theater der Jungen Welt

Am 10. Januar geht es wieder rund im Theater der Jungen Welt. Ab 14 Uhr öffnet das Haus seine Pforten zum Theaterfest - getreu dem Spielzeitmotto mit "Lust auf Anders". Alles steht im Zeichen des Papiers. Die Gäste können sich mit selbst gestalteten Papiermasken verkleiden oder eigenhändig an ausufernden Papierwelten mitbauen. Ganz gleich ob große Paläste, Fantasiehäuser oder Kostüme, alles ist möglich. Hauptsache es ist aus Papier. Dafür können auch eigene Pappmaterialien wie leere Toilettenrollen oder Eierbecher mitgebracht werden.

Neue Gastronomie mit österreichischer Küche im Theater der Jungen Welt

Am 7. Januar öffnet das "margareten | Kantine & Salon" ab 19 Uhr mit einem kleinen Festakt seine Türen -die Band "Mallorca" wird aufspielen und anschließend gibt es Musik vom Plattenteller mit DJ Toney the Lonely. Alle Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

Theaterpreis des Bundes geht ans Theater der Jungen Welt Leipzig

Kurz vor Jahresende ist das Theater der Jungen Welt erneut ausgezeichnet worden. Das TdJW ist Preisträger des erstmals ausgeschriebenen Theaterpreises des Bundes, verliehen von Kulturstaatsministerin Monika Grütters. Er soll kleine und mittlere Theater in ihrer Arbeit unterstützen.

Zahlreiche Aktivitäten des TdJW für geflüchtete Familien

Die aktuelle Flüchtlingssituation geht auch am Theater der Jungen Welt nicht spurlos vorbei. Seit Herbst gibt es eine ganze Reihe von Aktivitäten, getragen vom Theater und dem Förderverein des TdJW, um geflüchteten Familien, Zugang zu Kultur zu vermitteln und damit einen aktiven Beitrag zur Integration zu leisten. Am 20. Dezember wird das TdJW erstmalig einen Busshuttle für Flüchtlinge anbieten, um Familien, die nicht in unmittelbarer Nähe des Theaters wohnen, einen Besuch im Haus am Lindenauer Markt zu ermöglichen.

TdJW-Besucher unterstützen bei Patenlesung geflüchtete Familien

Die musikalische Lesung der TdJW-Paten Dietmar Bär und Sebastian Krumbiegel am Sonntagabend im Theater der Jungen Welt war ein voller Erfolg. Insgesamt konnten 812 Euro für die Arbeit mit Flüchtlingen gesammelt werden - ein Rekord. Zusammen mit dem Leipziger Flüchtlingsrat und der Fördergesellschaft des Theaters der Jungen Welt möchte das TdJW Flüchtlingen Theaterbesuche ermöglichen und finanzieren.

Premiere im TdJW: „Adventslounge: Wunderhölzchen und Wunschgewitter. Andersen mal anders“

Wenn in flüchtigen Streichholzflammen in einer kalten Winternacht Wunschwelten für einen kurzen Moment Wirklichkeit werden, denkt jeder sofort an das berühmte Märchen vom "Mädchen mit den Schwefelhölzchen" von Hans Christian Andersen. Was aber, wenn drei Darsteller (Elisabeth Fues, Alicja Rosinski und Puppenspieler Christopher Schleiff) sich weigern, das traurige Ende des Originalmärchens auf die Bühne zu bringen, und stattdessen ein Füllhorn an Gaben, ein wahres Wunschgewitter über dem kleinen Mädchen ausschütten?

Lesung am 26. November im Theater der Jungen Welt: „Empfänger unbekannt“ von Kressmann Taylor

Gestaltet als ein Briefwechsel, wirft das Buch einen beeindruckenden Blick auf die Monate um die Machtergreifung Hitlers 1933. In geradezu atemberaubender Knappheit wird gezeigt, wie eine Freundschaft zerbricht. Die Dramatik des Geschehens hält die Leser in Bann. Der Amerikaner Max und sein deutscher Freund und Geschäftspartner Martin entzweien sich bis zur Feindschaft. Der eine ist Jude, der andere wird binnen kurzer Zeit zum Nationalsozialisten. Die Beiden schreiben sich, bis ein Brief zurückkommt: "Empfänger unbekannt". Dies aber mit einer verblüffenden Wendung, die alle Erwartungen über den Haufen wirft.

Theater der Jungen Welt vom 12. bis 14. November erneut zu Gast im Ariowitsch-Haus

Das Theater der Jungen Welt kehrt für einige Tage zurück ins Ariowitsch-Haus. So haben Zuschauer erneut die Möglichkeit, die Fabel "Der überaus starke Willibald" in dem jüdischen Kulturzentrum zu erleben, wo auch die Premiere stattfand. Die fruchtbare Kooperation zwischen TdJW und Ariowitsch-Haus, das vor zwei Jahren auch das Sommertheater beherbergte, wird damit fortgesetzt.

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